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Museen in Österreich

Museen in Niederösterreich

Das Kunstmuseum Waldviertel

Jahresausstellung 2020: "Lebenszeichen - Warlamis – Grafische Meisterwerke" - Das Kunstmuseum Waldviertel in Schrems im Waldviertel in Niederösterreich

Das legendäre Kunstmuseum im Norden Österreichs lädt Sie zu einer Entdeckungsreise in die faszinierende Welt der Kunst auf einem Gesamtareal von 14.000 m² ein. Das Museum zeigt spannende Erlebnisausstellungen zu jährlich wechselnden Themen und widmet sich der Kunstvermittlung in vielseitigen Kreativ-Workshops.

⇒ Jahresausstellung 2020: "Lebenszeichen - Warlamis – Grafische Meisterwerke",
eine spannende Reise durch die Kunst: 21. März 2020 bis 10. Jänner 2021

Das Kunstmuseum Waldviertel hat mit seinem ambitionierten Programm einen bedeutenden Stellenwert in der Kulturszene Niederösterreichs. Leidenschaft und Engagement für die Kunst, die alle Bereiche des Lebens durchdringt und beseelt prägen die Atmosphäre des Hauses. Dieses Credo des 2016 verstorbenen großen Universalkünstlers Makis Warlamis wird durch die Arbeit der Künstlerin Heide Warlamis und des langjährig verbundenen Künstlerteams hoch gehalten.

So trägt auch die Jahresausstellung 2020 den bezeichnenden Titel "Lebenszeichen". Sie gibt einen Einblick in die noch kaum gezeigten grafischen Meisterwerke des Künstler-Architekten zu unterschiedlichen Bilderzyklen.

Neben den bekannten, meist großformatigen malerischen Zyklen und Themen, die im In- und Ausland nach wie vor tausende Menschen faszinieren, hat Warlamis ein umfangreiches Archiv an grafischen Arbeiten hinterlassen. Skizzen, Ideen, Entwürfe, kleinere Zyklen, architektonische Experimente, Porträts, Studien, Illustrationen u.v.m. In den Skizzenbüchern, die ihn auf allen Wegen und Reisen stets begleiteten, finden sich Spuren seines unentwegten Schaffensflusses. Nirgendwo, wie in der Zeichnung, der Grafik, lässt sich die ganz persönliche Handschrift des Künstlers deutlicher erkennen, das Werden des unverwechselbaren Kunstwerkes klarer nachvollziehen.

Auch bei der Jahresausstellung 2020 widmet sich das Kunstmuseum im Besonderen den Kindern. Im Kindergrafik-Kabinett der Ausstellung "Lebenszeichen" können kleine und große Künstler eine endlose Wand-Zeichnung mitgestalten.

Ausstellungskonzept:

Das einzigartige Ausstellungskonzept des Kunstmuseums bringt neuen Schwung in die Kunstwelt. Die Ausstellungsmacher arbeiten dabei mit Themen, mit Materialien und Impressionen, die allen Menschen vertraut sind und ihre Wünsche und Sehnsüchte ansprechen. Der rätselhafte Skulpturenpark, Führungen und Veranstaltungen und die aufregenden Kreativ-Erfahrungen vertiefen das ganzheitliche Erlebnis von Kunst, Natur, Fantasie und Kreativität.

Das Programm des Museums umfasst:

  • erlebnisreiche Kunstausstellungen zu wechselnden Themen mit nationalen und internationalen Künstlern in den Bereichen Malerei, Skulptur, Architektur und Design
  • informative Führungen und Vermittlungsprogramme sowie vielseitige Kreativ-Workshops in den Kunststudios
  • Akademie für Kinder: Kreativitäts- und Persönlichkeitsförderung mit Ausstellungen, Workshops, Seminaren...

Öffnungszeiten & Infos:

  • März bis Juni, September: DI - SO (Montag an Feiertagen) 10.00 - 17.00 Uhr
  • Juli und August: täglich 10.00 - 18.00 Uhr
  • Oktober bis Jänner: MI - SO (und an Feiertagen) 10.00 - 17.00 Uhr
  • Geschlossen am 24.12., 25.12., 31.12. und 1.01.
  • Für Gruppen, Kindergärten und Schulklassen nach Anmeldung geöffnet
  • Museums-Café mit Außenterrasse, behindertengerechte Ausstattung, kostenlose Parkplätze für PKW und Busse direkt vor dem Eingangsbereich

Termine für Erlebnisführungen, Gruppenreisen, Workshops für Erwachsene, Programme für Kindergärten und Schulen, Kindergeburtstage sind frei buchbar! Für Gruppengrößen ab 5 Personen können Sie gerne einen Kurstermin nach Absprache fixieren. Je nach Vorliebe können Sie Keramik formen oder bemalen. Ein außergewöhnliches Kreativerlebnis für Ihre Familie, das Kollegium oder den Freundeskreis. Beachten Sie auch unsere regulären Termine für Keramikkurse! Unter "Kurse und Angebote" finden Sie alle Infos auf unserer Webseite!

Gehen Sie mit uns auf Entdeckungsreise!

Das Kunstmuseum Waldviertel | Mühlgasse 7a | A-3943 Schrems | Tel.: +43 (0) 2853 72888 | Fax: +43 (0) 2853 72888-22 | Jetzt Anfragen | www.daskunstmuseum.at

Pulkautaler Bienenmuseum

Pulkautaler Bienenmuseum - Ausflugsziel in Peigarten im Weinviertel in Niederösterreich

Im Bienenmuseum in Peigarten erfahren Sie alles rund um unsere Bienenvölker und das Naturprodukt Honig.

Rund 20 Objekte veranschaulichen das emsige Leben der Bienen und die Arbeit des Imkers: Zu sehen sind Honigschleudern, Bienenbehausungen, Flugbretter, Futtergefäße für den Winter, Kärntner Bauernstöcke zum Verschicken von Jungvölkern, Mittelwandpressen u.v.m. Der Bienenlehrpfad mit 10 Stationen zeigt unter anderem einen Lehrbienenstand und einen Zweiwaben Schaukasten.

Im Museums-Shop können Sie Honig und Bienenprodukte Ab Hof kaufen: Wald-, Blüten- und Cremehonig, Propolis Tinktur, Met (Honigwein), Bienenwachskerzen, Bärenfang (Honiglikör) u.v.m.

Öffnungszeiten: Von April bis November Besichtigung und Führung (Dauer: ca. 1 Stunde) nach Vereinbarung. Eintritt: freiwillige Spende. Der Bienenlehrpfad ist ganzjährig zugänglich.

Erreichbar ist das Pulkautaler Bienenmuseum mit den Öffis von Wien aus mit der Bahn bis Hollabrunn und weiter mit dem Bus. Mit dem Auto nach Hollabrunn, dann Jetzelsdorf-Haugsdorf links abbiegen, in Peigarten befindet sich das Haus Nr. 122 linker Hand (Haus mit Bild des Hl. Ambrosius). Parkplätze stehen vor dem Museum zur Verfügung.

Das Pulkautal liegt im westlichen Weinviertel, ca. 80 km nördlich von Wien an der Grenze zu Tschechien. Mit seinen grünen Feldern, fruchtbaren Weingärten und weißen Kellergassen wartet es nur darauf, von Ihnen entdeckt zu werden... der im Herbst stattfindende, überregional bekannte Bauernmarkt, das Kunst & Wein-Fest in Haugsdorf, die neue Euregio-Vinothek, der Pulkautaler Kellergassenradweg, sowie zahlreiche Wander- und Themenwege laden ein, die Region mit allen Sinnen zu genießen.

Pulkautaler Bienenmuseum | Familie Gruscher | Peigarten 122 | A-2053 Peigarten | Tel.: +43 (0) 2944 8561 | Jetzt Anfragen | www.pulkautal.at

MUSEUM HUMANUM

MUSEUM HUMANUM - Sammlung Peter Coreth in Fratres, Waldkirchen/Thaya im Waldviertel Niederösterreich

Mit einer Sammlung von hunderten Kleinplastiken, Kultgegenständen, Insignien, Amuletten und frühen Werkzeugen aus 5 Kontinenten bietet das MUSEUM HUMANUM in Fratres die Chance zur außergewöhnlichen Begegnung mit seltenen Kulturzeugnissen, die - in Motivgruppen präsentiert - zu direktem Vergleich herausfordern.

Der Besucher der Säulenhalle erlebt den über 30.000 Jahre gespannten Bogen künstlerischer Entfaltung - von der magischen Vorstellungswelt der Steinzeitjäger und rezenten Naturvölker, über die von Mythen und Religionen geprägten Kulturphasen, bis zur Kunst des rationalistischen Zeitalters - als eine Transformation von Weltbildern.

Eine spannungsreiche Gegenüberstellung, die das Interesse für das Fremde, Andersartige zu wecken versteht und den Blick auf das Gemeinsame, Verbindende lenkt.

⇒ Die SAMMLUNG PETER CORETH will zu einem anthropologischen Kunstverständnis beitragen, indem sie Formfragen als Sinnfragen zur Darstellung bringt. Im Zentrum stehen die bedeutungsvermittelnden Eigenschaften von Kunstwerken und anderen Zeugnissen der materiellen Kultur. Diese veranschaulichen den Wandel künstlerischer Motivik und Formensprache vor dem Hintergrund der Evolution von Magie, Mythos, religiösem und rationalem Denken.

