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Museen in Oberösterreich

Steyrtal Museumsbahn

Steyrtal Museumsbahn - Ausflugsziel in Steyr / Grünburg - Region Nationalpark Kalkalpen in Oberösterreich

17 km Bahnerlebnis auf schmaler Spur

Österreichs älteste Schmalspurbahn - alle Planzüge mit Dampfbetrieb

Die von der ÖGEG erhaltene, 17 km lange Teilstrecke der Steyrtal Museumsbahn führt durch die Landschaft entlang der Steyr und gehört zu den schönsten und reizvollsten Bahnstrecken in Österreich. Sie ist die einzige Schmalspurbahn in Österreich, auf der seit der Eröffnung immer nur Dampflokomotiven im Einsatz waren ⇒ Baugeschichte der Steyrtalbahn

Streckenbeschreibung:

Eine Fahrt mit der Steyrtalbahn beginnt am Lokalbahnhof in Steyr, 20 Gehminuten vom ÖBB-Bahnhof Steyr entfernt. Vorbei an der Wallfahrtskirche Christkindl (Station Unterhimmel-Christkindl) fährt die Steyrtal Museumsbahn durch Wiesen und Aulandschaften. Meist weitab von Ortschaften, folgt die Strecke dem Lauf der Steyr durch eines der reizvollsten Täler der Region Pyhrn-Eisenwurzen. Wir passieren die Haltestelle Schloss Rosenegg und den Bahnhof Pergern, wo früher die Strecke nach Sierning und weiter nach Bad Hall abzweigte.

Über Neuzeug und Letten kommen wir nach Aschach an der Steyr und weiter zur Haltestelle Sommerhubermühle, bevor kurz vor Grünburg der Fluss mit einer mächtigen Bogenbrücke überquert wird. Unmittelbar hinter diesem eindrucksvollen stählernen Denkmal der Ingenieurskunst des 19. Jahrhunderts erreichen wir die Haltestelle Waldneukirchen.

Am Endbahnhof Grünburg schließlich können die Fahrzeuge, die Werkstatthalle und eine kleine Ausstellung über die Steyrtalbahn besichtigt werden. Tipp: 10 Gehminuten entfernt können Sie in Steinbach an der Steyr auch das dortige  Messerermuseum besuchen oder sich in den gutbürgerlichen Gasthöfen  von Steinbach und Grünburg verwöhnen lassen.

TIPP: Die ehemalige Strecke von Grünburg über Molln nach Klaus an der Pyhrnbahn wird heute als Radweg genutzt! Wer sein Fahrrad mitgenommen hat (Beförderung im Zug kostenlos nach Maßgabe des vorhandenen Laderaumes), kann auf der ehemaligen Bahntrasse über Molln bis Klaus (ÖBB-Bahnhof) fahren.

Im Planverkehr werden auf der Steyrtalbahn ausschließlich die hier angeführten Dampfloks eingesetzt. Darüber hinaus steht uns ein umfangreicher Wagenpark verschiedenster Typen zur Verfügung. Aber natürlich brauchen wir auch verschiedene Sonderfahrzeuge wie kleine Diesel-Verschubloks, Draisinen oder Wartungsfahrzeuge für den Oberbau.

Zug-Charter: Steyrtalbahn Sonderzüge exklusiv für SIE!

Neben den fahrplanmäßigen Zügen können auch Sonderzüge bei vorheriger Vereinbarung jederzeit geführt werden. Wir fahren für Sie zu jedem Anlass und nach Ihren Wünschen. Besondere Zugbildungen (bestimmte Lokomotiven und Waggons) sind ebenso möglich wie Fotohalte oder eine gemütliche Jause auf einem einsamen Bahnhof. Machen Sie Ihren besonderen Anlass zu einem Bahn-Erlebnis oder nutzen Sie - wie bereits einige namhafte Fotografen und Filmproduzenten - das historische Gepräge der Steyrtalbahn als stilechten Schauplatz für Fotos & Filmszenen.

Sommerfahrplan 2022:

» ab Steyr Lokalbahn

  • 1. Mai 10.00 Uhr | 14.00 Uhr| 18.30 Uhr
  • Juni Sonntag 14.00 Uhr| 18.30 Uhr
  • Juli Sonntag 10.00 Uhr | 14.00 Uhr| 18.30 Uhr
  • August: Samstag 14.00 | 18.30 Uhr sowie Sonntag 10.00 Uhr | 14.00 Uhr | 18.30 Uhr
  • September: Samstag & Sonntag 10.00 Uhr | 14.00 Uhr | 18.30 Uhr
  • 26. Oktober: 10.30 Uhr | 17.10 Uhr

» ab Grünburg

  • 1. Mai 08.30 | 12.00 Uhr| 17.00 Uhr
  • Juni Sonntag 11.00 Uhr| 17.00 Uhr
  • Juli Sonntag 08.30 Uhr | 12.00 Uhr| 17.00 Uhr
  • August: Samstag 11.00 Uhr | 17.00 Uhr sowie Sonntag 08.30 Uhr | 12.00 Uhr | 17.00 Uhr
  • September: Samstag & Sonntag 08.30 Uhr | 12.00 Uhr | 17.00 Uhr
  • 26. Oktober: 08.30 | 15.30 Uhr
Fahrpreise 2022einfache FahrtHin- u. Rückfahrt
Erwachsene€ 16,00€ 22,00
Kinder 6–15 Jahre€ 8,00€ 11,00
Familien (2 Erwachsene + Kinder bis 15 Jahre) € 44,00
Gruppenermäßigung für 20 Personen pauschal€ 320,00€ 440,00

INFORMATIONEN:

Mit OÖ-Familienkarte fahren Kinder bis 15 Jahre gratis. Für Personen mit Gästekarte und für Behinderte (mit Ausweis) gibt es Ermäßigungen. Alle Preisdetails finden Sie auf unserer Webseite!

