Urlaub im Wipptal

Winterurlaub im Wipptal

Das Wipptal und seine (Alpin)Geschichte:

Was das Wipptal so einzigartig macht!

Der Olperer, der Tribulaun, das Gschnitztal ... Namen, die man in der Szene kennt. Aber auch Namen, die eine lange Geschichte haben. Am Tribulaun – so erzählte man sich – wohnt ein Bergkönig, der Olperer wurde 1867 von Paul Grohmann, dem Mitbegründer des Österreichischen Alpenvereins erstbestiegen.

Die über 700 Jahre alte Wallfahrtskapelle „St. Magdalena auf dem Bergl“ im Gschnitztal erreicht man nur über einen schmalen Bergpfad, an den Wänden des Langhauses entdeckte man in den späten 1950ern Fresken aus dem 13. Jahrhundert. Über fast jeden Berggipfel, jedes Tal und alte Gemäuer gibt es im Wipptal eine Geschichte zu erzählen. Und das findet man in dieser Konzentration nur noch selten.

Der Olperer: Ikonischer Berg am Alpenhauptkamm

Der Olperer im Schmirntal / Wipptal
© TVB Wipptal

Wie eine Pyramide reckt sich der mächtige Berg am Alpenhauptkamm gegen den Himmel. Auf einer Seite von einem Gletscher bedeckt, gibt sich der 3.476 Meter hohe Olperer unnahbar - dabei ist er seit jeher ein Sehnsuchtsort.

Für Alpinisten, für Naturromantiker und Heimatverbundene stiftet der markante Gipfel des Tuxer Kammes Identität.

Der österreichische Extrembergsteiger Peter Habeler trainierte am Olperer für die Erstbesteigung des Mt. Everests 1978 im "Alpinstil", also ohne Sauerstoff, zusammen mit Reinhold Messner. Die Zillertaler Ikone wurde dafür mit einer eigenen "Peter Habeler Runde" rund um den Olperer zu seinem 70. Geburtstag belohnt. Die 55 Kilometer lange Tour startet und endet im Wipptal, genauer gesagt am Talschluss im Bergsteigerdorf Vals.

Der Talschluss des Valsertales und des Schmirntals zählen zu den schönsten und ursprünglichsten Gegenden der Ostalpen und sind auch das unumstrittene "alpine Epizentrum" des Wipptales mit schweren und teilweise auch gefährlichen Kletterrouten.

Die Bergwelt rund um den Olperer könnte in seinen abstrakten Farben aus der Fantasie eines spätromantischen Malers entsprungen sein: Ein markanter Gletscher, die Grautöne der Granit- und Gneisschichten - umrahmt von dunklen Wäldern, an deren Grenze sich einzelne Bäume trotzig der Naturgewalt stellen.

Die Bergsteigerdörfer St. Jodok, Schmirn und Vals:

Nicht ohne Grund inspirierten die Bergsteigerdörfer St. Jodok, Schmirn und Vals auch heute noch Erholungssuchende aus der ganzen Welt in ihrer ruhigen Ursprünglichkeit. Dieses Attribut und auch eine gewisse Vorreiterrolle als "Alpinismuspioniere" vereinen die Initiative "Bergsteigerdörfer" des Österreichischen Alpenvereins. Gerade zu Zeiten eines allgemeinen Wandels - sei es gesellschaftlich, aber vor allem auch klimatisch - entsprechen diese Regionen in besonderer Weise der Alpenkonvention, die eine nachhaltige Entwicklung im gesamten Alpenraum anstrebt.

Erleben Sie die Faszination der verschneiten Bergwelt

Skitourengeher hinauf zum Eggerjoch im Wipptal
© TVB Wipptal

Ob Winterwandern, Rodeln, Alpinski, Langlaufen oder Skitour - wie kaum eine andere Jahreszeit ist der Winter auf die Tiroler Sportregion Wipptal - knappe 20 km südlich von Innsbruck und vor dem Brenner gelegen - zugeschnitten.

