Urlaub im Murtal

Das Murtal in der schönen Jahreszeit

Zwischen 700 und 2.700 Metern Seehöhe, von den sanften Seetaler und Seckauer Alpen bis zu den schroffen Gipfeln der Tauern nehmen die Höhepunkte in der Urlaubsregion Murtal kein Ende. Einige Etappen der Wanderroute Vom Gletscher zum Wein, die vom Dachstein bis ins Weinland führt, begleiten einen auch durch diese bezaubernde Landschaft.

Die Mur bildet den „grünen“ Faden durch die Region, an ihrem Ufer verläuft einer der schönsten und meistbefahrenen Radwege Österreichs, der Murradweg. Genussradler kommen hier ebenso auf Ihre Kosten wie sportliche Biker, die auf die sanften Gipfel hinaufstreben. Auf drei Golfplätzen spielen Rookies wie auch Pros ihre Drives. Beschleunigen und Entschleunigen, Adrenalinkicks der Extraklasse – all das wird wiederum am Red Bull Ring in Spielberg geboten.

Die Urlaubsregion für Sportler, Naturliebhaber und Feinschmecker

Gipfelerlebnis - Kinder bei einer Bergwanderung im Murtal
© Urlaubsregion Murtal

Gipfelerlebnisse am Zirbitzkogel, dem schönsten Aussichtsberg der Steiermark, den Seetaler und Seckauer Alpen sowie die sanften Hügel der Nockberge, familiengerechte Almwege mit vielen attraktiven Stationen - Vergnügen vom Gipfel bis ins Tal.

Golfen Sie gerne? Die Auenlandschaft am Fuße der Seckauer Alpen ist wie geschaffen für die 18-Loch Anlage des Golfclub Murtal.

Kristallklare Grundwasserteiche und Gebirgsbäche schlängeln sich zwischen die Fairways und machen das Golfen auf dem vollkommen ebenen Rasen zu einem Genuss.

Das alles und noch viel mehr macht die Urlaubsregion Murtal für Sportler, Naturliebhaber und Feinschmecker so attraktiv.

Bewegung in intakter Natur

Wandern mit der ganzen Familie im Murtal
© Urlaubsregion Murtal

Die Erlebniswelt Murtal bietet im Sommer das ideale Trainingsgelände für alle die gerne Ihr Glück im Rollen suchen, Wandern, Spazieren gehen oder Laufen.

In dieser Region laden markierte Wege und geführte Angebote ein, sich diesen Bewegungsformen hinzugeben.

Die bunte Erlebniswelt bietet Naturfreuden aller Art, es grünt und blüht so weit das Auge reicht.

Gemütliche Wanderungen mit der Absicht mal "von Hütte zu Hütte" oder "von Bio-Bauer zu Bio-Bauer" einzukehren, erfreuen sich immer größerer Beliebtheit.

Kunst & Kultur

Ein reichhaltiges kulturelles Angebot bieten die Städte Judenburg und Knittelfeld. Zwischen klassischer und moderner Kultur findet jeder das Seine bei Theaterbesuchen, Ausstellungen und Konzerten.

In Murau zeigt sich eine interessante Stadtentwicklung und dabei präsentiert sich eine gelungene Symbiose zwischen alter und internationaler preisgekrönter Architektur. Seit der Landesausstellung "Holzzeit" 1995 ist Murau die Holzhauptstadt Österreichs und das Zentrum der Holzwelt.

Tradition schmeckt

Die Kulinarik hat im Murtal lange Tradition und hat mit seiner besonders hohen Dichte an kulinarischen Stationen Weltruf erlangt. Von urig gemütlichen Hütten über Gasthöfe bis hin zu Haubenrestaurants bieten die Region eine breite Palette an kulinarischen Genüssen.

Kein Genuss ist vorübergehend, denn der Eindruck, den er hinterlässt ist bleibend. Egal wo Sie es sich gut gehen lassen, nirgends schmeckt es gleich, denn die Rezepte, die Hingabe und Veredelung mit der gekocht wird und die Atmosphäre die Sie zu Tisch erwartet, sind so individuell wie der Gast selbst. Aber nicht nur Haubenlokale geben ihr Bestes, um Sie zu verwöhnen. Auch in allen anderen Restaurants, Landgasthöfen oder Wirtshäusern werden regionstypische Spezialitäten aufgetischt.

