Sehenswürdigkeiten in der Urlaubsregion Hochsteiermark

Museumshof Kammern und Marterlweg

Museumshof Kammern und Marterlweg in Kammern im Liesingtal - Ausflugsziel in der Hochsteiermark

Unterwegs auf dem in Österreich einzigartigen MARTERLWEG in Kammern im Liesingtal.

48 Marterln, Kapellen und Bildstöcke – aufgeteilt auf vier Routen – umfasst ein landschaftlich wie kulturell höchst interessanter Marterlweg in der Marktgemeinde Kammern im Liesingtal, Steiermark. Eröffnet wurde der Marterlweg im Juli 2014.

"Mit unserem »Marterlweg« haben wir die Spurensuche nach der Identität unserer Heimat besonderen »Zeitzeugen« gewidmet", nennt Bürgermeister Karl Dobnigg einen wesentlichen Beweggrund für die Umsetzung dieses Projektes. "Jedes Marterl, jede Kapelle und jeder Bildstock erzählt auf einer daneben angebrachten Infotafel kurz seine Geschichte. Zusammengefügt bereichern die vielen Einzelteile das Wissen über die Geschichte unserer Marktgemeinde um einen ganz besonders wertvollen Aspekt."

Vier wunderschöne, unabhängig begehbare Routen, zwischen 11,6 km und 16,3 km Länge, mit einer Gesamtlänge von 52,1 Kilometern sind unter dem Titel "Marterlweg" optimal für Wanderer aufbereitet. Wo immer jemand will, kann er seine "Runde" starten und auch die Streckenlänge ist ganz der Lust und Laune bzw. Ausdauer des jeweiligen Wanderers überlassen. Drei große Übersichtstafeln (Marktplatz Kammern, Rüsthaus Seiz und Mitterkreuz),  Wanderkarten und die durchgehende Beschilderung führen sicher durch die wunderschöne Naturidylle um Kammern.

• Fakten zum Marterlweg: Themenwanderweg mit Marterln, Kapellen und Bildstöcken im Gemeindegebiet | 48 Objekte | 4 Routen, 11 bis 14 km | 48 km Gesamtlänge | Ausgangspunkte: Marktplatz Kammern, Rüsthaus Seiz | Orientierung: 3 große Übersichtstafeln, Wanderkarte mit Objektbeschreibung, Leitsystem, Rastplätze.

Wandern in und um Kammern bedeutet aber auch in herrlicher Landschaft unterwegs zu sein, bisher nicht gekannte Ausblicke zu genießen und gesunde Luft zu atmen. Dass Wandern hungrig und durstig macht, ist auch kein Geheimnis. Selbstverständlich gibt es entlang des Marterlweges etliche "Raststationen", wo man verweilen und Energie tanken kann.

Der MUSEUMSHOF KAMMERN legt Zeugnis über eine 200 Jahre alte landwirtschaftliche Historie ab und präsentiert das Leben im Kohle- und Bergbau sowie in der Landwirtschaft.

In der 125 Jahre alten und in ihrer architektonischen Konstruktion äußerst bemerkenswerten Scheune sind Großobjekte ausgestellt, etwa schwere Dreschmaschinen, verschiedene Sensen, Sicheln und Dreschflegeln bis hin zu originalen Heu-, Milch- und Kohlekrippen. Eingebettet sind diese Geräte in eine atemberaubende Museumsarchitektur bestehend aus einem noch nie dagewesenen Ensemble aus Glas und Holz.

Speziell um die Geschichte der Kammerner Bevölkerung dreht es sich im Nebengebäude, dem Steinrisserhaus. Dieses gibt Einblicke in die Entwicklung der Marktgemeinde und zeigt die wichtige Rolle Kammerns in der Rohstoffgewinnung auf.

Komplettiert wird der Museumshof durch eine Sonderausstellung über 500 Millionen Jahre Erdgeschichte. 400 ausgestellte Fossilien (Muscheln, Korallen, Haifischzähne u.v.m.) spiegeln die Entwicklung der Lebewesen auf unserem Planeten wider. Sie sind beeindruckende Dokumente unserer Evolution.

