Die schönsten Adventmärkte in Österreich

Sehenswürdigkeiten in Graz und Graz Umgebung

Erlebnishof Reczek-Landtechnikmuseum

Erlebnishof Reczek-Landtechnikmuseum - Steirische Spezialitäten in der Region Graz - Graz Umgebung in der Steiermark

Der Erlebnishof Reczek - mit dem umfangreichsten Bauernmuseums Österreichs, Kürbisschau, Heurigem, Einkaufsladen und Erlebniszug - ist ein beliebtes Ausflugsziel für Jung und Alt sowie für alle Berufssparten!

Im Landtechnikmuseum können Sie den Wandel in der Landwirtschaft von einst bis jetzt hautnah miterleben! Auf einer Ausstellungsfläche von mehr als 1600m², aufgeteilt in 20 Abteilungen, wird die Arbeitswelt der Bauern von der Hand- und Gespannarbeit bis zur Maschinenarbeit dargestellt.

Zu den ausgefallensten Ausstellungsstücken gehört der erste patentierte, selbstfahrende Kürbiskernvollernter, ein fahrbarer Maisrebler aus dem Jahr 1912, Ölkuchenbrecher, Kleesamendreschmaschine, die große LANZ Strohpresse, die 1. Sägepresse von 1867, sowie Österreichs größte Pflugsammlung. In der Haushaltsabteilung findet sich alles was man früher im Alltag benötigte: von der hölzernen, handbetriebenen Waschmaschine, Waschrumpel, Bügeleisen, Kaffeemühle, Kühlschrank ohne Strom, Tabakschnupfmaschine bis zur Buttermaschine.

Unser Erlebnishof-Angebot für Familien, Gruppen, Schulen, für Betriebsausflüge, Exkursionen ect.:

  • Besichtigung des umfangreichsten Bauernmuseums Österreichs
  • Diavortrag (ab 15 Personen) über die steirische Kürbiskernölerzeugung
  • Steirische Spezialitäten in unserem Heurigen, 150 Sitzplätze. Busse sind herzlich willkommen, um Voranmeldung wird gebeten.
  • Bäuerlicher Einkaufsladen (steirisches Kürbiskernöl, Kürbiskernlikör, Knabberkerne, Kürbiskernpesto, Met, Geschenkskörbe, Firmengeschenke u.v.m.)
  • Kürbisschau - alles rund um den Kürbis
  • Gratis Kürbiskernlikörverkostung - eine besondere Spezialität vom Erlebnishof Reczek
  • Fahrt mit dem Erlebniszug - für Jung und Alt immer ein besonderes Erlebnis

Unser Familienbetrieb liegt im fruchtbaren Ackerbaugebiet "Grazer Feld", 13 km südlich der Landeshauptstadt. Wir legen großen Wert auf die Qualität unserer Produkte, welche mit besonderer Sorgfalt zu den Spezialitäten unseres Hofes verarbeitet werden. Unsere besondere Spezialität ist der "Steirische Kürbiskernlikör".

Gerne gestalten wir für Sie einige schöne Stunden und freuen uns über Ihren Besuch, Familie Reczek!

Öffnungszeiten (witterungsunabhängig!): Landtechnikmuseum: Mai bis Ende Oktober, fixe Führungen von MI bis SA jeweils um 14.00 Uhr. Für Gruppen jederzeit gegen Voranmeldung | Hofladen: Ganzjährig, außerhalb der Öffnungszeiten gegen Voranmeldung | Heuriger: Mai bis Ende Oktober, MI bis SA von 14.00 - 18.00 Uhr
Erhaltungsbeitrag für Besichtigung mit Führung, Fahrt mit dem Erlebniszug und gratis Kürbiskernlikör-Verkostung (Dauer ca. 1,5 Std.): Erwachsene € 8.- p/Pers. | Gruppen ab 20 Personen € 7.- p/Pers. | Schüler, Studenten, Heer € 5.- p/Pers. | Kinder bis 10 Jahre in Begleitung der Eltern frei. Kombiangebot für Gruppen ab 20 Personen € 12.- p/Pers. (Führung, Fahrt mit dem Erlebniszug, Diavortrag, gratis Kürbiskernölverkostung und Jause, Mindestdauer ca. 3 Std.)

