Museen in den Wiener Alpen

Automobilmuseum Aspang

Automobilmuseum Aspang - Freibad Aspang, Ausflugsziele in Aspang Markt in den Wiener Alpen in Niederösterreich

120 Automobile von 1888 bis 1972 auf 2.500 m²,
Willkommen im Automobilmuseum Aspang!

Der Charme der Oldtimer, die technologischen Entwicklungen, die gesellschaftlichen Veränderungen - Das Automobilmuseum Aspang Markt ist mit 120 Automobilen zahlenmäßig gesehen die zweitgrößte öffentlich zugängliche Sammlung von Oldtimern in Österreich, qualitativ möglicherweise die interessanteste! Die Exponate reichen vom 1888 mit Motor ausgestatteten Kutschenmobil bis zum frühen Elektroauto.

Im Museum stehen edle Adler Morgans, Bentleys, Karossen von Gräf & Stift, Fahrzeuge der Marken Jaguar und Porsche, ganze Serien von Steyr und Steyr Fiat und Kultautos vom "Austro Formel Super V" bis zum geliebt wie gefürchteten DDR Trabant, genannt "Trabi"!

Besonders stolz war der Privatsammler DI Kurt Dirnbacher auf die gepanzerte, 3,5 Tonnen schwere Limousine "Gräf &Stift SP8", Baujahr 1936. Es soll das Regierungsfahrzeug von Bundeskanzler Kurt Schuschnigg gewesen sein.

Öffnungszeiten: Mai, Juni, September & Oktober: SA, SO und Feiertag von 10.00 bis 12.00 und von 13.00 bis 17.00 Uhr. Juli & August: MO - FR von 13.00 bis 17.00 Uhr, SA, SO und Feiertag von 10.00 bis 12.00 und von 13.00 bis 17.00 Uhr. Für Gruppen ab 10 Personen nach telefonischer Vereinbarung.
Energieferien: 03.02.2018 bis 11.02.2018, 13.00 bis 17.00 Uhr
Osterferien: 24.03.2018 bis 02.04.2018, 13.00 bis 17.00 Uhr

Eintrittspreis: Erwachsene € 7,50 | Pensionisten und Studenten € 6,50 | Gruppen ab 10 Personen € 6,50 pro Person | Kinder über 6 Jahre € 2,00 | Familienkarte € 15,00 | Führung € 2,- pro Person

Automobilmuseum Aspang | Familie Dirnbacher | Marienplatz 3a | A-2870 Aspang Markt | Tel.: +43 (0) 2642 52303-17 | Mobil: Automobilmuseum zu den Öffnungszeiten +43 (0) 676 7654715 | Jetzt Anfragen | www.automobilmuseum.at

PIZ 1000 - Pittener Regionsmuseum "Zeitspuren im Land der 1000 Hügel"

Pittener Regionsmuseum "Zeitspuren im Land der 1000 Hügel"

Lebendige Geschichte erleben bei einem Museumsbesuch und einem Spaziergang durch Pitten.

Im Jahr 2019 liegt die erstmalige urkundliche Erwähnung Pittens genau 1150 Jahre zurück. Wiener Neustadt wurde im Jahre 1194 auf dem Gebiet der oft so bezeichneten Grafschaft Pitten gegründet. Pitten war ursprünglich sogar namensgebend für die ganze Region, hieß doch die Bucklige Welt bis ins 19. Jahrhundert hinein "Pittener Waldmark".

Die Siedlungsentwicklung im Raum Pitten lässt sich aber mehr als 3500 Jahre zurückverfolgen. Zahlreiche, auch international beachtete Funde, die im PIZ 1000 ausgestellt sind, beweisen die frühe Besiedlung in der mittleren Bronzezeit, die in der Archäologie als "Phase Pitten-Siedlung" bezeichnet wird. In der Römerzeit führte ein wichtiger Verkehrsweg durch das Pittental, zahlreiche Funde aus dieser Zeit liegen im PIZ 1000 vor, darunter ein Sandstein-Löwe, der möglicherweise aus einem Mithräum im 3. Jh. n. Chr. stammt.