Sonderausstellung "Vom Federkiel zur Schreibmaschine", 3. Mai bis 31.Oktober 2018
Wie ein Beisrich über Leben und Tod entscheiden kann, beschreibt Rüdiger Böckel, Obmann des Museumsvereins in Kammern, am 3. Mai bei der Eröffnung der neuen Sonderausstellung "Von der Sprache zur Schrift". Er zeichnet den interessanten Weg vom Federkiel zur Schreibmaschine nach und streift sowohl Hieroglyphen als auch Keil- und Bilderschrift. Daneben geht er auf sprachliche Besonderheiten ein und erklärt die Herkunft verschiedener Zeichen: @, §, & und %.

Zwei Dutzend Schreibmaschinen:
Die Highlights der neuen Ausstellung sind die über 20 Schreibmaschinen, die zum Teil sehr großen Seltenheitswert aufweisen. "Wir haben ganz besondere Modelle zusammengetragen. Vielen ist sicher die 'Underwood' ein Begriff, nämlich jene Schreibmaschine, die 1900 durch ihre Konstruktion den Maßstab für alle nachfolgenden Maschinen anderer Herrsteller setzte", verrät Rüdiger Böckel. Flankiert wird dieses Modell von Raritäten wie der "Remington" oder der "Olivetti". Zu sehen gibt es außerdem diverse Schreibgeräte wie Stahlfedern oder Gänsekiele sowie Demonstrationen unterschiedlicher Schrifttypen wie Kurrent oder Cyrillisch.

• Öffnungszeiten: 3. Mai bis 31. Oktober, Donnerstag bis Sonntag 10.00 - 12.00 Uhr und 14.00 - 17.00 Uhr. Gruppenführungen auch nach Voranmeldung unter der Hotline: +43 0664 5051931.

Museumshof Kammern und Marterlweg |Marktgemeindeamt Kammern | A-8773 Kammern i.L. | Marktplatz | Tel.: +43 (0) 3844 8020 | Mobil: +43 (0) 664 5051931 | Jetzt Anfragen | www.museumshof-kammern.at

  • Museumshof Kammern und Marterlweg in Kammern im Liesingtal - Ausflugsziel in der Hochsteiermark
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Stadtmuseum Eisenerz

Stadtmuseum Eisenerz in der Hochsteiermark / Steiermark

Eisenerz hat eine reiche Vergangenheit. Viele Kapitel der europäischen Geschichte nahmen von hier aus ihren Ausgang.

Von Anfang an erkannten viele Regenten - als Eigentümer der Bodenschätze, die großartige Bedeutung des Steirischen Erzberges, an dessen Fuße nach und nach der einstmals "weytberümpte Markt Eisenärzt" entstand.

Im ursprünglichen Ortszentrum am Bergmannsplatz erzählt man nunmehr im MUSEUM IM ALTEN RATHAUS die Jahrhunderte lange, wechselvolle Beziehung zwischen dem Berg und der Stadt Eisenerz.

Die Räumlichkeiten dieses ehemaligen örtlichen Verwaltungssitzes bilden nicht nur einen würdigen Rahmen für die vielen Raritäten und Schätze der Museumssammlung, sie bieten mit dem repräsentativen Ratsherrensaal und den ehemaligen Carcerzellen gleichsam eine spannende Möglichkeit zum Lokalaugenschein sowie zum sinnlichen Eintauchen in die Geschichte von Eisenerz.

Öffnungszeiten: Mai bis Oktober, Dienstag bis Samstag, von 10.00 bis 16.00. Führungen mit Voranmeldung (ab 9 Personen). Museumsbesuch außerhalb der Saison nach Vereinbarung.

