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Museen & Kultur in Salzburg Umgebung

Radiomuseum Grödig

Radiomuseum Grödig in der Urlaubsregion Salzburg Umgebung im Land Salzburg

Das Radiomuseum Grödig dokumentiert anhand seiner rund 250 Exponate die Geschichte des Radios vom Funkensender bis zu den UKW-Geräten der 60er Jahre. Die unglaubliche Geschichte von der "Stimme aus dem Kasten" kann hautnah erhorcht und entdeckt werden. Alle Geräte sind spielbereit!

Es erwarten Sie Geräte aus den Anfängen der drahtlosen Telegraphie, Detektor- und Röhrenapparate. Detektorgeräte wurden meist selbst gebastelt. Sie konnten nur den nächsten stärkeren Mittelwellensender empfangen. Zu finden sind auch Raritäten, wie etwa ein in Salzburg gebautes Radio von 1928, ein Ingelen US 437 Geographic Baujahr 1937, ein Drahttongerät und eine Reihe von seltenen Apparaten aus der Anfangszeit des Rundfunks.

Freischwinger oder Telefoniehörer? Erst mit dem Freischwingerlautsprecher wurde Radiohören ein gemeinsames Erlebnis. Anfang der 30er Jahre kamen Geräte auf den Markt, die Empfangsapparat und Lautsprecher in einem Gerät vereinten. Das UKW-Zeitalter begann in den 50er Jahren. Radios wurden nun auch für den Stereoempfang ausgerüstet.

Mit seiner reichen Auswahl an Geräten zeigt das Museum in einzelnen Abschnitten die technische Entwicklung des Radios. Die voll funktionsfähigen Geräte der Sammlung werden Ihnen unter der fachkundigen Führung des Museumsleiters vorgestellt und auf Wunsch vorgeführt.

Das Museum betreibt auch eine Radiobörse mit einer großen Auswahl an Radiogeräten, Röhren und diversen Ersatzteilen. Darüberhinaus steht Interessierten ein Tonarchiv und ein umfangreicher Bestand an Zeitschriften rund um das Radio zur Verfügung. Zur Sammlung zählen Programmzeitschriften aus den Anfängen des Rundfunks (RAVAG, Radio Wien, Rundfunkwoche Wien...), Festschriften, Zeitschriften für Radioamateure (Radiotechnik, Radio für alle, das Elektron...), Fachbücher und Bauanleitungen. Ein Bereich des Museums ist für laufende Sonderausstellungen reserviert.

Preise 
Erwachsene€ 3,-
Erwachsene ermäßigt€ 2,50
Kinder€ 1,-

Öffnungszeiten: Jeden Mittwoch von 15.00 bis 19.00 Uhr und nach Vereinbarung. Auf Wunsch Sonderführungen nach telefonischer Vereinbarung, Führungen mit Bau eines Detektorempfängers, Gastvorführungen außerhalb des Museums (z. B. an Schulen), Verlegen einer Feldtelefonleitung und Versuche mit einem Morsegerät und Telefonen.

Radiomuseum Grödig | Hans Martin Walchhofer | Hauptstraße 3 | A-5082 Grödig | Tel.: +43 (0) 6246 72857 | Mobil: +43 (0) 676 6757107 | Jetzt Anfragen | www.radiomuseum-groedig.at

Untersbergmuseum Grödig-Fürstenbrunn

Untersbergmuseum Grödig-Fürstenbrunn in der Urlaubsregion Salzburg Umgebung im Land Salzburg

Im Untersbergmuseum in Fürstenbrunn befindet sich eine interessante Sammlung liebevoll zusammengetragener Schaustücke, die einen Einblick in die bewegte Geschichte des berühmten Untersberger Marmors in seinen ökonomischen, sozialen und kunsthistorischen Aspekten bietet.

Ein integraler Bestandteil des Museums ist der Betrieb einer Kugelmühle, bei der Kugeln in verschiedenen Größen gemahlen werden. Weitere Schwerpunkte der Sammlung sind das Brauchtum und die Sagenwelt rund um den Untersberg, "dem Sagenberg" im deutschsprachigen Raum. Zu sehen ist auch ein Modell (Maßstab 1:3333) vom gesamten Untersbergmassiv, das von der Fachhochschule Kuchl (FHS) aus Holz aufgebaut wurde!

