Urlaub in der Hochsteiermark

Die Hochsteiermark in der schönen Jahreszeit

Herzerfrischend & ECHT - die HOCHsteiermark

Almlandschaft mit Bergpanorama in der Hochsteiermark im Sommer
© Tourismus Hochsteiermark

Mehr Raum für Gedanken, mehr Zeit für die Sinne

Tauchen Sie ein in eine Bergwelt mit erfrischenden Quellen, plätschernden Gebirgsbächen, duftenden Wäldern und blühenden Wiesen. Momente des Glücks erleben, gesunde Luft atmen und idyllische Ortschaften erkunden.

Rund um den Hochschwab präsentiert sich die österreichische Natur von ihrer die schönsten Seite, hier kann man Alpenblumen bestaunen und Gämse, Hirsche oder Steinböcke hautnah erleben. Die Hochschwab-Quellen, die das beste Wasser Österreichs liefern und Wien und Graz versorgen, werden hier gefasst.

Die HOCHsteiermark erstreckt sich vom Steirischen Semmering zum Hochschwab und bis über die Eisenerzer Alpen hinaus - die gebirgige Landschaft ist geprägt von türkisblauem Wasser und tiefgrünen Wäldern.

SOMMERFRISCH VERLIEBT
…LIEBEvolle Angebote mit Herzschlagqualität sind DIE HOCHsteirische Herausforderung für alle Verliebten und die, die es noch werden wollen. Fernab vom Alltagsstress können Paare wieder so richtig in die traute Zweisamkeit eintauchen und das WIR genießen.

"ECHT GAMSIG“ IM WINTER
…die sanfte Seite des Winters in vielen kleinen, aber feinen Skigebieten mit Rundumbetreuung, abseits von Hektik, in uriger Atmosphäre erleben. Die HOCHsteiermark, wo vor über 120 Jahren der Ski-Tourismus begann, eignet sich perfekt für Wiedereinsteiger, Individualisten und Eventflüchter.

ESSENSKULT(O)UR
…die Wilden Wirte, das genussReich, die Mürztaler StreuObstRegion, urige Almhütten und gemütliche Dorfwirte haben ein gemeinsames Geheimrezept: die Regionalität der Produkte wird groß geschrieben. Kult(o)ur passiert nicht nur auf dem Teller, sondern auch in den Museen, Kunsthallen, Ausstellungen und auf Brauchtumsveranstaltungen.

NATUR UND SPIRITUALITÄT
…machen Sie sich auf den Weg einer meditativen Entdeckungsreise in die HOCHsteiermark, vorbei am weltgrößten Pilgerkreuz in Veitsch und namhaften Wallfahrtskirchen, die ins Mariazeller Land zur berühmten Magna Mater Austriae führen. Auch Radler, Bergfexe und Kletterfreunde erleben intensivste Momente auf ihren Wegen.

Sommersport - Klettern in der Hochsteiermark
© Tourismus Hochsteiermark
Mountainbiken in der Hochsteiermark
© TRV Hochsteiermark / Harry Schiffer

Bewegung in intakter Natur

Sportlich-gemütliche Aktivitäten bis hin zu Adrenalinkick versprechenden Angeboten in romantischer Naturidylle schenken mentalen Ausgleich. Eigentlich gilt die Hochsteiermark noch als Geheimtipp, doch mit ihrer einzigartigen Montantechnologie liegt die Region voll im Trend.

Ob Rafting- und Kajaktouren, Wandern, Radeln oder einfach nur Spazierengehen, kann man die Natur und ihre Schönheit hautnah erleben.

Wer sich dem Glück im Rollen ergeben will, kann gemütliche Radwege entlang der Mur aber auch eine Herausforderung mit dem Mountainbike entlang der Alpen oder Almentour erwarten.

Bleiben Sie gesund und fit, indem Sie sich auf die Lauf- und Walkstrecken begeben. Das große und ausgewogene Wegenetz beinhaltet höchst bewegte und gut markierte Routen.