Stadtmuseum Eisenerz | Bergmannsplatz 1 | A-8790 Eisenerz | Tel.: +43 (0) 3848 3615 | Jetzt Anfragen | www.eisenerz.at

Krippenmuseum Eisenerz

Krippenmuseum in Eisenerz in der Hochsteiermark / Steiermark

Das Krippenmuseum am Bergmannsplatz beherbergt eine Sammlung von Krippen fast aller Stilrichtungen, von historisch wertvollen Sammlerstücken bis hin zu Krippen, die in den letzten Jahren von Krippenbauern im Ort geschaffen wurden.

Im Mittelpunkt des Museums steht die heimische Krippe mit dem Bezug zum Erzberg und seinen Mineralien. So ist im ehemaligen Kellergewölbe der Nachbau eines Stollens vom Erzberg angedeutet. Das Hauptstück darin ist eine Darstellung der Heiligen Familie von Johann Seitner, wo die Maria das örtliche Bürgerkleid trägt und Josef mit der "Bergmannstracht" an der Krippe kniet. Den Hintergrund bildet ein, von Sepp Steier gemaltes Kulissenbild des Marktes Eisenerz, wie dieser vor zweihundert Jahren etwa ausgesehen hat.

Besonders erwähnenswert sind auch die "Wildalpener" Kirchenkrippe und eine Bergmannskrippe in einem Holzschrein mit Wachsfiguren und kostbaren Mineralien aus dem Erzberg in der Dekoration.

Die Krippentradition in Eisenerz ist unmittelbar mit der Person von Egon Machaczek verbunden. Der aus Graz stammende Künstler hat sich Zeit seines Lebens dem Thema Krippe gewidmet und so sind im Laufe der Zeit einige hundert Krippen neu entstanden oder von ihm restauriert worden.

Der Verein "Krippenfreunde Eisenwurzn" betreut im Auftrag der Gemeinde das Krippenmuseum ganzjährig und ist für die Gestaltung, sowie für die Öffnungszeiten in der Adventzeit zuständig.

Öffnungszeiten: vom 1. Adventwochenende bis 6. Jänner von Mittwoch bis Sonntag und Feiertag von 10.00 - 12.00 und von 15.00 - 17.00 Uhr. Außerhalb der Öffnungszeiten sind Führungen über Voranmeldung möglich.

Krippenmuseum Eisenerz | Geyereggstraße 1 | A-8790 Eisenerz | Mobil: +43 (0) 676 4223559 | www.eisenerz.at

MuseumsCenter | Kunsthalle Leoben

MuseumsCenter Leoben - Urlaubsregion Hochsteiermark

MuseumsCenter und Kunsthalle Leoben bieten schon seit Jahren ein umfangreiches Ausstellungsprogramm und zahlreiche kulturelle Veranstaltungen. Sie sind darüber hinaus auch ein beliebter Ort für verschiedenste Veranstaltungen, Tagungen und Seminare.

Das MuseumsCenter Leoben wurde 2004 auf insgesamt 1.200 m² Ausstellungsfläche in den Räumlichkeiten des ehemals bedeutenden Jesuitenklosters und in einem seit der Landesausstellung "made in styria" geschaffenen Zubau realisiert.

Schienen in die Vergangenheit lautet der Titel der Dauerausstellung im MuseumsCenter Leoben. Sie gibt einen Einblick in die Stadt- und Regionalgeschichte und fasst in 7 Phasen die interessantesten Ereignisse der Leobener Geschichte zusammen. Historisch bedeutende Schlaglichter aus 1.100 Jahren Stadtgeschichte, aber auch wesentliche Phänomene aus der Ur- und Frühgeschichte fügen sich zu einem Mosaik zusammen und zeigen das Bild einer Stadt, die schon seit Jahrzehnten mit der Eisen- und Stahlindustrie in Verbindung steht und vom Leben und Arbeiten rund um den Steirischen Erzberg geprägt wurde. Damit verbundene Fortschritte, aber auch Stillstände, politische Ereignisse, soziale Veränderungen und auch das kulturelle Potenzial dieses Zentrums der Obersteiermark werden im MuseumsCenter thematisiert.

