Die schönsten Adventmärkte in Österreich

Sehenswürdigkeiten am Traunsee

Seeschloss Ort

Seeschloss Orth und Restaurant Orther Stub´n in Gmunden in der Urlaubsregion Traunsee in Oberösterreich

Herzlich willkommen im Seeschloss Ort,
Ort der Begegnung & Inspiration im Herzen Österreichs!

Gehen Sie über die 123m lange Brücke und finden Sie den perfekten Ort für Ihr Firmenevent, Ihre Tagung, Kulturveranstaltung, Gala oder Ihr privates Fest! Das außergewöhnliche Flair in den historischen Gemäuern garantiert besondere Augenblicke...

Neue Ausstellung: Bergdramen, Geheimnisse, Technik-Geschichte des Alpinismus. Das Seeschloss Ort beherbergt seit 12. Mai 2017 die packende Historie des Gmundner Bergrettungsdienstes. Öffnungszeiten: Ostern bis Ende Oktober, täglich 9.30 Uhr bis 16.30 Uhr. Der Eintritt in die Ausstellung ist im Schlosserhaltungsbeitrag enthalten.

Seit 1995 befindet sich das Seeschloss Ort wieder im Besitz der Stadtgemeinde Gmunden und steht der Öffentlichkeit sowohl als Museum als auch als Veranstaltungsort zur Verfügung. Begeben Sie sich auf einen einzigartigen Rundgang durch eines der faszinierendsten Bauwerke des Salkammergutes!

Besonders eindrucksvoll ist der Wappensaal: Mit einer Größe von 180m² und einer Höhe von 3,90m bietet er den prachtvollen Rahmen für Events und Seminare. Die Anmietung der Säle erfolgt über die Stadtgemeinde Gmunden - Schlossverwaltung.

Im herrschaftlichem Ambiente des Restaurants "Orther Stub´n" mit der hunderte Jahre alten Holzdecke genießt man Spezialitäten wie fangfrische Fische sowie regionale Köstlichkeiten. Der Gastgarten im Innenhof des Schlosses oder die sonnige Seeterrasse laden zu entspannten Stunden bei einer guten Flasche Wein aus dem gut sortierten Weinkeller ein.

Geschichte - Die erste geschichtliche Erwähnung des Seeschlosses datiert aus dem 11. Jh. Im Jahre 1604 erwarb Kaiser Rudolf II. die Herrschaft, die 1627 von Kaiser Ferdinand zur Grafschaft erhoben wurde. 1879 erwarb Erzherzog Johann Nepomuk Salvator von Toscana das Seeschloss. 1995 erwarb nach 400 Jahren die Stadtgemeinde Gmunden wiederum das Seeschloss Ort um es für die Öffentlichkeit zu erhalten. Die Form des Wiederaufbaus nach dem Brand 1634 blieb bis heute annähernd unverändert.

Kultur - Das Hochaltarbild in der Schlosskapelle stammt vermutlich von einem Schüler Kremser-Schmidts. Bei der Renovierung des Kircheninneren im Jahre 1953 entdeckte man Fresken mit Darstellungen der Kirchenlehrer Ambrosius, Augustinus, Hieronymus und Leo des Großen.

Das malerisch auf einer winzigen Insel im Traunsee gelegene Seeschloss verdankt seine Berühmtheit auch der deutsch-österreichischen Fernsehserie "Schlosshotel Orth" (1996 - 2004). Bis heute ist die Serie ein starker Publikumsmagnet und sorgt für zahlreiche Besucher.

Seeschloss Ort | Ort 1 | A-4810 Gmunden | Stadtgemeinde Gmunden - Manfred Andessner, Kulturabteilung | Tel.: +43 (0) 7612 794-400 | Jetzt Anfragen | schlossort.gmunden.at

Österreichisches Papiermachermuseum

Österreichisches Papiermachermuseum Laakirchen-Steyrermühl in der Urlaubsregion Traunsee in Oberösterreich

Im einzigartigen Ambiente der ehemaligen Papierfabrik Steyrermühl werden durch modernes Museumsdesign, historische und zeitgeschichtliche Themen rund um die Papierherstellung in anschaulicher Weise präsentiert. Auch soziale Aspekte der Industriegeschichte, Umweltschutz und die Bedeutung der Traun werden dargestellt.