Im Zusammenspiel von Produzenten, Winzern, und der Natur, präsentieren Gastronomen exquisite Gaumenfreuden und lassen dabei keine Wünsche offen. Das Murtal mit Ihren freundlichen Gastgebern ist wahrlich eine Hochburg an geballter Kochkunst.

Murtal Gäste-Card

Mit der Murtal GästeCard erhalten Gäste bereits ab einer Übernachtung attraktive Rabatte auf den Skibergen sowie bei vielen Ausflugszielen wie Thermen, Hallenbädern, Museen, aber auch in Handelsbetrieben. Buchen, Urlauben und Genießen - gleich bei Ankunft erhalten Gäste die Murtal GästeCard von ihrem Gastgeber!


Turracher Höhe

Frühjahr, Sommer und Herbst auf 1.763 m - zwischen Berg und See

Die Turracher Höhe mit dem Turracher See vom Kornock aus gesehen, rechts der Schoberriegel
© TV und Bergbahnen Turracher Höhe

Als Hochplateau mit drei Bergseen (Turracher See, Grünsee und Schwarzsee), bewachsen von Österreichs größten zusammenhängenden Zirbenwäldern, umringt von den sanften und doch imposanten Nockbergen - so präsentiert sich die Turracher Höhe.

Das Natur-Kleinod an der Landesgrenze zwischen Kärnten und Steiermark ist eine eigene, kleine alpine Welt. In der sonnigen Alpinlandschaft der Turracher Höhe finden Bergwanderer, Läufer, Nordic-Walker, Mountainbiker und all die anderen Naturgenießer das Ihre.

Bergsommer

Gesegnet mit besonderen natürlichen Attraktionen lädt der Bergsommer zwischen Ende Mai und Mitte November auf die Turracher Höhe. Die Verbindung von Höhenlage (1.763 m) und Lieblichkeit der Landschaft ist in den Ostalpen, mit Ausnahme des Engadins in der Schweiz, einmalig.

Sanfte Almen, flache Wege entlang der Bergrücken, idyllische Seen, herausragende Gipfel, zum Teil nur nach fordernden Aufstiegen zu erreichen, mit bis zu 2.441 m Seehöhe, das alles gibt es hier auf der Turracher Höhe in unmittelbarer Nähe.

Vielfalt des Möglichen

Flache Bergspaziergänge rund um den Turracher See oder auf einer Reihe beschilderter Wege durch die Zirbenwälder - interessante kleine Wanderungen, speziell entlang des 3-Seen-Weges, der als Weg der Sinne gestaltet wurde.

Bergtouren mit beeindruckenden Gipfelsiegen jeder Länge, von bequem (mit der 6-er Sesselbahn auf den Kornock) und doch sehr alpin auf den Rinsennock (2.334 m), über sportlich von der Turracher Höhe hinauf auf den Schoberriegel (2.208 m) und die Gruft (2.232 m), bis zu fordernd etwa über 7 Gipfel auf das Dach der Nockberge, den Eisenhut (2.441 m) oder hinein in den Nationalpark Nockberge zum Großen Königstuhl (2.336 m).


Sommer im Steirischen Zirbenland

Sonnenaufgang am Zirbitzkogel - Urlaub im Steirischen Zirbenland / Murtal / Steiermark
Foto: Stefan Leitner

"Alles Zirbe"

Das Zirbenland wirkt! Erfrischende Urlaubsideen, Ursprünglichkeit, herzliche Gastgeber - die Region mit der Zirbe als Namensgeber ist der Geheimtipp für alle die Erholung und Natur pur abseits vom Massentourismus suchen...

Auf traumhaften Panoramawanderungen, gut beschilderten Rad- und Mountainbikerouten erkunden Sie die 4 Zirbenlandgemeinden Amering, Obdach, St. Anna am Lavantegg und St. Wolfgang am Zirbitz. Erleben Sie die Gastfreundschaft, die Köstlichkeiten und die Zirbenprodukte der Region!

