Die schönsten Adventmärkte in Österreich

Sehenswürdigkeiten in den Wiener Alpen

Kohlröserlhaus - Naturpark Hohe Wand

Kohlröserlhaus - Naturpark Hohe Wand in der Urlaubsregion Wiener Alpen in Niederösterreich

Urige Gemütlichkeit seit 1935! Das Kohlröserlhaus (900m Seehöhe) auf der Hohen Wand ist Ihr Ausflugsziel - nah genug für jeden schönen Tag!

Terrasse mit einzigartigem Panoramablick • durchgehend warme Küche • täglich frische Mehlspeisen • Kachelofengaststube • Panoramazimmer • WLAN für unsere Gäste • "Du & Ich Wochenende" • Aloe Produkte für Ihre Gesundheit • Mineralienwelt • Felsenpfad • Waldlehrpfad • Tierpark mit Streichelzoo • Skywalk • Spiel- und Spaßberg

Unser kulinarisches Angebot reicht von regionaler Hausmannskost wie z. B. der Steinpilzsuppe mit Pilzen von der Hohen Wand, dem "Linsenpfandl" oder dem "Alt Wiener Krenfleisch" über köstliche Wildgerichte bis zu den Mehlspeisen aus Susannne´s Backstube wie der Kohlröserltorte mit Nüssen, Mandeln und Schokolade. Natürlich servieren wir auch traditionelle Jausen und bieten eine große Getränkekarte.

Das Kohlröserlhaus an einem der "schönsten Plätze der Hohen Wand" bietet eine Fernsicht, die sich vom Neusiedlersee über Ungarn, die Bucklige Welt bis hin zum Semmering erstreckt. Unsere Gästezimmer haben großteils Panoramablick ins Tal, verfügen über Balkon bzw. Terrasse und sind mit WLAN, SAT-TV und Dusche/WC ausgestattet.

» Das Kohlröserlhaus wird von Susanne Czerny in 3. Generation im Sinne der Gastwirte Familientradition geführt: 1935 von Franz Czerny III. als typische Schutzhütte erbaut, befindet sich das Almgasthaus seither im Besitz der Familie Czerny. Im Laufe der Jahre kamen verschiedene Anbauten und der Turm hinzu, der dem Kohlröserlhaus heute sein charakteristisches Aussehen gibt. Durch die maßgebliche Beteiligung an der Erforschung der Einhornhöhle durch Franz Czerny III. in den frühen 20er Jahren entstand eine umfangreiche Sammlung prähistorischer Funde, die in den Schauvitrinen im Kohlröserlhaus zu besichtigen sind. In dieser Zeit entstand auch die Jagdtrophäen Sammlung. Die Hohe Wand verdankt ihm die Elektrifizierung, den Straßenbau und die Wasserleitung. In den 80er Jahren wurden durch Herbert Franz Czerny IV. umfangreiche Modernisierungsarbeiten durchgeführt, die aber den Charakter des historischen Gebäudes nicht stören. Die frei zugängliche Mineraliensammlung von Herbert Franz Czerny IV. zählt zu den größten privaten Mineralienausstellungen Österreichs!

Montag Ruhetag ausgenommen Feiertage, Reisegruppen auf Anfrage auch am Ruhetag möglich. Witterungsbedingt variable Öffnungszeiten möglich! Sie erreichen uns über landschaftlich reizvolle Wanderwege und Durchstiege wie den Brünnlries, Hanselsteig, Leiterlsteig...

Der Naturpark Hohe Wand erstreckt er sich über fast 20 km². Die Einrichtungen umfassen die Wildgehege und das Erholungsgebiet mit dem Aussichtsturm, den Skywalk, Kinderspielplätze, einen Streichelzoo, den neu gestalteten Waldlehrpfad u.v.m. Direkt beim Kohlröserlhaus beginnt der Felsenpfad, der durch die Felswände der Hohen Wand führt. Vorbei an geologischen Formationen und der "Kohlröserl-Höhle" erkundet man die Felsregion unterhalb des Kohlröserlhauses.