Fahrzeit Steyr - Grünburg oder umgekehrt: ca. 1 Stunde. Die Züge halten bei Bedarf in allen Haltestellen, für die auch die örtlichen Abfahrtszeiten veröffentlicht sind. Die Fahrkarten erhalten Sie in Steyr und Grünburg am Schalter, sonst beim Schaffner im Zug. Bitte machen Sie sich bei Annäherung eines Zuges bemerkbar, wenn Sie an einer Haltestelle einsteigen wollen. Für Zugfahrten gelten die jeweiligen Corona-Bestimmungen.

Die Züge der Steyrtal-Museumsbahn können mit den Abfahrtszeiten von allen Bahnhöfen und Haltestellen auch in der elektronischen Fahrplanauskunft "Scotty" der ÖBB abgefragt werden.

Erleben Sie die einmalige Symbiose zwischen traditionsreichen Dampfzügen und verträumten Naturlandschaften, steigen Sie ein und lassen Sie die Seele baumeln - nicht nur im Sommer, sondern auch bei unseren romantischen Adventfahrten.

Steyrtal Museumsbahn | Österreichische Gesellschaft für Eisenbahngeschichte ÖGEG | Ehrensteinweg 4 | A-4020 Linz | Mobil: +43 (0) 676 5368717, Herr Süß | Jetzt Anfragen | www.oegeg.at/schmalspur-steyrtalbahn

Handarbeitsmuseum Traunkirchen

Handarbeitsmuseum Traunkirchen - Ausflugsziel in der Urlaubsregion Traunsee in Oberösterreich

Mit Handarbeit Ruhe finden, Freude erleben, Kraft schöpfen, Atmosphäre schaffen!

In den historischen Räumen des einstigen Nonnenklosters in Traunkirchen wird das Handarbeitsmuseum seit über 20 Jahren ehrenamtlich von den Goldhauben-, Kopftuch und Hutgruppen des Bezirkes Gmunden gestaltet und betreut.

Handarbeit ist nichts Verstaubtes aus Großmutters Zeiten, sondern hat auch in der schnelllebigen Zeit des 21. Jahrhunderts immer noch einen hohen Stellenwert.

Der Facettenreichtum der liebevollen Ausstellung reicht von typisch regionalen Handarbeiten bis hin zu den Festtrachten der Gegend. Die Goldhaube in ihrer Entwicklung, diverse traditionelle Kopfbedeckungen sowie Klosterarbeiten dürfen natürlich nicht fehlen.

Für den/die BesucherIn sind über 35 verschiedene Handarbeitstechniken zu bewundern und sollen eine Bereicherung für Auge und Seele sein.

Der stimmige Weg, dieses Kleinod zu besuchen, ist wohl ein Spaziergang entlang des neuen Kulturweges VIA HISTORICA, welcher am Ortsplatz beginnt und direkt im Klosterinnenhof und beim Museumseingang endet. Die Abtei "Trunseo" wurde bereits 632 n. Chr. errichtet. 1622 übernahmen die Jesuiten das Klostern. Das Hauptwerk der Barockkirche ist die berühmte Fischerkanzel, die das Wunder des reichen Fischfangs des Apostel Petrus darstellt.

Öffnungszeiten 2022:

Mai und Juni: Fr., Sa., So. von 14.00 - 17.00 Uhr
Juli und August: Do., Fr., Sa., So. von 14.00 - 17.00 Uhr
Sept. u. Oktober: Fr., Sa., So. von 14.00 - 17.00 Uhr
*Gruppen jederzeit gegen Voranmeldung

*TOURISMUSVERBAND TRAUNSEE-ALMTAL Tel. +43 7612 74451, info[at]traunsee-almtal.at
GOLDHAUBENGRUPPE BEZIRK GMUNDEN Tel. +43 664 540 13 64, office[at]goldhauben.info

Eintrittspreise: Erwachsene € 3,-, Gruppen ab 12 Pers. € 2,50, Kinder frei

Sonderausstellung heuer: "Das Werkzeug der Handarbeit" - Gezeigt werden die Werkzeuge und Materialien für die verschiedensten Handarbeitstechniken.

Die Goldhaubengemeinschaft - wir über uns
Das Mitwirken am kulturellen Leben durch Teilnahme an kirchlichen und weltlichen Festen und Feiern sowie die Erhaltung der Tradionen - aber offen sein für Neues sehen wir als unsere Aufgabe. Die Trachtenerneuerung, das Ausrichten div. Ausstellungen sowie soziales Engagement liegen uns ebenfalls sehr am Herzen. Wir wollen gemeinsame Ziele erarbeiten, sie miteinander planen und in der großen Frauengemeinschaft realisieren.
Um die alte Handarbeitstechniken zu erhalten werden auch Kurse angeboten.

Auf Ihren Besuch freuen sich die Goldhauben-, Kopftuch- und Hutgruppen des Bezirkes Gmunden.