In einem weitgespannten Bogen erschließt sich die phänomenale Vielfalt, aber auch die fundamentale Gemeinsamkeit im Kunstwollen der Völker, erhellen sich innere Beweggründe, Leitlinien und formale Grundmuster. Der globale Bezugsrahmen der Ausstellung war ein unumgängliches Wagnis, weil erst durch ihn ein vergleichendes Betrachten ermöglicht und ein komplexeres Kunstverständnis stimuliert wird. Damit ging freilich der Zwang zur Beschränkung auf wenige Grundmotive einher.

Das Konzept der Dauerausstellung wird von der Architektur der Säulenhalle unterstützt, in der jede Arkade einem bestimmten Thema gewidmet ist. Die Objekte treten nicht als verwirrende Einzelphänomene, sondern in ihrer thematischen oder funktionellen Zusammengehörigkeit ins Blickfeld, denn sie sollen als vielgestaltiger Ausdruck menschlicher Orientierung begriffen werden. Keinesfalls wird der Anspruch erhoben, ganze Kulturkreise und ihre zentralen Fragestellungen abzudecken bzw. repräsentativ zu dokumentieren. Das MUSEUM HUMANUM zeigt Beispiele zur Evolution der Kunst und ist als kleiner Schauplatz großer menschlicher Themen gedacht.

Anliegen ist nicht die Belehrung, sondern die Verführung des Besuchers zu eigenem Betrachten und Reflektieren. Präsentationsprinzip ist die Synopsis, nicht das Ausloten der Einzelheit. Der Besucher kann das Konzept als offenes Denkmodell benützen und für seinen persönlichen Gebrauch adaptieren.

Öffnungszeiten: 1. Mai bis 3. Nov., DO bis SO 10.00 - 18.00 Uhr. Bitte vereinbaren Sie einen Besuchstermin!

MUSEUM HUMANUM | Peter Coreth | Fratres 11 | A-3844 Waldkirchen/Thaya | Tel.: +43 (0) 2843 2874 | Mobil: +43 (0) 664 1508282 | Fax: +43 (0) 2843 2874 | Jetzt Anfragen | www.museumhumanum.com

Museen im Burgenland

Freilichtmuseum Ensemble Gerersdorf

Freilichtmuseum Ensemble Gerersdorf - Ausflugsziel im Südburgenland

In der reizvollen Landschaft des südlichen Burgenlandes finden Sie in der Nähe von Güssing ein überaus attraktives Ausflugsziel - das Freilichtmuseum Ensemble Gerersdorf!

Die über 30 Objekte, zum Teil strohgedeckte uralte Wohnhäuser, Wirtschaftsgebäude und Werkstätten beherbergen eine Fülle von bäuerlichen Gerätschaften und bodenständigen Gebrauchsgegenständen, die einen umfassenden Einblick in die pannonische Kultur der letzten drei Jahrhunderte gewähren. In der einzigartigen Atmosphäre des Freilichtmuseums finden auch Ausstellungen zeitgenössischer Künstler oder volkskundlicher Themen statt.

Als der Wiener Gerhard Kisser 1970 zum ersten Mal ins Südburgenland kam, fand er am Fuße des Gerersdorfer Riegelberges das letzte strohgedeckte Haus dieser Ortschaft, in das er sich spontan verliebte - vor allem in dessen noch original erhaltene Rauchküche. Er war fasziniert von der Schönheit südburgenländischer bäuerlicher Holzarchitektur mit strohgedeckten Dachlandschaften, die damals allerorten immer mehr verfielen - so erwarb er 1972 dieses erste Grundstück, dem später weitere Grundankäufe folgten. Kulturgeschichtlich wertvolle Holzblockbauten sollten hierher übertragen und damit vor dem endgültigen Verfall gerettet werden.

Anfang 1973 begannen die Abbau- und Wiedererrichtungsarbeiten des Wohnhauses aus Tschanigraben und eines Kellerstöckls - seitdem wurden Wochenende für Wochenende, Urlaub für Urlaub, tausende Arbeitsstunden in den Dienst der "Sache" gestellt. Dank freiwilliger Helfer und einigen "Strohdachspezialisten" war es schon 1976 so weit, dass die damals aus sechs Gebäuden bestehende kleine Gruppe als "Ensemble Gerersdorf" der Öffentlichkeit vorgestellt werden konnte. Das "Ensemble Gerersdorf" wuchs im Laufe der Jahre zu einem "Dorf im Dorf" und wurde zum größten Freilichtmuseum des Südburgenlandes.

Holz, Lehm und Stroh sind die bodenständigen Materialien der meisten Bauten. Die händisch zugehauenen Baumstämme sind mit Lehm - vermengt mit Strohhäcksel - verputzt und ab Ende des 19. Jahrhunderts auch gekalkt. Die Roggen-Strohdächer haben eine Lebensdauer bis zu zwei Jahrzehnten und wirken wie der Verputz temperaturausgleichend. Gebäude und Gerätschaften stammen alle aus dem pannonischen Raum - vorwiegend aus dem südlichen Burgenland, das bis 1921 zu Ungarn gehörte und aus dem angrenzenden heutigen West-Ungarn.

Zu den ältesten Gebäuden des Ensembles Gerersdorf zählt das Wohnhaus aus Tschanigraben, Bezirk Güssing: Die aus grob zugehackten Eichenstämmen gezimmerten Wände im Bereich Vorderstube/Rauchküche stammen aus dem frühen 17. Jahrhundert.

2018 wurde es zum "Schönsten Platz des Burgenlandes" gewählt (ORF-Wahl "9 Plätze - 9 Schätze")

Öffnungszeiten 2020:

  • 1. April bis 11. November 10.00 - 18.00 Uhr (ab 20. Oktober 10.00 - 16.00 Uhr)
  • Montag geschlossen (ausgenommen Feiertage) im April, Mai, Sept., Okt., Nov.
  • Täglich geöffnet im Juni, Juli, August. Langer Sommer-Dienstag im Juni, Juli, August bis 20.00 Uhr (nur Schankbetrieb)
  • Führungen nach Voranmeldung (Gruppen gegen Voranmeldung sind auch an Schließtagen willkommen)!
Preise
Erwachsene€ 6,00
SchülerInnen/ Behinderte€ 3,50
Senioren€ 5,00
Familienkarte (2 Erwachsene + 1 oder mehr Kinder) € 13,00
Gruppen ab 20 Personen€ 4,50*
Gruppen ab 20 Personen mit Führung€ 5,50**
Führung mit Kleingruppe pro Person€ 2,00 (mind. € 20,00)
Schulklassen mit Kurzführung pro SchülerIn€ 2,00
  • *pro 20 Personen ist 1 Person gratis, ebenso der Reiseleiter & Chauffeuer
  • **Fremdsprachige Führungen in Ungarisch, Englisch, Französisch und Spanisch - Aufpreis € 15,- (Gruppe)
  • Wir akzeptieren die NÖ-Card, Steiermark-Card und Burgenland-Card!

Was das Freilichtmuseum noch bietet:

Museumsschank: kalte und warme Buffets, bodenständige Imbisse, Strudelauswahl - Weinverkostungen - Schauhandwerken mit der Möglichkeit es selbst zu probieren. Zahlreiche Gruppenangebote (ab 20 Personen), Angebote für SchülerInnen, Handwerks- und Kreativkurse. Der Saal im "Wunderlhaus" (Indoor-Bühne) kann für Veranstaltungen gemietet werden (Feiern und Hochzeiten bis 70 Plätze, Konzerte, Seminare etc. bis 100 Plätze)

Freilichtmuseum Ensemble Gerersdorf | Verein "Freunde des Freilichtmuseums Ensemble Gerersdorf" | Museumsstraße 20 | A-7542 Gerersdorf bei Güssing | Tel.: +43 (0) 3328 32255, Museum | Tel.: +43 (0) 3328 32272, Gemeindeamt | Jetzt Anfragen | www.freilichtmuseum-gerersdorf.at

Römermuseum "Römische Begegnungen" St. Martin an der Raab

Römermuseum "Römische Begegnungen" St. Martin an der Raab im Südburgenland / Burgenland

Die urkundlich erstmalig 1387 erwähnte Marktgemeinde St. Martin/Raab mit der weithin sichtbaren spätbarocken Pfarrkirche beherbergt wichtige römerzeitliche Fundstätten. Mit Unterstützung der Marktgemeinde, des Bgld. Landesmuseums und des Naturparks Raab werden daher alljährlich  Ausgrabungen unternommen, um ein Stück der römischen Vergangenheit des Ortes zu dokumentieren.

Am bemerkenswertesten waren die Funde einer "Villa rustica", eines römischen Gutshofes! Durch Luftbilder und geophysikalische Messungen wurden die Reste dieser Anlage geortet, die aus einem Wohngebäude und mehreren Wirtschaftsgebäuden bestand. 1997 wurden die ersten Ausgrabungen durchgeführt. Weiters konnten auf einer Ost-West gerichteten Terrasse Reste einer Gräberstraße mit römischen Hügelgräbern und Grabbauten teilweise freigelegt werden. 1997/98 wurden zwei Grabbezirke mit den Fundamenten zweier Grabbauten ausgegraben. Ein Grabbau konnte zeichnerisch rekonstruiert werden und ist anhand der vorgefundenen originalen Architekturfragmente in der Ausstellung dargestellt.

⇒ Die Untersuchung und teilweise Wiederherstellung der Gräberstraße in Verbindung mit den Siedlungsfunden bietet der Archäologie ein einzigartiges Forschungsprojekt! Die wichtigsten Funde der Ausgrabungen werden den Besuchern im Römermuseum am Hauptplatz in St.Martin anschaulich gemacht.

