Die schönsten Adventmärkte in Österreich

Urlaub in Wien

Römerstadt und politische Weltbühne
Symbol der Gründerzeit und Stadt der Musik
ein Juwel im Herzen Europas

Die Bundeshauptstadt: alte und neue Metropole Mitteleuropas

Magnet des modernen Städtetourismus

Volksgarten mit Kunsthistorischem Museum und Naturhistorischem Museum in Wien / Österreich
© WienTourismus/Popp & Hackner

Die alterwürdige Reichshaupt- und Residenszstadt der ehemaligen Donaumonarchie repräsentiert die glanzvolle aber auch leidvolle Geschichte des Kontinents wie kaum eine andere europäische Stadt.

Viel ist über die berühmte Stadt an der Donau schon geschrieben, gesungen und geredet worden. Noch mehr gibt es aber tatsächlich bei einem Urlaub in Wien oder einem kurzen Städtetrip zu entdecken und zu bewundern. Nicht zuletzt abseits der touristischen Pfade - die jährlich von Millionen Gästen aus aller Welt begangen werden - kann man auf Schritt und Tritt neue Entdeckungen machen, die Stadt als Teil der europäischen Geschichte begreifen und in die unverwechselbare Atmosphäre dieser Weltstadt eintauchen.

Eine ganze Stadt als Weltkulturerbe

Das Schloß Belvedere in Wien mit seinen Parks und Gärten
© WienTourismus/Hertha Hurnaus

Neben Schloss Schönbrunn besitzt die gesamte Innenstadt den Status des Weltkulturerbes.

Die Ringstraße, die nach dem Abriss der mittelalterlichen Glacis in der Mitte des 19 Jh. auf den riesigen freien Flächen zwischen der Stadt und seinen Vorstädten errichtet wurde, entstand die weitläufige, prachtvolle Stadtlandschaft, die ihren Ruf als sehenswerte Stadt begründete. Das Schloß Belvedere hat eine besondere Aussichtslage. Von seinen Gärten überblickt man die Stadt bis zu den Bergen des Wienerwalds.

Eine architektonische Eigenheit stellen die städtischen Wohnbauten aus der 1. Hälfte des 20 Jh. dar. Auch die für Touristen bei ihrem Urlaub durchaus interessante Architekturgeschichte läßt sich in den eindrucksvollen, burgähnlichen Wohnhöfen erleben. Otto Wagner ist der bedeutendste Architekt der Stadt. Seine Gestaltungsideen, der Bau der Stadtbahn und die Umsetzung seines stadtplanerischen Konzepts prägen die Stadt bis heute.

Auch die UNO-City ist mittlerweile schon ein Klassiker und das Hundertwasserhaus ist ein echter Hit unter den Urlaubs-Gästen. Als neue städtebauliche Ensembles fügen sich ultramoderne Hochhausbauten, wie der Milleniums-Tower oder der DC-Tower, aber auch vollkommen neue Stadtviertel wie das Sonnwendviertel mit dem neuen Hauptbahnhof oder die Seestadt Aspern in das Wien des 21. Jh. ein.

Eine Geschichte der Grenze und Verbindung

Die Stadt nahm vor fast 2000 Jahren ihren Anfang als römisches Militärlager zur Grenzsicherung der Provinz Pannonien. Die Römer sicherten damit einen wichtigen Außenpunkt ihres Reiches. An den Ufern des europäischen Stroms, der Donau und zwischen den Ausläufern der Alpen und der Ebenen des Ostens gelegen, verschaffte die strategische Lage der Stadt eine besondere Bedeutung: das damalige Vindobona kann man auch in einem Museum erkunden: Dieses "Fenster in die Vergangenheit" befindet sich am Hohen Markt, wo man im Römermuseum in die Welt des römischen Castrum hinabsteigen kann.

Die Stadt an der Donau wurde um die Jahrtausendwende zur Hauptstadt des Babenbergerreichs Ostarrichi und entwickelte sich rasch zu einem bedeutenden, kulturellen und politischen Zentrum Europas. Durch die Jahrhunderte bildete sich eine typisch europäische Reichsstadt mit mittelalterlichem Kern, gesäumt von Prachtstraßen und Gründerzeitvierteln.

