Die schönsten Adventmärkte in Österreich

Urlaub im Montafon

Sommerurlaub im Montafon

Die Montafoner Gemeinden St. Anton, Vandans, Bartholomäberg, Silbertal, Schruns-Tschagguns, Gargellen, St. Gallenkirch-Gortipohl und Gaschurn - Partenen zeichnen sich durch eine gewachsene Infrastruktur, herzliche Gastfreundschaft und die gute Montafoner Küche aus. Die Urlaubsregion ist durch die Lage am südwestlichen Ende Österreichs aus vielen Ländern einfach erreichbar.

Der wohl schönste Fitnesspark der Alpen

Almwanderung im Montafon in Vorarlberg
Foto: Montafon Tourismus/Edi Groeger

Das Montafon verheißt "echt" gute Aussichten für den Aktivurlaub – auf 17 Dreitausender und den Piz Buin (3.312 m), dem höchsten Berg Vorarlbergs, der vor 150 Jahren erstmals bestiegen wurde.

St. Anton i.M., Vandans, Bartholomäberg, Schruns, Tschagguns, Silbertal, St. Gallenkirch, Gargellen, Gortipohl, Gaschurn und Partenen bieten hochalpines Flair und eine ausgezeichnete touristische Infrastruktur. Jeder Ort ist in seinem Angebot und in seiner Charakteristik einzigartig.

Schruns-Tschagguns (700 m) sind die Hauptorte in der Talmitte, die zwei gewachsenen Gebirgsorte Gaschurn und Partenen (1000, 1050 m), gehören zu den attraktivsten Berggemeinden Vorarlbergs. Der ruhige Ort St. Anton (650 m) liegt am Eingang des Tales Montafon und ist auf Grund seiner süd-exponierten Lage sehr sonnig. Auch der Ort Bartholomäberg (1100 m) gilt als Sonnenbalkon des Montafon und eignet sich besonders für Familien, ebenso die Orte St. Gallenkirch-Gortipohl (900/950 m), die im Winter direkt in das größte Skigebiet Vorarlbergs der "Silvretta Montafon" führen. Vandans (660 m) wurde schon dreimal zum schönsten Blumendorf Europas gekürt. Erholung und Ruhe pur findet man in Silbertal (890 m).

Bergfrühstück im Montafon in Vorarlberg
Foto: Montafon Tourismus/Edi Groeger

Die Bergwelt inspiriert, das Tal beeindruckt und erzählt Geschichten aus früheren Zeiten – dabei hat sich kaum etwas verändert. Die gastfreundlichen Menschen können das Althergebrachte mit dem Neuen gut vereinen, sodass Tradition und Moderne zu einem wahrhaften Schatz verbunden wird. Das Tal ist berühmt für seine intakten Ortsbilder und Kulturlandschaften.

Das Wandergebiet ist vielseitig und führt vorbei an Alpwirtschaften, über Höhen und Grate zu den Gipfeln der Montafoner Bergketten Verwall, Rätikon und Silvretta. Zahlreiche Seilbahnen und Sessellifte erleichtern die Anmarschwege zu den sonnigen Höhen. Ausgebildete Berg- und Wanderführer sorgen für Sicherheit bei geführten Alpintouren.

Almenlandschaft im Montafon in Vorarlberg
© Montafon Tourismus/Kevin Artho

Besuchen Sie den Aktivpark Montafon oder den Fun-Familypark! Spannende Abenteuer warten auf Golmis Forschungspfad, im Schmugglerland Gargellen, im Gebiet Silvretta Montafon bei Berggeist Graf Hugo oder auf dem Silberpfad am Kristberg.

Auch mit dem Alpine-Coaster-Golm und Golmi´s Forschungspfad hat der Bewegungsberg Golm einen klaren Impuls für den Sommer- und Ganzjahrestourismus gegeben. Auf dem Waldseilpark Golm findet jeder Besucher seinen richtigen Parcour. Top Events, wie die Silvretta Classic Rallye Montafon und die gute Montafoner Küche runden das Angebot für einen abwechslungsreichen Urlaub ab. Im Montafon gibt es ein großes Angebot an Unterkünften. Privatzimmer, Pensionen, Ferienwohnungen, und Hotels verschiedener Kategorien. Einige der Hotels haben exklusive Wellness-Angebote.