Die Ausstellung ist so gestaltet, dass interessante Neufunde laufend eingebaut werden können, daher präsentiert sich das Römermuseum als "lebendiges Museum" das immer wieder Neues bieten kann. Die Grenzsituation von St.Martin/Raab - in der Römerzeit am westlichen Rand der Provinz Pannonien gelegen - wird in der Gegenwart durch den Dreiländerstein versinnbildlicht.

Römerfunde sind im südlichen Burgenland nicht selten, in den Waldungen fast jeder Ortschaft finden sich norisch-pannonische Hügelgräber. In der Umgebung von St.Martin/Raab und Minihof-Liebau können die Grabhügel im Wald zwischen Gritsch und Doiber, der schöne Einzelhügel an der Straße von St.Martin nach Oberdrosen und das beschilderte Hügelgräberfeld von Rax bei Jennersdorf besichtigt werden. Aus Unverständnis wurden früher sehr viele Hügel eingeebnet, dienten Bauzwecken oder wurden von Schatzgräbern meist erfolglos angegraben. Heute stehen Sie unter strengem Denkmalschutz.

Die Brandbestattung unter Grabhügeln war die vorherrschende Bestattungsform in den Provinzen Noricum und Pannonien während der Älteren Römischen Kaiserzeit (Mitte des 1. bis Anfang des 3. Jh.). Die Toten wurden mit Kleidung und Schmuck, Speise- und Trankbeigaben auf dem Scheiterhaufen verbrannt und dann beigesetzt. Die Einbauten waren sehr vielfältig - von einfachen Brandschüttungs- und Urnengräbern über Steinpackungen, Steinkammern und -kisten aus Steinplatten, bis hin zu aufwendig gebauten Grabkammern mit Freskenschmuck.

Durch Ausgrabungen wissen wir schon sehr viel über Bestattungsbräuche, Grabformen und die Tracht der Verstorbenen, wir kennen aber kaum die Häuser und Dörfer der damaligen Zeit. Ursache dafür ist vermutlich einerseits, dass die Häuser im waldreichen südlichen Burgenland wohl hauptsächlich aus Holz gebaut waren, andererseits liegt der römische Siedlungshorizont durch die Anschwemmungen von Lafnitz und Raab heute tief unter der Erdoberfläche. Auch deshalb sind die Funde in St. Martin/Raab so wertvoll: Mit den knapp unter der Ackeroberfläche liegenden Grundmauern eines römischen Gebäudes fand man hier nicht nur die Grabhügel, sondern auch die dazu gehörigen Siedlungsbauten!

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 8.00 bis 16.00 Uhr oder gegen tel. Voranmeldung im Gemeindeamt.
Römermuseum St. Martin an der Raab | Hauptplatz 7, Gemeindeamt | A-8383 Marktgemeinde St. Martin/Raab | Tel.: +43 (0) 3329 45366 | Fax: +43 (0) 3329 46366 | Jetzt Anfragen | www.sankt-martin-raab.at

Museen in Kärnten

Heinrich Harrer Museum Hüttenberg

Heinrich Harrer Museum in Hüttenberg - Mittelkärnten, Ausflugsziel in Kärnten

Das Heinrich Harrer Museum mit all seinen Ausstellungsstücken und Bildern ermöglicht eine Begegnung mit fremden Kulturen und Völkern und gibt einen Einblick in das Lebenswerk Harrers.

In einem im Jahr 2020 zum Teil neu gestalteten Museum finden Sie auf einer Ausstellungsfläche von 1000 m² viele interessante Exponate welche Heinrich Harrer von seinen Expeditionen mitbrachte.

Heinrich Harrer, der Forschungsreisende, Sportler, Bergsteiger und Geograph wurde am 6. Juli 1912 in Knappenberg geboren. Zu seinen großen Leistungen gehören unter anderem viele Erstbesteigungen und zahlreiche Expeditionen. Dazu zählen ferne Gebiete wie Afrika, Borneo, Surinam, die Andamanen Inseln und der Rio Xingu.

Sein wohl berühmtestes Abenteuer erlebte Heinrich Harrer in Tibet, welches er auch im Buch "Sieben Jahre in Tibet" festgehalten hat. In dieser Zeit wurde er ein guter und langjähriger Freund und Berater des Dalai Lama und Tibet wurde zu seiner zweiten Heimat.

• Hüttenberg - Heimatort der Bergsteigerlegende Heinrich Harrer - ein europäisches Zentrum tibetischer Kultur!

Zur Tibetabteilung im Museum gehört unter anderem ein buddhistischer Gebetsraum, der im Jahre 1992 von seiner Heiligkeit, dem XIV. Dalai Lama persönlich geweiht wurde. An der Felswand gegenüber dem Museum befindet sich der Lingkor, ein tibetischer Pilgerpfad. Entlang dieses Rundweges findet man Symbole und Objekte des tibetischen Buddhismus. Auch dieser wurde im Jahre 2002 von seiner Heiligkeit, dem Dalai Lama geweiht.

Heinrich Harrer Museum Öffnungszeiten: 1. Mai bis 31. Oktober täglich 10.00 - 17.00 Uhr. Führungen ab 10 Pers. und mit Voranmeldung sind auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten möglich. Durchschnittliche Verweildauer ca. 2 Std. Dauer der Führung ca. 1 Std. Kärnten Card im Museum erhältlich. Im Museum befinden sich auch ein Tibet-Shop und eine Teestube.

Heinrich Harrer Museum | Touristische Anlagen Hüttenberg | Bahnhofstraße 12 | A-9375 Hüttenberg | Tel.: +43 (0)4263 8108-20 | Jetzt Anfragen | www.huettenberg.at

Metnitzer Brauchtumsmuseum

Metnitzer Brauchtumsmuseum - die Vielfalt der Bräuche im Jahreskreis - in Metnitz in Mittelkärnten / Kärnten

Entdecken Sie die Traditionen des Bauern- & Landlebens im Metnitztal!

"Bei uns daham" präsentiert das Metnitztaler Brauchtum im revitalisierten Gemeindehaus in 5 Ausstellungsräumen: Jahresbrauchtum, Brauchtum für Jagd, Taufe, Hochzeit, Tod. Die Darstellungen sind trachtenecht und handgefertigt, teils lebensgroß und dem bäuerlichen Alltag entnommen.

Die Vielfalt der Bräuche im Jahreskreis:

Alle Darstellungen sind trachtenecht und handgefertigt, teils lebensgroß und dem bäuerlichen Alltag entnommen. Es ist gelungen, die Exponate so zu positionieren und darzustellen, wie sie einst und teils heute noch im Laufe des Jahres verwendet und gelebt werden. Dies immer in Verbindung mit dem örtlichen Brauchtum, sowohl das kirchliche wie das Volksbrauchtum und das mit der Arbeit verbundene Brauchtum.

Früher waren in Metnitz viele verschiedene Handwerke und Gewerbe ansässig: Binder, Nagelschmied, Schwarzhafner, Pechöler, Trattenweber, Färber, Seifensieder, Strohschneider, Gassenweber, Kalvarienschuster etc. Viele dieser Berufe kennt man heute kaum noch dem Namen nach. Auch über diese örtliche Handwerksgeschichte können Sie bei uns mehr erfahren. Lebensgroße Figuren veranschaulichen z. B. die Jagd oder das Spinnen.

Es gab in Metnitz und Umgebung auch mit Wasser betriebene Sägen wir z. B. die "Seppmüllnersäge oder die Kaudersäge... Auch gab es ein reges Dorfleben mit vielen Gasthäusern wie dem "Alten Brauhaus" oder dem "Winkelwirt".

Die Frauen der Brauchtumsgruppe Metnitz haben es sich zur Aufgabe gemacht, wertvolles Kulturgut für die Zukunft zu sichern. Obfrau ÖR Inge Auer: "Es ist für mich ein innerer Auftrag, unser Kulturgut für unsere Jugend, für Metnitz und die Region zu erhalten." Unsere MitarbeiterInnen freuen sich über Ihren Besuch und führen Sie gerne durch das Museum!

Erleben Sie aktiv altes, längst vergessenes Handwerk in meisterhafter Präsentation der Damen der Brauchtumsgruppe - selbst ausprobieren ist noch einmal ein Erlebnis mehr! "Spinnen - Weben - Klöppeln - Gelebtes Handwerk - schauen und probieren" am 9. August und 13. September 2020 jeweils von 10.00 bis 16.00 Uhr.

Die Termine für 2020:

5. Juni, 10. Juli, 7. August und 11 September.

Metnitzer Brauchtumsmuseum Öffnungszeiten:

  • 1. Mai bis 30. September, Mittwoch bis Sonntag von 10.00 bis 12.00 Uhr und von 14.00 bis 16.00 Uhr. Außerhalb dieser Zeiten ist eine Besichtigung gegen telefonische Voranmeldung möglich.
  • Von Oktober bis April von 10.00 bis 12.00 Uhr und von 14.00 bis 16.00 Uhr gegen telefonische Voranmeldung.

Buchtipp: "Zeitreise durch Metnitz", herausgegeben von der Brauchtumsgruppe Metnitz, verfasst von Inge und Franz Auer. Ein reich bebildertes, großformatiges Buch über das Brauchtum der Gemeinde Metnitz.

Metnitzer Brauchtumsmuseum | Brauchtumsgruppe Metnitz, Obfrau ÖR Inge Auer | Birkenweg 8 | A-9363 Metnitz | Tel.: +43 (0) 4267 287 | Mobil: +43 (0) 680 1277978 | Jetzt Anfragen, www.metnitz.gv.at/brauchtum

Metnitzer Totentanzmuseum

Metnitzer Totentanzmuseum - Freskenzyklus - Volksschauspiel in Metnitz, Ausflugsziel in Mittelkärnten / Kärnten

Metnitz "Zentrum des Totentanzes"

Metnitz hat mit dem Totentanz eine Sonderstellung in Österreich und weit darüber hinaus. Es ist kein anderer Ort in Europa bekannt, an dem der Totentanz so vielfältig in Erscheinung tritt wie in Metnitz. Ein monumentales mittelalterliches Totentanzfresko, ein mittelalterlicher Karner mit Freskenkopien, ein Totenschiff und moderne Totentanzdarstellungen findet man hier. Das beeindruckende, international bekannte Metnitzer Totentanzspiel, kann man alle 4 Jahre erleben.