Das 330 km Wanderparadies durch die Zirbenwelt läßt jedes Wanderherz höher schlagen! Nicht nur der harzige Duft der Zirben, sondern auch ihr unverwechselbares Aussehen prägen die Landschaft rund um den Zirbitzkogel. Der Zirbitzkogel liegt südlich des Murtales und ist mit 2396 m Seehöhe die höchste Erhebung der Seetaler Alpen.

TIPP: Der Wipfelwanderweg Rachau! Der höchst gelegene Wipfelwanderweg Europas gibt den Blick frei auf Gleinalm, Seckauer Alpen und die Zirbenlandhügel ringsum... Der Rundweg führt über 2,7 km, aussichtsreicher Mittelpunkt ist eine Lärchenholzkonstruktion, 20 Meter über dem Waldboden, mit Treppen, 28 Türmen, Stegen und 4 Plattformen!


Wanderregion Krakau

Der Etrachsee in der Wanderregion Krakau
© TV Krakautal/Marlene Moser

Die einzigartige Wanderregion Krakau liegt auf ungefähr 1.100 bis 1.500 Meter Seehöhe und ist vor allem für ihre prachtvolle Landschaft, die Ruhe, die unberührte Natur und die Herzlichkeit der Gastgeber der Region bekannt und beliebt.

Das herrliche Wandergebiet Steirische Krakau liegt eingebettet zwischen dem Sölkpass und dem Preber. Die Auswahl reicht von gemütlichen Orts-Wanderungen zu den Kraftplätzen des Tals, kulturnahen Entdeckungsreisen, geführten Erlebniswanderungen, Wanderungen zu urigen Almhütten und klaren Bergseen, bis hin zu anspruchsvollen Bergtouren.

Hier ein Auszug unserer beliebtesten Gipfeltouren:
Preber (2.740 m), Roteck (2.742 m), Tockneralm (2.357 m), Predigtstuhl (2.545 m), Ruprechtseck (2591 m), Hubenbauertörl (2.051 m), Bauleiteck (2.424 m), Süßleiteck (2.507 m) u.v.m.

Gemütliche Wanderungen zum Auftanken und Abschalten:
Naturlehrpfad, Schattensee, Prebersee, Rudolf Schoberhütte, Wildkarseen, Grazerhütte, Prebertal, Möslhütte, Prebertörl, Rantental, Ebenhandlhütte, Rantensee, Rantentörl, Badeteich, Kalvarienberg.

Daneben können Besucher auch bei den äußerst beliebten Themenwanderungen, darunter Jagdwanderung, Moorwanderung, Lamawanderung, Fackelwanderung und viele mehr teilnehmen.

Wanderregion Krakau – ausgezeichnet mit dem „österreichischen Wandergütesiegel“

Die Wanderregion Krakau in der Steiermark
© Tourismusverband Krakautal

Die einmalige Wanderregion Krakau trägt schon seit geraumer Zeit das Qualitätsgütesiegel „Österreichs Wanderdörfer“.

Dieses Prädikat erhalten nur Ortschaften, die gewisse Kriterien erfüllen, wie beispielsweise natürlich gewachsene Dorfstrukturen, Herberge mit unterschiedlichen Kategorien, Wanderinformationszentren und Transferservice zwischen Ausgangs- und Zielpunkten. Die atemberaubende Wanderregion Krakau trägt diese Auszeichnung nur zu Recht, denn sie bietet diesen Wanderkomfort und zählt zu jenen sieben auserwählten Orten der Steiermark, die sich Wanderdorf nennen dürfen.

Besonders sehenswert ist der sogenannte Günster Wasserfall. Der Einstieg zum größten Wasserfall der Steiermark liegt unmittelbar oberhalb der Gaststätte Wedarn. Er ist aber nicht nur der größte und zählt zu den schönsten Wasserfällen, mit einer Gesamtlänge von etwa 65 Metern ist er auch der längste Wasserfall der Steiermark.

Ebenfalls einen Besuch wert ist die Kirche Sankt Oswald in Krakaudorf aus dem frühen 15. Jahrhundert. Erstmals urkundlich erwähnt wurde die prachtvolle Kirche im Jahre 1423. Im Kirchenschiff befindet sich eine bemalte Holzkassettendecke aus dem Jahre 1534. Weitere historische Kostbarkeiten wie beispielsweise Fresko-Seccomalereien im Chor von Joseph Lederwasch und wunderschöne barocke Altäre kann man im Inneren der Kirche besichtigen.