Sehr viel Wert wird im MuseumsCenter Leoben auch auf die Vermittlungsarbeit gelegt. Aus diesem Grund gibt es ein umfangreiches Programm für Kinder im Alter von 6 bis 14 Jahren. Diesen wird mit speziellen Workshops ein schwellenloser Zugang zur Geschichte ermöglicht.

In der Kunsthalle Leoben widmet man sich von 05.Mai - 30. September 2018 ebenfalls der Geschichte der Stadt Leoben. Unter dem Titel "LE(O)BENSBILDER - LE(O)BENSSPUREN - Erlebe die Biografie (d)einer Stadt!" werden spezielle Ereignisse vor den Vorhang gerückt, werden Schicksale von Menschen besprochen und soziale Aspekte aus unterschiedlichen Jahrhunderten am Beispiel von Leoben beleuchtet. Dazu werden viele interessante Objekte aus den Beständen des MuseumsCenters neu präsentiert.

Öffnungszeiten MuseumsCenter: ganzjährig DI - SA von 10.00 - 17.00 Uhr. Führungen für Gruppen nur gegen Voranmeldung.
Öffnungszeiten Kunsthalle (Sonderausstellung): 05. Mai - 30. September 2018, Di - SO von 10.00 - 17.00 Uhr. Führungen für Gruppen nur gegen Voranmeldung.

MuseumsCenter | Kunsthalle Leoben | Kirchgasse 6 | 8700 Leoben | Tel.: +43 (0) 3842 4062-408 | Fax: +43 (0) 3842 4062-410 | Jetzt Anfragen | www.museumscenter-leoben.at

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Burg Strechau

Burg Strechau in Lassing, Sehenswürdigkeit in der Hochsteiermark / Steiermark

Burg Strechau - facettenreicher Schauplatz der Geschichte: Über der Stadt Rottenmann - aber im Gemeindegebiet von Lassing - öffnet die Renaissance-Burg Strechau ihre Tore und zeigt dabei auch die Oldtimer-Sammlung der Boesch Privatstiftung.

An strategisch wichtiger Stelle im Paltental gelegen, wird der Name der Burg erstmals 1074 genannt (alpenslawisch strechow = Dach, Herberge, Schutz). Unter dem Geschlecht der Hoffmann, Führer der protestantischen steirischen Stände, wird die teils romanische, teils gotische Wehranlage in der Mitte des 16. Jhd. zum Renaissanceschloss umgebaut. Der Arkaden-Innenhof und die manieristische Deckenmalerei (1579) des "Hoffmanschen Arbeitszimmers" belegen dies eindrucksvoll.

Im Zuge der Gegenreformation übernahm im Jahre 1629 das Stift Admont unter Abt Urban die umfangreichen Besitzungen und Rechte, die mit der Burg verbunden waren. Unter der Führung des Abtes Meinerdorf wurden der große Speicher, die Stallungen und das Verwaltergebäude errichtet.

Der Verwalter Stary, ein Freund Erzherzog Johanns, adaptierte für diesen einige Räume für persönliche und repräsentative Zwecke. Mehrmals trafen einander der Erzherzog und seine spätere Ehefrau Anna Plochl aus Aussee auf der Burg (1820-29). Nach der Aufhebung der Grundherrschaft 1848 blieb die Burg jahrzehntelang dem Verfall überlassen. 1909 erwarb schließlich Dr. Adolf Boesch die Burg, ließ sie restaurieren und historisierend einrichten. Im Zuge der Inflation der 20er Jahre ging der Besitz jedoch verloren. 1979 gelang es Familie Boesch, die Burg wieder zu erwerben. Mit viel Energie wurde die Restaurierung vorangetrieben und die Burg für kulturelle Veranstaltungen geöffnet. 1999 wurde die Burg in die Boesch Privatstiftung eingebracht und ist seit 2006 zusammen mit der Oldtimersammlung der Öffentlichkeit zugänglich.

