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Ausflugsziele in der Hochsteiermark

MuseumsCenter Leoben

MuseumsCenter Leoben - Urlaubsregion Hochsteiermark

MuseumsCenter Leoben bieten schon seit Jahren ein umfangreiches Ausstellungsprogramm und zahlreiche kulturelle Veranstaltungen. Es ist darüber hinaus auch ein beliebter Ort für verschiedenste Veranstaltungen, Tagungen und Seminare. Ab 2020 beheimatet die Kunsthalle vorübergehend für 2 Jahre den Kongress Leoben.

Schienen in die Vergangenheit...

lautet der Titel der Dauerausstellung im MuseumsCenter Leoben. Sie gibt einen Einblick in die Stadt- und Regionalgeschichte und fasst in 7 Phasen die interessantesten Ereignisse der Leobener Geschichte zusammen. Historisch bedeutende Schlaglichter aus 1.100 Jahren Stadtgeschichte, aber auch wesentliche Phänomene aus der Ur- und Frühgeschichte fügen sich zu einem Mosaik zusammen und zeigen das Bild einer Stadt, die schon seit Jahrzehnten mit der Eisen- und Stahlindustrie in Verbindung steht und vom Leben und Arbeiten rund um den Steirischen Erzberg geprägt wurde. Damit verbundene Fortschritte, aber auch Stillstände, politische Ereignisse, soziale Veränderungen und auch das kulturelle Potenzial dieses Zentrums der Obersteiermark werden im MuseumsCenter thematisiert.

Sehr viel Wert wird im MuseumsCenter Leoben auf die Vermittlungsarbeit gelegt. Aus diesem Grund gibt es ein umfangreiches didaktisches Programm für Kinder im Alter von 6 bis 14 Jahren. Diesen wird mit speziellen Workshops ein schwellenloser Zugang zu historischen Themen ermöglicht.

Öffnungszeiten MuseumsCenter:

  • MO - FR von 09.00 - 17.00 Uhr, SA von 10.00 - 17.00 Uhr, Sonntag geschlossen

MuseumsCenter | Kunsthalle Leoben | Kirchgasse 6 | 8700 Leoben | Tel.: +43 (0) 3842 4062-408 | Fax: +43 (0) 3842 4062-410 | Jetzt Anfragen | www.museumscenter-leoben.at

Kupferschaubergwerk Paradeisstollen in Radmer

Kupferschaubergwerk Paradeisstollen in Radmer - Ausflugsziel in der Hochsteiermark / Steiermark

Unser Verein Schaubergwerk Radmer "Paradeisstollen" hat in jahrelanger mühseliger Handarbeit einen Teil jener Radmerer Bergbaugeschichte, die vor 150 Jahren zu Ende ging und fast 3000 Jahre unser Tal geprägt hat, aus seinem Dornröschenschlaf erweckt.

In unzähligen Stunden haben wir beginnend beim alten Paradeisstollen den historischen Kupferbergbau wieder gewältigt und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Das Ergebnis unserer Mühen wird Sie beeindrucken...

Mit der Besucherbahn des Kupferschaubergwerkes Radmer, einer weltweit einzigartigen Zugsgarnitur, fahren Sie durch den 450 Jahre alten, handvorgetriebenen Paradeisstollen in das Schaubergwerk.

Das Paradeisstollensystem führte ursprünglich ca. 600 m in die Tiefe, ca. 250 m des Erbstollens waren in Handarbeit in den Berg getrieben worden, ¼ des Stollens standen einst in "schwerem Gezimmer". Der Transport des Kupfererzes erfolgte mittels Spurnagelhunten und Schiebetruhen. Das Bergwerk ist trotz seines Alters noch sehr gut erhalten. Weite Strecken und Schächte wurden aber im Zuge der Abbautätigkeit versetzt und mußten wieder mühevoll freigelegt werden.