Kohlröserlhaus - Naturpark Hohe Wand | Susanne Czerny | Kohlröserlplatz 80 | A-2724 Hohe Wand | Tel.: +43 (0) 2638 88225 | Fax: +43 (0) 2638 88225-50 | Jetzt Anfragen | www.hohewand.at

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Schaubergwerk Grillenberg

Schaubergwerk Grillenberg in Payerbach - Ausflugsziel in den Wiener Alpen in Niederösterreich

Der ehemalige Eisensteinbergbau auf dem Grillenberg wurde von der Geoschule Payerbach wiedergewältigt (=begehbar gemacht) und ist seit 1992 als Schaubergwerk zu besichtigen.

Der Fund eines Kupferschmelzplatzes zeugt davon, dass bereits in der ausgehenden Bronzezeit (ca. 1000 v.Chr.) am Grillenberg Kupfer abgebaut wurde. Ab dem 10. Jh. erfolgte der Abbau von Spateisenstein. Ausgrabungen von Schmelzöfen im Jahre 1950 erbrachten den erstmaligen Nachweis einer im 12. Jh. betriebenen Eisenschmelze in Niederösterreich.

Der moderne Abbau begann 1791 durch die Innerberger Hauptgewerkschaft (eine Art Montanunion), die im selben Jahr auch den Maria-Schutz-Stollen anschlug. Im 19. Jh. wurden 2 weitere Stollen angelegt und 1888 eine Eisenerzförderungsseilbahn in die Werning gebaut. Der Bergbau am Grillenberg wurde schon 1892 wegen Unrentabilität stillgelegt, aber bis 1945 mehrmals wieder aufgenommen.

» Folgen Sie uns ins Schaubergwerk Grillenberg...
Durch den gut bewetterten Erbstollen betreten wir den ehemaligen Eisensteinbergbau. Die ersten 33m, die zur Gänze verbrochen waren, stehen im Vollausbau. Danach folgen 10m in Holzausbau mit verschiedenen Zimmerungsarten und Holzverzug. Ein "Fenster" ermöglicht einen Einblick in eine hohe, weit offene Kluft. Die Strecke ist gut beleuchtet und mit Stahltürstöcken gesichert. Am Füllort, dem zentralen Bereich, der zum Verladung des Erzes in die Grubenhunde diente, treffen wir auf mächtige eisenführende Schichten. Von hier verzweigt sich das Streckennetz. Weiter geht es zu einem abgesoffenenen schrägen Gesenk. Über einen Bremsberg wurde das Erz aus 120m Tiefe gefördert. Bei einer großen versinterten Weitung erreichen wir den höchsten Punkt der Führung. Durch die Wettertür beschließen wir am Füllort den Rundgang und verlassen den Bergbau durch den Erbstollen.

⇒ Nicht zuletzt sind die Bergwerksstollen auch ein einzigartiges Ökosystem und Lebensraum verschiedener Tierarten wie einer extrem seltenen Fledermausart, der Hufeisennasen. Besonders für Familien mit Kindern interessant! Tierbilder © Tina Hoffmann.

Das Schaubergwerk ist von Mai bis Oktober geöffnet. Die Geoschule Payerbach bietet Führungen nur gegen Voranmeldung. Eintritt: Erwachsene € 10,- | Kinder bis 15 Jahren € 6,- | Keine Gruppenermäßigungen. Es wird warme Kleidung und festes Schuhwerk empfohlen, da die Temperatur im Bergwerk konstante 8° C beträgt. Helme und Notbeleuchtung werden beigestellt.

Der Zugang zum Schaubergwerk Grillenberg erfolgt über den Ortsteil Werning - Gemeinde Payerbach. Entlang des alten Erzweges zum Grillenberg und auf dem Haldenkopf zeigt ein Gesteinslehrpfad typische, österreichische Gesteinsarten. Das 150m über dem Ort gelegene Mundloch erreicht man über diesen geologischen Erlebnisweg oder bequem vom Gasthaus Schweighofer in Grillenberg aus. Vom Vorplatz des Mundloches bietet sich ein prachtvoller Panoramablick zur Rax und ins Schwarzatal!