Altbekannt ist die Verarbeitung der Kalksteine in den Kugelmühlen, die es früher nahezu rund um den Untersberg gab. Es wurden die Abfälle der Steinbrüche aber auch Bachsteine zuerst rund geschlagen, dann in den Mühlen zu Kugeln geschliffen und abschließend poliert. Diese wurden als Ballast für Schiffe, Kanonenkugeln und als Ziergegenstände und Kinderspielzeug verwendet. Heute sind noch einige wenige Mühlen in Betrieb.

Rahmenprogramme: Film über Kugelmühlen, Vorführung einer Kugelmühle im Betrieb. Alljährliche Sonderausstellungen und die traditionellen Veranstaltungen des Osterbasars mit dem Palmbuschbinden und des Adventbasars beleben die Museumsszene.

Öffnungszeiten Untersbergmuseum:

  • 01. April bis 30. Mai: Samstag, Sonn- & Feiertage 13.00 bis 17.00 Uhr
  • 01. Juni bis 31. August: Freitag, Samstag, Sonn- & Feiertage 13.00 bis 18.00 Uhr
  • 01. September bis 31. Oktober: Samstag, Sonn- & Feiertage 13.00 bis 17.00 Uhr
  • 01. Nov. sowie 24. und 25. & 31. Dez geschlossen!
  • Führungen ab 8 Personen nach vorheriger Vereinbarung.

Der Untersberg, sagenumwobener, mächtiger Gebirgsstock im Süden der Festspielstadt Salzburg, hat die Geschichte der Marktgemeinde Grödig entscheidend mitgestaltet. Mit seiner Lage bietet er ein großartiges Panorama vom Chiemsee über das Salzkammergut bis zu den Schneespitzen der Hohen Tauern. Als beliebtes Ausflugsziel hat er eine Vielfalt an Wanderwegen, eine ganzjährig betriebene Seilbahn mit einer 7,5 km langen Schiabfahrt, einen Radrundwanderweg, anspruchsvolle Klettertouren, bezaubernde Eishöhlen und gemütliche Hütten im Gipfelbereich.

Untersbergmuseum Grödig-Fürstenbrunn | Verein Grödiger Heimatmuseum, Obmann Dipl.-Ing. Heinz Schierhuber | Kugelmühlweg 4 | A-5082 Grödig | Mobil: +43 (0) 664 73301789 | Führungen: +43 (0) 660 6569325 | Jetzt Anfragen | www.untersbergmuseum.net

Salzburger Freilichtmuseum

Salzburger Freilichtmuseum - Salzburgs größtes Museum in Großgmain

Eine Zeitreise durch sechs Jahrhunderte in Salzburgs größtem Museum!

Im Salzburger Freilichtmuseum in Großgmain im Bezirk Salzburg-Umgebung erwarten die Besucher 100 wieder errichtete Originalbauten aus Landwirtschaft, Handwerk, ländlichem Gewerbe und Industrie. Nehmen Sie sich Zeit und begeben Sie sich auf eine Reise durch sechs Jahrhunderte von Salzburgs ruraler Vergangenheit. Erforschen Sie alte Bauernhäuser, erfahren Sie Interessantes über das einfache aber vielfältige Leben früherer Zeiten und genießen Sie die Gastfreundschaft im gemütlichen Museumswirtshaus "Salettl".

Im Museum sind die Häuser in Bereiche ihrer originalen Herkunftsregionen unterteilt - Flachgau, Tennengau, Pongau, Lungau und Pinzgau - da diese oft charakteristische oder einzigartige Bauweisen aufweisen. Die historischen Gebäude im Freilichtmuseum wurden an ihrem ursprünglichen Standort abgetragen und auf dem Museumsareal wieder aufgebaut. Dafür sind vielfältige Untersuchungen sowie umfangreiche Arbeitsschritte nötig, bis das Objekt dann zur Besichtigung freigegeben werden kann.

