Ausflugsziele im Innviertel

O.Ö. Freilicht Museum Furthmühle Pram

O.Ö. Freilicht Museum Furthmühle Pram - Ausflugsziel im Innviertel

Die 1371 erstmals genannte Furthmühle präsentiert sich heute als stattliches Ensemble mit Mühle, Säge und Nebengebäuden, wie Venezianersäge und Backhaus. Die Dauerausstellung "Vom Korn zum Brot" gibt dem Besucher interessante Einblicke über Getreidearten, Mehlerzeugung und Brotbacken.

Was sieht man als Besucher im Freilicht Museum Furthmühle: eine Original Mühleneinrichtung um 1900 • Original Sägewerkseinrichtungen - Vollgatter aus 1913 • die um die Jahrhundertwende verwendeten Antriebsmöglichkeiten • Wasserrad mit 4,5 m Durchmesser • Dampfmaschine - 210PS • Dieselmotoren - Baujahr 1925 /1927 mit 11 bzw. 25 PS • Francisturbine 1929 • E-Motoren mit Anlasser • interessante Transmissionsanlagen • Original Holzbackofen im Backhaus • Schaubetrieb

Das Museum gewährt dem Besucher auch Einblick in die damaligen Wohn- und Lebensverhältnisse, dazu kommen anschauliche Dokumentationen zu den Themen: "Vom Korn zum Brot", Entstehung und Nutzung des Werkstoffes Holz, verschiedene Formen nachhaltiger Energienutzung (Wasserkraft, Biomasse), Leben und Natur am Mühlenbach - Fischaufstieg.

Zum Ausstellungsthema-Thema "Vom Korn zum Brot" werden auch Workshops angeboten • Der Besucher hat die Möglichkeit beim Mahlen des Getreides selber Hand anzulegen, selber Brotzelten und Gebäck zu formen, zu backen und anschließend zu genießen! Ein Erlebnis, das für Gruppen ab 8 - 10 Personen angeboten wird.

Ebenso kann man auf Wunsch von Gruppen den Schaubetrieb in der Mühle und Säge erweitern, mit:
• Vorführung am Venezianer-Gatter (historisches Einblatt-Sägewerk) • Start der historischen Dieselmotoren - Deutz, Baujahr 1925 und 1927 mit 11 bzw. 25 PS - für Technik-Interessierte.

Die Furthmühle ist das letzte und einzig erhaltene Beispiel einer von ehemals 43 Pram-Mühlen am Oberlauf der Pram. Über Jahrhunderte war sie ein bedeutender Landwirtschafts- und Gewerbebetrieb mit über 140 Mahlbauern aus 12 Gemeinden, eine Lohn- und Handelsmühle aus der Zeit um 1900, mit moderner Mühlen-, Sägewerks- und Antriebstechnik aus dieser Zeit. Nach dem Erwerb des Mühlenareals durch die Gemeinde (1991) wurde die Furthmühle - vom Kulturverein Furthmühle Pram als Betreiber - instandgesetzt. 1995 wurde der Schaubetrieb aufgenommen. Seither hat Pram für die vorbildliche Gestaltung und Ausrichtung des Museumsbetriebes mehrere Auszeichnungen erhalten. » Unser Museum ist auch Mitglied im Verbund der "Pramtal-Museumsstrasse", Infos auf www.pramtal-museumsstrasse.at

Öffnungszeiten: 1. Mai bis 31. Okt., sonn- und feiertags von 14.00 - 17.00 Uhr. Führungen sind ganzjährig nach tel. Voranmeldung möglich. Spezielle Führungen für Schüler, Senioren etc. Eintrittspreise: Erwachsene € 4,- | Ermäßigt: Senioren, Studenten und Behinderte € 3,- / Gruppen ab 10 Personen je € 3,- | Pflichtschüler € 2,- | Familienkarte € 8,- | Zuschlag für Führung pro Person € 1,- (Anreisemöglichkeit per Bahn: Bahnstation Pram-Haag, Bahnstrecke Wels Braunau a.Inn)