Ausgangspunkte für Ihr Tiroler Wintererlebnis sind die Orte Matrei-Mühlbachl-Pfons, Navis, Steinach am Brenner, Trins, Gschnitz, St. Jodok-Schmirn-Vals, Gries und Obernberg. Hier finden Sie nicht nur gemütliche Unterkünfte, sondern Gasthöfe, die Sie mit Köstlichkeiten aus der Region verwöhnen.

Wenn Sie die Faszination der verschneiten Bergwelt lieben und sich bei sportlicher Betätigung trotzdem erholen möchten, dann sollten Sie die "sanfte" Art des Skilaufes probieren! Dafür stehen im Wipptal bestens präparierte Langlaufloipen und das größte Höhenloipen-Angebot Nordtirols zur Auswahl. Das Langlaufparadies Gschnitztal ist mit dem Loipengütesiegel ausgezeichnet!

Ski- und Freizeitarena Bergeralm-Steinach

Skisport für Individualisten

Auszeichnung "Geheimtipp - weltweit führendes Skigebiet bis 30 km" von Skiresort.de

In der Ski- und Freizeitarena Bergeralm in Steinach am Brenner erwarten Sie 30 Pistenkilometer. Die moderne Beschneiungstechnik garantiert absolute Schneesicherheit bis nach Ostern. Die Bergeralm in Steinach ist ein kleines, aber feines Skigebiet, 6 moderne Liftanlagen - darunter die neue Kombibahn "Hoher Turm", die für eine flotte Auffahrt zum Nösslachjoch sorgt - befördern die Wintersportler schnell, bequem und sicher zu den zwischen 1.000 und 2.200 Meter Seehöhe gelegenen Pisten, die durch ihre Überschaubarkeit punkten.

Die Ski- & Freizeit-Arena Bergeralm als besonders familienfreundliches Ski- und Freizeitgebiet bietet zahlreiche Familienattraktionen und Ermäßigungen. Direkt hinter dem Doppelsessellift Hoher Turm Bergeralm gibt es Noah's Kinderland und eine Kinderskipiste mit Zauberteppich und Ski-Karussell. Wer doch einmal kalte Hände hat, kommt in die tolle Spielecke im warmen Restaurant.

Die Pisten sind mit dem Tiroler Pistengütesiegel ausgezeichnet und bieten dem Anfänger wie dem ambitionierten Rennfahrer ein ideales Gelände. Eine Herausforderung der besonderen Art ist die Weltmeisterpiste von Manfred Pranger, deren Steilhang ein Gefälle von unglaublichen 102 Prozent aufweist! Die Ski- & Freizeit-Arena Bergeralm ist nicht nur Trendsetter für klassische Skiläufer, sondern bietet auch einen beleuchteten Funpark.

SKI plus CITY Pass:

Pistenspaß, Mobilität und Sightseeing im Großraum Innsbruck ideal kombiniert

Die Bergeralm gehört zu 13 Skigebieten (Stubaier Gletscher, Axamer Lizum, Schlick 2000, Kühtai, Hochoetz, Muttereralm, Nordkette, Serlesbahnen, Patscherkofel, Oberperfuss, Elferbahnen, Glungezer) die im Ski Plus City Pass integriert sind.

111 Bergbahnen und Lifte, 308 Abfahrtskilometer, kostenlose Skibusse, die Nutzung von 3 Schwimmbädern, 22 Erlebnisse in und rund um Innsbruck (z. B. Alpenzoo Innsbruck, Hofburg Innsbruck, Tiroler Landesmuseum, Bergisel Sprungschanze...) sowie der Sightseer Innsbruck (Shuttle von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit) sind mit dem Ski Plus City Pass nutzbar.

Von Skitouren bis Mondscheinrodeln

Skitourengeher bei einer Rast im Wipptal
© TVB Wipptal

Weitere Familientipps sind die Skilifte in Gschnitz, Navis, Obernberg und Vals. Der Übungslift in Gschnitz befindet sich direkt neben der Alfaier-Bergheimat in sonniger Lage. Familien mit kleinen Kindern können sich aber auch über den Skilift in Trins freuen, wo es neben der Piste eine große Spielwiese und einen abends beleuchteten Eislaufplatz gibt.

