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Museen in Österreich

Museen in Niederösterreich

Pleyel Museum & Kulturzentrum - Ruppersthal

Pleyel Museum & Kulturzentrum in Ruppersthal im Weinviertel in Niederösterreich

25 Jahre Pleyel Konzerte und 22 Jahre Pleyel Museum!

Seit 15. Mai 2016 ist das neue Pleyel Kulturzentrum in Betrieb für Konzerte, Matineen, tgl. Führungen im Pleyel Museum, MO bis SA: Frühstück & Weinwanderungen, Sondermatineen für Gruppen, Geburtstagsfeiern & Hochzeiten.
⇒ Aktueller Konzertkalender

Mit unseren Aktivitäten im Kulturzentrum in Ruppersthal sichern wir das Werk des berühmten Haydnschülers, Klavierbauers & Verlegers Ignaz Joseph Pleyel nachhaltig ab. Während Pleyel zu Lebzeiten von Frankreich aus die musikalische Welt eroberte, so geschieht das jetzt rund um Pleyels Geburtsort in Form von Führungen, Konzerten und Opern.

Das Pleyel-Museum:

Das Pleyel-Museum in Ruppersthal ist weltweit die einzige Gedenkstätte, die sich dem Leben und dem Werk des Komponisten, Klavierbauers, Verlegers, Domkapellmeisters und Gründers der "Salle Pleyel" in Paris, Ignaz Joseph Pleyel widmet.

Die beiden Prunkstücke der Ausstellung, zwei Original-Pleyel-Klaviere, nehmen einen zentralen Raum im Museum ein: Das Original Pleyel-Tafelklavier opus 7134 und der Original Ignaz Pleyel Hammerflügel Opus 1614. Der Hammerflügel besitzt eine englische Mechanik, die Hämmer sind überzogen mit einer äußeren Filzschicht. Die Lyra hat zwei Pedale: Forte und una corda. Gusseiserne Stangen unter dem Resonanzboden verstärken den hölzernen Rahmen. Das Instrument ist voll bespielbar und wurde von namhaften Interpreten für Museumskonzerte und für Aufnahmen genutzt.

Ignaz Joseph Pleyel (1757-1831):

Nach einer Ausbildung bei Johann Baptist Wanhal und dem Studium bei Franz Joseph Haydn wurde Ignaz Joseph Pleyel (1757-1831) Kapellmeister bei seinem Förderer Graf Ladislaus Erdödy in Pressburg, der ihm Bildungsreisen nach Italien ermöglichte. Ignaz Joseph Pleyel wurde Vizekapellmeister und Domkapellmeister am Münster in Straßburg. 1795 übersiedelte Pleyel mit seiner Familie nach Paris, gründete einen Musikverlag und 1807 eine Klaviermanufaktur.

Die Instrumente der Klaviermanufaktur "La Maison Pleyel" genossen Weltruf. Pleyels Klaviere mit ihrer englischen Mechanik wurden besonders von den Komponisten der Romantik, wie z.B. von Chopin, später von Rubinstein, Grieg oder Cortot hoch geschätzt. Seit über eineinhalb Jahrhunderten fungiert Ignaz J. Pleyel auch als Namensträger für den von ihm gegründeten, bekanntesten Konzertsaal in Paris, "Salle Pleyel".

Ab sofort gibt es wieder täglich Museumsführungen! Und wenn Corona es zulässt, dann kredenzen wir Ihnen wieder täglich ein köstliches Frühstück!

Außerdem haben wir für Sie im Jahre 2021 ein wunderbares Konzertprogramm und tolle Erlebnistage zusammen gestellt. Allerdings beginnen wir wegen dem bösen Vetter Corona erst am 7. März 2021, geben aber dafür insgesamt 45 Konzerte mit großartigen Künstlern!

Programm ganzjährig 2021:

  • Führung im Pleyel Museum: MO bis SA von 8.00 bis 14.00 Uhr, zusätzlich SA von 14.00 bis 18.00 Uhr und an konzertfreien Sonntagen von 11.00 bis 15.00 Uhr
  • Führung gegen jederzeitige Voranmeldung für Gruppen bei Geburtstagsfeiern, Hochzeiten und Seminaren
  • MO bis SA von 8.00 bis 14.00 Uhr köstliches Frühstück (je nach Witterung auf der Weinberg-Wiese oder im Bentonsaal), IPK
  • SA, 14.00 Uhr gegen Voranmeldung: Weinwanderung mit Kellerbesuch und Weinverkostung, ab 8 Personen, Treffpunkt IPK
  • Ganztages- oder Halbtagesprogramm gegen Voranmeldung (Frühstück, Museumsführung, Konzert, Mittagessen, Weinwanderung, Kellerbesuch, Weinverkostung & Jause) mit Adolf Ehrentraud, zertifizierter Kellergassenführer, Treffpunt IPK
  • Anfahrt zum Parkplatz Pleyel Kulturzentrum, Baumgartner Straße 14, Ruppersthal

Im Konzertgebäude gibt es ein Cafe. In der warmen Jahreszeit können Sie im Freien am Weinberg Platz nehmen und die herrliche Aussicht auf die Weinviertler Landschaft genießen...

Pleyel Museum & Kulturzentrum - Ruppersthal | Internationale Ignaz Joseph Pleyel Gesellschaft (IPG) | Ruppersthal 137 | A-3701 Ruppersthal | Tel.: +43 (0) 2955 70645 | Fax.: +43 (0) 2955 71155 | Jetzt Anfragen | www.pleyel.at | Kulturzentrum Pleyel auf facebook

Heimat- & Freilichtmuseum Loich

Heimat- & Freilichtmuseum Loich im Pielachtal im Mostviertel / Niederösterreich

Das Heimatmuseum Loich und die dazugehörigen Schauobjekte wie Dörrhaus, Presshaus, Pichl-Mühle und Heimatstube geben Einblick in die bäuerliche Lebens- und Arbeitswelt des Pielachtales.

Mit der Instandsetzung und Pflege dieser Kulturgüter hat es sich der Kultur- und Heimatverein Loich zur Aufgabe gemacht, das historische Erbe zu erhalten und interessierte Besucher in die Vergangenheit zu entführen...

Die Schauräume im alten Gemeindeamt von Loich:

  • Im ehemaligen Amtsraum der Post sind Objekte, die im alltäglichen Amtsgebrauch der Post erforderlich waren, ausgestellt.
  • Zu sehen ist auch eine beachtenswerte Mineraliensammlung und Utensilien des Bergbaus, der im Bereich des Eisensteins betrieben wurde.
  • In weiteren Abteilungen sind Geräte des Handwerks (Tischler, Schuster, Schneiderei, Waldarbeit) untergebracht.
  • Die Halle des Zubaues zeigt überwiegend traditionelle bäuerliche Gerätschaften, die der Bodenbearbeitung, der Ernte und der Erzeugung von Grundnahrungsmittel dienten.

Die Pichl-Mühle:

Die Pichl-Mühle war bis 1963 in Betrieb und ist die letzte kleine Hausmühle am Loichbach. Die Restaurierung der Getreidemühle samt Wehranlage und neuem Mühlenrad, sowie die Inbetriebnahme für Schauzwecke war eines der ersten Projekte des Kultur- und Heimatverein Loichs. Die Getriebeumsetzung wurde in mühevoller Arbeit von Altbürgermeister, SR W. Nestelberger erneuert. In der an die Mühle angebauten Mühlenkammer sind Schauobjekte für den Getreideanbau- und Ernte sowie zur Broterzeugung untergebracht.

Die Heimatstube:

Unweit der Pichl-Mühle befindet sich die Heimatstube, in der die Zeit der "Rauchkuchl" und des Kienspans lebendig wird. Das mit Holzschindeln gedeckte Gebäude beherbergt überwiegend Sachen des Hausrats und des bäuerlichen Handwerks. Die Schaustücke stammen durchwegs aus der Region und geben einen Einblick in das Leben eines Oberpielacher Bauernhofs vor ca. 250 Jahren. Die in der Heimatstube aufbewahrten Stücke über das bäuerliche Handwerk geben Kunde über einen weiteren wesentlichen Bereich des bäuerlichen Schaffens, der vor allem der Herstellung der bäuerlichen Gerätschaft diente.

Objektgruppe mit Dörrhaus, Presshütte, Ochsenbeschlagstand:

In unmittelbarer Nachbarschaft zur Heimatstube befindet sich die Objektgruppe mit Dörrhaus, Presshütte und Ochsenbeschlagstand. Dörrobst wird im Mostviertel schon seit Jahrhunderten als Vitamin- und Energielieferant für den Winter produziert. Die zum Trocknen geeigneten Früchte, meist Äpfel, Birnen (Kletzen), Zwetschken wurden im Spätherbst in den Dörrhäusern getrocknet. Im Dörrhaus sind Geräte die dazu nötig waren, sowie Geräte zur Hanfbearbeitung und zum Decken von Strohdächern ausgestellt.

INFOS:

Die Gemeinde Loich im oberen Pielachtal ist mit der Mariazellerbahn oder mit dem Auto von St. Pölten aus in 35 Minuten erreichbar. Zu den Sehenswürdigkeiten zählt neben dem Heimatmuseum und den genannten Schauobjekten auch der Kaiser Jubiläumsbrunnen am Dorfplatz. Eine Führung durch das Heimatmuseum ist jederzeit nach tel. Vereinbarung möglich.