Lebensqualität

Am Stadtrand von Wien / Österreich
© WienTourismus/Popp & Hackner

Wien ist die Bundeshauptstadt Österreichs (1,8 Mill. Einwohner) und zugleich Bundesland. Die Stadt besitzt einen hohen Anteil an Grünland. Kaum eine Großstadt kann mit einer solchen Vielfalt an Wäldern, Wiesen, Auen, Weingärten und Flusslandschaften aufwarten. Die Erreichbarkeit der Erholungsgebiete ist einfach und schnell, auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Diese Eigenschaft, gute Infrastruktur und hohe Sicherheitswerte bringen ihr jährlich die Auszeichnung für die Stadt mit der weltweit höchsten Lebensqualität ein.

Wegen ihrer internationalen Bedeutung zählt die Bundeshauptstadt zu den Weltstädten. Das Büro der Vereinten Nationen hat hier einen der 4 Amtssitze. Weitere IO sind die Organisation erdölexportierender Länder (OPEC), die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) und die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEO).


Ausflugsziele, Sport & Freizeit in Wien

Schaun Sie sich das an...

Kletterhalle Wien

Kletterhalle Wien - Seilklettern, Bouldern, Kurse, Schnupperklettern, Indoor & Outdoorgelände in Wien Donaustadt

Egal ob Du Anfänger bist und einen Schnupperkurs suchst, oder bereits im 8ten Schwierigkeitsgrad kletterst und an Deiner Technik feilen möchtest, in der Kletterhalle Wien findest Du ein reichhaltiges Programm. Unser erfahrenes Trainerteam hilft Dir gerne weiter!

Die Kletterhalle bietet auf 1.200m² Grundfläche, 400m² Boulderfläche, 2.300m² Seilkletterfläche, 16 Meter Höhe, Vorstieg, Toprope & Toppas (eigene Toppaswand) einen Kinder-Kletterbereich und einen Trainings-Bereich. Das 3.000m² Outdoorgelände bietet 300m² Boulderfläche, eine Weltcup-Boulderwand, Natursteine, 27m Querboulder, einen freistehenden Block mit Kinder- und Parkour-Bouldern, Slackline Park und Relax-Zonen.

In der Kletterhalle kann man jederzeit und ohne Termin klettern. Wir weisen darauf hin, dass nicht jederzeit ein Trainer vor Ort ist. Wenn Du keine Klettererfahrung hast, kannst Du gerne bouldern. Bouldern ist Klettern ohne Seil in einer Höhe, von der gefahrlos auf dicke Matten abgesprungen werden kann. Wenn Du Seilklettern möchtest, kannst Du Dich für einen Kletterkurs anmelden oder mit einem erfahrenen Kletterpartner klettern. Das richtige Equipment kannst Du in der Halle ausborgen.

⇒ Kurse gibt´s für Kids jeden Alters, Erwachsene, Familien, je nach Können vom Grundkurs bis zum Fortgeschrittenen oder nach Technik. In unseren Kursen ist immer der Eintritt (für die Dauer des Kurses) und auch das Leihmaterial enthalten. Schnupperklettern, bei dem keine Vorkenntnisse nötig sind, ist der perfekte Einstieg in den Klettersport. Die Kletterhalle bietet auch eigene Boulderkurse an. Findest Du unter unserem Angebot keinen Kurs, der für Dich passt, empfehlen wir unser individuelles Training.

Das erste Mal in der Kletterhalle - Jede Person, die klettern möchte, muss sich einmal registrieren! Der Eintritt für Kinder unter 14 Jahren ist nur in Begleitung eines Erwachsenen mit einer gültigen Eintrittskarte gestattet. Jugendliche zwischen 14 und 17 Jahren können entweder in Begleitung eines Erwachsenen klettern oder benötigen die Erlaubnis eines Erziehungsberechtigten.

Teambildende Events in der Kletterhalle - Diese Kletteraktionen werden von unseren Trainer/-innen professionell geleitet, wobei auf die unterschiedlichen Niveaus der Teilnehmer Rücksicht genommen wird. Schwerpunkte: Vertrauens- oder Kommunikationssteigerung, kreative Aufgaben, die sportliche Herausforderung oder einfach "Action pur". Zusätzlich gibt es die Möglichkeit einen Seminarraum zu buchen.