Bekannt ist das Wipptal mit seinen Seitentälern auch als TOP-Skitourengebiet. Zur Verfügung stehen leichte Skitouren wie z. B. von Gries auf das Nösslachjoch (2.00h/3 km) bis zur 7.00h/8 km Skitour zum Olperer, die Sie von Vals aus in Angriff nehmen. Ein Touren-Klassiker ist die Vennspitze, die auch für Einsteiger möglich ist. Aufstieg (2,50 h, 800 HM).

Abseits der Pisten laden zahlreiche geräumte Winterwanderwege mit Einkehrmöglichkeiten zum Naturgenießen und Verweilen ein. Rodeln kann man im Wipptal auf eigens angelegten oder bestehenden Wegen, wie auf der 5 km Naturrodelbahn von Maria Waldrast, die in der Nacht beleuchtet ist. Für Bequeme gibt es manchmal einen Berghoch-Transfer! Brauchtumsveranstaltungen und romantische Wintererlebnisse runden das Urlaubsprogramm im Wipptal in Tirol ab.

Night-Ride auf der Bergeralm

Nachtski-Arena Bergeralm-Steinach im Wipptal
© TVB Wipptal

Nachtskilauf hat seinen ganz besonderen Reiz: kristallklare Luft und besonders pulvriger Schnee vermitteln das ultimative night-ride-feeling.

Mit mehr als 9 km Länge und 4 Abfahrten mit wettkampftauglicher Ausleuchtung zählt die Bergeralm zu den größten Nachtski-Arenen Europas! Das night-ride Spektakel steigt jeden MI, FR und SA von 18.30 - 21.30 Uhr. Die Ski- & Freizeit-Arena Bergeralm bietet aber auch ein Freizeitangebot rund um den alpinen Skisport!

  • Die 10 km Höhenloipe von der Mittelstation zur Nösslachhütte lässt Langläuferherzen höher schlagen. Beste Präparation sind für die Ski- & Freizeit-Arena Bergeralm selbstverständlich. Neben einer klassischen Spur finden Sie eine separate Skating- und Wanderspur.
  • Die 5 km lange Rodelbahn, beleuchtet am MI, FR und SA von 18.30 - 22.30 Uhr ist ein weiteres Highlight auf der Bergeralm. Sie gilt als äußerst familienfreundlich und begeistert "Jung und Jung-Gebliebene". Eine besondere Attraktion bieten dabei die Rodeltunnel. Unglaublich aber wahr: die Skipisten werden durch eigene beleuchtete "Rodeltunnel" unterführt!
  • Ein ordentlicher Einkehrschwung mit einer zünftigen Jaus’n gehören zum perfekten Skitag. Das Panorama-Restaurant Bergeralm und das Restaurant Bärenfalle gelten in diesem Bereich als absolute Trendsetter. Seinen Ausklang findet der perfekte Wintersporttag in der Après-Ski-Bar Hennensteige, wo nicht selten der "Goggl" los ist.

Schneeschuhwandern im Wipptal

Winterlandschaft im Wipptal
© TVB Wipptal

"Unberührte Natur in ihren schönsten Variationen genießen" - lautet das Motto der vielseitigen Tiroler Urlaubsregion Wipptal! Dazu bietet sich beim Schneeschuhwandern die beste Gelegenheit!

Ob allein oder in Begleitung eines erfahrenen Tiroler Wanderführers durchstapfen Sie die verschneite Landschaft und sammeln unvergessliche Eindrücke... z. B. bei der Skitour auf das Nösslachjoch (2231m): Der Gipfel des Hausbergs von Steinachs bietet einen tollen Ausblick in die Bergwelt des Gschnitztales und des Schmirn- und Valsertales (Schwierigkeit mittel, 8,5 km, 3.00 Std.). Wer keine Schneeschuhausrüstung besitzt, kann sich in den örtlichen Skischulen & Verleih mit der passenden Ausrüstung ausstatten.