Der Kultur- und Heimatverein Loich: Seit beinahe 150 Jahren wird in der kleinen Gemeinde Loich "die Blüte im Dirndltal" Tradition groß geschrieben. Aus einer Leidenschaft für Brauchtum und Kultur eines Einzelnen heraus entstand eine viele Jahre andauernde und lebhafte Gemeinschaft zur Bewahrung und Wiederentfachung von Tradition. Mit Stolz und Leidenschaft werden die Wurzeln der Gemeinde und jeder Loicherin und jeden Loichers erforscht und bewahrt, das Ortsbild und die Gemeinde aktiv mitgestaltet und altes Wissen genutzt und weitergegeben. Das ist unser Wunsch, unser Auftrag und unser Ziel.

Der Kultur- und Heimatverein Loich gestaltet nicht nur aktiv das Gemeindeleben, sondern zeigt Volkstänze und Plattler auch außerhalb der Gemeinde. Gerne umrahmen wir auch Ihre Veranstaltung mit unseren Tänzen. Treten Sie mit uns bezüglich Terminvereinbarung in Kontakt.

Heimat- & Freilichtmuseum Loich | Heimatverein Loich, Obmann Thomas Schweiger | Loich 28 | A-3211 Loich | Mobil: +43 (0) 664 4411406 | Jetzt Anfragen | www.heimatverein-loich.at

Kulturhaus - Heimatmuseum Strasshof an der Nordbahn

Kulturhaus - Heimatmuseum Strasshof an der Nordbahn / Region Auland Carnuntum in Niederösterreich

Das Heimatmuseum Strasshof befindet sich am Bahnhofplatz 22 (gegenüber dem Postamt) in einem sehenswerten Fachwerkgebäude aus dem Jahr 1918.

Die Ausstellungsräume erstrecken sich über 2 Ebenen:  Im Erdgeschoss finden die Besucher die Dauerausstellung "Unser Strasshof: Gestern - Heute - Morgen": Gemäß dem Motto "Das Heimatmuseum als Gedächtnis der Gemeinde" wird hier die Ortsgeschichte ständig präsentiert. Ein Schwerpunkt der Dauerausstellung ist die örtliche Feuerwehrgeschichte.

Im Gewölbe im Untergeschoss befindet sich ein Schaudepot, in dem Objekte, die in den oberen Räumen nicht benötigt werden, sowohl gelagert, als auch besichtigt werden können. Im Schaudepot haben Sie die Gelegenheit zum Blättern, Stöbern und zum Erforschen von Kisteninhalten...

Ergänzt wird das Angebot des Kulturhauses durch wechselnde Sonderausstellungen zu speziellen Themen. Auch werden im Rahmen des Museums kulturelle Veranstaltungen mit örtlichem Bezug durchgeführt.

Das heutige Museumsgebäude diente einst als Werksküche für die Eisenbahnbediensteten des 1908 errichteten großen Rangierbahnhofes, um den herum in der Folge die Gemeinde Strasshof a. d. Nordbahn entstand (seit 1923 selbständige Gemeinde).

Der Museumsverein "Kulturhaus Strasshof an der Nordbahn" wurde im Oktober 2012 von Bürgermeister a. D.  Dr. Rolf A. Neidhart gemeinsam mit der Marktgemeinde Strasshof an der Nordbahn, vertreten durch Bürgermeister Ludwig Deltl, gegründet.

Öffnungszeiten: Sonn- und Feiertage von 13.00 bis 17.00 Uhr. Für Gruppen auch nach telefonischer Voranmeldung. 24./25./26.12. u. 1.1. geschlossen. Eintritt: € 2,00 | Gruppen ab 10 Personen € 1,50 | SchülerInnen/StudentInnen € 1,00

AKTUELL! Unser Museum ist ab 8. Dezember 2020 an den gewohnten Öffnungstagen (Sonn- und Feiertage) wieder geöffnet! Bitte vergessen Sie Ihre Maske nicht!

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Kulturhaus - Heimatmuseum Strasshof an der Nordbahn | Museumsverein "Kulturhaus Strasshof an der Nordbahn" | Bahnhofplatz 22 | A-2231 Strasshof | Tel.: +43 (0) 2287 2208-20, Marktgemeinde Strasshof, Jetzt Anfragen, www.kulturhaus-heimatmuseum-strasshof.at

Museen im Burgenland

Freilichtmuseum Ensemble Gerersdorf

Freilichtmuseum Ensemble Gerersdorf - Ausflugsziel im Südburgenland

In der reizvollen Landschaft des südlichen Burgenlandes finden Sie in der Nähe von Güssing ein überaus attraktives Ausflugsziel - das Freilichtmuseum Ensemble Gerersdorf!

Die über 30 Objekte, zum Teil strohgedeckte uralte Wohnhäuser, Wirtschaftsgebäude und Werkstätten beherbergen eine Fülle von bäuerlichen Gerätschaften und bodenständigen Gebrauchsgegenständen, die einen umfassenden Einblick in die pannonische Kultur der letzten drei Jahrhunderte gewähren. In der einzigartigen Atmosphäre des Freilichtmuseums finden auch Ausstellungen zeitgenössischer Künstler oder volkskundlicher Themen statt.

Als der Wiener Gerhard Kisser 1970 zum ersten Mal ins Südburgenland kam, fand er am Fuße des Gerersdorfer Riegelberges das letzte strohgedeckte Haus dieser Ortschaft, in das er sich spontan verliebte - vor allem in dessen noch original erhaltene Rauchküche. Er war fasziniert von der Schönheit südburgenländischer bäuerlicher Holzarchitektur mit strohgedeckten Dachlandschaften, die damals allerorten immer mehr verfielen - so erwarb er 1972 dieses erste Grundstück, dem später weitere Grundankäufe folgten. Kulturgeschichtlich wertvolle Holzblockbauten sollten hierher übertragen und damit vor dem endgültigen Verfall gerettet werden.

Anfang 1973 begannen die Abbau- und Wiedererrichtungsarbeiten des Wohnhauses aus Tschanigraben und eines Kellerstöckls - seitdem wurden Wochenende für Wochenende, Urlaub für Urlaub, tausende Arbeitsstunden in den Dienst der "Sache" gestellt. Dank freiwilliger Helfer und einigen "Strohdachspezialisten" war es schon 1976 so weit, dass die damals aus sechs Gebäuden bestehende kleine Gruppe als "Ensemble Gerersdorf" der Öffentlichkeit vorgestellt werden konnte. Das "Ensemble Gerersdorf" wuchs im Laufe der Jahre zu einem "Dorf im Dorf" und wurde zum größten Freilichtmuseum des Südburgenlandes.

Holz, Lehm und Stroh sind die bodenständigen Materialien der meisten Bauten. Die händisch zugehauenen Baumstämme sind mit Lehm - vermengt mit Strohhäcksel - verputzt und ab Ende des 19. Jahrhunderts auch gekalkt. Die Roggen-Strohdächer haben eine Lebensdauer bis zu zwei Jahrzehnten und wirken wie der Verputz temperaturausgleichend. Gebäude und Gerätschaften stammen alle aus dem pannonischen Raum - vorwiegend aus dem südlichen Burgenland, das bis 1921 zu Ungarn gehörte und aus dem angrenzenden heutigen West-Ungarn.

Zu den ältesten Gebäuden des Ensembles Gerersdorf zählt das Wohnhaus aus Tschanigraben, Bezirk Güssing: Die aus grob zugehackten Eichenstämmen gezimmerten Wände im Bereich Vorderstube/Rauchküche stammen aus dem frühen 17. Jahrhundert.

2018 wurde es zum "Schönsten Platz des Burgenlandes" gewählt (ORF-Wahl "9 Plätze - 9 Schätze")

Öffnungszeiten 2020:

  • 1. April bis 11. November 10.00 - 18.00 Uhr (ab 20. Oktober 10.00 - 16.00 Uhr)
  • Montag geschlossen (ausgenommen Feiertage) im April, Mai, Sept., Okt., Nov.
  • Täglich geöffnet im Juni, Juli, August. Langer Sommer-Dienstag im Juni, Juli, August bis 20.00 Uhr (nur Schankbetrieb)
  • Führungen nach Voranmeldung (Gruppen gegen Voranmeldung sind auch an Schließtagen willkommen)!
Preise
Erwachsene€ 6,00
SchülerInnen/ Behinderte€ 3,50
Senioren€ 5,00
Familienkarte (2 Erwachsene + 1 oder mehr Kinder) € 13,00
Gruppen ab 20 Personen€ 4,50*
Gruppen ab 20 Personen mit Führung€ 5,50**
Führung mit Kleingruppe pro Person€ 2,00 (mind. € 20,00)
Schulklassen mit Kurzführung pro SchülerIn€ 2,00
  • *pro 20 Personen ist 1 Person gratis, ebenso der Reiseleiter & Chauffeuer
  • **Fremdsprachige Führungen in Ungarisch, Englisch, Französisch und Spanisch - Aufpreis € 15,- (Gruppe)
  • Wir akzeptieren die NÖ-Card, Steiermark-Card und Burgenland-Card!

