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Urlaub im Hartbergerland

Logo Hartbergerland - Oststeiermark

Wir heißen Sie ganz herzlich willkommen und laden Sie ein, zum genussvollen Verweilen inmitten des oststeirischen Hügellandes. Unsere Gastgeber sind besonders um Sie bemüht und zeigen Ihnen mit viel Herzlichkeit die vielseitigen Möglichkeiten zwischen bunten Obst- und Weingärten, sanften Hügeln und verträumten Wäldern, saftigen Wiesen und heilsamer Natur.

Das Hartbergerland besteht aus 6 Gemeinden und erstreckt sich vom südwestlichen Kaindorf über das östliche St. Johann in der Haide bis zu den nordöstlichen Regionen Greinbach, Grafendorf sowie Rohrbach bei Lafnitz und umschließt die historische Stadt Hartberg. Entdecken Sie das Hartbergerland und die regionalen Pioniere, die dieses Land zu einem ganz besonderen Ort machen. Sammeln Sie neue Sinneseindrücke und geben Sie Ihrer Seele Flügel, spüren Sie Ihre Wurzeln und besinnen Sie sich auf das Wesentliche, fühlen Sie sich selbst und atmen Sie tief durch - die Reise kann beginnen!

Die wunderschöne Landschaft des Hartbergerlandes in der Steiermark
©Tourismusregionalverband Oststeiermark

Die bewegte Geschichte des Hartbergerlandes

Die Bezirksstadt Hartberg zählt nach Graz, Radkersburg und Murau zu den besterhaltenen Altstädten der Steiermark und blickt auf eine sehr bewegte Geschichte zurück. Schon in der Jungsteinzeit bestand am nahen Ringkogel eine erste Siedlung, der in den folgenden Kulturepochen weitere folgten. Auf einem archäologischen Rundweg um den Ringkogel kann man den Ringwall erfoschen, der den Kelten zum Schutz vor feindlichen Einfällen diente und dem Berg seinen Namen gab.

Gegründet wurde Hartberg vom Markgrafen Leopold I. von Steyr bald nach 1122 als erste Traungauer-Pfalz auf steirischem Boden. Diese bestand zunächst lediglich aus einer Burg, der Johannes-Kapelle, einem Meierhof und einer Mühle. Südöstlich erstreckte sich der 1128 erstmals urkundlich erwähnte Markt, mit der dem heiligen Martin geweihten Kirche. Hartberg wurde durch seine politische Stellung Zentralort des Landes - erst später übernahm Graz diese Funktion.

Hartberg - das Zentrum der Oststeiermark

Die Stadt Hartberg ist bekannt für ihre historischen Bauwerke
©Bernhard Bergmann

Die Bezirkshauptstadt von Hartberg-Fürstenfeld ist bereits seit 2009 als eine von drei Städten in Österreich mit dem internationalen Città-Slow-Siegel ausgezeichnet - eine Auszeichnung für Städte, die ihr Augenmerk u.a. auf Tradition, regionale Produkte, nachhaltige Technologie und Gastfreundschaft legen. Hartberg liegt eingebettet am Fuße des Ringkogels, der ideal für Wanderungen und Radtouren ist. Auch das Hartberger "Gmoos", ein UNESCO-geschütztes Flachmoor am Stadtrand, das Heimat für eine teils seltene Pflanzen- und Tierwelt ist, bietet unzählige Möglichkeiten für Erholung und Sport.

Die Stadtgemeinde Hartberg ist Co2 neutral und wurde mit dem ÖGUT-Umweltpreis ausgezeichnet. Ökologie und umweltgerechter Weitblick lassen diese Stadt zu einem grünen Eldorado werden, wo das Leben, die Wirtschaft und die Ökologie in Einklang sind. Hartberg hat auch die höchste Dichte an E-Ladestationen österreichweit!

Genuss und SINNvolle Momente kommen in der "Stadt der Sinne" aber auch nicht zu kurz, denn wo sich einst im Mittelalter der Adel der steirischen Mark versammelte, glänzt Hartberg heute als gourmetgerechte, freundlich gemilderte Kultur- und Einkaufsstadt für Schwärmer, Träumer und Genießer. Genüsslich flanieren in der Füßgängerzone und sich in den kleinen, feinen Geschäften liebevoll beraten lassen, gehört genauso dazu, wie das moderne Einkaufsfeeling in den Einkaufszentren. Ein modernes Angebot an Waren und Dienstleistungen, sowohl in der historischen Innenstadt als auch im weiteren Bereich von Hartberg, garantieren ein perfektes Einkaufserlebnis.

Bereits seit über 30 Jahren besteht der Bauernmarkt vor dem Kloster. Jeden Dienstag und Freitag von 12.00 - 18.00 Uhr gibt es die Möglichkeit, sich mit den Lebensmitteln direkt von den Produzenten einzudecken. Auch beim Altstadtmarkt, der immer samstags von 08.30 - 12.00 Uhr am Hauptplatz stattfindet, gibt es ein herzhaftes Angebot an Köstlichkeiten.

Ausflugsziele & Sehenswertes in Hartberg

Der romanische Karner:

Das Beinhaus aus der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts zählt zu den Schmuckstücken Hartbergs. Der romanische Bau beherbergt wertvolle Wandfresken und ist ein wichtiger Teil der Geschichte Hartbergs.

Hartberger Gmoos:

Das UNESCO geschützte Flachmoor am Stadtrand von Hartberg ist Heimat für eine teils seltene Pflanzen- und Tierwelt. Das Naherholungsgebiet ist ideal für Spaziergänge oder Radtouren.

Stadtmuseum Hartberg:

Ein modernes Museum in einem alten Haus. Das Steinpeißhaus beheimatet Ausstellungsstücke aus der Jungsteinzeit bis hin zum 20. Jahrhundert und vermittelt einen Überblick von der Geschichte Hartbergs. Der moderne Anbau bietet ein tolles Ambiente für verschiedene Ausstellungen und ist auch Schauplatz für den alljährlichen Kunst- und Handwerksmarkt zu Weihnachten. Historisch Interessierte können hier Stadt- und Museumsführungen buchen.