Handarbeitsmuseum Traunkirchen | Bezirksobfrau Maria Wicke | Klosterplatz 2 | A-4801 Traunkirchen | Mobil: +43 (0) 664 5401364 | Jetzt Anfragen | www.goldhauben.info/handerbeitsmuseum

Lehár-Villa

Museum Lehár-Villa - Ausflusgziel in Bad Ischl in Oberösterreich

"In Ischl habe ich immer die besten Ideen..."

Tauchen Sie ein in die Welt von Franz Lehár und besuchen Sie seine Villa am Ufer der Traun! Von 1912 bis zu seinem Tod 1948 verbrachte er hier fast alle Sommer. In den Räumen der Villa hat er viele seiner Meisterwerke geschaffen: Die lustige Witwe, Der Graf von Luxemburg, Paganini, Der Zarewitsch, Das Land des Lächelns und Giuditta. Zur Zeit sind auch die Originalpartitur von "Eva", sowie die Bilder der Uraufführung ausgestellt.

Die Räumlichkeiten der Lehárvilla wurden soweit als möglich so belassen, wie Franz Lehár diese damals eingerichtet und bewohnt hat. Er sammelte eine Vielzahl von wertvollen Gemälden und Möbel, sodass das Haus - neben seinen persönlichen Erinnerungsstücken - eine einzigartige, sehenswerte Kunstsammlung beherbergt.

Die Ausstellung zeigt die Vielfalt in Franz Lehárs Schaffen, widmet sich aber auch seinen Librettisten. Das Museum der Stadt Bad Ischl und die Lehár-Villa besitzen den Nachlass aus Franz Lehárs Glocken-Verlag, einen Teilnachlass von Oscar Straus und den Nachlass des Librettisten Ludwig Herzer. Die interessante und einmal andere Herangehensweise an das Werk des Meisters der Silbernen Operette lassen nicht nur Operettenfreunde schmunzeln und staunen.

Franz Lehár (1870-1948) war ein österreichischer Komponist ungarischer Herkunft. Lehár studierte - unter anderem von Antonín Dvorák zur Komposition ermuntert - am Prager Konservatorium. Seine musikalische Laufbahn begann er als Militär-Kapellmeister, bevor er sich in seiner Wahlheimat Wien ganz der Operette verschrieb. Lehár gilt zusammen mit Emmerich Kálmán als Begründer der sogenannten "silbernen" Wiener Operettenära in der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen.

Öffnungszeiten Lehár-Villa: 1. Mai bis 30. September: Mittwoch bis Sonntag von 10.00 bis 17.00 Uhr. Montag und Dienstag geschlossen. Juli und August nur Dienstag geschlossen.

Verein der Freunde des Museums der Stadt Bad Ischl und der Lehár-Villa | Esplanade 10 | A-4820 Bad Ischl | Tel.: +43 (0) 6132 25476 | Fax: +43 (0) 6132 30172 | Jetzt Anfragen | www.stadtmuseum.at | de-de.facebook.com/badischl/

Museum der Stadt Bad Ischl

Museum der Stadt Bad Ischl - Ausflusgziel in Bad Ischl in Oberösterreich

Das Museum der Stadt Bad Ischl - untergebracht im historischen Seeauerhaus direkt am Ufer der Traun, an der Esplanade gelegen - präsentiert interessante Ausstellungen und Veranstaltungen aus den verschiedensten Themenbereichen.

Das Museum der Stadt ist ein einmaliges, ganzjähriges kulturelles Angebot in Bad Ischl. Es zeigt auf eindrucksvolle, unterhaltsame und dennoch wissenschaftliche Weise die Geschichte des Salzkammergutes und Bad Ischls im Besonderen, aber auch Ereignisse und Geschichte(n) von internationaler Bedeutung. Schwerpunkte sind die Stadt Bad Ischl als Sommerresidenz der Habsburger sowie zahlreicher Künstler von Johannes Brahms bis Robert Stolz.

In der "Sarsteiner Sammlung" sind Ost-Asien Exponate des Bad Ischler Hoteliers Hans Sarsteiner (1839-1918) zu sehen. Ein einmaliges Exponat des Museums ist die Ischler Heimatkrippe "Kalß Krippe". Auch die Sonderausstellungen - sei es die Krippenausstellung zur Weihnachtszeit, seien es Ausstellungen, die lokalen Künstlerinnen und Künstlern eine Plattform bieten, seien es Ausstellungen, die die Inhalte der Sammlungen vertiefen - und viele Aktivitäten tragen zum unverwechselbaren Programm des Museums bei.

Das Seeauerhaus - Erbhaus der Salzfertigerfamilie Seeauer:

Das Seeauerhaus liegt an der ehemaligen Schiffslände der Salzplätten und wurde nach 1834 von Erzherzog Franz-Carl und seiner Gemahlin Erzherzogin Sophie bewohnt. Im August 1853 fand hier die Verlobung von Kaiser Franz Joseph und Elisabeth "Sisi" von Bayern statt. 1982 erwarb die Stadtgemeinde Bad Ischl das Seeauerhaus und verwirklichte den lang gehegten Plan der Errichtung eines Schauhauses für die Geschichte und die Kultur der Stadt Bad Ischl und des "Ischllandes".

