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Ausflugsziele im Thermen- und Vulkanland Steiermark

Das "größte Feuerwehrauto" der Welt - FF Bairisch Kölldorf

Das "größte Feuerwehrauto" der Welt - Sehenswürdigkeit im Steirischen Thermenland / Steiermark

Bairisch Kölldorf, ein Ortsteil von Bad Gleichenberg im Steirischen Thermenland beherbergt das "größte Feuerwehrauto" der Welt!

Große und kleine Besucher staunen über das überdimensionale Feuerwehrauto in dem gleich 3 echte Löschfahrzeuge Platz haben!

Die FF Bairisch Kölldorf hat damit nicht nur ein "Riesen-Feuerwehrauto", sondern auch eines der originellsten Feuerwehrhäuser zu bieten.
Laut "Typenschild" hat das Bauwerk:

  • eine Länge von 25,4 m
  • eine Breite von 6,7 m
  • eine Höhe von 6,3 m (mit Turm 14,8 m)
  • eine Eigenmasse von 520.000 kg
  • eine Nutzlast von 72.000 kg und Achslasten von 215.000 kg und 377.000 kg.

Mit dem Bau des etwas anderen Rüsthauses wurde im Dezember 2000 begonnen. Am 26. Mai 2002 fand die feierliche Einweihung des "größten Feuerwehrautos" der Welt statt. Es handelt sich um einen normalen Ziegel-Betonbau, lediglich die Außengestaltung hat die Form einen Rüstlöschfahrzeuges. Das Haus bietet neben den 3 Garagenplätzen auch genügend Stauraum für Gerätschaften.

Sämtliche Spielereien am Haus, wie Blinker, Blaulichter, Scheibenwischer, Scheinwerfer u.s.w. funktionieren tatsächlich. Auch die Reifen sind original und stammen vom steirischen Erzberg. Der über 3 m große Feuerwehrmann auf der Leiter fährt im Sommer täglich um 11.45 Uhr in die Höhe und spritzt über das Dach.

Führungen sind auf Anfrage möglich!

Das "größte Feuerwehrauto" der Welt | Freiwillige Feuerwehr Bairisch Kölldorf | Bairisch Kölldorf 12 | A-8344 Bairisch Kölldorf/Bad Gleichenberg | Mobil: +43 (0) 664 2250556 | Jetzt Anfragen | FF Bairisch Kölldorf

Wallfahrtskirche Klein-Mariazell

Wallfahrtskirche Klein-Mariazell in Eichkögl - Ausflugsziel im Steirischen Thermenland / Urlaub in der Steiermark

Herzlich willkommen in der Gemeinde Eichkögl mit ihrer Wallfahrtskirche Klein-Mariazell!

Die Wallfahrtskirche Klein-Mariazell, malerisch auf einer Anhöhe zwischen Raab- und Rittscheintal gelegen, ist ein beliebtes Ausflugs- und Wallfahrtsziel. Sie ist mit Mariazell durch einen eigenen Pilgerweg verbunden.

Die Pfarr- und Wallfahrtskirche von Eichkögl wurde in den Jahren 1883 bis 1890 als neubarocker Bau errichtet. Der Gnadenaltar aus dem Jahr 1853 ist dem aus Mariazell nachempfunden. Die Kirche besitzt auch eine kleine Schatzkammer mit Ausstellungsstücken über die Geschichte des Wallfahrtsortes.

Das dreijochige Langhaus mit geradem Chorabschluss ist mit Wandpilastern gegliedert und von einem Kreuzgratgewölbe überdacht. Am Chorschluss befindet sich eine Sakristei mit Emporen. Neben der Einrichtung aus der Erbauungszeit finden sich ältere Teile aus dem 18. Jh. Die Hauptfassade wird von einem vorgezogenen quadratischen Turm beherrscht, der mit einem gebrochenem Glockenhelm abgeschlossen ist. Auf beiden Seiten wird der Turm von Kapellen mit Volutengiebel flankiert. Die Kirche bietet ca. 1000 Personen Platz.