HERZ - das Hartberger Erholungs- und Freizeitzentrum:

Das HERZ bietet neben dem Hallen- und Freibad ein großzügiges Angebot für Fitness & Gesundheit. Sauna, Massagen, Trainingsprogramme...alles was Ihr Herz begehrt! Sie werden sich wie neu fühlen!

Die Ringwarte - das Hartberger Wahrzeichen:

Dieser Aussichtsturm mit 30 Metern Höhe und 99 Stufen bietet einen phantastischen Panoramablick über das oststeirische Hügelland. Erbaut wurde die Ringwarte im Jahr 1906 unter dem Hartberger Bürgermeister Raimund Obendrauf. Auch ein archäologischer Rundweg kann am Ringkogel besichtigt werden. Die Hüttenwirtin Sonja Derigo versorgt Sie mit Speis und Trank und kümmert sich um Ihr leibliches Wohl. Die Ringwarte ist GenussCard-Partner!

Ökopark Erlebnisreich Hartberg:

3D-Kino, verschiedene Ausstellungen und eine Sternwarte machen den Ökopark zum Erlebnis für die ganze Familie. Der ideale Ort um spielend zu lernen und die Geheimnisse von Natur und Wissenschaft zu erkunden.

bellabayer - das Gartenatelier:

Vor 100 Jahren eingepflanzt, gewachsen, verwildert und wieder wach geküsst. Das ist der Schaugarten bellabayer am Fuße des Ringkogels: Ein Sinnbild des Lebens. Das Fachwissen von DI Isabell Bayer-Lueger als Gartenarchitektin und die Pflanzenleidenschaft ihres Mannes haben dieses Paradies zum Blühen gebracht. Sie sammeln Magnolien, Funkien, Taglilien und Kunst im Garten.

Da beginnt der Kleinste groß zu staunen, hier findet jeder Gartenfan ein Stückchen Paradies im Hier und Jetzt. Beim Lotusteich und Tulpenbaum die Seele baumeln lassen, wer will das nicht? Im schönsten Schaugarten der Steiermark trifft üppige Pflanzenvielfalt auf sinnliche Kunst.

Historische Getreidemühle Posch:

Nach handwerklicher Tradition produziert die Familie Posch bereits in dritter Generation ihre hochwertigen Getreideprodukte. Die beinahe 500 Jahre alte Mühle ist kein Museum, sondern nach wie vor ein Produktionsbetrieb, in dem täglich gemahlen, gesiebt, weiter verarbeitet und verkauft wird. Im Mühlenladen kann man sich ganzjährig mit feinen Produkten aus regionalem und biologischem Anbau eindecken.

Aus gutem Grund wurde die Posch Mühle auch im Slow Food Styria-Guide 2014 empfohlen! Wie sieht die Arbeit eines Müllers eigentlich aus? Ein Blick hinter die Kulissen bei einer Tour durch die Mühle verrät es Ihnen! Führungen: Jeden Dienstag und Freitag um 10.00 Uhr, von Mai - September. Die Posch Mühle ist ebenfalls GenussCard-Partner!

Erholung und Entspannung in Kaindorf

Der Blick auf den Ort Kaindorf von Pirchegg
©Marktgemeinde Kaindorf | David Teubl

Der Erholungsort Kaindorf zeichnet sich durch verschiedene kulinarische Betriebe aus und zeigt mit viel Herzlichkeit die vielschichtigen Möglichkeiten zwischen den sanften Hügeln und verträumten Wäldern. Durch die schön markierten Wander- und Radwege kann Kaindorf gut zu Fuß oder mit dem Rad entdeckt werden. Die Gemeinde ist auch ökologisch besonders engagiert und darum bemüht, in diesem Bereich zur Modellregion zu werden, die eine ökologische Kreislaufwirtschaft betreibt und sich weitgehend mit erneuerbarer Energie versogt.

Die drei Gemeinden Ebersdorf, Hartl und Kaindorf haben sich zur Ökoregion Kaindorf zusammengeschlossen und wollen in den nächsten Jahren ihren CO2-Ausstoß dramatisch reduzieren. Dieses Projekt ist nicht das Projekt einzelner Personen, sondern das Projekt einer ganzen Region. Die Kraft liegt in der Bündelung vieler Gedanken und Fähigkeiten.

Sport & Fitness in Kaindorf

Wandern:

Wer seinem Körper etwas Gutes tun möchte, der kann aus einem reichhaltigen Angebot an gut markierten Wanderwegen schöpfen. Kartwaldweg, Panoramaweg, Safental-Weg, Bienenweg, Hoamatweg Hofkirchen, Rundwanderweg Dienersdorf oder auch die Themenwanderwege Marterlweg, Kapellenweg und Sagenweg sind nur einige der schönen Wanderrouten, die sich durch die Gemeinde Kaindorf ziehen. Auf diesen Pfaden finden Sie Natur und Erholung, Gelassenheit und Ruhe sowie frische Luft und Bewegung.

Reiten:

Der Reitstall Rath wurde 1982 in der Marktgemeinde Kaindorf bei Hartberg, inmitten der schönen Oststeiermark erbaut. Im Laufe der Jahre hat sich der Reitstall zu einer schönen, gepflegten Reitanlage entwickelt. Mit der Reithalle, dem großen Außenreitplatz, den vergrößerten Boxen, den Koppeln und dem gemütlichen Aufenthaltsraum bietet er in familierem Ambiente alles was das Pferde- und Reiterherz begehrt.

Schwimmen und erfrischen:

Das Freibad in Kaindorf besteht bereits seit dem Jahr 1959. Nach einigen Um- und Neubauten präsentiert sich das Bad mit solarbeheiztem Becken und Kinderbad. Hervorragende Wassergüte und optimierte Reinigung sorgen für ein wunderbares Badevergnügen im Sommer.