Schaubergwerk Grillenberg | Werning-Grillenberg | Tourismusbüro Payerbach / Gemeindeamt Payerbach | Ortsplatz 7 | A-2650 Payerbach | Tel.: +43 (0) 2666 52423-12, wochentags | Mobil: +43 (0) 680 1221437, sonn- und feiertags | Fax: +43 (0) 2666 52423-13 | Jetzt Anfragen | www.payerbach.at

  • Schaubergwerk Grillenberg in Payerbach - Ausflugsziel in den Wiener Alpen in Niederösterreich
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Schneeberger Sägemühle

Die Schneeberger Sägemühle - Sehenswürdigkeit in Puchberg/Schneeberg in der Urlaubsregion Wiener Alpen in Niederösterreich

Nahe des Ortszentrums von Puchberg - etwa 10 Gehminuten vom Bahnhof entfernt - steht am Hengstbach, am Fuß des Granatzbühels die unter Denkmalschutz stehende "Schneeberger Sägemühle" mit ihrem "Venezianischen Gatter". Sie ist die letzte, weitgehend im Originalzustand erhaltene Sägemühle der Region...

Die Schneeberger Säge, erstmals 1631 urkundlich genannt, ist eine Brettermühle, angetrieben von einem oberschlächtigen Wasserrad. Damals wurde eine technische Innovation aufgegriffen, die Leonardo da Vinci (1452-1519) mit der Konstruktion des Prototyps einer Sägemühle ausgelöst hatte, aber stark abgeändert wurde. Daher auch der Ausdruck "Venezianer-Gatter". Dabei wird nicht wie in alter Weise das Sägeblatt zum Stamm, auch "Bloch" genannt geführt, sondern der Stamm wird auf dem "Sägewagen" mit langsamem Vorschub an das Sägeblatt gedrückt. Das Sägeblatt ist in ein Gatter (Holzrahmen) gespannt, das durch ein ausgeklügeltes Zahnrad-Hebel-Kurbelsystem auf- und abbewegt wird und gleichzeitig auch den Sägewagen steuert. Dieses wird von einem Wasserrad angetrieben, dessen Achse - der Grindelbaum - die Kraftübertragung zu den hölzernen Zahnrädern übernimmt.

Seit jeher verstanden es die Bauern im Schneebergland, den Waldreichtum wirtschaftlich zu nutzen. Holzbringung und Holzverarbeitung bildeten die Grundlage für einen bescheidenen Wohlstand, garantierte doch die gute Qualität des - durch kargen Boden und raues Klima bedingt - langsamwüchsigen Holzes den Absatz bis nach Wien. Bau- und Tischlerholz erzeugte man 4 Jahrhunderte lang in Brettersägen, betrieben von der Kraft der wasserreichen Bäche des Tales. Im 20. Jhdt. machten das wirtschaftliche Umfeld und die technische Entwicklung den Betrieb der vielen kleinen Brettersägen unrentabel. Sie wurden aufgelassen, verfielen und wurden schließlich abgerissen. Nur die "Schneeberger Säge" konnte dank der Initiative und des unermüdlichen Einsatzes des Vereines "Gemeinschaft der Freunde der Schneeberger Säge" erhalten werden.

Und sie bewegt sich doch - Entgegen der früheren allgemeinen Ansicht, die Substanz der Säge sei derart reduziert, dass sie nicht mehr betriebsbereit gemacht werden könne, ist es dem Verein "Gemeinschaft der Freunde der Schneeberger Säge" - dem alleinigen Besitzer der Säge und des umliegenden Grundstückes - nach einigen Jahren harter Arbeit dennoch gelungen, mit der historische Säge den Probebetrieb aufzunehmen. Dies war nur durch außergewöhnlich hohen Sachspenden einiger weniger Firmen und Privatpersonen, durch die Abhaltung von Benefizkonzerten, durch Mittel der Niederösterreichischen Dorf- & Stadterneuerung, des Bundesdenkmalamtes, des Landes NÖ, sowie durch Subventionen unserer Gemeinde möglich.