Was das Freilichtmuseum noch bietet:

Museumsschank: kalte und warme Buffets, bodenständige Imbisse, Strudelauswahl - Weinverkostungen - Schauhandwerken mit der Möglichkeit es selbst zu probieren. Zahlreiche Gruppenangebote (ab 20 Personen), Angebote für SchülerInnen, Handwerks- und Kreativkurse. Der Saal im "Wunderlhaus" (Indoor-Bühne) kann für Veranstaltungen gemietet werden (Feiern und Hochzeiten bis 70 Plätze, Konzerte, Seminare etc. bis 100 Plätze)

Freilichtmuseum Ensemble Gerersdorf | Verein "Freunde des Freilichtmuseums Ensemble Gerersdorf" | Museumsstraße 20 | A-7542 Gerersdorf bei Güssing | Tel.: +43 (0) 3328 32255, Museum | Tel.: +43 (0) 3328 32272, Gemeindeamt | Jetzt Anfragen | www.freilichtmuseum-gerersdorf.at

Römermuseum "Römische Begegnungen" St. Martin an der Raab

Römermuseum "Römische Begegnungen" St. Martin an der Raab im Südburgenland / Burgenland

Die urkundlich erstmalig 1387 erwähnte Marktgemeinde St. Martin/Raab mit der weithin sichtbaren spätbarocken Pfarrkirche beherbergt wichtige römerzeitliche Fundstätten. Mit Unterstützung der Marktgemeinde, des Bgld. Landesmuseums und des Naturparks Raab werden daher alljährlich  Ausgrabungen unternommen, um ein Stück der römischen Vergangenheit des Ortes zu dokumentieren.

Am bemerkenswertesten waren die Funde einer "Villa rustica", eines römischen Gutshofes! Durch Luftbilder und geophysikalische Messungen wurden die Reste dieser Anlage geortet, die aus einem Wohngebäude und mehreren Wirtschaftsgebäuden bestand. 1997 wurden die ersten Ausgrabungen durchgeführt. Weiters konnten auf einer Ost-West gerichteten Terrasse Reste einer Gräberstraße mit römischen Hügelgräbern und Grabbauten teilweise freigelegt werden. 1997/98 wurden zwei Grabbezirke mit den Fundamenten zweier Grabbauten ausgegraben. Ein Grabbau konnte zeichnerisch rekonstruiert werden und ist anhand der vorgefundenen originalen Architekturfragmente in der Ausstellung dargestellt.

⇒ Die Untersuchung und teilweise Wiederherstellung der Gräberstraße in Verbindung mit den Siedlungsfunden bietet der Archäologie ein einzigartiges Forschungsprojekt! Die wichtigsten Funde der Ausgrabungen werden den Besuchern im Römermuseum am Hauptplatz in St.Martin anschaulich gemacht.

Die Ausstellung ist so gestaltet, dass interessante Neufunde laufend eingebaut werden können, daher präsentiert sich das Römermuseum als "lebendiges Museum" das immer wieder Neues bieten kann. Die Grenzsituation von St.Martin/Raab - in der Römerzeit am westlichen Rand der Provinz Pannonien gelegen - wird in der Gegenwart durch den Dreiländerstein versinnbildlicht.

Römerfunde sind im südlichen Burgenland nicht selten, in den Waldungen fast jeder Ortschaft finden sich norisch-pannonische Hügelgräber. In der Umgebung von St.Martin/Raab und Minihof-Liebau können die Grabhügel im Wald zwischen Gritsch und Doiber, der schöne Einzelhügel an der Straße von St.Martin nach Oberdrosen und das beschilderte Hügelgräberfeld von Rax bei Jennersdorf besichtigt werden. Aus Unverständnis wurden früher sehr viele Hügel eingeebnet, dienten Bauzwecken oder wurden von Schatzgräbern meist erfolglos angegraben. Heute stehen Sie unter strengem Denkmalschutz.

Die Brandbestattung unter Grabhügeln war die vorherrschende Bestattungsform in den Provinzen Noricum und Pannonien während der Älteren Römischen Kaiserzeit (Mitte des 1. bis Anfang des 3. Jh.). Die Toten wurden mit Kleidung und Schmuck, Speise- und Trankbeigaben auf dem Scheiterhaufen verbrannt und dann beigesetzt. Die Einbauten waren sehr vielfältig - von einfachen Brandschüttungs- und Urnengräbern über Steinpackungen, Steinkammern und -kisten aus Steinplatten, bis hin zu aufwendig gebauten Grabkammern mit Freskenschmuck.

Durch Ausgrabungen wissen wir schon sehr viel über Bestattungsbräuche, Grabformen und die Tracht der Verstorbenen, wir kennen aber kaum die Häuser und Dörfer der damaligen Zeit. Ursache dafür ist vermutlich einerseits, dass die Häuser im waldreichen südlichen Burgenland wohl hauptsächlich aus Holz gebaut waren, andererseits liegt der römische Siedlungshorizont durch die Anschwemmungen von Lafnitz und Raab heute tief unter der Erdoberfläche. Auch deshalb sind die Funde in St. Martin/Raab so wertvoll: Mit den knapp unter der Ackeroberfläche liegenden Grundmauern eines römischen Gebäudes fand man hier nicht nur die Grabhügel, sondern auch die dazu gehörigen Siedlungsbauten!

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 8.00 bis 16.00 Uhr oder gegen tel. Voranmeldung im Gemeindeamt.
Römermuseum St. Martin an der Raab | Hauptplatz 7, Gemeindeamt | A-8383 Marktgemeinde St. Martin/Raab | Tel.: +43 (0) 3329 45366 | Fax: +43 (0) 3329 46366 | Jetzt Anfragen | www.sankt-martin-raab.at

Museen in Kärnten

Heinrich Harrer Museum Hüttenberg

Heinrich Harrer Museum in Hüttenberg - Mittelkärnten, Ausflugsziel in Kärnten

Das Heinrich Harrer Museum mit all seinen Ausstellungsstücken und Bildern ermöglicht eine Begegnung mit fremden Kulturen und Völkern und gibt einen Einblick in das Lebenswerk Harrers.

In einem im Jahr 2020 zum Teil neu gestalteten Museum finden Sie auf einer Ausstellungsfläche von 1000 m² viele interessante Exponate welche Heinrich Harrer von seinen Expeditionen mitbrachte.

Heinrich Harrer, der Forschungsreisende, Sportler, Bergsteiger und Geograph wurde am 6. Juli 1912 in Knappenberg geboren. Zu seinen großen Leistungen gehören unter anderem viele Erstbesteigungen und zahlreiche Expeditionen. Dazu zählen ferne Gebiete wie Afrika, Borneo, Surinam, die Andamanen Inseln und der Rio Xingu.

Sein wohl berühmtestes Abenteuer erlebte Heinrich Harrer in Tibet, welches er auch im Buch "Sieben Jahre in Tibet" festgehalten hat. In dieser Zeit wurde er ein guter und langjähriger Freund und Berater des Dalai Lama und Tibet wurde zu seiner zweiten Heimat.

• Hüttenberg - Heimatort der Bergsteigerlegende Heinrich Harrer - ein europäisches Zentrum tibetischer Kultur!

Zur Tibetabteilung im Museum gehört unter anderem ein buddhistischer Gebetsraum, der im Jahre 1992 von seiner Heiligkeit, dem XIV. Dalai Lama persönlich geweiht wurde. An der Felswand gegenüber dem Museum befindet sich der Lingkor, ein tibetischer Pilgerpfad. Entlang dieses Rundweges findet man Symbole und Objekte des tibetischen Buddhismus. Auch dieser wurde im Jahre 2002 von seiner Heiligkeit, dem Dalai Lama geweiht.

Heinrich Harrer Museum Öffnungszeiten: 1. Mai bis 31. Oktober täglich 10.00 - 17.00 Uhr. Führungen ab 10 Pers. und mit Voranmeldung sind auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten möglich. Durchschnittliche Verweildauer ca. 2 Std. Dauer der Führung ca. 1 Std. Kärnten Card im Museum erhältlich. Im Museum befinden sich auch ein Tibet-Shop und eine Teestube.

Heinrich Harrer Museum | Touristische Anlagen Hüttenberg | Bahnhofstraße 12 | A-9375 Hüttenberg | Tel.: +43 (0)4263 8108-20 | Jetzt Anfragen | www.huettenberg.at

Metnitzer Brauchtumsmuseum

Metnitzer Brauchtumsmuseum - die Vielfalt der Bräuche im Jahreskreis - in Metnitz in Mittelkärnten / Kärnten

Entdecken Sie die Traditionen des Bauern- & Landlebens im Metnitztal!

"Bei uns daham" präsentiert das Metnitztaler Brauchtum im revitalisierten Gemeindehaus in 5 Ausstellungsräumen: Jahresbrauchtum, Brauchtum für Jagd, Taufe, Hochzeit, Tod. Die Darstellungen sind trachtenecht und handgefertigt, teils lebensgroß und dem bäuerlichen Alltag entnommen.

Die Vielfalt der Bräuche im Jahreskreis:

Alle Darstellungen sind trachtenecht und handgefertigt, teils lebensgroß und dem bäuerlichen Alltag entnommen. Es ist gelungen, die Exponate so zu positionieren und darzustellen, wie sie einst und teils heute noch im Laufe des Jahres verwendet und gelebt werden. Dies immer in Verbindung mit dem örtlichen Brauchtum, sowohl das kirchliche wie das Volksbrauchtum und das mit der Arbeit verbundene Brauchtum.

Früher waren in Metnitz viele verschiedene Handwerke und Gewerbe ansässig: Binder, Nagelschmied, Schwarzhafner, Pechöler, Trattenweber, Färber, Seifensieder, Strohschneider, Gassenweber, Kalvarienschuster etc. Viele dieser Berufe kennt man heute kaum noch dem Namen nach. Auch über diese örtliche Handwerksgeschichte können Sie bei uns mehr erfahren. Lebensgroße Figuren veranschaulichen z. B. die Jagd oder das Spinnen.

Es gab in Metnitz und Umgebung auch mit Wasser betriebene Sägen wir z. B. die "Seppmüllnersäge oder die Kaudersäge... Auch gab es ein reges Dorfleben mit vielen Gasthäusern wie dem "Alten Brauhaus" oder dem "Winkelwirt".