Das Museum "Zentrum des Totentanzes" in Metnitz, einem idyllischen Markt nahe der Burgenstadt Friesach, birgt einen außergewöhnlichen Schatz: Hier befinden sich die einzigen in Österreich erhaltenen Fresken eines monumentalen Totentanzes aus dem 15. Jahrhundert sowie Aquarellkopien aus dem Jahr 1885. Seit Jahren ist man bemüht, diese Sonderstellung auszubauen und zu nutzen. Das erweiterte Totentanzmuseum präsentiert nun den historischen Totentanz in einem adäquaten Rahmen und bietet viel Platz für Totentanzdarstellungen aus der Gegenwart.

"Ein Totentanz" von Professor Peter Brandstätter:
Der Zyklus von 11 Bildern, Öl auf Leinwand, 1997 - 2001 zeigt Szenen und Gefahren auf, denen die Menschheit in der Gegenwart ausgesetzt ist, durch die ein bitteres Ende vorhersehbar ist und uns als Mahnmal dienen soll. Den Abschluss meines Totentanzes mache ich mit der Darstellung und tröstlichen Hoffnung, dass auch für uns Menschen, zu gegebener Zeit, eine Auferstehung vorgesehen ist. Mit der hellen, von oben her ausgestreckten "Hand Gottes" wird ein Mensch, stellvertretend für alle, aus dem Grab erweckt, mit neuem Leben erfüllt. Wie alles wirklich sein wird, - wir haben keine Vorstellung, aber wir haben die Hoffnung, und diese Hoffnung gibt uns - nach meiner Sicht - Kraft und positive Freude für das Leben auf der Welt.

Ruth Hanko "Der Metnitzer Totentanz lebt":
19 farbig glasierte Keramikreliefs mit Szenen, die sich - von zwei Tafeln abgesehen - am Personal der spätmittelalterlichen Wandmalerei auf der Außenmauer des Karners in Metnitz bzw. dem Heidelberger Blockbuch, aus dem die Texte stammen orientieren. Zuerst holt der Knochenmann den Papst, danach den Kaiser und seine Gattin. Kardinal, Erzbischof, Ritter, Abt, Jurisprudenz, Arzt, Edelfrau, Wucherer, Nonne, Krüppel, Jungfrau, Jüngling und Kind schließen sich an. Den Abschluss bildet eine Prozession, in die sich Todgeweihte "aller Stände" einreihen.

"Tödin":
Das Erscheinungsbild der Santa Muerte ist kurios. Figürlich ist die seltsame "Heilige" als Skelett in Frauenkleidern dargestellt, mitunter ist der Schädel mit einer Langhaarperücke geschmückt, um die Weiblichkeit ganz besonders zu betonen.

"Das Totenschiff":
Das Totenschiff von Bildhauer Hanspeter Profunser, aufgestellt am Pfarrplatz in Metnitz, diente als Bühnenbild für eine Totentanzaufführung. Die scherenschnittartigen Figuren und die Texte stammen aus dem Lippl-Totentanz. Die bräunliche Farbe zeigt die Vergänglichkeit des Lebens.

Das Metnitzer Totentanzspiel:

Das "Metnitzer Totentanzspiel" entstand aus den liturgischen Spielen, wie sie im auslaufenden Mittelalter üblich waren. In der geografisch abgeschlossenen Gegend des Marktes Metnitz hat sich diese literarische Kostbarkeit bis heute erhalten.

"Es muss nur sein, ich geb mich drein, der Tod will mit mir ringen. Mein Lebenslauf hört bei mir auf, ich kanns nicht weiter bringen." So beginnt das Schlusslied des Metnitzer Totentanzes. Das Spiel beruht auf Liedern aus dem 16./17. Jh. und thematisiert die Gleichheit aller Menschen vor dem Tod, der weder Standes- noch Altersunterschiede kennt. Nur zu oft unerwartet und unerbittlich tritt er vor den einzelnen und holt ihn gleichsam "zum Tanz." In Metnitz wird das Spiel bereichert um Kärntner Totenlieder, als "Metnitzer Totentanz" periodisch aufgeführt. Der Inhalt ist einfach und geradlinig: der Engel gibt das Thema an: "Auf, auf, o Mensch, mach dich bereit,... es gilt ein Kranz, der Tod rufet allen nach sein Gefallen zu seinem Tanz." Nachdem der Tod einen nach dem anderen zu seinem Tanz geholt hat, klingt das Spiel mit der Erkenntnis aus: "Tretet all zu meinem Reigen dar, die ihr das Leben schon habt gegeben in Gottes Händ zum seligen End!"

  • Öffnungszeiten Totentanzmuseum Metnitz: 1. Mai bis 15. Oktober von 10.00 bis 12.00 und von 14.00 bis 17.00 Uhr oder nach Vereinbarung. Montag Ruhetag.
  • Metnitzer Totentanzspiel Aufführungstermine 2022: Freitag, 29. Juli, Samstag, 30. Juli, Freitag, 05. August und Samstag, 06. August. Programm: 21.30 Uhr, Totentanzspiel beim Karner. Bei Schlechtwetter findet die Aufführung in der Pfarrkirche statt. Kartenvorverkauf und Information:

Totentanzmuseum Metnitz | Vinzenz Ebner | Marktplatz 7 | A-9363 Metnitz | Mobil: +43 (0) 664 8751797 | Jetzt Anfragen | www.totentanz.eu

Museen in der Steiermark

UniGraz@Museum - Karl-Franzens Universität

UniGraz@Museum, Karl-Franzens Universität Graz / Steiermark

Sonderausstellung: "Wo Wissen wächst"
Geheimnisvolle Welt der Pflanzen an der Universität Graz

Vor 130 Jahren wurde der Botanische Garten der Universität Graz anvertraut. Die damals hochmodernen Gewächshäuser und Institutsgebäude verliehen der Botanischen Forschung und Lehre in Graz ungeahnte Impulse. Die Ausstellung führt durch die wechselvolle Geschichte der Botanik an der Universität Graz bis hin zu den modernen Aufgaben eines Botanischen Gartens. Dabei kommen auch Einblicke in die fundamentalen Leistungen von Pflanzen, mit denen sie seit Jahrmillionen das Wunder Leben auf der Erde ermöglichen, nicht zu kurz.

Ein Museum - alt und verstaubt? Mitnichten!

Das UniGraz@Museum wurde erst im Jahr 2011 anlässlich des 425jährigen Bestehens der Karl-Franzens-Universität gegründet. Zu sehen gibt es im Kellergeschoß des Uni-Hauptgebäudes das größte digitale Buch der Welt, die längste Wellenmaschine und verschiedenste Geräte, die die Entwicklung der physikalischen Forschung veranschaulichen: Vom Schiffschronometer über den ältesten erhaltenen Laserapparat Österreichs bis hin zum Tunnelmikroskop, das ganz ohne Licht und optische Linsen auskommt.

Mit Sehen allein muss sich aber niemand zufrieden geben. Das UniGraz@Museum lädt auch zum selbst Experimentieren ein. Schon Kinder können am Drehsessel nachempfinden, wie die Eiskunstläuferin ihre Geschwindigkeit steuert oder mit der gesamten Familie ihre Kräfte am Vakuum der berühmten Magdeburger Halbkugeln messen. Die Influenzmaschine schließlich zeigt, ob der Funke des Forschergeistes auf die Besucher übergesprungen ist.

Junges Museum - Workshops für Kinder & Jugendliche:

Im UniGraz@Museum gibt es Physik zum Angreifen für die jungen Besucher, mit den beiden Kinderworkshops für Schulklassen und Kindergruppen bis max. 25 TeilnehmerInnen. Individuell buchbar Montag bis Freitag von 10.00 - 14.00 Uhr, € 4,-.

  • "6 Experminente in 60 Minuten": Hands on! Nach diesem Prinzip dürfen Kinder im UniGraz@Museum alles - mit Ausnahme des größten digitalen Buches der Welt - angreifen, was nicht in Vitrinen "verpackt" ist. Ob sie die mit 27 Metern längste Wellenmaschine in Gang setzen, ihre Kräfte an den Magdeburger Halbkugeln mit der Kraft des Vakuums messen oder am Fallbrett Geduld beweisen: Hier gibt es Physik hautnah zu erleben. Am Schluss kann jede/r  überprüfen, ob der Funke des Forschergeistes auf sie/ihn übergesprungen ist…(Altersempfehlung: 6 bis 12 Jahre, Dauer: 60 Minuten (plus, minus ;-))
  • "Es fliegt, es fliegt mein Papierflieger ... Aber warum?": Warum fallen weder Vögel noch Flugzeuge vom Himmel? Jahrhunderte rätselten die Menschen über das Geheimnis des Fliegens. Mit Hilfe eines selbst gebastelten Fliegers können JungforscherInnen im UniGraz@Museum das Rätsel lösen und den Auftrieb erforschen. Beim abschließenden Flugwettbewerb wird der Champion unter den Papierfliegern ermittelt (Altersempfehlung: 6 bis 14 Jahre, Dauer: rund 60 Minuten).

