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Urlaub in Hohe Tauern - die Nationalpark-Region

Hohe Tauern - die Nationalpark-Region im Sommer

Rund um das Dach Österreichs...

Die 20 Kärntner Nationalparkgemeinden sind bemüht die durch jahrhundertelanges Wirken des Menschen geprägten, artenreichen Alm- und Bergwiesen und die traditionellen Almgebäude zu pflegen und zu erhalten.

Das Schutzgebiet ist ein Refugium für unzählige Tier- und Pflanzenarten. Der Nationalpark sorgt dafür, dass sich die Populationen bedrohter Tierarten erholen kann. Der höchste Gipfel Österreichs, der Großglockner (3.798 m ü. A.) liegt in der Kernzone des Nationalparks, in der Naturschutz absoluten Vorrang hat.

Der Großglockner überragt als Wahrzeichen der Region mit seinen 3.798 Metern majestätisch die umliegenden Höhenzüge. Der Ehrfurcht gebietende "König der Ostalpen" zieht seit eh und je ambitionierte Bergsteiger in seinen Bann.

Spitzenerlebnisse für Alpinisten

Im Jahre 1762 wurde in den Hohen Tauern mit dem Großen Ankogel (3.251 m), oberhalb des heutigen Bergsteigerdorfes Mallnitz, erstmals ein vergletscherter Dreitausender bestiegen. Dieses Ereignis gilt in Fachkreisen heute gemeinhin als die Geburtsstunde des Bergsteigens...

250 Jahre später feiert die Nationalpark-Region dieses Ereignis mit ihren Gästen gebührend. Wo, wenn nicht hier, im Reiche des Großglockners, kann das Bergsteigen erfunden worden sein? Mehr als 120 imposante Dreitausender formen die Landschaft und eröffnen Naturfreunden auf zahlreichen Bergrouten die grandiose Hochgebirgswelt der Hohen Tauern.

Im Bild oben sehen Sie das Säuleck (3.086 m): Der Gipfel liegt im Süden der Ankogelgruppe und ist einer der Seven Summits! Diese Bergtour (Gehzeit: 10 Stunden, Höhendifferenz: ca. 1.650 m) startet beim Nationalpark-Parkplatz Dösental bei Mallnitz (mit Mallnitzer Wanderbus erreichbar). Die hochalpine Bergwanderung ist nicht allzu schwer, aber als Tagestour zu anstrengend, daher wird eine Übernachtung auf dem Arthur von Schmidthaus empfohlen.

Der Glocknerradweg - genussvoll im Hochgebirge Rad fahren

Mit dem Glocknerradweg steht auch allen Familien ein gemütlicher Radweg mitten in den Hohen Tauern zur Verfügung. Sie fahren entlang eines der saubersten Flüsse Österreich und erreichen unterwegs zahlreiche Highlights wie z.b. die Wallfahrtskirche St.Vinzenz in Heiligenblut, den Gartl Wasserfall bei Großkirchheim, die Raggaschlucht in Flattach oder die Groppensteinschlucht bei Obervellach...

Der Bergsommer im Mölltal

Vom Fuße des Großglockners bis zum Zusammenfluß Möll Drau bei Möllbrücke erstreckt sich das beeindruckende Mölltal.

Seine malerischen Ortschaften liegen auf sonnigen Talterrassen und bieten Erholungssuchenden ideale Urlaubsorte um die Bergwelt des Nationalparks zu erkunden. Das Hochgebirgstal ist im Sommer Ausgangspunkt zahlreicher Bergtouren und besitzt mit dem Mölltaler Gletscher das einzige Ganzjahres-Schigebiet Kärntens!

Urlauber finden "Ganz oben" erfrischende Abwechslung bei angenehmen Temperaturen im Vergleich zu den heißen Tagen an den Kärntner Badeseen. Die Gondelbahn Eissee bringt die Besucher zur Bergstation mit dem Panorama-Restaurant Eissee auf 2800 Metern Seehöhe. Eine Gletscherwanderweg aufs Schareck bietet den Blick auf Sonnblick, Großglockner und eine atemberaubendes Fernsicht bis zu den Dolomiten und Karawanken...

Höchster Punkt in Flattach: das Schareck, 3.122 m ü.d.M.

Im Süden erhebt sich die mächtige Goldberggruppe und im Norden bietet die Kreuzeckgruppe traumhafte Sonnenwanderungen für Genießer.

