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Gemüsegemeinde Pupping im Eferdinger Landl in der Region Linz - Wels in Oberösterreich

Urlaub in der Region Linz - Wels

Region Linz - Wels in der schönen Jahreszeit

Die beiden größten Städte Oberösterreich, Linz und Wels, versprechen Spaß und Spannung während des Urlaubes. Eine Verschmelzung von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft...

Architektur, die Landschaft an der Donau und eine Innenstadt mit einem der schönsten Barockensembles Europas erwartet Sie! Events, Kunst, Ausflüge in der Nähe der Stadt, romantische Plätze und Restaurants – das alles bekommen Sie in der oberösterreichischen Kern-Region geboten. Entdecken Sie bei einem Stadtrundgang die Sehenswürdigkeiten und genießen Sie die Atmosphäre der Stadt.

Die innovative Messe- und Kulturstadt

Die Oberösterreichische Landeshauptstadt ist ein lohnendes Ziel für Städtereisen in Österreich.Sie beeindruckt durch ihre barocke Altstadt und einen der größten mittelalterlichen Hauptplätze Zentraleuropas aber auch durch bemerkenswerte, zeitgenössische Architektur an den Ufern der Donau.

Kulturinteressierte finden hier in der kalten Jahreszeit neben stimmungsvollen Veranstaltungen eine Vielzahl an Events, kulturelle Sehenswürdigkeiten und die Gelegenheit die Stadt in verträumt verschneiter Atmosphäre zu erleben. Machen Sie einen Spaziergang an der Donau entlang, erkunden Sie die Altstadt und besuchen Sie den Linzer Dom, die größte Kirche Österreichs!

3D-Reisen an die Grenzen des Kosmos bietet etwa das Ars Electronica Center an – und lässt den Alltag angesichts stellarer Dimensionen schrumpfen. Dem Shopping auf der Landstraße setzt Linz als Kontrapunkte seine Kirchen als Ruhepole entgegen, und beim Hörstadt-Spaziergang zeigen sich verborgene Hörenswürdigkeiten.

Die Stadt Linz wurde 2018 mit dem "European Smart Tourism Award" in der Kategorie "Cultural Heritage & Creativity" ausgezeichnet.

Besuchertipps & Sehenswertes

Der Linzer Hauptplatz, der größte Saalplatz in Europa, ist eine Sehenswürdigkeit für alle Besucher. Von dort aus haben Sie die wunderbare Möglichkeit Ihre Besichtigungstouren zu starten.

So sollte der Linzer Mariendom mit dem berühmten Linzer Fenster, das die Geschichte der Stadt darstellt, einen Besuch wert sein. Der neugotische Dom ist mit 20.000 BesucherInnenplätzen die größte Kirche Österreichs und nur einen Meter niedriger als der Wiener Stephansdom. Seine Domweihe erhielt er 1924.

Das Linzer Landhauses ist ein weitläufiger Renaissancebau mit drei Innenhöfen. Das Francisco-Carolinum ist das Stammhaus des Oberösterreichischen Landesmuseums und bietet Sonderausstellungen aus dem Bereich der Kunst- und Naturwissenschaften. Auch das Schloßmuseum mit Dauer- und Wechselausstellungen zu Natur und Technik darf nicht vergessen werden.

Lohnend ist ein Spaziergang durch die engen Gassen rund um den Hauptplatz. In den großteils frei zugänglichen Innenhöfen der Altstadt gibt es vom römischen Brunnen bis zum mittelalterlichen Gewölbe vieles zu entdecken...

Einen spannenden Nachtwächterrundgang können Sie in der Stadt Wels erleben. Teufel, Geister, Schätze – Lassen Sie sich von dem Nachtwächter Geschichten aus längst vergangener Zeit erzählen. Diese einzigartige Atmosphäre beim Rundgang wird Sie mit Sicherheit fesseln! Tagsüber lädt der Arkadenhof, der sogenannte „Haas-Hof“, zu einer Besichtigung ein. Er besteht seit dem 16. Jahrhundert und ist bestimmt einer der schönsten Arkadenhöfe in Wels. Viele von ihnen sind mittlerweile in Privatbesitz, daher sollten Sie sich diesen auf keinen Fall entgehen lassen!

Stadt-, Weit- und Radwandern

Sie verbringen einen wunderbaren Tag am Pöstlingberg? Dann verbinden Sie diesen Ausflug mit einer kleinen Wanderung am Stadtwanderweg Pöstlingberg. Eine wahre Wohltat für die Seele! Oder Sie besuchen den Botanischen Garten? Die Freilandanlagen laden zu einem fantastischen Spaziergang ein. Genießen Sie die Pflanzen um sich herum und atmen Sie die herrliche Luft ein.