Jeden 1. Samstagvormittag im Monat gibt es in der Furthmühle einen Bauernmarkt. Es werden bäuerliche Produkte, regionale Spezialitäten, Kunsthandwerk u.v.m. geboten. Freizeittipp: Themen-Wanderweg "Granatz-Weg", entlang der ehemals österreichisch - bayrischen Grenze: Neben den geschichtlichen Ereignissen gewährt er auch schöne Einblicke in das Hausruck- und Innviertel, Infos auf www.granatz.at

Lassen Sie sich in dem schönen Ambiente Furthmühle Pram bewirten! Wir gestalten auch gerne Ihre Veranstaltung und bieten unser Service und bäuerliche Produkte für Ihr Fest. Der Kultursaal (120 Pers.), die Mühlenstube und das Jausenstüberl eignen sich auch hervorragend für Ausstellungen, Seminare und dergleichen.

O.Ö. Freilichtmuseum Furthmühle Pram | Kulturverein Furthmühle Pram | Marktstraße 26 | A-4742 Pram | Mobil: +43 (0) 664 73655560 | Mobil: +43 (0) 664 3535238 | Jetzt Anfragen | www.furthmuehle.at

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Pettenfirsthütte

Die Pettenfirsthütte - Ausflugsziel in Zell am Pettenfirst im Hausruck / Innviertel in Oberösterreich

Willkommen in der Pettenfirsthütte - dem idealen Ziel für Tagesausflüge! Die gemütliche Naturfreunde-Hütte liegt auf 710 m Seehöhe, am höchsten Punkt des "Pettenfirst".

Alpenpanoramablick! Der Pettenfirst ist der südöstlichste Ausläufer des Hausruckwaldes: Die herrliche Aussicht reicht vom Hochlecken über die Oberösterreichischen Voralpen des Salzkammergutes, über die Berge des Salzburgischen Tennengaues, bis hinaus in die Bayrischen Voralpen!

Zum Verweilen lädt der urige Gastraum mit Kachelofen (ca. 35 Personen). Das Stüberl im Nebengebäude bietet zusätzlich Platz für ca. 25 Personen - auch ideal für kleine Feiern geeignet. Aufgetischt werden regionale Schmankerln aus dem Hausruckviertel, beliebte Jausn-Gerichte und hausgemachte Kuchen. Die kleinen Gäste vergnügen sich derweilen am Kinderspielplatz.

Die Pettenfirsthütte ist zu Fuß am einfachsten von Zell am Pettenfirst (35 Gehminuten), von der "Rast" (25 Gehminuten) und von Thomasroith (20 Gehminuten) erreichbar. Die Pettenfirsthütte ist auch mit dem Auto erreichbar, Parkplätze bei der Hütte stehen zur Verfügung. Die nächst gelegene Bahnstation ist der Bhf. Bergern (1 Std.), Busstationen gibt es in Zell am Pettenfirst und Thomasroith.

Für passionierte Wanderer bieten sich viele weitere Zugänge an: "Tanzboden" 1 3/4 Std. | Wolfsegg am Hausruck 4 Std. | Eberschwang 3,5 Std. | Hobelschlag 3,5 Std. | Haag am Hausruck 4,5 Std.

Die Pettenfirsthütte ist auch ein lohnendes Ziel für Mountainbiker!

Öffnungszeiten: Sommer von März bis Oktober, Dienstag bis Samstag ab 12.00 Uhr, Sonn- und Feiertage ab 9.30 Uhr. Montag Ruhetag. Winter von November bis Ende Februar, Freitag von 16.00 bis 22.00 Uhr, Samstag von 12.00 bis 22.00 Uhr, Sonn- und Feiertage ab 9.30 Uhr. Keine Nächtigungsmöglichkeit!

Pettenfirsthütte | Tilo Wolf | Zell 35 | A-4842 Zell am Pettenfirst | Mobil: +43 (0) 676 760 1661 | GPS: 48.07794000, 13.61063000 | Jetzt Anfragen | www.naturfreunde-huetten.at/pettenfirsthuette

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MUSEUM Innviertler Volkskundehaus in Ried im Innkreis

Museum Innviertler Volkskundehaus in Ried im Innkreis - Ausflugsziel in Oberösterreich

Ried liegt im Herzen des ehemals bayerischen Innviertels. Hier war die berühmte Bildhauerfamilie Schwanthaler mehr als zwei Jahrhunderte lang künstlerisch tätig. 1633 begründete Hans Schwanthaler eine Dynastie, die in der Kunstgeschichte ein einzigartiges Phänomen darstellt.