Mountainbiken, Fischen, Reiten und Bergtouren zur Duisburgerhütte, zum Fraganter Schutzhaus oder zum Weißseehaus stehen auf dem Programm.

In Flattach steht mit der Wildwasserarena Mölltal eine besondere touristische Attraktion zur Verfügung: Die Wildwasserstrecke für Kajak, Rafting und Outside-fahrer/innen ist ein Eldorado für Wildwassersportler. Die Strecke ist auch für Internationale Wettkämpfe im Rodeo und im Slalom-Kajakfahren geeignet.

TIPP: Stürzende Wasser neben senkrechten Felswänden - Erwandern Sie sich die Raggaschlucht, eine der schönsten Naturschluchten der Alpen! Der Rückweg führt Sie zu traumhaften Aussichtspunkten auf Flattach und das Mölltal.

Alpine Pilgerrouten

Auf den Spuren des heiligen Vinzenz...

Die Wallfahrtskirche, die weit über die Grenzen des Landes bekannt ist, erzählt seinen Besuchern eine faszinierende Geschichte über die Entstehungsgeschichte des Ortes. Der Name Heiligenblut rührt der Legende nach von einem Fläschchen mit dem Blut Christi her: Als der dänische Prinz, der hier 914 auf dem Rückweg von Konstantinopel von einer Lawine verschüttet wurde, seien dort drei Ähren gewachsen, wodurch sein Leichnam und die Blutreliquie aufgefunden wurden. In der 1460 bis 1491 erbauten Pfarrkirche des Hl. Vinzenz wird sie seither aufbewahrt.

Auch für die ganz weltliche Goldgräberstimmung empfiehlt sich ein Abstecher nach Heiligenblut, dem einzigen Goldgräberdorf der Alpen. In Heiligenblut wurde bis ins 20. Jahrhundert hinein auch Gold abgebaut. Die Hochgebirgsregion um Heiligenblut war zunächst ein klassischer Sommerfrischenort. Heiligenblut ist zudem der südliche Ausgangspunkt der Großglockner-Hochalpenstraße. Heute besitzt die Gemeinde mit dem Schareck (2.606 m) und der Gjaidtroghöhe (2.989 m) ein hochalpines Skizentrum mit modernen Liftanlagen.

Von den Hochgebirgsdörfern bis zur Gemeinde Lurnfeld an der Mündung zwischen Möll und Drau mit ihren römischen Ausgrabungen gibt es viel Interessantes zu entdecken. Auch eine Tour über die Maltatal Hochalmstraße sollten Sie sich auf keinen Fall entgehen lassen sollten. Ein Erlebnis ist auch die Fahrt mit der Großglockner Gletscherbahn.

Alpe-Adria-Trail

Top 10 Trekking-Route der Welt (National Geographic Traveller)!

Der Alpe-Adria-Trail führt auf ca. 750 Kilometern in 37 Etappen vom Fuße des Großglockners über die slowenischen Alpen bis zum Fischerörtchen Muggia an der Adriaküste. Immer der Sonne entgegen, können Aktivurlauber entlang des Weges nicht nur drei verschiedene Kulturen, sondern auch beeindruckende Naturschauspiele, alpine Wasserabenteuer sowie eine faszinierende Tier- und Pflanzenwelt genießen.

Der Startpunkt des Trails liegt in der Hohe Tauern – die Nationalpark-Region in Kärnten, auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe und führt über den Gletscherweg zur Pasterze, den größten Gletscher Österreichs. In Etappen von zwölf bis 20 Kilometer Länge geht es bis zum Herkuleshof am keltischen Kultplatz Danielsberg, der mit dem Blick auf die Kärntner Seen Lust auf das Weiterwandern macht. Alle Tagestouren eignen sich zum genussreichen Wandern auf leicht begehbaren Wanderwegen und können auch von Kindern ab etwa zwölf Jahren begangen werden.

Zudem locken im größten Schutzgebiet der Alpen, dem Nationalpark Hohe Tauern, zahlreiche Rundwanderwege, spektakuläre Höhenwege und Panoramastrecken mit faszinierenden Ausblicken. Die Touren führen vorbei an glasklaren Bergseen, rauschenden Wasserfällen und Gletschern, oder hinauf auf Pässe, die immer wieder den Blick auf neue kleine Welten, auf Täler und Berge freigeben. Aufmerksame Wanderer können unterwegs die einzigartige Alpenflora und seltene Tierarten wie Bartgeier oder Steinböcke entdecken.