» Schneeberger Sägemühle Öffnungszeiten Sommerhalbjahr 2016: Führungen inkl. Schausägen von Anfang Mai bis Ende Oktober jeden Sonn- und Feiertag zwischen 10.30 - 11.30 Uhr. Gegen vorherige Anmeldung bieten wir auch Führungen zu Ihrem Wunschtermin an.
» Eintrittspreise: Erwachsene € 4,- | Kinder 0 - 10 Jahre kostenlos | Jugendliche bis 18 Jahre € 2,- | Pensionisten und Gruppe ab 10 Personen € 3,-
Winterpause jeweils von Anfang November bis Ende April. In dieser Zeit sind Führungen (witterungsabhängig!) nur gegen vorherige Anmeldung möglich.

Schneeberger Sägemühle | Verein der Schneeberger Säge | Muthenhoferstraße 2 | A-2734 Puchberg | Mobil: +43 (0) 699 12616863, Obmann Hans Zwinz | Tel.: +43 (0) 2636 20901, Hannes Egretzberger | Jetzt Anfragen | www.schneeberger-saege.at

  • Die Schneeberger Sägemühle - Sehenswürdigkeit in Puchberg/Schneeberg in der Urlaubsregion Wiener Alpen in Niederösterreich
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Automobilmuseum Aspang

Automobilmuseum Aspang - Freibad Aspang, Ausflugsziele in Aspang Markt in den Wiener Alpen in Niederösterreich

120 Automobile von 1888 bis 1972 auf 2.500 m² - Willkommen im Automobilmuseum Aspang!

Der Charme der Oldtimer, die technologischen Entwicklungen, die gesellschaftlichen Veränderungen - Das Automobilmuseum Aspang Markt ist mit 120 Automobilen zahlenmäßig gesehen die zweitgrößte öffentlich zugängliche Sammlung von Oldtimern in Österreich, qualitativ möglicherweise die interessanteste! Die Exponate reichen vom 1888 mit Motor ausgestatteten Kutschenmobil bis zum frühen Elektroauto.

Im Museum stehen edle Adler Morgans, Bentleys, Karossen von Gräf & Stift, Fahrzeuge der Marken Jaguar und Porsche, ganze Serien von Steyr und Steyr Fiat und Kultautos vom "Austro Formel Super V" bis zum geliebt wie gefürchteten DDR Trabant, genannt "Trabi"!

Besonders stolz war der Privatsammler DI Kurt Dirnbacher auf die gepanzerte, 3,5 Tonnen schwere Limousine "Gräf &Stift SP8", Baujahr 1936. Es soll das Regierungsfahrzeug von Bundeskanzler Kurt Schuschnigg gewesen sein.

Eintrittspreis: Erwachsene € 7,50 | Pensionisten und Studenten € 6,50 | Gruppen ab 10 Personen € 6,50 pro Person | Kinder über 6 Jahre € 2,00 | Familienkarte € 15,00 | Führung € 2,- pro Person

Öffnungszeiten in den Semesterferien 6.02. – 12.02.2017 täglich von 13.00 bis 17.00 Uhr
Öffnungszeiten in den Osterferien       8.04. – 17.04.2017 täglich von 13.00 bis 17.00 Uhr

Öffnungszeiten Automobilmuseum Marienplatz 3a: Mai, Juni, September & Oktober: SA, SO und Feiertag von 10.00 bis 12.00 und von 13.00 bis 17.00 Uhr. Juli & August: MO - FR von 13.00 bis 17.00 Uhr, SA, SO und Feiertag von 10.00 bis 12.00 und von 13.00 bis 17.00 Uhr. Für Gruppen ab 10 Personen nach telefonischer Vereinbarung.

Automobilmuseum Aspang  | Familie Dirnbacher | Marienplatz 3a | A-2870 Aspang Markt | Tel.: +43 (0) 2642 52303-17 | Mobil: Automobilmuseum zu den Öffnungszeiten +43 (0) 676 7654715 | Jetzt Anfragen | www.automobilmuseum.at

Museumsdorf Krumbach

Museumsdorf Krumbach - Ausflugsziel in den Wiener Alpen in Niederösterreich

Die Bucklige Welt wie sie keiner mehr kennt... erleben Sie im Museumsdorf Krumbach!