• Öffnungszeiten Indoor & Outdoor: täglich von 9.00 - 23.00 Uhr | Büro: MO bis FR 10.00 -17.00 Uhr | upCafé in der Kletterhalle (frische und leichte Speisen, Getränke): MO bis DO 17.00 - 22.00 Uhr, FR 17.00 -21.00 Uhr.
• Erreichbarkeit: U2 Hardeggasse, Straßenbahnlinie 25 bis Station Polgarstraße | U1 Kagran, Straßenbahnlinie 25 oder Bus 26A bis Station Polgarstraße | S80 bis Station Erzherzog-Karl-Straße. Mit dem Auto über die A23, Autobahnabfahrt Kagran/Donaustadt (zahlreiche kostenlose Parkplätze stehen zur Verfügung. Tipp: Radweg über Prater, Donauinsel, Alte Donau direkt zur Kletterhalle!
• Kontakt: Naturfreunde Wien Kletterhallen GmbH, Erzherzog-Karl-Straße 108, A-1220 Wien, Tel.: +43 (0) 1 8904666, Jetzt Anfragen, www.kletterhallewien.at

Wiener Volksliedwerk - Der Bockkeller in Ottakring

Wiener Volksliedwerk - Ausflugsziel im 16. Bezirk/Ottakring in Wien / Österreich

Das Wiener Volksliedwerk veranstaltet Konzerte mit wienerischer, österreichischer und internationaler Volksmusik. Das Festival »wean hean« (=Wien hören) findet alljährlich im April / Mai statt.

Zu seinen weiteren Aktivitäten gehören Musikantentage, Offenes Singen oder jour fixes wie die »Schrammelmontage« an jedem ersten Montag im Monat (außer Juli und August). Das legendäre »Kleine Wiener Neujahrskonzert« steht jeweils am Anfang und ein weihnachtliches Singen am Ende eines Konzertjahrs.

Das Wiener Volksliedwerk bietet eine Bühne für den Nachwuchs und legt diesem sein Archiv mit Wienerliedern und Schrammelmusik aus zwei Jahrhunderten nahe. Im Archiv lagern viele tausende gut erschlossene Flugblätter mit Wienerliedern und Couplets, gedruckte Noten in Liederbüchern, Instrumentalstücke sowie Schellacks, Vinylplatten, CDs und Filmdokumente.

Sie finden unsere Angebote an Veranstaltungen, InterpretInnen, Shopartikeln und den Zugang zu unserer Archiv-Datenbank auf unserer Website. Ebenso können Sie sich auf unserer Website für unseren Newsletter anmelden.

Das wissenschaftliche Team des »wvlw« forscht über Wiener Volksmusik im weitesten Sinn und publiziert regelmäßig in der Zeitschrift »bockkeller«. Das »wvlw« sieht sich heute als Schnittstelle zwischen Forschung und Praxis, lebendiger Tradition und vernetzter Stadtforschung.

Unsere Heimat in Ottakring - der Bockkeller: 1906 als Ausflugsgasthaus erbaut, wurde der Bockkeller 1993 für die Bedürfnisse des Volksliedwerkes adaptiert und von der Gemeinde dem Wiener Volksliedwerk vermietet. Der prachtvolle gründerzeitliche Veranstaltungsraum befindet sich im ersten Stock, von dem man direkten Zugang zu einem herrlichen Garten hat.

• Wiener Volksliedwerk, Öffnungszeiten Büro (außer während der Weihnachtsferien) Montag - Donnerstag 9.00 - 12.30 und 13.30 - 16.00 Uhr / Bildrechte: gregor lechner - phoenics.eu
• Kontakt: Gallitzinstraße 1, A-1160 Wien, Tel.: +43 (0) 1-416 2366, Jetzt Anfragen, www.wienervolksliedwerk.at

Haus des Meeres

Das Haus des Meeres - Ausflugsziel und Eventlocation in 1060 Wien

Der Haus des Meeres Aqua Terra Zoo ist im knapp 50 m hohen, ehemaligen Flakturm aus dem 2. Weltkrieg untergebracht. Das Erscheinungsbild des markanten Bauwerks im Esterházypark in Wien-Mariahilf läßt kaum darauf schließen, dass es ein derart herrlich buntes und lebendiges Innenleben besitzt...