Bereits in der Bronzezeit wurde im Bereich des Radmertales erstmals Kupfer gewonnen. In der Zeit zwischen 1590 bis 1620 zählte der Radmerer Kupferbergbau zu den bedeutendsten Kupferbergbauen Mitteleuropas. Ein Viertel der alpenländischen Kupferproduktion stammte in dieser Zeit aus Radmer. Während der Blütezeit des Kupferbergbaues lebten in Radmer ca. 2000 Menschen, von denen etwa 600 direkt im Bergbau beschäftigt waren. Zur Verhüttung des Kupfererzes gab es 2 Schmelzhütten. Das gewonnene Kupfer wurde zur Weiterverarbeitung sowohl nach Reichraming zur dortigenMessinghütte als auch in den norditalienischen Raum transportiert. Eine Hochblüte erlebte der Kupferbergbau unter Johann Linsmayr zu Beginn des 18. Jh. Die Heimsagung des Kupferbergbaues erfolgte im Jahre 1855.

Öffnungszeiten:

Vom Frühjahr bis zum Wintereinbruch täglich von 9.00 - 18.00 Uhr, Voranmeldung erbeten. Führungen zu sonstigen Zeiten auf Anfrage. Beim Anfahrtshaus befindet sich ein "Führerphon" mit dem kurzfristig ein Schaubergwerksführer erreicht werden kann.

Eintrittspreise 
Erwachsene€ 11,-
Kinder, Schüler€ 6,-
Einzelführungen (1 Erwachsener)€ 16,-
Gruppenpreis Erwachsener€ 9,-
Gruppenpreis Kinder, Schüler€ 5,-

Bei den Führungen werden jeweils 6 Besucher von einem eigenen Führer betreut. Gleichzeitig können 5 Gruppen geführt werden. Sie werden den mittelalterlichen Kupferbergbau nicht nur hautnah erleben, sondern Sie dürfen sich bei uns auch eine besonders persönliche Betreuung erwarten. Wir richten uns in jeder Hinsicht nach unseren Besuchern. Sie bestimmen, wann Sie uns besuchen wollen und wir sorgen dafür, dass Ihnen ein kundiger Führer entsprechend Ihrer Interessenslage Rede und Antwort steht.

Im Anfahrtshaus wartet auf unsere Besucher eine informative Ausstellung über den Radmerer Kupferbergbau und vor dem Haus gibt es überdachte Sitzgelegenheiten für eine gemütliche Rast.

Kupferschaubergwerk Paradeisstollen in Radmer | Verein Schaubergwerk Radmer "Paradeisstollen" | Hasel 36 | A-8795 Radmer | Tel.: +43 (0) 3635 20030 - Schaubergwerk | Mobil: +43 (0) 676 7106622 - Obmann Ludwig Gottsbacher | Jetzt Anfragen | www.kupferschaubergwerk.at

erLEBZELTEREI Pirker Mariazell

erLEBZELTEREI Pirker in Mariazell - Ausflugsziel in der Hochsteiermark / Steiermark

Gelebter Genuss - Ein süßer Duft nach Honig, Gewürzen und Lebkuchen liegt in der Mariazeller Luft, denn hier werden seit über 300 Jahren die einzigartigen Mariazeller Honiglebkuchen gebacken. Und ganz nach dem Motto "Alles von der Biene" verwandelt sich das flüssige Gold auch kunstvoll zu Met, Honigbrand und vielem mehr!

Seit über 170 Jahren ist die Familie Pirker in Mariazell untrennbar mit Lebkuchen von Weltruf verbunden. Das uralte Handwerk des Lebzeltens, Wachsziehens und Metsiedens wird hier nach wie vor mit absoluter Hingabe gelebt und nur äußerst behutsam den modernen Zeiten angepasst. So enstehen heute wie damals einzigartige Pirker Lebkuchen, schmackhafte Schnäpse und Liköre sowie Kerzen aus echtem Bienenwachs.

So schmeckt Mariazell:

Die Liebe zum Handwerk und die Freude an kostbaren Zutaten sowie Gewürzen bestimmen die tägliche Arbeit in der Lebzelterei Pirker, ganz im Mittelpunkt des Schaffens steht dabei die Biene. Lebzelter sind echte Künstler, die sich daran erfreuen, aus dem Naturprodukt Honig etwas Köstliches und Einzigartiges zu kreiren. Jeder Lebkuchen wird von Hand individuell belegt, gefüllt, bestrichen, verziert sowie beschriftet und so zu einem echten Unikat.