In der Krakauebene befindet sich die spätgotische Kirche Sankt Ulrich am Hollerberg aus der Zeit um 1500. Das Besondere an dieser Kirche ist, dass sie sich in ihrem Bestehen seit Jahrhunderten kaum verändert hat und vollständig erhalten geblieben ist. Im Inneren kann man den einzigartigen gotischen Flügelaltar bewundern, dessen Predella nach Vorlagen Albrecht Dürers angefertigt wurde.

Zertifizierter Weg: Krakauer Höhenwanderung – Von Unteretrach zum Schattensee

Der Schattensee in der Wanderregion Krakau
© Tourismusverband Krakautal

Ursprünglicher Wald mit üppig grünem Moos, uralte Fichtenriesen und schlanke Lärchen sind die Hauptdarsteller auf dieser schönen, aber auch anspruchsvollen Kammwanderung am Schattnerberg hoch über dem Krakautal.

Es ist eine Rundwanderung mit einer Abkürzung bei der Holzerhütte. Naturliebhaber und Ruhe Suchende werden begeistert sein. Da es bis zum Schattensee keine bewirtschafteten Hütten gibt, ist es ratsam, seine eigene Jause mitzubringen, denn schöne Rastplätze gibt es in Hülle und Fülle. Bei zwei Hütten stehen  Brunnen mit klarem, frischem Trinkwasser. Den Reiz auf dieser Kammwanderung stellt vor allem der wunderbare Rundblick zum Gstoder, über den benachbarten Lungau, in das Etrachtal, das Rantental und das Prebertal dar. Zusätzlich begeistert der schöne Mischwald, vor allem aber auch die vielen Lärchen, die schönen Almweiden, die noch zum Teil gemäht werden und die geheimnisvollen Moorflächen. Speziell im Herbst ist diese Tour eine Traumwanderung mit vielen schönen Aussichtspunkten.

Brauchtum und Tradition

Brauchtum und Tradition - Samsontragen in der Steirischen Krakau
© Tourismusverband Krakautal

Neben dem Wasserscheibenschießen gibt es noch vielerlei einzigartige und alte Bräuche. Das Faschingrennen am Rosenmontag ist einer der Ältesten und dient dazu, mit Lärm und Getöse die Dämonen des Winters zu verscheuchen. Die Faschingsrenner in ihren prächtigen Kostümen werden vom „Wegauskehrer“, dem „Hühnergreifer“, dem „Roßhändler“ und Musikanten begleitet.

Ebenso wie in einigen Ortschaften im benachbarten Lungau, gibt es auch in der Krakau den Brauch des „Samsontragens“. Dieser Brauch entstand in Anlehnung an die Lungauer Figuren Anfang des 19. Jahrhunderts. Eine fünf Meter hohe Figur, welche die mythologische Figur des Samson personifiziert, wird zum Oswaldifest am 1. Sonntag im August getragen und tanzt langam einige Takte zu den Klängen der Schützenkapelle.

E-Bike

Die Steirische Krakau, eine nahezu unberührte landschaftliche Schönheit, bildet im Verbund mit dem Lungau die größte BionX e-Bike-Region Europas:

200 E- Bikes, 1.200 km Radwege, 100 Ladestationen und 70 Mietstationen umfasst das Angebot. Mit einer Akkuladung kommen Sie ca. 50 km weit, für Bergfreunde gibt es eigene Cross-Bikes. Sogar geführte E-Bike-Touren durchs g’sunde Krakautal stehen am Programm.


Urlaubsregion Oberwoelz - Lachtal

Wie daheim nur besser...

Oberwölz-Lachtal im Sommer
Foto: TVB Oberwölz-Lachtal
Hütte auf der Eselsberger Alm in Oberwölz-Lachtal im Sommer
Foto: TVB Oberwölz-Lachtal

Oberwölz, die kleinste Stadt der Steiermark konnte bis heute ihr mittelalterliches Ortsbild bewahren und zählt zu den sehenswertesten Orten Österreichs. Das Städtchen besitzt eine Stadtmauer mit drei Stadttoren. Einen Besuch im Österreichischen Blasmusikmuseum sollte man sich nicht entgehen lassen. Die Musik und Wanderregion Oberwölz-Lachtal bietet Musik, Gesang und Tanz.