Im Herzen der Buckligen Welt können Sie 5 wieder aufgebaute und voll ausgestattete Objekte aus der Region besichtigen. Diese wurden um das ehemalige Bürgerspital aus dem 16. Jahrhundert liebevoll gruppiert. Ein zusätzliches Gebäude, der über 500 Jahre alte "Tannbauer" befindet sich derzeit im Aufbau.

Im Bürgerspital - 1571 als Altenheim der Burgbediensteten von Erasmus von Puchheim mit Gebetsverpflichtung in der Kapelle gestiftet - ist heute auch das Heimatmuseum untergebracht. Die Kapelle wird für Adventveranstaltungen ect. gottesdienstlich genutzt. Der "Fuchs´sche Hausstock", Wohnteil eines Bauernhofs aus Zöbersdorf, bestehend aus der original Wohnstube, einer Rauchküche und dem ehemaligen Frauenschlafraum, dient heute auch als Ausstellungsfläche für die Leinwandverarbeitung und -erzeugung.

Im regionstypischen Schüttkasten in Holzblockbauweise ist eine "Mostgalerie" eingerichtet. Hier können im Zuge von Führungen verschiedene Moste, Edelbrände und Liköre verkostet und gekauft werden. In der oberschlächtigen Mühle mit Mühlrad ist auch eine Leinenstampfe untergebracht, die zum Pressen von Leinöl diente. Im sogenannten Ausstellungsstadel ist ein alter Kaufmannsladen, eine "Greißlerei", aufgestellt.

Der "Tannbauer", das spätmittelalterliche Wirtschaftsgebäude der Puchheimer wird derzeit im Museumsdorf aufgebaut. Im Moment noch eine Baustelle soll das Objekt ab 2018 für Besucher geöffnet werden: Der Tannbauer stand 500 Jahre am Fuße des Krumbacher Burgbergs und ist das einzige noch erhaltene Wohnspeicherhaus, welches ab dem Spätmittelalter das typische Bauernhaus im östlichen Mitteleuropa war. Der Tannbauer zeigt den Wandel von der Rauchstube als Multifunktionsraum zur funktionalen Trennung mit rauchfreier Kachelofenstube, Rauchküche und Schlafkammer. Als Teil der Herrschaftshäuser von Krumbach weist er eine außergewöhnlich hochwertige Ausstattung auf.

Das Museumsdorf Krumbach steht im Eigentum der Marktgemeinde Krumbach und wird auch von dieser erhalten, gepflegt und erweitert. Der Museumsbetrieb ruht auf den bewährten Schultern von ehrenamtlichen Museumsführern.

• Museumsbetrieb & Führungen:  Während der Öffnungszeiten des Museums ist eine Führung (ca. 60 Min.) im Eintrittspreis inkludiert. Für Ihre Gruppenreise bieten wir verschiedene Führungen durch das Museumsdorf an. Bei diesen Führungen legt unser Team Wert auf Ihre Wünsche und es besteht die Möglichkeit einer Most- oder Edelbrandverkostung. Gerne beraten wir Sie bei der Planung Ihres Besuches.

Kinder und junge Erwachsene können im Rahmen einer altersgerechten Führung das Alltagsleben von anno dazumal kennen lernen. Die historischen Gebäude sind nicht barrierefrei. Gegen Voranmeldung organisieren wir eine Führung für sehbehinderte Menschen. Unser Museumsteam versteht es, in besonders empathischer Weise die Schönheiten des Museums verbal zu beschreiben und Dinge erfühlen zu lassen.

Als stimmungsvollen Rahmen für Feierlichkeiten können Sie bestimmte Bereiche des Museumsdorfes gerne mieten. Bitte beachten Sie, dass Vermietungen nur in Verbindung mit einem Catering eines Krumbacher Gastronomiebetriebes möglich sind.