Ausflugsziele & Sehenswertes in Kaindorf
Die Pfarrkirche St. Stefan in Kaindorf im Frühlingserwachen
©TV ApfelLand-Stubenbergsee | Bernhard Bergmann

Ölmühle Höfler:

Hier dreht sich alles um den bescheidenen Kürbiskern mit seinen wertvollen Inhaltsstoffen. Hier kann man nicht nur die Gewinnung des "Echt steirischen Kürbiskernöls" verfolgen und das frisch gepresste Öl verkosten, hier gibt es auch innovative Kürbiskernprodukte, die mit viel Liebe hergestellt werden. Im hauseigenen "Heimatgenuss-Laden" findet man auch andere kulinarische Spezialitäten aus der Region. Natürlich können Sie hier auch eine Führung durch die Ölmühle genießen.

Bienenlehrpfad und Imkerei Kern:

Seit mehr als 30 Jahren beschäftigt sich Alfred Kern mit der Imkerei und hat schon viele Auszeichnungen für seine Honigsorten erhalten. Der begeisterte Imker züchtet Bienenvölker zur Bestäubung der Kultur- und Wildpflanzen sowie zur Honiggewinnung. Langjährige Erfahrung, Wabenhygiene und sorgfältige Verarbeitung sind die Zutaten für seinen Erfolg. Alfred Kern gibt gerne Führungen für Interessierte, die mehr über die Honigerzeugung und die wertvollen Bienenvölker wissen möchte.

Loidl Biobauernhof:

Seit 1984 ist der Betrieb Loidl eine anerkannte Biolandwirtschaft. Er ist Mitglied im ERNTE-Verband aus Überzeugung. Auf den Feldern gedeihen Getreidesorten wie Roggen, Weizen und Dinkel sowie Ölkürbis und Gründüngung. Im Obstgarten wachsen verschiedenste Sorten Äpfel, Birnen, Pfirsiche und Brombeeren.

Weiters im Sortiment gibt es auch verschiedene Mehle, Grieß, Flocken und Müsli. Die Früchte werden zu herrlichen Fruchtsäften und Nektar verarbeitet. Diese werden immer wieder bei Verkostungen ausgezeichnet. Sie können die Produkte ab Hof direkt vom Produzenten kaufen.

Der Malort Kaindorf:

Die Spur führt von Paris nach Kaindorf und entdeckt hat sie als erster Arno Stern. Geboren 1924 in Kassel, führte ihn sein Weg über viele Etappen nach Frankreich, wo er in Paris 1952 den ersten MALORT gründete. Viele werden den Begriff im Zusammenhang mit dem Film "Alphabet" des österreichischen Regisseurs Erwin Wagenhofer bereits wahrgenommen haben, doch was ist ein MALORT? Am treffendsten beschreibt das vielleicht der französische Begriff Closlieu (geschlossener Raum): Ein geschützter Ort, ausgekleidet mit braunem Papier, ohne Fenster und ohne Tische, nur mit einem bunten Palettentisch als zentralem Element. Hier können Kinder wie auch Erwachsene ohne Zwänge und Vorgaben malen, ohne Erwartungen. Die angefertigten Bilder sind nicht dazu da, mitgenommen und hergezeigt oder aufgehängt zu werden, sie bleiben dort.

Pfarrkirche St. Jakob:

Es ist nicht genau bekannt wann die mittelalterliche Pfarrkirche erbaut wurde. 1704 verursachten einfallende Kuruzzen erhebliche Schäden und eine Sanierung wurde erforderlich. Schon im Jahre 1711 begann man mit den Vorbereitungen zum Turmbau, der auf den alten Fundamenten wieder errichtet werden sollte. 1715 führte Remigius Horner, Bau- und Tischlermeister von Pöllau, den Turmbau in einem Jahr aus.

Im Jahre 1716 begann man mit dem Abtragen der alten Kirche und fand beim Aufreißen des Pflasters einen Münzschatz, der sich als willkommene Zugabe zum Kirchenbauvermögen erwies. 1722 wurde dann der Außenputz abgeschlossen. Die letzte große Umgestaltung der Pfarrkirche erfolgte 1964 im Sinne des II. Vatikanischen Konzils. Der barocke Hochaltar wurde abgetragen und es entstand ein Volksaltar.

Kirche St. Stefan:

Die gotische Kirche Sankt Stefan wurde im 15. Jahrhundert erbaut und immer wieder erweitert, wobei der gotische Stil erhalten geblieben ist. In den Außenmauern aus Bruchsteinmauerwerk sind die alten Gerüstlöcher noch erkennbar. Im Chorbereich und den Seitenaltären befinden sich Wandmalereien aus der Mitte des 16. Jahrhunderts.

Das heutige Kirchenpflaster stammt aus dem 18. Jahrhundert. Die Sakristei wurde Ende des 18. Jahrhunderts erbaut. Im Turm befinden sich zwei Glocken: Eine aus dem 16. Jahrhundert, die andere aus dem Jahr 1925, da ihre Vorgängerin im Ersten Weltkrieg eingeschmolzen worden ist.

Greinbach - wunderbarer Weitblick & lauschige Plätze

Greinberg in der Region Hartbergerland in der Oststeiermark
©Oststeiermark Tourismus | Bernhard Bergmann

Am Osthang des Masenbergs gelegen, erstreckt sich das Gemeindegebiet mit einem wunderbaren Weitblick von den grünen Hügeln der Oststeiermark bis zur Hartberger Safen. Am Stammtisch beim Dorfwirt oder in den lauschigen Gärten der Buschenschenken sind die Gäste des Hartbergerlandes herzlich willkommen. Bei einem Ausflug zu den zahlreichen Buschenschenken in unserer Region dürfen sich Gäste bei einem Glas Wein über die Gemütlichkeit in einer abwechslungsreichen und poetischen Landschaft zwischen den Hügeln freuen.

Ausflugsziele & Sehenswertes in Greinbach

Weinbau Pack:

"TRADITION - EMOTION - INNOVATION": Dieser Leitsatz zieht sich durch alle Bereiche des Betriebes angefangen vom Weingarten über den Buschenschank bis hin zu der Kellerarbeit. Schon vor über 200 Jahren wurden in Penzendorf am Fuße des Ringkogels Reben ausgepflanzt und Wein in urigen Holzfässern gekeltert. Die Hauptsorten vom Weinbau Pack sind der Welschriesling, Weißburgunder und Zweigelt.

