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Museen in Niederösterreich

MUSEUM HUMANUM

MUSEUM HUMANUM - Sammlung Peter Coreth in Fratres, Waldkirchen/Thaya im Waldviertel Niederösterreich

Mit einer Sammlung von hunderten Kleinplastiken, Kultgegenständen, Insignien, Amuletten und frühen Werkzeugen aus 5 Kontinenten bietet das MUSEUM HUMANUM in Fratres (Gemeinde Waldkirchen/Thaya) die Chance zur außergewöhnlichen Begegnung mit seltenen Kulturzeugnissen, die - in Motivgruppen präsentiert - zu direktem Vergleich herausfordern.

Die Besucher der Säulenhalle erleben einen über 30.000 Jahre gespannten Bogen künstlerischer Entfaltung - von der magischen Vorstellungswelt der Steinzeitjäger und rezenten Naturvölker über die von Mythen und Religionen geprägten Kulturphasen bis zur Kunst des rationalistischen Zeitalters. In einem weitgespannten Bogen erschließt sich die phänomenale Vielfalt, aber auch die fundamentale Gemeinsamkeit im Kunstwollen der Völker.

⇒ Die SAMMLUNG PETER CORETH will zu einem anthropologischen Kunstverständnis beitragen, indem sie Formfragen als Sinnfragen zur Darstellung bringt. Im Zentrum stehen die bedeutungsvermittelnden Eigenschaften von Kunstwerken und anderen Zeugnissen der materiellen Kultur. Diese veranschaulichen den Wandel künstlerischer Motivik und Formensprache vor dem Hintergrund der Evolution von Magie, Mythos, religiösem und rationalem Denken. Das Konzept der Dauerausstellung wird von der eindrucksvollen Architektur der Säulenhalle unterstützt, in der jede Arkade einem bestimmten Thema gewidmet ist: Eine spannungsreiche Gegenüberstellung, die als vielgestaltiger Ausdruck menschlicher Orientierung begreifbar wird.

Das international ausgezeichnete MUSEUM HUMANUM ist ein kleiner Schauplatz großer menschlicher Vorstellungswelten. In ihm wird das Interesse für das Fremde, Andersartige geweckt und der Blick auf das Gemeinsame, Verbindende gelenkt.

ÖFFNUNGSZEITEN: Anfang Mai bis Anfang Nov., DO bis SO, 10.00 - 18.00 Uhr (oder nach Vereinbarung). Anmeldung empfohlen!

Jenseits der tschechischen Grenze befindet sich die Renaissance-Stadt Slavonice mit ihren berühmten Stadtplätzen, Sgraffito-Häusern und Gewölben in nur 2 km Entfernung von Fratres.

MUSEUM HUMANUM | Dr. Peter Coreth | Fratres 11 | A-3844 Waldkirchen/Thaya | Tel.: +43 (0) 2843 2874 oder Mobil: +43 (0) 664 1508282 | Jetzt Anfragen | www.museumhumanum.com und www.kulturbruecke.com

Feuerwehrmuseum Dobersberg

Feuerwehrmuseum Dobersberg - Ausflugsziel im Waldviertel in Niederösterreich

Die FF Dobersberg im Wandel der Zeit:

Unsere historische Sammlung besteht ausschließlich aus Gegenständen der FF Dobersberg und umfasst etwa 300 Ausstellungsstücke. Besonders stolz sind wir auf unseren historischen Fuhrpark der aus 7 Gerätschaften besteht - darunter das älteste ausgestellte Modell: die Marktspritze der Gemeinde Dobersberg, Baujahr um 1800 - eine der ältesten Feuerlöschpumpen Österreichs. Das Museum zeigt auch einen kurzen Abriss der Geschichte des Ortes Dobersberg seit seiner ersten urkundlichen Erwähnung 1112.

Eröffnet wurde das Feuerwehrmuseum 1997 zum 120-jährigen Bestehen der Freiwilligen Feuerwehr Dobersberg. Schon vor Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Dobersberg im Jahr 1877 wurden für die Brandbekämpfung Fahrzeuge angeschafft. Die ersten Generationen der Fahrzeuge wurde noch mittels Pferde gezogen, wie z. B. die Landfahrspritze der Firma Kernreuter Baujahr 1880, die erste Saugpumpe der FF Dobersberg. Sehenswert sind auch die Motorspritze der Firma Knaust auf Pferdefuhrwerk Baujahr 1931 - die erste Tragkraftspritze der FF Dobersberg oder die Canada Ford F 15421-M, Baujahr 1943 - das einzige Modell dieser Bauart in Niederösterreich. Das jüngste ausgestellte Fahrzeug ist ein VW Kombibus 2/23 Baujahr 1954.

Ausrüstung:

Zu sehen sind zahlreiche Ausrüstungsgegenstände im Wandel der Zeit: Feuerwehrhelme, Feuerwehrbeile, Feuerwehrgurte ect. stellen die technischen Veränderungen dar. An Uniformen werden orginal Dienstblusen und -mäntel aus den Jahren 1934 und 1956 sowie eine Sammlung von Dienstkappen gezeigt. Zu sehen sind auch verschiedenste Leistungsabzeichen und Auszeichnungen aus verschiedenen Zeitepochen.

Kommunikation:

Kommunikation unter den Einsatzkräften war schon immer wichtig - Zu sehen sind dazu Nachrichtengeräte - von den ersten mobilen Telefoneinheiten bis zu den analogen Funkgeräte der FF Dobersberg. Die Löschgerätesammlung zeigt verschiedenste Kleinlöschgeräte, vom Löscheimer aus beschichtetem Leinen bis hin zum Halonhandfeuerlöscher. Der Sanitätsdienst ist mit Ausrüstungsgegenständen zur Erstversorgung von im Einsatz verletzten Feuerwehrmitgliedern vertreten. Weiters wird versucht die vorbildliche Jugendarbeit und die Leistungen der Feuerwehrjugend Dobersberg in den Mittelpunkt zu rücken.

Atemschutz:

Ein Themenschwerpunkt beschäftigt sich mit der Entwicklung des Atemschutzes von 1972 bis heute. Gezeigt werden unter anderem ein Preßluftatmer AGA R 44 Baujahr 1972 und ein Auer Übungssauerstoffschutzgerät. Des weiteren wird auch auf die Atemschutzgeräteträgerausbildung eingegangen.

Öffnungszeiten: Ostersonntag bis Allerheiligen an Sonn- und Feiertagen jeweils von 10.00 bis 12.00 und von 14.00 bis 16.00 Uhr. Außerhalb der Öffnungszeiten besteht die Möglichkeit eines Besuches gegen Voranmeldung. Der Eintritt ist frei.

Um Besuchergruppen oder Schulklassen optimale Betreuung zukommen zu lassen ersuchen wir um Terminvereinbarung! Wir bieten Führungen, Löschvorführungen mit historischem Gerät u.v.m. und machen Ihren Besuch zu einem unvergesslichen Erlebnis! Gerne erstellen wir für Sie das geeignetste Programm!

Feuerwehrmuseum Dobersberg | Museumsleiter EBR Friedrich Goldnagl, Freiwillige Feuerwehr Dobersberg | Waldkirchnerstraße 5 | A-3843 Dobersberg | Tel.: +43 (0) 2843 2537 | Mobil: +43 (0) 664 2100519 | Tel.: +43 (0) 2843 2222 (Feuerwehrhaus, nicht ständig besetzt) | Tel.: +43 (0) 2843 2332 (Gemeindeamt Dobersberg) | Jetzt Anfragen | www.museum.ffdobersberg.at

Weinbau- und Fassbindereimuseum Straß im Straßertale

Weinbau- und Fassbindereimuseum Straß im Straßertale - Ausflugsziel im Weinviertel in Niederösterreich

Willkommen in der Weinbaugemeinde Straß im Straßertale!

Unter dem Motto "Von der Rebe bis ins Glas" kann im Weinbaumuseum dem Produkt Wein vom Rebstock, über die Weinlese, bis hin zu seiner Verarbeitung nachgespürt werden.

In der ehemaligen Werkstätte der Fassbinderfamilie Schmid wird die Fasserzeugung Schritt für Schritt vorgestellt. Die Werkstätte wurde in einem Zustand belassen, "als hätte der Meister die Werkstätte nur für einen Augenblick verlassen". Bei geführten Rundgängen kann man auch die Säge, ein Venetianergatter, in Funktion beobachten.

Das Weinbau- und Fassbindereimuseum Straß im Straßertale ist ein Mitglied der NiederösterreichCard!

Öffnungszeiten:

  • Montag, Mittwoch & Donnerstag von 13.00 - 19.00 Uhr
  • Freitag & Samstag von 10.00 - 22.00 Uhr
  • Sonntag & Feiertag von 10.00 - 18.00 Uhr

Führungen sind nach Vereinbarung jederzeit möglich!

Straß im Straßertale nahe Krems ist für seine herrlichen Weine bekannt: Auf ca. 570 ha Weingartenfläche werden Weine gekeltert, die national und international zu den besten gehören. Hauptsorte ist der Grüne Veltliner, der Rotweinanteil ist in den letzten Jahren jedoch auf über 15 % gestiegen.

Die malerische Weinlandschaft des Straßertales bietet schöne Wander- und Radwege. Zahlreiche Heurigen laden zur gemütlichen Einkehr und es gibt eine eigene Vinothek im Ort.

Weinbau- und Fassbindereimuseum Straß im Straßertale | Marktgemeinde Straß im Straßertale | Marktplatz 18 | A-3491 Straß im Straßertale | Tel.: +43 (0) 2735 2495 | Jetzt Anfragen | www.strassertal.at

Pulkautaler Bienenmuseum

Pulkautaler Bienenmuseum - Ausflugsziel in Peigarten im Weinviertel in Niederösterreich

Im Bienenmuseum in Peigarten erfahren Sie alles rund um unsere Bienenvölker und das Naturprodukt Honig.

Rund 20 Objekte veranschaulichen das emsige Leben der Bienen und die Arbeit des Imkers: Zu sehen sind Honigschleudern, Bienenbehausungen, Flugbretter, Futtergefäße für den Winter, Kärntner Bauernstöcke zum Verschicken von Jungvölkern, Mittelwandpressen u.v.m. Der Bienenlehrpfad mit 10 Stationen zeigt unter anderem einen Lehrbienenstand und einen Zweiwaben Schaukasten.

Im Museums-Shop können Sie Honig und Bienenprodukte Ab Hof kaufen: Wald-, Blüten- und Cremehonig, Propolis Tinktur, Met (Honigwein), Bienenwachskerzen, Bärenfang (Honiglikör) u.v.m.

Öffnungszeiten: Von April bis November Besichtigung und Führung (Dauer: ca. 1 Stunde) nach Vereinbarung. Eintritt: freiwillige Spende. Der Bienenlehrpfad ist ganzjährig zugänglich.

Erreichbar ist das Pulkautaler Bienenmuseum mit den Öffis von Wien aus mit der Bahn bis Hollabrunn und weiter mit dem Bus. Mit dem Auto nach Hollabrunn, dann Jetzelsdorf-Haugsdorf links abbiegen, in Peigarten befindet sich das Haus Nr. 122 linker Hand (Haus mit Bild des Hl. Ambrosius). Parkplätze stehen vor dem Museum zur Verfügung.

Das Pulkautal liegt im westlichen Weinviertel, ca. 80 km nördlich von Wien an der Grenze zu Tschechien. Mit seinen grünen Feldern, fruchtbaren Weingärten und weißen Kellergassen wartet es nur darauf, von Ihnen entdeckt zu werden... der im Herbst stattfindende, überregional bekannte Bauernmarkt, das Kunst & Wein-Fest in Haugsdorf, die neue Euregio-Vinothek, der Pulkautaler Kellergassenradweg, sowie zahlreiche Wander- und Themenwege laden ein, die Region mit allen Sinnen zu genießen.

Pulkautaler Bienenmuseum | Familie Gruscher | Peigarten 122 | A-2053 Peigarten | Tel.: +43 (0) 2944 8561 | Jetzt Anfragen | www.pulkautal.at

Museum für Dorfkultur - Großengersdorf

Museum für Dorfkultur - Großengersdorf, Ausflugsziel im Weinviertel in Niederösterreich

Die revitalisierte, ehemalige Dorfmühle in Großengersdorf, ein um 1900 erbautes dreistöckiges Gebäude, beherbergt neben dem Jugendzentrum auch das Museum für Dorfkultur. Die Verbindung zwischen Jung und Alt soll die Gewähr dafür sein, dass es ein lebendiger Ort des Gesprächs und der Dorfkultur überhaupt sein soll!

In den 6 Räumen des Museums für Dorfkultur findet man zehntausende Werkzeuge, Geräte und alte Maschinen, die die einstige Arbeitswelt der Handwerker, der Bauern in Wald und Feld, die Jagd und das kulturelle Leben im Dorf zeigen. Die Exponate dokumentieren 30 Handwerksbetriebe sowie das dörfliche Leben im Gemeindeamt, Haushalt, Kirche, Wirtshaus, Greißlerei und Schule.

Mit dem Museum für Dorfkultur haben "die letzten Zeugen unserer Vergangenheit" noch in letzter Sekunde einen würdigen Platz in der Gegenwart bekommen. Der Grundstock der Sammlung des Museums für Dorfkultur war im Besitz von Altbürgermeister Josef Rögner, dem Gründer und Organisator der Museumsgruppe. Sie geht zurück auf dessen Vater Josef Rögner sowie auf 4 weitere Generationen bis 1755! Durch die Initiativen des Dorferneuerungsvereins konnten sich immer mehr Dorfbewohner für die bestehende Privatsammlung begeistern.

Öffnungszeiten: Ostermontag bis Allerheiligen jeden Sonntag von 14.00 bis 16.00 Uhr oder nach tel. Voranmeldung.