Franz Lehár in Bad Ischl:

Franz Lehár und Bad Ischl gehören untrennbar zusammen. Viele Sommer verbrachte der Meister der Silbernen Operette in "seiner Stadt". Verschiedene Wohnsitze dienten ihm als Domizil, bis er 1912 die Villa an der Traun erwerben konnte. Unzählige seiner Werke sind hier entstanden, denn "in Ischl habe ich immer die besten Ideen", wie er stets betonte. Die Ausstellung in seiner Villa an der Traun zeigt die Vielfalt in Franz Lehárs Schaffen, widmet sich aber auch seinen Librettisten.

Das Museum der Stadt Bad Ischl und die Lehár-Villa besitzen den Nachlass aus Franz Lehárs Glocken-Verlag, einen Teilnachlass von Oscar Straus und den Nachlass des Librettisten Ludwig Herzer. Die interessante und einmal andere Herangehensweise an das Werk des Meisters der Silbernen Operette lassen nicht nur Operettenfreunde schmunzeln und staunen.

  • Öffnungszeiten Stadtmuseum: Donnerstag bis Sonntag von 10.00 bis 17.00 Uhr, Mittwoch von 14.00 bis 19.00 Uhr. Montag und Dienstag geschlossen. Jänner, Februar, März: Freitag bis Sonntag geöffnet von 10.00 bis 17.00 Uhr. November geschlossen.
  • Öffnungszeiten Lehàr-Villa: 1. Mai bis 30. September: Mittwoch bis Sonntag von 10.00 bis 17.00 Uhr. Montag und Dienstag geschlossen. Juli und August nur Dienstag geschlossen.

Verein der Freunde des Museums der Stadt Bad Ischl und der Lehar-Villa | Esplanade 10 | A-4820 Bad Ischl | Tel.: +43 (0) 6132 25476 | Fax: +43 (0) 6132 30172 | Jetzt Anfragen | www.stadtmuseum.at

Freilichtmuseum Pelmberg "Mittermayrhof"

Freilichtmuseum Pelmberg "Mittermayrhof" in Hellmonsödt - Ausflugsziel im Mühlviertler Kernland in Oberösterreich

Der Denkmalhof "Mittermayr" vermittelt ein lebendiges Bild der historischen Arbeits- und Lebenswelt in einem Mühlviertler Bauernhof. Er wurde bis 1953 bewirtschaftet und ist mit den in der vorindustriellen Zeit üblichen Werkzeugen und Arbeitsgeräten ausgestattet.

Der Pelmberghof ist ein typisches Mühlviertler Einzelgehöft in Einödlage. Das 1325 erstmals beurkundete Gebäude war ursprünglich ein sogenannter Mühlviertler Dreiseithof. Durch den im 18. Jahrhundert erfolgten Zubau eines "Kastls" (Mostkeller und Getreidespeicher) wurde daraus ein Vierseithof (Doppeleinspringer). Die noch wie früher eingerichtete Bauernstube und eine große Anzahl bäuerlicher Gerätschaften veranschaulichen den Alltag der Vergangenheit.

Eine Rarität ist ein 18 m langer in den Granit gehauener Erdstall. Die Begehung dieses Ganges ist vom Innenhof aus noch möglich. In diesem geheimen Fluchtstollen versteckten sich die Hofleute bei Verfolgung und in Kriegszeiten.

Neben dem ca. 35.000 kg schweren Strohdach fällt das typische Mühlviertler Steinbloßmauerwerk ins Auge. Aus Sparsamkeit wurden hier nur die Mörtelfugen weiß gekalkt. Die unveränderte und ursprüngliche Mühlviertler Bauweise veranlasste den Heimatverein Urfahr-Umgebung, den "Mittermayrhof" als Freilichtmuseum zu erhalten, um den Besuchern Einblick in das karge bäuerliche Leben im Mühlviertel der vorindustriellen Zeit zu geben.

Öffnungszeiten: 1. Mai bis 31. Oktober Sa, So, Feiertag: 14.00-17.00 Uhr, Gruppenführungen nach Voranmeldung, Führungsdauer: 60 Minuten. Eintritt pro Person: € 3,- | Kinder: € 1,- | Führung für Gruppen: € 8,-

Hellmonsödt - 15 km nördlich von Linz - ist als Erholungsgemeinde ein beliebtes Ausflugsziel im Mühlviertel. Die landschaftliche Schönheit der Hochebene bietet die Möglichkeit zum Wandern, Langlaufen und Schifahren. Das herrliche Panorama, mit Blick auf die Gebirgskette der Alpen und auf die Ausläufer des Böhmerwaldes können Sie auch auf dem neu angelegten Planetenweg bewundern!

Freilichtmuseum Pelmberg "Mittermayrhof" | Pelmberg 2 | A-4202 Hellmonsödt | Tel.: +43 (0) 7215 39110
Kontakt: Obfrau Ursula Pötscher, Mobil: +43 (0) 664 2702973, Jetzt Anfragen | www.hellmonsoedt.at

Bauern - Technik - Museum Gallhuberhof

Bauern - Technik - Museum Gallhuberhof in Dietach-Thann bei Steyr - Ausflugsziel in der Region Linz-Wels in Oberösterreich

2 Museen unter einem Dach - da atmet man Geschichte!

Der seit 1420 an 27 Generationen weitergegebene Gallhuberhof im Traunviertel zwischen St.Florian und Steyr ist ein Zeitzeuge der bäuerlichen und bürgerlichen Kultur. Heute erwartet die Besucher auf dem imposanten Vierkanthof ein Museumsareal von ca. 8.000 m² auf dem die Vergangenheit wieder lebendig wird!