Die klassischen Weine werden im Edelstahltank ausgebaut. Chardonnay und ein Teil des Zweigelts werden kurz ins kleine Barrique gegeben. Lassen Sie sich rundum kulinarisch verwöhnen von der Familie Pack! Sei es beim Buschenschank oder bei einer Weinverkostung.

A-Ware - Naturally Powerful:

Das Unternehmen hat es sich zum Ziel gemacht, die robuste und widerstandsfähige Hanf-Pflanze als Nahrungsmittel zu nutzen. Durch spezielle, schonende Arbeitsschritte ohne Einsatz von Chemie, erreicht unser RAW-Hanfprotein einen Eiweißgehalt, der weit über dem Durchschnitt liegt, ohne die wertvollen Nährstoffe zu zerstören. A-WARE arbeitet intensiv mit österreichischen Betrieben zusammen, um Rohstoffe von höchster Qualität und Effizienz zu bieten!

A-WARE Hanfprotein ist so nährstoffreich, dass sich ein Mensch monatelang, ohne die Gefahr Mangelerscheinungen zu erleiden, nur von Hanfprotein ernähren könnte. Neben der optimalen Aminosäuren-Zusammensetzung ist A-WARE Hanfprotein von Natur aus reich an Ballaststoffen, essenzielle Fettsäuren (Omega 3+6) und enthält zusätzlich große Mengen an Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen.

Greini Freizeitwelt:

Sonnenanbeter dürfen sich auf einen mehr als 8.000 m² großen Naturbadeteich mit Trinkwasserqualität und ausgedehnte sonnige Liegeflächen freuen. Auf die Kinder und Jugendlichen warten unter anderem ein Kinderspielplatz mit Erlebnis-Piratenschiff und zwei Beach-Volleyballplätze. Das Restaurant "Seewerk" direkt am See garantiert beste kulinarische Versorgung.

PS Racing Center:

Das PS Racing Center ist eine multifunktionale Rennstrecke für Karts, Motorräder und Autos. Die Anlage umfasst die größte Kartbahn in Europa mit 1450 m Länge, eine Rallycross- und Supermoto-Strecke mit entsprechendem Offroadteil sowie einen Asphaltkurs für Autoslaloms und Teststrecken für Rallye- und Bergrallye-Fahrzeuge. Brandneu ist die Bewässerungsanlage, wodurch ein bewässertes Fahren im PS Racing Center Greinbach ab sofort möglich ist.

Kapelle Staudach:

Am 30. April 1953 erfolgte in Staudach die Grundsteinlegung der Kapelle. Diese wurde für die Befreiung aus schwerster Kriegsnot im Jahre 1945 und zum Gedenken an die Gefallenen der Gemeinde in den beiden letzten Kriegen errichtet. Als Vorbild für die Gestaltung diente die Kapelle von Schaueregg bei Friedberg. Nach zweijähriger Bauzeit wurde die Kapelle am 19. Juni 1955 von Dechant Rudolf Pichler geweiht. Zwei Jahre später hat man auch den Glockenturm, Vorbau mit Stiegenaufbau und Chor vollendet.

1975 wurden an der Außenwand ein Fresko und eine Tafel mit den Gefallenen der beiden Weltkriege angebracht. Die Einweihung des Kriegerdenkmals erfolgte am 7. September 1975. Seit Februar 1994 hängen im Kirchenraum jene 14 Kreuzwegbilder, die ein Geschenk des Kapuzinerklosters in Hartberg zur Ausstattung des Gottesdienstraumes sind.

Kapelle Penzendorf:

Am 18. November 1995 wurde mit den Aushubarbeiten und der Fundamentschotterung bei der Kapelle in Penzendorf begonnen. Durch große Mithilfe von freiwilligen Ortsbewohnern und nach einer Spendenaktion wurde der Bau nach ca. einem halben Jahr Bauzeit vollendet. Zum Hauptheiligen hat man den Hl. Bernhard von Aost ausgewählt. Weitere Schutzheilige sind noch die Hl. Elisabeth, der Hl. Florian, die Gottesmutter Maria und Pater Jakob Gapp.

Die Kapelle ist mit 80-90 Sitzplätzen, einer Glockenscheibe und mit einer ca. 135 kg schweren, elektrisch betriebenen Glocke ausgestattet. Weiters dient ein kleiner Nebenraum als Sakristei und Stauraum. Vom Hartberger Pfarrer Janisch wurde eine barocke Marienstatue als Leihgabe zur Verfügung gestellt.

Ruhe und gesunde Waldluft - St. Johann in der Haide

Die ruhig gelegene Ortschaft St. Johann im Hartbergerland
©Gemeinde St. Johann | Schreibmaier

Inmitten des oststeirischen Hügellandes, umgeben von ausgedehnten Wäldern, liegt an der burgenländischen Grenze der waldklimatische Erholungsort St. Johann in der Haide. 75% des Ortsgebietes ist bewaldet und bietet somit ausgezeichnete Voraussetzungen für Ruhe und Erholung in der gesunden Waldluft.

Das Freizeitangebot ist reichhaltig:

Tennisplätze, Freibad, Minigolfanlage, Beach-Volleyballplatz, 2 km Fitness-Strecke, 1. Steirischer Kalorienweg für Gesundheitsbewusste, Waldlehrpfad, Finnenlauf- und Gehstrecke, Kinderspielplätze und Parkanlagen. Dank der günstigen Lage von St. Johann in der Haide an der Südautobahn (A2) bzw. an der Wechselbundesstraße (B54) ist der Ort ein ausgezeichneter Ausgangspunkt für diverse Ausflüge. Besonders sehenswert ist der neue ABC Park neben dem Sportzentrum, der unter dem Motto "Bildung für Alle" zu einem Besuch einlädt.