Ausstellungen & mehr:

  • Schattenszenografie - in 3 Häusern werden durch Schattenspiele wahre Begebenheiten aus verschiedenen Jahrhunderten erzählt. Die Besucher tauchen so tief in die Lebenswelt und den nicht immer einfachen Alltag der Menschen von damals ein. Schauplätze für die Szenen sind der Bamerhof (Pinzgau), der Abrahamhof (Lungau sowie der Lärchenhof (Pongau).
  • Gaisbergbahn/Lokremise Böckstein - die Ausstellung in einer alte Lokremise der Tauernbahn erinnert an die Zahnradbahn, die von 1887 bis 1928 auf den Salzburger Hausberg dampfte. Im Mittelpunkt stehen die Lok Nr. 1 und der Waggon Nr. 6, beides Originale, die das Technische Museum Wien als Leihgaben zur Verfügung gestellt hat.
  • Lungau "Land hinter'm Tauern"/Abrahamhof - im Museumsbereich "Lungau" ist in der Tenne des Abrahamhofes eine Dauerausstellung über den gleichnamigen Salzburger Landesteil eingerichtet. Auf 270 m² werden Geschichte, Geographie, Klima und Volkskultur dieses einstmals abgeschlossenen Salzburger Bezirkes präsentiert. Vorgestellt wird dabei u.a. auch der frühere Wanderberuf des Sauschneiders.
  • Dieselross, Bulldog & Bauernschlepper/Krallerhof - im Krallerhof, einem mächtigen Bauernhof hinter dem Bahnhof "Flachgau", wird eine Sammlung von 14 historischen Traktoren gezeigt. Die multimediale Schau informiert nicht nur über die technische Entwicklung in der Landwirtschaft, sondern macht auch einen Vergleich der einzelnen Motorenklänge möglich.
  • Alte Zaunformen/Kellbauern-Getreidekasten - Zäune unterschiedlichster Machart prägen weite Teile der Salzburger Landschaft. Im Kellbauern-Getreidekasten sind in Modellform die gebräuchlichsten Zaunformen im Land Salzburg dargestellt.
  • Dienstboten im Land Salzburg/Taxbauernhaus - im 1. Stock des Taxbauern-Wohnhauses werden neben einer original eingerichteten Knecht- und Einlegerkammer viele Facetten des Alltages dieser Berufsgruppe aufgegriffen. Hierarchie der Dienstboten, Arbeitszeit, Pflichten und Rechte, Kost und Unterkunft, Freizeit und Religiosität werden ebenso berücksichtigt wie das Ende des Dienstbotenwesens nach dem 2. Weltkrieg. Zahlreiche Exponate, Fotos zum Arbeitsjahr sowie Audiobereiche mit Zeitzeugenberichten vermitteln einen eindrucksvollen Überblick.
  • Vom Riss zum Pflug/Sillbauernhaus - in der Tenne des Sillbauernhauses spannt einen Bogen zur Entwicklung des Pflugs, angefangen von der Jungsteinzeit bis zum Eisenpflug der Vorkriegszeit. Der Besucher kann dabei selbst Hand anlegen, um sich eine Vorstellung von dieser kraftaufwändigen Arbeit zu machen.
  • Die Maus im Haus/Anthofer-Getreidekasten - die kleine Dauerausstellung zeigt eine schöne Übersicht historischer Mausefallen. Am gebräuchlichsten waren Klotzfallen, Würgefallen, Schlagfallen und Wasserfallen. Auch Lebendfallen (Korb- und Kastenfallen) wurden verwendet, sie dienten aber meist nur dazu, die gefangenen Mäuse anschließend zu ertränken. Holz- und Drahtfallen wurden früher in verschiedenen Regionen Mitteleuropas in Hausarbeit hergestellt.