Großengersdorf liegt inmitten von Weinbergen und Feldern, am Rande des Marchfeldes. Die Pfarrkirche, weithin sichtbar durch ihren wuchtigen mit glasierten Ziegeln bedeckten Turm, läßt den Besucher staunen. Im Norden des Ortes wandert man durch die berühmte, oft fotografierte, längste Kellergasse des Weinviertels oder über den Stallberg mit seinen verzweigten Kellergässchen, wo man das eine oder andere Gläschen Wein verkosten kann. Durch die Weinrieden kann man bequeme Wanderungen bis zum Hochleithenwald unternehmen oder auf Radwegen das Weinviertel und die Weite des Marchfeldes erkunden.

Museum für Dorfkultur - Großengersdorf | Leiter: Herr Johann Friedrich | Neustift 24 | A-2212 Großengersdorf | Tel. Gemeinde: +43 (0) 2245 88468 | Tel. Herr Friedrich: +43 (0) 676 7874513 | Tel. Frau Rath: +43 (0) 676 6518800 | Jetzt Anfragen | www.museum.grossengersdorf.com

Stillfried - Zentrum der Urzeit

Stillfried - Zentrum der Urzeit in Stillfried an der March im Weinviertel in Niederösterreich

Eine spannende Zeitreise durch 30.000 Jahre Geschichte.

Trotz der vielen Einschränkungen durch COVID-19 gab es heuer Grund zu großer Freude, denn das Museum wurde mit dem Österreichischen Museumsgütesiegel für qualitäsvolle und internationale Museumsstandards entsprechende Museumsarbeit ausgezeichnet. Das ist umso bemerkenswerter, wenn man bedenkt, dass von den etwa 700 Museen in Niederösterreich lediglich 40 und in ganz Österreich etwa 280 Institutionen diese Auszeichnung tragen!

Stillfried - Zentrum der Urzeit an der March lädt Sie zu einem Ausflug in die Urzeit des Menschen ein. Der Ort ist berühmt für seine 30.000jährige ununterbrochene Besiedlung, deshalb werden hier seit über 130 Jahren Ausgrabungen durchgeführt. Die archäologischen Funde reichen von Steingeräten und Schmuck von Rentierjägern der späten Eiszeit um 30.000 v. Chr. bis zur Schwarzhafnerkeramik des späten Mittelalters. Einen Schwerpunkt bilden die Funde des urzeitlichen Handelsplatzes an der historischen Bernsteinstraße.

Ein kurzer Einleitungsfilm in unserem Museumskino entführt Sie in die Arbeitswelt der Urgeschichtsforscher- und forscherinnen. Danach laden wir Sie ein, anhand der zahlreichen Originalfundstücke aus 30.000 Jahren Geschichte in die Welt unserer Vorfahren einzutauchen.

Es erwarten Sie:

  • Steinwerkzeuge und Funde aus dem größten Elfenbeinschmuckfund Österreichs aus der Altsteinzeit
  • Funde aus den Siedlungen der ersten Bauern und Viehzüchter aus dem 6. Jahrtausend v. Chr.
  • Keramik und Metallgeräte aus der Bronzezeit
  • Kerne kultivierter Weintrauben aus einer Abfallgrube der bronzezeitlichen Burg - der älteste Nachweis für Kulturwein in Österreich
  • Gefäße und Gebrauchsgegenstände keltischer Stämme: Zahlreiche römische und germanische Funde, die eindrucksvoll die Wechselbeziehungen zwischen Römern und Germanen in unmittelbarer Nähe der Nordgrenze des römischen Reichs (Donaulimes) belegen.
  • Alltagsfunde aus dem Hoch- und Spätmittelalter, die ein Bild der mittelalterlichen dörflichen Gesellschaft fernab von Kaisern und Hochadel zeichnen.

Nach dem Museumsbesuch laden wir Sie zur Verkostung unserer hausgemachten historischen Gewürzweine ein. CONDITUM PARADOXUM (Rezept aus der Römerzeit) und HYPPOKRAS (mittelalterliches Rezept) bieten Ihnen neuartige Geschmackseindrücke.

In unserem Museumsshop finden Sie eine reiche Auswahl an exquisitem Designerschmuck aus BERNSTEIN, MAMMUTELFENBEIN, FEUERSTEIN und HÄMATHIT sowie Literatur und die berühmten Kinderbücher von Lene Mayer-Skumanz, die entweder auf der Stillfrieder Grabung selbst spielen oder spannende Geschichten aus der Stillfrieder Urzewit für Kinder erzählen.

Öffnungszeiten:

  • April bis 15. November: Mittwoch, Samstag, Sonn- und Feiertage von 13.30 bis 17.30 Uhr (letzter Einlass 17.00 Uhr).
  • WINTERSPERRE vom 16. November bis 31. März!
Eintrittspreise 
Erwachsene€ 7,-
Kinder, Studenten mit Ausweis€ 3,50
Senioren€ 5,-
Gruppen (ohne Führung) ab 10 zahlenden Erw. pro Person€ 5,-
Gruppen (mit Führung) ab 20 zahlenden Erw. pro Person€ 7,-
Bei kleinere Gruppen Führungspauschale pro Gruppe€ 25,- zzgl. Eintrittspreis

GRATISEINTRITT mit der Niederösterreich-Card sooft Sie wollen und neu seit 2019 ist auch ein LIFT für bewegungseingeschränkte Personen!

Termine & Veranstaltungen 2021:

  • "Pflanzen - Ernten - Essen: Ernährung von der Urzeit bis ins Mittelalter", die neue Sonderschau für 2021/22.
  • 20. Bernsteinstraßenfest: Am 22. August 2021 (nachdem unser Jubiläumsfest 2020 wegen der Corona-Pandemie nicht stattfinden konnte, hoffen wir, dass es heuer durchgeführt werden kann!

Besuchen Sie uns in Stillfried und unternehmen Sie eine spannende Zeitreise für Jung und Alt oder erleben Sie eine tolle Rätselrallye für cie ganze Familie bei Betty Bernstein - Museum für Kinder. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Stillfried - Zentrum der Urzeit | Museumsverein Stillfried-Grub | Hauptstraße 23 | A-2262 Stillfried an der March | Mobil: +43 (0) 676 6113979 | Mobil: +43 (0) 676 5498915 | www.museumstillfried.at

Das Kunstmuseum Waldviertel

Das Kunstmuseum Waldviertel in Schrems - Sonderausstellung 2021: DIALOG - Eleonore Hellt und Wilhelm Kollar

Das Kunstmuseum im Norden Österreichs lädt Sie zu einer Entdeckungsreise in die faszinierende Welt der Kunst auf einem Gesamtareal von 14.000 m² ein. Das Museum zeigt spannende Erlebnisausstellungen zu jährlich wechselnden Themen und widmet sich der Kunstvermittlung in vielseitigen Kreativ-Workshops.

Die Jahresausstellungen des Kunstmuseum Waldviertel geben Einblick in verschiedenste Arten der Kunst von Malerei, Skulptur und Film bis hin zu Poesie, Design und vielem mehr:

Das einzigartige Ausstellungskonzept des Kunstmuseums bringt neuen Schwung in die Kunstwelt. Die Ausstellungsmacher arbeiten dabei mit Themen, mit Materialien und Impressionen, die allen Menschen vertraut sind und ihre Wünsche und Sehnsüchte ansprechen. Der gemütliche Skulpturenpark, Führungen und Veranstaltungen und die aufregenden Kreativ-Erfahrungen vertiefen das ganzheitliche Erlebnis von Kunst, Natur, Fantasie und Kreativität.

Das Programm des Museums umfasst:

  • erlebnisreiche Kunstausstellungen zu wechselnden Themen mit nationalen und internationalen Künstlern in den Bereichen Malerei, Skulptur, Architektur und Design
  • informative Führungen und Vermittlungsprogramme sowie vielseitige Kreativ-Workshops in den Kunststudios
  • Akademie für Kinder: Kreativitäts- und Persönlichkeitsförderung mit Ausstellungen, Workshops, Seminaren...

SONDERAUSSTELLUNG 2021 - (20.3.2021 - 31.8.2021)
DIALOG - Eleonore Hellt und Wilhelm Kollar
Werkschau

Zweifelsohne sind Eleonore Hettl und Wilhelm Kollar Vollblutkünstler, die ein umfangreiches malerisches Werk geschaffen haben. Die beiden waldviertler Kunstschaffenden sind ihren unterschiedlichen Ausdrucksformen stets treu geblieben und gehen dennoch seit mehr als drei Jahrzehnten gemeinsame Wege.

JAHRESAUSSTELLUNG 2021 - (20.3.2021 - 16.1.2022)
ANALOG – Österreichische und Internationale Keramik der 1980er Jahre

Die Ausstellung "Analog" zeigt eine vielfältige Auswahl aus der 80 Künstler*innen und rund 400 Keramik- und Porzellanobjekte umfassenden Sammlung der früheren "Österreichischen Galerie für Keramik". Das spannende Spektrum der Schau umfasst das gesamte Feld zwischen Skulptur, Kleinobjekt, Schmuck und Gebrauchsgegenstand und dokumentiert in außergewöhnlichen Inszenierungen deren unendliche Vielfalt an Gestalt und Ausdruck. Entdecken Sie eine spannende Vielfalt an Kunstwerken der 80er Jahre. Die Schau zeigt österreichische und internationalen Werke von heute wenig bekannten Künstlern bis hin zu Kurt Ohnsorg und Kiki Kogelnik.

ÖFFNUNGSZEITEN & INFOS:

  • März bis Juni, September: DI - SO (Montag an Feiertagen) 10.00 - 17.00 Uhr
  • Juli und August: täglich 10.00 - 18.00 Uhr
  • Oktober bis Jänner: MI - SO (und an Feiertagen) 10.00 - 17.00 Uhr
  • Geschlossen am 24.12., 25.12., 31.12. und 1.01.
  • Für Gruppen, Kindergärten und Schulklassen nach Anmeldung geöffnet
  • Museums-Café mit Außenterrasse, behindertengerechte Ausstattung, kostenlose Parkplätze für PKW und Busse direkt vor dem Eingangsbereich

Termine für Erlebnisführungen, Gruppenreisen, Workshops für Erwachsene, Programme für Kindergärten und Schulen, Kindergeburtstage sind frei buchbar! Für Gruppengrößen ab 5 Personen können Sie gerne einen Kurstermin nach Absprache fixieren. Je nach Vorliebe können Sie Keramik formen oder bemalen. Ein außergewöhnliches Kreativerlebnis für Ihre Familie, das Kollegium oder den Freundeskreis. Beachten Sie auch unsere regulären Termine für Keramikkurse! Unter "Kurse und Angebote" finden Sie alle Infos auf unserer Webseite!

Das Kunstmuseum Waldviertel | Mühlgasse 7a | A-3943 Schrems | Tel.: +43 (0) 2853 72888 | Fax: +43 (0) 2853 72888-22 | Jetzt Anfragen | www.daskunstmuseum.at

PIZ 1000 - Pittener Regionsmuseum "Zeitspuren im Land der 1000 Hügel"

Pittener Regionsmuseum "Zeitspuren im Land der 1000 Hügel"

Lebendige Geschichte erleben und den Zeitspuren nachgehen - bei einem Museumsbesuch und einem Spaziergang durch Pitten...

Die erstmalige urkundliche Erwähnung Pittens liegt etwa 1150 Jahre zurück. Wiener Neustadt wurde im Jahre 1194 auf dem Gebiet der oft so bezeichneten Grafschaft Pitten gegründet. Pitten war ursprünglich sogar namensgebend für die ganze Region, hieß doch die Bucklige Welt bis ins 19. Jahrhundert hinein "Pittener Waldmark".

Bronze- und Römerzeit:

Die Siedlungsentwicklung im Raum Pitten lässt sich aber mehr als 3500 Jahre zurückverfolgen. Zahlreiche, auch international beachtete Funde, die im PIZ 1000 ausgestellt sind, beweisen die frühe Besiedlung in der mittleren Bronzezeit, die in der Archäologie als "Phase Pitten-Siedlung" bezeichnet wird. In der Römerzeit führte ein wichtiger Verkehrsweg durch das Pittental, zahlreiche Funde aus dieser Zeit liegen im PIZ 1000 vor, darunter ein Sandstein-Löwe, der möglicherweise aus einem Mithräum im 3. Jh. n. Chr. stammt.

Vom Mittelalter bis zur industriellen Entwicklung:

869 ist ein besonderes Jahr für Pitten, da in einer Schenkungsurkunde Pitten (ad Putinnu = bei Pitten) erstmalig urkundlich erwähnt ist. Diese Urkunde befindet sich im bayrischen Staatsarchiv, im PIZ 1000 ist eine hochqualitative Kopie zu besichtigen. Auch die Nennung Pittens in der Klage zum Nibelungenlied (um 1200) ist in der Geschichte Pittens hervorzuheben, da darin auf ein "hus" (= festes Haus, Hinweis auf die Burg Pitten) in Pitten hingewiesen wird. Zahlreiche kriegerische Auseinandersetzungen prägen das Ende des Mittelalters. Bis 1158 beherrschten die Grafen von Pitten die Region, die auch als Grafschaft Pitten bezeichnet wurde. Mit der Gründung von Wr. Neustadt im Jahre 1194 verlor Pitten allerdings an Bedeutung.