Die Frauen der Brauchtumsgruppe Metnitz haben es sich zur Aufgabe gemacht, wertvolles Kulturgut für die Zukunft zu sichern. Obfrau ÖR Inge Auer: "Es ist für mich ein innerer Auftrag, unser Kulturgut für unsere Jugend, für Metnitz und die Region zu erhalten." Unsere MitarbeiterInnen freuen sich über Ihren Besuch und führen Sie gerne durch das Museum!

Erleben Sie aktiv altes, längst vergessenes Handwerk in meisterhafter Präsentation der Damen der Brauchtumsgruppe - selbst ausprobieren ist noch einmal ein Erlebnis mehr! "Spinnen - Weben - Klöppeln - Gelebtes Handwerk - schauen und probieren" am 9. August und 13. September 2020 jeweils von 10.00 bis 16.00 Uhr.

Die Termine für 2020:

5. Juni, 10. Juli, 7. August und 11 September.

Metnitzer Brauchtumsmuseum Öffnungszeiten:

  • 1. Mai bis 30. September, Mittwoch bis Sonntag von 10.00 bis 12.00 Uhr und von 14.00 bis 16.00 Uhr. Außerhalb dieser Zeiten ist eine Besichtigung gegen telefonische Voranmeldung möglich.
  • Von Oktober bis April von 10.00 bis 12.00 Uhr und von 14.00 bis 16.00 Uhr gegen telefonische Voranmeldung.

Buchtipp: "Zeitreise durch Metnitz", herausgegeben von der Brauchtumsgruppe Metnitz, verfasst von Inge und Franz Auer. Ein reich bebildertes, großformatiges Buch über das Brauchtum der Gemeinde Metnitz.

Metnitzer Brauchtumsmuseum | Brauchtumsgruppe Metnitz, Obfrau ÖR Inge Auer | Birkenweg 8 | A-9363 Metnitz | Tel.: +43 (0) 4267 287 | Mobil: +43 (0) 680 1277978 | Jetzt Anfragen, www.metnitz.gv.at/brauchtum

Metnitzer Totentanzmuseum

Metnitzer Totentanzmuseum - Freskenzyklus - Volksschauspiel in Metnitz, Ausflugsziel in Mittelkärnten / Kärnten

Metnitz "Zentrum des Totentanzes"

Metnitz hat mit dem Totentanz eine Sonderstellung in Österreich und weit darüber hinaus. Es ist kein anderer Ort in Europa bekannt, an dem der Totentanz so vielfältig in Erscheinung tritt wie in Metnitz. Ein monumentales mittelalterliches Totentanzfresko, ein mittelalterlicher Karner mit Freskenkopien, ein Totenschiff und moderne Totentanzdarstellungen findet man hier. Das beeindruckende, international bekannte Metnitzer Totentanzspiel, kann man alle 4 Jahre erleben.

Das Museum "Zentrum des Totentanzes" in Metnitz, einem idyllischen Markt nahe der Burgenstadt Friesach, birgt einen außergewöhnlichen Schatz: Hier befinden sich die einzigen in Österreich erhaltenen Fresken eines monumentalen Totentanzes aus dem 15. Jahrhundert sowie Aquarellkopien aus dem Jahr 1885. Seit Jahren ist man bemüht, diese Sonderstellung auszubauen und zu nutzen. Das erweiterte Totentanzmuseum präsentiert nun den historischen Totentanz in einem adäquaten Rahmen und bietet viel Platz für Totentanzdarstellungen aus der Gegenwart.

"Ein Totentanz" von Professor Peter Brandstätter:
Der Zyklus von 11 Bildern, Öl auf Leinwand, 1997 - 2001 zeigt Szenen und Gefahren auf, denen die Menschheit in der Gegenwart ausgesetzt ist, durch die ein bitteres Ende vorhersehbar ist und uns als Mahnmal dienen soll. Den Abschluss meines Totentanzes mache ich mit der Darstellung und tröstlichen Hoffnung, dass auch für uns Menschen, zu gegebener Zeit, eine Auferstehung vorgesehen ist. Mit der hellen, von oben her ausgestreckten "Hand Gottes" wird ein Mensch, stellvertretend für alle, aus dem Grab erweckt, mit neuem Leben erfüllt. Wie alles wirklich sein wird, - wir haben keine Vorstellung, aber wir haben die Hoffnung, und diese Hoffnung gibt uns - nach meiner Sicht - Kraft und positive Freude für das Leben auf der Welt.

Ruth Hanko "Der Metnitzer Totentanz lebt":
19 farbig glasierte Keramikreliefs mit Szenen, die sich - von zwei Tafeln abgesehen - am Personal der spätmittelalterlichen Wandmalerei auf der Außenmauer des Karners in Metnitz bzw. dem Heidelberger Blockbuch, aus dem die Texte stammen orientieren. Zuerst holt der Knochenmann den Papst, danach den Kaiser und seine Gattin. Kardinal, Erzbischof, Ritter, Abt, Jurisprudenz, Arzt, Edelfrau, Wucherer, Nonne, Krüppel, Jungfrau, Jüngling und Kind schließen sich an. Den Abschluss bildet eine Prozession, in die sich Todgeweihte "aller Stände" einreihen.

"Tödin":
Das Erscheinungsbild der Santa Muerte ist kurios. Figürlich ist die seltsame "Heilige" als Skelett in Frauenkleidern dargestellt, mitunter ist der Schädel mit einer Langhaarperücke geschmückt, um die Weiblichkeit ganz besonders zu betonen.

"Das Totenschiff":
Das Totenschiff von Bildhauer Hanspeter Profunser, aufgestellt am Pfarrplatz in Metnitz, diente als Bühnenbild für eine Totentanzaufführung. Die scherenschnittartigen Figuren und die Texte stammen aus dem Lippl-Totentanz. Die bräunliche Farbe zeigt die Vergänglichkeit des Lebens.

Das Metnitzer Totentanzspiel:

Das "Metnitzer Totentanzspiel" entstand aus den liturgischen Spielen, wie sie im auslaufenden Mittelalter üblich waren. In der geografisch abgeschlossenen Gegend des Marktes Metnitz hat sich diese literarische Kostbarkeit bis heute erhalten.

"Es muss nur sein, ich geb mich drein, der Tod will mit mir ringen. Mein Lebenslauf hört bei mir auf, ich kanns nicht weiter bringen." So beginnt das Schlusslied des Metnitzer Totentanzes. Das Spiel beruht auf Liedern aus dem 16./17. Jh. und thematisiert die Gleichheit aller Menschen vor dem Tod, der weder Standes- noch Altersunterschiede kennt. Nur zu oft unerwartet und unerbittlich tritt er vor den einzelnen und holt ihn gleichsam "zum Tanz." In Metnitz wird das Spiel bereichert um Kärntner Totenlieder, als "Metnitzer Totentanz" periodisch aufgeführt. Der Inhalt ist einfach und geradlinig: der Engel gibt das Thema an: "Auf, auf, o Mensch, mach dich bereit,... es gilt ein Kranz, der Tod rufet allen nach sein Gefallen zu seinem Tanz." Nachdem der Tod einen nach dem anderen zu seinem Tanz geholt hat, klingt das Spiel mit der Erkenntnis aus: "Tretet all zu meinem Reigen dar, die ihr das Leben schon habt gegeben in Gottes Händ zum seligen End!"

  • Öffnungszeiten Totentanzmuseum Metnitz: 1. Mai bis 15. Oktober von 10.00 bis 12.00 und von 14.00 bis 17.00 Uhr oder nach Vereinbarung. Montag Ruhetag.
  • Metnitzer Totentanzspiel Aufführungstermine 2022: Freitag, 29. Juli, Samstag, 30. Juli, Freitag, 05. August und Samstag, 06. August. Programm: 21.30 Uhr, Totentanzspiel beim Karner. Bei Schlechtwetter findet die Aufführung in der Pfarrkirche statt. Kartenvorverkauf und Information:

Totentanzmuseum Metnitz | Vinzenz Ebner | Marktplatz 7 | A-9363 Metnitz | Mobil: +43 (0) 664 8751797 | Jetzt Anfragen | www.totentanz.eu

Museen in der Steiermark

MuseumsCenter Leoben

MuseumsCenter Leoben - Urlaubsregion Hochsteiermark

MuseumsCenter Leoben bieten schon seit Jahren ein umfangreiches Ausstellungsprogramm und zahlreiche kulturelle Veranstaltungen. Es ist darüber hinaus auch ein beliebter Ort für verschiedenste Veranstaltungen, Tagungen und Seminare. Ab 2020 beheimatet die Kunsthalle vorübergehend für 2 Jahre den Kongress Leoben.

Schienen in die Vergangenheit...

lautet der Titel der Dauerausstellung im MuseumsCenter Leoben. Sie gibt einen Einblick in die Stadt- und Regionalgeschichte und fasst in 7 Phasen die interessantesten Ereignisse der Leobener Geschichte zusammen. Historisch bedeutende Schlaglichter aus 1.100 Jahren Stadtgeschichte, aber auch wesentliche Phänomene aus der Ur- und Frühgeschichte fügen sich zu einem Mosaik zusammen und zeigen das Bild einer Stadt, die schon seit Jahrzehnten mit der Eisen- und Stahlindustrie in Verbindung steht und vom Leben und Arbeiten rund um den Steirischen Erzberg geprägt wurde. Damit verbundene Fortschritte, aber auch Stillstände, politische Ereignisse, soziale Veränderungen und auch das kulturelle Potenzial dieses Zentrums der Obersteiermark werden im MuseumsCenter thematisiert.