"Echte Berge. Echt erleben"

Golfen im Montafon in Vorarlberg
© MAROundPARTNER

...lautet das Motto beim Urlaub im Montafon. Und die Zahlen bestätigen den Anspruch: 1.400 Kilometer markierte Wanderwege, 180 Kilometer Lauf- & Nordic Walking Strecken, 270 Kilometer Rad-, Mountain- und E-Bikestrecken bringen Natursportler zum persönlichen Gipfel. Aber auch zwei 9-Loch-Golfanlagen und zwei Naturbadeseen liegen in dem schönen Hochtal zwischen Bludenz und der Silvretta-Bielerhöhe.

Die acht Tourismusorte im Tal zeichnen sich durch eine lange Tradition im Sommer- und Wintertourismus aus. Diese basiert auf einer gewachsenen Infrastruktur, echter Gastfreundschaft und authentischer Montafoner Küche. Das Montafon liegt ganz im Südwesten Österreichs, im Bundesland Vorarlberg, an der Grenze zur Schweiz. Es ist aus Österreich über den Arlberg erreichbar, aus Deutschland über die Rheintalautobahn und aus der Schweiz über die Autobahn Zürich/Chur. Von München sind es rund 2,5 Stunden Autofahrt ins Montafon, von Zürich knapp zwei Stunden.

"App" in die Montafoner Berge

Mountainbiken im Montafon in Vorarlberg
© MAROundPARTNER

Die drei mächtigen Gebirgszüge Rätikon, Silvretta und Verwall bilden den für viele Bergurlauber wohl „schönsten Fitness-Park der Alpen“.

Zwischen rund 650 Höhenmetern im Tal und dem Piz Buin mit 3.312 m der höchste Berg Vorarlbergs, eröffnen sich in allen Höhenlagen nahezu unbegrenzte Möglichkeiten für Wanderer und Bergsteiger. Kletterer holen sich den Thrill auf alpinen Klettersteigen und in  Klettergärten wie dem Klettergarten Gargellen, dem Klettergarten Rifa Partenen, auf der Silvretta Bielerhöhe, bei der Wormser Hütte in Schruns oder bei der Lindauer Hütte in Tschagguns. Bergläufer messen sich im Montafon seit Jahren beim Montafon Arlberg Marathon.

Mountainbiker haben für jeden Gang die passenden Routen vor dem Lenker – von einfachen Forstwegen für Anfänger bis zu anspruchsvollen Trails mit Tragepassagen für Profis. Viele der Strecken sind auch für E-Mountainbiker und Familien geeignet. Für sie stehen außerdem 220 Kilometer leichte Spazier-, Themen- und Familienwanderwege bereit.

Die Montafon App ist Ihr interaktiver Guide für die Planung sämtlicher Urlaubsaktivitäten. Im Sommer sind alle GPS-Tracks von Wanderungen, Bergtouren, MTB- und E-MTB Touren, Lauf- und Nordic Walking Strecken abrufbar, ebenso Events, Webcams, Wetterberichte und Unterkünfte.

Der Faulensee bei Bartholomäberg
© Archiv Vorarlberg Tourismus/Kevin Artho

Blumengemeinde Silbertal

Der Ort auf 890 m Seehöhe erhielt im Jahr 2003 die Auszeichnung der schönsten Blumengemeinde Vorarlbergs. Das romantische Erholungsdorf bietet mit der St. Agatha Bergknappenkapelle aus dem Jahr 1505, dem Bergbauernmuseum und dem ehemaligen Stollen ein kultur-historisches Angebot. Eine Zubringerbahn bringt die Wintergäste in die Skiregion Silvretta Montafon - Hochjoch, wo Skifahrer und Snowboarder 40 km Pisten zum Carven und Boarden vorfinden. Langlauf-Fans dürfen sich auf die 11 km lange Höhenpanoramaloipe zum Kristberg freuen.

Bartholomäberg - Der Sonnenbalkon des Montafon

Bartholomäberg auf 1100 m Seehöhe ist die sonnigste Ortschaft der Region. Ein breitgefächertes Angebot an Privatzimmern, Ferienwohnungen und einfach ausgestatteten Maisäßhäuschen ist besonders für Wanderfreunde und Familien interessant. Durch die Lage scheint die Sonne in Bartholomäberg auch im Dezember noch mindestens sieben Stunden - ein Eldorado für Winter- und Schneeschuhwanderer.