Pilgern Sie den „Welser Jakobsweg“ entlang, denn Jahr für Jahr gibt es mehr Menschen, die sich mit so einer Reise auf den Weg zu sich Selbst begeben. Finden Sie Ruhe und Entspannung, gepaart mit körperlicher Aktivität. Der „Welser Jakobsweg“ steht nicht nur Fußgängern zur Verfügung, sondern Sie können ihn auch mit einem Rad erkunden.

Wels bietet Radfahrern über 55 km gut ausgebauter Radwege im Stadtverkehr an. Aber nicht nur die wunderschöne alte Stadt, sondern auch die Umgebung wartet darauf von Ihnen entdeckt zu werden. Traunradweg, Panoramaradweg oder Römerradweg – um nur Einige zu nennen! Wenn Sie gerne Golfen gehen, so finden Sie in der Umgebung 8 Golfplätze, auf denen Sie ihrer Leidenschaft nachgehen können.

Schoppen, Ausgehen & Genießen

Wenn Sie eine der meistbesuchten Einkaufsstraßen in Österreich besuchen wollen, dann sind Sie in der Linzer Landstraße genau richtig. Dutzende Geschäfte laden zum Schaufensterbummel ein und mit Sicherheit werden Sie auch der berühmten „Linzer Torte“ begegnen.

Das Angebot an Gaumenfreuden lässt keine Wünsche offen, egal ob traditionell, regional oder international – hier kommt jeder auf seinen Geschmack. Lebensfreude geht durch den Magen, so lässt man sich nachmittags in den zahlreichen Cafes mit Kuchen und Kaffee verwöhnen, trifft sich abends in Beisln mit Freunden und nachts auf ein Stelldichein in der Stadtszene.

DJs und Rockkonzerte, Festivals und Promenadenkonzerte – die Vielfalt belebt Körper und Geist. Internationale Mode-Labels und Handwerkskunst, kleine versteckte Boutiquen in der Altstadt, moderne Einkaufszentren am Stadtrand. Große Auswahl und guter Geschmack zieht an.


Winter in der Region

Die Tourismusregion Wels liegt mitten im oberösterreichischen Zentralraum, dem wirtschaftlichen Zentrum des Bundeslandes und einem der wirtschaftsstärksten Regionen in Österreich. Die Bedeutung dieses Gebietes um Wels, knapp nördlich der Alpen gelegen, wurde bereits von den Römern erkannt, weshalb Sie Ovilava (Wels) bis zur Provinzhauptstadt ausbauten.

Auch heute punktet die Region, deren wirtschaftlicher Motor die Stadt Wels ist, mit der Diversität zwischen Stadt und Land. Während Wels, mit seiner weitreichenden Geschichte, eine pulsierende Wirtschafts- und Handelsstadt ist, die mit einem umfangreichen Veranstaltungsprogramm, interessanten Messen und tollen Museen wie dem Welios zu begeistern weiß, findet man in der Umgebung sowie an der Traun zahlreiche Erholungsräume vor. Idyllische Freizeitwege durchziehen auch im Winter das Gebiet und laden ein, die Umgebung ohne Auto zu erkunden.

10 Dinge, die man im Winter in Linz machen muss

#1 - Blumen schauen im Botanischen Garten Linz

Während draußen jedes Basilikum-Pflänzchen, das man am Balkon vergessen hat, beim ersten Frost den Geist aufgibt, blüht der Botanische Garten im Winter erst so richtig auf. Im wahrsten Sinne des Wortes, denn: Winter ist Hauptblütezeit für Orchideen. Die Sammlung ist eine der größten in Europa, zu sehen gibt es also mehr als genug. Wer Lust auf mehr hat, wird im Haus nebenan fündig - hier wächst die größte europäische Sammlung an Sukkulenten, und auch die weiteren Ausstellungsteile faszinieren mit wunderschön-komisch geformten Blättern und Blüten. Kleiner Tipp: Am schönsten ist der Besuch mit einer Führung - Leiter Friedrich Schwarz und sein Team wissen so viel über Botanik, dass man am Ende gar nicht anders kann als selbst ganz begeistert wieder rauszugehen. Oder selber Botaniker*in werden zu wollen.

#2 - Einen Vormittag lang FilmBrunchen

So sehr wir Winter lieben, an den wirklich grausligen Tagen hilft eigentlich nur Eines: Drinnen bleiben. Das muss aber nicht immer daheim sein! Im Gelben Krokodil gibt’s von September bis Mai jeden Sonntag einen FilmBrunch, bei dem man sich zuerst die Bäuche vollschlemmt und anschließend einen von drei Filmen im Moviemento anschaut. Wer weiß, wenn man wieder aus dem Kinosaal kommt ist es draußen ja vielleicht sogar schon ein bisschen wärmer geworden…

#3 - Mit der Rodel den Pöstlingberg runterrasen

Wir können das ja fast nicht glauben, zwecks Klimawandel und so, aber anscheinend soll es Winter geben, in denen man in Linz den Pöstlingberg runterrodeln kann. Sportliche stapfen am besten am Kreuzweg durch den Schnee bis fast nach oben, für Gemütliche geht es mit der Pöstlingbergbahn hinauf - wieder runter fahren alle auf der Mayrwiese. Die hat nämlich angeblich die besten Rodel-Conditions! Aber aufpassen - wir haben schon von mehr als einer Pöstlingberg-verschuldeten Gehirnerschütterung gehört.