869 ist ein besonderes Jahr für Pitten, da in einer Schenkungsurkunde Pitten (ad Putinnu = bei Pitten) erstmalig urkundlich erwähnt ist. Diese Urkunde befindet sich im bayrischen Staatsarchiv, im PIZ 1000 ist eine hochqualitative Kopie zu besichtigen. Auch die Nennung Pittens in der Klage zum Nibelungenlied (um 1200) ist in der Geschichte Pittens hervorzuheben, da darin auf ein "hus" (= festes Haus, Hinweis auf die Burg Pitten) in Pitten hingewiesen wird. Zahlreiche kriegerische Auseinandersetzungen prägen das Ende des Mittelalters. Bis 1158 beherrschten die Grafen von Pitten die Region, die auch als Grafschaft Pitten bezeichnet wurde. Mit der Gründung von Wr. Neustadt im Jahre 1194 verlor Pitten allerdings an Bedeutung.

Ein weiterer Meilenstein in der Geschichte Pittens ist das Jahr 1485. Damals belagerte der Ungarnkönig Matthias Corvinus die Pittener Burg. Corvinus konnte die vom Burghauptmann Wolfgang Teufel heldenhaft verteidigte Burg allerdings erst nach völliger Aushungerung einnehmen. Corvinus war von der Tapferkeit Wolfgang Teufels so beeindruckt, dass er ihm einen seiner silbernen, vergoldeten Trinkbecher schenkte. Dieser, als "Pittener Corvinusbecher" bezeichnete Trinkpokal wurde anlässlich der 1100-Jahrfeier im Jahr 1969 von dem Nachfahren Teufels, dem Grafen Baudissin-Zinzendorf-Pottendorf, der Marktgemeinde Pitten geschenkt. Der überaus prunkvolle Becher ist im PIZ 1000 zu besichtigen.

Die letzten Jahrhunderte sich durch die industrielle Entwicklung der Region gekennzeichnet. Dem bis 1945 betriebenen Eisenbergbau und der Geschichte der Papierindustrie in Pitten sind zwei weitere Räume des PIZ 1000 gewidmet.

Besonders bemerkenswert ist auch die Prof. Sepp Buchner-Galerie des Museums, wo zahlreiche Werke dieses bekannten Malers, der u.a. die Fürstenfamilie von Liechtenstein porträtierte und die österreichischen Weihnachtsbriefmarken entwarf, ausgestellt sind.

Im Anschluss an einen Museumsbesuch, bietet sich ein geführter Spaziergang zu den historischen Sehenswürdigkeiten, wie Bergkirche, Felsenkirche, Endlwebervillen und Pfarrhof, aber auch in den zweitgrößten Rosengarten Niederösterreichs an.

Die Marktgemeinde Pitten zeichnet sich heute durch die ausgezeichnete Infrastruktur, eine intakte Umwelt in schöner Natur, die hohe Wohnqualität, ein reges Vereinsleben, interessante Veranstaltungen und eine gute Anbindung an den öffentlichen Verkehr aus. Eine Vielzahl von Auszeichnungen, wie "Energieeffiziente e5-Gemeinde", "Kulturfreundlichste Gemeinde im Bezirk", Jugendpartnergemeinde, Klimabündnisprämierung, u.a. bestätigen die hohe Lebensqualität.

Pittener Regionsmuseum "Zeitspuren im Land der 1000 Hügel" PIZ 1000 | Gemeinde Pitten | Wr. Neustädter Straße 24 | 2823 Pitten | Tel.: +43 (0) 664 1668097 oder +43 (0) 2627 82212 (Gemeinde) | Jetzt Anfragen | www.pitten.gv.at/PIZ1000

  • PIZ 1000 - Pittener Regionsmuseum "Zeitspuren im Land der 1000 Hügel" in der Marktgemeinde Pitten in der Region Wiener Alpen in Niederösterreich
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Schneeberg-Museum

Schneeberg-Museum & Galerie am Kirchenplatz in Puchberg am Schneeberg in der Region Wiener Alpen in Niederösterreich

Das Schneeberg-Museum am Kirchenplatz in Puchberg am Schneeberg bietet einen Überblick über Volkskultur, Alltagsleben, Handwerk und Gewerbe sowie Geschichte und Entwicklung der Schneeberg-Region.

Das Haus am Kirchenplatz beherbergt neun liebevoll gestaltete Ausstellungsräume, die das Leben der vergangenen Jahrhunderte erlebbar machen. Zu sehen sind u. a. eine bäuerliche Rauchküche, eine Stube und eine vollständig erhaltene Schusterwerkstätte.

Die Museumseröffnung erfolgte 1987 nach umfangreichen Renovierungsarbeiten mit der Ausstellungen "90 Jahre Zahnradbahn auf den Schneeberg".