Hier, in einer der besten Destillerien ganz Österreichs enstehen beeindruckende Edelbrände, die sich allesamt durch außergewöhnlichen Geschmack auszeichnen. Es braucht Zeit, Experimentierfreudigkeit, großes Können und vor allem Geduld, um Früchte in ihrer Vollkommenheit ins Glas zu bringen - den Pirker-Brennern gelingt dies schon seit 1989 hervorragend, wie die vielprämierten Destillate jedes Jahr aufs Neue beweisen.

Besichtigung der erLebzelterei:

In der neuen Schaubackstube wird Ihnen die handwerkliche Fertigung der köstlichen Lebkuchen auf mehr als 3.500 m² in allen Produktionsschritten gezeigt. Vom Ausrollen des Honigteiges bis hin zum Füllen, Belegen und Verzieren erleben Sie hautnah, wie die Spezialitäten entstehen. Traditionelle Handarbeit steht dabei im Mittelpunkt, eindrucksvoll unterstützt durch modernste Technik und Infos zur Lebkuchengeschichte.

Sie können den Lebzeltern durch einen gläsernen Besuchergang "live" über die Schulter schauen. Ein Erlebnis für Groß und Klein mit Verkostung verschiedener Lebkuchensorten und bunten Stationen zum "Erriechen" der Gewürze. Sie werden staunen, was man aus Lebkuchen alles machen kann! Gerne bieten wir Ihnen im Anschluss die Möglichkeit zum Einkauf von Mariazeller Honiglebkuchen, Kräuterbitter, Met, Honigbränden, Likören, Bienenwachskerzen und vielem mehr.

Öffnungszeiten: Mai bis Dezember täglich außer Sonn- und Feiertag von 9.00 - 15.00 Uhr. Besichtigung ohne Anmeldung möglich!

Preise 
Erwachsene inkl. Lebkuchenkostproben€ 6,90
Kinder, Gruppen und Schulklassen€ 5,90

Viel Vergnügen in einer der modernsten Schaubackstuben Europas!

erLEBZELTEREI Pirker Mariazell | Familie Pirker | Wiener Straße 9 | A-8630 Mariazell | Tel.: +43 (0) 3882 2179 | Jetzt Anfragen | www.lebkuchen-pirker.at/Schaubackstube

Krippenmuseum Eisenerz

Krippenmuseum in Eisenerz in der Hochsteiermark / Steiermark

Das Krippenmuseum am Bergmannsplatz beherbergt eine Sammlung von Krippen fast aller Stilrichtungen, von historisch wertvollen Sammlerstücken bis hin zu Krippen, die in den letzten Jahren von Krippenbauern im Ort geschaffen wurden.

Im Mittelpunkt des Museums steht die heimische Krippe mit dem Bezug zum Erzberg und seinen Mineralien. So ist im ehemaligen Kellergewölbe der Nachbau eines Stollens vom Erzberg angedeutet. Das Hauptstück darin ist eine Darstellung der Heiligen Familie von Johann Seitner, wo die Maria das örtliche Bürgerkleid trägt und Josef mit der "Bergmannstracht" an der Krippe kniet. Den Hintergrund bildet ein, von Sepp Steier gemaltes Kulissenbild des Marktes Eisenerz, wie dieser vor zweihundert Jahren etwa ausgesehen hat.

Besonders erwähnenswert sind auch die "Wildalpener" Kirchenkrippe und eine Bergmannskrippe in einem Holzschrein mit Wachsfiguren und kostbaren Mineralien aus dem Erzberg in der Dekoration.

Die Krippentradition in Eisenerz ist unmittelbar mit der Person von Egon Machaczek verbunden. Der aus Graz stammende Künstler hat sich Zeit seines Lebens dem Thema Krippe gewidmet und so sind im Laufe der Zeit einige hundert Krippen neu entstanden oder von ihm restauriert worden.

Der Verein "Krippenfreunde Eisenwurzn" betreut im Auftrag der Gemeinde das Krippenmuseum ganzjährig und ist für die Gestaltung, sowie für die Öffnungszeiten in der Adventzeit zuständig.