Das Museum Innviertler Volkskundehaus beherbergt einen wertvollen Bestand an hervorragenden Schwanthaler-Werken und zählt mit seiner riesigen volkskundlichen Sammlung und seinem umfassenden Galeriebestand zu einem der bedeutendsten Museen des Landes.

Die außergewöhnliche Sammlung religiöser Volkskunst umfasst handgemalte Andachtsbilder, barocke Spitzenbilder, Hinterglasbilder, Wetterkreuze und eindrucksvolle Devotionalien ebenso wie kunstvolle Klosterarbeiten. Dieser Bestand geht ebenso auf die Stiftung von Pfarrer Johann Veichtlbauer im Jahr 1933 zurück wie jene Krippe, vor der im Jahr 1818 erstmals das weltberühmte Weihnachtslied "Stille Nacht, heilige Nacht" erklang.

Die Galerie der Stadt Ried bietet einen repräsentativen Querschnitt durch das künstlerische Schaffen im Innviertel. Hier finden Sie auch Werke von überregional bedeutenden Künstlerpersönlichkeiten wie Alfred Kubin und Margret Bilger.

Die stadtgeschichtliche Ausstellung "Ried zwischen Bayern und Österreich" ist als Ort der Auseinandersetzung und Begegnung mit der Rieder Kultur und Vergangenheit gedacht.

MUSEUM Innviertler Volkskundehaus
• Schwanthaler-Skulpturen
• Volkskundliche Sammlung
• Galerie der Stadt Ried
• Stadtgeschichtliche Ausstellung "Ried zwischen Bayern und Österreich"

Öffnungszeiten: Di - Fr: 9.00-12.00 u. 14.00-17.00 Uhr, Samstag: 14.00-17.00 Uhr. Führungen für Gruppen auch außerhalb der Öffnungszeiten möglich.

Museum Innviertler Volkskundehaus | Stadtamt Ried im Innkreis | Kirchenplatz 13 | A-4910 Ried i. I. | Tel.: +43 (0) 7752 901-301 | Jetzt Anfragen | www.ried.at

Engelhartszeller Donau-Welt

Engelhartszeller Donau-Welt - Ausflugsziel im Innviertel in Oberösterreich

Die einzigartige Präsentation Donau-Welt stellt den Markt Engelhartszell mit seinen geschichtlichen Hintergründen und seiner engen Beziehung zur Donau eindrucksvoll dar. Folgen Sie der Donaunixe Isa durch 8 erlebnisreiche Stationen:

Der Engelszeller Sinnesgarten beherbergt alte Wein- und Obstbaumsorten, einen bunten Kräutergarten und ein "Steinlabyrinth". Entlang des "Wasser-Sinnesweges" können die Besucher kneippen und sich erfrischen. Im Wassererlebnis "Mini-Donau" wird die Donau vom Ursprung bis zur Mündung erlebbar gemacht. Hier kann experimentiert und gespielt, aber auch Interessantes gelernt werden, wie z. B. in der Ausstellung "Die aliens kommen - neue Tiere und Planzen in unserer Heimat" mit dem Großaquarium "Gigant der Donau"!

Die Ausstellung "Donau-Geschichten" befindet sich im Dachgeschoß des Einsatzzentrums beim Marktgemeindeamt Engelhartszell. Diese spielerische Komposition über das Leben an der Donau zeigt unter anderem historische Schiffsmodelle, eine Original-Schiffskajüte und tragische Hochwässer, die Engelhartszell im Laufe der Jahrhunderte heimgesucht haben. Wichtige historische Ereignisse Engelhartszells werden durch kreative Interpretationen und Objekte dargestellt. Die Ausstellung bietet auch eine Infostelle von NATURA 2000. Hier erfährt man Wissenswertes über das  Europaschutzgebiet "Oberes Donau- und Aschachtal".