Gottesdienste:

  • an Sonn- und Feiertagen 9.00 Uhr Hl. Messe
  • Pilgermesse an Sonn- und Feiertagen vom Sonntag nach Ostern bis Allerheiligen 11.00 Uhr Hl. Messe
  • Donnerstag 19.00 Uhr Hl. Messe
  • jeden 1. Freitag im Monat 18.30 Uhr Kindermesse

Die Geschichte des Wallfahrtsortes Klein-Mariazell - Mariä Heimsuchung nahm im Jahre 1828 ihren Anfang, als die Eichköglerin Theresia Payer - zu dieser Zeit noch ein Kind - eine Birke pflanzte und daran ein Bild der Gnadenmutter anbrachte, das sie von einer Wallfahrt mit nach Hause genommen hatte. Nach einer wundersamen Genesung ihres Ehemannes im Jahr 1852 errichtete das Paar anstelle des einfachen Bildstockes bei der "Frauenbirke" eine Kapelle. Schon bald wurde "Klein-Mariazell" von Muttergottes-Verehrern aus nah und fern aufgesucht...

Auf dem Besinnungsweg Eichkögl (3 km) mit religiösen Bauten und Holzskulpturen können Sie zwischen Eichkögl und Erbersdorf der Geschichte des Wallfahrtsortes nachgehen.

Die Gemeinde Eichkögl liegt im Hügelland des Raabtales. Markierte Wander- und Spazierwege laden zur Erkundung der sanften Schönheit der Landschaft ein. Ob Kernöltour, Hexentour oder Radtourvital - die Region bietet jedem Radfahrertyp ein optimales Angebot. Ein "Wallfahrer-Tipp" ist die 2-Tagestour am Pilger-Radweg von Kleinmariazell nach Mariazell, die von Eichkögl über den R 11 Raabtalradweg, R 49 Mostwärtsradweg, R 2 Murradweg bis nach Pernegg führt. Sportliche wählen die Variante über Teichalm, Hochlantsch nach Pernegg, von wo man über Aflenz und weiter über den Seeberg bis nach Mariazell radelt.

Wallfahrtskirche Klein-Mariazell | Gemeinde Eichkögl | Eichkögl 30 | A-8322 Eichkögl | Tel.: +43 (0) 3115 2590 | Jetzt Anfragen | www.eichkoegl.gv.at

Geo Trail Kapfenstein

Geo-Trail Kapfenstein - Ausflugsziel in Bad Gleichenberg in der Region Steirisches Thermenland

Wandern entlang des Vulkans...

Ein Wanderweg ganz im Zeichen der Erdgeschichte. Der Geo-Trail Kapfenstein führt Sie über den Vulkankegel von Kapfenstein. Sehen Sie die Schichten des Vulkans von Kapfenstein, die Zeugen einer feurigen Vergangenheit.

Der Geo-Trail führt Sie ausgehend vom Gasthof Kapfensteiner Hof als Themenweg durch den Krater des Kapfensteiner Vulkans und zeigt Ihnen an 11 Stationen eines der bewegtesten Kapitel Erdgeschichte.

Werfen Sie durch drei besondere Fernrohre einen Blick in die Vergangenheit, entdecken Sie vulkanische Felsformationen, eine romantische Kapelle im Weingarten und wunderbare Ausblicke in alle Richtungen. Schmale Waldpfade durch teils sehr steiles Gelände machen diese Wanderung zu einem Naturerlebnis.

Tourdaten: Länge & Dauer 1,9 km / 45 Minuten Gehzeit ohne Pausen.

Geo-Info Kapfenstein im Gemeindeamt - Gesteine aus 16 Millionen Jahren:

Geo-Info Kapfenstein ist ein Museum für die Darstellung der erdgeschichtlichen Entwicklung in und um Kapfenstein, sowie des Steirischen Vulkanlandes. Basierend auf der regional-geologischen Sammlung von Prof. Dr. Arthur Winkler-Hermaden gibt Geo-Info Kapfenstein Einblick in die landschaftlichen Veränderungen einer dynamischen Region mit viel (Erd-)Geschichte.

So sind zum Beispiel Mineralgeschoße aus dem Erdmantel, sogenannte Olivinbomben, zu bestaunen, die vor rund 2 Millionen Jahren mit aufsteigendem Magma aus rund 60 km Tiefe an die Erdoberfläche kamen und bei explosiven Vulkanausbrüchen durch die Luft geschleudert wurden. Olivin, ein hellgrünes Mineral, ist ein Markenzeichen des Kapfensteiner Vulkans und namensgebend für einen Rotwein, der auf dem fruchtbaren Boden besonders gedeiht.