Öffnungszeiten/Führungen:

  • Montag von 10.00 - 15.00 Uhr mit Fixführungen um 10.00 und 13.00 Uhr.
  • Mittwoch und Freitag von 10.00 - 13.00 Uhr, außer an Feiertagen jedoch jederzeit nach Voranmeldung.

Lange Nacht der Museen:

  • 03. Oktober 2020, ab 18.00 Uhr.
Preise & Ermäßigungen 
Familientarif€ 8,00
Erwachsene€ 4,00
Gruppen ab 8 Personen€ 3,00
Ermäßigte*€ 2,00
Ermäßigte**€ 2,00

*SchülerInnen, Studierende, SeniorInnen, Präsenzdiener mit Ausweis
**ARBÖ-, Ö1 und AK-Mitglieder

UniGraz@Museum, Karl-Franzens Universität Graz | Kustos Mag. Franz Stangl | Universitätsplatz 3/KG | A-8010 Graz | Tel.: +43 (0) 316 380 7444 | Fax: +43 (0) 316 380-7447 | Jetzt Anfragenunigraz-at-museum.uni-graz.at

Österreichisches Freilichtmuseum Stübing

Österreichisches Freilichtmuseum Stübing - Ausflugsziel in Graz & Graz Umgebung in der Steiermark

Willkommen im Tal der Geschichte(n)
Ein Tal voll Natur. Ein Tal voll Leben.

Das Österreichische Freilichtmuseum Stübing gehört zu den 10 größten und eindruckvollsten Freilichtmuseem Europas. Es liegt 15 km nördlich von Graz in einem knapp 2 km langen idyllischen Seitental der Mur. Inmitten von Wäldern, Wiesen und Feldern wurden rund 100 Objekte aus ganz Österreich behutsam angesiedelt. Das älteste Bauernhaus stammt aus dem Mittelalter und ist rund 600 Jahre alt.

Die Häuser sind liebevoll und detailgetreu eingerichtet - man hat den Eindruck, die Bauersleute könnten jeden Augenblick zurückkehren. Zu den mit Blumen geschmückten Höfen gehören farbenprächtige Gärten, auf den Wiesen und Weiden grasen Ziegen und Schafe. Auf den Feldern wird Getreide angebaut und in traditioneller Weise mit Sense und Sichel geerntet.

Stübing lädt zu einer Reise in entschwundene Zeiten ein:

In eine alte Greißlerei, in der man noch Krachmandln erstehen kann. In eine kleine Schule aus der Zeit um 1800, in der der Lehrer am Boden schlief. In ein Rüsthaus mit historischen Spritzenwagen. In eine alte Schmiede, die immer wieder einmal in Betrieb genommen wird. In den  Kräuterlehrgarten, in dem so manches Kräutl zu entdecken ist, das schon fast vergessen war.

Ein Tal für Groß und Klein:

Manche kommen nach Stübing, um einfach die Natur und Ruhe zu genießen. Andere durchstreifen das Tal der Bauernhöfe, folgen dem Murmeln des Baches oder dem Duft des frischen Brotes, das an Wochentagen im alten Backofen gebacken wird, und beobachten die alltägliche Arbeit: wie man Strohdächer deckt, Schindel kliebt oder Zäune bindet.

Regelmäßig kommen verschiedenste Handwerker zu Besuch, die sich gerne über die Schulter schauen lassen oder ihre traditionelle Kunst in Kursen weitergeben. Wer die Geschichten der einzelnen Bauernhöfe über einen Spaziergang hinaus erkunden möchte, ist bei einer fachkundigen Führung bestens aufgehoben. Hier erfahren Sie mehr über die unterschiedlichen Haus- und Hofformen, über Rauchstuben und Rauchküchen, über die Menschen und ihr Leben in den einzelnen Höfen. Für die kleinen Besucher besonders spannend sind die großen und kleinen Tiere im Museumstal und die Kindererlebnisbereiche. Für Kinder gehören die verschiedenen Workshops sowie der Kindererlebnistag zu den absoluten Höhepunkten.

Besucherinformation:

  • Öffnungszeiten 2020: 01.04. - 31.10., täglich von 9.00 - 16.00 Uhr
  • Sonderausstellung 2020: "Ene mene muh - wer schaut jetzt auf die Kuh?" - Kinderalltag zwischen Arbeit und Spiel
  • Im Museum befindet sich das Gasthaus "Zum Göller" und im Eingangsbereich ein Kaffeehaus.
  • Für Gruppen-Angebote sowie für alle Veranstaltungen, Führungen und Aktivitäten außerhalb der Öffnungszeiten ist eine Anmeldung erforderlich.
  • Laufräder sind im Museumsgelände erlaubt! Fahrräder, Skateboards etc. sind verboten.
  • Hunde an der Leine sind willkommen!

Österreichisches Freilichtmuseum Stübing | A-8114 Stübing | Tel.: +43 (0) 3124 53700 | Fax: +43 (0) 3124 53700-18 | Jetzt Anfragen | www.freilichtmuseum.at

Eisenbahnmuseum Knittelfeld

Das Eisenbahnmuseum Knittelfeld feiert 2019 sein 20-jähriges Jubiläum

Bestaunen Sie besondere Exponate aus der Eisenbahngeschichte in der Steiermark, im Eisenbahnmuseum Knittelfeld.

Dieses einzigartige Museum berichtet über die Geschichte der Eisenbahn, aber auch das gesellschaftliche Leben des Eisenbahners. Mit einem funktionellen Stellwerk wird die Fahrstraße eines Zuges eingestellt und anschließend am Fahrsimulator befahren. Zu sehen sind Sammlungen von Taschenuhren, Eisenbahnballspenden und eine im "Guinness-Buch" eingetragene Eisenbahnkappensammlung. Mehr als 1200 m² Ausstellungsfläche bieten für jedermann Wissenswertes.

Eröffnet wurde das Eisenbahnmuseum im Mai 1999 nach dreijähriger Vorbereitungsarbeit mit 2 bescheidenen Museumsräumen. Inzwischen gibt es insgesamt 16 "Themen-Räume" mit unzähligen Informationen und Ausstellungsstücken, von den Anfängen in der österreichisch-ungarischen Monarchie über alle Bereiche des Eisenbahnbetriebes bis hin zu Fahrzeugdesignstudien der Gegenwart. Alle Räume des Museums verfügen über Schwerpunkte und sind übersichtlich sowie informativ präsentiert.

Sonderausstellung 2020:

"Die neun Nebenbahnen der Kronprinz Rudolfbahn" von Dietmar Rauter. Der zweite Band von "Ein Verkehrsweg erschließt die Alpen" - Die Nebenbahnen der Kronprinz Rudolfbahn ist jetzt zum Sonderpreis von € 19,90 statt € 35,- im Eisenbahnmuseum erhältlich. Diavortrag am 25. März 2020 im Festsaal St. Margerethen. Vernissage der Sonderausstellung 2020 am 27. März um 19.00 Uhr im Eisenbahnmuseum Knittelfeld.

◊ Bitte beachten Sie: Wegen behördlichem Auftrag ist der Diavortrag sowie die Vernissage auf unbestimmte Zeit verschoben Infos dazu finden Sie auf unserer Webseite!

Öffnungszeiten Museum:

Von 1. April - 31. Oktober, Dienstag bis Sonntag von 9.00 - 17.00 Uhr. Auch die Sonderausstellung ist von 1. April bis 31. Oktober im Rahmen der Museums-Öffnungszeiten zu besuchen.

Eintrittspreise:

  • Erwachsene € 7,-
  • Kinder (6 - 15 J.) € 3,50
  • Gruppen ab 10 Personen (nach Voranmeldung ganzjährig) € 5,-
  • Schulgruppen € 3,-
  • Senioren € 5,-

Das Eisenbahnmuseum Knittelfeld ist Partner der Steiermarkkarte und Murtalkarte!

Falls Sie Fragen haben oder nähere Informationen möchten, dann kontaktieren Sie uns jederzeit gerne per Mail oder telefonisch. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Eisenbahnmuseum Knittelfeld | Dietmar Rauter | Ainbachallee 14a | A-8720 Knittelfeld | Tel.: +43 (0) 676 5440795 | Jetzt Anfragen | www.eisenbahnmuseum-knittelfeld.at

Museen in Oberösterreich

Steyrtal Museumsbahn

Steyrtal Museumsbahn - Ausflugsziel in Steyr / Grünburg - Region Nationalpark Kalkalpen in Oberösterreich

17 km Bahnerlebnis auf schmaler Spur

Österreichs älteste Schmalspurbahn - alle Planzüge mit Dampfbetrieb

Die von der ÖGEG erhaltene, 17 km lange Teilstrecke der Steyrtal Museumsbahn führt durch verträumte Landschaften entlang der Steyr und gehört zu den schönsten und reizvollsten Bahnstrecken in Österreich. Sie ist die einzige Schmalspurbahn in Österreich, auf der seit der Eröffnung immer nur Dampflokomotiven im Einsatz waren.

Die Baugeschichte der Steyrtalbahn:

Nachdem die Stadt Steyr bereits im Jahr 1868 durch den Bau der Rudolfsbahn einen Anschluss ans Bahnnetz erhalten hatte und die Kremstalbahn Bad Hall und Klaus im Jahr 1887 erreichte, entstand der Wunsch nach dem Bau einer Lokomotiveisenbahn von Steyr (Garsten) durch das Steyerthal bis Unter-Grünburg mit eventueller Fortsetzung bis Klaus.