Im Teil I. - geprägt von der langen Tradition des Hofes - beherbergt das Museum Gallhuberhof 4.000 Ausstellungsgegenstände, in dem man die Alltagskultur im Bauerntum von Tracht bis Goldhaube, Möbel, Krautkeller, Handwerkzeuge und vieles mehr bewundern kann.

Im Teil II. geht es in den Ausstellungshallen unter dem Motto "Vom Ross bis zum Stahlross" um Technik. Bäuerliche Maschinen, Kraftfahrzeuge, Traktoren und Oldtimer lassen die Herzen aller Fans höher schlagen: Zu sehen sind » Göppel, Dampfmaschinen, Zündflanschmotore, Gasmotore » Steyr Daimler Puch vom Fahrrad (Waffenrad) bis zum PKW (Steyr-Baby) » Puch T3 bis zur Traktorproduktion Steyr 26 PS und LKW, BMW R71... vom ersten kleinen Rohölschlepper "12 Lanz" bis zum großen russischen K.700 Dreschmaschinen, Mähdrescher u.v.m.

Das Museum Gallhuberhof mit seiner Sammlung bäuerlicher Kultur und dem Maschinen- und Fuhrpark ist in seiner Vielfalt einzigartig - ein Erlebnis für Jung und Alt!

  • Öffnungszeiten: Von 20. März bis Oktober an Samstag und Sonntagen und unter der Woche für Gruppen auf Voranmeldung.
  • Ganzjährig geöffnet für Gruppen und Busse (Anmeldung erforderlich)
  • Eintrittspreise: Erwachsene € 8,- | Kinder 6-14 Jahre € 3,- | Senioren € 7,- | Busgruppen ab 20 Personen € 6,- | Familien (2 Erw. mit Kindern bis 14 Jahren) € 15,-

Für das leibliche Wohl stehen die Tenne (60 Personen), die Heurigenstub`n (30 Personen) und das Stüberl mit 15 Personen an Sitzplätzen zur Verfügung. Im Gastgarten Hof haben wir für 50 Personen Platz. Wir bieten Hausmannskost an - eine gute Jause, Schweinsbrat`l, Buffets kalt und warm und Kaffee und Bauernkrapfen. Natürlich alles auf Bestellung. Parkplatz ist vorhanden!

Bauern - Technik - Museum Gallhuberhof | Fam. Konsulent Ernst und Christine Sandmair | Thannstraße 22 | A-4407 Dietach bei Steyr | Tel.: +43 (0) 7252 38294 | Jetzt Anfragen | www.bauerntechnikmuseum.at

OÖ. Feuerwehrmuseum St. Florian

OÖ. Feuerwehrmuseum St. Florian - Ausflugsziel in der Region Linz - Wels in Oberösterreich

Herzlich willkommen im Historischen Feuerwehrzeughaus St. Florian! Besuchen Sie unser Museum und entdecken Sie das Feuerwehrwesen mit all seinen interessanten Facetten!

Zu sehen sind historische Exponate wie Hand-, Dampf- und Motorspritzen, pferdebespannte Fahrzeuge, Oldtimer, Tanklöschfahrzeuge, Uniformen und persönliche Ausrüstungsgegenstände.

Sie erfahren Wissenswertes zur Entwicklung des Feuerwehrwesens als technische wie auch als gesellschaftliche Einrichtung.

Selbstverständlich sind in unsere Ausstellung auch Nachbarorganisationen der Feuerwehr miteingebunden, insbesondere die Brandverhütungsstelle für Oberösterreich und die OÖ. Feuerversicherer. Eigene Ausstellungsplätze haben die Geschichte des OÖ. Feuerwehrverbandes und der OÖ. Landes-Feuerwehrschule. Auch für die Feuerwehren der Städte Linz, Wels und Steyr sind eigene Ausstellungsstände vorgesehen, die stellvertretend für fast 1.000 Feuerwehren unseres Bundeslandes vom Wirken der Feuerwehren und des einzelnen Feuerwehrmannes zum Wohle der Gesamtheit berichten sollen.

Die neue Sonderausstellung "150 Jahre gemeinsam im Einsatz für Oberösterreich" anlässlich des 150-jährigen Bestehens des OÖ. Landes-Feuerwehrverbandes zeigt mit Bildern, Texten, Videosequenzen und ausgewählten Objekten die Entwicklung des Verbandes und seine wesentlichen Aufgaben.

Das Historische Feuerwehrzeughaus ist im barocken früheren Stiftsmeierhof, einem der markantesten Bauwerke des Augustiner Chorherrenstiftes St. Florian bei Linz untergebracht.

• Öffnungszeiten: Wegen Winterpause vom 01.11.2021 - 30.04.2022 geschlossen! Aber ab dem 01.05.2022 freuen wir uns wieder auf Ihren Besuch!
• Eintrittspreise: Erwachsene € 5,- | Kinder bis 7 J. Eintritt frei | ermäßigter Eintritt € 3,50 | Gruppen ab 10 Pers. € 4,- | Gruppenführungen € 18,- pro Gruppe (max. 30 Personen)
• Kontakt: OÖ. Feuerwehrmuseum St. Florian | Stiftstraße 2 | A-4490 St. Florian | Tel.: +43 (0) 7224 4219 | Mobil: +43 (0) 650 9550613 | Kustos Erwin Chalupar | Jetzt Anfragen | www.feuerwehrmuseum-stflorian.at

Museum im Steinhumergut

Museum im Steinhumergut - Ausflugsziel in Traun in der Region Linz-Wels in Oberösterreich

Das Museum im Steinhumergut in Traun lädt Sie zu einer volkskundlichen Endeckungsreise ein.