Entlang der Donau geht es über Nixenplatz und Donaupegel weiter zu den Donau-Ateliers, in denen an Tagen der offenen Tür Werke heimischer Künstler zu sehen sind. Hier befindet sich auch das besondere Hotelzimmer Donau(t)raum AHOI. Eine Turbine des Kraftwerks Jochenstein ziert den Donau-Platz, der für Veranstaltungen oder als Rastplatz bestens geeignet ist. Oberhalb befindet sich das "Donau-Spiel", ein Erlebnisspielplatz mit Schaukeln, Rutsche, Piratenschiff und Kletterpyramide.

Auf dem Donau-Weg geht es zum Überfuhrhaus, weiter zum Fallaubach, zur "Nassen Staatsgrenze" und vorbei am Freibad und am "Römischen Meilenstein" zum Donaukraftwerk Jochenstein, das Österreich mit Bayern verbindet und Grenzübergang für Fußgänger und Radfahrer ist. Am österreichischen Ufer entstand 1994 ein Informationszentrum der E-Wirtschaft indem Sie Interessantes über Kraftwerk und Wasserkraft erfahren.

Die Umweltbildungsstätte Haus am Strom bietet eine Erlebnisausstellung zum Donautal: Wassermusik und Wasser-Fahrstuhl, Smaragdeidechsen und lebende Donaufische locken Technik- und Naturinteressierte. Geboten werden auch viele Kinderaktionen sowie ökologische Veranstaltungen. Ein gemütlicher Biergarten und zahlreiche Spielelemente im Außenbereich runden den Besuch ab.

Die Marktgemeinde Engelhartszell - auch bekannt durch das Trappistenstift Engelszell - liegt ca. 50 km von Linz und ca. 30 km von Passau entfernt, erreichbar über die B131 und B130.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Öffnungszeiten Mini-Donau mit Sinnesgarten und Großaquarium: 1. Mai bis 30. Sept., täglich 13.00 - 17.00 Uhr. In den Sommerferien DO bis SO zusätzlich jeweils bis 18.00 Uhr!
Eintritt: Erwachsene € 3,50 | Kinder € 2,00 | Gruppenpreis (ab 10 Personen) € 2,50/Person | Familienkarte € 7,00 | ermäßigt € 2,50 | Schulgruppen € 1,70/Schüler Lehrer frei!
Kombitickets: Erwachsene: € 6,50, inkl. Führung € 10,50 | Kind: € 3,50, inkl. Führung € 6,50 | Gruppenpreis € 4,50/Person, inkl. Führung € 8,50/Person | Schulgruppen € € 3,50/Schüler, inkl. Führung € 5,50/Schüler
Öffnungszeiten Ausstellung Donau-Geschichten: Mai bis Oktober, täglich 13.00 - 17.00 Uhr oder nach tel. Anfrage. Eintritt frei.

Engelhartszeller Donau-Welt | Tourismusverband Engelhartszell | Marktplatz 61 | A-4090 Engelhartszell | Tel.: +43 (0) 7717 8055-16 | Jetzt Anfragen | www.donau-welt.at | Bild Nr. 4 © Haus am Strom

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Augustiner-Chorherrenstift Reichersberg

Augustiner-Chorherrenstift Reichersberg - Bildungs- und Veranstaltungszentrum in Reichersberg am Inn - Urlaub im Innviertel in Oberösterreich

Mit Freude leben - lautet der Leitsatz des Stiftes Reichersberg! Seit mehr als 900 Jahren gilt es als Ort der Ruhe und Einkehr, denn die Augustiner Chorherren heißen jeden Gast mit Wärme und frohem Geist willkommen.

Gründe für einen Besuch im Stift Reichersberg gibt es viele - egal ob Sie Ruhe und Abgeschiedenheit oder einen passenden Rahmen für Ihre Feier suchen, unsere Veranstaltungen besuchen - oder auf eine Entdeckungsreise durch Geschichte, Kunst und Kultur gehen möchten.

Neben den vom Reichersberger Bildungszentrum angebotenen Seminaren und Tagungen können Sie unsere historischen Räumlichkeiten auch gerne für Ihre eigene Veranstaltung buchen. Verkehrstechnisch ideal gelegen, an der Grenze zwischen Deutschland und Österreich und nur ca. 1 Stunde von Linz und 30 Minuten von Passau entfernt, finden Sie hier ideale Rahmenbedingungen für Seminare, Tagungen und Workshops. Unsere zentrale und dennoch idyllische Lage, mitten im Europareservat Unterer Inn, bietet zahlreiche Möglichkeiten für ein Rahmenprogramm. Attraktive Räumlichkeiten für Ihre Hochzeit, einen beruflichen Erfolg oder Geburtstag sind der "Bayrische Saal", der "Blaue Salon" und der "Carlone Saal"!