Auf 11 Geschossebenen und einer Fläche von ca. 5.000 m² tummeln sich insgesamt über 10.000 Tiere: Haie, Rochen, Schildkröten zu Wasser und zu Lande, Krokodile, Echsen aller Art, Schlangen, Fische aus Süß- und Salzwasser, Vögel, Flughunde, verschiedene Äffchen, Insekten... im Haus des Meeres gibt es immer etwas Neues zu entdecken!

Zu den Höhepunkten zählt - neben dem 300.000 l fassenden 2stöckigen Haibecken -  zweifellos das Brandungsriff. Erleben Sie eine beeindruckende Meeresbrandung, in der sich unzählige farbenprächtige, tropische Fische zwischen Korallen tummeln. Dank eines Halbtunnels, erzeugt durch eine gebogene Scheibe, stehen Sie mitten im Geschehen!

Links und rechts - angehängt an die Außenfassade des Flakturms - befinden sich Tropenhaus und Krokipark. Auf einer Fläche von 200m² und einer Höhe von über 20 Metern beheimatet das Tropenhaus über 500 Tiere. Da turnen freche Weißbüscheläffchen neben tropischen Vögeln und Sie können all diese Tiere ohne Barriere erleben - Ein echtes Dschungelabenteuer - mitten in Wien!

Vom Eingangsbereich aus sehen Sie bereits durch eine große Scheibe von unten ins Krokibecken. Von der Besucherebene aus kann man nicht nur die Brillenkaimandame und die Vogelwelt wunderbar beobachten, auch die neugierigen Lisztaffen sind es wert, einige Zeit dort zu verbringen. Am Glasgeländer entlang rankt sich die vermutlich längste Ameisenstraße der Welt mit einer Gesamtlänge von ca. 70m - sie reicht über 2 Stockwerke.

Passend zum vorhandenen Terrarium mit den aus Nordamerika stammenden, giftigen Gila-Krustenechsen entstand das Pacific Eye, ein Aquarium, das unseren Gästen sowohl Einblicke in die nordamerikanische Pazifikfauna gewährt, als auch völlig neue Einsichtmöglichkeiten in das fast kreisförmige "Pacific Eye" bietet.

Das Hammerhaibecken im 10. Stock, das ist ein wahrer "Hammer". Bereits aus dem Aufzug kann man einen Blick in die neue Heimat von Hammerhaien, Kuhnasenrochen & Co werfen. Bullaugen bieten von der Seite aus Einblicke und die Frontscheibe befindet sich im Präsentationssaal, in dem man gemütlich sitzen und den Anblick genießen kann.

Unseren Zoobesuchern steht das Café ocean`sky am Dach des Haus des Meeres für eine Erfrischung und Snack´s während der Zoo-Öffnungszeiten zur Verfügung. Das ocean’sky bietet als idealer Veranstaltungsort für Business Events repräsentative Räumlichkeiten mit fantastischem Ausblick auf die Stadt. Auch das Cafe Sharky im 4. Stock vis a vis des 300.000 Liter fassenden Haibeckens, mit herrlichem Blick auf den Park und die Stadt ist ein wunderbarer Ort um eine kleine Pause einzulegen.

Im Shop im Eingangsbereich (ohne Zooeintritt!) finden Sie nicht nur verschiedenste Geschenkartikel, Bücher und Infos, Sie können auch einen spannenden Blick durch die gläserne Bodenplatte in den Wasserteil des Krokiparks werfen. Das Erlebnis Haus des Meeres beginnt also bereits im Eingangsbereich - wie heißt es so schön: Kommen Sie näher, treten Sie ein!