Wandern in der Urlaubsregion Oberwölz-Lachtal

ist ein wahres Naturereignis, fernab von Lärm und Hektik. Wunderschöne Spazier- und Wanderwege vom Tal bis ins Hochgebirge, von der gemütlichen Familienwanderung bis hin zur extremen Bergwandertour erfreuen das Herz jedes Naturliebhabers.

Almerlebnisweg mit Erlebnisstationen - Wandern, erforschen, Spiel- und Spaß für Jung und Alt! Entlang von 7 Erlebnisstationen wird dem Besucher die Bedeutung der Alm auf erlebnisreiche und spielerische Art nähergebracht, Gehzeit ca. 1 Stunde.

Tauchen Sie ein in die mystische Vergangenheit des Wölzertales!

Entlang des 3 km langen Rundwanderweges können Sie bei 10 Stationen überlebensgroße Skulpturen, eine Holknechthütte im Stil von Damals, einen Kinderspielplatz in Form eines Lindwurms, sowie viele weitere Attraktionen entdecken.

Zahlreiche Wanderrouten, Themenwege, Kultur- & Naturjuwele und Ausflugsziele für die gesamte Familie lassen die Seele mal so richtig baumeln. Ruhe und Entspannung, Stille und Einfachheit, der Duft nach Blumenwiesen und Heu, Sternenhimmel, wie man sie in den Städten nicht mehr kennt, im Wölzertal findet man den wahren Luxus des Lebens.


Rund um Greim & Sölkpass - St. Peter - Schöder

Wandern Sie sich "frisch und g´sund"!

St. Peter in der Urlaubsregion Greim
TVB St. Peter-Schöder

Das Naturschutzgebiet um den Sölkpass (1788 m) und der Hausberg Greim (2474 m) zählen zu den schönsten Wandergebieten der Niederen Tauern - Südseite.

Die Juwelen der Niederen Tauern
Grüne Almen, urige Hütten, idyllische Bergseen und der höchste Wasserfall der Steiermark lassen jedes Wandererherz höher schlagen. Willkommen im Katschtal, dem idealen Ausgangspunkt für abwechslungsreiche Wandertouren in die „Steirischen Tauern“! Perfekt für Profibiker: Die beschilderten Mountainbikestrecken, der Sölkpass oder die 3-Hütten-Tour in den Eselsberggraben.

Unser Hausberg der Greim mit 2.474 m Seehöhe ist ein besonders Bergerlebnis! Gerne führen wir Sie aber auch auf abenteuerlichen Wegen zu Ihrem Wandererlebnis - Wünschelruten-, Wildkräuterwanderungen oder auf dem „Holzweg“ entlang der „Steirischen Holzstraße“.

Besonders stolz sind wir auf unsere gemütlichen Berggasthöfe und Almhütten, die mit vielen regionalen Spezialitäten aufwarten. Entspannen und erholen Sie sich in unberührter Natur und atmen sie sich frei in der "anerkannt besten Luft Österreichs". Erkunden Sie die großartige Tier- und Pflanzenwelt der „Steirischen Tauern“. Wählen Sie zwischen Leichtwanderungen, Seenwanderungen oder werden Sie zum Gipfelstürmer. Machen Sie einen Ausflug zu den bewirtschafteten Almhütten im Eselsberggraben am Fuße des Greim sowie zu den Hütten am Fuße des Sölkpass.

Gut beschilderte Radwege führen Sie zu herrlichen Aussichtspunkten - durch St. Peter führt auch die "Alpentour Steierermark". Hervorragende Wasserqualität und Badevergnügen können Sie auf unseren Bergseen genießen - Zwiefler Seen, Kaltenbach Seen, Rettl See, Funklsee. Im Winter ist der Greim auch als interessantes Skitourenziel bekannt, die Standardabfahrt führt durch das weite Südkar der Greimrinne.