Sehr viel Wert wird im MuseumsCenter Leoben auf die Vermittlungsarbeit gelegt. Aus diesem Grund gibt es ein umfangreiches didaktisches Programm für Kinder im Alter von 6 bis 14 Jahren. Diesen wird mit speziellen Workshops ein schwellenloser Zugang zu historischen Themen ermöglicht.

Öffnungszeiten MuseumsCenter:

  • MO - FR von 09.00 - 17.00 Uhr, SA von 10.00 - 17.00 Uhr, Sonntag geschlossen

MuseumsCenter | Kunsthalle Leoben | Kirchgasse 6 | 8700 Leoben | Tel.: +43 (0) 3842 4062-408 | Fax: +43 (0) 3842 4062-410 | Jetzt Anfragen | www.museumscenter-leoben.at

Heimatmuseum Ilz

Heimatmuseum Ilz in der Oststeiermark in der Steiermark

Das Ilzer Heimatmuseum gibt in 6 Ausstellungsräumen und einem Schaustollen einen Überblick über Gemeinde, Pfarre, Schule, Vereinswesen, Handwerk, Haushalt, Landwirtschaft und Kohlebergbau des Marktes Ilz und seiner Umgebung.

Das ehemalige Wirtschaftsgebäude hinter dem Gemeindeamt wurde mit dem Fleiß vieler freiwilliger Helfer zu einem wunderschönen Museumsgebäude umfunktioniert, das am 15. Sept. 1991 seine Tore für Besucher öffnete.

Im ersten Schauraum werden die Ortsgeschichte durch historische Postkarten, Gegenstände und Dokumente sowie die Bereiche Schule, Feuerwehr, Pfarre und Ilzer Persönlichkeiten, wie der spätere Dresdener Hofstukkateur Josef Papatschy, dargestellt. Eine Küche mit Eckbank, Herrgottswinkel, Waschtisch und Brennkessel zeigt die damalige Hausarbeit. Ein Schauraum ist dem Handwerk der Zimmerer, Hafner, Schuster und Schmiede gewidmet. Zu sehen sind eine Schusterwerkstatt, die Innungstruhe der Zimmerer von 1803 und Pläne eines Kachelofens für die Weltausstellung 1873.

Ein Impulsgeber der geschichtlichen und kulturellen Entwicklung der Region war der Ilzer Kohlenbergbau: Der Flöz umfasst eine Gesamtfläche von rund 6 km², wovon ca. die Hälfte abgebaut sein dürfte. Die Produktion betrug jährlich rund 12.000 Tonnen. Die Ilzer Braunkohle wurde als Hausbrand- und Industriekohle verwendet. 1964 wurde der Bergbau eingestellt. Die Geschichte des Ilzer Bergbaus wird durch einen Schaustollen mit Holzpfählung, ein Modell eines Bergwerks, einer Grubenlok und Knappengeräten veranschaulicht.

Landwirtschaftlichen Geräten (Joche, Sähmaschinen, Eggen, Rechen, Gabeln, Getreidewinde) und Gerätschaften der Wagner- und Faßbinderhandwerke ist der letzte Schauraum gewidmet. Untergebracht ist hier auch der ortseigene Feuerlöschwagen aus dem Jahre 1873.

Ergänzt wird das Museum durch die Ilzer Museumsgalerie im Rathaus, die immer wieder zu interessanten Ausstellungen heimischer Künstler einlädt.

Sehenswert in der Marktgemeinde Ilz ist auch die dem heiligen Jakobus geweihte Pfarrkirche. Freizeit- und Teichanlagen, Reitställe und die schöne Landschaft, die zu Radausflügen und Wanderungen einlädt, sind ebenfalls einen Besuch wert: so z. B. führt der Ilzer Rosenapfelweg in ca. 3 Std. rund um Ilz. Auch die Schlösser Kalsdorf, Benndorf und Feistritz erreicht man über Wander- und Radwanderwege. Gaststätten und Buschenschenken verwöhnen Sie mit kulinarischen Köstlichkeiten.

Die Marktgemeinde Ilz liegt in der Oststeiermark unmittelbar an der Abfahrt der A2 Ilz/Fürstenfeld, sowie an der Nord-Südverbindung Hartberg-Riegersburg. Sie ist das Tor zum Vulkanland und der Eingang ins Steirische Thermenland. Die Landeshauptstadt Graz ist 42 km entfernt.

Öffnungszeiten:

  • 1. Mai bis 31. Oktober, MO bis MI von 8.00 bis 12.30 Uhr und von 13.30 bis 16.00 Uhr, DO von 8.00 bis 12.30 Uhr und von 13.30 bis 19.00 Uhr, FR von 8.00 bis 12.30 Uhr. Führungen sind jederzeit gegen Voranmeldungen möglich.

Heimatmuseum Ilz | Marktgemeindeamt Ilz, Markus Wallner | Ilz 58 | A-8262 Ilz | Tel.: +43 (0) 3385 377-231 | Jetzt Anfragen | www.ilz.at/heimatmuseum-ilz

Sensenwerk Deutschfeistritz

Sensenwerk Deutschfeistritz - Industriedenkmal in der Region Graz Umgebung in der Steiermark

Erleben Sie die Faszination der Wasserkraftnutzung und die Arbeitswelt aus vergangenen Jahrhunderten!

Über 4 Jahrhunderte hatte die Sensenerzeugung große Bedeutung in der österreichischen Eisenverarbeitung. Auch im Übelbachtal, 20 km nördlich von Graz, gab es neben Silber- und Bergbau bereits seit dem 16. Jahrhundert eisenverarbeitende Betriebe sowie Schmieden. Johann Pachernegg, ein bedeutender Hammerherr, errichtete 1849 den Sensenhammer in Deutschfeistritz. Mit wasserbetriebenen Hämmern wurden bis 1984 unter schweren Arbeitsbedingungen Sensen produziert. Sechs funktionsfähige große Wasserräder unter der Fluderanlage betrieben die schweren Hämmer und Maschinen.

Mit der Restaurierung und Revitalisierung des Sensenhammers durch den "Kulturverein Sensenwerk Deutschfeistritz" entstand 1990 ein Industriedenkmal der besonderen Art. 2009 wurde das Sensenwerk durch eine kulturhistorische Ausstellung erweitert - auch die neuen Werkshallen bekamen durch ein ausgeklügeltes Beleuchtungs- und Leitsystem einen neuen Glanz.

Eine Führung durch ein außergewöhnliches Industriedenkmal:

Die Faszination der Wasserkraftnutzung und die Arbeitswelt aus vergangenen Jahrhunterten vermitteln ein eindrucksvolles Erlebnis für Jung und Alt. Bei der ca. einstündigen Führung werden mit den großen Wasserrädern die schweren Schmiedhämmer betrieben und bei dumpfen Hammerschlägen das glühende Eisen geformt.

Es werden auch Spezialführungen für Kinder angeboten, bei der ein Bröckerl (der Ausgangspunkt der Sensenherstellung) die kleinen Besucher durch die Kulturgeschichte der Sense führt und das Hammerschmiedlied sorgt dabei für den richtigen Takt bei der Bearbeitung des Werkstücks. Führungen werden in den Sprachen Deutsch und Englisch angeboten!

Öffnungszeiten:

  • 01. April bis 30. Oktober, Montag bis Freitag von 14.00 - 17.00 Uhr & Samstag, Sonntag sowie feiertags von 13.00 - 17.00 Uhr.
  • Führungen sind jederzeit nach Voranmeldung auch außerhalb der Öffnungszeiten möglich!
Eintrittspreise 
Erwachsene€ 7,-
Kinder von 6 - 16 Jahren€ 3,50

Werkstätte der Eitelkeiten:

Die Dauerausstellung "Werkstätte der Eitelkeiten" wurde nach dem Konzept von "Kultur x 3" - Herrn Mag. Bernhard Samitsch und Herrn Mag. Reinhard Tuder mit Unterstützung des Landes Steiermark, Abteilung für Volkskultur umgesetzt. Dem Besucher wird neben den Arbeitsschritten von der Metallschmelze über die Metallbearbeitung durch Walzen und Pressen bis hin zur Veredelung ("Galvanisierung") die Verwendung und Bedeutung des Schmuckes für die Menschen veranschaulicht. Am originalerhaltenen Werktisch kann man an Aktionstagen  die Schmuckbearbeitung einer Goldschmiedemeisterin bestaunen.

Besuchen Sie uns im Sensenwerk Deutschfeistritz und erfahren Sie Wissenswertes und Interessantes über die Sensenherstellung sowie über die Arbeitsweisen der Schmiede. Es ist ein tolles Erlebnis für Alt und Jung, besonders toll sind die Kinderführungen sowie die Erlebnistage. Auch viele weitere Angebote erwarten Sie!

Sensenwerk Deutschfeistritz | Kulturverein Sensenwerk Deutschfeistritz | Rudolf-Klug-Gasse 2 | A-8121 Deutschfeistritz | Tel.: +43 (0) 3127 42200 | Tel.: +43 (0) 3127 42277 (Norbert Reisinger) | Jetzt Anfragen | www.sensenwerk.at

Museen in Oberösterreich

OÖ. Feuerwehrmuseum St. Florian

OÖ. Feuerwehrmuseum St. Florian - Ausflugsziel in der Region Linz - Wels in Oberösterreich

Herzlich willkommen im Historischen Feuerwehrzeughaus St. Florian! Besuchen Sie unser Museum und entdecken Sie das Feuerwehrwesen mit all seinen interessanten Facetten!

Zu sehen sind historische Exponate wie Hand-, Dampf- und Motorspritzen, pferdebespannte Fahrzeuge, Oldtimer, Tanklöschfahrzeuge, Uniformen und persönliche Ausrüstungsgegenstände.