Ausflugsziele & Sehenswertes

Maierhofermühle:

Umgeben von Feldern und Wiesen liegt die Maierhofermühle idyllisch inmitten des Ramsar- und Europaschutzgebietes Lafnitztal. Die ehemalige Mühle ist ein bodenständiges Wirtshaus und genießt regen Zulauf. Die Besucher sind bunt gemischt und kommen zu Fuß, mit dem Rad oder mit dem Auto. Die Maierhofermühle dient auch Künstlern als Ausstelllungsmöglichkeit. Die Lafnitz zählt zu den letzten im Flachland über weite Strecken unregulierten Flüssen Österreichs. Auwälder, Talwiesen und eine Vielzahl an Tierarten prägen das Landschaftsbild dieses einzigartigen Gebietes. Zahlreiche Wege machen es einfach diese wunderbare Gegend mit dem Rad oder zu Fuß zu erkunden. Entspannung, steirische Küche und ein wunderbarer Ausblick - was will man mehr?

Lorettokapelle:

Die Lorettokapelle in Mitterberg ist eine beliebte und gerne besuchte Pilgerstätte der Bevölkerung. Versteckt mitten im Wald gelegen ist dieser Ort ideal zum Verweilen und Durchatmen. Bestaunen Sie die "Schwarze Madonna" im Inneren der Kapelle.

ABC Park:

Der ABC Park soll mit seinen übergroßen Buchstaben Lust und Freude auf Sprache und Bildung vermitteln und die elementare Schönheit des Alphabets zeigen. Die dreidimensionale Installation und Anordnung der gestalteten Buchstaben in verschiedenen Materialien und Ausführungen stellt ein Gesamtkunstwerk dar.

Wald- und Sonnenbad:

Das solargewärmte Drei-Becken-Familienbad mit einer Beachvolleyball- und einer Minigolfanlage steht für eine Abkühlung an heißen Sommertagen zur Verfügung. Tauchen Sie ein ins kühle Nass und spüren Sie die Erfrischung. Sommerbadevergnügen und Erholung pur!

Parkanlage Altenberg:

Die Parkanlage in Altenberg lädt Groß und Klein zum Spielen ein. Dem Besucher stehen verschiedene Spielgeräte (klettern, rutschen, schaukeln, ...), ein Sandspielplatz, ein Beachvolleyballplatz sowie ein Grillplatz zur Verfügung.

Merlin's Kinderland:

Auf einer riesigen Fläche haben die Kleinen Platz zum Spielen und Herumtollen. Malecke, Hüpfburg, Puppenküche, Softspielzeuge, Trampolin oder Legoecke sind nur einige der Spielzeuge, die die Herzen von Kindern höher schlagen lassen. Für hungrige Abenteurer gibt es natürlich auch kleine Snacks wie Pizza und Getränke im Gastrobereich.

Grafendorf - Kultur und Tradition

Das historische Schloss Kirchberg am Walde in der Tourismusregion Hartbergerland / Oststeiermark
©TV Hartbergerland | Magret Bernschütz

Die Marktgemeinde Grafendorf bei Hartberg möchte alle Besucher auf das herzlichste begrüßen und einladen, die Gemeinde und all ihre Besonderheiten kennenzulernen. Was macht den Reiz, die Magie eines Ortes aus? Ist es die Natur, die sich von ihrer schönsten Seite zeigt, sind es die Bauwerke eines Ortes, sind es die Menschen selber, ihre Kultur und Traditionen? Es ist von allem etwas, was Grafendorf so einzigartig macht. Die Mischung aus Steirischer Tradition und ländlichem Charme. In Grafendorf finden alle, was sie sich erträumen: Die Erholungssuchenden, die Genießer und die Kulturinteressierten. Und das alles an 365 Tagen im Jahr.

Grafendorf gehört zu den traditionellen Erholungsorten und ist eingebettet in eine bezaubernde und waldreiche Hügel- und Wiesenlandschaft. Die Schönheit des Ortes und der Region zeigen sich im Charme der Jahreszeiten. Jeder von ihnen wohnt ein ganz besonderer Zauber inne. Es lohnt sich, diesen zu entdecken. Der Winter breitet eine weiße Decke über die Wiesen und im Frühling erweckt die Sonne die Natur zum Leben. Wandern im Tal und am Berg, Biken, Nordic Walking, Baden, Fischen uvm. Der Sommer ist bunt und der Herbst lockt mit kulinarischen Höhepunkten in die Buschenschänken der Umgebung.

Die Gastfreundschaft in Grafendorf hat Tradition und die historischen Sehenswürdigkeiten und traditionellen Feste müssen Sie erleben! Die Beherbergungsbetriebe bemühen sich mit viel Liebe und Aufmerksamkeit um jeden Gast und bieten neben Komfort auch eine persönliche Beratung. Mit Erholung für die ganze Familie und vor allem für die kleinen Gäste wird für Abwechslung gesorgt. Jeder Betrieb ist ein kleines Refugium für all jene, die weitaus mehr suchen als nur ein Hotelzimmer. Es ist dieser persönliche Touch, der den Charme unserer Familienbetriebe ausmacht und Träume wahr werden lässt.

Ausflugsziele & Sehenswertes

Schloss & Fachschule Kirchberg am Walde:

Die Gegend um Grafendorf gehörte um 1130 dem Grafen Ekbert II. von Formbach-Pitten. Kirchberg am Walde wurde im 12. Jahrhundert als Ausgangspunkt für die Rodung von großen Landgebieten südlich des Wechsels gegründet. Bald darauf wurde es zum Adelssitz, der einen eigenen Gutsbesitz bewirtschaftete und auch viele abhängige Bauern als Untertanen zählte. Folgende Adelsgeschlechter wirkten in der anfänglichen Burg, welche im 16. Jahrhundert zum Schloss umgebaut wurde. Zu Beginn war es die Formbach-Pitten, dann folgten die Ritter von Kirchberg, diese wiederum übergaben es an das Geschlecht der Trautmannsdorfer. Nach deren erfolgreichem Wirken in Kirchberg kamen die Auersperg und dann die letzten hundert Jahre einige Besitzer in kurzen Abständen.