Wipptal Facts

  • ca. 70 km bestens präparierte Langlaufloipen
  • 9 Rodelbahnen (2 davon beleuchtet)
  • Geführte Winterwanderungen und Schneeschuhwanderungen
  • ca. 30 Pistenkilometer in der gesamten Region
  • Skiarena Steinach-Bergeralm (TOP-Nachtskilauf, Kinder- und Übungsgelände)
  • Skitourenspass in den Seitentälern und am Sattelberg
  • Gästebusservice
  • Pferdeschlittenfahrten und Fackelwanderungen
  • Indoor-Eishalle und zahlreiche Eislaufplätze in der Region
  • Ski- / Langlauf- /Snowboardschulen

Die Landschaft rund um die Gemeinde Gries am Brenner bietet durch die hohe Wind- und Schneesicherheit auch beste Möglichkeiten für Snowkiter. Die örtliche Snowkiteschule bietet für alle Interessierten, die diese faszinierende Sportart ausprobieren möchten, auch Schnupperkurse an!

Mobil ohne Auto

Lassen Sie das Auto Urlaub machen und nutzen Sie das umfangreiche Netz des öffentlichen Nahverkehrs in der Ferienregion Wipptal! Die S-Bahn verkehrt im Haupttal und mit dem Regionalbus kommen Sie bequem in alle Seitentäler.

Mit der S4, die von Innsbruck bis zum Brenner durch das Haupttal des Wipptals verkehrt, können Sie ganz schnell und günstig zum Sightseeing in die Landeshauptstadt Innsbruck fahren oder eine Shoppingtour ins Outlet-Center Brenner unternehmen. Zwischen Innsbruck und Steinach gibt es sogar eine halbstündliche Verbindung durch zusätzliche Züge der S3.


Der Sommer im Wipptal

Sie suchen das echte Bergerlebnis...

Stainach am Brenner im Tiroler Wipptal
© TVB Wipptal

... dann kommen Sie auf eine Entdeckungsreise ins Tiroler Wipptal!

Zwischen Innsbruck und Brenner erstreckt sich die vielfältige Ferienregion mit den Orten Matrei-Mühlbachl-Pfons, Navis, Steinach am Brenner, Trins, Gschnitz, St. Jodok-Schmirn-Vals, Gries und Obernberg.

Eine sonnendurchflutete Ferienregion mit über 500 km Wanderwegen, vom gemütlichen Almspaziergang bis zu den Bergtour-Klassikern. Die Themenwanderungen führen Sie durch die Schönheit des Wipptals wie z. B. auch zum blumenreichsten Berg der Alpen - dem Blaser. Weite bewirtschaftete Almen und urprüngliche, gastfreundliche Ortschaften mit romantischen, komfortablen Unterkünften, die Ruhe der Berge und der Natur. Das Wipptal - so wie man sich einen echten Tirol-Urlaub wünscht...

Entdecken Sie die Ursprünglichkeit:

St. Magdalena im Gschnitztal / Wipptal
© TVB Wipptal

St. Magdalena auf dem Bergl im Gschnitztal

Ein weiteres Stück Geschichte findet sich rund 400 Meter über dem Talboden unweit vom Weg zum Muttenjoch im Gschnitztal. Hier steht auf einer vorgeschobenen Felskanzel ein uraltes Bergheiligtum. Im Jahr 1307 das erste Mal urkundlich erwähnt, wacht das Kirchlein St. Magdalena auch heute noch über die Bergsteigerdörfer Gschnitz und Trins.

Die Fresken in der Kirche stammen aus dem letzten Viertel des 12. Jahrhunderts und sind der kunstgeschichtlichen Epoche der Romanik zuzuordnen. Immerhin: Die Wände des mittelalterlichen Langhauses sind die ältesten Wandmalereien Tirols. St. Magdalena auf dem Bergl – wie die Einheimischen den Wallfahrtsort nennen – ist nur zu Fuß bzw. über einen Klettersteig zu erreichen. Das hat sich in über 700 Jahren nicht geändert. Viele Bewohner der Wipptaler Dörfer pilgern auch heute noch jährlich nach St. Magdalena, um vom Föhn, einem typischen trockenen Fallwind in den Alpen, verschont zu bleiben.