Ein weiterer Meilenstein in der Geschichte Pittens ist das Jahr 1485. Damals belagerte der Ungarnkönig Matthias Corvinus die Pittener Burg. Corvinus konnte die vom Burghauptmann Wolfgang Teufel heldenhaft verteidigte Burg allerdings erst nach völliger Aushungerung einnehmen. Corvinus war von der Tapferkeit Wolfgang Teufels so beeindruckt, dass er ihm einen seiner silbernen, vergoldeten Trinkbecher schenkte. Dieser, als "Pittener Corvinusbecher" bezeichnete Trinkpokal wurde anlässlich der 1100-Jahrfeier im Jahr 1969 von dem Nachfahren Teufels, dem Grafen Baudissin-Zinzendorf-Pottendorf, der Marktgemeinde Pitten geschenkt. Der überaus prunkvolle Becher ist im PIZ 1000 zu besichtigen.

Die letzten Jahrhunderte sich durch die industrielle Entwicklung der Region gekennzeichnet. Dem bis 1945 betriebenen Eisenbergbau und der Geschichte der Papierindustrie in Pitten sind zwei weitere Räume des PIZ 1000 gewidmet.

Sepp Buchner-Galerie:

Bemerkenswert ist auch die Prof. Sepp Buchner-Galerie des Museums, wo zahlreiche Werke dieses bekannten Malers, der u.a. die Fürstenfamilie von Liechtenstein porträtierte und die österreichischen Weihnachtsbriefmarken entwarf, ausgestellt sind.

Im Anschluss an einen Museumsbesuch, bietet sich ein geführter Spaziergang zu den historischen Sehenswürdigkeiten, wie Bergkirche, Felsenkirche, Endlwebervillen und Pfarrhof, aber auch in den zweitgrößten Rosengarten Niederösterreichs an.

  • Öffnungszeiten: April bis Oktober, Samstag, Sonn- und Feiertag von 10.00 - 17.00 Uhr, barrierefrei.
  • Führungen durch das Museum und Spaziergang zu den Sehenswürdigkeiten für Gruppen nach Vereinbarung.
  • Eintritt: Vollpreis Erwachsener € 4,00, in der Gruppe: € 3,50.

Pittener Regionsmuseum "Zeitspuren im Land der 1000 Hügel" PIZ 1000 | Gemeinde Pitten | Wr. Neustädter Straße 24 | 2823 Pitten | Tel.: +43 (0) 664 1668097 oder +43 (0) 2627 82212 (Gemeinde) | Jetzt Anfragen | www.pitten.gv.at/PIZ1000

Prof. Knesl-Park Bad Pirawarth - Stadelmuseum Fam. Wallner

Prof. Knesl-Park Bad Pirawarth - Stadelmuseum Fam. Wallner, Ausflugsziel im Weinviertel in Niederösterreich

Im Freilichtmuseum im Zentrum von Bad Pirawarth sind 25 Freiplastiken des in Pirawarth geborenen Bildhauers Hans Knesl zu sehen. Fast alle Plastiken sind in Beton gegossen und beeindrucken den Betrachter durch ihre unmittelbare, expressive Ausdruckskraft.

Prof. Hans Knesl (1905 - 1971) erhielt zunächst eine Ausbildung als Steinmetz, bevor er das Studium der Bildhauerei an der Akademie der bildenden Künste in Wien absolvierte.

Seit 1949 ordentliches Mitglied des Wiener Künstlerhauses, wurde er 1951 an die Hochschule für angewandte Kunst in Wien berufen und leitete dort die Meisterklasse für Bildhauerei. Im selben Jahr erhielt er den Staatspreis für Plastik. 1954 löste eine seiner Großplastiken einen Skandal aus, jedoch folgten in den Jahren danach Auszeichnungen und Ehrungen: 1965 Preis für Plastik der Stadt Wien, 1967 Goldene Ehrenmedaille des Künstlerhauses, 1970 Kulturpreis für Plastik des Landes Niederösterreich.

Im Skulpturenpark von Pirawarth, in dem man vielen und auch den besten Arbeiten des Bildhauers begegnet, findet sich auch ein Monument von besonderer Eindringlichkeit: Der Marmortorso einer "Kauernden", ein Werk des todkranken Künstlers - wahrscheinlich begonnen ohne Chance auf Vollendung - als steinernes Credo des leisen Bildhauers Hans Knesl, der von sich sagt: "Ich habe mich bemüht, nach dem Wesen des Geistigen zu forschen. Für mich ist der Geist überall und nirgends, im Vulgärsten genauso wie im Erhabendsten."

  • Der Skulpturenpark in Bad Pirawarth wurde 1975 zu Ehren des 1971 verstorbenen Bildhauers eingerichtet.
  • 2005 revitalisiert und neu angeordnet ist die öffentliche Anlage ganzjährig frei zugänglich.

Willkommen im Stadelmuseum Fam. Wallner! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit der ländlichen Arbeitswelt!

Von Gerätschaften, Hausrat, landwirtschaftlichen Maschinen bis hin zu alten Traktoren findet man alles in diesem außergewöhnlichen Museum. Vieles wurde vom Museumsbesitzer Franz Wallner liebevollst restauriert.

  • Das Stadelmuseum von Familie Wallner finden Sie in der Unteren Hauptstraße 77 in Bad Pirawarth.
  • Geöffnet ist es von Juni bis Oktober jeweils am 1. Sonntag im Monat von 13.00 bis 18.00 Uhr oder nach tel. Vereinbarung, Mobil: +43 (0) 664 3761110. Eintritt Freie Spende.

Der Kur- und Weinort Bad Pirawarth liegt ca. 25 km nördlich von Wien im südlichen Weinviertel. Das Freizeitangebot zeichnet sich durch "Tut gut Wanderstrecken", "Weinberg Walking" Strecken sowie gut beschilderte Rad- und Wanderwege aus. Sehenswert sind die Pirawarther Kellergassen und der Kellerberg in Kollnbrunn. Bad Pirawarth ist über die A5/B7/B220 und mit der S-Bahn leicht erreichbar.

Prof. Knesl-Park Bad Pirawarth - Stadelmuseum Fam. Wallner | Marktgemeinde Bad Pirawarth | Prof. Knesl-Platz 1 | A-2222 Bad Pirawarth | Tel.: +43 (0) 2574 2340 | Fax: +43 (0) 2574 2340-9 | Jetzt Anfragen | www.badpirawarth.at

Pleyel Museum & Kulturzentrum - Ruppersthal

Pleyel Museum & Kulturzentrum in Ruppersthal im Weinviertel in Niederösterreich

25 Jahre Pleyel Konzerte und 22 Jahre Pleyel Museum!

Seit 15. Mai 2016 ist das neue Pleyel Kulturzentrum in Betrieb für Konzerte, Matineen, tgl. Führungen im Pleyel Museum, MO bis SA: Frühstück & Weinwanderungen, Sondermatineen für Gruppen, Geburtstagsfeiern & Hochzeiten.
⇒ Aktueller Konzertkalender

Mit unseren Aktivitäten im Kulturzentrum in Ruppersthal sichern wir das Werk des berühmten Haydnschülers, Klavierbauers & Verlegers Ignaz Joseph Pleyel nachhaltig ab. Während Pleyel zu Lebzeiten von Frankreich aus die musikalische Welt eroberte, so geschieht das jetzt rund um Pleyels Geburtsort in Form von Führungen, Konzerten und Opern.

Das Pleyel-Museum:

Das Pleyel-Museum in Ruppersthal ist weltweit die einzige Gedenkstätte, die sich dem Leben und dem Werk des Komponisten, Klavierbauers, Verlegers, Domkapellmeisters und Gründers der "Salle Pleyel" in Paris, Ignaz Joseph Pleyel widmet.

Die beiden Prunkstücke der Ausstellung, zwei Original-Pleyel-Klaviere, nehmen einen zentralen Raum im Museum ein: Das Original Pleyel-Tafelklavier opus 7134 und der Original Ignaz Pleyel Hammerflügel Opus 1614. Der Hammerflügel besitzt eine englische Mechanik, die Hämmer sind überzogen mit einer äußeren Filzschicht. Die Lyra hat zwei Pedale: Forte und una corda. Gusseiserne Stangen unter dem Resonanzboden verstärken den hölzernen Rahmen. Das Instrument ist voll bespielbar und wurde von namhaften Interpreten für Museumskonzerte und für Aufnahmen genutzt.

Ignaz Joseph Pleyel (1757-1831):

Nach einer Ausbildung bei Johann Baptist Wanhal und dem Studium bei Franz Joseph Haydn wurde Ignaz Joseph Pleyel (1757-1831) Kapellmeister bei seinem Förderer Graf Ladislaus Erdödy in Pressburg, der ihm Bildungsreisen nach Italien ermöglichte. Ignaz Joseph Pleyel wurde Vizekapellmeister und Domkapellmeister am Münster in Straßburg. 1795 übersiedelte Pleyel mit seiner Familie nach Paris, gründete einen Musikverlag und 1807 eine Klaviermanufaktur.

Die Instrumente der Klaviermanufaktur "La Maison Pleyel" genossen Weltruf. Pleyels Klaviere mit ihrer englischen Mechanik wurden besonders von den Komponisten der Romantik, wie z.B. von Chopin, später von Rubinstein, Grieg oder Cortot hoch geschätzt. Seit über eineinhalb Jahrhunderten fungiert Ignaz J. Pleyel auch als Namensträger für den von ihm gegründeten, bekanntesten Konzertsaal in Paris, "Salle Pleyel".

Ab sofort gibt es wieder täglich Museumsführungen! Und wenn Corona es zulässt, dann kredenzen wir Ihnen wieder täglich ein köstliches Frühstück!

Außerdem haben wir für Sie im Jahre 2021 ein wunderbares Konzertprogramm und tolle Erlebnistage zusammen gestellt. Allerdings beginnen wir wegen dem bösen Vetter Corona erst am 7. März 2021, geben aber dafür insgesamt 45 Konzerte mit großartigen Künstlern!

Programm ganzjährig 2021:

  • Führung im Pleyel Museum: MO bis SA von 8.00 bis 14.00 Uhr, zusätzlich SA von 14.00 bis 18.00 Uhr und an konzertfreien Sonntagen von 11.00 bis 15.00 Uhr
  • Führung gegen jederzeitige Voranmeldung für Gruppen bei Geburtstagsfeiern, Hochzeiten und Seminaren
  • MO bis SA von 8.00 bis 14.00 Uhr köstliches Frühstück (je nach Witterung auf der Weinberg-Wiese oder im Bentonsaal), IPK
  • SA, 14.00 Uhr gegen Voranmeldung: Weinwanderung mit Kellerbesuch und Weinverkostung, ab 8 Personen, Treffpunkt IPK
  • Ganztages- oder Halbtagesprogramm gegen Voranmeldung (Frühstück, Museumsführung, Konzert, Mittagessen, Weinwanderung, Kellerbesuch, Weinverkostung & Jause) mit Adolf Ehrentraud, zertifizierter Kellergassenführer, Treffpunt IPK
  • Anfahrt zum Parkplatz Pleyel Kulturzentrum, Baumgartner Straße 14, Ruppersthal

Im Konzertgebäude gibt es ein Cafe. In der warmen Jahreszeit können Sie im Freien am Weinberg Platz nehmen und die herrliche Aussicht auf die Weinviertler Landschaft genießen...

Pleyel Museum & Kulturzentrum - Ruppersthal | Internationale Ignaz Joseph Pleyel Gesellschaft (IPG) | Ruppersthal 137 | A-3701 Ruppersthal | Tel.: +43 (0) 2955 70645 | Fax.: +43 (0) 2955 71155 | Jetzt Anfragen | www.pleyel.at | Kulturzentrum Pleyel auf facebook

Heimat- & Freilichtmuseum Loich

Heimat- & Freilichtmuseum Loich im Pielachtal im Mostviertel / Niederösterreich

Das Heimatmuseum Loich und die dazugehörigen Schauobjekte wie Dörrhaus, Presshaus, Pichl-Mühle und Heimatstube geben Einblick in die bäuerliche Lebens- und Arbeitswelt des Pielachtales.

Mit der Instandsetzung und Pflege dieser Kulturgüter hat es sich der Kultur- und Heimatverein Loich zur Aufgabe gemacht, das historische Erbe zu erhalten und interessierte Besucher in die Vergangenheit zu entführen...

Die Schauräume im alten Gemeindeamt von Loich:

  • Im ehemaligen Amtsraum der Post sind Objekte, die im alltäglichen Amtsgebrauch der Post erforderlich waren, ausgestellt.
  • Zu sehen ist auch eine beachtenswerte Mineraliensammlung und Utensilien des Bergbaus, der im Bereich des Eisensteins betrieben wurde.
  • In weiteren Abteilungen sind Geräte des Handwerks (Tischler, Schuster, Schneiderei, Waldarbeit) untergebracht.
  • Die Halle des Zubaues zeigt überwiegend traditionelle bäuerliche Gerätschaften, die der Bodenbearbeitung, der Ernte und der Erzeugung von Grundnahrungsmittel dienten.

Die Pichl-Mühle:

Die Pichl-Mühle war bis 1963 in Betrieb und ist die letzte kleine Hausmühle am Loichbach. Die Restaurierung der Getreidemühle samt Wehranlage und neuem Mühlenrad, sowie die Inbetriebnahme für Schauzwecke war eines der ersten Projekte des Kultur- und Heimatverein Loichs. Die Getriebeumsetzung wurde in mühevoller Arbeit von Altbürgermeister, SR W. Nestelberger erneuert. In der an die Mühle angebauten Mühlenkammer sind Schauobjekte für den Getreideanbau- und Ernte sowie zur Broterzeugung untergebracht.

Die Heimatstube:

Unweit der Pichl-Mühle befindet sich die Heimatstube, in der die Zeit der "Rauchkuchl" und des Kienspans lebendig wird. Das mit Holzschindeln gedeckte Gebäude beherbergt überwiegend Sachen des Hausrats und des bäuerlichen Handwerks. Die Schaustücke stammen durchwegs aus der Region und geben einen Einblick in das Leben eines Oberpielacher Bauernhofs vor ca. 250 Jahren. Die in der Heimatstube aufbewahrten Stücke über das bäuerliche Handwerk geben Kunde über einen weiteren wesentlichen Bereich des bäuerlichen Schaffens, der vor allem der Herstellung der bäuerlichen Gerätschaft diente.