Öffnungszeiten: vom 1. Adventwochenende bis 6. Jänner von Mittwoch bis Sonntag und Feiertag von 10.00 - 12.00 und von 15.00 - 17.00 Uhr. Außerhalb der Öffnungszeiten sind Führungen über Voranmeldung möglich.

Krippenmuseum Eisenerz | Geyereggstraße 1 | A-8790 Eisenerz | Mobil: +43 (0) 676 4223559 | www.eisenerz.at

Stadtmuseum Eisenerz

Stadtmuseum Eisenerz in der Hochsteiermark / Steiermark

Eisenerz hat eine reiche Vergangenheit. Viele Kapitel der europäischen Geschichte nahmen von hier aus ihren Ausgang.

Von Anfang an erkannten viele Regenten - als Eigentümer der Bodenschätze, die großartige Bedeutung des Steirischen Erzberges, an dessen Fuße nach und nach der einstmals "weytberümpte Markt Eisenärzt" entstand.

Im ursprünglichen Ortszentrum am Bergmannsplatz erzählt man nunmehr im MUSEUM IM ALTEN RATHAUS die Jahrhunderte lange, wechselvolle Beziehung zwischen dem Berg und der Stadt Eisenerz.

Die Räumlichkeiten dieses ehemaligen örtlichen Verwaltungssitzes bilden nicht nur einen würdigen Rahmen für die vielen Raritäten und Schätze der Museumssammlung, sie bieten mit dem repräsentativen Ratsherrensaal und den ehemaligen Carcerzellen gleichsam eine spannende Möglichkeit zum Lokalaugenschein sowie zum sinnlichen Eintauchen in die Geschichte von Eisenerz.

Öffnungszeiten: Mai bis Oktober, Dienstag bis Samstag, von 10.00 bis 16.00. Führungen mit Voranmeldung (ab 9 Personen). Museumsbesuch außerhalb der Saison nach Vereinbarung.

Stadtmuseum Eisenerz | Bergmannsplatz 1 | A-8790 Eisenerz | Tel.: +43 (0) 3848 3615 | Jetzt Anfragen | www.eisenerz.at

GÖSSEUM - Gösser Braumuseum

GÖSSEUM - Gösser Braumuseum - Ausflugsziel in Leoben/Göss in der Hochsteiermark / Steiermark

Gösseum – Bierkultur interaktiv erleben.

Wie sieht es an einem Ort aus, an dem sich seit Jahrhunderten nichts verändert hat – und zugleich täglich alles neu wird? Wie schmeckt das seit Generationen überlieferte Rezept – wenn man frisch gebrautes Gösser an seiner Geburtsstätte verkostet? Erleben Sie Österreichs bestes Bier im interaktiv aufbereiteten Gösser Braumuseum in Zusammenarbeit mit Ars Electronica. Ab sofort mit neu gestaltetem Schauraum: 25 Jahre Partner des ÖSV!

Braumuseumsführung: April - Oktober: Sa/So/Feiertage: 11.00 Uhr und 15.00 Uhr oder ganzjährig nach Vereinbarung. Um Anmeldung wird gebeten: Tel.: +43 (0) 3842 2090 5802 oder goesseum[at]goesser.at

Bierbrauen hat in Göss lange Tradition: Um das Jahr 1000 stiftete Gräfin Adula auf einem Ackerland beiderseits der Mur ein Kloster, in dem von den Nonnen Bier gebraut wurde. Bis zu seiner Aufhebung 1782 war das Nonnenstift Göss kultureller und wirtschaftlicher Mittelpunkt der Gegend. Die Tradition des Bierbrauens in den Stiftsgebäuden lebte wieder auf, als 1860 der Bierbrauer Max Kober Teile die Klosterbrauerei reaktivierte. Mit der Gründung einer AG im Jahr 1893 legte er dann den Grundstein für die Entwicklung zu einer der bedeutendsten Brauereien Österreichs. Mit der Entwicklung des Pasteurisationsverfahrens und der Verwendung von Kronkorken in den 20er-Jahren trat Gösser seinen Siegeszug auch außerhalb Österreichs an. Nach dem Wiederaufbau der Braustätte setzte Gösser ein deutliches Zeichen für seine Kraft: Beim Galadiner zur Unterzeichnung des Österreichischen Staatsvertrages 1955 wurde Gösser Spezial serviert. Gestärkt von diesem eindrucksvollen Symbol ging Gösser seinen erfolgreichen Weg weiter - bis heute.