Der Tribulaun im Obernberger Tal / Wipptal
© TVB Wipptal

Der Tribulaun und die Sage vom Bergkönig:

Wie der Name Tribulaun schon vermuten lässt, gibt es drei verschiedene "Tribulaune" nebeneinander, die zwischen 2.780 und 3.097 Meter hoch sind: der Gschnitzer, Pflerscher und Obernberger Tribulaun. Zwei der Gipfel befinden sich im Wipptal.

Der Pflerscher Tribulaun galt nach einigen erfolglosen Versuchen englischer und schweizer Bergsteiger bis in das späte 19. Jahrhundert als unbezwingbar. Kein Wunder beim Anblick seiner felsigen Flanken und dem markanten Gipfelspalt aus Dolomitgestein. Das Gestein Dolomit wurde von Déodat de Dolomieu übrigens nicht in den nach ihm benannten Dolomiten, sondern hier in der Tribulaungruppe entdeckt.

Heute sind die drei Gipfel des Tribulauns mitunter die anspruchsvollsten und beliebtesten Kletterberge Tirols. Das liegt sicher auch am Mythos: Einer Sage zufolge wurde der gespaltene Gipfel des Pflerscher Tribulauns von einem mächtigen Bergkönig in den Fels geschlagen, um einem verfolgten Bergmann Schutz zu bieten. Der König des Tales, der den Bergmann unterdrückt und verfolgt hatte, wurde zur Strafe versteinert. Die alpine Schönheit zu Füßen der Tribulaune – sei es am Naturjuwel Obernberger See im gleichnamigen Tal oder am Talschluss des Gschnitztals weiter nördlich – machen sie nicht nur zu einem alpinen Wahrzeichen des Wipptals, sondern auch zu einem der am meisten fotografierten Motive Tirols.

Der Obernbergersee - Urlaub im Wipptal in Tirol
Foto: Christoph Praxmarer

"Bergwallfahrten" zu besonderen Kraftplätzen

Der berühmteste Kraftplatz der Region ist zweifellos das höchstgelegene Kloster Mitteleuropas, Maria Waldrast (1.641 m) bei Matrei, am Fuße der 2.719 m hohen Serles. Besondere Berühmtheit hat Maria Waldrast durch das qualitativ hochwertige Quellwasser, das dem Brunnen vor der Klosterkirche entspringt, erlangt – ihm wird wohltuende und heilende Wirkung zugeschrieben.

Aber auch das Bergsteigerdorf St. Jodok/Schmirn/Vals hat ein paar zwar weniger bekannte, aber nicht weniger schöne Bergwallfahrts-Orte zu bieten.

Das sind aber nicht die einzigen Geschichten aus dem Wipptal. In jedem der Bergtäler erzählen sich die Bewohner schon seit jeher Geschichten. Und überall gibt es ein Stück Alpingeschichte zu entdecken. Dieser geschichtliche Reichtum ist einzigartig in den Alpen und vor allem authentisch.

V.Culinaria - regionale Köstlichkeiten und Handwerkskunst in Trins

Am Trinser Wiesenweg Nr. 50 - zwischen Liftstüberl und Pumafalle - findet diese bei Einheimischen, wie auch Gästen beliebte Veranstaltung statt. Entlang des Spazierweges können an mehreren Ständen regionale, selbst gefertigte Köstlichkeiten und in den beiden Gasthäusern Liftstüberl und der Pumafalle Tiroler Gerichte genossen oder auch mitgenommen werden. Daneben gibt es verschiedenste Produkte aus bäuerlicher Hand- und Handwerkskunst zu sehen und zu kaufen. Damit auch die Kinder Ihren Spass haben, sind wieder Reitpferde des Auenhofes Gschnitz mit ihren BetreuerInnen vor Ort, sowie der Verein Sternschnuppe mit einigen Ständen aufgeteilt den Spazierweg entlang. Mit einer Abordnung der Musikkapelle Trins, sowie dem Duo Franz & Alfred wird die V.Culinaria auch musikalisch untermalt. Bei schlechter Witterung wird die Veranstaltung um eine Woche verschoben!