Erlebnishof Reczek-Landtechnikmuseum | Franz Reczek | Bachweg 21 | A-8142 Wundschuh | Tel.: +43 (0) 3135 53810 | Fax +43 (0) 3135 56223 | Jetzt Anfragen | www.ehr.at

  • Erlebnishof Reczek-Landtechnikmuseum - Steirische Spezialitäten in der Region Graz - Graz Umgebung in der Steiermark
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Lurgrotte Semriach

Lurgrotte Semriach - Ausflugsziel in Graz Umgebung / Steiermark

Geheimnisse der Natur - unvorstellbare Zeiträume - Märchenwelten - unbekannte Tiefen - Unterwelten, geformt aus Wasser und Stein... Willkommen in der Lurgrotte Semriach - dort wo die Steine leben!

Rund 25 Kilometer nördlich von Graz können Sie Österreichs größte aktive Wasserhöhle besichtigen und eine bizarre Höhlenwelt voller Sinterbildungen, Tropfsteine, gewaltigen Felsendomen und unterirdischen Felsschluchten entdecken.

Folgen Sie dem Lurbach hinab in die Höhlenwelt, doch verlassen Sie sich nicht auf ihn, denn bald wird er in die Tiefen der Höhle verschwinden und Sie auf dem Weg dieses zeitlosen, unterirdischen Kosmos, in der Fantasie keine Grenzen gesetzt sind, alleine lassen.

Auf gut angelegten Führungswegen dringt der Besucher in diese Höhlenwelt vor. Am Anfang wird man noch vom Gurgeln des Lurbaches begleitet, der jedoch bald in den noch unbekannten Tiefen der Höhle verschwindet. Und dann betritt man das Reich der Tropfsteine. Ihre Namen wirken wie Rätsel: Der Riese, der Schiefe Turm, der Bienenkorb, die Piniengruppe - der Fantasie sind in diesem unterirdischen Kosmos keine Grenzen gesetzt.

Durch schmale Gänge, Grotten und Nischen führt der Weg zur Bärengrotte, in der Knochen eines eiszeitlichen Höhlenbären gefunden wurden. Bald erreicht man den Großen Dom, einen der Höhepunkte der Führung. Mit 120 Metern Länge, 80 Metern Breite und einer Höhe von 40 Metern gehört er zu den größten Höhlendomen Mitteleuropas.

Einen zusätzlichen Höhepunkt der Führung während der Sommermonate stellt das Licht- und Klangerlebnis im Großen Dom dar (im Winter wird Rücksicht auf den Schlaf der Fledermäuse genommen). Erst durch die speziellen Lichteffekte wird ein wahrer Kosmos an Formen und Farben sichtbar, der vor nicht all zu langer Zeit noch im Verborgenen lag. Alabasterweiß, zartes Orange, milchiges Blau, Rostrot – das sind nur einige Nuancen aus der großen Farbpalette der Lurgrotte. Das allgegenwärtige Tropfen des Wassers im Großen Dom wird untermalt von klassischer Musik: Der Kampf der Naturgewalten ertönt aus den Tiefen der Höhle, bis letztlich das Gute über das Böse siegt!

Wenn die Besucher den Riesen sehen, den mächtigsten hängenden Tropfstein der Welt, dann breiten sich Ungläubigkeit und Staunen auf ihren Gesichtern aus. Der Riese dokumentiert anschaulich die zeitlichen Dimensionen der Lurgrotte: er wächst nur einen Kubikmillimeter pro Jahr und wiegt nun 40 Tonnen, hat eine Höhe von 13 und einen Umfang von 9 Metern!

• Besuchszeiten / Führungen: Sommerbetrieb 15. April bis 31. Oktober: täglich von 10.00 bis 16.00 Uhr ab 5 Erwachsenen. Hauptführungen: 11.00, 14.00 und 15.30 Uhr. Winterbetrieb 1. November bis 14 April: wochentags nach Vereinbarung, Samstag, Sonn- und Feiertag: 11.00 und 14.00 Uhr ab 5 Erwachsenen. Weitere Führungen je nach Bedarf. Gruppen bitte anmelden!

Zur Höhlengeschichte - Als gesichert gilt, dass es vor 30.000 Jahren in der Lurgrotte eine Phase besonders intensiver Tropfsteinbildung gab, doch wie alt die ältesten Gebilde sind, ist derzeit noch unbekannt. Die älteste Darstellung der Lurgrotte stammt aus dem 17 Jh. Als ihr eigentlicher Entdecker gilt Max Brunello, der am 1. April 1894 bis zum Großen Dom vordringen konnte. 1895 fanden die ersten Führungen statt. 1975 hat ein verheerendes Hochwasser große Teile der Steiganlagen zerstört. Vor allem dem unermüdlichen Einsatz der Besitzer der Höhle, der Familie Schinnerl, ist es zu verdanken, dass heute wieder rund 2 Kilometer der Lurgrotte Semriach zu besichtigen sind.