Sommerferien im Oberdrautal

Acht Feriendörfer zwischen dem Tiroler Tor und der Sachsenburger Klause laden zu einem vielfältigen und abwechslungsreichen Urlaub ein.

Die Drau ist hier ein echter Wildfluss, ein Europaschutzgebiet, das zu Kanu- und Floßfahrten sowie zum Radfahren am berühmten Drauradweg einlädt.

Die Region Oberdrautal besteht aus den Orten Oberdrauburg, Irschen, Sachsenburg, Steinfeld, Berg im Drautal, Dellach im Drautal, Greifenburg und Kleblach-Lind und bietet seinen Urlaubern ein naturnahes Urlaubserlebnis. Keine schrillen Events oder Massentourismus sondern unverfälschte, echte Natur, stille Plätze und Menschen die Zeit für Gespräche haben. Gastfreundliche Unterkunftgeber und Gastronomen sind Garant für einen Urlaub zum Ausspannen.

Irschen - Die bunte Welt der Kräuter und Alpenblumen

In Irschen haben Kräuter und Wildpflanzen schon lange Tradition. Die sonnseitige und terrassenartige Lage des Dorfes und die steilen, trockenen Bergwiesen bildeten seit jeher die ideale Grundlage für den Kräuteranbau.

Vor gut 25 Jahren beschlossen die Irschner ihr Wissen und ihre Erfahrungen in einer Vielzahl von Garten- und Kräuterstationen zu präsentieren und weiterzugeben. Führungen, Seminare und Vorträge vermitteln den Besuchern Wissenswertes zum Thema. In mehreren kleinen Produktionsstätten werden die geschmackvollen, duftenden und heilsamen Pflanzen zu aromatischen und gesunden Genussmitteln oder wohltuenden Gesundheitsprodukten weiterverarbeitet. Diese Spezialitäten werden im KräuterHaus PfarrStadel präsentiert und zum Verkauf angeboten. Im Schaugarten neben dem KräuterHaus laden Blumen- und Kräuterbeete, Rastplätze zum Verweilen ein. Sehenswert ist die begehbare Kräutervase mit einem schattigen Platz im Inneren. In der neuen Kräuterkuchl an der Dorfstraße werden Kräutersäfte, das würzige Kräutersalz, duftende Badesalze und viele mehr hergestellt.

Rund um das Kräuterdorf Irschen können Sie dem Duft der Pflanzen auf zahlreichen Spazierwegen folgen und dabei die südliche Sonne genießen.

Flußradeln & Kletterspaß:

Ein Radausflug entlang des Drau Radwegs bietet das reine Naturerlebnis am Fluss. Rund 50 km des beliebten Radwanderwegs führen durch die gartenähnliche Landschaft des oberen Drautales.

Für die gemütliche Einkehr sorgen die Drauradweg-Wirte. Sie verwöhnen die Radler mit kulinarischen Spezialitäten der Region. Für Urlauber, die in den beschaulichen Dörfern der Region verweilen möchten, bieten gemütliche Gasthöfe, Bauernhöfe, Hotels und Campingplätze Gelegenheit dazu.

Familienwandern, Genussradeln oder Urlaub am Bauernhof - wem das nicht genug Action bietet, der kann sich dem Kletterabenteuer hingeben: Der Klettersteig Pirknerklamm am Rastenkogel und der Kletterpark Greifenburg am Badesee bieten sowohl mutigen Anfängern als auch dem begeisterten Profi Kletterrouten jeglicher Art. Highlight im Kletterpark: die 160 m lange See Zippline über den Badesee. Der Kletterpark und der Badesee sind ein ideales Ausflugsziel für die ganze Familie: Im Kletterpark die Muskelkräfte stärken und dann ab in den Badesee - so machen Ferien in Kärnten Spaß!

Vom Badespaß zur Kanutour...

Wanderbegeisterte werden auf dem 2700 Meter hohen, in den Lienzer Dolomiten gelegenen Hochstadl ihre helle Freude haben. Die Hochstadl Alm auf 1780 Meter Seehöhe bietet dem Urlauber einen einmaligen Blick über das Drautal.

Ein toller Tipp ist auch eine Wanderung zum Einsee: für geübte Wanderer ca 4 Std. hin und zurück. Das Ziel ist ein wunderschön gelegenes Naturjuwel auf 2.150 m Seehöhe. Ausgangspunkt ist die Oberberger Alm. Die Auffahrt erfolgt von Berg im Drautal.