Josef Ritter von Wenusch erhielt 1888 die Konzession für die Errichtung und den Betrieb der Bahn und unmittelbar darauf erfolgte die Gründung der Steyrtalbahn AG. Bereits am 19. August 1889 wurde die Strecke Garsten-Grünburg feierlich eröffnet, ein Jahr später, am 18. November 1890, die Verlängerung nach Agonitz. Weil man bei der Kremstalbahn-Gesellschaft eine Konkurrenz durch die Steyrtalbahn fürchtete und den Weiterbau bis Klaus bekämpfte, konzentrierte man sich vorerst auf den Bau einer Flügelstrecke von Pergern nach Bad Hall, die am 1. Dezember 1891 eröffnet wurde.

Trotz einiger Rückschläge durch Hochwasser war es erst die Konkurrenz durch den Straßenverkehr, die zu einer Bedrohung der Steyrtalbahn wurde. Durch neue Autobuslinien von Steyr nach Bad Hall und Grünburg ging ein Teil der Fahrgäste verloren. 1931 wurde der Betrieb von den BBÖ übernommen, die 1933 die Teilstrecke Sierning - Bad Hall stilllegten und Anfang der 1940er Jahre den Oberbau zur Materialgewinnung abtrugen.

Ein Felssturz 1980 zwischen Leonstein und Haunoldmühle lieferte den willkommenen Anlass, den Abschnitt Grünburg-Molln komplett stillzulegen, und dies, obwohl die Strecke schon am nächsten Tag wieder geräumt war. Allerdings kam eine Kommission zum Schluss, dass die Betriebssicherheit nicht gewährleistet sei. Am 28. Februar 1982 wurde schließlich auch der verbliebene Abschnitt von Garsten nach Grünburg eingestellt.

Der Österreichischen Gesellschaft für Eisenbahngeschichte (ÖGEG), die schon in den letzten Jahren vor Betriebseinstellung immer wieder Sonderfahrten auf der Steyrtalbahn organisiert hatte, gelang es nach längeren Verhandlungen, die Strecke von Steyr Lokalbahn nach Grünburg zu erwerben. Seit 1985 wird dieser Abschnitt wieder als Museumsbahn mit Dampfzügen betrieben.

Die Steyrtalbahn exklusiv für SIE:

Neben den fahrplanmäßigen Zügen können auch Sonderzüge bei vorheriger Vereinbarung jederzeit geführt werden. Wir fahren für Sie zu jedem Anlass und nach Ihren Wünschen. Besondere Zugbildungen (bestimmte Lokomotiven und Waggons) sind ebenso möglich wie Fotohalte oder eine gemütliche Jause auf einem einsamen Bahnhof. Machen Sie so einen Betriebsausflug, eine Hochzeit, einen Geburtstag oder ein Jubiläum zu einem unvergesslichen Erlebnis oder nutzen Sie - wie bereits einige namhafte Fotografen und Filmproduzenten aus dem In- und Ausland – das historische Gepräge unserer Bahn als stilechten Schauplatz für Ihre Fotos und Filmszenen.

Erleben Sie die einmalige Symbiose zwischen traditionsreichen Dampfzügen und verträumten Naturlandschaften, steigen Sie ein und lassen Sie die Seele baumeln - nicht nur im Sommer, sondern auch bei unseren romantischen Adventfahrten.

AKTUELL: Aufgrund der Vorgaben des COVID-19-Maßnahmengesetzes können wir bis voraussichtlich Ende Juni 2020 keine Fahrten für Sie durchführen. Voraussichtlich können wir den Betrieb ab Juli wieder aufnehmen, bitte informieren Sie sich auf unserer Webseite, wir halten Sie auf dem Laufenden!

Sommerfahrplan 2020:

» ab Steyr Lokalbahn
Im Juli und August jeden Samstag um 14.00 und 18.30 Uhr sowie jeden Sonntag um 10.00, 14.00 und 18.30 Uhr
Im September jeden Samstag und Sonntag um 10.00, 14.00 und 18.30 Uhr
Am 26. Oktober um 10.30 Uhr - Fahrt zur Steinbacher "Schmankerlroas"

» ab Grünburg
Im Juli und August jeden Samstag um 11.00 und 17.00 Uhr sowie jeden Sonntag um 8.30, 12:00 und 17.00 Uhr
Im September jeden Samstag und Sonntag um 8.30, 12.00 und 17.00 Uhr
Am 26. Oktober um 16.00 Uhr

Informationen:

Die Züge halten bei Bedarf auch in allen Zwischenstationen. Fahrkarten sind 30 Minuten vor Abfahrt am Bahnhof Steyr Lokalbahn oder direkt im Zug erhältlich. Fahrräder, Kinderwagen und Rollstühle werden kostenlos nach Maßgabe des vorhandenen Laderaumes befördert. Reservierungen nur für Gruppen ab 15 Personen! Die geplanten Betriebstage für die Wintersaison 2020/21 finden Sie schon auf unserer Webseite.

Neu im Angebot sind unsere Draisinen, die ideal für Kleingruppen bis 16 Personen gemietet werden können und das "Eisenbahn-Gefühl" hautnah erlebbar machen.

Steyrtal Museumsbahn | Österreichische Gesellschaft für Eisenbahngeschichte ÖGEG | Ehrensteinweg 4 | A-4020 Linz | Mobil: +43 (0) 676 5368717, Herr Süß | Jetzt Anfragen | www.steyrtalbahn.at

Handarbeitsmuseum Traunkirchen

Handarbeitsmuseum Traunkirchen - Ausflugsziel in der Urlaubsregion Traunsee in Oberösterreich

Mit Handarbeit Ruhe finden - Freude erleben - Kraft schöpfen - Atmosphäre schaffen!

In den historischen Räumen des einstigen Benediktinerinnen- und späteren Jesuitenklosters, jetzt im Besitz der Gemeinde Traunkirchen, eröffneten die Goldhauben-, Kopftuch- und Hutgruppen des Bezirkes Gmunden nach jahrelanger Sammlertätigkeit ihr Handarbeitsmuseum.

Der Facettenreichtum der liebevollen Ausstellung reicht von typischen regionalen Handarbeiten bis hin zu den Fest- und Salontrachten dieser Gegend.

Ein Besuch im Handarbeitsmuseum zeigt Ihnen 34 verschiedene Handarbeitstechniken. "Damit nichts verloren geht" haben die Goldhaubenfrauen des Bezirks Gmunden Handarbeiten aus drei Jahrhunderten zusammengetragen und ein Museum gestaltet in dem auch alte Handarbeitstechniken vorgestellt werden. Der technische Aufbau der Goldhaube wiederholt die Entstehungsgeschichte der Goldhaube von ihren ältesten Wurzeln bis zur stilistischen Vollendung im 19. Jh.

Der stimmigste Weg, dieses Kleinod zu besuchen, ist wohl ein Spaziergang entlang des neuen Kulturweges VIA HISTORICA, welcher am Ortsplatz beginnt und direkt im Klosterinnenhof und beim Museumseingang endet. Die Abtei "Trunseo" wurde bereits 632 n. Chr. errichtet. 1622 übernahmen die Jesuiten das Kloster. Das Hauptwerk der Barockkirche ist die berühmte Fischerkanzel, die das Wunder des reichen Fischfangs des Apostels Petrus darstellt.

Jubiläumsjahr "1000 Jahre Kloster Traunkirchen"

  • Öffnungszeiten 2020:
    Ab Anfang Juni: Fr., Sa., So. von 14.00 - 18.00 Uhr
    Juli und August: Do., Fr., Sa., So. von 14.00 - 18.00 Uhr
    ab September: Fr., Sa., So. von 14.00 - 18.00 Uhr
  • Gruppen jederzeit gegen Voranmeldung
Eintrittspreise 
Erwachsene€ 5,00*
Kinderfrei
Gruppen ab 12 Personen (pro Person)€ 2,50

* Kombikarte für die Ausstellungen "Arche Kult" und "1000 Jahre Kloster"

Gemeinsame Ziele zu erarbeiten, sie miteinander zu planen und in der großen Gemeinschaft zu realisieren, die Beteiligung der Frauengemeinschaft am kulturellen Leben durch Ausstellungen, sowie soziales Engagement und ganz besonders die Trachtenerneuerung liegen uns am Herzen. Um die alten Handarbeitstechniken zu erhalten, werden auch Kurse angeboten!

Auf Ihren Besuch freuen sich die Goldhauben-, Kopftuch- und Hutgruppen des Bezirkes Gmunden!

Handarbeitsmuseum Traunkirchen | Christine Ellmauer | Klosterplatz 2 | A-4801 Traunkirchen | Mobil: +43 (0) 664 5401364 | Jetzt Anfragen | www.goldhauben.info/handarbeitsmuseum

MUSEUM Innviertler Volkskundehaus in Ried im Innkreis

Museum Innviertler Volkskundehaus in Ried im Innkreis - Ausflugsziel in Oberösterreich

Ried liegt im Herzen des ehemals bayerischen Innviertels. Hier war die berühmte Bildhauerfamilie Schwanthaler mehr als zwei Jahrhunderte lang künstlerisch tätig. 1633 begründete Hans Schwanthaler eine Dynastie, die in der Kunstgeschichte ein einzigartiges Phänomen darstellt.

Das Museum Innviertler Volkskundehaus beherbergt einen wertvollen Bestand an hervorragenden Schwanthaler-Werken und zählt mit seiner riesigen volkskundlichen Sammlung und seinem umfassenden Galeriebestand zu einem der bedeutendsten Museen des Landes.