• Öffnungszeiten: Zoo, Shop: MO bis MI und FR, SA, SO, 9.00 - 18.00 Uhr, DO 9.00 - 21.00 Uhr
Dachterrasse, Turmstiege: MO bis MI und FR, SA, SO, 9.00 - 17.30 Uhr, DO 9.00 - 20.30 Uhr
Cafe Sharky, Café ocean`sky: MO bis MI und FR, SA, SO, 10.00 - 18.00 Uhr, DO 10.00 - 21.00 Uhr.
Gerne veranstalten wir Führungen für Schulklassen nach tel. Anfrage! Die Mitnahme von Haustieren ist nicht möglich. Jedes Stockwerk ist mit dem Aufzug erreichbar. » Ticketpreise | » Fütterungen als PDF | » Eventkalender
• Erreichbarkeit: Autobuslinien 13 A, 14 A und 57A, U3 Station Neubaugasse. Parkmöglichkeiten: Wipark-Parkgarage Windmühlgasse (Ermäßigung an der Ticketkassa).
• Kontakt: Haus des Meeres, Aqua Terra Zoo GmbH, Fritz-Grünbaum-Platz 1, A-1060 Wien, Tel.: +43 (1) 587 1417, Fax: +43 (1) 586 0617, Jetzt Anfragen, www.haus-des-meeres.at

Schmetterlinghaus - Burggarten

Das Schmetterlinghaus im Burggarten in Wien, Innere Stadt / Österreich

Im Herzen Wiens finden Sie eine einzigartige, tropische Oase der Ruhe und Entspannung: das Schmetterlinghaus. In einem der herrlichsten Jugendstilgebäude der Welt betreten Sie eine phantastische Welt, die den zartesten und farbenprächtigsten Tieren - den Schmetterlingen - gewidmet ist.

Im Schmetterlinghaus können Sie ganzjährig rund 500 lebende und freifliegende Schmetterlinge bewundern, die hier ein möglicht natürliches Leben inmitten einer naturnahen und tropischen Umgebung führen. Unsere Schmetterlinge kommen ursprünglich aus verschiedenen tropischen Ländern wie Costa Rica, Surinam, Thailand und von den Philippinen. Lassen Sie sich von ihren aussergewöhnlichen Farben betören und beobachten Sie die Leichtigkeit, mit der diese zarten Wesen durch das lichtdurchflutete Gebäude flattern, vorbei an Wasserfällen und exotischen Pflanzen...

Das Schmetterlinghaus legt großen Wert auf eine naturnahe Haltung seiner rund 40 Schmetterlingsarten: Die Temperatur im Haus beträgt das ganze Jahr über rund 26° Celsius und die Luftfeuchtigkeit von 80% sorgt für optimale Lebensbedingungen. Die Glasstruktur des Jugendstilglashauses bietet ein Maximum an natürlichem Licht, das sowohl für die Schmetterlinge als auch für die Pflanzen lebensnotwendig ist.

Die zahllosen exotischen Pflanzen im Schmetterlinghaus - neben unseren Schmetterlingen die zweite Attraktion - werden je nach Bedürfnis der Schmetterlinge ausgesucht und finden sich auch in ihrem natürlichen Lebensraum als Blüten-, Nektar- und Futterpflanzen. Kleine Wasserfälle und Teiche erhalten gemeinsam mit dem Pflanzenunterwuchs die hohe Luftfeuchtigkeit aufrecht.

Alle unsere Schmetterlinge werden ausschließlich in tropischen Schmetterlingsfarmen nachgezüchtet und sind nicht artgeschützt. Wir fangen keine Schmetterlinge in der freien Natur und zeigen keine vom Aussterben bedrohte Arten. Einige Schmetterlingsarten vermehren sich direkt bei uns im Haus. In unserem Filmraum können Sie während der Öffnungszeiten den Universum-Film "Die Boten der Götter - Schmetterlinge, ein Leben wie Tag und Nacht" von Kurt Mündl sehen und mehr über Schmetterlinge erfahren.

• Sie finden das Schmetterlinghaus hinter der Hofburg, am Rande des Burggarten, nur rund 100 Meter von der Albertina und 200 Meter von der Staatsoper entfernt.