Objektgruppe mit Dörrhaus, Presshütte, Ochsenbeschlagstand:

In unmittelbarer Nachbarschaft zur Heimatstube befindet sich die Objektgruppe mit Dörrhaus, Presshütte und Ochsenbeschlagstand. Dörrobst wird im Mostviertel schon seit Jahrhunderten als Vitamin- und Energielieferant für den Winter produziert. Die zum Trocknen geeigneten Früchte, meist Äpfel, Birnen (Kletzen), Zwetschken wurden im Spätherbst in den Dörrhäusern getrocknet. Im Dörrhaus sind Geräte die dazu nötig waren, sowie Geräte zur Hanfbearbeitung und zum Decken von Strohdächern ausgestellt.

INFOS:

Die Gemeinde Loich im oberen Pielachtal ist mit der Mariazellerbahn oder mit dem Auto von St. Pölten aus in 35 Minuten erreichbar. Zu den Sehenswürdigkeiten zählt neben dem Heimatmuseum und den genannten Schauobjekten auch der Kaiser Jubiläumsbrunnen am Dorfplatz. Eine Führung durch das Heimatmuseum ist jederzeit nach tel. Vereinbarung möglich.

Der Kultur- und Heimatverein Loich: Seit beinahe 150 Jahren wird in der kleinen Gemeinde Loich "die Blüte im Dirndltal" Tradition groß geschrieben. Aus einer Leidenschaft für Brauchtum und Kultur eines Einzelnen heraus entstand eine viele Jahre andauernde und lebhafte Gemeinschaft zur Bewahrung und Wiederentfachung von Tradition. Mit Stolz und Leidenschaft werden die Wurzeln der Gemeinde und jeder Loicherin und jeden Loichers erforscht und bewahrt, das Ortsbild und die Gemeinde aktiv mitgestaltet und altes Wissen genutzt und weitergegeben. Das ist unser Wunsch, unser Auftrag und unser Ziel.

Der Kultur- und Heimatverein Loich gestaltet nicht nur aktiv das Gemeindeleben, sondern zeigt Volkstänze und Plattler auch außerhalb der Gemeinde. Gerne umrahmen wir auch Ihre Veranstaltung mit unseren Tänzen. Treten Sie mit uns bezüglich Terminvereinbarung in Kontakt.

Heimat- & Freilichtmuseum Loich | Heimatverein Loich, Obmann Thomas Schweiger | Loich 28 | A-3211 Loich | Mobil: +43 (0) 664 4411406 | Jetzt Anfragen | www.heimatverein-loich.at

Kulturhaus - Heimatmuseum Strasshof an der Nordbahn

Kulturhaus - Heimatmuseum Strasshof an der Nordbahn / Region Auland Carnuntum in Niederösterreich

Das Heimatmuseum Strasshof befindet sich am Bahnhofplatz 22 (gegenüber dem Postamt) in einem sehenswerten Fachwerkgebäude aus dem Jahr 1918.

Die Ausstellungsräume erstrecken sich über 2 Ebenen:  Im Erdgeschoss finden die Besucher die Dauerausstellung "Unser Strasshof: Gestern - Heute - Morgen": Gemäß dem Motto "Das Heimatmuseum als Gedächtnis der Gemeinde" wird hier die Ortsgeschichte ständig präsentiert. Ein Schwerpunkt der Dauerausstellung ist die örtliche Feuerwehrgeschichte.

Im Gewölbe im Untergeschoss befindet sich ein Schaudepot, in dem Objekte, die in den oberen Räumen nicht benötigt werden, sowohl gelagert, als auch besichtigt werden können. Im Schaudepot haben Sie die Gelegenheit zum Blättern, Stöbern und zum Erforschen von Kisteninhalten...

Ergänzt wird das Angebot des Kulturhauses durch wechselnde Sonderausstellungen zu speziellen Themen. Auch werden im Rahmen des Museums kulturelle Veranstaltungen mit örtlichem Bezug durchgeführt.

Das heutige Museumsgebäude diente einst als Werksküche für die Eisenbahnbediensteten des 1908 errichteten großen Rangierbahnhofes, um den herum in der Folge die Gemeinde Strasshof a. d. Nordbahn entstand (seit 1923 selbständige Gemeinde).

Der Museumsverein "Kulturhaus Strasshof an der Nordbahn" wurde im Oktober 2012 von Bürgermeister a. D.  Dr. Rolf A. Neidhart gemeinsam mit der Marktgemeinde Strasshof an der Nordbahn, vertreten durch Bürgermeister Ludwig Deltl, gegründet.

Öffnungszeiten: Sonn- und Feiertage von 13.00 bis 17.00 Uhr. Für Gruppen auch nach telefonischer Voranmeldung. 24./25./26.12. u. 1.1. geschlossen. Eintritt: € 2,00 | Gruppen ab 10 Personen € 1,50 | SchülerInnen/StudentInnen € 1,00

AKTUELL! Unser Museum ist ab 8. Dezember 2020 an den gewohnten Öffnungstagen (Sonn- und Feiertage) wieder geöffnet! Bitte vergessen Sie Ihre Maske nicht!

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Kulturhaus - Heimatmuseum Strasshof an der Nordbahn | Museumsverein "Kulturhaus Strasshof an der Nordbahn" | Bahnhofplatz 22 | A-2231 Strasshof | Tel.: +43 (0) 2287 2208-20, Marktgemeinde Strasshof, Jetzt Anfragen, www.kulturhaus-heimatmuseum-strasshof.at

Egon Schiele Museum und Rundweg Neulengbach

Egon Schiele Museum und Rundweg in Neulengbach in der Wienerwald Thermenregion in Niederösterreich

Nehmen Sie Einblick in das Leben Egon Schieles...

Der niederösterreichische Maler Egon Schiele (1890-1918) ist einer der bedeutendsten Künstler des Expressionismus und der Wiener Moderne. Ab August 1911 verbrachte er 8 Monate in Neulengbach und schuf hier einige seiner bedeutendsten Kunstwerke.

Beschuldigt der "Verletzung der öffentlichen Sittlichkeit und Schamhaftigkeit" erhält Egon Schiele am 11. April 1912 eine Vorladung an das Bezirksgericht Neulengbach und wird 2 Tage später nach einem eineinhalbstündigen Verhör in Untersuchungshaft genommen. Am 4. Mai 1912 wird er zu 3 Tagen strengen Arrest verurteilt und am 7. Mai 1912 aus der Haft entlassen.

Der Originalschauplatz der Inhaftierung, die Zelle 2 und eine kleine Dauerausstellung im Zellentrakt des Gerichtsgebäudes in Neulengbach sind täglich bei freiem Eintritt von 9.00 - 17.00 Uhr zu besichtigen.

Egon Schiele-Rundweg - auf Schieles Spuren in Neulengbach an 8 Infopoints:

Der Egon Schiele-Rundweg bietet einen Einblick in das Leben und Schaffen Egon Schieles während seiner Zeit in Neulengbach.

"Ich wohne in Neulengbach mitten in einer ganz großen Landschaft..."
Mitte August 1911 übersiedelte Egon Schiele nach Neulengbach, Au 48 und verbrachte hier, am westlichen Ausläufer des Wienerwaldes eine produktive Schaffenszeit. Durch diese "ganz große Landschaft", wie er Neulengbach und Umgebung sah, führt ein eigener Egon Schiele-Rundweg, der im Rahmen des Egon Schiele Festivals im Wienerwald im Jahre 2012 errichtet wurde. Der Weg, der von DI Günter Wagensommerer für den Verein für die Geschichte von Neulengbach und Umgebung initiiert und realisiert wurde, folgt dem Leben und Schaffen des Künstlers während seiner Neulengbacher Zeit.

Informieren Sie sich im Folder Egon Schiele-Rundweg über die "Schauplätze" des Themenweges. Am Gemeindeamt der Stadtgemeinde Neulengbach ist der Egon Schiele Folder mit Stadtplan, Infopoints und Sehenswürdigkeiten als Karte erhältlich.

Egon Schiele Museum Neulengbach, Kontakt: Tourismusinformation Neulengbach | Hauptplatz 2 | A-3040 Neulengbach | Tel.: +43 (0) 2772 5210552 | Jetzt Anfragen | www.neulengbach.gv.at/Egon_Schiele_Museum

Dorfmuseum Pollaschak-Haus - Friedrich Kreiner

Dorfmuseum Pollaschak-Haus - Friedrich Kreiner in Loimersdorf in der Region Auland Carnuntum in Niederösterreich

Das Pollaschak-Haus ist ein "Klein-Häusl" im Ortsried von Loimersdorf, ehemals zugehörig der Herrschaft Schloss Hof.

Naturverbunden mit Hang zum Landleben und zu Gärten erwarb das Ehepaar Kreiner 1975 das renovierungsbedürftige Haus in Loimersdorf. Liebevoll renoviert, präsentiert sich das ortstypische Gebäude aus dem 18. Jh. nun als Heimstätte für ein kleines Dorfmuseum, umgeben von einem prämierten Naturgarten.

Das Gebäude ist eingerichtet wie es früher einmal war: mit alten Bauernmöbel, Gebrauchsgegenständen und Werkzeug. In einem Anbau zeigt das "kleinste Biermuseum Österreichs" eine Vielfalt von Exponaten rund ums Bier. Umgeben ist das Anwesen von einem Bio-Naturgarten mit Kräutern, verschiedenen Obst- und Gemüsesorten und Pflanzenraritäten (Mitglied bei Arche Noah). 

  • 2003 war das Ehepaar Kreiner Regionalsieger im Naturgartenwettbewerb des Landes Niederösterreich.
  • 2005 erfolgte erstmals die Teilnahme am "Tag der offenen Ateliers" in Niederösterreich.
  • Das schmucke Museumsensemble bietet auch Platz für verschiedene Veranstaltungen.
  • Jedes Jahr gibt es an den 4 Adventsonntagen eine Papierkrippenausstellung mit zum Teil selbstgebauten Exponaten. Das Museum ist zu den Krippen-Ausstellungen beheizt.

Friedrich Kreiner ist seit frühester Jugend mit Malerei, Fotografie, Modellbau und Holzarbeiten künstlerisch tätig. Er wurde 1938 in Komotau/Böhmen geboren. Seine ersten Lebensjahre verbrachte er in Brünn und Pilsen bis die Familie 1945 nach Österreich ausgewiesen wurde. Danach besuchte er die Volksschule in Scheibbs, das Gymnasium in Gänserndorf und machte eine Lehre als Chemigraf (Druckformenhersteller) in Wien. Es folgten Berufsjahre im grafischen Gewerbe und ein Werbegrafikstudium bei Prof. Majteka. Seine Werke waren in Ausstellungen in Eckartsau, Schloss Hof, Deutsch Wagram, Prottes, Gänserndorf, Flughafen Wien-Schwechat und Salzburg zu sehen.

Öffnungszeiten: Jeden 1. Sonntag im Monat von 14.00 bis 18.00 Uhr und jederzeit nach telefonischer Voranmeldung. Engelhartstetten liegt im südlichen Marchfeld und ist für die Barockschlösser Hof und Niederweiden sowie für den angrenzenden Nationalpark Donau-Auen bekannt.

Dorfmuseum Pollaschak-Haus - Friedrich Kreiner | Ingrid und Friedrich Kreiner | In der Hute 2 | A-2292 Loimersdorf | Tel.: +43 (0) 2214 20133 | Mobil: +43 (0) 664 2850973 | Jetzt Anfragen | www.engelhartstetten.at

Südmährisches Heimatmuseum Thayaland

Südmährisches Heimatmuseum Thayaland in Laa an der Thaya - Ausflugsziel im Weinviertel in Niederösterreich

Das Südmährische Heimatmuseum im Alten Rathaus von Laa widmet sich der Dokumentation der Südmährischen Heimat und liefert den Besuchern ein originalgetreues Bild der alten Zeit.

Die volkskundliche Sammlung zeigt eine südmährische Schusterwerkstatt, eine originale Küche mit gemauertem Herd, ein "Ausnahmstüberl", Trachten, Handarbeiten, Gegenstände des Alltags, der Religion und des Brauchtums.

Neu ist, dass in jedem Raum eine Puppe erzählt, „Wias amoi woa“. In der Küche erzählt die Bäuerin, im Ausnahmestüberl die Altbäuerin „vo dahoam“, ebenso der Bauer und der Bürgermeister, wie sie gelebt haben. Im nächsten Raum erzählt das Kind, „wias wegmiassn haum“ und einer der Museumsgründer, „wias aukumma san“.

Einen wertvollen Beitrag leistete die Sammlung Alexander Franz Fleischer mit Objekten wie Land- u. Ansichtskarten, Bildern, Büchern und Geschirr.

Vermittlung der Geschichte Südmährens:

Ein Ziel des Museums ist die Vermittlung der Geschichte Südmährens. Dabei reicht der Bogen von der Besiedlung im Mittelalter, über die Entstehung des Nationalismus, den 1. Weltkrieg und die Folgen des Vertrages von St. Germain, die Tschechoslowakei, die Eingliederung des Sudetenlandes in das Deutsche Reich, den 2. Weltkrieg bis zur Vertreibung der deutschen Bevölkerung, veranschaulicht durch Zeitzeugenberichte und eine szenische Darstellung.

Das Leben in der alten Heimat der südmährischen Ortschaften Höflein, Groß Tajax, Grafendorf, Schönau, Klein Grillowitz und Erdberg, deren Vertriebene 1986 das Museum in Laa an der Thaya gründeten, ist ein weiterer Schwerpunkt des Südmährermuseums Laa.