Das preisgekrönte Exkursionsprogramm "Magische Momente" wird von der Region Oberdrautal zusammen mit dem Nationalpark Hohe Tauern, dem größten Nationalpark der Alpen, organisiert. Auf dem Programm stehen z. B. eine Kanufahrt auf der Drau, eine Gipfeltour, eine nächtliche Schluchtenwanderung u.v.m. Die Kanutour von Oberdrauburg bis Dellach an der Drau bietet Natur und Ruhe: Da die Kanutour auf den ruhigeren Abschnitten der Drau stattfindet, bleibt genug Zeit, den Auwald und so manchen Graureiher zu beobachten.

Gleitschirmspringen & Drachenfliegen auf der Emberger Alm:

In Greifenburg ist das Fliegercamp, gestartet wird von der Emberger Alm in Berg im Drautal. Nicht zuletzt wegen der hervorragenden Thermik zählt das Fluggebiet zu den besten in Europa. Das Fliegercamp beinhaltet auch eine Flugschule, dank der Sie nach einem Schnuppertag den Grundkurs Paragliding und in Folge die Höhenflugausbildung machen können. Zahlreiche Specials vom Tandemsprung über Performance Training werden zusätzlich geboten. Und wer nach so viel Sport einen Badetag einlegen möchte, der findet Badespaß am Badesee Greifenburg, in den örtlichen Freibädern und am Weissensee, dem höchstgelegenen Badesee der Alpen.

Unterwegs mit den Nationalpark-Rangern

Die wilde Seite des Nationalparks können Urlauber am besten auf einem Pirschgang in Begleitung eines erfahrenen Nationalpark-Wildhüters kennenlernen.

Im Nationalpark Hohe Tauern fühlen sich noch Wildtiere wie Bartgeier, Steinböcke oder Gämsen heimisch. Eine Zeitreise in die Eiszeit, nächtliche Abenteuer für die Sinne oder eine Trekkingtour zu den Abbaustätten des Tauerngoldes - wer solche magischen Momente inmitten der Natur erleben möchte, sollte in der Sommersaison in den Nationalpark Hohe Tauern reisen.

Als Gast in "Hohe Tauern - die Nationalpark-Region" haben Sie die Möglichkeit, einen top ausgebildeten Nationalpark-Ranger für einen ganzen Tag zu buchen oder einfach am aktuellen Nationalpark-Sommerprogramm teilzunehmen. Die ortskundigen Ranger kennen alle Naturschätze der Region und planen für Sie die Entdeckungsreise durch den Nationalpark.

Infos zum Nationalparkerlebnis finden Sie auf der Webseite der Region Hohe Tauern - die Nationalpark-Region. Gut zu wissen: Die Anmeldung muß immer bis 16.00 Uhr am Vortag erfolgen. Es gibt Ermäßigungen & Vorteile mit NP Kärnten Card. Festes Schuhwerk, warme Kleidung, Rucksack und eine gute körperliche Verfassung sind Voraussetzung

So schmeckt der Nationalpark...

Die Unverwechselbarkeit der Landschaft rund um den Großglockner drückt sich auch in der Küche aus. Die Hoch Genuss-Küche profitiert von der natürlichen Vielfalt der Region, und so sind Leitprodukte wie Mölltaler Almkäse, der Alpenlachs, das Tauern-Jungrind, Gams und Glocknerlamm ganz selbstverständlich auf den Speisekarten der Wirte zu finden, die quer durch’s Tal Hoch Genuss-Botschaften auftischen.

Mit "HochGenuss" haben die Gastronomen und Produzenten der Region die Chance, zu zeigen was sie drauf haben. Die qualitätsgeprüften HochGenuss-Botschafter laden täglich mit authentischen Produkten, traditionellen Rezepten und viel Kreativität zum Genuss ein. Dabei bringen sie auch ein Stück Kärntner Geschichte auf den Teller: Das Glocknerbrot, das heute noch gebacken wird, wurde für die Erstbesteigung des Großglockners am 28. Juli 1800 zum ersten Mal gebacken.

Die Kombination aus traditioneller Verarbeitung und moderner Interpretation ist es, welche die HochGenuss-Spezialitäten so einzigartig macht. HochGenuss ist Kulinarik, die Geschichten erzählt. Geschichten zu den Gerichten und den Produkten, über Brauchtum, Landschaft und die Menschen in der Hohe Tauern Nationalpark-Region Kärnten.