• Paper revisited – Peter Dörflinger, Walter Weer, Josef Bücheler, Elisabeth Sonneck. Ausstellungseröffnung: Sonntag, 9. Juli 2017, 11.00 Uhr, Ausstellungsdauer bis 30. September 2017
Anlässlich des 20-jährigen Bestehens des Österreichischen Papiermachermuseums kann man auch auf zehn Jahre erfolgreiche Ausstellungstätigkeit mit Schwerpunkt "Papierkunst" zurückblicken.

Das Museum begrüßt die Besucher im Foyer als einladende "Welt aus Weiß", von dort begibt man sich auf eine spannende Reise durch die Geschichte der Papiererzeugung, von den Vorläufern des Papiers bis zur modernen Papierherstellung. Beschriftungen, spektakuläre Bilder, akustische und audiovisuelle Installationen begleiten durch die Ausstellung und machen den Museumsbesuch zu einem spannenden Erlebnis, das alle Sinne anspricht.

Die erste Papiermaschine der Welt – vom französischen Ing. Nicolaus-Louis Robert 1799 patentiert – wurde nach Originalplänen und Studium der nun in Basel stehenden und funktionierenden Robert’schen Papiermaschine von aktiven Vereinsmitgliedern nachgebaut. Somit können wir den Besuchern als einziges Museum Österreichs vorführen, wie Nicolaus-Louis Robert von 200 Jahren mit seiner handbetriebenen Maschine Papier erzeugte.

Die vielfachen Aspekte der heutigen Papiererzeugung wird den Besuchern in dem Bereich "Modernes Papier" auf eindrucksvolle Weise nähergebracht. Konzipiert von Dr. Günter Knerr vom deutschen Museum in München, weist diese Schau in vielfacher Weise den gestalterischen Weg des Papiermachermuseums in das 21. Jahrhundert.

Im Druckereimuseum haben Besucher/innen die Möglichkeit sich einen historischen Überblick über die Druckgeschichte zu verschaffen. Beginnend mit der Entwicklung der lateinischen Schrift und der revolutionären Erfindung Gutenberg’s, werden sämtliche Drucktechniken dargestellt.

Eigene Kinderbeschriftungen, Vermittlungsprogramme, Workshops, eine Rätselrally, das Ausprobieren des Handschöpfens sowie der große Spielplatz machen aus dem Museum ein Paradies für Kinder. Im Museumsgebäude befindet sich die Produktionsstätte von Frau Huemer. In ihrer Traditionshandschöpferei werden edle, handgeschöpfte Papiere mit Wasserzeichen hergestellt.

Ein weiterer Höhepunkt ist die direkte Einbindung der Traun in die Gestaltung der "Papierwelten". Das Wasser als wichtigstes Element für die Papierherstellung – sei es für den Transport des Rohmaterials als auch zur Herstellung selbst – begleitet das Publikum auf verschiedene Weise bei Ihren Erkundungen, zum einen in Form von Exponaten, zum anderen indem die vorbei fließende Traun immer wieder als fixer Bestandteil des Museumsrundganges wahrgenommen wird. Eine neue Brücke über die Traun beeindruckt durch ihr Design und führt Wanderer und Radfahrer zu dem von der UPM Steyrermühl errichteten Schaukraftwerk Gschröff.

Öffnungszeiten Museum (bis Ende Okotber): Dienstag - Sonntag 10.00-16.00 Uhr. Montag Ruhetag. Führungen, Vermittlungsprogramme und Workshops sind ganzjährig auch außerhalb der Öffnungszeiten unter Voranmeldung möglich! Öffnungszeiten Museumsbüro: Montag - Freitag 8.00-16.00 Uhr (Ausnahmen möglich) für Anfragen, Kartenreservierungen ect.

Österreichisches Papiermachermuseum - Veranstaltungszentrum "Alte Fabrik" l Museumsplatz 1 l A-4662 Steyrermühl l Tel.: +43 (0) 7613 3951 l Fax: +43 (0) 7613 3951-20 l Jetzt Anfragen l papierwelten.co.at