Die außergewöhnliche Sammlung religiöser Volkskunst umfasst handgemalte Andachtsbilder, barocke Spitzenbilder, Hinterglasbilder, Wetterkreuze und eindrucksvolle Devotionalien ebenso wie kunstvolle Klosterarbeiten. Dieser Bestand geht ebenso auf die Stiftung von Pfarrer Johann Veichtlbauer im Jahr 1933 zurück wie jene Krippe, vor der im Jahr 1818 erstmals das weltberühmte Weihnachtslied "Stille Nacht, heilige Nacht" erklang.

Die Galerie der Stadt Ried bietet einen repräsentativen Querschnitt durch das künstlerische Schaffen im Innviertel. Hier finden Sie auch Werke von überregional bedeutenden Künstlerpersönlichkeiten wie Alfred Kubin und Margret Bilger.

Die stadtgeschichtliche Ausstellung "Ried zwischen Bayern und Österreich" ist als Ort der Auseinandersetzung und Begegnung mit der Rieder Kultur und Vergangenheit gedacht.

Museum Innviertler Volkskundehaus Übersicht:

  • Schwanthaler-Skulpturen
  • Volkskundliche Sammlung
  • Galerie der Stadt Ried
  • Stadtgeschichtliche Ausstellung "Ried zwischen Bayern und Österreich"

Öffnungszeiten: Di - Fr: 9.00 - 12.00 u. 14.00 - 17.00 Uhr, Samstag: 14.00 - 17.00 Uhr. Sonntag, Montag und an Feiertagen geschlossen! Führungen für Gruppen auch außerhalb der Öffnungszeiten möglich. Alle Bereiche des Museums sind barrierefrei. Für sehbehinderte und blinde Menschen sind Teile der stadtgeschichtlichen Ausstellung in Braille-Schrift wiedergegeben, auch Bilder werden für Blinde "spürbar" gemacht.

Museum Innviertler Volkskundehaus | Stadtamt Ried im Innkreis | Kirchenplatz 13 | A-4910 Ried i. I. | Tel.: +43 (0) 7752 901-301 | Jetzt Anfragen | www.ried.at

Museen in Salzburg

Pongauer Heimatmuseum Schloss Goldegg

Pongauer Heimatmuseum Schloss Goldegg - in Goldegg in der Urlaubsregion Nationalpark Hohe Tauern in Salzburg

Goldegg liegt im Herzen des Landes Salzburg auf einem Hochplateau oberhalb des Salzachtales, eingebettet in eine liebliche Hügellandschaft am Ufer des gleichnamigen Moorsees. Der Ort wird wegen seiner Lage auch "Perle im Pongau" genannt.

Die Herren von Goldekke errichteten im Jahr 1323 eine kleine Burg, die im 16. Jdt. zu ihrer jetzigen Größe ausgebaut wurde. Besonders sehenswert ist der Rittersaal des Schlosses, mit seiner aufwendigen Holzvertäfelung, die in Mitteleuropa einmalig ist. Auch die im Originalzustand erhaltenen Wohn- und Schlafgemächer, die Kemenaten sind sehr interessant.

Die kunstgeschichtlichen Kostbarkeiten sind das ganze Jahr über im Rahmen einer Führungen zu sehen. Die Exponate des Museums sind in themen- und stilorientierten Einheiten angeordnet. Man bekommt dadurch einen unmittelbaren Eindruck vom gesellschaftlichen und kulturellen Leben im früheren Pongau.

Sammlung Nora Watteck - Im Laufe von Jahrzehnten trug die passionierte Sammlerin und Schriftstellerin Prof. Nora von Watteck eine beachtenswerte Sammlung von Gebrauchs- und Einrichtungsgegenständen, Bekleidung und Werkzeug aus dem Leben unserer Vorfahren zusammen. Nora Watteck wird in ihrer Sammlung den speziellen Ausprägungen des kulturellen Lebens im Pongau und den typischen Erscheinungsformen des ländlichen Lebens gerecht. Das aus dieser Privatsammlung entstandene Pongauer Heimatmuseum übersiedelte 1973 ins Schloss Goldegg.

Öffnungszeiten:

  • 15. Juni bis 15. September: MO, DI, DO, FR und SA von 10.00 - 12.00 und von 15.00 - 17.00 Uhr, SO von 15.00 - 17.00 Uhr (Führungen tägl. um 14.00 Uhr). Mittwoch ist geschlossen!
  • 16. September bis 14. Juni: Führungen immer täglich um 14.00 Uhr (Sonderführungen unter +43 6415 20027 oder +43 6415 8131

Eintrittspreise:

  • Erwachsene mit Führung € 4,- (ohne Führung € 3,-)
  • Kinder mit und ohne Führung € 1,-
  • Gruppen mit Führung € 3,-

Pongauer Heimatmuseum Schloss Goldegg | Hofmark 1 | A-5622 Goldegg | Tel.: +43 (0) 6415 20027 | Tel.: +43 (0) 6415 8234 | Jetzt Anfragen | www.museum-goldegg.at

Puppenwelt Obertrum am See

Puppenwelt Obertrum am See - Ausflugsziel im Salzburger Seenland / Salzburg

Willkommen im zauberhaften Reich der Puppen...

Besuchen Sie mit Ihren Kindern und Freunden die Obertrumer Puppenwelt und lassen Sie sich von den in liebevoller Handarbeit hergestellten Porzellanpuppen aus dem Atelier Getrude Hauser verzaubern! Auf einer Fläche von 150 m² erwartet Sie eine einzigartige Puppenausstellung mit 300 Puppen und Porzellanfiguren. Bei den Künstlerpuppen mit mundgeblasenen Kristallaugen, Echthaarperücken und selbst genähter Kleidung handelt es sich um Unikate.

Tauchen Sie ein in die Märchenwelt der Obertrumer Puppen und lassen Sie sich vom Brauchtum und Dorfleben überraschen! Auch ganze Themengruppen sind zu bewundern: wie etwa eine Erntedanksprozession anlässlich des Bauernherbstes. In der Obertrumer Puppenwelt werden auch verschiedene Trachten, wie zum Beispiel die Pinzgauer und Flachgauer Tracht präsentiert.

Zur besseren Veranschaulichung wird im Puppenmuseum ein Film gezeigt, der den Besuchern die Puppenherstellung, von der rohen Porzellanmasse bis zur fertigen Puppe, näher bringt.

Öffnungszeiten:

  • Ostern bis Ende Oktober von Fr- Sa jeweils von 14.00 - 17.00 Uhr.
  • Für Gruppen nach telefonischer Anmeldung jederzeit!
  • Preise: Erwachsene € 3,- | Kinder € 1,- | Gruppen ab 10 Personen € 2,5 | 1x Gratis-Eintritt mit der Seenland Card.

Gertrude Hauser hat schon als Kind ihre Liebe zum Zeichnen und Handwerken entdeckt. Ihr Interesse an textilen Handarbeiten, sowie an den verschiedensten kunsthandwerklichen Techniken bilden den Grundstock zu ihrem heutigen Hobby. Auf Wunsch fertigt Getrude Hauser auch Puppen auf Bestellung!

Puppenwelt Obertrum am See | Familie Hauser | Mattigplatz 2 | A-5162 Obertrum am See | Tel.: +43 (0) 6219 6429 | Mobil: +43 (0) 664 4304723 | Jetzt Anfragen | www.tourismus-obertrum.at/puppenwelt

Radiomuseum Grödig

Radiomuseum Grödig in der Urlaubsregion Salzburg Umgebung im Land Salzburg

Das Radiomuseum Grödig dokumentiert anhand seiner rund 250 Exponate die Geschichte des Radios vom Funkensender bis zu den UKW-Geräten der 60er Jahre. Die unglaubliche Geschichte von der "Stimme aus dem Kasten" kann hautnah erhorcht und entdeckt werden. Alle Geräte sind spielbereit!

Es erwarten Sie Geräte aus den Anfängen der drahtlosen Telegraphie, Detektor- und Röhrenapparate. Detektorgeräte wurden meist selbst gebastelt. Sie konnten nur den nächsten stärkeren Mittelwellensender empfangen. Zu finden sind auch Raritäten, wie etwa ein in Salzburg gebautes Radio von 1928, ein Ingelen US 437 Geographic Baujahr 1937, ein Drahttongerät und eine Reihe von seltenen Apparaten aus der Anfangszeit des Rundfunks.

Freischwinger oder Telefoniehörer? Erst mit dem Freischwingerlautsprecher wurde Radiohören ein gemeinsames Erlebnis. Anfang der 30er Jahre kamen Geräte auf den Markt, die Empfangsapparat und Lautsprecher in einem Gerät vereinten. Das UKW-Zeitalter begann in den 50er Jahren. Radios wurden nun auch für den Stereoempfang ausgerüstet.

Mit seiner reichen Auswahl an Geräten zeigt das Museum in einzelnen Abschnitten die technische Entwicklung des Radios. Die voll funktionsfähigen Geräte der Sammlung werden Ihnen unter der fachkundigen Führung des Museumsleiters vorgestellt und auf Wunsch vorgeführt.

Das Museum betreibt auch eine Radiobörse mit einer großen Auswahl an Radiogeräten, Röhren und diversen Ersatzteilen. Darüberhinaus steht Interessierten ein Tonarchiv und ein umfangreicher Bestand an Zeitschriften rund um das Radio zur Verfügung. Zur Sammlung zählen Programmzeitschriften aus den Anfängen des Rundfunks (RAVAG, Radio Wien, Rundfunkwoche Wien...), Festschriften, Zeitschriften für Radioamateure (Radiotechnik, Radio für alle, das Elektron...), Fachbücher und Bauanleitungen. Ein Bereich des Museums ist für laufende Sonderausstellungen reserviert.