Die Geschichte Südmährens - eng verbunden mit der Geschichte Österreichs:

Deutsche Bauern brachten Handwerk und Handel ins Land und besiedelten das südmährische Thayaland ab 1150, um die bis dahin nicht besiedelten Thayaauen fruchtbar zu machen. Seit 1526 gehörten Böhmen, Mähren und Schlesien zum Habsburgerreich. Durch die Jahrhunderte wuchsen jedoch die nationalen Gegensätze zwischen Tschechen und Deutschen und fanden in den nationalen Bewegungen des 19. Jh. ihren Höhepunkt. Durch den Vertrag von St. Germain (1919) kamen 3,5 Millionen Deutsche unfreiwillig zur neu gegründeten Tschechoslowakei. 1939 wurde Südmähren Teil des NS-Protektorats Böhmen und Mähren. Nach dem Ende des 2. Weltkriegs kam es schließlich zur gewaltsamen Vertreibung der Deutschen und zu Gräueltaten wie dem Brünner Todesmarsch. Insgesamt wurden etwa 3 Millionen Menschen Opfer der Vertreibungen, etwa 240.000 kamen dabei ums Leben.

Museumssaison: 1 .April - 31. Oktober. Öffnungszeiten: Sonn- & Feiertage von 14.00 - 18.00 Uhr, letzter Einlass 17.00 Uhr. Gruppen auch außerhalb der Öffnungszeiten nach Vereinbarung!

Eintrittspreise 
Erwachsene€ 4,-
Gruppen ab 10 Pers. inkl. Führung€ 3,- pro Person
Schülergruppen inkl. Quizheft & Führung€ 2,- pro Person

Ermäßigungen gibt es mit der Weinviertel-Card!

Südmährisches Heimatmuseum Thayaland | Heimat- und Museumsverein Thayaland, Obfrau Brigitta Appel | Stadtplatz 17 | A-2136 Laa an der Thaya | Mobil: +43 (0) 676 7536902 | Jetzt Anfragen | www.suedmaehrischesheimatmuseum.at

Schneeberg-Museum

Schneeberg-Museum & Galerie am Kirchenplatz in Puchberg am Schneeberg in der Region Wiener Alpen in Niederösterreich

Das Schneeberg-Museum am Kirchenplatz in Puchberg am Schneeberg bietet einen Überblick über Volkskultur, Alltagsleben, Handwerk und Gewerbe sowie Geschichte und Entwicklung der Schneeberg-Region.

Das Haus am Kirchenplatz beherbergt neun liebevoll gestaltete Ausstellungsräume, die das Leben der vergangenen Jahrhunderte erlebbar machen. Zu sehen sind u. a. eine bäuerliche Rauchküche, eine Stube und eine vollständig erhaltene Schusterwerkstätte.

Die Museumseröffnung erfolgte 1987 nach umfangreichen Renovierungsarbeiten mit der Ausstellungen "90 Jahre Zahnradbahn auf den Schneeberg".

Anlässlich des 30-Jahr Jubiläums des Museums wurde im angrenzenden Haus eine Galerie als Ort der Begegnung und für Sonderausstellungen eingerichtet. Diese Sonderausstellungen widmen sich im Winterhalbjahr, wenn das Hauptgebäude geschlossen ist, wechselnden Schwerpunkten zu ganz spezifischen Puchberger Themen.

  • Öffnungszeiten der Galerie während der Ausstellungen: Samstag von 15.00 - 18.00 Uhr oder nach Vereinbarung.
  • Öffnungszeiten Schneeberg-Museum: Mitte Juni - Mitte September, Samstag 15.00 - 17.00 Uhr | Preise: Erwachsene € 2,50, Kinder ab 10 Jahre € 1,-, Gruppen ab 10 Personen (pro Pers.) € 2,-
  • Führungen gegen Voranmeldung | Verkauf von Regionalliteratur und Postkarten

2012 wurde mit dem Aufbau eines Archivs begonnen. Damit werden die Bestände des Museums, die nicht ausgestellt sind, durch systematische Erfassung in einem Katalog für Interessierte zugänglich zu machen und für die weitere wissenschaftliche Bearbeitung aufbereitet. Auf unserer Webseite können Sie die Archivdatenbank des Museums und der weiteren Puchberger Archive, die vom Museum virtuell erfasst werden, nach einem Stichwort durchsuchen.

Schneeberg-Museum | Ing. Andreas Bichler | Burggasse 9 (Kirchenplatz) | A-2734 Puchberg am Schneeberg, Tel.: +43 (0) 2636 3450 | Mobil: +43 (0) 664 3230000 | Jetzt Anfragen | www.museum.historiavivens1300.at

Pfeifenmuseum Franz Ledinger

Pfeifenmuseum Franz Ledinger - Ausflugsziel in Rafings / Windigsteig im Waldviertel in Niederösterreich

Interessantes aus aller Welt kann man in Franz Ledinger's Pfeifenmuseum bewundern... Das "pfiffige" Museum der anderen Art finden Sie in Rafings, Markgemeinde Windigsteig im Thayaland.

"Zum Boart g'hört afoch a Pfeif'n", meinte Ehefrau Monika und lieferte damit den Anstoß für Franz Ledinger sich seine 1. Pfeife zu kaufen... In rund 30 Jahren ist aus dem Hobby eine Privatsammlung mit beachtlichen 2.200 Pfeifen entstanden. Die Sammlung bezieht sich dabei nicht auf bestimmte Marken, sondern zeigt Exponate aus verschiedenen Zeitepochen, unterschiedlichen Bauarten und Materialien quer über den Globus.

Wasserpfeifen aus Dubai, Taiwan und Uganda, Beduinenpfeifen aus Jordanien, Ritualpfeifen aus Tansania, Nigeria und Kenia zieren die Privatsammlung von Franz Ledinger ebenso, wie Raritäten aus der Heimatgemeinde und verschiedenste Eigenbaupfeifen von Pfeifenfreunden aus aller Welt.

Zu den besonderen Stücken zählen u. a. eine alte Meerschaumpfeife - ein Fundstück aus Windigsteig, eine Pfeife mit Thermometer - das Eigenbaumodell eines Installateurs, eine Allwetterpfeife mit Deckel, eine afrikanische Kürbispfeife oder eine Indianerpfeife aus Brasilien.

Neben der Pfeifensammlung können Sie in Ledinger's Privatmuseum in Rafings auch Zigarren, Feuerzeuge, Tabakdosen und alte Zigarettenautomaten bewundern.

"Selbst gekauft sind etwa 1200 Pfeifen, alle anderen sind Geschenke und Urlaubsmitbringsel von Freunden aus aller Welt. Es ist für mich immer sehr bewegend, wenn einer meiner Bekannten in der Welt unterwegs ist und an mich denkt... Die Pfeifen sind damit auch ein Stück von der 'großen weiten Welt' und bleibende Erinnerungen an gute Freunde", sieht Franz Ledinger einen tieferen Sinn in seiner Sammlerleidenschaft.

Die Pfeifensammlung von Franz Ledinger ist in einem Privatmuseum öffentlich zugänglich und nicht nur für Pfeifenraucher einen Besuch wert... Die Besichtigung ist jederzeit gegen telefonische Voranmeldung möglich. Eintritt freie Spende. Anreise: Von Zwettl über die B36 bis Windigsteig und weiter in die Ortschaft Rafings (ca. 30 Fahrminuten) oder von Waidhofen an der Thaya über die B36 und Kottschallings (ca. 10 Fahrminuten).

Pfeifenmuseum Franz Ledinger | Rafings 6 | A-3841 Windigsteig | Tel.: +43 (0) 2842 52189 | Jetzt Anfragen | www.windigsteig.at/pfeifenmuseum

Gumpoldskirchner Ortsvinothek und Weinbaumuseum

Gumpoldskirchner Ortsvinothek und Weinbaumuseum - Ausflugsziel in Gumpoldskirchen in der Wienerwald Thermenregion in Niederösterreich

Das Weinbaumuseum ist ein sehenswertes Ausflugsziel für jeden Besucher!

Das in einem der ältesten Weinkeller untergebrachte Weinbaumuseum der Marktgemeinde Gumpoldskirchen beherbergt neben verschiedensten Keller- und Weinbaugeräten als besondere Attraktion eine vollkommen erhaltene, historische Holzbaumpresse aus dem 16. Jahrhundert. Ein ganz besonderer Dank gilt Prof. Dr. Johann Hagenauer für die in ungezählten Stunden beschafften ortsgeschichtlichen und kunsthandwerklichen Exponate und die Recherchen, die für das Zustandekommen des Weinbaumuseums erforderlich waren.

Eine echte Rarität stellt die Vinothek dar, in der Weine ab Jahrgang 1945 in hervorragender Qualität lagern, darunter die wahrscheinlich einzige, lückenlose Vinothek der für Gumpoldskirchen bekannten autochthonen Sorten Zierfandler und Rotgipfler. Die Gumpoldskirchner Ortsvinothek im Bergerhaus bietet aber auch Flaschenweinverkauf an. Wissenswertes zum Gumpoldskirchner Weinbau und den ausgestellten Exponaten erfahren Sie bei einer Führung. Die abschließende kommentierte Weinverkostung rundet den Besuch ab.

Das Bergerhaus aus dem 16. Jh. hat sich als attraktiver Treffpunkt von Künstlern und kunstinteressierten Besuchern seit Jahren einen guten Ruf erworben. Die Palette des kulturellen Angebotes bietet den BesucherInnen ein buntes Programm das vor allem künstlerische Schwerpunkte beinhaltet.

Öffnungszeiten:

  • Montag bis Freitag von 10.00 bis 13.00 und von 14.00 bis 17.00 Uhr (von 15. Oktober bis 15. April nur bis 16.00 Uhr!)
  • Samstag von 10.00 bis 15.00 Uhr
  • Sonntag von 10.00 - 15.00 Uhr (von 15. Oktober bis 15. April ist sonntags geschlossen!)

Der Weinort Gumpoldskirchen liegt 20 km südlich von Wien, an der klimatisch begünstigten Thermenlinie - mit besten Voraussetzungen für den Weinbau: Weine von Frucht, Säure und Reife wachsen hier wie in kaum einem anderen Gebiet der Erde. Die erste urkundliche Erwähnung der Siedlung am Fuß des Anningers datiert aus dem Jahr 1140, zahlreiche Funde lassen jedoch auf eine Siedlung mit Weinkultur schon in urgeschichtlichen Zeiten schließen.

Gumpoldskirchner Ortsvinothek und Weinbaumuseum | Schrannenplatz 5 | A-2352 Gumpoldskirchen | Tel.: +43 (0) 2252 63536 | Jetzt Anfragen | www.gumpoldskirchen.at

Hubmer Gedächtnisstätte Naßwald

Hubmer Gedächtnisstätte Naßwald / Schwarzau i. G. in den Wiener Alpen in Niederösterreich

Das kleine Freilichtmuseum "Hubmer Gedächtnisstätte" läßt die Zeit der Besiedelung der Rotte Naßwald wieder aufleben! Am offenen Feuer wird der Sterz noch so zubereitet, wie vor über 200 Jahren...

Mittelpunkt der Hubmer Gedächtnisstätte ist eine stilgetreu nachgebaute Holzknechthütte samt Einrichtung, umgeben von Modellen, Wanderwegen, stillen, schattigen und sonnigen Rastplätzen. Die Gedächtnisstätte vermittelt dem Besucher ein Bild über das Leben und Wirken der Holzknechte. Das Bild- und Ausstellungsmaterial nimmt besonders Bezug auf die Gründer des Ortes Naßwald, die Brüder Johann und Georg Hubmer.

⇒ Georg Hubmer (1755 - 1833) führte das harte Leben eines Holzfällers. Durch seinen Beruf kam der geborene Gosauer ins Schwarzatal, wo er jenes Holz herbeischaffte, das die Eisenhämmer im nahen Hirschwang benötigten. So schaffte er für sich und seinen Familienverband Wohlstand und sein Ruf ging weit über die Grenzen der Bergwelt im Schwarzatal hinaus. Der Roman "Der Raxköng" von Ottokar Janetschek erzählt von seinem Leben als Holzfäller, Schwemm-Meister und Gründer der evangelischen Enklave Naßwald. Durch den Bau einer Kirche, die lange Zeit auch als Schule diente, war Georg Hubmer somit auch einer der ersten sozialen Unternehmer für die ihm anvertrauten Arbeiter und deren Familien.

Öffnungszeiten:

  • Mai bis Oktober, MO bis FR gegen Voranmeldung, Samstag, Sonn- und Feiertage 13.00 - 17.00 Uhr.
  • AKTUELL: Infos betreffend Öffnungszeiten zu Coronazeiten finden Sie auf unserer Webseite!

Um Voranmeldungen für Führungen und Sterzessen wird gebeten: Kontaktieren Sie dazu das Wirtshaus zum Raxkönig, Tel.: +43 (0) 2667 35111 oder das Gemeindeamt der MG Schwarzau i. G.!

⇒ Schwarzau i. G. liegt an der Schwarza, zwischen Rax und Schneeberg und ist die flächenmäßig drittgrößte Gemeinde Niederösterreichs! Sehenswert ist auch der Naturpark Schwarzau im Gebirge: vom Ortszentrum in einigen Minuten erreichbar und eine Fundgrube für Hobbyfotographen, Spaziergänger und Wanderer. Naturwiesen, Hochwald, Jungmaiß, Felsabstürze und Wasserfälle bieten in diesem Areal einen typischen Querschnitt des Rax - Schneeberggebietes in Kleinformat. Neu errichtet wurde ein Fischlehrpfad.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und bieten Ihnen ein umfangreiches Angebot an sehenswerten Exponaten aus längst vergangenen Holzfällerzeiten und der Gegenwart, interessante Führungen sowie Sterzessen in einer echten "Rauchkuchl"!