Gargellen - Die "Sackgasse" in Richtung Erholung

Gargellen auf 1430 m Seehöhe ist das Dach des Montafon. In der kalten Jahreszeit bei Skifahrern sehr beliebt, wird Gargellen in der übrigen Jahreszeit als Höhenluftkurort geschätzt. Kein Durchgangsverkehr auf den Straßen, keine Warteschlangen an den Liften, Skipisten bis vor die Haustüre. Sommerliche Träume erfüllen sich durch die imposanten Berge, die kristallklaren Seen, die duftenden Blumenwiesen und die natürliche Gastfreundschaft.

Kunstforum Montafon in Schruns-Tschagguns

Schruns-Tschagguns bietet nicht nur beste Sportmöglichkeiten, sondern ist auch ein Zentrum für Kulturfans. Das Kunstforum Montafon in Schruns, mit seinem Atelier im Ortszentrum von Schruns, ist in großzügigen,  lichtdurchfluteten Räumen in der ehemaligen Lodenfabrik am Litz-Bach untergebracht.

Das Kunstforum ist eine renommierte Begegnungsstätte für Menschen, die Freude daran haben kreativ zu arbeiten - fern jener Hektik und Sorgen, die der Alltag mit sich bringt. Die herrliche Landschaft und das kreative Ambiente der alten Fabrik fordern geradezu auf, in einen schöpferischen Prozess einzutauchen, die eigene Kreativität zu verkörpern, Farben und Formen spielen zu lassen, zu experimentieren, verwerfen und am Gelernten zu wachsen.

Vom Bergfrühstück bis zum Sura Kees...

Kees -die Spezialität der Almen im Montafon in Vorarlbeerg
Foto: BBMLFUW/Rita Newman

Greifbar und schmeckbar manifestiert sich die Kulturgeschichte eines Landes in seinen kulinarischen Traditionen. Dazu wurde die Initiative „Genussregion Österreich" ins Leben gerufen. Nur Produkte aus regionaltypischen Pflanzensorten und Tierrassen, in der Region verarbeitet und vermarktet, dürfen sich mit dieser geschützten Auszeichnung schmücken.

Die Genussregion Montafon in Vorarlberg gehört zu einer dieser ausgezeichneten Regionen. Eine Kombination aus traditioneller Vorarlberger Küche mit gesunden Essen steht auf dem Speiseplan. Frische Bergluft, Almkräuter und Quellwasser… all das bildet die Basis für alles, was auf den Tisch kommt, in Spitzenqualität. Die Vorarlberger Gastgeber arbeiten eng mit der heimischen Landwirtschaft zusammen. In der Küche werden ausschließlich regionale, bodenständige und saisonale Produkte verarbeitet und verzaubern immer wieder aufs Neue.

Der Montafoner „Sura Kees" ist eine Spezialität, die die strengen Auflagen der „Genussregion Österreich" erfüllt. Seit dem 12. Jahrhundert wird der Magerkäse mit geringem Fett- und Cholesteringehalt auf zwölf Almen im Vorarlberger Montafon hergestellt. Reif schmeckt er mild-aromatisch und gewinnt mit zunehmendem Alter an pikanter, säuerlicher Würze. Er ist neben dem Montafoner Milchkalb und dem Ländleschwein eines der heimischen Lebensmittel, die die Vorarlberger ihren Gästen auf Themenwanderungen oder während der Montafoner Genusswochen von Juni bis Oktober nahe bringen.

„Mit dem Wanderhut zur Kochhaube" ist das Motto eines Sechs-Tages-Trips durch Rätikon, Silvretta und Verwall. Auf alpinistische Höhepunkte wie die 2.816 Meter hohe Sulzfluh oder das wildromantische Silbertal folgen die kulinarischen Highlights mit regionalen Spezialitäten in urigen Alpenvereinshütten und den besten Restaurants des Tales. So kann man den Werdegang des Käses vom Urzustand auf duftenden Almweiden bis zum Endprodukt als würzige Krönung eines Mahles mit dem Gaumen nachvollziehen. Für Marscherleichterung sorgt der Gepäcktransport zwischen den Etappen.

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