Events mit tropischem Flair - Das Schmetterlinghaus im Wiener Burggarten ist eine der außergewöhnlichsten Eventlocations Wiens. Die Räumlichkeiten (bis zu 60 Personen) eignen sich perfekt für Produktpräsentationen & Ausstellungen, Seminare & Workshops, Lesungen & Konzerte, Modeschauen & Fotoshootings. Für Veranstaltungen arbeiten wir mit verschiedenen Partnerfirmen in den Bereichen Catering, Equipment und Technik zusammen und sind Ihnen gerne bei der Planung Ihres Events behilflich.

Heiraten im Schmetterlinghaus - Feiern Sie den schönsten Tag Ihres Lebens im Schmetterlinghaus! Die Trauungszeremonie findet dabei direkt im Schmetterlinghaus statt, umgeben vom tropischen Ambiente mit exotischen Pflanzen, wildromantischen Wasserfällen und inmitten unserer wunderschönen Schmetterlinge. Wir organisieren neben der Trauung auch gerne Ihren Hochzeitsempfang bzw. Ihre Agape.

• Öffnungszeiten: April bis Oktober: MO - FR 10.00 Uhr - 16.45 Uhr | SA, SO & Feiertage: 10.00 Uhr - 18.15 Uhr | November bis März: MO - SO (inkl. Feiertage): 10.00 Uhr - 15.45 Uhr • Erreichbarkeit: Öffentliche Verkehrsmittel: U2 Museumsquartier: 6 min | U1/U4 Karlsplatz: 7 min | U3 Herrengasse oder Stephansplatz: 10 min | Straßenbahn Nr. 1, 2, 71, D Station Burgring: 3 min | Bus Nr.2A und 57A Station Burgring: 3 min | Parkmöglichkeiten: Parkgaragen "Am Museumsquartier" oder "Operngarage" • Kontakt: Schmetterlinghaus, Burggarten Hofburg, 1010 Wien, Tel.: +43 (1) 533 857-0, Fax: +43 (1) 532 287-2, Jetzt Anfragen, www.schmetterlinghaus.at


Urlaubstipps für Ihren Städtetrip!

Trendige Tipps für Ihren Aufenthalt

Vom Ring ins Grätzl, ins MQ und auf die Donauinsel...

Das Museums-Quartier in Wien / Österreich
© WienTourismus/Popp & Hackner

Wien ist eine Museumsstadt - unzählige Ausstellungen und Sammlungen locken mit attraktiven Programmen und großen Künstlern. Zu einem echten Hit hat sich das Museumsquartier entwickelt. Wer bei seinem Urlaub herausfinden will wie ein richtiger Genus Loci die Entstehung eines neuen Lebensgefühls bewirkt, der kann im Quartier nicht nur Moderne Kunst und die Wiener Secessionisten bewundern, sondern sich auf den beliebten "Enzis" in der Sonne räkeln, auf der nahen "Mahü" unter Bäumen spazieren gehen, nebenbei shoppen oder eine Kaffeepause einlegen.

Berggasse 19 steht für die Abgründe der Seele - nicht nur das Museum in der ehemaligen Praxis des berühmten Psychologen Sigmund Freud ist sehenswert, gleich in der Nähe findet man die verträumte Strudelhofstiege und nebenan im Barockgarten des Palais Lichteinstein kann man noch tiefer in die Vergangenheit eintauchen...

Für Musikliebhaber ist die Stadt ein Hit und ein Besuch in einer der Musentempel gehört zu einem klassischen Wienaufenthalt dazu. Wer Mozart & Co neu erleben will, kann sich bei seinem Städtetrip im Haus der Musik einhören und Ungewöhnliches zum Thema Klang und Ohr erfahren.

Ein heißer Urlaubstipp sind die überall vorhanden City-Bike Verleihstation, denn auf den gut ausgebauten Radwegen lässt sich die Stadt am besten erkunden. Und wer nach so viel Stadt auch Lust auf Natur bekommt, kann seine Sehnsucht auf der wildromantischen Donauinsel stillen. Wem das nicht reicht, der kann eine Wanderung in den nahen Biosphärenpark Wienerwald unternehmen.