Das Stift Reichersberg liegt direkt am Innradweg und am Römerradweg R6 sowie am beliebten europäischen Pilgerweg Via Nova. Als Bett+Bike-Partner, erfüllen wir die ADFC-Qualitätskriterien und sind besonders auf die Bedürfnisse von Rad fahrenden Gästen eingestellt. Unsere Gästezimmer sind alle ruhig gelegen mit Blick auf den Inn und die herrlichen Innauen. Insgesamt bieten wir 51 Betten in 16 Doppel- und 19 Einzelzimmern. Alle Zimmer sind mit WLAN, SAT-TV, Dusche, WC und Fön ausgestattet. Auch Pilger sind jederzeit herzlich willkommen - selbstverständlich gerne auch nur für eine Nacht.

Das Augustiner-Chorherrenstift Reichersberg ist nicht nur ein architektonisches und kunsthistorisches Juwel, sondern blickt auch auf eine bewegte 900-jährige Geschichte zurück. Bei einer Stiftsführung, geleitet von einem Augustiner-Chorherren, begeben Sie sich auf eine spannende Reise durch Geschichte, Kunst und Kultur und bekommen Einblicke in das Leben und Wirken der Priestergemeinschaft - damals und heute. Im Anschluss an die Führung lädt der neu gestaltete Herrengarten zum Verweilen ein. Stiftsführung: Einzelpersonen: MI und SO um 15.00 Uhr, Karten ohne Voranmeldung im Klosterladen erhältlich. Gruppenführungen: Nach Voranmeldung zur vollen Stunde um 14.00 und 16.00 Uhr. Kosten € 5,00 Person. Für eine Teilnahme am täglichen Chorgebet der Mitbrüder bitten wir ebenfalls um Anmeldung.

Stöbern Sie in unserem gut sortierten Klosterladen oder kehren Sie im Stiftsbräustüberl ein. Ein Treffpunkt für Weingenießer ist die Stiftsvinothek (Weinverkostungen ab 10 Personen gegen Voranmeldung).

Neben unserer Hauptaufgabe, der Pfarrseelsorge, sehen wir Augustiner-Chorherren unseren Auftrag auch darin, die kulturellen Besonderheiten unserer Region zu stärken und zu fördern und nehmen darin geschichtlich gewachsene Verantwortung wahr. Unserer historischen Räumlichkeiten bieten einen feierlichen Rahmen für verschiedenste Veranstaltungen. So hat sich das Stift Reichersberg über die letzten Jahrzehnte hinweg zu einem pulsierenden Kulturzentrum entwickelt.

Feiern Sie mit uns festliche Gottesdienste zu den Festtagen des Kirchenjahres oder genießen Sie einmalige Akustik und festliche Klänge bei Konzerten in den historischen Räumen unseres Stiftes. Lassen Sie sich bei unseren jährlichen Reichersberger Gartentagen im Mai inspirieren und staunen Sie beim Kunsthandwerksmarkt im November über das vielfältige Angebot!

Wir freuen uns auf Ihren Besuch im Stift Reichersberg sowie auf zahlreiche persönliche Begegnungen und interessante Gespräche!

Augustiner-Chorherrenstift Reichersberg | Reichersberg am Inn 1 | A-4981 Reichersberg am Inn | Tel.: +43 (0) 7758 2313-0 | Fax: +43 (0) 7758 2313-32 | Jetzt Anfragen | www.stift-reichersberg.at
Fotonachweise © Marcel Peda, Pedagrafie – Fotografie & Verlag | © Hans Hathayer

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DARINGER Kunstmuseum Aspach

DARINGER Kunstmuseum Aspach - Innviertel / Oberösterreich

Im DARINGER Kunstmuseum im Ortszentrum erleben die Besucherinnen und Besucher das künstlerische Wirken der Aspacher Künstlerdynastie Daringer in besonderer Weise.