In den geschichtsträchtigen Räumen des Steinhumergutes, welches um 1500 erstmals urkundlich erwähnt wurde, sind über 3.000 Exponate untergebracht, von denen man glaubte, dass sie längst verloren seien. Es handelt sich hierbei um bäuerliche Geräte, Hausrat, Dokumente, Urkunden, Fotos und vieles mehr.

Die Themen, die im Museum von der Geschichte Trauns erzählen sind: eine Traunstube, Mühlen, Landwirtschaft, Gewerbe und Handwerk, Industrie, Vereine, Kirchen und Schule.

⇒ Dabei sind wir bemüht, die Sammlung stetig zu erweitern: Sollten auch Sie noch Zeugnisse der Trauner Alltagskultur sowie geschichtsträchtige Trauner Dokumente, Fotos etc. auf Ihrem Dachboden finden, so können Sie uns diese in Form einer Schenkung oder Leihgabe zukommen lassen.

Seit 2013 befindet sich das Museum der Siebenbürger Sachsen und des Heimat- und Trachtenvereins Ruma (Donauschwaben), das bis dahin im Schloss Traun untergebracht war, ebenfalls im Steinhumergut.

Öffnungszeiten Museum im Steinhumergut:

  • Jeden letzten Mittwoch im Monat von 14.00 - 18.00 Uhr, jeden 2. Samstag im Monat von 14.00 - 17.00 Uhr und nach tel. Vereinbarung mit Hrn. Dietmar Lindert!

Die Stadtgemeinde Traun, vor den Toren der Landeshauptstadt Linz gelegen, bietet vielfältige Möglichkeiten der Freizeitgestaltung. Ein Highlight ist der Römerradweg, der entlang des Traunflusses und abseits vom Straßenverkehr von Wels in Richtung Enns führt. Für eine gemütliche Rast in Traun steht ein Rastplatz und eine Fahrradservicestation am Badesee Oedt zur Verfügung.

Museum im Steinhumergut | Lindert Dietmar / Kulturservice im Stadtamt | Neubauerstraße 75 | A-4050 Traun | Tel.: +43 (0) 7229 688-105 | Fax: +43 (0) 7229 688-170 | Jetzt Anfragen | www.traun.at

Österreichisches Papiermachermuseum

Österreichisches Papiermachermuseum Laakirchen-Steyrermühl in der Urlaubsregion Traunsee in Oberösterreich

Im einzigartigen Ambiente der ehemaligen Papierfabrik Steyrermühl werden durch modernes Museumsdesign, historische und zeitgeschichtliche Themen rund um die Papierherstellung in anschaulicher und verständlicher Weise präsentiert. Auch soziale Aspekte der Industriegeschichte, Umweltschutz und die Bedeutung der Traun werden in eigenen Abteilungen dargestellt.

Das Papiermachermuseum, das 1997 gegründet wurde, ist das größte seiner Art in Europa und beeindruckt durch die authentische Einbettung in ein ehemaliges Produktionsgebäude.

Kinderbeschriftungen, Vermittlungsprogramme, Workshops, eine Rätselrally, das Ausprobieren des Handschöpfens sowie der große Spielplatz machen aus dem Museum auch zu einem Paradies für Kinder. Eine neue Brücke über die Traun beeindruckt durch ihr Design und führt Wanderer und Radfahrer zu dem von der UPM Steyrermühl errichteten Schaukraftwerk Gschröff.

Beschriftungen, spektakuläre Bilder, akustische und audiovisuelle Installationen begleiten durch die Ausstellung und machen den Museumsbesuch zu einem Erlebnis für alle Sinne. Das Museum begrüßt die Besucher im Foyer als einladende "Welt aus Weiß", von dort begibt man sich auf eine spannende Reise durch die Geschichte der Papiererzeugung, von den Vorläufern des Papiers bis zur modernen Papierherstellung.

Ein weiterer Höhepunkt ist die direkte Einbindung der Traun in die Gestaltung der "Papierwelten": Das Wasser als zentrales Element bei der Papierherstellung - für den Transport des Rohmaterials wie für die Herstellung selbst - begleitet das Publikum bei seinen Erkundungen und wird in Form von Exponaten oder als beeindruckender Fluss-Blick durch die großen Fenster der ehemaligen Maschinenhalle zum fixen Bestandteil des Museumsrundganges.