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 8.00-12.00 Uhr, Donnerstag 13.00-17.00 Uhr und gegen Vereinbarung

Geo Trail Kapfenstein | Tourismusverband Region Bad Gleichenberg | Obere Brunnenstraße 1 | A-8344 Bad Gleichenberg | Tel.: +43 (0) 3159 2203 | Fax: +43 (0) 3159 2203-3 | Jetzt Anfragen | www.bad-gleichenberg.at

Fischbachteich Burgau

Fischbachteich Burgau - Naturschutzgebiet / Ausflugsziel im Steirischen Thermenland

Am Rande ausgedehnter Wälder, fern von allen lärmenden Verkehrswegen, ist der schmucke Markt Burgau im Lafnitztal ein Paradies der Ruhe und Erholung...

Naturschutzgebiet Fischbachteich - Ein großes zusammenhängendes Waldgebiet zwischen Burgau und Blumau in der Steiermark wird durch den Fischbach durchflossen. Der Bach entwässert in Richtung Lafnitz und wurde mehrmals künstlich aufgestaut. Im südlichen Teil, mitten im Galgenwald liegt einsam der Fischbachteich.

Wer bis hierher kommt und etwas Glück hat, kann sich an diesem idyllischen Platz ganz auf die Geräusche, Gerüche und optischen Reize der oststeirischen Natur konzentrieren. Bemerkenswert ist die naturnahe Sumpfzone im Zufluss des Teiches, ein durch Schwarzerlen dominierter Bruchwald. Hier lebt die Sumpfschrecke, eine österreichweit gefährdete Heuschreckenart.

Am Teich selbst wimmelt es von Libellen, Wasserläufern und anderem Getier. Bizarr sind die hartschaligen Früchte der Wassernuss, einer seltenen Wasserpflanze. Sie haben 2 oder 4 spitze Dornen. Verhält man sich entsprechend ruhig, kann man hier auf verschiedenste Vogelarten treffen wie etwa Reiherenten, Zwergtaucher oder den Schwarzstorch.

Naturbeobachtungen sind bequem von der - einen großen Teil des Teiches umgebenden - Forststraße aus möglich. Erwandern kann man sich die idyllische Naturlandschaft auf dem beschilderten "Fischbachteich Weg" (Länge: 5,7 oder 8 km). Ausgangspunkt ist der Johannesplatz. Vorbei an der Alten Schmiede geht`s zur "Mühlhauser Kapelle" und zum "Müllner Kreuz" und weiter in den "Galgenwald", einer alten Richtstätte. Links zweigt beim "Lamminger-Marterl" der Weg zum Fischbachteich ab: Bitte beachten Sie, daß das Naturschutzgebiet nur von Fußgängern betreten werden darf! Am Ende des Teiches wählen Sie entweder die abgekürzte Tour um den Fischbachteich oder wandern links bis zur Fürstenfelder Straße und weiter zur "Weinseißmühle", wo ein Buschenschank einlädt.

Entspannen, erholen, frische Luft und Energie tanken in Burgau - gibt´s was Schöneres? Das überaus milde Klima sowie die herrlichen Spazier- und Radwanderwege in den ausgedehnten Wäldern und den unberührten Lafnitzauen sind ein besonderes lohnendes Ziel für Gäste, die den Herbst und den Frühling für den Urlaub vorziehen. 260 km Radwege, mitten durch das oststeirische und südburgenländische Hügelland, stehen Genußradlern zur Verfügung.

Schloß Burgau, Mitglied der Schlösserstraße ist das Wahrzeichen von Burgau und ein Anziehungspunkt für Kulturinteressierte. Das Angebot an Natur und Natürlichem rund um Burgau ist reich, ob beim Angeln im Einklang mit der Natur sein oder die Stille und Schönheit an der Lafnitz oder am Ziegelteich zu genießen, Badespaß im Naturteich, Golf, Tennis... entdecken Sie Burgau und das herrliche oststeirische Hügelland.

Fischbachteich Burgau | Marktgemeinde und Tourismusverband Burgau | Schlossweg 1 | A-8291 Burgau | Tel.: +43 (0) 3383 2325 | Jetzt Anfragen | www.burgau.info

Dr. Willi Nordberg Museum im GerberHaus

Dr. Willi Nordberg Museum im GerberHaus in Fehring im Steirischen Thermenland

Das GerberHaus in der Stadtgemeinde Fehring im Steirischen Vulkanland beherbergt die Dauerausstellung "NORDBERG - Der Weg in den Weltraum":

Der 1930 in Fehring geborene Physiker Dr. Willi Nordberg gilt als der Vater des Wettersatelliten, den er als Mitarbeiter der US-Armee und NASA federführend entwickelt hatte. "Tiros 1" hatte am 1. April 1960 die ersten Aufnahmen der Erde aus der Sicht eines Wettersatelliten übertragen.