Museumsdorf Krumbach | GR Dipl.-HTL-Ing. Rainer Holzbauer | Bürgerspital 2 | A-2851 Krumbach | Tel.: +43 (0) 2647 42238 | Fax: +43 (0) 2647 42238-22 | Jetzt Anfragen | www.museum-krumbach.at

  • Museumsdorf Krumbach - Ausflugsziel in den Wiener Alpen in Niederösterreich
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Dr. Karl Renner Museum für Zeitgeschichte

Sonderausstellung - Die Bundespräsidenten aus Gloggnitz im Dr. Karl Renner Museum für Zeitgeschichte in Gloggnitz in den Wiener Alpen in Niederösterreich

Die Gedenkstätte befindet sich in der ehemaligen Präsidentenvilla, einem 1894 in der Architektur des Späthistorismus im Ortskern von Gloggnitz errichteten Gebäudes!

Vom Rennerexperten Prof. Dr. Siegfried Nasko und dem Künstler Prof. Gotthard Fellerer wurde das ehemalige Wohnhaus Renners zum Museum umgestaltet und zeigt darin die Ausstellungen "vom Bauernsohn zum Bundespräsidenten" und "vom Vielvölkerstaat zur EU".

Karl Renner (1870 - 1950) war Sozialdemokrat, Schriftsteller, Abgeordneter, Genossenschafter, Staatskanzler und Bundespräsident. Die Dokumentation "Karl Renner, vom Bauernsohn zum Bundespräsidenten" zeigt die Wohnräume Karl Renners, gibt Auskunft über seinen Werdegang, sein Wirken für die 1. Republik, seine innere Emigration in Gloggnitz und seine staatsmännische Rolle bei der Gründung der 2. Republik. Den Abschluss der Ausstellung bildet eine Übersicht über die politischen Leistungen Renners in der Ersten und Zweiten Republik und seine grundlegenden Gedanken zum Staatsvertrag.

Erleben Sie die Geschichte unseres Staates im 20. Jahrhundert in der Ausstellung "Österreich vom Vielvölkerstaat zur EU"! Die Ausstellung widmet sich der Geschichte Österreichs vom Zerfall der Monarchie bis zur Gegenwart. Betrachten Sie Geschichte nicht länger passiv, sondern erleben Sie Historie aktiv in einer virtuellen und animierten Welt!

Im Sutterain ist die vom Archivar KR Peter Dörenthal zusammengestellte Sonderausstellung "Die Bundespräsidenten aus Gloggnitz" zu sehen. Sie soll an die beiden in Gloggnitz beheimateten Bundespräsidenten von 1920 und 1945 erinnern. Briefe, Bücher, Bilder und Postkarten zeigen ihren Bezug zu der "Präsidentenstadt" Gloggnitz.

Die vom bekannten Heimatforscher Prof. Brettner gestaltete Ausstellung "Schicksale mahnen - 1934 bis 1955" ist im Foyer angesiedelt. Mittels Originalbriefen, Bildern, persönlichen Gegenständen etc. wird auf berührende Weise das Leben von Menschen der Region, die als Opfer von Gewaltregimen eines widersinnigen und zynischen Todes starben, nachgezeichnet.

Öffnungszeiten 2014: 1. Februar bis 8. Dezember, Freitag von 14.00 - 18.00 Uhr, Samstag, Sonn- und Feiertag 10.00 - 18.00 Uhr. Erweiterte Öffnungszeiten in den Ferien: 30. Juni bis 7. September TÄGLICH 10.00 - 18.00 Uhr! Einlass bis 15 Minuten vor Ende der Öffnungszeit. GRUPPEN nach Vereinbarung - auch außerhalb der Öffnungszeiten! Barrierefreier Zugang zur neuen Besucherlounge und zum Foyer.

EINTRITT FREI mit Niederösterreich-CARD. Wir sind eine autorisierte NÖ Card Verkaufsstelle! NEU! Von 1. April bis 31. Oktober 2014 haben Sie auch mit Ihrer STEIERMARK-CARD im Dr. Karl Renner-Museum einmalig freien Eintritt! Wir sind auch offizieller Verkaufspartner der Steiermark-Card.

Dr. Karl Renner Museum für Zeitgeschichte | Eva Elisabeth Rath | Rennergasse 2 | A-2640 Gloggnitz | Tel.: +43 (0) 2662 42498 | Jetzt Anfragen | www.rennermuseum.at

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