Manfred Daringers Skulpturen aus Holz, Stein und Bronze zeigen seine Auseinandersetzung mit den Themen des Lebens – Liebe, Leid und Tod. Schon zu Lebzeiten war es dem Künstler wichtig, dass seine Skulpturen auch berührt werden: "Die Hand prüft den Geist", meinte er dazu:

Im DARINGER Kunstmuseum Aspach ist das Berühren der Skulpturen ausdrücklich erlaubt, ja sogar erwünscht.

Der DARINGER Lebensweg der Kunst führt mit 12 Stationen durch den schönen Luftkurort Aspach und zeigt eine außergewöhnliche Vielfalt von wertvollen Arbeiten der Familie Daringer. Beeindruckend ist auch ein Besuch der Werkstätten und Ateliers von Manfred und Otto Daringer, die im Originalzustand erhalten sind. Als Kernstück im Medienraum ist ein Originalfilm zu betrachten, in dem Daringer den Weg von der Idee zur fertigen Skulptur anschaulich erläutert.

Der Museumsrundgang beginnt bei den älteren Mitgliedern der Künstlerfamilie: Prof. Engelbert, Franz und Otto Daringer. Großteils präsentiert das DARINGER Kunstmuseum aber die aussagekräftigen Werke des Akademischen Bildhauers Manfred Daringer. Der Schüler Fritz Wotrubas war einer der profiliertesten Bildhauer des Landes. 1975 schloss er die Akademie der bildenden Künste ab und erhielt den Wotruba-Preis.

Die gesamte Präsentation, die starke Aussagekraft der Kunstwerke und die klaren textlichen Erklärungen sprechen die Betrachter im DARINGER Kunstmuseum Aspach bei ihren Gefühlen an. Man muss kein Kulturfachmann sein, um aus dem DARINGER Kunstmuseum Aspach einzigartige, berührende Eindrücke mitzunehmen. Das stellen die sichtlich beeindruckten Gäste immer wieder sehr wertschätzend fest.

Öffnungszeiten: ganzjährig Fr, Sa, So von 14.00 bis 17.00 Uhr, Führungen jeden Samstag um 14.00 Uhr. Für Gruppen ab 10 Personen auch außerhalb der Öffnungszeiten gegen Voranmeldung.

DARINGER Kunstmuseum Aspach | DARINGER Kunst- und Museumsverein | Marktplatz 9 | A-5252 Aspach | Tel.: +43 (0) 7755 7355-23, während der Öffnungszeiten | Tel.: +43 (0) 7755 7355, Gemeinde Aspach | Jetzt Anfragen | www.daringer.at

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Privatmuseum Weissenböck

Privatmuseum Weissenböck in Lohnsburg im Innviertel in Oberösterreich

Das Polizei- und Militärmuseum ist im 1. Stock des Lohnsburger Kirchenwirts untergebracht.

Meine Sammlung beinhaltet historische sowie aktuelle Gegenstände der österreichischen Exekutive und des Bundesheeres, wie z. B. Dienstwaffen, Uniformen, Ausweise, Dokumente, Orden und Ausrüstungsgegenstände. Zwei ganz besondere, historische Exponate aus dem Ende des 19. Jahrhunderts sind die beiden Pickelhauben der Wiener Sicherheitswache und der Gendarmerie aus der Kaiserzeit.

In meiner Sammlung finden sich weit über 1.000 Schaustücke. Sie befassen sich mit der Uniformierung und Geschichte der Polizei. Ein Schwerpunkt liegt auf der Dokumentation österreichischer Wachkörper: Justiz- und Zollwache, Bundesgendarmerie und Bundespolizei beginnend vom 1. Weltkrieg bis heute.

Ein Schaukasten zeigt die von der Exekutive in Österreich seit 1870 verwendeten Schusswaffen. Zu sehen sind Degen, Säbel, Gendarmerie-Wegweiser oder eine Dienststellentafel des Zolls.

Aus dem Bereich Militär sind Uniformen, Orden und Helme aus dem Bundesheer der 2. Republik und Teilen der 1. Republik, des 2. Weltkriegs - darunter auch einige Uniformen der US Army - zu sehen. Aus allen 5 Kontinenten können Sie Insignien und Militärutensilien im Museum bestaunen. Einen Teil der Ausstellungsstücke stellt auch der Bereich der Internationalen Polizei dar.