Hubmer Gedächtnisstätte Naßwald / Marktgemeinde Schwarzau im Gebirge | A-2662 Schwarzau i. G. | Tel.: +43 (0) 2667 238 | Fax.: +43 2667 570 | Jetzt Anfragen | schwarzau-gebirge.gv.at/sehenswert/hubmer-gedaechtnisstaette

Fahrradmuseum Retz

Fahrradmuseum Retz - Ausflugsziel im Weinviertel in Niederösterreich

200 Jahre Fahrradgeschichte: Willkommen im "s´Fahrradl im Schloß"!

Das Fahrradmuseum Retz befindet sich unter dem Schüttkasten im Schloß Gatterburg und lädt alle Radbegeisterten zu einer Zeitreise durch die Fahrradgeschichte ein.

Die Ausstellung umfaßt zahlreiche Objekte ab dem Jahr 1820 auf einer Fläche von 360m². Zu sehen sind unter anderem ein Laufrad, ein Tretkurbelrad, das Modell eines Dampfdreirads mit Original-Zeichnungen und der Geschichte des Erfinders sowie ein Hochrad und Niederräder bis zur heutigen Zeit. Interessante Fahrradbilder, historische Werbetafeln, Fahrradteile und Beschreibungen runden die sehenswerte Schau ab.

Nur mit Leidenschaft und lebenslangem Sammeln kann so ein Kleinod entstehen...

Das Fahrradmuseum Retz entstand auf Initiative von Fritz Hurtl und freiwilligen Helfern. Es wird vom 1998 gegründeten Verein "Fahrradl im Schloss" geführt. Zahlreiche Ausstellungsobjekte wurden von Vereinsobmann Fritz Hurtl in jahrelanger, liebevoller Kleinarbeit gesammelt und restauriert. Diese sind nun allen Retzern und Gästen unserer Weinstadt in unserem Museum öffentlich zugänglich.

  • Öffnungszeiten: Mai bis Oktober täglich von 14.00 - 17.00 Uhr und November bis April gegen tel. Voranmeldung. Das Fahrradmuseum Retz ist Niederösterreich CARD Partner.
  • Im Museums-Shop gibt es einen Museums-Wegweiser, viele Ansichtskarten, T-Shirts und Fahrrad-Bücher zu kaufen.

Fahrradmuseum Retz | Verein "Fahrradl im Schloss", Obmann Fritz Hurtl | Schlossplatz 5 | A-2070 Retz | Mobil: +43 (0) 664 6431791 | Jetzt Anfragen | www.fahrradmuseum.at

Fahrradmuseum Ybbs an der Donau

Fahrradmuseum Ybbs an der Donau - Ausflugsziel im Mostviertel in Niederösterreich

Begeben Sie sich auf eine Zeitreise durch die Geschichte(n) des Radfahrens - in den historischen Gewölben des Fahrradmuseums Ybbs, ganz in der Nähe des Donauradwegs!

Freuen Sie sich auf historische Originale, hölzerne Laufräder, spektakuläre Hochräder, die unvergänglichen Waffenräder, Rennräder, Kinderräder und viele andere Räder mehr.

Alle haben sie ihre Geschichte(n) mit dabei, als leichtes Gepäck oder schwerwiegendes Zubehör: Da geht es um Demokratie und Unabhängigkeit, um Emanzipation und Frauenrechte, um sportliche Ambitionen oder ganz einfach nur Spaß und Fröhlichkeit.

Treten Sie ein in das velohistorische Panoptikum für Jung und Alt: Staunen Sie, schwelgen Sie und lassen Sie sich anstecken von der Freunde am Radfahren.

Öffnungszeiten:

  • Von Anfang April bis Ende Oktober, täglich von 09.00 - 18.00 Uhr.
Preise 
ab 15 Jahre€ 6,-
0 - 14 Jahrekostenlos
Gruppe ab 10 Personen€ 5,- p.P.
Familienpass€ 3,50
Pensionist*innen€ 4,-

Nach dem Museumsbesuch laden die geschichtsträchtigen, verträumten Gassen der Altstadt von Ybbs zu einem Spaziergang ein. Für das leibliche Wohl sorgen gemütliche Cafés und Gasthöfe.

Fahrradmuseum Ybbs an der Donau | Stadtgemeinde Ybbs | Herrengasse 12 | A-3370 Ybbs | Tel.: +43 (0) 7412 52612 | Jetzt Anfragen | www.fahrradmuseum.ybbs.at

Landwirtschaftsmuseum Buchinger

Landwirtschaftsmuseum Buchinger in Weißenkirchen an der Perschling im Mostviertel in Niederösterreich

In Weißenkirchen an der Perschling erwartet Sie auf über 2.000 m² Ausstellungsfläche eine umfangreiche Sammlung landwirtschaftlicher Geräte, Technik, Arbeits- und Wohnkultur. Viele Ausstellungsstücke sind noch betriebsbereit und werden für Gruppen in Betrieb genommen.

Das Leben in der "guten alten Zeit" - in Buchingers Bauernmuseum wird es lebendig, greifbar, erfahrbar. Die Bauernstube mit altem Kachelofen als Zentrum des Lebens der bäuerlichen Familie. Der Herrgottswinkel der christlichen Bauernfamilie, einfacher Hausrat, Gewand. So war´s einmal...

In den Ausstellungsräumlichkeiten warten mehr als 5.000 größere und kleinere Objekte darauf, entdeckt zu werden: Motoren, Traktoren, Maschinen, Werkzeuge, bäuerliches Gerät und Hausrat, Webstühle, eine Sammlung alter Bügeleisen aus verschiedenen Ländern, Bauernkalender, Zeitzeugnisse und eine echte Greißlerei...

Highlights für Gruppen:

Die betriebsbereiten Ausstellungsstücke werden von Herrn Buchinger für Gruppen in Betrieb genommen: So kann man mit dem Lanz-Bulldog Traktor Oldtimertraktor-Rundfahrten unternehmen und Dampfmaschinen oder die "Zeuner Mühle" in Aktion erleben. In der Leopold Figl Stube können Sie die Bügeleisensammlung mit ihrer Reisegruppe bei einer Kaffeejause besichtigen.

  • Führungen sind nach tel. Voranmeldung jederzeit möglich.
  • Eintrittspreise: Erwachsene € 4,50 | Jugendliche 6 - 17 Jahre € 1,50 | Ermäßigung für Familien und Gruppen ab 20 Personen
  • Traktorrundfahrt bei Schönwetter.
  • Es gibt einen kleinen MusumsShop wo man Kunsthandwerk erwerben kann.
  • Ein Parkplatz beim Museum ist vorhanden. Sie erreichen uns über die A1 Abfahrt Böheimkirchen, B1 bis Perschling.

Wir wünschen unseren großen und kleinen Besuchern viel Spaß in unserem Museum oder bei einer Traktorfahrt!

Landwirtschaftsmuseum Buchinger | Josef Buchinger | Dorfstrasse 17 | A-3142 Weißenkirchen an der Perschling | Tel.: +43 (0) 2784 2294 | Jetzt Anfragen | www.buchingersbauernmuseum.at

Dr. Karl Renner Museum für Zeitgeschichte

Dr. Karl Renner Museum für Zeitgeschichte in Gloggnitz in den Wiener Alpen in Niederösterreich

Die Gedenkstätte befindet sich in der ehemaligen Präsidentenvilla, einem 1894 in der Architektur des Späthistorismus im Ortskern von Gloggnitz errichteten Gebäude.

Dr. Karl Renner (1870 - 1950) war Sozialdemokrat, Schriftsteller, Abgeordneter, Genossenschafter, Staatskanzler und Bundespräsident. Das ehemalige Wohnhaus Renners wurde vom damaligen wissenschaflichen Leiter Siegfried Nasko sowie dem Künstler Gotthard Fellerer zum Museum umgestaltet und 1999 kuratierten beide die 2 Dauerausstellungen. Diese wurden von 2017 - 2019 vom aktuellen wissenschaftl. Leiter Michael Rosecker in der Ausstellungstradition des Museums grundlegend überarbeitet.

Das Rennermuseum:

Die heute denkmalgeschützte Villa wurde 1894 in der Alpenstadt Gloggnitz erbaut und war von 1910 bis 1950 im Besitz von Staatsgründer und Bundespräsidenten Dr. Karl Renner, bevor seine Familie das Gebäude verkaufte und 1978/79 im Wohnhaus auf Initiative von Bruno Kreisky der Verein Dr. Karl Renner Gedenkstätte ein Museum zur Zeitgeschichte einrichtete.

Die Ausstellung im Dr. Karl Renner-Museum zeigt nicht nur das Leben von Karl Renner als Staats- und Privatmann, sondern versteht sich auch als offener Ort der Wissensvermittlung und der gesellschaftspolitischen Diskussion. Die über Jahrzehnte vom Verein Dr. Karl Renner-Gedenkstätte zusammengetragenen Originalobjekte, eingerahmt von der Villa mit ihren originalen Zimmern im Parterre, bilden eine Ausstellung, die sich kritisch mit der österreichischen Zeitgeschichte - und stets mit Blick auf aktuelle Themen - auseinandersetzt, um eine Brücke von der Vergangenheit in die Gegenwart zu schlagen.

NEU: Karl Renners Jungendjahre in Unter-Tannowitz & Nikolsburg:

Hier sehen Sie anhand von vielen alten Fotos und Kopien von Dokumenten Episoden aus Renners Erinnerungen an sein Elternhaus, die Volksschulzeit sowie die, anfangs nicht einfachen, Jahre am Gymnasium.

Karl Renner, vom Bauernsohn zum Bundespräsidenten:

Diese Dokumentation zeigt die Wohnräume Karl Renners, gibt Auskunft über seinen Werdegang, sein Wirken für die 1. Republik, seine innere Emigration in Gloggnitz und seine staatsmännische Rolle bei der Gründung der 2. Republik. Den Abschluss der Ausstellung bildet eine Übersicht über die politischen Leistungen Renners in der Ersten und Zweiten Republik und seine grundlegenden Gedanken zum Staatsvertrag.

Vom Vielvölkerstaat zur Europäischen Union (EU):

Erleben Sie die Geschichte unseres Staates im 20. Jahrhundert. Die Ausstellung widmet sich der Geschichte Österreichs vom Zerfall der Monarchie bis zur Gegenwart. Betrachten Sie Geschichte nicht länger passiv, sondern erleben Sie Historie aktiv in einer virtuellen und animierten Welt!

Renner versus Stalin - Die ersten 20 Tage der 2. Republik:

Renners Ambitionen trafen sich mit Stalins Ansichten. In einer Freiluftinstallation wird der Weg Karl Renners ab dem 03. April 1945 von Gloggnitz über Köttlach, Hochwolkersdorf, zurück nach Gloggnitz, nach Schloss Eichbüchl (wo der erste Entwurf der neuen Verfassung entstand) bis nach Wien, wo er am 20. April eintraf, nachgezeichnet. Diese spannende Zeit wird anhand von Fotocollagen beschrieben, da keine Originalaufnahmen bekannt sind.

100 Jahre Republik - Die Republik Deutsch-Österreich:

In der Kathastrophe des Ersten Weltkrieges ging das Habsburgerreich unter und neue Nationalstaaten sowie rund 20.000 Kilometer neue Staatsgrenze entstanden. Eine der neuen Staaten war die Republik Deutschösterreich - am 12. November 1918 ausgerufen war dies ein Land ohne festgelegte Grenzen, wirtschaftlich am Ende sowie ohne Vorstellung der eigenen Rolle und Position im sich neu formierenden Zentraleuropa. Die Beschreibung der schwierigen Zeit der Republiksgründung zwischen Krieg und Frieden ist der Inhalt dieser spannenden Ausstellung.

Veranstaltungsprogramm im Rennermuseum:

Jedes Jahr bieten wir unseren Gästen die Möglichkeit an aktuellen Buchpräsentationen in unserem Haus teilzunehmen. Ob nun zu Zeitgeschichte oder Politik, Menschenrechte oder Ethik, als offener Ort der Wissensvermittlung freuen wir uns über Präsentationen und Diskussionen im gemütlichen Rahmen unseres Hauses.

Ein Highlight jedes Jahr sind die sommerlichen Klanggartenkonzerte, zu denen bekannte Musiker aus der Region den Museumsgarten zum Klingen bringen. Unterschiedliche Stilrichtungen bieten viel Abwechslung und es ist für jeden Geschmack etwas dabei. Im Ambiente des Museumsgartens können die Zuhörer entspannen und sich an einem kleinen selbstgemachten Buffet erfreuen.

Herbstliche Fixpunkte sind der Vernetzung der Kulturlandschaft in der Region gewidmet, so zum Beispiel der Museumsmonat September in der Weltkulturerberegion Semmering/Rax oder der Langen Nacht der Kultur im Schwarzatal, zu welcher die Museen der großen Städte im Bezirk einen Abend lang gemeinsam ihre Türen öffnen.

Öffnungszeiten:

  • 15. Feburar bis 01. Dezember 2019, Freitag von 14.00 - 18.00 Uhr sowie Samstag, Sonntag und an Feiertagen von 10.00 - 18.00 Uhr (letzter Einlass um 17.00 Uhr).
  • Jedes Jahr im Juli und August Mittwoch bis Sonntag und an Feiertagen von 10.00 - 18.00 Uhr (letzter Einlass um 17.00 Uhr).

Gruppen mit Führungen (ab 8 Personen) nach Voranmeldung auch außerhalb der Öffnungszeiten möglich! Unsere speziellen Gruppenangebote finden Sie HIER!