Nachhaltigkeit und Authentizität

Touristische Nachhaltigkeit ist in aller Munde, wirklich seriöse und tiefgreifende Angebote sind jedoch schwer zu finden. Mit einem einzigartigen Angebot positioniert sich die Hohe Tauern – die Nationalpark-Region in Kärnten als Vorreiter im Alpenraum. Unter der Marke „TauernAlpin“ entstand ein effizientes Service-Center für Individualtouristen und für Veranstalter. Dieses entwickelt und organisiert innovative und hochwertige touristische Gesamtangebote mit größtmöglicher ökologischer Verträglichkeit und einem hohen Erlebniswert.

Als bequeme und schonende Anreisemöglichkeit wird das Bahnhof-Shuttle und in Kooperation mit der Deutschen Bahn das RIT-Ticket angeboten. Für die klimafreundliche Mobilität in der Region stehen Nationalpark Wanderbusse bereit und bringen jeden Gast zu den schönsten Wanderzielen und urigen Hütten rund um „Berg-Persönlichkeiten“ wie Hochalmspitze, Sonnblick und Großglockner.


Der Winter in Hohe Tauern - die Nationalpark-Region

Grossglockner/Heiligenblut - TOP OF AUSTRIA

Das Skigebiet Grossglockner/Heiligenblut 1301m - 2902m (55km Pisten, 12 Aufstiegshilfen, 5 Skirouten) ist tatsächlich weniger ein Skigebiet als eine weitläufige Skiarena. So ermöglichen die naturnahen, breiten Pisten, darunter auch einige der längsten Abfahrten Kärntens, ein ungebremstes Fahrvergnügen mit Blick auf die wohl bekannteste Bergspitze Österreichs, den Großglockner.

Spezielle Familienangebote wie das Family-Package mit der Schneemann-Karte für Kids machen das Skigebiet Grossglockner/Heiligenblut auch zum Wintertreffpunkt für Familien. Die Grossglockner PLUS Card beinhaltet tolle Angebote und die Schneesportschule punktet mit Kinderskikursen bis hin zum Tiefschnee-Training.

Ultimatives Powdern:

Weit über die Grenzen bekannt sind inzwischen die Möglichkeiten abseits der bestens präparierten Pisten, im freien Skiraum über die endlosen Tiefschneehänge ins Tal zu schwingen. 6 Freeride-Abfahrten (Zonen A bis F) ermöglichen ultimatives Powdervergnügen: Ob am Schareck oder über sanfte Powderflächen auf der Fleissalm. Der Freeride-Checkpoint informiert über die Lawinensituation und für Einsteiger stehen mehrere gekennzeichnete und gesicherte Skirouten zur Auswahl. Während die Freeride-Asse sich auf unzähligen Varianten und Abfahrten mit bis zu 1500 m Höhenunterschied austoben, freuen sich die Kleinen auf das Snowland in Heiligenblut!

Kärntens höchstes Skivergnügen

Die 4 Skigebiete Grossglockner/Heiligenblut, Mölltaler Gletscher/Flattach, Ankogel/Mallnitz und das Familienskigebiet Emberger Alm reichen bis auf 3.122 m Seehöhe und bieten einen perfekten, rundum erholsamen Winterurlaub, mit Pulverschneesicherheit und bestens präparierten Pisten. Carver, Freerider, Boarder und Genuss-Skifahrer erwartet auf der sonnigen Alpen-Südseite in Kärnten ein Fahrvergnügen ohne Grenzen.

Mölltaler Gletscher – Erlebnis 3000

Der "Mölli" ist Österreichs südlichstes und Kärntens einziges Gletscher-Skigebiet und hat mit bis zu 330 Ski-Betriebstagen praktisch das ganze Jahr Saison.

9 Seilbahnen und Lifte - darunter der Mölltaler Gletscher Express, die Gondelbahn Eissee und die Sesselbahn Gletscher Jet - entführen die Skigäste, begleitet von einem atemberaubenden Panorama, bis auf 3.122m, von wo Einsteiger, Fortgeschrittene und Profis auf breiten, bestens präparierten 17 km Pisten gen Tal schwingen. Der Snowpark begeistert die Jumpfreaks. Die TOP Trainingsbedingungen am Mölltaler Gletscher nutzen auch viele internationale Weltcup-Teams.