#4 - Zum Aufwärmen ein bisserl Glühwein trinken

Die Tage werden zwar kürzer, es ist eigentlich ständig dunkel, zumindest gefühlt, und meistens, wenn man draußen ist, friert man - aber der Winter ist dafür auch die eindeutig beste Jahreszeit für Glühwein, Punsch und sonstigen warmen Alkohol. Den gibt es in Linz ab Ende November auf allen möglichen Weihnachtsmärkten, vom Volksgarten über den Hauptplatz und den Wärmepol der Kunstuni bis hin zu unserem Liebling, dem Markt am Pfarrplatz. Sogar der Eisdieler auf der Promenade wird zum (H)Eisdieler und serviert Punsch im Tannenwald. Also: Prost!

#5 - Den Linzer Museen einen Besuch abstatten

Sicher, die Museen in Linz haben auch im Sommer offen - aber ein paar Stunden im warmen Museum sind bei Kälte sehr verlockend. Ob moderne Kunst im OÖ Kulturquartier oder Lentos, ein bisschen Geschichte im Schlossmuseum oder Nordico, Medienkunst im Ars Electronica Center oder Natur-Ausstellungen im Biologiezentrum, Linz hat für alle was. Für extra kalte Tage empfehlen wir die  voestalpine Stahlwelt - beim Abstich ist schließlich noch niemand erfroren.

#6 - Auf die Giselawarte wandern

So ein richtiger Berg ist es nicht, aber trotzdem geht’s ungefähr 700 Höhenmeter nach oben: Die Giselawarte. Der Wanderweg ist so winterfest, dass man ihn auch im Schnee noch gut meistern kann. Über breitere Wald- und Wiesenwege geht es direkt von Urfahr aus nach oben, die Häuser der Stadt verschwinden schnell von der Bildfläche und am Weg bis zum Sender auf der Spitze genießt man immer wieder wunderschöne Aussichten auf Linz und den Pöstlingberg. Die Wanderzeit beträgt ungefähr drei Stunden. Tipp: Wenn kein Schnee liegt, ist die Strecke bis zur Giselawarte auch auf dem Rad sehr empfehlenswert!

#7 - Mit viel Wetterglück über den Pleschingersee eislaufen

Noch so ein Ding, bei dem wir uns nicht ganz sicher sind, ob das bei den warmen Wintern überhaupt funktionieren kann: Am Pleschingersee Eislaufen gehen. Manche Linzer*innen behaupten sogar, dass früher mal die Donau zufror, aber wir bleiben realistisch und hoffen zumindest auf eine dicke Eisfläche am kleinen Badesee. Falls das nicht passiert, bleibt ja immer noch das Kunsteis im Parkbad.

#8 - Sterne gucken bei der Johannes-Kepler-Sternwarte

Um von der Johannes-Kepler-Sternwarte einen richtig guten Ausblick zu haben, braucht es zwei Zutaten: Gutes Wetter und natürlich Dunkelheit! Weil die sich im Winter bekanntermaßen immer schon recht früh einstellt, bietet die Sternwarte von September bis Mai jeden Freitag öffentliche Führungen an. Unter wechselnden Themen erfährt man hier (bei Schönwetter) alles, was man schon immer übers Sterne-Schauen wissen wollte.

#9 - Schifoan, weil Schifoan is des...

...leiwandste, was ma sich nur... naja die meisten wissen ja schon wie der berühmte Liedtext weitergeht. Linz hat in Sachen Skigebiet zugegebenermaßen nicht ganz so viel zu bieten aber in der näheren Umgebung kann man sich trotzdem an mehreren Orten auf die zwei Brettln stellen. Wer nicht weit fahren mag und entweder mit Kindern unterwegs ist oder selbst so fährt wie eines, ist beim Skilift in Freistadt gut aufgehoben. Im Mühlviertel gibt es außerdem ganz viele Langlaufloipen, die auch bei einer No-Snow-Situation in der Landeshauptstadt meistens in Betrieb sind.

#10 - Saunieren gehen

Wer die Kälte gar nicht mehr aushält, weicht ihr einfach aus - und zwar in der Sauna! Während der Schweiß am Körper runterrinnt und einem so langsam ein bisschen schwindlig wird, fühlt es sich eh schon fast so an wie im ärgsten Stadt-Hochsommer. Noch dazu ist saunieren sehr gesund! Wer jetzt Lust auf eine Runde Schwitzen hat: In Linz besucht man für ein entspanntes Sauna-Erlebnis wahlweise die Wellnessoase Hummelhof, die Saunaoase Ebelsberg oder das Parkbad.