Anlässlich des 30-Jahr Jubiläums des Museums wurde im angrenzenden Haus eine Galerie als Ort der Begegnung und für Sonderausstellungen eingerichtet. Diese Sonderausstellungen widmen sich im Winterhalbjahr, wenn das Hauptgebäude geschlossen ist, wechselnden Schwerpunkten zu ganz spezifischen Puchberger Themen.

Eröffnet wurde die Galerie im Juni 2016 mit einer Ausstellung in memoriam Dr. Karl Leitner. Der eigentliche Ausstellungszyklus begann am 1. Oktober 2016 im Rahmen der "Langen Nacht der Kultur". Die Öffnungszeiten der Galerie während der Ausstellungen sind jeweils Samstag von 15.00 - 18.00 Uhr und darüber hinaus nach Vereinbarung.

Öffnungszeiten Schneeberg-Museum: Mitte Juni - Mitte September, Samstag 15.00 - 17.00 Uhr, Sonn- und Feiertag 9.30 - 11.30 und 15.00 - 17.00 Uhr | Preise: Erwachsene € 2,50, Kinder ab 10 Jahre € 1,-, Gruppen ab 10 Personen (pro Pers.) € 2,- | Führungen gegen Voranmeldung | Verkauf von Regionalliteratur und Postkarten

2012 wurde mit dem Aufbau eines Archivs begonnen. Damit werden die Bestände des Museums, die nicht ausgestellt sind, durch systematische Erfassung in einem Katalog für Interessierte zugänglich zu machen und für die weitere wissenschaftliche Bearbeitung aufbereitet. Auf unserer Webseite können Sie die Archivdatenbank des Museums und der weiteren Puchberger Archive, die vom Museum virtuell erfasst werden, nach einem Stichwort durchsuchen.

Schneeberg-Museum | Ing. Andreas Bichler | Burggasse 9 (Kirchenplatz) | A-2734 Puchberg am Schneeberg, Tel.: +43 (0) 2636 3450 | Jetzt Anfragen | www.museum.historiavivens1300.at

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Hubmer Gedächtnisstätte Naßwald

Hubmer Gedächtnisstätte Naßwald / Schwarzau i. G. in den Wiener Alpen in Niederösterreich

Das kleine Freilichtmuseum "Hubmer Gedächtnisstätte" läßt die Zeit der Besiedelung der Rotte Naßwald wieder aufleben! Am offenen Feuer wird der Sterz noch so zubereitet, wie vor über 200 Jahren...

Mittelpunkt der Hubmer Gedächtnisstätte ist eine stilgetreu nachgebaute Holzknechthütte samt Einrichtung, umgeben von Modellen, Wanderwegen, stillen, schattigen und sonnigen Rastplätzen. Die Gedächtnisstätte vermittelt dem Besucher ein Bild über das Leben und Wirken der Holzknechte. Das Bild- und Ausstellungsmaterial nimmt besonders Bezug auf die Gründer des Ortes Naßwald, die Brüder Johann und Georg Hubmer.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und bieten Ihnen ein umfangreiches Angebot an sehenswerten Exponaten aus längst vergangenen Holzfällerzeiten und der Gegenwart, interessante Führungen, sowie Sterzessen in einer echten "Rauchkuchl"!

Öffnungszeiten: Mai bis Oktober, MO bis FR gegen Voranmeldung, Samstag, Sonn- und Feiertage 13.00 - 17.00 Uhr! Um Voranmeldungen für Führungen und Sterzessen wird gebeten: Kontaktieren Sie dazu das Wirtshaus zum Raxkönig, Tel.: +43 (0) 2667 35111 oder das Gemeindeamt der MG Schwarzau i. G.!

⇒ Georg Hubmer (1755 - 1833) führte das harte Leben eines Holzfällers. Durch seinen Beruf kam der geborene Gosauer ins Schwarzatal, wo er jenes Holz herbeischaffte, das die Eisenhämmer im nahen Hirschwang benötigten. So schaffte er für sich und seinen Familienverband Wohlstand und sein Ruf ging weit über die Grenzen der Bergwelt im Schwarzatal hinaus. Der Roman "Der Raxköng" von Ottokar Janetschek erzählt von seinem Leben als Holzfäller, Schwemm-Meister und Gründer der evangelischen Enklave Naßwald. Durch den Bau einer Kirche, die lange Zeit auch als Schule diente, war Georg Hubmer somit auch einer der ersten sozialen Unternehmer für die ihm anvertrauten Arbeiter und deren Familien.