Die Wiener Kaffeehauskultur - urwienerisches Lebensgefühl im Urlaub erleben

Das weltberühmte Kaffeehaus Demel in Wien / Österreich
© Wien Tourismus/Peter Rigaud

Die Wiener Kaffeehauskultur gehört seit 2011 zum immateriellen Kulturerbe der UNESCO.

In kaum einer anderen Stadt der Welt hat sich die Institution Kaffeehaus so in das tägliche Leben der Menschen eingebrannt wie in der österreichischen Hauptstadt. Sei es auf eine Melange, ein Stück hausgemachter Mehlspeise, ein traditionelles Wiener Schnitzel oder eine Erfrischung im Schanigarten - sowohl Einheimische als auch die vielen Urlaubs-Gäste freuen sich auf die ausgezeichnete Kulinarik und - die Gemütlichkeit... Immerhin weis der gelernte Kaffehaus-Gast, dass er mit seinem "kleinen Braunen" auch länger sitzen bleiben darf.

Das Kaffeehaus ist seit jeher nicht nur ein Ort wo man isst und trinkt, sondern wo man wohnt und arbeitet: schon Stefan Zweig beschrieb das Wiener Kaffeehaus als "eine Institution besonderer Art, die mit keiner ähnlichen der Welt zu vergleichen ist".

Typische Möbelstücke des originalen Wiener Kaffeehauses sind der Thonet-Sessel und Kaffeehaustische mit Marmorplatten. Eines der am besten erhaltenen Kaffeehäuser ist das Café Sperl in der Gumpendorfer Straße in Mariahilf. Das Café Central im Palais Ferstel in der Innenstadt ist mit seiner Neo-Renaissancehalle ein Tourismusmagnet, während das Café Prückel am Ring eher von Einheimischen besucht wird und eine originalgetreu erhaltene Einrichtung aus den 1950er Jahren besitzt.

Der trendige Naschmarkt

Der Naschmarkt in Wien / Österreich
© Wien Tourismus/Peter Rigaud

„...eine kleine Stadt von Verkaufsständen, deren aufgehäufte Waren von gewaltigen farbigen Stockschirmen überdacht waren... Einst sah man all die bunten Obst- und Gemüseberge unter den hellen Riesenschirmen neben den oft malerisch gekleideten Marktfrauen weithin leuchten...“ - Mauritz Schuster über den alten Naschmarkt. Diese wirklich bunte Welt, lebt ihr eigenes intensives und voller verführerischen Düfte und Anblicke, Leben.

Obwohl sie im historischen Zentrum, umgeben von bedeutungsvollen, epochalen Bauten liegt, hat man hier das Gefühl, als befände man sich auf einem orientalischen Markt, wo Menschen aus allen vier Himmelsrichtungen einen regen Austausch mit den verschiedensten begehrten Güter führen.

Heute ist der Verkaufsmarkt von einst auch zu einem bei Einheimischen und Urlaubsgästen gleichermaßen beliebten "Platzerl" mit besonderem Ambiente und - nicht zuletzt durch die vorteilhafte Lage - auch zu einem der sonnigsten in der dicht verbauten Stadt geworden. Hier trifft man sich um Exotisches zu genießen, zum Plaudern aber auch zum Imbiss in der Mittagspause.

Der Wurstelprater

Das Riesenrad im Wiener Wurstelprater - eines der Wahrzeichen Wiens
© Wien Tourismus/Gerhard Weinkirn

Lassen Sie sich in Ihrem Urlaub von Basilio Calafati am Entre begrüßen! Der Wurstelprater, der weltbekannte Wiener Vergnügungspark, schon 1825 Volksprater genannt, liegt im riesigen Erholungsgebiet Prater, einem Teil der ehemaligen Donauauen, in Leopoldstadt.

Der Erlebnispark verführt nicht nur Kinder, sondern auch Erwachsene, die sich mancher Herausforderung stellen müssen. Jedoch würde man eher bescheiden mit einer Fahrt mit einem der Wahrzeichen Wiens, dem Riesenrad anfangen. Dann vielleicht in Schwung mit dem Ringelspiel Luftikus kommen, um so richtig Lust auf die rasanten Hochachterbahnen zu bekommen. Wenn man die Angst mit mehr Angst bekämpfen will, so geht es in die Geisterbahn und zum Geisterschloss. Falls dies keine Erheiterung erbracht hat, dann wird sicher im Lachkabinett oder durch die Illusionen im Super-Top-Dance Haus die Stimmung aufgehen. Schwindelfreie lassen sich auf eine Fahrt mit dem Praterturm ein. Mit 117 Metern ist er das welthöchste Kettenkarussell!