Eintrittspreise
Erwachsene€ 13,-
Studenten (19 - 24 Jahre) und Pensionisten ab dem 60. LJ€ 10,-
Kinder (6 - 18 Jahre) in Begleitung€ 5,-
Freier Eintritt mit Ihrer NÖ-Card (einmalig)
Freier Eintritt mit IhrerSteiermark-Card (einmalig)
PVÖ-Card, Aktiv-Plus-Card, T.A.I.-Card, AKNÖ-Card, Naturfreunde-Mitglieder€ 10,-
"Virtuelles Museum" für Behinderte* (einmalig freier Eintritt mit NÖ-Card)€ 7,-
Audio-Guides gratis (nach Verfügbarkeit)

*bitte unbedingt vorher anmelden!

Dr. Karl Renner Museum für Zeitgeschichte | Verein Dr. Karl Renner Gedenkstätte | Rennergasse 2 | A-2640 Gloggnitz | Tel.: +43 (0) 2662 42498 | office@rennermuseum.at | vanessa_staudi@yahoo.de (Museumsbetreuung Mag. Vanessa Staudenhirz) | Jetzt Anfragen | www.rennermuseum.at

Städtisches Museum Neunkirchen

Römerfest im Städtischen Museum Neunkirchen in der Region Wiener Alpen in Niederösterreich

Sonderausstellung bis Februar 2020:
"Facettenreiches Schwarztal - Bewegung und Handelsvielfalt in der Region"

Die Sammlungen des Städtischen Museums Neunkirchen dokumentieren die Stadt und den Bezirk Neunkirchen mit repräsentativen Stücken. Ein zentraler Punkt der Museums- und Forschungstätigkeit ist das jährliche Römerfest.

Diese ambitionierten Aufgaben erfolgen in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv, den Behörden der Stadtgemeinde und nicht zuletzt durch die Hilfe der Bürgerinnen und Bürger, die dem Museum mit Informationen, Verkauf, Leihgaben und Schenkungen beim Ausbau und der Verbesserung der Institution und seiner Sammlungen helfen.

Themenschwerpunkte:

  • Stadt- und Regionalgeschichte
  • Volkskultur
  • Archäologie
  • Naturkunde (Geologie, Paläontologie, Zoologie)
  • Numismatik

Naturkundliche Sammlung:

Bereits seit den 1920ern wurden für das Museum Gesteine und Versteinerungen aus dem gesamten Bezirksgebiet gesammelt. Durch die Schenkung der Sammlung Matzke 1982 ist das Museum im Besitz einer der umfassendsten geologisch - paläontologischen Sammlungen zum Neunkirchner Bezirksgebiet. Raritäten wie der einzigartige Forellenstein (Ortho-Riebeckit-Gneis) von Gloggnitz, versteinerte Hölzer, Höhlenbär- und Mammutfunde sowie die rund 16 Millionen Jahre alten Rippen einer Seekuh gehören hierzu.

Archäologie: der "Neunkirchner Ötzi":

Der Bereich Archäologie umfasst Objekte aus über 5000 Jahren Geschichte. Dazu zählen der älteste menschliche Fund Neunkirchens, bronzezeitliche Waffen, keltischer Schmuck und Schwerter, die Funde aus einem römischen Streifenhaus und auch Funde aus Früh -und Hochmittelalter. Der "Neunkirchner Ötzi" war kein Römer, sondern weitaus älter als alle bekannten Funde aus dem Stadtgebiet von Neunkirchen. Er ist 5.300 Jahre alt und lebte somit in der Kupferzeit. Er gehörte der sogenannten "Badener Kultur" an und dürfte auch auf dem Gebiet der heutigen Innenstadt Neunkirchens gelebt haben.

  • Römerfest im Städtischen Museum:

Alljährlich Anfang September präsentieren römische und keltische Vereine für Geschichtsdarstellung im Museumsgarten Militär und Waffen, Handwerk und den Alltag der Römer und Kelten in Pannonien. Neben Heer- und Trachtenschauen kann der Besucher in das Leben der Antike mit allen Sinnen eintauchen.
Als eine Besonderheit zeigen wir den Betrieb verschiedener Experimentalarchäologischer Stätten wie Schmelzöfen oder Brotbackofen, aber auch die Römische Küche kann von jedem Gast verkostet werden. Die vielen antiken Rezepte bieten, authentisch nachgekocht, für jeden Geschmack etwas und viele Produkte werden aus dem hauseigenen Projektgarten frisch für die Zubereitung geerntet.
Eine Spielestation, die archäologische Ausgrabung für Kinder oder die Bogenschussbahn gewähren für jedes Alter eine Mitmachmöglichkeit und vermitteln ebenfalls einen Eindruck über das Leben der Antike wie die verschiedenen Stationen zu Schustern, Schmieden, Glaserzeugung, Birkenpech, Färberei oder Schreibstube.
Das römische Neunkirchen ist jedes Jahr wieder ein Erlebnis!

Der "Neunkirchner Pfennig":

Neunkirchen ist eine der ersten mittelalterlichen Münzstätten in Österreich. Neben Originalen und Abgüssen von Neunkirchner Pfennigen aus dem 12. Jahrhundert setzt sich die numismatische Sammlung einerseits aus im Bezirksgebiet gefundenen, andererseits aus hier im Umlauf gewesenen Münzen und Scheinen zusammen - von keltischen Münzen und römischen Denaren bis zum Schilling der 2. Republik.

Volkskundliche Sammlung:

Leben, Arbeit und Brauchtum der bäuerlichen Bevölkerung in den letzten dreihundert Jahren sowie das religiöse Leben und das Miteinander der verschiedenen Religionen im Neunkirchen der letzten 500 Jahre wird in der volkskundlichen Sammlung dokumentiert. Manche Objekte aus dem "Raum der Religionen" wie die "Heilige Kümmernis" aus Schwarzau/Steinfeld oder die Edlitzer "Totentanz"-Schilder sind in ihrer Art einzigartig und gehören zu den Schätzen des Museums.

In den 15 Ausstellungsräumen wird nur ein geringer Teil der über 12.000 Objekte gezeigt. Duplikate oder Objekte, die aus Platzmangel nicht ausgestellt werden können, befinden sich in den umfangreichen Depots.

Aktuelles aus dem Städtischem Museum Neunkirchen:

Die neue Sonderausstellung "Facettenreiches Schwarztal - Bewegung und Handelsvielfalt in der Region" nimmt als ihren Ausgangspunkt die Region entlang des Flusslaufes der Schwarza, die das Bild des Bezirkes Neunkirchen seit ihrer Entstehung auf unterschiedlichste Art und Weise prägt.

Die Schwarza war auf so viele Arten die Lebensader für die in der Nähe siedelnden Bewohner, ob nun als Ressourcenlieferant oder Transportweg. Großartige Erfindungen haben im Schwarzatal ihre Spuren hinterlassen. Konsumgüter wie Kupferbeile oder Tonwaren, Geld wie römische Münzfunde oder der Neunkirchner Pfennig, der Austausch durch die Wallfahrer der Frühen Neuzeit oder aber die Erfindungen der unzähligen Industrien im Bezirk Neunkirchen zeichnen ein facettenreiches Bild der Region Schwarzatal. Anhand zahlreicher Ausstellungsstücke soll der Weg dieser Region durch die Epochen der Menschheitsgeschichte wie auch der Geologie bis heute gezeigt werden. Zu sehen seit April 2019 bis Februar 2020.

  • Öffnungszeiten: ganzjährig Freitag und Samstag von 14.00 bis 18.00 Uhr (ausgenommen Feiertage: Karfreitag & Karsamstag, 24. Dezember - 6. Jänner)
  • Eintritt: Erwachsene € 5,00 | Sonderveranstaltungen € 7,00 | Kinder bis 15 Jahre frei | Schüler & Studenten bis 27 Jahre € 3,00 | Mit NÖ-Card frei!
  • Führungen: Erwachsene (bei Gruppenführungen € 3,00 | Schulklassen unter Aufsicht einer Lehrperson frei

Städtisches Museum Neunkirchen | Kustoden: Mag. Benedikt Wallner, Mag. Vanessa Staudenhirz, MA Hannes Schiel | Stockhammergasse 13 | A-2620 Neunkirchen | Tel.: +43 (0) 2635 61147 | Mobil: +43 (0) 676 83601600 oder Mobil: +43 (0) 676 8360120 | Jetzt Anfragen | www.neunkirchen.gv.at/museum | Fotocredits: Mag. Vanessa Staudenhirz

Oldtimer & Erlebnismuseum - Oldtimerverein Blindenmarkt

Oldtimer & Erlebnismuseum - Oldtimerverein Blindenmarkt in der Marktgemeinde Blindenmarkt im Mostviertel in Niederösterreich

Der Oldtimerverein Blindenmarkt - 1994 gegründet - zählt mit ca. 500 Mitgliedern zu den großten Vereinen zum Thema "Historische Fahrzeuge" in Österreich. Unter der Leitung von Obmann Rudolf Bemmer und zahlreichen helfenden Händen entstand in den letzten Jahren ein riesiges Oldtimerareal: Museum, Veranstaltungshalle, Werkstätten, Gastronomie...

• Oldtimer & Erlebnismuseum Blindenmarkt: In der 2. Oldtimerhalle ist unser Jagdmuseum mit seltenen Exponaten, ein Schustereimuseum, ein Fischereimuseum und ein Oldtimermuseum untergebracht.

Viele Ausstellungsstücke des Jagdmuseums (Jagdtrophäen, Gewehre, präparierte Tiere u.v.m.) wurden von Ing. Anton Laber gespendet. Er war es auch der unter eigenem Körpereinsatz und in enger Zusammenarbeit mit Obmann Rudolf Bemmer und einigen Vereinsmitgliedern das Jagdmuseum zu dem hat werden lassen, was es heute darstellt. Im Jahr 2010 wurde das Schustereimuseum eingerichtet, ein Abbild einer zeitgenössischen Schusterei von Anno dazumal, seit über 100 Jahren in Familienbesitz der Familie Bemmer, in welcher noch der Vater unseres Obmannes dem Handwerk des Schusters nachging. Im Fischereimuseum findet der Interessierte neben alten Blinkern, Netzen, Kescher und Ruten auch präparierte Fischtrophäen. Im Oldtimermuseum können Mopeds, Motorräder und Autos besichtigt werden. Museumsführung nur nach telefonischer Vereinbarung mit Obmann Rudolf Bemmer!

• Oldtimerverein Blindenmarkt: Wir veranstalten Ausfahrten, Oldtimertreffen sowie sonstige Clubveranstaltungen in der größten Oldtimerhalle Österreichs! Die Oldtimerhalle in Blindenmarkt hat sich mittlerweile zu einem niederösterreich. Veranstaltungszentrum entwickelt - vom Oldtimerflohmarkt bis zur Ö3 Disco. Die Halle kann auch für diverse Veranstaltungen angemietet werden!

Der Oldtimerverein Blindenmarkt steht für verschiedene Fraktionen • Oldtimer - Autos und Motorräder • Oldtimer - Traktoren • Youngtimer - erhaltenswerte Autos - Exoten und Alltagsfahrzeuge von 1982 - 1992 • Trucks. Jeden ersten Freitag im Monat treffen sich die Mitglieder des Oldtimervereines Blindenmarkt zum Erfahrungsaustausch im Gastronomiebereich der Oldtimerhalle in Blindenmarkt.

TIPP: In der Oldtimerhalle finden regelmäßig Oldtimerflohmärkte statt bei welchen nicht nur viele Ersatzteile, sondern auch Werkzeuge, diverse Antiquitäten und Sammlerstücke sowie auch Oldtimerfahrzeuge - teils fahrbereit, teils restaurierungsbedürftig zum Verkauf angeboten werden. Auch für das leibliche Wohl ist bei diesen Veranstaltungen bestens gesorgt.

Oldtimer & Erlebnismuseum Blindenmarkt | Oldtimerverein Blindenmarkt, Obmann: Rudolf Bemmer | Maximilianstraße 15 | A-3372 Blindenmarkt | Mobil: +43 (0) 650 7962400 | Fax: +43 (0) 7473 2643 | Jetzt Anfragen | www.oldtimerverein.at

Die Rosenburg - Juwel der Renaissance

Renaissanceschloss Rosenburg - Ausflugsziel im Waldviertel in Niederösterreich

Hoch auf einem mächtigen Felsen über dem Kamptal, von weitem sichtbar, thront das Renaissanceschloss Rosenburg.

Eine beeindruckende Schlossanlage, ein Refugium mit ganz außergewöhnlicher Atmosphäre. Erstmals 1175 urkundlich erwähnt, ist die Rosenburg eine der bedeutendsten Anlagen des Waldviertels. Mit mehr als 65.000 Besuchern im Jahr zählt die Rosenburg heute zu einer der bestbesuchten Attraktionen Niederösterreichs.

Ein einzigartiges Erlebnis sind die täglich an Öffnungstagen um 11.00 und 15.00 Uhr stattfindenden Freiflugvorführungen des Renaissancefalkenhofes Rosenburg. Neben Adlern, Falken und Eulen zeigen auch Giganten wie der seltene Riesenseeadler oder Gänsegeier mit Flügelspannweiten von bis zu 3 m ihr Können.

Im Museum der Rosenburg erwartet die Besucher eine spannend gestaltete Ausstellung mit weitläufigen Schauräumen. Alle ehemaligen herrschaftlichen Wohnräume sind nun wieder zugänglich und wurden vollständig mit antiken Möbeln und Kunstgegenständen aus dem Möbeldepot von Schloss Rosenburg eingerichtet. Teil der Ausstellung sind unter anderem noch nie gezeigte Möbel wie diverse Kabinettschränke mit Intarsien oder massive Truhen- und Kleiderschränke sowie sakrale Möbel und Kunstobjekte. Die Waffensammlung wurde auf drei Zimmer vergrößert und durch neue, noch nie gezeigte Exponate aus dem Waffenmagazin ergänzt.