Sie erfahren Wissenswertes zur Entwicklung des Feuerwehrwesens als technische wie auch als gesellschaftliche Einrichtung.

Selbstverständlich sind in unsere Ausstellung auch Nachbarorganisationen der Feuerwehr miteingebunden, insbesondere die Brandverhütungsstelle für Oberösterreich und die OÖ. Feuerversicherer. Eigene Ausstellungsplätze haben die Geschichte des OÖ. Feuerwehrverbandes und der OÖ. Landes-Feuerwehrschule. Auch für die Feuerwehren der Städte Linz, Wels und Steyr sind eigene Ausstellungsstände vorgesehen, die stellvertretend für fast 1.000 Feuerwehren unseres Bundeslandes vom Wirken der Feuerwehren und des einzelnen Feuerwehrmannes zum Wohle der Gesamtheit berichten sollen.

Die neue Sonderausstellung "150 Jahre gemeinsam im Einsatz für Oberösterreich" anlässlich des 150-jährigen Bestehens des OÖ. Landes-Feuerwehrverbandes zeigt mit Bildern, Texten, Videosequenzen und ausgewählten Objekten die Entwicklung des Verbandes und seine wesentlichen Aufgaben.

Das Historische Feuerwehrzeughaus ist im barocken früheren Stiftsmeierhof, einem der markantesten Bauwerke des Augustiner Chorherrenstiftes St. Florian bei Linz untergebracht.

• Öffnungszeiten: Wegen Winterpause vom 01.11.2020 - 30.04.2021 geschlossen! Aber ab dem 01.05.2021 freuen wir uns wieder auf Ihren Besuch!
• Eintrittspreise: Erwachsene € 5,- | Kinder bis 7 J. Eintritt frei | ermäßigter Eintritt € 3,50 | Gruppen ab 10 Pers. € 4,- | Gruppenführungen € 18,- pro Gruppe (max. 30 Personen)
• Kontakt: OÖ. Feuerwehrmuseum St. Florian | Stiftstraße 2 | A-4490 St. Florian | Tel.: +43 (0) 7224 4219 | Mobil: +43 (0) 650 9550613 | Kustos Erwin Chalupar | E-Mail: fwmuseum.st.florian[at]aon.at Jetzt Anfragen | www.feuerwehrmuseum-stflorian.at

Museum im Steinhumergut

Museum im Steinhumergut - Ausflugsziel in Traun in der Region Linz-Wels in Oberösterreich

Das Museum im Steinhumergut in Traun lädt Sie zu einer volkskundlichen Endeckungsreise ein.

In den geschichtsträchtigen Räumen des Steinhumergutes, welches um 1500 erstmals urkundlich erwähnt wurde, sind über 3.000 Exponate untergebracht, von denen man glaubte, dass sie längst verloren seien. Es handelt sich hierbei um bäuerliche Geräte, Hausrat, Dokumente, Urkunden, Fotos und vieles mehr.

Die Themen, die im Museum von der Geschichte Trauns erzählen sind: eine Traunstube, Mühlen, Landwirtschaft, Gewerbe und Handwerk, Industrie, Vereine, Kirchen und Schule.

⇒ Dabei sind wir bemüht, die Sammlung stetig zu erweitern: Sollten auch Sie noch Zeugnisse der Trauner Alltagskultur sowie geschichtsträchtige Trauner Dokumente, Fotos etc. auf Ihrem Dachboden finden, so können Sie uns diese in Form einer Schenkung oder Leihgabe zukommen lassen.

Seit 2013 befindet sich das Museum der Siebenbürger Sachsen und des Heimat- und Trachtenvereins Ruma (Donauschwaben), das bis dahin im Schloss Traun untergebracht war, ebenfalls im Steinhumergut.

Öffnungszeiten Museum im Steinhumergut:

  • Jeden letzten Mittwoch im Monat von 14.00 - 18.00 Uhr, jeden 2. Samstag im Monat von 14.00 - 17.00 Uhr und nach tel. Vereinbarung mit Hrn. Dietmar Lindert!

Die Stadtgemeinde Traun, vor den Toren der Landeshauptstadt Linz gelegen, bietet vielfältige Möglichkeiten der Freizeitgestaltung. Ein Highlight ist der Römerradweg, der entlang des Traunflusses und abseits vom Straßenverkehr von Wels in Richtung Enns führt. Für eine gemütliche Rast in Traun steht ein Rastplatz und eine Fahrradservicestation am Badesee Oedt zur Verfügung.

Museum im Steinhumergut | Lindert Dietmar / Kulturservice im Stadtamt | Neubauerstraße 75 | A-4050 Traun | Tel.: +43 (0) 7229 688-105 | Fax: +43 (0) 7229 688-170 | Jetzt Anfragen | www.traun.at

Steyrtal Museumsbahn

Steyrtal Museumsbahn - Ausflugsziel in Steyr / Grünburg - Region Nationalpark Kalkalpen in Oberösterreich

17 km Bahnerlebnis auf schmaler Spur

Österreichs älteste Schmalspurbahn - alle Planzüge mit Dampfbetrieb

Die von der ÖGEG erhaltene, 17 km lange Teilstrecke der Steyrtal Museumsbahn führt durch verträumte Landschaften entlang der Steyr und gehört zu den schönsten und reizvollsten Bahnstrecken in Österreich. Sie ist die einzige Schmalspurbahn in Österreich, auf der seit der Eröffnung immer nur Dampflokomotiven im Einsatz waren.

Die Baugeschichte der Steyrtalbahn:

Nachdem die Stadt Steyr bereits im Jahr 1868 durch den Bau der Rudolfsbahn einen Anschluss ans Bahnnetz erhalten hatte und die Kremstalbahn Bad Hall und Klaus im Jahr 1887 erreichte, entstand der Wunsch nach dem Bau einer Lokomotiveisenbahn von Steyr (Garsten) durch das Steyerthal bis Unter-Grünburg mit eventueller Fortsetzung bis Klaus.

Josef Ritter von Wenusch erhielt 1888 die Konzession für die Errichtung und den Betrieb der Bahn und unmittelbar darauf erfolgte die Gründung der Steyrtalbahn AG. Bereits am 19. August 1889 wurde die Strecke Garsten-Grünburg feierlich eröffnet, ein Jahr später, am 18. November 1890, die Verlängerung nach Agonitz. Weil man bei der Kremstalbahn-Gesellschaft eine Konkurrenz durch die Steyrtalbahn fürchtete und den Weiterbau bis Klaus bekämpfte, konzentrierte man sich vorerst auf den Bau einer Flügelstrecke von Pergern nach Bad Hall, die am 1. Dezember 1891 eröffnet wurde.

Trotz einiger Rückschläge durch Hochwasser war es erst die Konkurrenz durch den Straßenverkehr, die zu einer Bedrohung der Steyrtalbahn wurde. Durch neue Autobuslinien von Steyr nach Bad Hall und Grünburg ging ein Teil der Fahrgäste verloren. 1931 wurde der Betrieb von den BBÖ übernommen, die 1933 die Teilstrecke Sierning - Bad Hall stilllegten und Anfang der 1940er Jahre den Oberbau zur Materialgewinnung abtrugen.

Ein Felssturz 1980 zwischen Leonstein und Haunoldmühle lieferte den willkommenen Anlass, den Abschnitt Grünburg-Molln komplett stillzulegen, und dies, obwohl die Strecke schon am nächsten Tag wieder geräumt war. Allerdings kam eine Kommission zum Schluss, dass die Betriebssicherheit nicht gewährleistet sei. Am 28. Februar 1982 wurde schließlich auch der verbliebene Abschnitt von Garsten nach Grünburg eingestellt.

Der Österreichischen Gesellschaft für Eisenbahngeschichte (ÖGEG), die schon in den letzten Jahren vor Betriebseinstellung immer wieder Sonderfahrten auf der Steyrtalbahn organisiert hatte, gelang es nach längeren Verhandlungen, die Strecke von Steyr Lokalbahn nach Grünburg zu erwerben. Seit 1985 wird dieser Abschnitt wieder als Museumsbahn mit Dampfzügen betrieben.

Die Steyrtalbahn exklusiv für SIE:

Neben den fahrplanmäßigen Zügen können auch Sonderzüge bei vorheriger Vereinbarung jederzeit geführt werden. Wir fahren für Sie zu jedem Anlass und nach Ihren Wünschen. Besondere Zugbildungen (bestimmte Lokomotiven und Waggons) sind ebenso möglich wie Fotohalte oder eine gemütliche Jause auf einem einsamen Bahnhof. Machen Sie so einen Betriebsausflug, eine Hochzeit, einen Geburtstag oder ein Jubiläum zu einem unvergesslichen Erlebnis oder nutzen Sie - wie bereits einige namhafte Fotografen und Filmproduzenten aus dem In- und Ausland – das historische Gepräge unserer Bahn als stilechten Schauplatz für Ihre Fotos und Filmszenen.

Erleben Sie die einmalige Symbiose zwischen traditionsreichen Dampfzügen und verträumten Naturlandschaften, steigen Sie ein und lassen Sie die Seele baumeln - nicht nur im Sommer, sondern auch bei unseren romantischen Adventfahrten.

AKTUELL: Aufgrund der Vorgaben des COVID-19-Maßnahmengesetzes können wir bis voraussichtlich Ende Juni 2020 keine Fahrten für Sie durchführen. Voraussichtlich können wir den Betrieb ab Juli wieder aufnehmen, bitte informieren Sie sich auf unserer Webseite, wir halten Sie auf dem Laufenden!