Vermittlungsprogramme für Schulen:

  • In Pauscht und Bogen: Kindgerechte, dialog- und aktionsorientierte Aneignung von Grundwissen über die Geschichte der Beschreibstoffe von den Vorläufern des Papiers bis zur Papiermanufaktur (Handschöpferei) – mit einem kurzen Ausblick auf die moderne Papierproduktion.
  • Lebenswelten einst und jetzt: Spannender Einblick in die mit der Industrialisierung einhergehenden Einflüsse auf die Lebens- und Arbeitswelt – eine historische Reise mit aktuellen Zeitbezügen.
  • 1,2,3,4 So entsteht Papier: Für technisch Interessierte: Die Entwicklung der Papiererzeugung von der Manufaktur bis zur modernen Papierfabrik Steyrermühl – Industriekraftwerke seit mehr als 100 Jahren. Vermittlung eines Überblicks über die in der Papierindustrie eingesetzten Kraftwerkstechnologien anhand der Anlagen in der Papierfabrik UPM Steyrermühl.
  • Papierproduktion - Die ökologische Seite: Mythos und Fakten: Diskussion über die Umweltrelevanz der Papierindustrie, die von der Industrie gesetzten Massnahmen und deren Auswirkung, sowie die künftigen ökologischen Herausforderungen.
  • Die Traun - ihre historische und aktuelle wirtschaftliche Bedeutung: Wirtschafts- und regionalkundliches Thema: Bedeutung von Schifffahrt und Flößerei, Mühlen und Papierindustrie an der Traun - ergänzt um die Nutzung der Wasserkraft zur Stromerzeugung.

Workshops für Schulen und Gruppen:

  • Handschöpfen: Mit Unterstützung durch die Museumsvermittler können die Teilnehmer/innen ihr eigenes Papier schöpfen und abgautschen. Das Pressen und Trocknen wird vom Papiermachermuseum durchgeführt. Nach dem Besuch des Museums oder einer anderen Museumsveranstaltung kann das fertige Blatt abgeholt werden.
  • Probier Papier! Kreatives Gestalten mit vom Papiermachermuseum zur Verfügung gestellten Papiermaterialien: Alle TeilnehmerInnen schöpfen ein Billet in Serviettentechnik sowie ein Kuvert. Angeleitet von VermittlerInnen unseres Museums.

BESUCHERINFOS:

  • Das Österreichische Papiermachermuseum ist täglich von 10.00 bis 16.00 Uhr (ganzjährig) geöffnet.
  • Führungen, Vermittlungsprogramme und Workshops sind auch ausserhalb der Öffnungszeiten unter Voranmeldung möglich.
  • Hier finden Sie alle aktuellen Events
  • An folgenden Tagen ist das Museum wegen Großveranstaltungen geschlossen:
    18.10. - 20.10.2021 | 23./24.10.2021 | 29.10. - 02.11.2021 | 27./28.11.2021.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch in unserer Museumswelt!

Österreichisches Papiermachermuseum - Veranstaltungszentrum "Alte Fabrik" l Museumsplatz 1 l A-4662 Steyrermühl l Tel.: +43 (0) 7613 3951 l Fax: +43 (0) 7613 3951-20 l Jetzt Anfragen l papierwelten.co.at

Museumsdorf Trattenbach

Museumsdorf Trattenbach in Ternberg, Ausflugsziel im Nationalpark Kalkalpen in Oberösterreich

Geschichte messerscharf.erleben: Willkommen im Tal der Feitelmacher!

Das Museumsdorf Trattenbach ist ein Musem, in dem man die Geschichte der Taschenfeitel live erleben und mitgestalten kann. Wie anno dazumal werden auch jetzt noch die Maschinen mit Wasserkraft betrieben. Erkunden Sie das Tal der Feitelmacher und tauchen Sie ein in die Geschichte des Taschenfeitels.

In Trattendorf bei Ternberg hat die Feitelproduktion jahrhunderte Tradition. Einst waren hier 17 Hämmer unüberhörbar am Werk und es wurden 45 verschiedene Sorten in mühsamen Arbeitsschritten hergestellt. Heute können Sie auf 1,5 Kilometern die Zeitzeugen einer ruhmvollen Vergangenheit entdecken und die Kraft von Feuer, Wasser, Holz und Stahl verspühren!

Erwandern Sie den Produktionsprozess von einer Werkstätte zur nächsten und stellen Sie Ihren eigenen Feitel her!

Der Taschenfeitel Themenweg:

  • Info Center: Eintritt ins Tal und Buchungsmöglichkeit für Ihre Führung. Auch bietet unser Shop ein vielfältiges Angebot an Souvenirs.
  • Manufaktur Löschenkohl: Erleben Sie österreichische Industriegeschichte ganz lebendig. Der letzte Fabrikant von original Trattenbacher Taschenfeitel öffnet seine Werkstätte.
  • Museum in der Wegscheid: Gesichter und Geschichten aus dem Alltag längst vergangener Tage, kuriose Exponate und altertümliche Maschinen finden Sie in diesem ehemaligen Werkstättengebäude.
  • Schleiferei am König: Original Hammer, Schleifstein und Blasbalg, angetrieben von einem Wasserrad, demonstrieren das harte Leben der Schleifer.
  • Drechslerei am Erlach: Schauen Sie dem Drechsler über die Schulter. Fertigen Sie zur Erinnerung Ihren eigenen Feitel und gestalten Sie den Holzgriff mit einem Brennstab nach Ihrer Fantasie.
  • Drah Hütt´n: Direkt neben dem Wasserspielplatz können Sie sich bei der Jausenstation mit regionalen Schmankerln stärken.
  • Wasserspielplatz: Wasserräder, Fluter, Pumpen und Einiges mehr warten hier zum Experimentieren und Spielen.
  • Hack Stainless - Bestecke und mehr: Einer der letzten Messererzeuger Österreichs, wo von der Klinge bis zum Griff noch alles im eigenem Betrieb hergestellt und verarbeitet wird.