  • Österreichisches Papiermachermuseum Laakirchen-Steyrermühl in der Urlaubsregion Traunsee in Oberösterreich
  • Österreichisches Papiermachermuseum Laakirchen-Steyrermühl in der Urlaubsregion Traunsee in Oberösterreich
  • Österreichisches Papiermachermuseum Laakirchen-Steyrermühl in der Urlaubsregion Traunsee in Oberösterreich
  • Österreichisches Papiermachermuseum Laakirchen-Steyrermühl in der Urlaubsregion Traunsee in Oberösterreich
  • Österreichisches Papiermachermuseum Laakirchen-Steyrermühl in der Urlaubsregion Traunsee in Oberösterreich
  • Österreichisches Papiermachermuseum Laakirchen-Steyrermühl in der Urlaubsregion Traunsee in Oberösterreich
  • Österreichisches Papiermachermuseum Laakirchen-Steyrermühl in der Urlaubsregion Traunsee in Oberösterreich
  • Österreichisches Papiermachermuseum Laakirchen-Steyrermühl in der Urlaubsregion Traunsee in Oberösterreich
  • Österreichisches Papiermachermuseum Laakirchen-Steyrermühl in der Urlaubsregion Traunsee in Oberösterreich
  • Österreichisches Papiermachermuseum Laakirchen-Steyrermühl in der Urlaubsregion Traunsee in Oberösterreich

Handarbeitsmuseum Traunkirchen

Handarbeitsmuseum Traunkirchen - Ausflugsziel in der Urlaubsregion Traunsee in Oberösterreich

Mit Handarbeit Ruhe finden - Freude erleben - Kraft schöpfen - Atmosphäre schaffen!

In den historischen Räumen des einstigen Benediktinerinnen- und späteren Jesuitenklosters, jetzt im Besitz der Gemeinde Traunkirchen, eröffneten die Goldhauben-, Kopftuch- und Hutgruppen des Bezirkes Gmunden nach jahrelanger Sammlertätigkeit ihr Handarbeitsmuseum.

Der Facettenreichtum der liebevollen Ausstellung reicht von typischen regionalen Handarbeiten bis hin zu den Fest- und Salontrachten dieser Gegend. "Damit nichts verloren geht" haben die Goldhaubenfrauen des Bezirks Gmunden Handarbeiten aus drei Jahrhunderten zusammengetragen und ein Museum gestaltet in dem auch alte Stick- und Stricktechniken vorgestellt werden. Der technische Aufbau der Goldhaube wiederholt die Entstehungsgeschichte der Goldhaube von ihren ältesten Wurzeln bis zur stilistischen Vollendung im 19. Jh.

Der stimmigste Weg, dieses Kleinod zu besuchen, ist wohl ein Spaziergang entlang des neuen Kulturweges VIA HISTORICA, welcher am Ortsplatz beginnt und direkt im Klosterinnenhof und beim Museumseingang endet. Die Abtei "Trunseo" wurde bereits 632 n. Chr. errichtet. 1622 übernahmen die Jesuiten das Kloster. Das Hauptwerk der Barockkirche ist die berühmte Fischerkanzel, die das Wunder des reichen Fischfangs des Apostels Petrus darstellt.

• Klöppeln - Sonderausstellung im Handarbeitsmuseum Traunkirchen
• Öffnungszeiten: 1. Mai bis 31. Oktober, Mittwoch, Samstag & Sonntag von 14.00 bis 16.30 Uhr, Juli bis August täglich von 14.00 bis 16.30 Uhr. Gruppen jederzeit gegen Voranmeldung. Eintrittspreise: Erwachsene € 3,- Gruppen ab 12 Personen € 2,50
• Vorankündigung: Klöppelkongress mit großer Ausstellung am 29. u. 30. Sept. 2017 in Gunskirchen bei Wels

Gemeinsame Ziele zu erarbeiten, sie miteinander zu planen und in der großen Gemeinschaft zu realisieren, die Beteiligung der Frauengemeinschaft am kulturellen Leben durch Ausstellungen, sowie soziales Engagement und ganz besonders die Trachtenerneuerung liegen uns am Herzen. Um die alten Handarbeitstechniken zu erhalten, werden auch Kurse angeboten!

Auf Ihren Besuch freuen sich die Goldhauben-, Kopftuch- und Hutgruppen des Bezirkes Gmunden!