Breite Carving-Pisten, Kärntens höchstgelegene FIS-Abfahrt und ein Snowpark mit Boardercross, Steilkurven, Kicker und Wellenbahn bieten ein weites Spektrum an Wintersportmöglichkeiten. Am Gletscherrand auf 2.800 Metern Höhe entspannen Winterurlauber im modernen Panoramarestaurant Eissee. Gegen Eingabe Ihrer Skipass-Nummer erhalten Sie mit dem Höhenmeter-Service Ihre ganz persönliche Skiline und finden auf einen Blick alle von Ihnen benutzten Liftanlagen und die dabei bewältigten Höhenmeter und Abfahrtskilometer.

Skigebiet Ankogel/Mallnitz

Das Skigebiet Ankogel/Mallnitz punktet weniger mit seiner Größe, als mit schier endlosen Abfahrten und phantastischen Tiefschneehängen abseits der Piste.

6 Seilbahnen & Lifte, darunter die Ankogelbahn I und II bis auf 2.637 m Seehöhe, 3 blaue, 4 rote, 5 schwarze Pisten, darunter die Ankogel Talabfahrt mit 1.349 m Höhenunterschied, 3 Skischulen sowie die Kinderpisten bei den Köfele Liften an der Talstation stehen zur Verfügung. Das hochalpine Skigebiet hat sich zum absoluten Geheimtipp für sportliche Skifahrer und Freerider entwickelt (5 km Freerider-Routen). Der Treffpunkt an der Bergstation der Ankogel-Seilbahn ist das neue Hannoverhaus mit deftiger Hausmannskost und Übernachtungsmöglichkeiten.

Das Erlebnisprogramm der Nationalpark-Region eröffnet eine Expeditionsreise in den Nationalpark Hohe Tauern, der größten Outdoor-Arena der Ostalpen.

Rund um den Großglockner führen Bergwanderführer auf Schneeschuhen in die Lebenswelt der Big Five der Alpen: Steinbock, Bartgeier, Schneehuhn, Gämse und Steinadler. Wer sich für Tradition und Geschichte interessiert, kann sich bei einer besinnlichen Führung durch die weltberühmte Wallfahrtskirche in die Legende von Heiligenblut zurückversetzen lassen.

  • Natur- & Abendprogramm beim Multimedia Vortrag
  • Schneeschuh-Schnuppertour ins Tauerntal
  • Auf Schneeschuhen zu den Steinböcken
  • Ermäßigungen & Vorteile mit Winter Kärnten Card

Festes Schuhwerk, warme Kleidung, Rucksack und eine gute körperliche Verfassung sind Voraussetzungen. Anmeldung immer bis 16.00 Uhr am Vortag. Für Kids von 10 bis 15 Jahren gilt der Kindertarif.

Sanft mobiler Urlaub in Mallnitz

Skitouren, Schneeschuhtrekking, Winterwandern, Rodeln, Langlaufen... Auch abseits der Pisten ist in der Nationalparkgemeinde Mallnitz einem Mitglied der "Alpine Perles" für Winterfreude gesorgt:

Durch den tief verschneiten Bergwinter stapfen, sich vom glitzernden Pulverschnee und dem atemberaubenden Panorama der Hohen Tauern verzaubern lassen, auf der längsten beleuchteten Rodelbahn Kärntens von der Jamnigalm ins Tal sausen, mit dem Nationalpark-Ranger eine Schnupper-Schneeschuhtour durchs märchenhafte Tauerntal unternehmen oder nach dem Langlaufen auf den Höhenloipen von Mallnitz im Tauernbad Erholung finden... Winter steht im Zeichen emissionsfreier Naturerlebnisse. Mit Schneeschuhen, Tourenskiern, Langlaufskiern oder dem Eisstock.

Premium.Perle Skibergsteigen

Die Skitourengebiete Ankogel, Häusleralm, Tauerntal und Dösental bieten 29 Skitouren mit einer Gesamtlänge von 164 km und 34.734 Höhenmeter im Aufstieg - von Hochwinter- und Einsteigerskitouren bis zu hochalpinen Überschreitungen. Einmalig ist der Spätfrühling, wenn die Hohen Tauern mit weiten Anstiegen und tollen Firnhängen locken...

Das Taxi-Service in den Nationalpark Hohe Tauern ist Ihr idealer Ausgangspunkt für Skitouren oder Rodelpartien. Genießen Sie Ihren Urlaub ohne Auto!

Ski-Expedition im größten Nationalpark der Alpen

Rund um die Wintersportdestinationen Grossglockner/Heiligenblut, Mölltaler Gletscher und Ankogel locken romantisch verschneite Berggipfel und glitzernde Almhänge mit zahlreichen Skitouren- und Schneeschuhtrekkingmöglichkeiten...