Öffnungszeiten:

Saison von Mai bis Ende Oktober, Dienstag bis Donnerstag von 10.00 bis 15.00 Uhr. Gegen Voranmeldung bieten wir für Gruppen gerne auch andere Öffnungszeiten. Kein Museumsbetrieb in den Wintermonaten! Tipp: Runden Sie Ihren Aufenthalt mit dem Besuch unserer Gastronomie in Ternberg ab.

Museumsdorf Trattenbach | Kulturverein Ternberg-Trattenbach | Hammerstraße 2a | A-4453 Ternberg | Tel.:+43 (0) 7256 7376 | Jetzt Anfragen | www.tal-der-feitelmacher.at

DARINGER Kunstmuseum Aspach

DARINGER Kunstmuseum Aspach - Innviertel / Oberösterreich

ES GIBT PLÄTZE, DIE MAN BESUCHEN SOLLTE

Das DARINGER Kunstmuseum Aspach ist ein besonderes Museum: Hier wird Kunst menschennah und erlebnisorientiert präsentiert.

Kunst erleben, spüren, berühren
"Sie haben mit ihm gelebt!" Bei Führungen im DARINGER Kunstmuseum Aspach erzählen Weggefährten des Bildhauers Manfred Daringer (1942-2009) aus seinem interessanten Leben. Das Berühren und Fotografieren der aussagekräftigen Skulpturen ist in diesem Museum erlaubt, ja sogar erwünscht!

Der akademische Bildhauer Manfred Daringer stellte den Menschen in den Mittelpunkt seines Schaffens.

Er beschäftigte sich mit den großen Themen des Lebens – Liebe, Familie, Leid und Tod. Mit seinen in Marmor geformten Körperlandschaften hat er die hügelige Landschaft des Innviertels mit menschlich weichen Formen verbunden.

Der beim Museum beginnende Lebensweg der Kunst lädt mit zwölf Werken der Künstlerfamilie Daringer zu einem Rundgang durch den Ort Aspach ein (barrierefrei, ca. 900 m). Höhepunkt dieser interessanten Wanderung: Die im Originalzustand erhaltenen Bildhauerwerkstätten des Wotruba-Schülers Manfred Daringer.

Viele der sichtlich beeindruckten Gästen stellen immer wieder wertschätzend fest: Eine Führung durch die DARINGER Kunst - das ist ein besonderes Ausflugsprogramm ins Innviertel! Die Besucher werden bei ihren Gefühlen angesprochen. Sie können einzigartige, berührende Eindrücke mitnehmen.

Öffnungszeiten: Das DARINGER Kunstmuseum Aspach ist ganzjährig Freitag, Samstag, Sonntag von 14.00 - 17.00 Uhr geöffnet. Führungen jeden Samstag um 14.00 Uhr und auf Anfrage unter E-Mail kunstmuseum[at]daringer.at oder unter den angegebenen Telefonnummern. An folgenden Feiertagen ist das Museum geschlossen: Allerheiligen, Heiligabend, Weihnachtstag, Stephanitag, Neujahrstag und Ostersonntag.

Kontakt: DARINGER Kunstmuseum Aspach | Marktplatz 9 | A-5252 Aspach | Tel.: +43 (0) 7755 7355-23 | Mobil: +43 (0) 676 3638260 | Jetzt Anfragen | www.daringer.at

Evangelisches Museum Oberösterreich in Rutzenmoos

Evangelisches Museum Oberösterreich in Rutzenmoos im Salzkammergut in Oberösterreich

Das Evangelische Museum Oberösterreich präsentiert in 13 Räumen auf drei Etagen die bewegte Geschichte der Evangelischen in Oberösterreich - von den Anfängen im Zeitalter der Reformation bis heute.

Es lädt zur Auseinandersetzung mit der Geschichte ein und konfrontiert die Besucher mit grundsätzlichen Fragen nach dem Stellenwert des Glaubens und der Religion im privaten und öffentlichen Leben.

Anhand eines Lebensbaumes wird das evangelische Leben in der Gegenwart dargestellt – von der Taufe bis zum Tod und der Hoffnung der Auferstehung. Man begegnet der Diakonie und erfährt vom guten ökumenischen Klima in Oberösterreich. Generationen von Evangelischen verdanken ihre Verwurzelung im Glauben ganz besonders den evangelischen Schulen. Das ehemals evangelische Schulgebäude von Rutzenmoos beherbergt nunmehr das Evangelische Museum Oberösterreich. So ist der letzte Raum ein kleines "Schulmuseum" für sich.

Das Museum ist inzwischen auch zu einem Zentrum der Öffentlichkeitsarbeit der Evangelischen Kirche Österreichs geworden. Drei großzügige Räume im Dachgeschoss bieten Platz für Kommunikation, mediale Information, Vorträge und Sonderausstellungen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

• Evangelisches Museum Oberösterreich, Öffnungszeiten: ab 15. März von Donnerstag bis Sonntag von 10.00 - 12.00 und 14.00 - 18.00 Uhr. Dienstag und Mittwoch gegen Voranmeldung (nur Gruppen). Führungen nach Vereinbarung. Barrierefreier Zugang • Kontakt: Rutzenmoos 5, A-4845 Rutzenmoos, Tel.: +43 (0) 7672 26878, Mobil: +43 (0) 699 18877490, Fax: +43 (0) 7672 26878-15, Jetzt Anfragen, www.evang.at/museum-ooe