Happy Steinach

Happy Stainach Erlebniswelt im Sommer - Urlaub im Wipptal in Tirol
© TVB Wipptal

Sport- und Erlebniskarussell im Herzen Tirols, Treff der Lebensfrohen, der Bergbeschuhten, der Mountainbiker, der Freizeitreiter und Wanderradler, der Freunde des rollenden und fliegenden Balles - das ist Steinach, Traditionskurort und Spielwiese der neuen Gästegeneration!

Nur eine halbe Autostunde von Innsbruck entfernt, ist Steinach am Brenner ein typisch tirolerisches Städtchen und steckt voll gewachsener Kultur und pulsierenden Lebens. Bereits seit vielen Jahren wird an dieser Stelle Gastlichkeit gepflogen.

Stainach ist einer der Hauptorte des Wipptals. Moderne Verkehrsverbindungen - Autobahnanschluss, Ski- und Linienbusse nach allen Richtungen machen es auch heute zu einem idealen Stützpunkt für Urlauber, Kurzbesucher und Durchreisende und zum gesuchten Terminal geselliger Individualisten. Eine Auffahrt mit der Gondelbahn auf die Bergeralm bringt Wanderer und Biker zu den idealen Ausgangspunkten zahlreicher Touren und bietet speziell Familien den Erlebnisweg "Bärenbachl"! Dieser lädt Kinder zum Aktivsein und Spaß haben ein. Erfrischende Abkühlung und herrliches Sonnenbaden ist im Freibad Steinach möglich.

Bärenbachl - das Ausflugsziel im Sommer

Noahs Kinderwelt - Familienurlaub im Tiroler Wipptal
© TVB Wipptal

Hallo ich bin Noah von der Freizeit-Arena Bergeralm ...haben wir uns vielleicht schon im Winter auf der Skipiste in der Skiarena Bergeralm getroffen? Nein? - dann wird es aber Zeit, dass wir uns im Sommer in der Wasser- & Erlebniswelt "Bärenbachl" kennen lernen! Wir haben sehr viel Spass! Schau auch du vorbei! Lerne mich und meine Freunde im Wald kennen - mit vielen Spielen und lustigen Stationen die dich zum Kleinen Forscher machen!

Noah und die Familiencard... Mit meiner Familiencard kannst du mit deinen Eltern so richtig Spass haben. Langeweile ist da kein Thema, ob die Fahrt mit der Gondelbahn zu mir ins Bärenbachl, Plantschen im Steinacher Freischwimmbad oder ein Ausflug mit dem öffentlichen Bus zum Obernbergersee... Du kannst Deinen perfekten Urlaubstag für Dich und Deine Familie bestimmen!

Auf dem Rad durch´s Wipptal

Die Mountainbike- und Radwege im Wipptal bieten von der Almtour im Navistal bis zum Singletrail für jeden Biker das Richtige - und Action-Freaks finden auf den Downhill-Strecken im Bikepark Tirol bei Steinach was sie suchen.

Die landschaftlichen Gegebenheiten machen ein weitverzweigtes Mountainbike-Netz mit insgesamt 17 Routen (ca. 150 km) möglich. Es gibt mehrere Radverleihstationen und Servicebetriebe in der Region. Für Rad-Genießer gibt es im Navistal einen E-Bike-Verleih. Für Radurlauber ist der Transalp-Fernradweg München-Venezia der Hit. Der Tourenabschnitt "Schatzkiste Tirol" führt dabei auch durch die Ferienregion Wipptal. Auch der Ötztaler Radmarathon sowie zahlreiche andere Bike-Events führen durch das Wipptal und seine Seitentäler.