Unterschiedliche Längen, Schwierigkeitsgrade und Höhenlagen von zumeist 2.000 bis über 3.000 Meter versprechen ein echtes Wintererlebnis in großer Natur. Wer nicht mit Bergbahnen, sondern mit eigener Muskelkraft die Gipfel erklimmt, wird eine glitzernde Wunderwelt der Natur entdecken.

Der Nationalpark Hohe Tauern und die umliegenden Berge sind das größte Skitourenrevier der Ostalpen. Von der gemütlichen Einsteigertour bis zur Skibesteigung des höchsten Berges Österreichs, dem Großglockner, reicht die Auswahl in dieser einzigartigen winterlichen Wunderwelt. Einer der beliebtesten Skitourenberge ist der Sonnblick. Mit seinen knapp über 3.100 Metern ist er ein Touren-Zielpunkt, der sowohl von Heiligenblut als auch vom Mölltaler Gletscher aus erreicht werden kann.

Auch als Winterwanderrevier ist die Nationalpark Region Hohe Tauern ein beliebter Zielort. Die winterliche Wunderwelt des Nationalparks bietet für jeden Wanderfreund das ideale Erlebnis: Ob auf einfachen, geräumten Winterwanderwegen zu Almhütten, mit Schneeschuhen durch die weiß funkelnde Bergwildnis oder geführt von Nationalpark-Rangern zu den Steinböcken und Gämsen - im Nationalpark Hohe Tauern kommen Genusswanderer wie auch Entdecker auf ihre Kosten.

Traumhafter Urlaub im Kärntner Sonnenwinter

Die Ski-, Langlauf- und Tourengebiete des Outdoorparks liegen im Talboden, in der südlich zum Weissensee hin gelegenen Latschurgruppe und in der Kreuzeckgruppe, einem mächtigen Gebirgszug der Hohen Tauern.

Die Kreuzeckgruppe begrenzt das Obere Drautal nach Norden und warten mit ausgezeichneten Bedingungen zum Skifahren - speziell für Kinder auf. Es gibt keine steilen und schwierigen Abfahrten, sondern die Pisten sind kinderfreundlich und überschaubar. Mit herrlichen Ski-Tourenmöglichkeiten, Schneeschuhwanderungen und Höhenloipen ist der Outdoorpark Oberdrautal auch für Naturliebhaber und Genießer ein echter Geheimtipp.

Familienschigebiet Emberger Alm - Berg im Drautal

Die Emberger Alm liegt auf einer Seehöhe zwischen 1.670 m – 2.120 m und ist ein idyllisches Schigebiet auf der Sonnenterrasse des Outdoorparks hoch über dem Drautal.

Abseits der Touristenströme finden Sie hier 2 Schlepplifte, 1 Übungslifte, 10 km Abfahrten davon 3 km blau, 3,5 km rot, 0,5 km schwarze Piste und 3 km Varianten, Schneesicherheit und ein herrliches Panorama für ein unvergessliches Wintervergnügen für die ganze Familie. Eine tolle Kinderskischule sorgt für Spass bei den Kleinen. Zwei komfortable Gasthäuser und eine Almpension befinden sich direkt am Skigebiet und garantieren eine traumhaften Urlaub im Kärntner Sonnenwinter. Das Schigebiet bietet sich auch hervorragend für Betriebsschirennen oder Vereinsmeisterschaften an. Über eine gut ausgebaute Panoramastraße erreichen Sie die Emberger Alm im Winter problemlos. In den Weihnachtsferien und den Semesterferien bringt ein Gratis Schibus Gäste und Einheimische auf die Emberger Alm.

Abseits der Pisten gibt es noch ca. 3 km Winterwanderweg, 5 km Schneeschuhwanderrouten und die Skitourenrouten zum Naßfeldriegel mit 500 – 620 m Höhenunterschied.

Langlaufen im romantischen Drautal oder auf der sonnigen Alm

Das Drautal bietet Langlaufvergnügen auf endlosen Wanderloipen die durch das Tal führen und abseits vom Verkehr für Bewegung sorgen, fit machen und für gute Winterlaune sorgen.

Das Oberdrautal verfügt auch über ein ausgedehntes Schiwanderwegenetz. Die Wege erschließen die romantischen Aulandschaften an der Drau oder führen über sonnige Höhenterrassen. In Berg im Drautal stehen gleich fünf größtenteils ebene Loipen zur Verfügung - Jaukenloipe, Feistritzer Loipe, Wildbachloipe, Pflugloipe und die Loipe St. Athanas. Auch auf der Emberger Alm erwarten Sie gespurte Loipen, darunter die neue, 5 km lange Panorama-Loipe zur Oberberger Alm.