  • Kraftwerk Fürstenbrunn - die Funktionsweise des Kraftwerks wird veranschaulicht und zugleich die Elektrifizierung des ländlichen Raumes dokumentiert.
  • Feld-, Wald- & Industriebahnen in Salzburg - im Bahnhofsgebäude "Flachgau" ist eine kleine Ausstellung über die Geschichte ehemaliger Wald-, Feld-, Industrie- und Baustellenbahnen im Bundesland Salzburg informiert.
  • Auto halt! Straßenmaut! - die Ausstellung im Obergeschoß des Mauthauses Guttal thematisiert u. a. die Geschichte des Straßenbaus, des Mautwesens und der Schneeräumung von Europas berühmtester Alpenstraße, der Großglockner Hochalpenstraße.
  • Haus der Geräusche - im Sillbauernhaus wird die alte bäuerliche Welt akustisch wieder lebendig. In der Stube hört man unter anderem das Prasseln des Ofenfeuers, das Rattern der alten Nähmaschine, aus dem Stall dringt das Muhen der Kühe und Kettenklirren. Daneben sind auch Holzhacken, Sensewetzen und andere Geräusche zu hören.
  • Natur-Kneippanlage - Mittelpunkt der großzügig geplanten und landschaftlich schön gelegenen Anlage ist das mit Adneter Marmor gemauerte Kneippbecken. Das frische Bachwasser wird in einer historischen hölzernen Soleleitung zum Becken geleitet, wo es über einen mächtigen Quellstein ins Becken fließt. Zwei hölzerne Brunntröge dienen für die Armbäder, und mit einem Gießschlauch können verschiedene Güsse verabreicht werden.
  • Schmetterlingserlebnisweg - seit 2002 gehören das Freilichtmuseum und seine Umgebung zum EU-weiten Netz der "Natura 2000-Gebiete", das die Sicherung des europäischen Naturerbes zum Ziel hat. Um diese einzigartige Vielfalt aktiv zu erhalten, wird hier ein von der EU gefördertes LIFE-Natur-Projekt durchgeführt. Wichtiger Teil des Projektes war die Errichtung eines Schmetterlingserlebnisweges mit Aussichtsturm und Schau! Streuwiese.
  • Ziegengehege - von Mai bis Oktober kann man in der Nähe des Museumsgasthauses zahlreiche Ziegen beobachten. Die zutraulichen Tiere zählen zu den Lieblingen der Besucher und lassen sich auch gern kraulen.
  • Bauerngärten - insgesamt 12 Bauerngärten werden im Museum betreut und dienten zur Versorgung der Bauernfamilie mit Gemüse, Salaten und Kräutern, aber auch Blumen waren in den Gärten zu finden. Die sehr aufwändige Gartenarbeit wird während der Museumssaison von drei Gärtnern verrichtet. Der Pflanzplan der einzelnen Bauerngärten richtet sich nach den ursprünglichen klimatischen und naturräumlichen Gegebenheiten.
  • Modell des Museumsgeländes - in der Eingangshalle können sich die Besucher anhand eines detailgetreuen Modells des Freilichtmuseums orientieren. Neben den geografischen Gegebenheiten und den Gebäuden sind auch sämtliche Zäune, Brücken, Bildstöcke und andere Kleinbauten maßstabgetreu nachgebaut.