Im neu gestalteten Hoyos-Zimmer wird auf die Geschichte der gräflichen Familie Hoyos eingegangen. Beginnend mit Hanns Freiherr von Hoyos (1506-1561) werden die wichtigsten Vertreter der Familie Hoyos vorgestellt und auf deren Leistungen und Wirken hingewiesen. Dabei zeigt sich sehr deutlich die enge Verbundenheit des Hauses Hoyos zum kaiserlichen Hof in Wien und die Verdienste der Familie um das Land Niederösterreich und die Stadt Wien.

Die Rosenburg hat ihr Angebot um neue, liebevoll gestaltete Gärten erweitert. Romantik und Rosen stehen dabei im Mittelpunkt. Vier eigenständige Gartenabschnitte mit vier unterschiedlichen Themen laden zum Besuch ein. Sie entführen in eine Welt der Ruhe und Besinnlichkeit. Beeindruckend sind die Rosenwand, der klassische Rosengarten und der neue Rosengarten (Konzept: David Austin).

Kompetenzzentrum Falknerei - Die Schwerpunkte der Arbeit auf der Rosenburg bilden die Zucht und die Darstellung der historischen Falknerei während der Freiflugvorführungen. Dabei wird pädagogisches Wissen in unterhaltender Form vermittelt. Neben der klassischen Flugvorführung können Sie auch die "historische Falknerei zu Pferd" erleben. Das Falknereimuseum bietet einen Querschnitt durch die Geschichte der Falknerei. NEU! Greifvogel- und Falknerei-Führungen durch unsere Falkner!

Tagungen auf Schloss Rosenburg - Die Rosenburg bietet ganzjährig Räumlichkeiten und Infrastruktur für Veranstaltungen aller Art. Neben den Prunkräumen wie Bibliothek, Marmorsaal, Sitzungsaal, Bergfriedzimmer, Altane stehen auch die Gärten oder die große Terrasse zur Verfügung. Für die kulinarische Betreuung sorgt das Team der Schloss-Taverne bzw. der Schlossgasthof.

Die Rosenburg - Treffpunkt höchster Waldviertler Gastlichkeit. Die Schloss Taverne wird von Hauben-Koch Karl Schwillinsky geführt. Hausgemachte Mehlspeisen, Kamptaler Spezialitäten und eine Tageskarte werden für die Besucher der Rosenburg ebenso wie für jene Gäste angeboten, die nur zum Essen in die Burg kommen möchten.

» Öffnungszeiten Saison 2016: 1. April - 30. Okt., MI - SO (Okt. FR - SO) 10.00 - 17.00 Uhr. MO, DI (außer Feiertage) Ruhetag. Hunde erlaubt » Schlossführungen: MI - FR 12.00/14.00 Uhr | SA, SO, Feiertag 10.00/12.00/14.00 Uhr, Gruppenführungen nach Absprache » Greifvogelvorführung (barrierefrei): MI - SO 11.00/15.00 Uhr (außer Termine Falknerei zu Pferd) » Vorführungen "Falknerei zu Pferd": 11.00/15.00 Uhr jedes 1. Monatswochenende (außer Mai) » Veranstaltungen: 19./20.03.2016 Traditioneller Waldviertler Ostermarkt auf der Rosenburg | 29.04. - 01.05. Historisches Burgtreiben 2016

Renaissanceschloss Rosenburg | Rosenburg 1 | A-3573 Rosenburg | Tel: +43 (0) 2982 2911 | Mobil: +43 (0) 664 8557259 - Maria Pfeiffer, Veranstaltungen | Fax: +43 (0) 2982 4511 | Jetzt Anfragen | www.rosenburg.at

Terra Technica

Terra Technica (direkt bei Excalibur City) in Znojmo, Česká republika / bei Kleinhaugsdorf im Weinviertel, Niederösterreich

"Terra Technica" - das neue, einzigartige und weltgrößte Zeitreise-Museum in Znojmo / Kleinhaugsdorf - direkt bei der Excalibur City!

Vom Ruch des Verbotenen zum Kulturgut
Als weltweit größtes Museum für Jukeboxes und Pinballs widmet sich Terra Technica einem sehr speziellen Thema der Alltagskultur: Groschengräbern die ausschließlich der Unterhaltung, der Zerstreuung und dem Spieltrieb dienen und dienten. Und deshalb oft von der jeweils älteren Generation mit Argwohn betrachtet wurden. Heute sind es Relikte einer fast vergessenen Epoche, die in der Terra Technica zu neuem Leben erweckt wurden. Kleine technische Wunderwerke mit mechanischem, elektrischem und elektronischem Innenleben, jeweils auf der Höhe ihrer Zeit. Mehr als 700 Exponate aus der Zeit um 1900 bis in die 2000er Jahre präsentieren eine lückenlose Zusammenfassung der Entwicklung des automatischen Musikapparates - sozusagen die Sehnsucht der Menschen nach automatisiertem Musikspiel.

Jukebox-Hero und Pinball Wizard
Machen Sie sich auf etwa 8500 m² auf eine Zeitreise durch eine Erlebniswelt der besonderen Art. In 6 Bereichen erleben Sie bunte und aufregende Welten von Automaten, die eine spezielle kulturelle Entwicklung von 1890 bis heute geprägt haben. Mit 700 Jukeboxen, 250 Flippern und über 500 Video- und Computerspielen ist Terra Technica in seiner Art weltweit einzigartig. Dazu kommen - passend zu den jeweiligen Epochen - Sammlerstücke, die Kinder und Jugendliche früher zum Träumen gebracht haben und Erwachsene heute noch zu Kindern machen. Beispielsweise ein original Batmobil und mehrere lebensgroße Superhelden.

Fortschritt der Unterhaltung
Schauen, staunen lernen, das gilt auch in den Sonderbereichen zum Thema Kino: "Als der Bilder laufen lernten" oder Audio: "Wie der Ton in die Konserve kam". Hier wird die rasante technische Entwicklung eindrucksvoll in Bild, Ton und echten Exponaten aus der jeweiligen Zeit nachvollziehbar und verständlich. Schaumechaniken geben detaillierten Einblick in die Materie der Ideen der Konstrukteure.

Auto-Zeitreise
Zu bestaunen sind hier "Fortbewegungsmittel" von einer Viktoranischen Hochzeitskutsche, über einen Cadillac De Ville Limousine, dem Klassiker der 50iger Jahre mit den legendären Heckflossen, einem Ford Model T, genannt "Blechliesl" - dem 1. Auto vom "Fliessband" bis zum legendären Batmobil aus dem Tim Burton Film Batman.

Hall of Videogames
Noch vergleichsweise jung, wenn auch der Jugendkultur schon längst entwachsen, sind Video- und Computerspiele. In einem eigenen Ausstellungsbereich präsentiert der Wiener Andranik Ghalustians einen Teil seiner über 50.000 Spiele umfassenden Sammlung. Vom Klassiker "Pong" aus den 70igern über Pac Man und Space Invaders bis zu den VR Gameconsolen.

⇒ Ronald "Ronnie" Seunig (Jg.1964) Eigentümer und Errichter der Terra Technica zeigt hier seine "technische Seite" und sein Sammler Knowhow der Öffentlichkeit. Er hat sich in den letzten 20 Jahren nicht nur die weltgrößte und wertvollste Sammlung an Jukeboxen zugelegt, er hat den Grossteil der Exponate auch selbst restauriert!
⇒ Günter Freinberger (Jg.1961) gelernter Radio- und Fernsehtechniker, in Sammlerkreisen als Pindigi (PINball und DIGItaltechnik) bekannt, dessen Pinball-Privatstiftung 570 Flipper und 70 Musikboxen, darunter viele Besonderheiten beinhaltet, fand in der Terra Technica den Ort, wo sein Lebenstraum verwirklicht wurde.

Events in der Terra Technica - Hier ist immer was los! Nutzen Sie unsere Veranstaltungen, um das Terra Technica näher kennenzulernen. Fachsimpeln Sie mit Gleichgesinnten, genießen Sie Speisen und Getränke, Musik aus der Jukebox oder von der Live-Band. Selbstverständlich arrangieren wir für Sie auch eine maßgeschneiderte Privat- oder Geschäftsveranstaltung, zu der wir weit mehr als nur eine außergewöhnliche Location zu bieten haben!

Öffnungszeiten: täglich von 10.00 bis 19.00 Uhr. Gesamteintritt: € 9,90 /1 Token gratis | Kids bis 6 Jahre frei | Kids 6 bis 16 Jahre € 5,- /1 Token gratis | Familienkarte € 24,- /4 Token gratis | Jahreskarte €  29,-. Sonderpackages für Reiseveranstalter, Gruppen. Museumshop mit Raritäten wie Jukeboxen, Oldies, Decos, Terratechnica- CULTCAFE. Haben Sie eine Jukebox oder einen Flipper zum Reparieren: fragen Sie uns!

Terra Technica / direkt bei der Excalibur City | Günter Freinberger, Pinball Privatstiftung | Chvalovice - Hatě 195 | CZ-66902 Znojmo | Tel.: +43 1 3208559 | Jetzt Anfragen | www.terratechnica.info

Museum im Erzherzog Carl Haus — Eisenbahnmuseum Deutsch-Wagram

Museum im Erzherzog Carl Haus — Eisenbahnmuseum Deutsch-Wagram / Ausflugsziel in Deutsch-Wagram im Römerland Carnuntum in Niederösterreich

Das Museum 1809 im Hauptquartier Erzherzog Carls...

Das Erzherzog Carl Haus beheimatet das Museum der Schlacht bei Wagram 1809, das Heimatmuseum Deutsch-Wagram und einen Gedenkraum für das altösterreichische Infanterieregiment Nr.42. Das Gebäude aus dem 18. Jh. diente Erzherzog Carl vor und während der Schlacht bei Wagram als Hauptquartier.

Das Museum der Schlacht bei Wagram dokumentiert die Schlacht am 5./6. Juli 1809, die hier im Marchfeld zwischen Österreich u. d. Führung Erzherzog Carls und Frankreich u. d. Führung Kaiser Napoleons ausgetragen wurde. Die Schlacht war die Entscheidungsschlacht des 5. Koalitionskrieges der napoleonischen Kriege. Zu sehen sind Karten des Schlachtgeschehens, Portraits der Heerführer, Waffen, Uniformen und Fundstücke.

Im Heimatmuseum ist eine Schusterwerkstätte aus der Zwischenkriegszeit und eine Rauchküche aufgebaut. Das Museum besitzt eine große Anzahl an vorindustriellen Exponaten aus den Bereichen Handwerk, Kunsthandwerk und bäuerliches Leben, sowie Exponate von bekannten Wagramern, Erinnerungsstücke von Wagramer Vereinen, der Pfarre Deutsch-Wagram und der ehemaligen Grundherrschaft in Süssenbrunn.

Im Gedenkraum für das Infanterieregiment Nr.42 sind historische Uniformen, die Regimentstrommel, sowie Zeittafeln und Erinnerungsstücke ausgestellt. Das Regiment zeichnete sich bei der Schlacht bei Wagram unter dem Kommando Oberst Graf Erbach-Schönberg besonders aus.

Die 1. Eisenbahn Österreichs von Wien nach Deutsch-Wagram...

Das Eisenbahnmuseum wurde 1987 anlässlich des 150-jährigen Jubiläums "Eisenbahn in Österreich" eröffnet und ist der Errichtung der 1. österreichischen Dampfeisenbahn im Jahre 1837 gewidmet. Dieses Datum markiert den Beginn des Dampfeisenbahn-Zeitalters und damit die Geburtsstunde der Eisenbahn in Österreich.

Der Abschnitt Floridsdorf ~ Wagram war das erste Teilstück der neuen "Kaiser Ferdinand Nordbahn" Wien ~ Krakau und ging am 6. Jänner 1838 in regulären Fahrbetrieb. Ab 1848 war die Strecke Wien ~ Krakau durchgehend befahrbar - ein großer Schritt für den Güter- und Personenverkehr in der Habsburgermonarchie.

Neben den Exponaten im Eisenbahnmuseum, das im 1908 erbauten Arbeiterwartesaal untergebracht ist, sind am Bahnhofsgelände Deutsch-Wagram auch eine Reihe historischer Gebäude wie das Bahnhofsgebäude (1854) oder die Wasserstation (1846) zu sehen. Erreichbar sind wir mit der S1 der ÖBB aber auch mit dem Fahrrad über den Marchfeldkanal-Radweg oder den Themenradwanderweg "Dampfross – Drahtesel".

» Öffnungszeiten Eisenbahnmuseum und Erzherzog Carl Haus: April bis November an Sonn- und Feiertagen von 10.00 bis 16.00 Uhr. Gruppen gegen Voranmeldung auch außerhalb der Öffnungszeiten » Eintritt: Erwachsene € 3,- | Kinder in Begleitung der Eltern frei | Gruppen ab 10 Personen € 2,- p/P | Schülergruppen € 1,- p/P | Kombikarte Erzherzog Carl Haus & Eisenbahnmuseum Deutsch-Wagram € 5,-

Museum im Erzherzog Carl Haus, Erzherzog-Carl Straße 1 | Eisenbahnmuseum Deutsch-Wagram, Am Bahnhof | A-2232 Deutsch-Wagram | Museumsgesellschaft der Stadt Deutsch-Wagram | Tel.: +43 (0) 2247 3790 (Museum im Erzherzog Carl Haus) | Mobil: +43 (0) 664 4364745, Rupert Derbic | Jetzt Anfragen | www.wagram1809.at | www.erste-eisenbahn.at