Gemütlich Wandern oder die vielen anspruchsvollen Gipfel erklettern, die Hochsteiermark bietet die idealen Voraussetzungen dafür und eignet sich für alle Bedürfnisse.

Das Mariazellerland

Auf der Schneealm in der Tourismusregion Hochsteiermark
© Steiermark Tourismus / Ikarus

Ein Geschenk des Himmels

Mariazell ist wohl das berühmteste Marienheiligtum in Mitteleuropa und das geistige Zentrum der katholischen Völker im Donauraum. Eingebettet zwischen den Pässen Annaberg und Seeberg breitet das Mariazeller Land seine Schönheit und seinen Charme aus.

Die Gemeinden St. Sebastian, Gußwerk, Halltal, Mitterbach und der Wallfahrtsort Mariazell im Mittelpunkt laden zum Ausspannen und Auftanken ein. Berühmt die großen Wallfahrten, bezaubernd der Mariazeller Advent, begeisternd die Mariazeller Bergwelle, begehrt der Mariazeller Lebkuchen, berauschend die „Mariazeller Genüsse“: Land– und Gastwirte verwöhnen den Gaumen und die Seele mit allerfeinsten Schmankerln aus der Region.

Naturpark Mürzer Oberland

Rossegger: Als ich mir die Welt am Himmel baute... gemütliche Rast
© TRV Hochsteiermark / S.Teubenbacher

Natur trifft Kultur

Es duftet nach Wald. Am Boden tummeln sich die Ameisen. Das frische Wasser der Mürz an meinen nackten Füßen weckt Kindheitserinnerungen. Aus der Roßlochklamm höre ich Kinderlachen. Rindenschifferl bauen oder eine Nacht im Wald verbringen – gemeinsam mit den NaturparkführerInnen entdecken meine Kinder jeden Tag die Natur neu. Bei Regenwetter lockt mich das Surren der alten Spinnräder in längst vergangene Zeiten...

Schneealm, Rax und Hohe Veitsch – nach einer Wanderung verführt uns die Bergluft zu einem Schläfchen auf der Almwiese. Wir haben gehört, dass uns im Zauberwald Feen und Kobolde begegnen, die uns in eine Welt der Sagen und Märchen einladen werden. Ob das stimmt?

Waldheimat - Steirischer Semmering

Viadukt Semmering
Foto: Stummer

Die östlichste Region der Hochsteiermark bietet Kulturinteressierten, sportlich Aktiven und Familien vielfältige Möglichkeiten bei der Urlaubsplanung.

Die Waldheimat Peter Roseggers bringt mit ihren Museen das Leben und Werk des großen steirischen Dichters näher. Mürzzuschlag als Wiege des Wintersports zeigt in seinem Winter!Sport!Museum! Interessantes und Wissenswertes zum Thema. Das SÜDBAHN Museum beschäftigt sich unter anderem mit dem Bau des Weltkulturerbes Semmeringbahn. Johannes Brahms, der in Mürzzuschlag seine Sommerfrische verbrachte, ist ebenfalls ein außergewöhnliches Museum gewidmet. Die Veitsch lässt mit seinem welthöchsten Pilgerkreuz aufhorchen.

Schon Johannes Brahms schwärmte angesichts der kilometerlangen Spazier- und Wanderwege in unberührter Natur. Als Wander- und Outdoorparadies ist das östliche Mürztal nach wie vor ein Geheimtipp. Die sanften Hügel, grünen Matten und Wälder im Bereich der Fischbacher Alpen (Alpl, Pretul, Ganzalm, Stuhleck) bieten einen kontrastreichen Gegensatz zum Bergparadies Brunnalm – Hohe Veitsch mit seinen Felsen und seiner alpinen Exponiertheit.