Die Museumseisenbahn:

Die Museumseisenbahn durchfährt das Gelände des Freilichtmuseums auf einer 1,7 km langen Strecke und ist von 09.00 bis 17.00 Uhr durchgehend in Betrieb. Die Benützung ist im Eintrittspreis inbegriffen! Über 60 ehrenamtlich tätige Personen aus allen Berufsgruppen sind als ausgebildete und geprüfte Lokführer und Zugbegleiter im Einsatz und sorgen mit großem Engagement für eine sichere Zugfahrt durch das Museumsgelände.

An Werktagen ist mindestens eine Zuggarnitur mit drei Waggons unterwegs, die maximal 69 Personen befördern kann (beachten Sie dazu auch die nachfolgenden COVID19-Regelungen für die Museumsbahn), an Sonn- und Feiertagen sind zwei Garnituren im Einsatz. Eine Fahrt vom Bahnhof "Flachgau" beim Museumseingang bis zur Endstation "Pongau" und retour dauert etwa 30 Minuten. Von der Mittelstation "Tennengau" gelangt man zum Museumsgasthaus "Salettl".

Barrierefreier Zugang ist immer im letzten Waggon möglich. Hunde müssen bei der Fahrt einen Beißkorb tragen!

Museumsgasthaus Salettl & Museumsladen:

Während der Öffnungszeiten verwöhnt das Team vom Latschenwirt die Besucher im Museumsgasthaus "Salettl" mit regionalen Spezialitäten. Im Salettl und im historischen Pavillon stehen ca. 150 Sitzplätze zur Verfügung, der schöne Gastgarten bietet Platz für weitere 350 Personen. Gruppen willkommen, Reservierung unter +43 662 850011-27!

Unsere "Dorfkrämerin" Helga Grießer hat für Sie zusammen mit ihrem Team ein schönes Sortiment an Mitbringsel, Typischem, Lokalem und vielen Dingen, die man einfach gerne haben will, zusammengestellt. Sie finden die Krämerei im Flachgau (Nr. 9).

Öffnungszeiten:

  • 27.03. bis 30.06.: Dienstag bis Sonntag 09.00 - 18.00 Uhr (letzter Einlass 17.00 Uhr)
  • 01.07. bis 31.08.: täglich 09.00 - 18.00 Uhr (letzter Einlass 17.00 Uhr)
  • 01.09. bis 16.10.: Dienstag bis Sonntag 09.00 - 18.00 Uhr (letzter Einlass 17.00 Uhr)
  • 17.10. bis 06.11.: Dienstag bis Sonntag 09.00 - 17.00 Uhr (letzter Einlass 16.00 Uhr)

Ostermontag (18.04.), Pfingstmontag (06.06.), am Nationalfeiertag (26.10.) & Allerheiligen (1.11.) geöffnet!

Eintrittspreise 
Erwachsene€ 12,-
Familien (Eltern mit Kindern/Großeltern mit Enkelkindern)€ 24,-
Kinder bis 6 Jahrefrei
Schüler, Studenten€ 6,-
Salzburger Familienpass€ 22,-
Senioren€ 10,-
Erwachsene mit Beeinträchtigung€ 10,-
Rollstuhlfahrer + eine Begleitperson€ 10,-
Gruppen ab 15 Personen€ 10,-
Schulklassen/Kind€ 3,50
Mitglieder des Fördervereins/Museumsvereins des Freilichtmuseumsfrei
Führungen Gruppen bis 20 Personen€ 70,-
Schulführungen/Kind€ 3,-/mind. € 45,-

Freier Eintritt für alle Geburtstagskinder und Inhaber der Salzburg Card, Salzburger Land Card & Oberbayern Card!

Termine & Veranstaltungen im Freilichtmuseum:

  • Traditioneller Ostermarkt,am 09. April 2022
  • Maibaumfest, am 01. Mai 2022
  • Junge Musikanten, am 22. Mai 2022
  • Fest der Salzburger Rauchfangkehrer, am 12. Juni 2022
  • Großer Handwerktag, am 26. Juni 2022
  • Großes Kinderfest, am 11. September 2022
  • Goldenes Herbstfest, am 16. Oktober 2022
  • Adventroas, von 26. & 27. November/03. & 04. Dezember 2022

Die Benützung der Museumsbahn ist im Eintrittspreis inbegriffen. Für Menschen mit beeinträchtigter Mobilität steht ein Elektro-Scooter zur kostenlosen Benützung bereit. Hunde an der Leine sind erlaubt, in der Museumsbahn besteht Beißkorbpflicht. Bollerwagen-/Handwagen können an der Kasse ausgeliehen werden.

Salzburger Freilichtmuseum | Hasenweg 1 | A-5084 Großgmain | Tel.: +43 (0) 622 850011 | autom. Telefonauskunft: +43 (0) 662 850011-9 | Jetzt Anfragen | www.freilichtmuseum.com

 

Hochzeitsmuseum im Hellbauerhaus

Das Hochzeitsmuseum im Hellbauerhaus in Göming in der Region Flachgau / Salzburg Umgebung / Bundesland Salzburg

Verliebt - Verlobt - Verheiratet... Entdecken Sie im Hochzeitsmuseum im Hellbauerhaus die Welt der Zweisamkeit!