Am 20. August 1923 wurde das Gut Kirchberg vom Land Steiermark zur Schaffung einer dringend notwendigen Landwirtschaftsschule in der Oststeiermark angekauft. Am 17.01.1925 wurde mit 9 Schülern die erste Klasse gestartet. Langsam wurden dann im Laufe der Jahre die Schülerzahlen gesteigert, die Gebäude hergerichtet und der Betrieb aufgebaut. Dieser umfasste vorerst 60 ha erst ab 1938 kamen mit dem Stierhof weitere 40ha dazu. Der zweite Weltkrieg war ein großes Unglück für die Schule, denn viele Absolventen, Schüler und Lehrer mussten in den Krieg ziehen und viele von ihnen kamen nicht mehr zurück.

Nach dem Krieg mussten unter sehr schwierigen Bedingungen die Schule und der Betrieb wieder aufgebaut werden. Im Jahr 1969 wurde die erste große Sanierung abgeschlossen in deren Zuge der Schlosshof überdacht wurde und ausreichend Klassenräume im Schloss geschaffen wurden. Im Laufe der folgenden Jahrzehnte wurde viel gebaut und die Schule ständig verbessert und an die Bedürfnisse der Bauern angepasst. Im Jahr 1985 wurde das neue Schulgebäude eröffnet. Dadurch und durch viele neue Aktivitäten sowie der Einführung der zweiberuflichen Ausbildung ist Kirchberg zu einer der größten Landwirtschaftsschulen der Steiermark herangewachsen.

Totentanzfresken:

Meisterliche Totentanz-Fresken finden sich in der Kreuzkapelle am Grafendorfer Hauptplatz. Der Vorauer Stiftsmaler Johann Cyriak Hackhofer schuf 1724 auf engstem Raum eine eindrucksvolle Darstellung zu den "vier letzten Dingen". Als Totentanz bezeichnet man Motive, die mit dem Tod in Zusammenhang stehen. Im engeren Sinne versteht man darunter eine aus dem Spätmittelalter hervorgegangene Darstellung, bei der Jung und Alt, Arm und Reich usw. angeführt vom personifizierten Tod dem Gericht Gottes entgegengehen.

Die Gattung ist bis heute in der bildenden Kunst, im Kunsthandwerk, in der Literatur, uvm. gegenwärtig. Die bildlichen Zeugnisse haben ihren Platz zumeist an Innen- oder Außenwänden von Kirchen, Beinhäusern, Karnern, Friedhofsmauern und Wohnhäusern.

Heimatmuseum "Museum zur bäuerlichen Kultur":

Die ältesten Spuren einer Besiedelung dieses Landstriches stammen aus der Jungsteinzeit. Im Verlauf der Geschichte ist die Siedlungskontinuität in der Ur- und Frühgeschichte durch Funde und später durch schriftliche Aufzeichnungen belegt. Ackerbau und Viehzucht waren bis in die jüngste Vergangenheit die Lebensgrundlage der Bevölkerung. Erst mit der zunehmenden Industrialisierung ist ein grundlegender Wandel eingetreten.

Das Museum zeigt an interessanten Ausstellungsobjekten - beginnend von der geologischen Entwicklung der Landschaft über die Ur- und Frühgeschichte, die mittelalterliche Siedlungsperiode bis hin zur Bauernbefreiung - die geschichtliche Entwicklung dieser Region. Altes bäuerliches Gerät und persönliche Aussagen aus der Bevölkerung vermitteln einen Eindruck über den Lebensalltag auf einem früheren Bauernhof in der Marktgemeinde Grafendorf.

Kirche St. Pankrazen:

Die Kirche St. Pankratius am Masenberg wird 1544 erstmalig genannt. Gottesdienst wurde stets nur am St. Pankratiustag (12. Mai) gehalten. Die Kirche wurde im Jahr 1800 vom Blitz getroffen und dadurch unbenutzbar. 1801 wurde sie auf dem alten Platz vor der Gemeinde von Grund auf neu errichtet, etwas verlängert und im August dieses Jahres von Kreisdechant Schwarzl aus Hartberg wieder geweiht. 1984/1985 erfolgte eine vollständige Außen- und Innenrenovierung und 1994 wurde das 450-jährige Jubiläum mit einem großen Fest gefeiert. Im Gegensatz zu vielen anderen katholischen Kirchen ist die Kirche mit ihrer Hauptachse und dem Altar nach Westen ausgerichtet.

Mesnerhäusl St. Pankrazen:

Am Osthang des Masenberges, in einer Seehöhe von 926 Metern, umgeben von Wiesen und Feldern befindet sich das Mesnerhaus. Wann das Mesnerhause gebaut wurde weiß man nicht genau. Im Durchzug ist die Jahreszahl 1812 geschnitzt. Das Mesnerhaus diente anfangs als Schule für Pongrazen und Zeilerviertel. Laut mündlicher Überlieferungen und Schulprotokollen wurde von 1760 bis 1885 im Mesnerhaus unterrichtet. Unterrichtet hat immer der zuständige Mesner der Kirche St. Pankrazen. In der heutigen Gaststube war das Klassenzimmer, wo bis zu 77 Schüler Platz fanden.

Das Mesnerhaus diente aber zugleich als Wohnung für den Mesner, der eine kleine Landwirtschaft mit ein paar Kühen und Schweinen hatte. Das Schuljahr 1884/85 war das letze im Mesnerhaus. Von nun an wohnte nur mehr ein Mesner in Haus Nr. 16. Ende April des Jahres 1945 wurde das Mesnerhaus von Zeilerviertel her arg beschossen. Es ist heut noch ein Einschussloch aus dieser Zeit zu sehen.

1955 zog der letzte Mesner aus. Bis zum Jahre 1985 gehörte das Mesnerhaus dem Ortsteil Pongrazen. Jetzt gehört das Mesnerhaus der Gemeinde Stambach. Seit 1986 wird das Mesnerhaus von der Familie Gleichweit als Schutzhütte geführt.