Handarbeitsmuseum Traunkirchen | Christine Ellmauer | Klosterplatz 2 | A-4801 Traunkirchen | Mobil: +43 (0) 664 5401364 | Jetzt Anfragen | www.goldhauben.info/handerbeitsmuseum/

  • Handarbeitsmuseum Traunkirchen - Ausflugsziel in der Urlaubsregion Traunsee in Oberösterreich
  • Handarbeitsmuseum Traunkirchen - Ausflugsziel in der Urlaubsregion Traunsee in Oberösterreich
  • Handarbeitsmuseum Traunkirchen - Ausflugsziel in der Urlaubsregion Traunsee in Oberösterreich
  • Handarbeitsmuseum Traunkirchen - Ausflugsziel in der Urlaubsregion Traunsee in Oberösterreich
  • Handarbeitsmuseum Traunkirchen - Ausflugsziel in der Urlaubsregion Traunsee in Oberösterreich
  • Handarbeitsmuseum Traunkirchen - Ausflugsziel in der Urlaubsregion Traunsee in Oberösterreich
  • Handarbeitsmuseum Traunkirchen - Ausflugsziel in der Urlaubsregion Traunsee in Oberösterreich
  • Handarbeitsmuseum Traunkirchen - Ausflugsziel in der Urlaubsregion Traunsee in Oberösterreich
  • Handarbeitsmuseum Traunkirchen - Ausflugsziel in der Urlaubsregion Traunsee in Oberösterreich
  • Handarbeitsmuseum Traunkirchen - Ausflugsziel in der Urlaubsregion Traunsee in Oberösterreich

museum.ebensee

Museum Ebensee - Ausflugsziel in der Region Traunsee in Oberösterreich

Willkommen im museum.ebensee, wo Kultur und Industrie einander begegnen!

Entdecken Sie die Sozialgeschichte, das Brauchtum und die Kultur eines spannenden Ortes und seiner Menschen. Erleben Sie Geschichte hautnah! Das vielfältige Leben im Salzkammergut zeigt das Museum anhand der Themen: Arbeit, Brauchtum, Freizeit, Holz, Industrie, Menschen, Migration, Saline, Solvay und Tourismus...

Ein Schwerpunkt des Museums ist die Darstellung der Salinenentwicklung vom Beginn des 17. Jh. bis zur Gegenwart. Salz ist für die "Kammer", dem Vorläufer des Finanzministeriums, ein wichtiges Gut, deshalb der Name "Salz-Kammer-Gut"! Wer Salz produzieren kann, besitzt Geld und Macht. Es sind die Herrscher selbst, die die Salzgewinnung über Jahrhunderte fest in ihren Händen halten.

Zwischen 1605 und 1852 ist das "Verwesamt" - das heutige Museumsgebäude - Salinendirektion, Forstverwaltung, Gemeindeamt, Polizei- und Gerichtsgebäude in einem. War die Traun über ein Jahrtausend wichtigster Transportweg für Menschen und Güter, so übernimmt ab 1877 die Eisenbahn diese Funktion. Das Solvay-Verfahren zur Sodaerzeugung revolutioniert nicht nur den Waschtag der Frauen, sondern schafft mit der Inbetriebnahme der Sodafabrik 1885 durch die Brüder Solvay auch wichtige Arbeitsplätze.

Ohne Holz kein Salz! Die Sudholzgewinnung war lange Zeit Voraussetzung der Salzproduktion. Zwei Drittel der im Salzwesen Beschäftigten waren "Holzknechte". Die gefährliche Arbeit der Waldfacharbeiter umfasste Fällen, Riesen und Schwemmen des Sudholzes als klaftlange Rundhölzer. Holz hatte und hat im Leben der Menschen im Salzkammergut einen besonderen Stellenwert. Wesentliche Gegenstände des beruflichen und privaten Alltags sind von den armen Bewohnern des Salzkammergutes selbst hergestellt worden.

Die Exponate zum "Ebenseer Glöcklerlauf" und die Krippenausstellung zeigen das einzigartige, als UNESCO-Kulturerbe ausgezeichnete Brauchtum der Region. Der "Ebenseer Glöcklerlauf" lockt alljährlich am Vorabend zu Hl. Drei Könige Tausende Gäste in den Salinenort. Es ist der Initiative des museum.ebensee zu verdanken, dass die außerordentliche Liebe der Bewohnerinnen und Bewohner des Salzkammergutes zu den oftmals ganze Zimmer füllenden "Ebenseer Landschaftskrippen" mit der Aufnahme in die UNESCO-Liste des Immateriellen Kulturerbes belohnt wurde.

Mit der Auswanderung nach Nordamerika, dem jüdischen Leben und dem Schicksal der Heimatvertriebenen, die sich bei uns eine neue Existenz aufbauten, beschäftigen sich Themen Migration und Vertreibung. Im Salzkammergut lebten im Jahr 1938 zahlreiche, seit Jahrzehnten ansässige jüdische Familien, viele auch katholisch getauft. Neben den Ansässigen erwarben jüdische Künstler im Salzkammergut Sommerdomizile.