Lurgrotte Semriach | Familie Schinnerl | A-8102 Semriach | Tel.: +43 (0) 3127 8319 | Tel.: +43 (0) 3125 2218 | Fax: +43 (0) 3127 8319 | Jetzt Anfragen | www.lurgrotte.at

  • Lurgrotte Semriach - Ausflugsziel in Graz Umgebung / Steiermark
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Sensenwerk Deutschfeistritz

Sensenwerk Deutschfeistritz - Industriedenkmal in der Region Graz Umgebung in der Steiermark

Erleben Sie im Sensenwerk Deutschfeistritz die Faszination der Wasserkraftnutzung und die Arbeitswelt aus vergangenen Jahrhunderten!

Mit der Revitalisierung des Sensenhammers durch den Kulturverein Sensenwerk Deutschfeistritz entstand 1990 ein Industriedenkmal der besonderen Art. 2009 wurde das Sensenwerk durch eine kulturhistorische Ausstellung erweitert und die Werkshallen bekamen durch ein ausgeklügeltes Beleuchtungs- und Leitsystem neuen Glanz.

Über 4 Jahrhunderte hatte die Sensenerzeugung große Bedeutung in der österreichischen Eisenverarbeitung. Auch im Übelbachtal, 20 Kilometer nördlich von Graz, gab es neben Silber- und Bergbau bereits seit dem 16. Jh. eisenverarbeitende Betriebe und Schmieden.

Johann Pachernegg, ein bedeutender Hammerherr, errichtete 1849 den Sensenhammer in Deutschfeistritz. Mit wasserbetriebenen Hämmern wurden bis 1984 unter schweren Arbeitbedingungen Sensen produziert. 6 funktionsfähige große Wasserräder unter der Fluderanlage betrieben die schweren Hämmer und Maschinen. In den "Goldenen Jahren" verließen über 60.000 Sensen jährlich die Schmiede und erfreuten durch beste Qualität und gute "Schneid" Bauern rund um den Erdball.

Eine Führung durch das Sensenwerk Deutschfeistritz ist ein eindrucksvolles Erlebnis für Jung und Alt!

Bei der ca. einstündigen Führung werden mit den großen Wasserrädern die schweren Schmiedehämmer und Maschinen betrieben und bei dumpfen Hammerschlägen das glühende Eisen geformt. Es werden auch Spezialführungen für Kinder angeboten. Ein Bröckerl - Ausgangspunkt der Sensenherstellung - führt durch die Kulturgeschichte der Sense und das Hammerschmiedlied sorgt für den richtigen Takt beim Bearbeiten des Werkstückes.

Öffnungszeiten: 1. April - 30. Oktober 2017, Montag bis Freitag von 14.00 -17.00 Uhr, Samstag, Sonn- und Feiertage von 13.00 - 17.00 Uhr. Eintrittspreise: Erwachsene € 5,00 | Kinder von 6 - 16 Jahren € 2,50 | Führungen nach Voranmeldung: Führungspauschale ab 5 Personen € 25,00 (zzgl. Eintritt) | Führungspauschale bis zu 5 Personen € 50,00 | Führungspauschale für Schulklassen € 3,00 pro Person

Bei der abendlichen Erlebnisführung "Im Reich des Schwarzen Grafen" wird durch die neu installierte Beleuchtung ein wahrliches Abenteuer in Sachen Industrie, Mensch und Maschine wahr! Bei Voranmeldung jeder Zeit möglich! Veranstaltet werden auch Erlebnistage (Hammerschmiedführungen, Schmieden für Kinder ect.).