• Sie können verschiedene Räumlichkeiten der Burg, wie das Gerichtszimmer, die Burgstube, Basteistube oder den Festsaal mit Agneszimmer (ideal als Musik-, Buffet- bzw. Tanzfläche) für Veranstaltungen mieten! Ist Catering erwünscht, hilft die Burgführung auch dazu gerne weiter! Sie können bei der Boesch Privatstiftung auch eine Burgrundfahrt mit den Oldtimern der Marke Steyr buchen! Für Hochzeiten und andere Anlässe kann ein Auto auch halbtags gebucht werden!

Öffnungszeiten: 1.Mai bis 31.Oktober, DI bis SO von 10.00 - 16.00 Uhr. Die Burg samt Oldtimerausstellung kann nur im Rahmen von Führungen während dieser Zeit besichtigt werden. Die geführten Besichtigungen finden jeweils zur vollen Stunde statt. Die letzte Führung beginnt um 15.00 Uhr. Gerne vereinbaren wir für geschlossene Gruppen (ab 10 Personen, auch montags) einen individuellen Besichtigungstermin! Die Zufahrt zur Burg ist für Besucher gestattet.

Burg Strechau | Boesch Privatstiftung | Sabine Krenn | Burgfried 14 | A-8309 Lassing | Mobil: +43 (0) 650 2348461 | Fax: +43 (0) 1 407 3818 | Jetzt Anfragen | www.burg-strechau.at

Stadtmuseum Trofaiach & Museumsdepot

Stadtmuseum Trofaiach & Museumsdepot - Ausflugsziel in der Hochsteiermark / Steiermark

Willkommen im Stadtmuseum im Schloss Stibichhofen im Zentrum von Trofaiach mitten im HerzBergLand!

Die Schwerpunkte unserer Ausstellung sind historische Trachten, Volksmedizin und Archäologie.

Zu sehen sind Trachten der Region rund um den Steirischen Erzberg aus der volkskundlichen Sammlung des Kaufmannes Franz Hofer. Eine Besonderheit ist die originale Apotheken-Einrichtung aus Trofaiach aus dem Jahr 1904. Weitere Schätze sind die medizinischen Geräte und Utensilien aus dem Besitz des bekannten Pestarztes Adam von Lebenwald und des Arztes Dr. Schlömmer (19 Jh.). In der Abteilung Archäologie beherbergt das Museum bemerkenswerte Artefakte aus der Vor- und Frühgeschichte, u.a. Funde aus der Höhensiedlung auf dem Kulm bei Trofaiach aus der Zeit um 800 v. Chr. und aus dem Ortsgebiet von Trofaiach.

Zum Museum gehört auch das Ausstellungszentrum im Museumsdepot (ehem. Umspannwerk Ost, Friedhofgasse 7). Die Schwerpunkte hier sind das Schaudepot und die umfangreiche Bibliothek mit den Themen: Trofaiach und die Eisenstraße, Trachtenkunde, Brauchtum und Steiermark-Literatur, das Trachtenarchiv  und die Mineraliensammlung Marichhofer. Unter dem Titel „Kunst&Kultur im Depot“ werden regelmäßig Kulturveranstaltungen  in allen Bereichen der Gegenwartskultur angeboten.

Troadkost´n  im Laintal
Eine weitere Außenstelle des Stadtmuseums Trofaiach ist der Troadkost´n im Laintal, Der ehemalige Getreidespeicher dient jetzt als Ausstellungsort. Im oberen Teil des „Kost´n“ kann ein Schulalltag des frühen 20. Jahrhunderts in den Schulbänken und dem Lehrerpult erlebt werden, ergänzt durch zahlreiche interessante Lehrmittel und verschiedenen Lehrbehelfen. Der untere Teil, der  einer einfachen Bauerstube des 19 Jh. nachempfunden wurde, kann für Veranstaltungen  (max.15 Personen) genutzt werden.