Die Bikeregion Wipptal bietet tolle (E)Bike-Pauschalen und hat innovative Ideen umgesetzt, wie z. B. ein E-Bike'n Hike Angebot, das Wandern und Biken kombiniert.

Die Alpenrosenblüte im Tiroler Wipptal

Alpenrosen auf einer Alm im Wipptal
Foto: TVB Wipptal

Im Wipptal war es früher üblich, dass der Hüterjunge der Sennermagd eine Alpenrose als Zeichen der Zuneigung ans Fenster nagelte. Bei großer Liebe oder heftiger Leidenschaft hätte er sogar das Dach der Hütte mit Alpenrosen decken oder der Angebeteten ein Bett aus Alpenrosen bereiten können. Denn die samtig rote Blume hier so üppig, dass Mangel an Alpenrosen selbst dann nicht aufträte, würden viele Hüterjungen gleichzeitig um das Herz einer Wipptaler Maid werben.

Wandern Sie ins "Rote Meer" der Alpenblüten... Mehrmals wöchentlich sorgen auch geführte Wanderungen mit ausgebildeten Wanderführern für reichlich Abwechslung in Sachen Optik und Kulinarik.

Tipp! Der Almenrundwanderung Peeralm - Klammalm - Naviser Hütte ist eine gemütliche Ganztages-Wanderung. Nachdem man eine kleine Steigung zur Peeralm geschafft hat, ist die restliche Wanderung ein wahrer Genuss für die Augen. Über satte Wiesenmatten geht es auf leichten Füßen bis zur Naviser Hütte, wo die Einkehr ein absolutes Muss ist. Herrliche Wanderungen führen auch auf den Blaser, zum Obernberger See und zur Grimbart (Dachs) Beobachtung.

Die beste Zeit für die Alpenrosen-Wanderung ist ab Mitte Juni bis Mitte Juli. Dann steht das Wipptal wahrlich in voller Blüte. Wer zwischendurch die Kultur- und Einkaufsmöglichkeiten der nur 20 Autominuten entfernten Landeshauptstadt Innsbruck nutzen möchte, der hat dazu genügend Gelegenheit.

Die Bergwelt oben - und unter Tage erkunden...

Der Bergwerkweg in Gries im Tiroler Wipptal
© TVB Wipptal

Für Freunde von archäologischen Entdeckungen empfiehlt sich ein Besuch des Bergwerkweges in Gries, auf dem neben Fossilien aus prähistorischer Zeit auch ein Steinkohleweg aus der Urzeit besichtigt werden kann.

Weitere Sehenswürdigkeiten des Wipptals sind das Mühlendorf in Gschnitz, das einmalige Naturschutzgebiet Valsertal und der Kräutergarten in Schmirn, wo Sie sich an einem bunten Mix aus Kräutern und Gewürzen erfreuen können. Ein besonderer Wandertipp ist der Jubiläumsweg in St. Magdalena, der zwischen Trins und Gschnitz verläuft und durch seine Kombination aus prachtvoller Natur und dem Besuch der kleinen Wallfahrtskirche in St. Magdalena als Wander-Geheimtipp gilt.

Eine Broschüre über die Bergsteigerdörfer St. Jodok - Schmirntal - Valertal mit ausführlichen Wander- und Kletterbeschreibungen gibt es kostenlos im TVB Wipptal und in den Infobüros der Gemeinden Schmirn und Vals/St. Jodok sowie auf der Webseite des Tourismusverbands. Bergsteigerdörfer sind Alpinismuspioniere in ihren Regionen. Die Berge und das Bergsteigen sind im kulturellen Selbstverständnis der Einheimischen und Gäste fest verankert und es gibt ein Bewusstsein über den notwendigen Einklang zwischen Natur und Mensch.

Blick auf Trins vom Adlerblick aus - Sommer im Wipptal in Tirol
Foto: TVB Wipptal

Adlerblick - Der beste Blick auf Trins

Wie der König der Lüfte, der Adler das atemberaubende Panorama der Gschnitzer Bergkulisse sowie den Blick auf Trins genießen!