Sommerfahrplan 2020:

» ab Steyr Lokalbahn
Im Juli und August jeden Samstag um 14.00 und 18.30 Uhr sowie jeden Sonntag um 10.00, 14.00 und 18.30 Uhr
Im September jeden Samstag und Sonntag um 10.00, 14.00 und 18.30 Uhr
Am 26. Oktober um 10.30 Uhr - Fahrt zur Steinbacher "Schmankerlroas"

» ab Grünburg
Im Juli und August jeden Samstag um 11.00 und 17.00 Uhr sowie jeden Sonntag um 8.30, 12:00 und 17.00 Uhr
Im September jeden Samstag und Sonntag um 8.30, 12.00 und 17.00 Uhr
Am 26. Oktober um 16.00 Uhr

Informationen:

Die Züge halten bei Bedarf auch in allen Zwischenstationen. Fahrkarten sind 30 Minuten vor Abfahrt am Bahnhof Steyr Lokalbahn oder direkt im Zug erhältlich. Fahrräder, Kinderwagen und Rollstühle werden kostenlos nach Maßgabe des vorhandenen Laderaumes befördert. Reservierungen nur für Gruppen ab 15 Personen! Die geplanten Betriebstage für die Wintersaison 2020/21 finden Sie schon auf unserer Webseite.

Neu im Angebot sind unsere Draisinen, die ideal für Kleingruppen bis 16 Personen gemietet werden können und das "Eisenbahn-Gefühl" hautnah erlebbar machen.

Steyrtal Museumsbahn | Österreichische Gesellschaft für Eisenbahngeschichte ÖGEG | Ehrensteinweg 4 | A-4020 Linz | Mobil: +43 (0) 676 5368717, Herr Süß | Jetzt Anfragen | www.steyrtalbahn.at

Museen in Salzburg

Pongauer Heimatmuseum Schloss Goldegg

Pongauer Heimatmuseum Schloss Goldegg - in Goldegg in der Urlaubsregion Nationalpark Hohe Tauern in Salzburg

Goldegg liegt im Herzen des Landes Salzburg auf einem Hochplateau oberhalb des Salzachtales, eingebettet in eine liebliche Hügellandschaft am Ufer des gleichnamigen Moorsees. Der Ort wird wegen seiner Lage auch "Perle im Pongau" genannt.

Die Herren von Goldekke errichteten im Jahr 1323 eine kleine Burg, die im 16. Jdt. zu ihrer jetzigen Größe ausgebaut wurde. Besonders sehenswert ist der Rittersaal des Schlosses, mit seiner aufwendigen Holzvertäfelung, die in Mitteleuropa einmalig ist. Auch die im Originalzustand erhaltenen Wohn- und Schlafgemächer, die Kemenaten sind sehr interessant.

Die kunstgeschichtlichen Kostbarkeiten sind das ganze Jahr über im Rahmen einer Führungen zu sehen. Die Exponate des Museums sind in themen- und stilorientierten Einheiten angeordnet. Man bekommt dadurch einen unmittelbaren Eindruck vom gesellschaftlichen und kulturellen Leben im früheren Pongau.

Sammlung Nora Watteck - Im Laufe von Jahrzehnten trug die passionierte Sammlerin und Schriftstellerin Prof. Nora von Watteck eine beachtenswerte Sammlung von Gebrauchs- und Einrichtungsgegenständen, Bekleidung und Werkzeug aus dem Leben unserer Vorfahren zusammen. Nora Watteck wird in ihrer Sammlung den speziellen Ausprägungen des kulturellen Lebens im Pongau und den typischen Erscheinungsformen des ländlichen Lebens gerecht. Das aus dieser Privatsammlung entstandene Pongauer Heimatmuseum übersiedelte 1973 ins Schloss Goldegg.

Öffnungszeiten:

  • 15. Juni bis 15. September: MO, DI, DO, FR und SA von 10.00 - 12.00 und von 15.00 - 17.00 Uhr, SO von 15.00 - 17.00 Uhr (Führungen tägl. um 14.00 Uhr). Mittwoch ist geschlossen!
  • 16. September bis 14. Juni: Führungen immer täglich um 14.00 Uhr (Sonderführungen unter +43 6415 20027 oder +43 6415 8131

Eintrittspreise:

  • Erwachsene mit Führung € 4,- (ohne Führung € 3,-)
  • Kinder mit und ohne Führung € 1,-
  • Gruppen mit Führung € 3,-

Pongauer Heimatmuseum Schloss Goldegg | Hofmark 1 | A-5622 Goldegg | Tel.: +43 (0) 6415 20027 | Tel.: +43 (0) 6415 8234 | Jetzt Anfragen | www.museum-goldegg.at

Puppenwelt Obertrum am See

Puppenwelt Obertrum am See - Ausflugsziel im Salzburger Seenland / Salzburg

Willkommen im zauberhaften Reich der Puppen...

Besuchen Sie mit Ihren Kindern und Freunden die Obertrumer Puppenwelt und lassen Sie sich von den in liebevoller Handarbeit hergestellten Porzellanpuppen aus dem Atelier Getrude Hauser verzaubern! Auf einer Fläche von 150 m² erwartet Sie eine einzigartige Puppenausstellung mit 300 Puppen und Porzellanfiguren. Bei den Künstlerpuppen mit mundgeblasenen Kristallaugen, Echthaarperücken und selbst genähter Kleidung handelt es sich um Unikate.

Tauchen Sie ein in die Märchenwelt der Obertrumer Puppen und lassen Sie sich vom Brauchtum und Dorfleben überraschen! Auch ganze Themengruppen sind zu bewundern: wie etwa eine Erntedanksprozession anlässlich des Bauernherbstes. In der Obertrumer Puppenwelt werden auch verschiedene Trachten, wie zum Beispiel die Pinzgauer und Flachgauer Tracht präsentiert.

Zur besseren Veranschaulichung wird im Puppenmuseum ein Film gezeigt, der den Besuchern die Puppenherstellung, von der rohen Porzellanmasse bis zur fertigen Puppe, näher bringt.

Öffnungszeiten:

  • Ostern bis Ende Oktober von Fr- Sa jeweils von 14.00 - 17.00 Uhr.
  • Für Gruppen nach telefonischer Anmeldung jederzeit!
  • Preise: Erwachsene € 3,- | Kinder € 1,- | Gruppen ab 10 Personen € 2,5 | 1x Gratis-Eintritt mit der Seenland Card.

Gertrude Hauser hat schon als Kind ihre Liebe zum Zeichnen und Handwerken entdeckt. Ihr Interesse an textilen Handarbeiten, sowie an den verschiedensten kunsthandwerklichen Techniken bilden den Grundstock zu ihrem heutigen Hobby. Auf Wunsch fertigt Getrude Hauser auch Puppen auf Bestellung!

Puppenwelt Obertrum am See | Familie Hauser | Mattigplatz 2 | A-5162 Obertrum am See | Tel.: +43 (0) 6219 6429 | Mobil: +43 (0) 664 4304723 | Jetzt Anfragen | www.tourismus-obertrum.at/puppenwelt

Radiomuseum Grödig

Radiomuseum Grödig in der Urlaubsregion Salzburg Umgebung im Land Salzburg

Das Radiomuseum Grödig dokumentiert anhand seiner rund 250 Exponate die Geschichte des Radios vom Funkensender bis zu den UKW-Geräten der 60er Jahre. Die unglaubliche Geschichte von der "Stimme aus dem Kasten" kann hautnah erhorcht und entdeckt werden. Alle Geräte sind spielbereit!

Es erwarten Sie Geräte aus den Anfängen der drahtlosen Telegraphie, Detektor- und Röhrenapparate. Detektorgeräte wurden meist selbst gebastelt. Sie konnten nur den nächsten stärkeren Mittelwellensender empfangen. Zu finden sind auch Raritäten, wie etwa ein in Salzburg gebautes Radio von 1928, ein Ingelen US 437 Geographic Baujahr 1937, ein Drahttongerät und eine Reihe von seltenen Apparaten aus der Anfangszeit des Rundfunks.

Freischwinger oder Telefoniehörer? Erst mit dem Freischwingerlautsprecher wurde Radiohören ein gemeinsames Erlebnis. Anfang der 30er Jahre kamen Geräte auf den Markt, die Empfangsapparat und Lautsprecher in einem Gerät vereinten. Das UKW-Zeitalter begann in den 50er Jahren. Radios wurden nun auch für den Stereoempfang ausgerüstet.

Mit seiner reichen Auswahl an Geräten zeigt das Museum in einzelnen Abschnitten die technische Entwicklung des Radios. Die voll funktionsfähigen Geräte der Sammlung werden Ihnen unter der fachkundigen Führung des Museumsleiters vorgestellt und auf Wunsch vorgeführt.

Das Museum betreibt auch eine Radiobörse mit einer großen Auswahl an Radiogeräten, Röhren und diversen Ersatzteilen. Darüberhinaus steht Interessierten ein Tonarchiv und ein umfangreicher Bestand an Zeitschriften rund um das Radio zur Verfügung. Zur Sammlung zählen Programmzeitschriften aus den Anfängen des Rundfunks (RAVAG, Radio Wien, Rundfunkwoche Wien...), Festschriften, Zeitschriften für Radioamateure (Radiotechnik, Radio für alle, das Elektron...), Fachbücher und Bauanleitungen. Ein Bereich des Museums ist für laufende Sonderausstellungen reserviert.