Die Ausstellung meiner Privatsammlung Polizei und Militärmuseum wurde am 3. Juni 2007 im Lohnsburger Heimathaus eröffnet. 2009 übersiedelte das Museum in den 1. Stock des Lohnsburger Kirchenwirtes wo auf ca. 100 m² meine Sammlung ausgestellt ist. Sie kann nach telefonischer Vereinbarung oder nach Absprache per Email ganzjährig bei freien Eintritt besichtigt werden. Mein Museum wird ausschließlich aus eigener Tasche finanziert, um so mehr freue ich mich über freiwillige Spenden nach einem Besuch.

Auch über neue Ausstellungsstücke oder Tauschgegenstände wie Uniformen, Kragenspiegel oder Rangschlaufen, Mützen, Helme, Ausrüstungsgegenstände, Hinweisschilder u.s.w. freue ich mich sehr.

Privatmuseum Weissenböck | Andreas Weissenböck | Kirchengasse 33 | A-4923 Lohnsburg | Mobil: +43 (0) 660 7667373 | Jetzt Anfragen | www.privatmuseum.at

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Biersandkellermuseum - Bräustüberlmuseum - Heimathaus Raab

Biersandkellermuseum - Bräustüberlmuseum - Heimathaus Raab / Marktgemeinde Raab im Innviertel in Oberösterreich

Biersandkellermuseum

Das Museum in der Kellergröppe zeigt Sandkeller, die den Raaber Brauereien einst als Bierlager dienten, weil es dort das ganze Jahr über konstante 8 Grad hatte. Von den Einheimischen "Kellergröppe" genannt, lässt sich die Existenz der Kellergasse am Ortsrand von Raab bis 1620 zurückverfolgen. Auch heute noch werden ca. ¾ der Keller zur Lagerung von Most, Obst... verwendet. Die Kellergasse, die für Oberösterreich eine ausgesprochene Besonderheit darstellt, steht unter Denkmalschutz.

Der Biersandkeller ist eine unterirdische Welt für sich: Auf einer Gesamtlänge von 53,5m finden sich unterschiedliche Kellerräume, Verbindungsgänge, Trittnischen und Fahrmulden. 8 bogenförmige Ziegelgewölbe verleihen dem 24m langen und bis zu 4,9m breiten Kellerraum ein besonderes architektonisches Gepräge. Nach seiner Instandsetzung 1994 wurde der beeindruckende Biersandkeller der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Fallweise werden hier auch kulturelle Veranstaltungen und Ausstellungen abgehalten.

Bräustüberlmuseum

Das Bräustüberlmuseum im Amtsgebäude der Marktgemeinde Raab (ehemals im Besitz der Brauereifamilie Schatzl) dokumentiert die Brauereigeschichte in Raab. Das Raaber Bier der insgesamt 3 Brauereien (Lindingerbrauerei gegr. 1588, Schatzlbrauerei 1589 und Neumayrbrauerei 1609) erfreute sich eines guten Rufes und war als besonders stark bekannt. Das Bier wurde weithin exportiert, angeblich bis nach Linz und Wien. Das Lindingerbier wurde sogar von medizinischen Fachkreisen wärmstens empfohlen. Um die Jahrhundertwende war die Blütezeit des Raaber Biers (ca. 1910), und die Schatzlbrauerei fusionierte mit den beiden anderen Brauereien. 1932 schloss die Brauerei ihre Tore, was einen schweren Schlag für Raab bedeutete, da die Brauerei nahezu 300 Personen in irgendeiner Weise beschäftigte. Die Produktion betrug um diese Zeit rund 18.000 Hektoliter.

Heimathaus Raab

Das Heimathaus, ein 300 Jahre altes Holzhaus, befindet sich im Marktkern (Hofgarten) und präsentiert die kleinbürgerliche Wohnkultur um 1900. Neben den Wohnräumen verfügt das Haus über einen wunderschönen Keller, der zur Vorratshaltung von Obst und Gemüse aus dem daneben liegenden Hausgarten diente. Neben einer Kleinviehhaltung wurde auch Most gepresst und Schnaps gebrannt. Gezeigt wird auch ein kleiner Querschnitt der Berufsgruppen Schuster, Binder, Zimmerer, Tischler, die in diesem Ortsteil früher ansässig waren.