Preise 
Erwachsene€ 3,-
Erwachsene ermäßigt€ 2,50
Kinder€ 1,-

Öffnungszeiten: Jeden Mittwoch von 15.00 bis 19.00 Uhr. Auf Wunsch Sonderführungen nach telefonischer Vereinbarung, Führungen mit Bau eines Detektorempfängers, Gastvorführungen außerhalb des Museums (z. B. an Schulen), Verlegen einer Feldtelefonleitung und Versuche mit einem Morsegerät und Telefonen.

Radiomuseum Grödig | Hans Martin Walchhofer | Hauptstraße 3 | A-5082 Grödig | Tel.: +43 (0) 6246 72857 | Mobil: +43 (0) 676 6757107 | Jetzt Anfragen | www.radiomuseum-groedig.at

Museen in Tirol

Krippenmuseum Fulpmes

Krippenmuseum Fulpmes im Stubaital in Tirol

Ein Erlebnis für alle Krippenfreunde - Willkommen im Krippenmuseum in Fulpmes!

Im 500 Jahre alten Platzwirt-Haus mitten im Dorf können Sie eine der schönsten Krippensammlungen Tirols bewundern.

Gezeigt werden historische und zeitgenössische Krippen, in orientalischem als auch alpenländischem Stil: Künstlerkrippen, Eigenarbeiten der Krippenfreunde, "Gucklock-Krippen", eine begehbare Krippe und das Kirchenkrippen-Labyrinth. Geboten werden auch Einblicke in die Entstehungsgeschichte und die Techniken des Krippenbaus.

Auch die berühmte "Holzmeisterkrippe" ist nach über 100 Jahren wieder in Fulpmes:

Diese Weihnachtskrippe, entstanden um 1880, stammt aus der Hand von Johann Holzmeister, dem Vater des Architekten Prof. Dr. Clemens Holzmeister aus Fulpmes. Die 7 Meter lange und 2 Meter breite Krippe ist mit über 350 holzgeschnitzten Figuren das Prunkstück des Museums. Die zur Holzmeisterkrippe gehörende Figurengruppe "Beschneidung" ist in ihrer künstlerischen Ausführung eine der wertvollsten Exponate des Museums.

Weiters sind im Museum in Fulpmes folgende Raritäten zu sehen:

  • ein orientalischer Tempel von Günther Pließnig im griechisch-römischen Stil mit Figuren in spanischer Tracht,
  • die faszinierende "Rapp Krippe" aus Matrei am Brenner,
  • eine bekleidete Krippe aus den Anfängen des 18. Jh.,
  • die großartige "Halbeis Krippe" mit Figuren von Johann Gwercher,
  • eine Papierkrippe aus dem Pustertal (1720) mit 144 Figuren.

Ein Teil der Ausstellungsfläche ist der Volkskultur gewidmet:

Gezeigt werden historische Schmiedegeräte, Werkzeuge sowie eine Fotogalerie über das "Alte Stubai". Im Kassaraum sind 2 geschnitzte Zirbenholzreliefs aus der Zeit um 1930 ausgestellt: eine Darstellung nach dem Bild von Franz Defregger "Das letzte Aufgebot" sowie die Gefangennahme von Andreas Hofer auf der Pfandleralm.

Öffnungszeiten: Donnerstag bis Sonntag von 10.00 - 12.00 und 14.00 - 18.00 Uhr. Montag bis Mittwoch geschlossen. Auf Anfrage wird auch für Einzel- und Gruppenführungen geöffnet!

Das Team vom Krippenmuseum freut sich auf Ihren Besuch!

Krippenmuseum Fulpmes | Krippenfreunde Fulpmes | Bahnstraße 11 | A-6166 Fulpmes | Tel.: +43 (0) 5225 62908 | Fax: +43 (0) 5225 64351 | Jetzt Anfragen | www.krippenmuseum.at

Museum Kitzbühel - Sammlung Alfons Walde

Museum Kitzbühel - Sammlung Alfons Walde, Stadtgemeinde Kitzbühel - Ausflugsziel in Tirol

Das Museum Kitzbühel eröffnet einen einmaligen Einblick in Geschichte & Kultur der Stadt und Region Kitzbühel!

Ausgewählte Exponate, Film- und Toninstallationen führen vom bronzezeitlichen Bergbau um 1000 v. Chr. über die Stadtgeschichtebis zum Wintersport mit Toni Sailer und dem legendären "Kitzbüheler Skiwunderteam" der 1950er Jahre. Der Schwerpunkt des Museums liegt auf Alfons Walde, dessen Werk auf 250 m² mit 60 Gemälden sowie über 100 Grafiken, Zeichnungen, Fotografien und Druckgrafiken präsentiert wird.

Alfons Waldes Sicht der Kitzbüheler Winterlandschaft und des Wintersports erfreuen sich seit jeher größter Beliebtheit. Gemälde wie "Almen im Schnee", "Auracher Kirchl", "Kristiana" oder "Der Aufstieg" haben entscheidenden Anteil am Bild Tirols als verschneites Bergland, das zu sportlicher Betätigung herausfordert.

Später entdeckt, inzwischen aber ebenso anerkannt, sind Waldes grandiose Akte und Stilleben und sein im Zeichen der Wiener Sezessionskunst, Gustav Klimts und insbesondere Egon Schieles stehendes Frühwerk.

Mehrmals jährlich stattfindende Sonderausstellungen widmen sich der Kunst und Themen mit Bezug zu Kitzbühel. Aktuell: "Der Tatzelwurm", von 14.21.2019 – 29.03.2020: Katzenköpfig, mit stechendem Atem und tödlichem Blick, eine dicke Schlange mit zwei Vorderbeinen: so wird er beschrieben, der Tatzelwurm. Im gesamten Alpenraum sind ihm Menschen begegnet, manche haben es nicht überlebt … Ob es wahr ist? Die diesjährige Winterausstellung des Museums Kitzbühel begibt sich auf die Fährte eines Wesens, von dem seit Hunderten von Jahren erzählt wird.

Öffnungszeiten:

  • Dienstag bis Sonntag von 14.00 - 18.00 Uhr.
  • Samstag 10.00 - 18.00 Uhr.
  • Für Gruppen ist eine Öffnung des Museums mit oder ohne Führung nach vorheriger Anmeldung auch außerhalb der angegebenen Öffnungszeiten möglich.
Eintrittspreise
Erwachsene€ 7,-
Gruppen ab 10 Pers.€ 5,-
Kinder/Jugendliche bis 18 J.frei

Für Führungen bitten wir Sie, uns vorher telefonisch zu kontaktieren!

Das Museum Kitzbühel - Sammlung Alfons Walde ist in zwei der historisch wertvollsten Kitzbüheler Gebäude, dem ehemaligen Getreidekasten und dem Südwestturm der mittelalterlichen Stadtbefestigung untergebracht, deren Baugeschichte dem Besucher vermittelt wird. Dem sommerlichen Besucher steht auch die Dachterrasse mit einem einmaligen Blick auf Kitzbühels Altstadt und Bergwelt offen.

Museum Kitzbühel - Sammlung Alfons Walde | Stadtgemeinde Kitzbühel | Hinterstadt 32 | A-6370 Kitzbühel | Tel.: +43 (0) 5356 67274 | Jetzt Anfragen | www.museum-kitzbuehel.at

Heimatmuseum Oberhofen im Inntal

Heimatmuseum Oberhofen im Inntal in der Region Innsbruck & seine Feriendörfer / Tirol

Das Heimatmuseum beherbergt Gerätschaften der bäuerlichen Welt, Werkzeuge des Handwerks vergangener Tage aber auch Alltagsgegenstände des 20. Jh., wie z. B. den ersten Fernseher von Oberhofen, der während der olympischen Spiele 1956 in Cortina im Theatersaal des Gasthauses Rimml aufgestellt wurde. Weiters sind Relikte aus dem alten Schulhaus und die Oberhofer Feuerwehrspritze aus dem 19. Jh. zu sehen.

Seit 2015 hat unser Heimatmuseum ein zweites interessantes Standbein. In einer modernen Schauvitrine werden raetische und römische Funde ausgestellt, welche einige Jahre zuvor auf unserem Gemeindegebiet gefunden wurden.

Diese Präsentation wurde durch die Uni Innsbruck (Prof. Tomedi) und das Bundesdenkmalamt (Mag. Pöll) wissenschaftlich begleitet und gestaltet. Aus Sicht der Archäologen sind besonders zwei raetische Kultstatuetten sowie römische Militärobjekte (Zeltheringe, eine Dolabra, ein Zirkel u.s.w.) erwähnenswert.

Im Museum finden regelmäßig Ausstellungen der Ortschronisten und Kunstausstellung statt. Zum Beispiel Ausstellungen über die heimatlichen Flurnamen, zum Kohlenmeiler-Projekt oder zur Geschichte der Neuburger Hütte.

Öffnungszeiten: Juni - Oktober, jeden Mittwoch 14.00 - 16.00 Uhr oder nach telefonischer Voranmeldung im Gemeindeamt. Das Heimatmuseum befindet sich im Dachgeschoss des neuen Gemeindehauses.

Oberhofen im Inntal mit seinem ursprünglichen Ortskern, blumengeschmückten Bauernhäusern und Kapellen, ist Ausgangspunkt für Wanderungen zu den Oberhofer Almen, wo man eine tolle Aussicht und Tiroler Schmankerln genießen kann.

Heimatmuseum Oberhofen im Inntal | Helmut Kirchmair | Franz-Mader-Straße 17 | A-6406 Oberhofen im Inntal | Tel.. +43 (0) 5262-62747, Gemeindeamt | Mobil: +43 (0) 664 4680919, Helmut Kirchmair | Jetzt Anfragen | www.oberhofen.tirol.gv.at