Preise 
Erwachsene€ 3,-
Erwachsene ermäßigt€ 2,50
Kinder€ 1,-

Öffnungszeiten: Jeden Mittwoch von 15.00 bis 19.00 Uhr. Auf Wunsch Sonderführungen nach telefonischer Vereinbarung, Führungen mit Bau eines Detektorempfängers, Gastvorführungen außerhalb des Museums (z. B. an Schulen), Verlegen einer Feldtelefonleitung und Versuche mit einem Morsegerät und Telefonen.

Radiomuseum Grödig | Hans Martin Walchhofer | Hauptstraße 3 | A-5082 Grödig | Tel.: +43 (0) 6246 72857 | Mobil: +43 (0) 676 6757107 | Jetzt Anfragen | www.radiomuseum-groedig.at

Museen in Tirol

Krippenmuseum Fulpmes

Krippenmuseum Fulpmes im Stubaital in Tirol

Ein Erlebnis für alle Krippenfreunde - Willkommen im Krippenmuseum in Fulpmes!

Im 500 Jahre alten Platzwirt-Haus mitten im Dorf können Sie eine der schönsten Krippensammlungen Tirols bewundern.

Gezeigt werden historische und zeitgenössische Krippen, in orientalischem als auch alpenländischem Stil: Künstlerkrippen, Eigenarbeiten der Krippenfreunde, "Gucklock-Krippen", eine begehbare Krippe und das Kirchenkrippen-Labyrinth. Geboten werden auch Einblicke in die Entstehungsgeschichte und die Techniken des Krippenbaus.

Auch die berühmte "Holzmeisterkrippe" ist nach über 100 Jahren wieder in Fulpmes:

Diese Weihnachtskrippe, entstanden um 1880, stammt aus der Hand von Johann Holzmeister, dem Vater des Architekten Prof. Dr. Clemens Holzmeister aus Fulpmes. Die 7 Meter lange und 2 Meter breite Krippe ist mit über 350 holzgeschnitzten Figuren das Prunkstück des Museums. Die zur Holzmeisterkrippe gehörende Figurengruppe "Beschneidung" ist in ihrer künstlerischen Ausführung eine der wertvollsten Exponate des Museums.

Weiters sind im Museum in Fulpmes folgende Raritäten zu sehen:

  • ein orientalischer Tempel von Günther Pließnig im griechisch-römischen Stil mit Figuren in spanischer Tracht,
  • die faszinierende "Rapp Krippe" aus Matrei am Brenner,
  • eine bekleidete Krippe aus den Anfängen des 18. Jh.,
  • die großartige "Halbeis Krippe" mit Figuren von Johann Gwercher,
  • eine Papierkrippe aus dem Pustertal (1720) mit 144 Figuren.

Ein Teil der Ausstellungsfläche ist der Volkskultur gewidmet:

Gezeigt werden historische Schmiedegeräte, Werkzeuge sowie eine Fotogalerie über das "Alte Stubai". Im Kassaraum sind 2 geschnitzte Zirbenholzreliefs aus der Zeit um 1930 ausgestellt: eine Darstellung nach dem Bild von Franz Defregger "Das letzte Aufgebot" sowie die Gefangennahme von Andreas Hofer auf der Pfandleralm.

Öffnungszeiten: Donnerstag bis Sonntag von 10.00 - 12.00 und 14.00 - 18.00 Uhr. Montag bis Mittwoch geschlossen. Auf Anfrage wird auch für Einzel- und Gruppenführungen geöffnet!

Das Team vom Krippenmuseum freut sich auf Ihren Besuch!

Krippenmuseum Fulpmes | Krippenfreunde Fulpmes | Bahnstraße 11 | A-6166 Fulpmes | Tel.: +43 (0) 5225 62908 | Fax: +43 (0) 5225 64351 | Jetzt Anfragen | www.krippenmuseum.at

Museum Kitzbühel - Sammlung Alfons Walde

Museum Kitzbühel - Sammlung Alfons Walde, Stadtgemeinde Kitzbühel - Ausflugsziel in Tirol

Das Museum Kitzbühel eröffnet einen einmaligen Einblick in Geschichte & Kultur der Stadt und Region Kitzbühel!

Ausgewählte Exponate, Film- und Toninstallationen führen vom bronzezeitlichen Bergbau um 1000 v. Chr. über die Stadtgeschichtebis zum Wintersport mit Toni Sailer und dem legendären "Kitzbüheler Skiwunderteam" der 1950er Jahre. Der Schwerpunkt des Museums liegt auf Alfons Walde, dessen Werk auf 250 m² mit 60 Gemälden sowie über 100 Grafiken, Zeichnungen, Fotografien und Druckgrafiken präsentiert wird.

Alfons Waldes Sicht der Kitzbüheler Winterlandschaft und des Wintersports erfreuen sich seit jeher größter Beliebtheit. Gemälde wie "Almen im Schnee", "Auracher Kirchl", "Kristiana" oder "Der Aufstieg" haben entscheidenden Anteil am Bild Tirols als verschneites Bergland, das zu sportlicher Betätigung herausfordert.

Später entdeckt, inzwischen aber ebenso anerkannt, sind Waldes grandiose Akte und Stilleben und sein im Zeichen der Wiener Sezessionskunst, Gustav Klimts und insbesondere Egon Schieles stehendes Frühwerk.

Mehrmals jährlich stattfindende Sonderausstellungen widmen sich der Kunst und Themen mit Bezug zu Kitzbühel. Aktuell: "Der Tatzelwurm", von 14.21.2019 – 29.03.2020: Katzenköpfig, mit stechendem Atem und tödlichem Blick, eine dicke Schlange mit zwei Vorderbeinen: so wird er beschrieben, der Tatzelwurm. Im gesamten Alpenraum sind ihm Menschen begegnet, manche haben es nicht überlebt … Ob es wahr ist? Die diesjährige Winterausstellung des Museums Kitzbühel begibt sich auf die Fährte eines Wesens, von dem seit Hunderten von Jahren erzählt wird.

Öffnungszeiten:

  • Dienstag bis Sonntag von 14.00 - 18.00 Uhr.
  • Samstag 10.00 - 18.00 Uhr.
  • Für Gruppen ist eine Öffnung des Museums mit oder ohne Führung nach vorheriger Anmeldung auch außerhalb der angegebenen Öffnungszeiten möglich.
Eintrittspreise
Erwachsene€ 7,-
Gruppen ab 10 Pers.€ 5,-
Kinder/Jugendliche bis 18 J.frei

Für Führungen bitten wir Sie, uns vorher telefonisch zu kontaktieren!

Das Museum Kitzbühel - Sammlung Alfons Walde ist in zwei der historisch wertvollsten Kitzbüheler Gebäude, dem ehemaligen Getreidekasten und dem Südwestturm der mittelalterlichen Stadtbefestigung untergebracht, deren Baugeschichte dem Besucher vermittelt wird. Dem sommerlichen Besucher steht auch die Dachterrasse mit einem einmaligen Blick auf Kitzbühels Altstadt und Bergwelt offen.

Museum Kitzbühel - Sammlung Alfons Walde | Stadtgemeinde Kitzbühel | Hinterstadt 32 | A-6370 Kitzbühel | Tel.: +43 (0) 5356 67274 | Jetzt Anfragen | www.museum-kitzbuehel.at

Heimatmuseum Oberhofen im Inntal

Heimatmuseum Oberhofen im Inntal in der Region Innsbruck & seine Feriendörfer / Tirol

Das Heimatmuseum beherbergt Gerätschaften der bäuerlichen Welt, Werkzeuge des Handwerks vergangener Tage aber auch Alltagsgegenstände des 20. Jh., wie z. B. den ersten Fernseher von Oberhofen, der während der olympischen Spiele 1956 in Cortina im Theatersaal des Gasthauses Rimml aufgestellt wurde. Weiters sind Relikte aus dem alten Schulhaus und die Oberhofer Feuerwehrspritze aus dem 19. Jh. zu sehen.

Seit 2015 hat unser Heimatmuseum ein zweites interessantes Standbein. In einer modernen Schauvitrine werden raetische und römische Funde ausgestellt, welche einige Jahre zuvor auf unserem Gemeindegebiet gefunden wurden.

Diese Präsentation wurde durch die Uni Innsbruck (Prof. Tomedi) und das Bundesdenkmalamt (Mag. Pöll) wissenschaftlich begleitet und gestaltet. Aus Sicht der Archäologen sind besonders zwei raetische Kultstatuetten sowie römische Militärobjekte (Zeltheringe, eine Dolabra, ein Zirkel u.s.w.) erwähnenswert.

Im Museum finden regelmäßig Ausstellungen der Ortschronisten und Kunstausstellung statt. Zum Beispiel Ausstellungen über die heimatlichen Flurnamen, zum Kohlenmeiler-Projekt oder zur Geschichte der Neuburger Hütte.

Öffnungszeiten: Juni - Oktober, jeden Mittwoch 14.00 - 16.00 Uhr oder nach telefonischer Voranmeldung im Gemeindeamt. Das Heimatmuseum befindet sich im Dachgeschoss des neuen Gemeindehauses.

Oberhofen im Inntal mit seinem ursprünglichen Ortskern, blumengeschmückten Bauernhäusern und Kapellen, ist Ausgangspunkt für Wanderungen zu den Oberhofer Almen, wo man eine tolle Aussicht und Tiroler Schmankerln genießen kann.

Heimatmuseum Oberhofen im Inntal | Helmut Kirchmair | Franz-Mader-Straße 17 | A-6406 Oberhofen im Inntal | Tel.. +43 (0) 5262-62747, Gemeindeamt | Mobil: +43 (0) 664 4680919, Helmut Kirchmair | Jetzt Anfragen | www.oberhofen.tirol.gv.at