Sensenwerk Deutschfeistritz | Kulturverein Sensenwerk Deutschfeistritz | Rudolf-Klug-Gasse 2 | A-8121 Deutschfeistritz | Tel.: +43 (0) 3127 42200 | Tel.: +43 (0) 3127 42277, Norbert Reisinger | Jetzt Anfragen | www.sensenwerk.at

  • Sensenwerk Deutschfeistritz - Industriedenkmal in der Region Graz Umgebung in der Steiermark
  • Sensenwerk Deutschfeistritz - Industriedenkmal in der Region Graz Umgebung in der Steiermark
  • Sensenwerk Deutschfeistritz - Industriedenkmal in der Region Graz Umgebung in der Steiermark
  • Sensenwerk Deutschfeistritz - Industriedenkmal in der Region Graz Umgebung in der Steiermark
  • Sensenwerk Deutschfeistritz - Industriedenkmal in der Region Graz Umgebung in der Steiermark
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Das Technische Eisenbahnmuseum Lieboch "TEML"

Das Technische Eisenbahnmuseum Lieboch "TEML" - Ausflugsziel in der Urlaubsregion Graz und Graz Umgebung / Steiermark

Das "TEML" in der Marktgemeinde Lieboch ist der Anziehungspunkt für Eisenbahnfreunde und Touristen - und zugleich ein idealer Ausgangspunkt für Sonderfahrten in die Weststeiermark!

Das Heizhaus Lieboch und die Bahnanlagen boten sich aufgrund der Geschichte und Bedeutung als Bahnknotenpunkt der Graz-Köflacher Eisenbahn- und Bergbaugesellschaft sehr gut für ein StEF-GKB Museum an.

Das zuvor leerstehende Heizhaus wurde von der Marktgemeinde Lieboch restauriert und im September 2004 feierlich eröffnet. So wurde Lieboch die neue Heimat für die vom StEF, dem Verein Steirische Eisenbahnfreunde betreuten historischen Fahrzeuge der GKB, für die Dampflokomotive 56.3115, die Dampflokomotive 671 und für weitere historische Personen- und Güterwagen. 1997 konnte ein für den Bahnbetrieb charakteristisches und äußerst erfolgreiches Fahrzeug, der Triebwagen VT 10.02, vor der Verschrottung gerettet werden.

Stellwerk Deutschlandsberg - Im 1913 erbauten Gebäude befindet sich noch der originale, mechanische Stellwerksapparat der Baureihe SBW 500, der für Vorführungszwecke voll betriebsfähig ist. Außerdem können historische Signalschilder und eine Schrankenanlage mit originalen Kurbelwerken besichtigt werden.

Der "StEf" - der Verein Steirische Eisenbahnfreunde ist ein nicht auf Gewinn ausgerichteter Verein und bemüht sich durch Mitgliedsbeiträge, Durchführung von Veranstaltungen sowie durch freiwillige Spenden seine Vereinsziele zu erreichen. Neben einem bescheidenen finanziellen Rahmen dient vor allem die ehrenamtliche Arbeit seiner Mitglieder zur Erfüllung der Ziele wie • die historisch wertvollen Eisenbahnfahrzeuge einer der breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen • diese Fahrzeuge zu erhalten, wenn möglich in betriebsfähigen Zustand zu versetzen • mit einem Museum Einblicke in die 150-jährige Geschichte der GKB zu geben • Sonderfahrten, Ausflüge, Vorträge, Ausstellungen und Clubabende zu veranstalten • eine Modellanlage zu betreuen und zu erweitern, um auch bei jüngeren Eisenbahnfreunden Begeisterung zu wecken.

Geschichtliches - Die Aufnahme des offiziellen Betriebs der Eisenbahnlinie durch die Graz-Köflacher Eisenbahn- und Bergbaugesellschaft am 3. April 1860 setzte den wirtschaftlichen Aufschwung der bis dahin bäuerlich geprägten Markgemeinde Lieboch in Gang. 1873 erlangte die Bahnstation Lieboch durch die neue Anschlussstrecke nach Wies-Eibiswald noch größere Bedeutung.

"TEML" Öffnungszeiten: Mai bis Ende Oktober, Mittwoch bis Sonntag von 10.30 Uhr bis 17.00 Uhr. Eintrittspreise: Erwachsene € 4.- | Senioren, StEF-Mitglieder € 3,- | Kinder € 2,- | Familien € 8,-
Ihr eigener Zug! Mieten Sie sich Ihren speziellen Sonderzug für unvergessliche Erlebnisse zu besonderen Anlässen. Für Gruppen von 30 bis 300 Personen stellen wir gerne geeignete Angebote zusammen!

Das Technische Eisenbahnmuseum Lieboch "TEML" | StEf - Steirische Eisenbahnfreunde, Obmann Gottfried Aldrian | Bahnhofstraße 8 | A-8501 Lieboch | Tel.: +43 (0) 3136 62330-547 | Jetzt Anfragen | www.stef.at

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