Das Paradies für Wanderer - Rohrbach an der Lafnitz

Das Römergrab in Rohrberg an der Lafnitz im Hartbergerland
©Gemeinde Rohrbach/Lafnitz | Bernhard Bergmann

Die Gemeinde Rohrbach an der Lafnitz ist ein Paradies für Wanderer, denn ein ausgedehntes Wegenetz zieht sich durch die Gemeinde - ob kleine Tour oder anspruchsvolle Strecke, es ist für jeden etwas dabei. Ein ausgedehnter Geocoaching-Track lockt zudem alle modernen Schatzsucher. Bevorzugt durch die geografische Lage, eine Seehöhe zwischen 420 und 800 m und seine gute Erreichbarkeit auch mit Bus und Bahn bietet Rohrbach eine ausgezeichnete Basis für einen erholsamen Aufenthalt für Körper und Geist.

Natur und ländliche Idylle versprechen Erholungssuchenden Entspannung und Harmonie. Wälder und Wiesen, Gastronomie und Kulinarik, Geschichte und Kultur, Fitness und Sport - auch in Rohrbach findet man die Vielfältigkeit des Hartbergerlandes wieder.

Ausflugsziele & Sehenswertes

Schloss Aichberg:

Nach kriegerischen Auseinandersetzungen mit Ungarn wurde um 1043 die Grenze zwischen dem Heiligen Römischen Reich und Ungarn an der Lafnitz festgelegt. Das Schloss stammt aus dem 12. Jahrhundert und wurde im Zuge der Errichtung eines Burgengürtels zum Schutz gegen feindliche Einfälle aus dem Osten erbaut. Im Laufe seiner ereignisreichen Geschichte wurde Schloss Aichberg öfters zerstört und immer wieder verändert.

Seit 1986 befindet sich das Schloss in Privatbesitz. Jeden Sonntag öffnet der Schlossherr die Pforten und gewährt neugierigen und wissenshungrigen Gästen einen Blick hinter die alten Gemäuer. Cajetan Gril du Guern hat das Schloss in ein Gesamtkunstwerk verwandelt wo Altes und Modernes nahtlos ineinander fließt. Historische Räume und moderne Kunst - Lassen Sie sich verzaubern!

Nutzen Sie die einzigartige Möglichkeit und übernachten Sie in einem von den zwei Apartments auf Schloss Aichberg und erleben Sie Geschichte hautnah.

GERA-Park Eichberg:

Gesundheit, Erholung, Ruhe und Aktivität. Der 12 Kilometer lange Rundweg im G.E.R.A. Park Eichberg bietet kleinen und großen, jungen und junggebliebenen Gästen ein Naturerlebnis der besonderen Art.

Erholung pur in der Natur mit:

  • Erlebnis-Wasserpark
  • Bachwasser-Kneipp-Pfad
  • Wald- und Jagdlehrpfad mit Aussichtsturm
  • Mineralosolium
  • Römergrab und Wald-Aktiv-Park

Frühlingserwachen & Sommerfrische

Nordic Walking im Hartbergerland - Erholung für Körper, Geist & Seele!
©Oststeiermark Tourismus | Bernhard Bergmann

Im Frühling erwacht Mutter Natur aus dem Winterschlaf, alles beginnt zu grünen und zu blühen. Im Hartbergerland läuten wir den Frühling mit vielen tollen Veranstaltungen ein. Die Tage werden wieder länger und die ersten wärmenden Sonnenstrahlen streifen übers Land. Die ideale Zeit um wandern zu gehen, alte Bräuche aufleben zu lassen und mit natürlichen Materialien zu basteln.

Der Sommer wartet mit mediterranen Temperaturen und lauen Nächte, die dazu einladen die Zeit im Freien zu verbringen. Im Hartbergerland gibt es viele Möglichkeiten diese besonderen Tage zu genießen. Literarische Garten-Erlebnisse sind genauso ein Highlight, wie Live in the City Abende. Neu in Hartberg ist jeden ersten Samstag im Monat das Altstadtpicknick. Hier verwandelt sich die Stadt Hartberg in eine einzige Picknickfläche. Hören, staunen und beobachten Sie im Sommer die vielen tollen Veranstaltungen! Der Sommer im Hartbergerland wird bunt.

Leben, lachen und genießen - Lebenslust spüren:

Das können alle, die im Sommer im Hartbergerland unterwegs sind. So viele Möglichkeiten wie hier, gibt es sonst kaum in der Steiermark. So genießen die Einen ein köstliches Haubenmenü im Restaurant Pusswald und die Anderen wandern genüsslich von einem Buschenschank zum nächsten. Was gewünscht wird entscheidet der Gast - alles ist möglich!

Genusswandern:

Sanfte, bemooste Wege und schattige Plätze überraschen die Wanderer im Hartbergerland. Sogar Pilgern kann man hier und auf dem Ponkratiusweg nach Vorau seinen inneren Weg suchen und finden. Für solche, die ihren inneren Weg bereits gefunden haben gibt es noch insgesamt 500 km Wanderwege zum Erkunden. Hungrige Wanderer sind bestens versorgt in einem der liebevoll geführten Gasthöfe entlang der Strecken.

Genussradfahren:

Das Hartbergerland mit dem Fahrrad erkunden ist eine perfekte Idee. Die vielen Seitenwege sind ideal für gemütliches Radfahren in der Natur. Steil bergauf oder sanft dahin gleiten. Nützen Sie die vielen Veranstaltungen unter freiem Himmel und kommen Sie ins Hartbergerland. Nehmen Sie sich entspannt ein Zimmer bei einem der liebevoll geführten Betriebe und genießen Sie das Leben in vollen Zügen.


Das Hartbergerland in der Herbst- & Winterzeit

Im Hartbergerland warten viele kinder- und familienfreundliche Skigebiete darauf entdeckt zu werden
©Oststeiermark Tourismus

Jetzt wo die Äpfel saftig und reif sind, die Weintrauben in den leuchtenden Farben am Rebstock hängen ist der goldene Herbst endlich da. Wenn die Blätter der Bäume sich in ein buntes Farbenspiel verwandeln, dann schnüren wir die Wanderschuhe zu und erklimmen die sanften Hügel des Hartbergerlandes.