⇒ Schwarzau i. G. liegt an der Schwarza, zwischen Rax und Schneeberg und ist die flächenmäßig drittgrößte Gemeinde Niederösterreichs! Sehenswert ist auch der Naturpark Schwarzau im Gebirge: vom Ortszentrum in einigen Minuten erreichbar und eine Fundgrube für Hobbyfotographen, Spaziergänger und Wanderer. Naturwiesen, Hochwald, Jungmaiß, Felsabstürze und Wasserfälle bieten in diesem Areal einen typischen Querschnitt des Rax - Schneeberggebietes in Kleinformat. Neu errichtet wurde ein Fischlehrpfad.

Hubmer Gedächtnisstätte Naßwald / Marktgemeinde Schwarzau im Gebirge | A-2662 Schwarzau i. G. | Tel.: +43 (0) 2667 238 | Fax.: +43 2667 570 | Jetzt Anfragen | schwarzau-gebirge.gv.at/sehenswert/hubmer-gedaechtnisstaette

  • Hubmer Gedächtnisstätte Naßwald / Schwarzau i. G. in den Wiener Alpen in Niederösterreich
  • Hubmer Gedächtnisstätte Naßwald / Schwarzau i. G. in den Wiener Alpen in Niederösterreich
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Waldbauernmuseum Gutenstein

Waldbauernmuseum Gutenstein in den Wiener Alpen - Sehenswürdigkeit in Niederösterreich

Das Waldbauernmuseum Gutenstein - Alte Hofmühle ist ein Regionalmuseum, in dem die Wirtschafts- und Sozialgeschichte des Schneeberggebietes gezeigt wird.

Etwa 85% der Region ist von Wald bedeckt! Um leben zu können, mussten die Bauern aus dem Holz ihrer Wälder vielerlei Güter erzeugen. Sie tauschten Holzkohle, Binderwaren, Dachschindeln, Bauholz u.v.m. auf dem Holzmarkt in Wiener Neustadt in Getreide für den Eigenbedarf um. Die Erzeugung dieser Produkte wird im Museum in 13 Werkstätten dargestellt.

Zur Geschichte - Seit der Wende zur Neuzeit entwickelte sich in den Tälern am Fuße des Schneebergs ein reges industrielles Leben, das die vorhandene Wasserkraft ausnützte. In zahlreichen Schmieden wurden Werkzeuge und Waffen produziert. Als im 19. Jh. die Holz verarbeitenden Gewerbe und die Metallindustrie von den Energie spendenden Flüssen in Ballungszentren abwanderten, mussten rund 60% der Waldbauern ihre Höfe verlassen. Sie fanden z. T. in den Wopfinger Stein- und Kalkwerken, in der ASTA und in der SCA Ortmann Arbeitsplätze.

Das Ausstellungsgut ist in 13 Werkstätten ohne Vitrinen übersichtlich angeordnet. Alle Besucher, einzeln oder in Gruppen werden persönlich geführt. Die Besucher, besonders Kinder dürfen bestimmte Handgriffe selbst versuchen. In einem Nebenraum werden Dokumentarfilme vorgeführt. Gezeigt werden Berufe wie Köhler, Fuhrwerker, Schindelmacher, Korbflechter, Wagner, Holzknecht, Kalkbrenner, Sägewerker, Bottichbinder... Das Museum dient auch als Freilicht-Museum. Zu sehen ist eine Einblattsäge, ein so genanntes Venetianer-Gatter samt Wasserrad.

Hervorgegangen ist das Waldbauernmuseum aus der privaten, volkskundlichen Sammlung von DI. Wilhelm Ast und Professor Hiltraud Ast, die unter dem Titel "Holzverarbeitende Nebengewerbe der Waldbauern" in der Alten Hofmühle - erbaut 1576 - schließlich ihre Heimstätte fand.

Öffnungszeiten: 1. Mai bis Mitte Oktober, Sonn- und Feiertag 10.00 - 12.00 und 14.00 - 17.00 Uhr, Samstag 14.00 - 17.00 Uhr. Juli und August zusätzlich Montag bis Freitag 14.00 - 17.00 Uhr. NÖ-Card Partner!

Im Waldbauernmuseum Gutenstein finden auch Sonderausstellungen statt. Es gibt spezielle Angebote für Kindergruppen sowie zum Thema Waldpädagogik. Das Museum ist ein lebendiger Betrieb, dessen Angebot sich nach den Wünschen der Besucher richtet. So gibt es Führungen speziell über Wirtschaftsgeschichte, historische Holzverwendung, Werkzeugkunde, Industriegeschichte, Forstwirtschaft, Volkskunde u.v.m. Als Spezialmuseum für Holzbearbeitung ist das Waldbauernmuseum Gutenstein weithin bekannt!