Nicht zuletzt beschäftigt sich das Museum mit der Bedeutung des Tourismus: Landschaft, Seen und ein Bergpanorama von großer Schönheit verhalfen dem Fremdenverkehr in Ebensee rasch zum Aufschwung. Schon 1927 erreichte man den Feuerkogel mit der damals "kühnsten Seilschwebebahn Europas"!

museum.ebensee | Museumsleiter Dr. Franz Gillesberger | Kirchengasse 6 | A-4802 Ebensee | Mobil: +43 (0) 676 83940778 | Jetzt Anfragen | www.museumebensee.at

  • Museum Ebensee - Ausflugsziel in der Region Traunsee in Oberösterreich
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Naturmuseum Salzkammergut - Treffpunkt Natur

Naturmuseum Salzkammergut in Ebensee am Traunsee - Ausflugsziel im Salzkammergut in Oberösterreich

Das Naturmuseum Salzkammergut liegt in Ebensee am Traunsee im Salzkammergut, wo Berge, glasklare Flüsse und Seen eine harmonische Einheit bilden und Heimat für viele seltene Tiere und Pflanzen - und für so manche auch letzte Zufluchtsstätte bieten. Einen Großteil dieser Alpenbewohner zeigt das Naturmuseum in unüberbietbar lebensechten und beeindruckenden Darstellungen.

Unser "Treffpunkt Natur" soll aber nicht nur momentane Eindrücke hinterlassen, sondern auch helfen, die Natur besser zu verstehen. Nach dem Besuch begreift so mancher, warum sich Kaiser und Künstler von der Einmaligkeit der Natur dieser seit Jahrtausenden besiedelten Kulturlandschaft bezaubern ließen.

Mit einer Reihe langanhaltender Eindrücke behaftet, werden Sie versuchen, Tiere und Pflanzen auch in freier Natur zu sehen und für sich zu entdecken. Und plötzlich wird aus einem "bunten Vogel" in der Wand ein Mauerläufer, aus einer "gelben Blume" ein Petergstam, sowie aus einem "weißen Schmetterling mit roten Augen" ein Apollofalter, und man wird sich bewusst, dass man von diesen Schönheiten täglich umgeben war, sie aber nicht beachtet hat.

Ausgesuchte Lebensräume werden im Naturmuseum Salzkammergut in vielen und abwechslungsreichen Dioramen dargestellt. So werden ökologische Nischen, wie z. B. Schottergruben und Steinbrüche, als wertvolle Lebensräume für seltene, vegetationsarme Habitate bevorzugende Tier- und Pflanzenarten vorgestellt.

Die Bergwelt als Lebens- und Rückzugsraum für bedrohte Arten wird ebenso nahegebracht, wie z. B. auch der Wald, der viel mehr als bloß den Holzwert der Bäume darstellt. Denn wer kennt schon den bei uns lebenden Baumschläfer oder den seltensten Specht Österreichs, den Weißrückenspecht? Auch Seen, Flüsse und Feuchtgebieten, die der Landschaft des Salzkammergutes ihre Einmaligkeit verleihen, werden im Museum hervorgehoben.

Im Sommer bieten ein umfangreiches Insektenleben wie z. B. Schmetterlinge und Libellen sowie eine große Zahl an feuchtigkeitsliebenden Pflanzen am angrenzenden Teich die Möglichkeit zur Beobachtung und Naturfotografie. Viele Bilder die in dieser Umgebung bereits gemacht wurden, können im Museum betrachtet werden.

Öffnungszeiten: täglich von 10.00 bis 17.00 Uhr | Preise: Erwachsene € 7,00 | Kinder € 5,00 | Familienkarte € 15,00 | Gruppen ab 20 Personen € 6,50/Person (inkl. Führung € 8,50). Partnermuseum des Landes "Schüler in die Museen".

Das Naturmuseum Salzkammergut in Ebensee liegt direkt an Rad- und Wanderwegen und eignet sich ideal um einen Ausflug mit einem Museumsbesuch zu verbinden!

Naturmuseum Salzkammergut - Treffpunkt Natur | Langwieserstraße 111 | A-4802 Ebensee | Mobil: +43 (0) 664 2210151 | Jetzt Anfragen | www.naturmuseum-salzkammergut.at

  • Naturmuseum Salzkammergut in Ebensee am Traunsee - Ausflugsziel im Salzkammergut in Oberösterreich
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