Schitourengelände & gespurte Schneeschuh-Panoramapfade

Oberdrauburg, Irschen, Sachsenburg, Steinfeld, Berg im Drautal, Dellach/Drau, Greifenburg und Kleblach-Lind - die 8 Urlaubsorte im Erlebnisraum Oberdrautal sind ideale Ausgangspunkte für Exkursionen auf "Bärentatzen" und Tourenski.

Tourengeher finden in der Kreuzeckgruppe alle Schwierigkeitsstufen von leicht bis hin zu Ganztagestouren. Die Almen in der Kreuzeckgruppe am Fuße des Scharniks sind im Winter nur mit Schneeschuhen oder Tourenskiern erreichbar. Zwei kleine Berghütten auf den Irschner Almen stehen den Outdoorfans als Ausgangs- und Zielpunkte zur Verfügung.

Der Outdoorpark Oberdrautal in Kärnten bietet ein ideales Gelände für Schneeschuhwanderer. Auf sonnigen Tiefschneehängen, durch malerische Wälder und zu aussichtsreichen Hochebenen... mit Schneeschuhen erwandern Sie den Outdoorpark Oberdrautal am erholsamsten, fernab von Straßen und Betriebsamkeit.

Zum Bild - Die Leppner Alm oberhalb von Irschen ist ein tolles Ziel für eine Schneeschuhwanderung. Im Sommer ist die Alm mit dem Knappensee zu Füßen von Scharnik, Rotwand, Taxkofel, Mokarspitz und Kristallspitze Ausgangspunkt für herrliche Bergtouren.

Fliegen und Sterne Schauen...

Die Emberger Alm in der Kreuzeckgruppe bietet durch ihre besondere, geographische Lage ganzjährig ein beliebtes Fluggebiet für Paragleiter und Drachenflieger. Die Emberger Alm ist auch perfekt für alle Amateur-Astronomen. Es gibt kaum Fremdlicht und durch die Höhenlage von fast 1800 m ist die Luft fast durchsichtig. Die Alm ist mit dem Auto zu erreichen und wer eine gemütliche Einkehr sucht wird hier fündig.

Winterurlaub in zentraler Lage

Der Outdoorpark Oberdrautal ist durch seine zentrale Lage ein Ausgangspunkt für zahlreiche, attraktive Skigebiete in Oberkärnten und dem nahen Osttirol!

Die überschaubaren Pisten wie die Embacher Alm oder die Skigebiete rund um den Weissensee sind ein Vergnügen für die ganze Familie während Abenteuerlustige einen Abstecher auf den Mölltaler Gletscher, auf´s Goldeck, zum Ankogel oder in die Dolomiten machen können.

Das Skigebiet Lienz - Zettersfeld und Hochstein erreichen Sie in ca. 30 Min. Fahrzeit. Die modernen Lift- und Beschneiungsanlagen der Lienzer Bergbahnen AG garantieren Komfort und ausgezeichnete Pisten.

Eis & Schneesport am Weissensee

Am Weissensee können sich alle Eis- und Langläufer austoben. Die Natureisfläche des Weissensees ist Österreichs Eissportadresse Nummer eins.

Das Familienskigebiet Weissensee ist nur ca. 15 Autominuten vom Outdoorpark entfernt. Es gibt attraktive Familienangebote, eine Kinder-Skiwelt und ein Kinder-Skiclub. Langläufern stehen in der Region ca. 50 Kilometer bestens präparierte Doppelspurloipen und zwei Skatingloipen zur Verfügung.

Das Eislaufen hat am Weissensee Tradition und gehört hier zu den populären Sportarten. Eislauffans können in der Natureislaufschule Weissensee eine speziell für Natureis entwickelte Eislauftechnik erlernen. Wer das Eislaufen bloß mal ausprobieren möchte, kann die Ausrüstung bei örtlichen Sportshops ausleihen. Und beste Wartung für die eigenen Eislaufschuhe gibt´s natürlich auch. Der Eismeister am Weissensee und sein Team haben den ganzen Winter über alle Hände voll zu tun: Neben den Eisläufern, Spaziergängern, Eissurfern und Langläufern zieht er zugefrorene See auch zahlreiche Eistaucher in seinen Bann.