Öffnungszeiten: April bis November: Mittwoch und Samstag von 10.00 bis 12.00 Uhr und 15.00 bis 17.00 Uhr. weitere Termine nach Vereinbarung. Eintrittspreise: Erwachsene € 3,00 |  Schüler frei (bis 15 J.) | Reiseleiter/Begleitperson frei | Personen mit Anspruch auf die TrofaiachplusCard haben freien Eintritt.

Das Stadtmuseum bietet spannende und lehrreiche Kinder-und Jugendführungen!
"Ferdinands Geheimschriften" - geheimnisvolle Spezialführung im Museumsdepot. Ferdinand hilft auf spielerische Weise alte Texte und handgeschriebene Dokumente zu entschlüsseln.
"Wie der Hut noch ein Regenschirm war" - spannende Geschichte rund um die Tracht. Die Schüler erfahren Interessantes über die Modetrends der Vergangenheit und können die Kleidung auch anprobieren.
"Das Einhorn & die Gämsenkugel" - Spezialführung (an die Altersstufe angepasst), die junge Besucher 400 Jahre Volksmedizin nacherleben lässt. Die Schüler erwarten Geschichten von Aberglauben und Zaubermittel, alte chirurgische Werkzeuge und medizinische Geräte zum Anfassen (auch als Taschenlampenführung "Nachts im Museum" buchbar).

Stadtmuseum Trofaiach & Museumsdepot | Kustos Wolfgang Slamnig | Rebenburggasse 2 | A-8793 Trofaiach | Mobil: +43 (0) 699 13005202 | Jetzt Anfragen | www.trofaiach.at

  • Stadtmuseum Trofaiach & Museumsdepot - Ausflugsziel in der Hochsteiermark / Steiermark
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GÖSSEUM - Gösser Braumuseum

GÖSSEUM - Gösser Braumuseum - Ausflugsziel in Leoben/Göss in der Hochsteiermark / Steiermark

Gösseum – Bierkultur interaktiv erleben.

Wie sieht es an einem Ort aus, an dem sich seit Jahrhunderten nichts verändert hat – und zugleich täglich alles neu wird? Wie schmeckt das seit Generationen überlieferte Rezept – wenn man frisch gebrautes Gösser an seiner Geburtsstätte verkostet? Erleben Sie Österreichs bestes Bier im interaktiv aufbereiteten Gösser Braumuseum in Zusammenarbeit mit Ars Electronica. Ab sofort mit neu gestaltetem Schauraum: 25 Jahre Partner des ÖSV!

Braumuseumsführung: April - Oktober: Sa/So/Feiertage: 11.00 Uhr und 15.00 Uhr oder ganzjährig nach Vereinbarung. Um Anmeldung wird gebeten: Tel.: +43 (0) 3842 2090 5802 oder goesseum[at]goesser.at

Bierbrauen hat in Göss lange Tradition: Um das Jahr 1000 stiftete Gräfin Adula auf einem Ackerland beiderseits der Mur ein Kloster, in dem von den Nonnen Bier gebraut wurde. Bis zu seiner Aufhebung 1782 war das Nonnenstift Göss kultureller und wirtschaftlicher Mittelpunkt der Gegend. Die Tradition des Bierbrauens in den Stiftsgebäuden lebte wieder auf, als 1860 der Bierbrauer Max Kober Teile die Klosterbrauerei reaktivierte. Mit der Gründung einer AG im Jahr 1893 legte er dann den Grundstein für die Entwicklung zu einer der bedeutendsten Brauereien Österreichs. Mit der Entwicklung des Pasteurisationsverfahrens und der Verwendung von Kronkorken in den 20er-Jahren trat Gösser seinen Siegeszug auch außerhalb Österreichs an. Nach dem Wiederaufbau der Braustätte setzte Gösser ein deutliches Zeichen für seine Kraft: Beim Galadiner zur Unterzeichnung des Österreichischen Staatsvertrages 1955 wurde Gösser Spezial serviert. Gestärkt von diesem eindrucksvollen Symbol ging Gösser seinen erfolgreichen Weg weiter - bis heute.