Im Winter locken unsere Familien-Skigebiete wie Stuhleck, Lammeralm und Brunnalm. Aber auch Langlaufen und  Schneeschuhwanderungen in herrlicher Winterlandschaft, romantische Pferdeschlittenfahrten oder geselliges Beisammensein beim Eisstockschiessen bieten sich an.

All das – und noch mehr – erwartet Sie in der Region Waldheimat – Steirischer Semmering!

Kindberg - Mürztaler Streuobstregion

Mürztaler Streuobstregion
© TRV Hochsteiermark

So schmeckt die Region

In der „Mürztaler StreuObstRegion“ erleben die Sinne das ganze Jahr über Glücksgefühle. Die Apfelbaumblüte verzaubert Sie, der Sommer verspricht Wohlbefinden auf den Themenwanderwegen durch Wälder und bunte StreuObstWiesen. Im farbenfrohen Herbst werden StreuObst und Wildfrüchte geerntet und zu sortenreinen Säften, Edelbränden und Likören verarbeitet.

Im Winter bleibt Zeit, um sich dem Genuss und der Ruhe hinzugeben. Die Einkaufsstadt Kindberg mit dem bekannten Zunftbaum besticht mit einem Blumenschmuck, der auch international Anerkennung findet. Rodeln und Eisstockschießen ist beliebter Wintersport in der Region. Auf der Naturrodelbahn in Kindberg wurden bereits Weltmeisterschaften gefahren.

Pogusch - Steirische Romantik

Ein Himmelbett in der Region Pogusch
© TRV Hochsteiermark

Himmelbetten und Sternenköche - zünftige Almhütten und gepflegte Wanderwege.

Mehr als 30 Restaurants, Hotels und Pensionen haben sich einem neuen, alten Stil der Gastfreundschaft verschrieben: ein Himmelbett in jedem Zimmer, verspielte Badezimmer mit Felsendusche oder Whirlpool, Kachelöfen und Kamine.

Immer mehr Gäste entdecken in hektischen Zeiten wie diesen den bodenständigen, authentischen Charme der Region mit ihrer bäuerlichen Struktur, unbelastet von Durchzugsstraßen und Industrie. „Sommerfrische“ zu jeder Jahreszeit kommt wieder in Mode! Vom Urlaub am Bauernhof bis zu geschmackvoll eingerichteten Ferienhäusern finden sich Unterkünfte für längere Aufenthalte für jeden Geschmack.

Dazu servieren die „Wilden Wirte“ Erlesenes von Wald und Wiese. Der romantische Bründlweg, mit einem der längsten Barfuß-Wege, lädt danach zum Verdauen und Füße Vertreten ein. Wanderer genießen gemütliche Almwege und anspruchsvolle Touren im Hochschwabgebiet.

BRUCK - KAPFENBERG

Bruck-Kapfenberg
Foto: Harry Schiffer

Urbanes Feeling inmitten der Natur

Seit mehr als 1.100 Jahren sind die hochsteirischen Städte Bruck und Kapfenberg besiedelt. Dementsprechend begegnen sich hier historische Baudenkmäler und moderne Architektur, Brauchtum und Kunst, Wirtschaftskraft und Lebensqualität. Für mehr als 35.000 Menschen ist die Region Heimat; für Hunderttausende ist sie Heimat auf Zeit, wenn sie als Kultur-, Sport- oder Kongresstouristen zu Besuch kommen.

Rund um den Hochschwab

Hochschwab
Foto: Harry Schiffer

Quell des Lebens

Groß und mächtig steht der gewaltige Hochschwab in der Landschaft. 100 Gipfel und 40 Täler laden Abenteurer und Naturliebhaber, Wanderer, Bergsteiger und Mountainbiker gleichermaßen ein. Beeindruckend ist die vielfältige Fauna und Flora. Einer der reichsten Wildbestände der Ostalpen (gämsenreichstes Gebiet Europas!) findet sich hier ebenso wie seltene Alpenkräuter und Orchideen.