Fahren wir mit dem Fahrrad vorbei an gold gefärbten Wiesen, Äcker und bunten Wäldern. Welch‘ eine Augenweide uns da von der Natur präsentiert wird, herrlich! Wer sich zu neuen Horizonten aufmachen möchte, hat im Hartbergerland viele Möglichkeiten!

Ballon fahren über dem Hartbergerland:

Genießen Sie einen atemberaubenden Ausblick vom Heißluftballon, wenn Sie aus der Vogelperspektive auf das Hartbergerland und die Stadt Hartberg hinunterschauen. Dieser etwas andere Blickwinkel ist immer gut für die Seele, lässt uns durchatmen und frei werden.

Das Winzerfest besuchen:

Die ganze Oststeiermark feiert am 6. Oktober das traditionelle Winzerfest. Nach dem Erntedankgottesdienst verwandelt sich der Hauptplatz von Hartberg in den größten Buschenschank der Region. Genussvolle Schmankerl, fruchtiger Sturm und herrlicher Wein erwartet die Besucher. Einen Aufenthalt in einem der herzigen Betriebe im Hartbergerland buchen oder sich kulinarisch verwöhnen lassen.

Tun sie sich selbst etwas Gutes und lassen Sie sich bekochen. Die vielen Restaurants und Gasthöfe bewirten Sie mit herzerfrischenden Köstlichkeiten und steirischem Charme.

Winterfreuden und Schneegarantie:

Schneesichere und bestens präparierte Pisten und Loipen mit attraktiven Preisen, ausgezeichnete Langlaufloipen, kulinarische Programme mit Blick hinter den Kulissen, entspannende Thermen- und Wellnessangebote, romantischer Lichterzauber in den Altstädten – die Oststeiermark präsentiert sich im weißen Winterkleid und lockt Wintersportfans, Familien und Genussurlauber mit besonderen Zuckerln in die Region.

Erleben Sie die unberührte Natur bei einer geführten Schneeschuhwanderung, ziehen die ersten Spuren über glitzernde Hänge, sausen mit ihren Schlitten die Hänge hinunter oder unternehmen eine romantische Pferdeschlittenfahrt - hier finden Sie unendlich viele Möglichkeiten den Winter in vollen Zügen zu genießen.


Genuss & Kulinarik

Gemütliches Beisammensein mit kulinarischen Köstlichkeiten aus dem Hartbergerland
©TV Hartbergerland

Bauernmärkte, Wirtshäuser, Hauben- und Imbisslokale - in der Città Slow Hartberg ist alles zu finden, was das Herz begehrt. Schmeckt guat! In einer "Stadt der Sinne" sind herrliche Gaumenfreuden ein wesentlicher Bestandteil des Alltags und tragen zur besonderen Lebensqualität bei. Die Hartberger Restaurants und Gasthäuser bieten täglich frische und regional zubereitete Mittagsgerichte und wöchentliche Menüpläne mit einer breiten Auswahl an genussvollen Gerichten.

Leckereien direkt von den Produzenten:

Genuss kann sehr vielseitig sein! Daher ist es ganz besonders wichtig zu schauen, wo die Zutaten für die Genüsse herkommen. Bei den verschiedensten Bauermärkten im Hartbergerland haben Sie die Möglichkeit sich mit gehaltvollen und liebevoll hergestellten Produkten direkt von den Herstellern einzudecken. Nehmen Sie sich Zeit und kaufen Sie regional und saisonal, plaudern Sie mit den Produzenten über die Herstellung, das schafft Vertrauen.

Nachkochen & Genießen:

Bringen Sie das Hartbergerland nach Hause mit den köstlichen Rezepten zum Nachkochen. Wir haben auf unserer Website eine Auswahl an herzhaften Gerichten mit Zutaten aus dem Hartbergerland für Sie zusammengestellt!


Feiern & Erleben mit allen Sinnen

Man soll Feste feiern wie sie fallen und das geht am Besten mit den tollen Angeboten in der Tourismusregion Hartbergerland / Oststeiermark
©TV Hartbergerland

Zum Feiern gibt es immer einen Anlass! Geburtstage, Jubiläen, Jahrestage, Erstkommunion, Firmung oder Hochzeiten. Das Hartbergerland hat sich ganz dem Feiern verschrieben - und das aus gutem Grund. Fast punktgenau zwischen Graz und Wien, eingebettet in die grünen Hügel der Oststeiermark, liegt das Hartbergerland. Inmitten der Idylle, zwischen Wäldern, die zum Wandern einladen und saftigen Wiesen, finden immer mehr Gäste die idealen Voraussetzungen für Feierlichkeiten.

Hochzeit & Hochzeitsmesse:

Eine ganze Region im Hochzeitsfieber! Ganz besonders für Hochzeiten sind das Hartbergerland und die malerische Altstadtkulisse der Citta-Slow Hartberg ein Eldorado und bietet unzählige Möglichkeiten für den schönsten Tag im Leben. Paare können im Hartbergerland aus 15 Kirchen, 4 Standesämtern und vielen liebevoll geführten Familienbetrieben wählen. In den 6 Gemeinden des Hartbergerlandes findet jeder die ideale Kombination.


Anreise

Mit dem Auto:

  • Das Hartbergerland liegt an der Südautobahn A2, inmitten der Achse Wien - Graz. Von Wien kommend, erreichen Sie Hartberg in einer guten Stunde, von Graz fährt man ca. 40 min.

Mit dem Zug:

Der nächstgelegene Bahnhof ist in Hartberg, dieser ist ein Haltepunkt der Thermenbahn.

TIPP: Fragen Sie bei Ihrem Bahnhof nach Sondertarifen der Deutschen und Österreichischen Bundesbahn.

Mit dem Flugzeug:

Nächstgelegener Flughafen: Graz


Kontakt

Logo Hartbergerland - Oststeiermark

Tourismusverband Hartbergerland
Alleegasse 6
8230 Hartberg
Tel: +43 3332 603 300
Fax: +43 3332 603 309
Jetzt Anfragen
www.hartbergerland.at