Heute ist Gösser mit einer spontanen Bekanntheit von 74 % die bekannteste Biermarke Österreichs, mit einem nationalen Marktanteil von 15,1 Prozent (Quelle: Nielsen, Wert, Gesamtjahr 2013). Damit ist Gösser das meistverkaufte und beliebteste Bier Österreichs. Für die Biererzeugung verwendet die Gösser Brauerei ausschließlich heimische Naturprodukte: Brauwasser aus dem eigenen Quellschutzgebiet, Braugerstensorten aus dem Osten Österreichs und Hopfen aus dem südsteirischen Leutschach. Dafür trägt Gösser das AMA Gütesiegel.

GÖSSEUM - Gösser Braumuseum | Brauhausgasse 1 | A-8700 Leoben/Göss | Tel.: +43 (0) 3842 2090 5802 | Jetzt Anfragen | www.goesser.at

Österreichisches Post- und Telegraphenmuseum Eisenerz

Österreichisches Post- und Telegraphenmuseum Eisenerz in der Hochsteiermark / Steiermark

Die Bergstadt Eisenerz in der Steiermark bietet ihren Besuchern - neben einer Vielzahl von Natur- und Kulturerlebnissen - in Zusammenarbeit mit der Österreichischen Post AG seit 2012 auch ein Postmuseum. Seit 2016 führt das kulturelle Kleinod die Bezeichnung "Österreichisches Post- und Telegraphenmuseum".

Sonderausstellung 2017: Jochen Rindt 75
Das Österreichische Post- und Telegraphenmuseum widmet heuer dem großen österreichischen Rennfahrer eine Sonderschau: Das Leben von Jochen Rindt in Bildern und Texten unter den Aspekten der Kommunikationstechniken der 60- & 70er Jahre und der Philatelie.

Dauerausstellung:

Das liebevoll und mit viel Engagement eingerichtete Museum zeigt die Entwicklung des Post- und Telegraphenwesens von der Kaiserzeit bis heute. Realitätsnah und interaktiv können die Besucher hier Geschichte erleben. Das Museum ist im Kammerhof, einem ehemaligen Jagdschloss Kaiser Franz Josefs I. untergebracht und konnte 2016 um den Bereich des Telegraphen- und Fernmeldewesens erweitert werden.

Im Erdgeschoß empfängt Sie eine fahrtaugliche, begehbare Postkutsche, ein originales k. k. Postamt aus der Zeit um 1900 mit Kundenschalter und Telefon–Stöpselschrank. Im Eingangsbereich sind historische Postuniformen, alte Musikinstrumente, Chroniken, Probenbücher und ein echter "Musikantenstadl-Wastl" der Postmusik Graz ausgestellt. Zu sehen ist auch eine große Auswahl an posthistorischen Arbeitsunterlagen.

Bestaunen Sie einen Meilenstein des technischen Fortschritts: einen Morseapparat der Streifenschreiber, Vorgänger des Telefons und der heutigen E-Mails. Mallepost (frz. malle poste), der Auftrag für eine Kutschenbeförderung, Fahrpost, der Paketdienst in der Monarchie und eine Landkarte aller von Österreich nach ganz Europa führenden Kutschenverbindungen (Influenzkarte) geben Einblicke in eine längst vergangene Zeit...

In 15 beleuchteten Stehvitrinen finden Sie eine Vielzahl von Exponaten von damals verwendeten Tintenbehältern, Gänsekielen, Rohrfedern, Schreibfedern aus Metall, Füllfedern und Kugelschreibern bis zu den heutigen CD/DVD-Markern. Mit der Präsentation historischer Postkästen, Briefwaagen sowie mit einer großen Anzahl von Telefonapparaten wird unsere Ausstellung abgerundet.

Im speziell eingerichteten Kinderpostamt können die Kleinen die Zeit vor Internet und Handy nachvollziehen. Im Postkino dokumentieren Filme die Geschichte des österreichischen Post- und Telegraphenwesens der letzten 100 Jahre, und wechselnde Sonderausstellungen bieten neue Einblicke in die Postgeschichte.