Für glasklare Erlebnisse sorgen Flüsse und Seen, die zu Sport und Erholung einladen. Die Felsen des Hochschwabs spenden auch Leben: Die Kläfferquelle bei Wildalpen ist eine der größten Trinkwasserquellen Europas. Zehn Kubikmeter Wasser fließen pro Sekunde aus dem Berg. Wien bezieht 60 % seines Trinkwassers aus dem nördlichen Hochschwabgebiet. Das Wasser für Graz kommt aus einem Tiefbrunnen in St. Ilgen, an der Südseite des Hochschwabs.

Beeindruckend der Anblick, faszinierend der Ausblick. 100 Gipfel, 40 Täler und herzliche Gastgeber laden gleichermaßen Abenteurer, Naturliebhaber und Städtebummler ein, denn vielfältig und bunt stellen sich die Landschaft, Flora und Fauna dar.

Leoben - Steirische Eisenstrasse

Steirische Eisenstrasse - ein Herz fürs Erz
Foto: Freisinger

Ein Herz fürs Erz

Die „Steirische Eisenstraße“ führt quer durch die wechselvolle Geschichte des Erzabbaues und der Eisengewinnung zwischen Leoben und Steyr in Oberösterreich. Herzstück ist der Erzberg, mit 1.465 m Höhe eines der mächtigsten Erzvorkommen vergangener Tage und heute. Nach 1.300 Jahren Abbau ist die Riesenpyramide heute das Wahrzeichen der Region. Daneben halten historische Radwerke und Hochöfen, Schmieden, Montanmuseen und Schaubergwerke wie der Kupferstollen in Radmer und das Schaubergwerk am Erzberg die bewegte Geschichte vom „Mythos Erz und Eisen“ lebendig.

Im HerzBergLand liegt einer der schönsten Golfplätze Österreichs und bestens markierte Wander- und Mountainbikewege laden ein, die Region zu erkunden. Leoben, mit seinem historischen Stadtkern und Heimat des Gösser Biers, gilt als beliebte Kultur-, Wellness- und Einkaufsstadt.

Palten-Liesing Erlebnistäler

Palten-Liesing Erlebnistäler
Foto: Gemeinde Wald am Schoberpass

Vom Natur- bis zum Sporterlebnis

Im Herzen der Steiermark - in den Tälern entlang der Flüsse Palten und Liesing finden Sie die „Erlebniswege“ der Gemeinden Gaishorn am See, Wald am Schoberpaß, Kalwang, Mautern und Kammern im Liesingtal. Der Biotopweg am See von Gaishorn lehrt Sie Wissenswertes über die angesiedelten Fische, Krebse und Co. In der Flitzenschlucht erfahren Sie einiges über die geologischen Besonderheiten. Der Erlebnisweg in Wald am Schoberpaß führt Sie über 3 Gipfel, die Sie mit ca. 99.999 Schritten erklimmen können. Eine kleine Zeitreise in die Bergbauzeit unternehmen Sie auf dem Erlebnisweg in Kalwang. Von Mautern bis Kammern wandeln Sie auf einem Rittersteig. Einen geistlichen Erlebnisweg finden Sie in Kammern - der Marterlweg umfasst 47 Sakralbauten.

Tanzen, Tuckern, Sonnengruß

Wandern am Hochschwab
© Steiermark Tourismus / Ikarus

Für sommerfrisch Verliebte hat die HOCHsteiermark heuer wieder eine Reihe von Packages geschnürt, die Gäste in HOCHstimmung versetzen.

Hoch oben am Alpl (1.200 Meter Seehöhe) liegt unter freiem Himmel der Bretterboden, auf dem Gäste beim Almtanzkurs die Beine schwingen. In der Mürztaler StreuObstRegion heißt es heuer „Resi, i hui di mit’n Traktor o.“ Mit 15 Stundenkilometern tuckern SIE und ER auf dem Traktor-Oldtimer durch romantische Wälder und über bunte Wiesen zum Picknick am Teich.