Das 1. Hochzeitsmuseum des Landes Salzburg wurde am 16. April 2016 im historischen Hellbauerhaus in Göming eröffnet. Lassen Sie sich auf Ihrem Rundgang durch die einzelnen Ausstellungsräume von der Geschichte und der Vielfalt des regionalen Hochzeitsbrauchtums begeistern. Und tauchen Sie in regelmäßigen Sonderausstellungen in die Hochzeitskultur anderer Regionen und Länder ein.

Die Hochzeit als zentrales Lebensthema ist seit jeher mit vielfältigem Brauchtum verbunden. Doch von den Motiven der Eheschließung bis zur Hochzeitsfeierlichkeit hat sich in den letzten Jahrhunderten vieles verändert...

Das Hellbauerhaus

Das 300 Jahre alte Hellbauerhaus in Göming ist eines der letzten vollständig aus Holz erbauten Bauernhäuser in der Region Flachgau-Nord und damit von großer kulturhistorischer Bedeutung für die gesamte Region. Da dieses – nach Aussage von Experten des Freilichtmuseums Großgmain sehr erhaltenswerte – einzigartige Kulturgut nicht an Ort und Stelle revitalisiert werden konnte, hat die Gemeindevertretung beschlossen, das Haus abzutragen und in unmittelbarer Nähe des Gemeindezentrums wieder aufzubauen und so für spätere Generationen zu erhalten.

Geologie und Archäologie - Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Sonderausstellung der Rohöl-Aufsuchungs AG (RAG) zu den Themen Geologie und Archäologie, die den Museumsgästen mit zahlreichen Ausstellungsstücken und modernen Multi-Media-Aufbereitungen einen Überblick über die bergbaulichen Tätigkeiten der RAG geben.

Kinder-Erlebniswerkstatt - Speziell für die kleinen Besucher verbirgt sich im Dachgeschoss die Kinder-Erlebniswerkstatt. Mit alten Spielsachen zum Anschauen und Ausprobieren erfahren die Kinder, wie sich das Spielverhalten in den letzten Jahrhunderten verändert hat. Das Maskottchen begleitet die Kinder durch den Raum und erzählt von seinem Leben als Kind auf dem Bauernhof im 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts. Sehen, Hören, Riechen, Schmecken, Tasten – das Überraschungs- und Erlebnishaus lässt die Besucher mit allen Sinnen spielerisch Göming kennenlernen.

Öffnungszeiten Museum: FR: 14.00 – 17.00 Uhr, SA: 11.00 – 15.00 Uhr | Gruppen auch nach Terminvereinbarung | Eintrittspreise: Erwachsene € 3,00 mit Familienpass € 2,50 | Senioren € 2,50 | Kinder € 1,50 mit Familienpass € 1,00 | Schulklassen € 1,00 | Familienkarte € 6,00 mit Familienpass € 5,00 | Jahrespass € 10,00

Zu Speis & Trank empfängt Sie gerne der Hellbauer Wirt z´Göming! - Obergeschoß und Dachgeschoß wurden möglichst originalgetreu wiedererrichtet und als Museum sowie für kulturelle Zwecke adaptiert. Um eine nachhaltige Nutzung zu gewährleisten, wurde im Erdgeschoss, das sich durch das heimelige Ambiente hervorragend als "Dorfwirtshaus" eignet, ein Gastronomiebetrieb eingerichtet. Dadurch geht der langersehnte Wunsch vieler Göminger nach einem Gasthaus in Erfüllung und Kulturinteressierte können sich beim Museumsbesuch kulinarisch verwöhnen lassen.