Eingebettet in eine geschichtsträchtige Region ist das Eisenerzer Postmuseum ein lohnendes Ausflugsziel für die ganze Familie. Der Verein Postmuseum freut sich auf Ihren Besuch!

Öffnungszeiten: 27. 04. 2017 DO - SA 10.00 - 12.00 Uhr u. 14.00 - 17.00 Uhr. Führungen und Besichtigungen sind auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten möglich. Bitte um rechtzeitige telefonische Anmeldung! Preise: Erwachsene: € 6,- | Kinder: € 3,- | Familien: € 15,- | Grupppen ab 10 Personen: € 4,- | Führung + € 3,-

Österreichisches Post- und Telegraphenmuseum Eisenerz | Verein Postmuseum Eisenerz, Obmann Friedrich Schwaiger | Freiheitsplatz 4 | A-8790 Eisenerz | Mobil: +43 (0) 664 4870222 | Jetzt Anfragen | www.postmuseum.at

  • Postmuseum Eisenerz - 1. Postmuseum Österreichs, Ausflusgziel in der Hochsteiermark / Steiermark
  • Postmuseum Eisenerz - 1. Postmuseum Österreichs, Ausflusgziel in der Hochsteiermark / Steiermark
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Naturmuseum Neuberg

Naturmuseum Neuberg - Ausflugsziel in Neuberg an der Mürz in der Urlaubsregion Hochsteiermark in der Steiermark

Naturmuseum Neuberg - Eine Entdeckungsreise durch die Tierwelt aller Kontinente...

Das Naturmuseum im ehemaligen Stift Neuberg an der Mürz zeigt eine der umfangreichsten, naturgeschichtlichen Privatsammlungen. Vom Sammler Herbert Schliefsteiner selbst gestaltet, gibt es einen Einblick in die Vielfalt der Tierwelt.

Die Tiere werden in ihrer natürlichen Umgebung dargestellt. Vögel, Säugetiere, Reptilien und die bunte Welt der Schmetterlinge laden ein zum Staunen, Genießen und Verstehen. Vom Steinadler aus dem Hochgebirge, über seltene Waldbewohner wie den Uhu bis zu den Reihern und Schnepfenvögeln an Fluss und See lernen Sie viele Tiere kennen, die in unserer Umgebung heimisch sind, die man aber immer seltener zu Gesicht bekommt, da die Lebensräume vieler gezeigter Tiere bedroht sind.

NEU: Die Natur digital erleben. Neben den Präparaten und Videopräsentationen können die Besucher jetzt viele Audio- und Videobotschaften über die ausgestellten Tiere mit dem Smartphone oder Pad beim Museumsrundgang abrufen. So werden die Objekte noch besser und vielseitig erlebbar. Das ist ein neuer Schritt, der das Museum besonders für die jungen Besucher attraktiver machen wird.

Öffnungszeiten: Von 1. Mai bis 26. Oktober, Dienstag bis Donnerstag und an Feiertagen von 10.00 – 12.00 und von 14.00 – 16.00 Uhr. Das Museum kann auf Anfrage auch außerhalb der Öffnungszeiten und auch im Zeitraum von 1. November bis 30. April besichtigt werden. Bei Führungen telefonische Anmeldung!

Jährlich wechselnde Sonderausstellung!

Naturmuseum Neuberg | Frau Brunner, Naturparkbüro | Hauptstraße 13 | A-8692 Neuberg an der Mürz | Mobil: Naturmuseum +43 (0) 650 2187230 | Mobil: Fr.Brunner +43 (0) 650 2187530 | Tel.: Naturparkbüro +43 (0) 3857 8321 | Jetzt Anfragen | www.naturmuseum-neuberg.at

  • Naturmuseum Neuberg - Ausflugsziel in Neuberg an der Mürz in der Urlaubsregion Hochsteiermark in der Steiermark
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