Oberhalb von Trins gibt es einen der schönsten Aussichtspunkte im Wipptal, den Adlerblick. Er ist ein beliebtes Ausflugsziel und kann mit einer gemütlichen Wanderung verbunden werden:

In rund 40 Minuten wandert man vom Parkplatz oberhalb von Trins dem Steig Nr. 30 folgend Richtung Blaser. Nach ca. 20 Min. Gehzeit erreicht man auf einer Waldlichtung einen Brunnen, links führt der Weg weiter Richtung Blaser, rechts geht´s zum Adlerblick.

Mühlvorführung mit dem wasserbetriebenen Mühlstein

Der Müller zeigt Ihnen das Kornmahlen bei der Obernberger Getreidemühle, wie es bereits vor langer Zeit im Obernbergertal zur Tradition gehörte. Juni bis September jeden Donnerstag jeweils von 17.00 bis 18.00 Uhr. Eintritt frei! Keine Voranmeldung! Gruppentermine auf Anfrage! Auf Ihren Besuch freut sich Euer Müller und der Tourismusverband Wipptal Infos auf www.obernberg-tirol.at

Das Wipptal ist Partner bei BEST of WANDERN!

Bestandteil dieser Mitgliedschaft ist ein Testcenter, wo Markenprodukte gegen eine Kaution beliebig auf Ihren Wander- und Bergtouren in der Ferienregion Wipptal getestet werden können. Speziell für den Sommer umfasst das Test-Equipment z.B. Bergschuhe Damen & Herren der Marke Scarpa - Wanderjacken Damen & Herren der Marke Bergans - Rucksäcke der Marke Vaude - Wanderstöcke (auch zum Schneeschuhwandern) der Marke Black Diamond - GPS-Geräte der Marke Lowrance...

Eroberung schnee- und eisbedeckter Gipfel

Panorama Muttenjoch und Seegrube im Sommer
TVB Wipptal

Bergtouren im Wipptal:

Bergsteigern bietet das Tiroler Wipptal echte Herausforderungen! Von der Eroberung schnee- und eisbedeckter Gipfel bis zur Mehrtageswanderung in schwindelerregenden Höhen! Auch mehrtägiges Hüttenwandern abseits bekannter Pfade ist im Wipptal an der Tagesordnung.

  • So bietet die Gschnitzer Hüttenrundtour eine 4-tägige, gepäckfreie Bergsteigerroute, bei der man mit alpiner Erfahrung drei Hütten in vier Tagen entdecken kann.
  • Bei der Bergtour auf den Muttenkopf gelangt man über Serpentinen zum Gipfelkreuz Muttenjoch und zu den höchsten Weideflächen Tirols auf über 2.600 Meter Seehöhe. Dabei überwindet man bei einer Tourlänge von 7 Kilometern stolze 1.200 Meter Höhendifferenz.
  • Auch die Bergtour auf den Blaser kann sich sehen lassen! Nach dem zweistündigen Aufstieg zum Gipfelkreuz und der Überwindung von 1.027 Höhenmetern werden Bergsteiger mit einem unvergesslichen Blick auf den blumenreichsten Berg Tirols belohnt.

Geograpisches...

Das Wipptal mit den Orten Matrei-Mühlbachl-Pfons, Navis, Steinach am Brenner, Trins, Gschnitz, St. Jodok-Schmirn-Vals, Gries und Obernberg verläuft von Innsbruck entlang der Sill Richtung Süden. Das Wipptal war seit jeher ein wichtiger Alpenverkehrsweg auf dem Weg nach Südtirol und weiter nach Oberitalien. Bekannt ist das Wipptal auch durch die Brennerautobahn mit ihrem Wahrzeichen, der 190 Meter hohen Europabrücke, der höchsten Balkenbrücke Europas. Die landschaftliche Schönheit und die kulturelle Bedeutung als alter Handelsweg machen das Wipptal zu einem interessanten und erlebnisreichen Urlaubsziel.