Die Führungen im Heimathaus, Bräustüberlmuseum und Biersandkeller werden vom Verein Raaber Museen abgehalten. Die 3 Museen sind Teil der Pramtaler Museumsstraße.

Öffnungszeiten: Mai bis Oktober nach Vereinbarung (Heimathaus jeden Samstag 14.00 - 16.00 Uhr). Eintritt: Heimathaus, Bräustüberlmuseum pro Person € 3,- Kinder frei | Biersandkellermuseum 1-3 Personen € 10,-, jede weitere Person € 3,- | Biersandkellermuseum + 1 weiteres Museum 1-3 Personen € 15,-, jede weitere Person  € 4,- | Ganztagsführungen ab 10 Personen pro Person € 5,-.

Biersandkellermuseum - Bräustüberlmuseum - Heimathaus Raab | Verein Raaber Museen, Obmann Franz Wetzlmaier | Tel.: +43 (0) 7762 2483 | Marktgemeinde Raab l Marktstraße 7 l A-4760 Raab l Tel.: +43 (0) 7762 2255 | Jetzt Anfragen | www.raab.ooe.gv.at/Raaber_Museen

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Renn- und Reitverein Altheim

www.reitverein-altheim.at

Grüß Gott im Reitverein Altheim, gegründet bereits im Jahr 1895, zieht sich die Liebe zu unseren vierbeinigen Gefährten nunmehr seit mehr als 115 Jahre durch unsere Vereinsgeschichte.

Die Geschichte des Vereins - unser Verein gründete sich im Jahr 1895 zur Förderung des Pferdesports und der Zucht als "Rennverein Altheim". Wurde das Gelände früher noch großzügig für die diversen Rennen zur Verfügung gestellt, ging der Besitz des Rennbahnareals 1973 an die Stadtgemeinde (damals noch Markt) Altheim über.

In der Vor- und Nachkriegszeit ließ sich die Rennbahn auch für Windhund- oder Speedwayrennen "zweckentfremden". Seit 1956 finden jährlich wiederkehrende Renn- und Reitveranstaltungen wie beispielsweise das traditionelle Trabrennen am 1. Mai statt...

Unser Verein bietet Einstellmöglichkeiten für Selbstversorger und ist sämtlichen Sparten des Pferdesports gegenüber aufgeschlossen. Ob Fahrer, Dressur-, Spring-, oder Westernreiter, vom Profi bis zum Freizeitreiter – uns ist jeder willkommen, der die Liebe zum Pferd und Pferdesport teilt.

Über die Turniere und den Terminen informieren Sie sich bitte auf unserer Webseite!

Besuchen Sie uns! Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Aufenthalt und vielleicht trifft man sich anläßlich der einen oder anderen Veranstaltung auf unserem Geläuf!

Renn- und Reitverein Altheim | Rennbahnstrasse 35 | A-4950 Altheim | Tel.: +43 (0) 7723 43616 | Jetzt Anfragen | www.reitverein-altheim.at

Innschifffahrt Kapitän Schaurecker

www.innschifffahrt.at

Von Bord unserer Schiffe erleben Sie hautnah den gigantischen Inn-Durchbruch und die Sehenswürdigkeiten der Region...

...Burgen und Schlösser, Klöster sowie die hier angesiedelte Fauna und Flora.

Genießen Sie die wildromantische Natur und Landschaft am Unteren Inntal zwischen der so bezaubernden Barockstadt Schärding am Inn und der reizenden Dreiflüssestadt Passau.

Die Fahrtstrecke führt durch die Ausläufer des Natur- und Landschaftsschutzgebietes Europareservat Unterer Inn.

Während der Fahrt verwöhnen wir Sie gerne mit bodenständigen Speisen und Getränken.

Innschifffahrt Kapitän Schaureker | Kapitän Manfred Schaurecker | L.-Kaiserweg 1 | A-4780 Schärding | Tel.: +43 (0) 7712 7350 | Fax: +43 (0) 7712 735912 | Jetzt Anfragen | www.innschifffahrt.at