Das GerberHaus in der Südoststeiermark ist ein Zentrum für zeitgenössische Kunst, Musik und Literatur. Der Verein "Kultur GerberHaus" bietet ein qualitätsvolles und breites Kulturangebot, das mit ausgezeichneten Referenzen aufwarten kann. Die preisgekrönte Sanierung des Gebäudes ist bezeichnend dafür, dass hier mit viel Engagement ans Werk gegangen wurde.

Dauerausstellung NORDBERG "Der Weg in den Weltraum" über den steirischen Physiker Dr. Willhelm Nordberg (* 31.3.1930 in Fehring, † 3.10.1976 in Greenbelt, Maryland), Wissenschaftliche Ausarbeitung: Mag. Dr. Walter Iber, Ludwig Boltzmann Institut Graz

Öffnungszeiten: MO 15.00 - 18.00 Uhr | DI 16.00 - 17.00 Uhr | MI 09.00 - 11.00 Uhr | FR 16.00 - 19.00 Uhr | SA 09.00 - 10.00 Uhr. In den Sommerferien: MO 17.00 - 19.00 Uhr | DI 18.00 - 19.00 Uhr | MI 09.00 - 11.00 Uhr | FR 17.00 - 19.00 Uhr | SA 09.00 - 10.00 Uhr. Eintritt frei!

Die Stadtgemeinde Fehring befindet sich ca. 60 km von Graz entfernt (A2/B68), im Zentrum des Steirischen Thermen- und Vulkanlandes in der Südoststeiermark. Erreichbar ist Fehring auch bequem per Zug mit der S3.

Dr. Willi Nordberg Museum im GerberHaus | Verein Kultur GerberHaus, Obmann Dr. Karl Hermann | Grazerstraße 1 | A-8350 Fehring | Tel.: +43 (0) 3155 2303 | Fax: +43 (0) 3155 2303-200 | Jetzt Anfragen | www.fehring.at/gerberhaus

Winzerhaus Sandstöckl

Winzerhaus Sandstöckl in Ebersdorf / Gnas im Steirischen Thermenland

350-jähriges Weingartenhaus,
architektonisches Kleinod in der Südoststeiermark

Wir laden Sie ein zu einer gemütlichen Rast beim wieder aufgebauten Winzerhaus Sandstöckl und dem anliegenden Bienenlehrpfad entlang des Kaskögerlweges in Ebersdorf!
Das Winzerhaus kann auch für kleine Feierlichkeiten genutzt werden und ist ganzjährig als Raststation mit Getränken zur Selbstbedienung geöffnet. Führungen und Feiern sind nach Vereinbarung gerne möglich!

⇒ Die Arbeit im Weinberg wurde früher vom "Weinzirl", einem Weinbergfacharbeiter gemacht. Der Weinzirl wohnte meist direkt im Weinberg, im so genannten "Weinzirlhaus". Im Gemeindegebiet von Poppendorf, im Südosten der Steiermark, stand bis Sommer 2010 ein solches Weinzirlhaus, seine volksmündliche Bezeichnung "Sandstöckl" erhielt es nach seinem letzten Besitzer, der Familie Sand.

Das "Sandstöckl" - es stammt aus dem 17. Jh. (ca. 1667) - war das letzte authentische Haus seiner Art in der Südoststeiermark.

Das baufällige, aber architektonisch und volkskundlich einmalige Gebäude wurde von Studierenden der Technischen Universität Graz und des Instituts für Paläontologie der Universität Wien vermessen und dokumentiert. Anschließend wurde es von Mitarbeitern des Freilichtmuseums Stübing abgetragen und zwischengelagert. Schließlich wurde es in der Nähe seines ursprünglichen Standorts, in Ebersdorf originalgetreu wieder errichtet und zusammen mit dem Bienenlehrpfad des Bienenzuchtvereins Region Gnas eröffnet.

Heute blickt es von einer Anhöhe wieder weit in das Land. Umgeben von einem Bienen-Schaugarten, an einem der schönsten Wanderwege des Steirischen Vulkanlandes wird es nun wieder genutzt und kann als touristische Attraktion weiterleben...

Winzerhaus Sandstöckl | Ing. Josef Niederl | Ebersdorf 35 | A-8342 Gnas | Mobil: +43 (0) 664 2264384 | Jetzt Anfragen | www.gnas.gv.at | www.tourismus.gnas.gv.at
Fotocredit © ArGe Sandstoeckl