Heute ist Gösser mit einer spontanen Bekanntheit von 74 % die bekannteste Biermarke Österreichs, mit einem nationalen Marktanteil von 15,1 Prozent (Quelle: Nielsen, Wert, Gesamtjahr 2013). Damit ist Gösser das meistverkaufte und beliebteste Bier Österreichs. Für die Biererzeugung verwendet die Gösser Brauerei ausschließlich heimische Naturprodukte: Brauwasser aus dem eigenen Quellschutzgebiet, Braugerstensorten aus dem Osten Österreichs und Hopfen aus dem südsteirischen Leutschach. Dafür trägt Gösser das AMA Gütesiegel.

GÖSSEUM - Gösser Braumuseum | Brauhausgasse 1 | A-8700 Leoben/Göss | Tel.: +43 (0) 3842 2090 5802 | Jetzt Anfragen | www.goesser.at

Gsollalm

Die Gsollalm in Vordernberg - Ausflugsziel in der Erlebnisregion Erzberg / Hochsteiermark / Steiermark

Die Gsollalm liegt auf 1178 m Seehöhe am Fuße der Frauenmauer, in der Wanderregion Hochschwab-Süd.

Die von Mitte Juni bis Mitte September bewirtschaftete Alm mit Kühen ist ein schönes Wander- und Ausflugsziel für die ganze Familie. Die Gsollalm ist auch die Basis für den Besuch der Frauenmauerhöhle!

Die urig gemütliche Almhütte lädt zum Verweilen ein. Verwöhnt werden die Besucher mit hausgemachten Köstlichkeiten wie: Brettljause, Speck und Würsten, Aufstrichen, Mehlspeisen, Buchteln und Zwetschkenfleck... Die Spezialität der Gsollalmhütte ist die Gulaschsuppe, Leberstreichwurst und Leberkäse vom eigenen Wildbret. In der Hüttenstube ist Platz für bis zu 50 Personen. Im Freien kann man sich vor dem herrlichen Ausblick auf die Bergwelt stärken.

Die direkte Zufahrt mit dem PKW ist nicht möglich. Die Gsollalm ist aber familiengerecht und mit Kinderwagen von der Gsollkurve an der B115 Eisenerz - Präbichl leicht zu Fuß erreichbar!

Es wird darauf hingewiesen, daß sich auf der Alm auch Mutterkühe befinden.

Vom Parkplatz aus wandern Sie in 45 bis 60 Gehminuten (je nachdem ob Sie bequem oder sportlich unterwegs sind) zur Almhütte. Die Wanderung führt größtenteils über eine Forststraße und nur teilweise über einen Waldweg.

Öffnungszeiten: 15. Juni bis 15. September. Montag bis Freitag von 13.00 bis 19.00 Uhr, Samstag und Sonntag von 10.00 bis 19.00 Uhr. Die Gsollalm bietet keine Nächtigungsmöglichkeit!

Die Erlebnisregion Erzberg - Präbichl - Hochschwab-Süd bietet unzählige wunderschöne Bergrouten. Ein Highlight ist der Rundwanderweg, kombiniert mit einer Besichtigung der Frauenmauerhöhle (1.827m). Führungen gegen Voranmeldung!

Wegbeschreibung: Vom Parkplatz Gsollkehre (944m) geht es zur Gsollalmhütte und von dort aus weiter zum Westeingang der Frauenmauerhöhle. Es folgt die Durchquerung der Höhle mit dem Höhlenführer zum Osteingang. Dort geht´s über den Neuwaldegg Sattel, am Fuße der Griesmauer entlang und anschließend den Wanderweg über den Polster bis zum Polster Einersessellift (Gesamtgehzeit ca. 3 ½ Std.).

Gsollalm | Isabella Nömayer | 8790 Eisenerz  | Mobil: +43 (0) 664 4619524 | Jetzt Anfragen