„Schaun, riachn, gspian“ – ganz sinnlich geht’s in der Alpenregion Hochschwab her, wenn die Gäste zu Petergstamm, Arnika und Edelweiss wandern. Zur Begrüßung gibt’s ein süßes „Hochschwabbusserl“. Namaste für Verliebte heißt es auf der Turnauer Alm beim 4-tägigen Almyoga in der Steirischen Romantik. Oder gemeinsam eins werden mit der Natur – dies gelingt beispielsweise, wenn sich zwei ins Thymianbett legen, um den Sonnenuntergang im „Wald der Sinne“ im Naturpark Mürzer Oberland zu genießen, das noch andere „Liebesgschicht´n“ vorrätig hat. Denn dort steht auch das Bankerl, auf dem schon Franz und Sissi geturtelt haben.

Grüner See der „schönste Platz“ Österreichs

Österreichs schönster Platz der Grüne See in der Hochsteiermark
Herbert Mayrl

Vor drei Jahren wurde der Grüne See nicht nur der schönste Platz Österreichs, sondern wurde schlagartig auch im ganzen Land bekannt. In der Region ist der Jubel über die Auszeichnung groß.

Eingebettet in einem Talschluss des Hochschwab-Massives - unweit des kleinen verträumten Ortes Tragöß liegt der Grüne See. 400 Meter lang und 200 Meter breit kann er werden, durch reines Schmelzwasser gefüllt ist er sehr kalt - und vergänglich. Er ist ein landschaftliches Kleinod, das seinen Namen seiner einmaligen Farbe verdankt. Die Tiefe des Grünen Sees hängt sehr stark von der Jahreszeit ab - kurz vor dem Sommer ist der See am schönsten.

„Ein Ort der Entschleunigung“
Zur Zeit führt er nur wenig Wasser und seine Farbe ist nicht ganz so intensiv wie im Sommer - der schönste Fleck des Landes macht seinem Namen aber auch jetzt alle Ehre. Im Rahmen eines Festaktes bekamen die Tragößer die Auszeichnung noch einmal überreicht - eine große Aufwertung für die ganze Region.

Naturschauspiel Grüner See
Der Grüne See bei Tragöß in der Steiermark zählt zu den schönsten Süßwassertauchplätzen in Österreich. Der See hat jedoch meist nur eine sehr kurze Tauchsaison. Von Mitte Mai bis Mitte Juli steigt, abhängig von der Schneeschmelze in den Bergen und der Menge der Niederschläge im Frühjahr, der Wasserstand des Sees stark an. Dabei füllt sich der See nicht mit trübem Schmelzwasser sondern mit kristallklarem Quellwasser. Die Sichtweiten im Grünen See liegen bei 40-50 Metern! Der Grüne See ist nicht nur ein Muss für Taucher sondern ein sehr schönes Ausflugsziel für die ganze Familie.

Zu zweit untertauchen...

Grüner See - Urlaubsidylle in der Hochsteiermark
© TRV Hochsteiermark / Harry Schiffer

in der schönen Jahreszeit verlieben sich Sommerfrischler in die wilden Fluten der Salza, einem der längsten unverbauten Wildwasserläufe Mitteleuropas, und unternehmen beispielsweise eine Raftingtour auf den türkisblauen Wellen oder ein gemeinsames entspanntes Flussschwimmen.

Sehenswert: Die Kläfferquelle bei Wildalpen, die als eine der größten Trinkwasserquellen Europas Wien und halb Graz mit dem kostbaren Nass versorgt.

Zu zweit untertauchen, ganz wörtlich gemeint - dazu bietet das Alpenaquarium am Präbichl, Österreichs höchst gelegene Tauchbasis oder der Grüne See, die HOCHsteirische Karibik in Tragöß, Gelegenheit.