Hochzeitsmuseum im Hellbauerhaus | Göminger Kultur- und Geschichtsverein | Grünbrücke 1 | A-5114 Göming | Mobil: +43 (0) 664 1588990 (Terminvereinbarung) | Jetzt Anfragen | www.goeming.at/Hochzeitsmuseum im Hellbauerhaus

Stille Nacht Museum Arnsdorf / Salzburg

Stille Nacht Museum Arnsdorf - Ausflugsziel in Salzburg Umgebung im Land Salzburg

Das kleine Arnsdorf ist ein beliebtes Ausflugsziel für alle, die sich für die Geschichte des weltberühmten und international bekannten Weihnachtsliedes „Stille Nacht, Heilige Nacht“ („Silent night, holy night“) interessieren.

Das Zentrum des idyllischen Dorfes bilden das Stille Nacht Museum, die kleine, zweiklassige Volksschule, welche schon in der Gruber-Zeit bestand, der Stille Nacht Gasthof wie auch die ursprünglich gotische, später barockisierte Kirche „Maria im Mösl“, die zu den ältesten Marien-Wallfahrtskirchen Österreichs zählt.

Das Gebäude des heutigen Arnsdorfer Stille Nacht Museum wurde 1771 als Mesner- und Schulhaus errichtet. Im November 1807 zog hier der Komponist des weltweit verbreiteten, in ca. 300 Sprachen übersetzten Weihnachtsliedes „Stille Nacht, heilige Nacht“ Franz Xaver Gruber als Lehrer und Mesner ein. Er bewohnte mit seiner Familie bis zu seinem Umzug 1828 nach Berndorf das obere Geschoß des Hauses, wo heute das Stille Nacht Museum beherbergt ist.

Der Überlieferung nach soll hier F.X. Gruber "Stille Nacht, Heilige Nacht" komponiert haben.

Rauchkuchl - Stille Nacht Museum Arnsdorf Sehenswert sind hier die urige Rauchkuchl aus dem 19. Jhd., die kleine historische Schulklasse mit Objekten aus der Gruber-Zeit wie auch eine feierliche Krippenszene mit überaus großen, geschnitzten und kostbar bekleideten Figuren aus dem 18. Jahrhundert. Franz Xaver Gruber stellte diese Krippe alljährlich zu Weihnachten in der benachbarten, eindrucksvollen Wallfahrtskirche „Maria im Mösl“ auf. Der Organist Gruber bespielte dort die schlichte, 1745 erbaute Orgel.

Darüber hinaus befindet sich in einer Nische des Glockenturms die letzte Ruhestätte des österreichischen Regisseurs und Gestalters der langjährigen ORF-Hörfunksendung "Der Schalldämpfer" Axel Corti.

Das Stille Nacht Museum bietet saisonal kleine, attraktive Ausstellungen an.

Arnsdorf ist Teil der Katastralgemeinde Lamprechtshausen und befindet sich etwa 18 km nördlich von Salzburg. Außer mit dem Auto ist der Ort von Salzburg aus mit der Lokalbahn (bequem im halbstündlichen Takt und 20 minütigem Fußweg) zu erreichen.

Schöne Rad- und Wanderwege führen auf Grubers Fährten in die Stille Nacht Gemeinde Oberndorf wie auch ins nahe gelegene Weidmoos, ein stilles, erholsames Moor- und Vogelschutzgebiet. Arnsdorf liegt inmitten vieler sehenswerter Kleinodien des nördlichen Flachgaus bzw. am Rande der erlebnisreichen oberösterreichischen Innviertler Seenplatte. Gemütliche Landgast- und Reiterhöfe laden zum Verweilen in der Gegend ein.

• Öffnungszeiten Stille Nacht Museum Arnsdorf: Ab dem Palmsonntag bis zum 1. Advent: Samstag, Sonntag von 14.00 - 17.00 Uhr. Ab dem 1. Advent bis inkl. Hl. Dreikönigs-Tag ist das Stille Nacht Museum Arnsdorf täglich von 14.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Führungen sind jederzeit nach telefonischer Vereinbarung möglich.

Stille Nacht Museum Arnsdorf | Stille Nacht Platz 1 | A-5112 Lamprechtshausen/Arnsdorf | Tel.: +43 (0) 6274 6805 | Kustos Max Gurtner - Mobil: +43 (0) 664 1589400 | Jetzt Anfragen | www.stillenachtarnsdorf.at