Die Weinstadt

Cobenzl in Wien / Österreich
© Wien Tourismus/Popelka&Popelka

Wenn man von Wien spricht, so kommt der Begriff Kultur - der großen Bauwerke, der Opern- und Theaterhäuser, der musikalischen Tradititon automatisch in den Sinn, jedoch wäre ihr Verständnis ohne das Eintauchen in die traditionelle Wein- und Heurigenkultur nicht vollständig.

Der echte Wiener Heurige ist ein einfaches Lokal, meistens mit angeschlossenem Weinkeller, in dem Weine aus dem eigenen Anbau ausgeschenkt werden. Wer das erleben will, dem bieten sich in den traditionellen Wiener Weinbaubezirken auch heute noch zahlreiche Gelegenheiten. Wer in seinem Urlaub eine Reise in die moderne Welt der Heurigen wagt, bekommt ein großes kulinarisches Angebot, sollte aber so manchem Tourismusrummel nicht abgeneigt sein.

Eine Tradition der Gastlichkeit

Traditionelles Wiener Fiakergulyas serviert in einem typischen Wiener Wirtshaus
© Wien Tourismus/MAXUM

Die Tradition der Wiener Gastlichkeit kann urkundlich bis ins Mittelalter, als Wirtshäuser wie das bis heute existierende "Griechenbeisel" Essen, Trunk und Gemütlichkeit boten, zurückverfolgt werden.

Früher fast die einzige Möglichkeit zum geselligen Genießen, ist das Kredo der Wiener Beiseln heute die traditionelle wienerische Küche zu bewahren, den regionalen Wein- und Bierherstellern die Möglichkeit zu bieten, ihre Produkte zu vermarkten und die ganz persönliche Beziehung zwischen Gast und Wirt am Leben zu erhalten. Der Begriff "Beisel" kann mit österreichischem Wirtshaus oder Gasthaus übersetzt werden, jedoch ohne jene besondere Bedeutungsnuance, die sich auf die typisch wienerische Genusskultur und Geselligkeit bezieht.

Das heutige Wirtshaus entstand mit der Industrialisierung der Stadt, der Zunahme an Personen, die auch auswärts eine hausgemachte Mahlzeit brauchten, was zur großen Verbreitung der Wirtshäuser in den Wiener Bezirken führte. Daraus entstand die Kunst der Wiener Küche, das urige Ambiente und der sprichwörtliche Wiener Schmäh.

Wiener Spezialitäten

Original Wiener Schnitzel vom Kalb serviert in einem typischen Wiener Wirtshaus
© Wien Tourismus/Robert Osmark

Das Herz der wienerischen Wirtshauskultur ist die gute bodenständige Küche. Viele Gasthäuser halten sich daran, wie diese traditionellen Speisen vor "hundert" Jahren zubereitet wurden, andere versuchen sie mit moderner leichter Küche zu kombinieren.

Dabei bleiben Gerichte wie das Wiener Schnitzel vom Kalb mit Petersilienkartofferl oder Erdäpfelsalat, gekochter Tafelspitz mit Äpfelkren und Schnittlauchsouce, geröstete Leber mit einem wohlschmeckendem frischen Semmerl, Fiakergulasch mit Würstel, Spiegelei, Gurkerl und Salzkartofferl oder Forelle in Knoblauch-Butter gebraten mit Petersilerdäpfeln eine beliebte kulinarische Wahl.

Auch die traditionellen vegetarischen Speisen wie G´röste Knödel mit Ei und Blattsalat, Broccoli und Karfiolröschen mit Käsesouce oder gebackene Käsevariationen mit Preiselbeeren verführen zum geschmackvollen Genuss. Der auf der ganzen Welt beliebte Kaiserschmarrn mit Zwetschkenröster darf natürlich auch nicht fehlen...

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