Waldbauernmuseum Gutenstein | Gesellschaft der Freunde Gutensteins | A-2770 Gutenstein | Tel.: Familie Pawelak-Ast +43 (0) 2634 7313 | Tel.: Gemeindeamt +43 (0) 2634 7220 | Mobil: Elisabeth Zwinz +43 (0) 676 6268841 | Jetzt Anfragen | www.waldbauernmuseum.at

Dr. Karl Renner Museum für Zeitgeschichte

Sonderausstellung - Die Bundespräsidenten aus Gloggnitz im Dr. Karl Renner Museum für Zeitgeschichte in Gloggnitz in den Wiener Alpen in Niederösterreich

Die Gedenkstätte befindet sich in der ehemaligen Präsidentenvilla, einem 1894 in der Architektur des Späthistorismus im Ortskern von Gloggnitz errichteten Gebäudes!

Vom Rennerexperten Prof. Dr. Siegfried Nasko und dem Künstler Prof. Gotthard Fellerer wurde das ehemalige Wohnhaus Renners zum Museum umgestaltet und zeigt darin die Ausstellungen "vom Bauernsohn zum Bundespräsidenten" und "vom Vielvölkerstaat zur EU".

Karl Renner (1870 - 1950) war Sozialdemokrat, Schriftsteller, Abgeordneter, Genossenschafter, Staatskanzler und Bundespräsident. Die Dokumentation "Karl Renner, vom Bauernsohn zum Bundespräsidenten" zeigt die Wohnräume Karl Renners, gibt Auskunft über seinen Werdegang, sein Wirken für die 1. Republik, seine innere Emigration in Gloggnitz und seine staatsmännische Rolle bei der Gründung der 2. Republik. Den Abschluss der Ausstellung bildet eine Übersicht über die politischen Leistungen Renners in der Ersten und Zweiten Republik und seine grundlegenden Gedanken zum Staatsvertrag.

Erleben Sie die Geschichte unseres Staates im 20. Jahrhundert in der Ausstellung "Österreich vom Vielvölkerstaat zur EU"! Die Ausstellung widmet sich der Geschichte Österreichs vom Zerfall der Monarchie bis zur Gegenwart. Betrachten Sie Geschichte nicht länger passiv, sondern erleben Sie Historie aktiv in einer virtuellen und animierten Welt!

Im Sutterain ist die vom Archivar KR Peter Dörenthal zusammengestellte Sonderausstellung "Die Bundespräsidenten aus Gloggnitz" zu sehen. Sie soll an die beiden in Gloggnitz beheimateten Bundespräsidenten von 1920 und 1945 erinnern. Briefe, Bücher, Bilder und Postkarten zeigen ihren Bezug zu der "Präsidentenstadt" Gloggnitz.

Die vom bekannten Heimatforscher Prof. Brettner gestaltete Ausstellung "Schicksale mahnen - 1934 bis 1955" ist im Foyer angesiedelt. Mittels Originalbriefen, Bildern, persönlichen Gegenständen etc. wird auf berührende Weise das Leben von Menschen der Region, die als Opfer von Gewaltregimen eines widersinnigen und zynischen Todes starben, nachgezeichnet.

Öffnungszeiten 2014: 1. Februar bis 8. Dezember, Freitag von 14.00 - 18.00 Uhr, Samstag, Sonn- und Feiertag 10.00 - 18.00 Uhr. Erweiterte Öffnungszeiten in den Ferien: 30. Juni bis 7. September TÄGLICH 10.00 - 18.00 Uhr! Einlass bis 15 Minuten vor Ende der Öffnungszeit. GRUPPEN nach Vereinbarung - auch außerhalb der Öffnungszeiten! Barrierefreier Zugang zur neuen Besucherlounge und zum Foyer.

EINTRITT FREI mit Niederösterreich-CARD. Wir sind eine autorisierte NÖ Card Verkaufsstelle! NEU! Von 1. April bis 31. Oktober 2014 haben Sie auch mit Ihrer STEIERMARK-CARD im Dr. Karl Renner-Museum einmalig freien Eintritt! Wir sind auch offizieller Verkaufspartner der Steiermark-Card.

Dr. Karl Renner Museum für Zeitgeschichte | Eva Elisabeth Rath | Rennergasse 2 | A-2640 Gloggnitz | Tel.: +43 (0) 2662 42498 | Jetzt Anfragen | www.rennermuseum.at