Wegweiser mit Herz

Weitere Vorschläge für eine sinnliche Zeit zu zweit birgt das HOCHsteirische Flirthandbuch, das romantische Unternehmungen in der Region präsentiert.

Da findet sich zum Beispiel die Liste der 24 Flirtbankerln, die sich auch als „Freiluftrestaurants“ anbieten. Wo’s die gut gefüllten Picknickkörbe dafür gibt, steht ebenfalls im Büchlein.

Der unterhaltsame Liebeswegweiser durch die HOCHsteiermark erzählt auch die großen Lovestorys der Region, etwa von Hugo von Montfort, dem letzten Minnesänger Europas, der sein gesangliches Liebeswerk in Bruck an der Mur beendete, schlägt Themenwanderwege und andere sportliche Unternehmungen vor und enthält feine Rezepte für ein Dinner zu zweit.

Wer lieber gelernten Köchen vertraut, kehrt zum Beispiel in einem der vielen, mit Hauben gekrönten, Restaurants ein oder nimmt in einer urigen Almstube Platz – das Büchlein für Verführungskünste listet die besten Adressen auf. Das Flirthandbuch samt praktischem Liebesschloss ist in den Tourismusbüros der Region und über den Onlineshop auf www.hochsteiermark.at zu beziehen. Außerdem gibt es das Buch als Begrüßungsgeschenk bei Buchung eines sommerfrisch verliebt-Packages. Aktuelle Angebote zu sommerfrisch verliebt finden Sie auf www.hochsteiermark.at

Kulturerlebnisse

Kultur - Musizieren in der Natur in der Hochsteiermark im Sommer
© Tourismus Hochsteiermark

Besuchen Sie die Wildalpen Gemeinschaft mit ihrem Wassermuseum oder machen Sie einen Abstecher in Peter Roseggers Waldheimat. Die Palten Liesing Erlebnistäler bieten ein breites Angebot an verborgenen Schätzen und historischen, kulturellen und landschaftlichen Attraktionen.

Die Städte der Region Hochsteiermark faszinieren mit vielseitigem kulturellen Veranstaltungsangeboten und laden zum Bummeln und Schoppen ein. Die zweitgrößte Stadt der Steiermark Leoben liegt an der Steirischen Eisenstrasse und ist Zentrum für Bildung, Wirtschaft und Technologie.

Die steirische Eisenstrasse ist zu jeder Jahreszeit eine viel versprechende Entdeckungsreise. Schon Erzherzog Johann schätzte die geheimnisvollen unterirdischen Labyrinthe des Erzberges, die heute einen tiefen Einblick in die reiche Tradition der Erzgewinnung ermöglichen.

Ein Ausflug in die Mürztaler-Streuobstregion lädt Sie ein, sich ein Stück Genuss, Gesundheit und vor allem die Valenz der Urlaubsregion zu gönnen und heißt Sie mit natürlichen Erlebnissen und ausgewogener Entspannung willkommen. Oder Sie besuchen den Steirischen Zauberwald in Neuberg an der Mürz, wo ein Ausflug in die Sagen und Märchenwelt Ihnen Spaß und Freude bereiten wird.

Die Mariazeller Basilika in der Hochsteiermark
© TVB MariazellerLand

NATUR UND SPIRITUALITÄT...

Machen Sie sich auf den Weg einer meditativen Entdeckungsreise in die HOCHsteiermark, vorbei am weltgrößten Pilgerkreuz in Veitsch und namhaften Wallfahrtskirchen, die ins Mariazeller Land zur berühmten Magna Mater Austriae führen.

Das Mariazeller Land ist auf Pilgerwegen und Wanderrouten erlebbar, die aus allen Himmelsrichtungen der berühmten Wallfahrtskirche zustreben. Auch Radler, Bergfexe und Kletterfreunde erleben intensivste Momente auf ihren Wegen.