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Familienoase Alpengasthof Enzian in den Wiener Alpen in Niederösterreich / Österreich
Berggasthof Mönichkirchner Schwaig in Mönichkirchen in den Wiener Alpen in Niederösterreich / Österreich

Ausflugsziele in den Wiener Alpen

Schlossbad Pitten

Das Schlossbad Pitten in der Urlaubsregion Wiener Alpen in Niederösterreich

Der Sommer ist da - auf ins Freibad nach Pitten!

Im Schlossbad der Marktgemeinde Pitten können Sie einen richtig entspannten Badetag im Freibad verbringen. Eingebettet in die idyllische Landschaft des Pittentales, bietet das Schlossbad mit seinen gepflegten Grasflächen und der großen Liegewiese viel Platz für Erholung aber auch Bereiche für sportliche Aktivitäten.

Das Schlossbad Pitten verfügt über ein Schwimmerbecken, ein Nichtschwimmer- und ein Kinderbecken. Dabei ist auch für die kleinsten Besucher Wasserspaß garantiert: Auf der großen blauen Wasserrutsche sind die kleinen Kinder noch auf dem Schoß der Eltern unterwegs, die kleine Wasserrutsche im Planschbecken erobern auch schon die Kleinsten ganz alleine.

Auf dem Gelände befinden sich ein Funcourt, ein Volleyballplatz sowie Billard- und Tischtennistische. Der Spielplatz ist mit Kletter-, Schaukel- und Rutschgeräten ausgestattet.

Auch für Kulinarik & Erfrischungen ist gesorgt: Das Badbuffet im Schlossbad Pitten bietet den Badegästen frisch zubereitete Mittagsmenüs aber auch Eis, Süßigkeiten, Snacks und Getränke.

Die Marktgemeinde Pitten, das "Tor zur Buckligen Welt", liegt im südöstlichen Niederösterreich. Nahe dem Rosaliengebirge, dem Wechsel und dem Semmering stehen Ihnen vielfältige Freizeitmöglichkeiten zur Verfügung. Von den Ballungszentren leicht erreichbar, genießen Sie hier im Dreiländereck Niederösterreich, Burgenland, Steiermark eine erholsame Auszeit vom Alltag.

• Öffnungszeiten während der Saison: täglich von 8.00 bis 19.00 Uhr. Im Hochsommer kann auch länger geöffnet sein! Halbtageskarten ab 12.00 Uhr. Liegen und Sonnenschirme können gegen eine geringe Gebühr geliehen werden. Anreise über die A2, Ausfahrt Seebenstein, B54, Ausfahrt Pitten - oder mit dem Zug von Wiener Neustadt zum Bahnhof Pitten.

Das Schlossbad Pitten ist Partnerbetrieb der Niederösterreich-CARD!

Schlossbad Pitten | Obere Feldstraße | A-2823 Marktgemeinde Pitten | Tel.: +43 (0) 2627 82212-22 Alexander Gruber, Gemeindeamt | Tel.: +43 (0) 2627 82412 | Jetzt Anfragen | www.pitten.gv.at

PIZ 1000 - Pittener Regionsmuseum "Zeitspuren im Land der 1000 Hügel"

Pittener Regionsmuseum "Zeitspuren im Land der 1000 Hügel"

Lebendige Geschichte erleben und den Zeitspuren nachgehen - bei einem Museumsbesuch und einem Spaziergang durch Pitten...

Die erstmalige urkundliche Erwähnung Pittens liegt etwa 1150 Jahre zurück. Wiener Neustadt wurde im Jahre 1194 auf dem Gebiet der oft so bezeichneten Grafschaft Pitten gegründet. Pitten war ursprünglich sogar namensgebend für die ganze Region, hieß doch die Bucklige Welt bis ins 19. Jahrhundert hinein "Pittener Waldmark".

Bronze- und Römerzeit:

Die Siedlungsentwicklung im Raum Pitten lässt sich aber mehr als 3500 Jahre zurückverfolgen. Zahlreiche, auch international beachtete Funde, die im PIZ 1000 ausgestellt sind, beweisen die frühe Besiedlung in der mittleren Bronzezeit, die in der Archäologie als "Phase Pitten-Siedlung" bezeichnet wird. In der Römerzeit führte ein wichtiger Verkehrsweg durch das Pittental, zahlreiche Funde aus dieser Zeit liegen im PIZ 1000 vor, darunter ein Sandstein-Löwe, der möglicherweise aus einem Mithräum im 3. Jh. n. Chr. stammt.

Vom Mittelalter bis zur industriellen Entwicklung:

869 ist ein besonderes Jahr für Pitten, da in einer Schenkungsurkunde Pitten (ad Putinnu = bei Pitten) erstmalig urkundlich erwähnt ist. Diese Urkunde befindet sich im bayrischen Staatsarchiv, im PIZ 1000 ist eine hochqualitative Kopie zu besichtigen. Auch die Nennung Pittens in der Klage zum Nibelungenlied (um 1200) ist in der Geschichte Pittens hervorzuheben, da darin auf ein "hus" (= festes Haus, Hinweis auf die Burg Pitten) in Pitten hingewiesen wird. Zahlreiche kriegerische Auseinandersetzungen prägen das Ende des Mittelalters. Bis 1158 beherrschten die Grafen von Pitten die Region, die auch als Grafschaft Pitten bezeichnet wurde. Mit der Gründung von Wr. Neustadt im Jahre 1194 verlor Pitten allerdings an Bedeutung.

Ein weiterer Meilenstein in der Geschichte Pittens ist das Jahr 1485. Damals belagerte der Ungarnkönig Matthias Corvinus die Pittener Burg. Corvinus konnte die vom Burghauptmann Wolfgang Teufel heldenhaft verteidigte Burg allerdings erst nach völliger Aushungerung einnehmen. Corvinus war von der Tapferkeit Wolfgang Teufels so beeindruckt, dass er ihm einen seiner silbernen, vergoldeten Trinkbecher schenkte. Dieser, als "Pittener Corvinusbecher" bezeichnete Trinkpokal wurde anlässlich der 1100-Jahrfeier im Jahr 1969 von dem Nachfahren Teufels, dem Grafen Baudissin-Zinzendorf-Pottendorf, der Marktgemeinde Pitten geschenkt. Der überaus prunkvolle Becher ist im PIZ 1000 zu besichtigen.

Die letzten Jahrhunderte sich durch die industrielle Entwicklung der Region gekennzeichnet. Dem bis 1945 betriebenen Eisenbergbau und der Geschichte der Papierindustrie in Pitten sind zwei weitere Räume des PIZ 1000 gewidmet.

Sepp Buchner-Galerie:

Bemerkenswert ist auch die Prof. Sepp Buchner-Galerie des Museums, wo zahlreiche Werke dieses bekannten Malers, der u.a. die Fürstenfamilie von Liechtenstein porträtierte und die österreichischen Weihnachtsbriefmarken entwarf, ausgestellt sind.

Im Anschluss an einen Museumsbesuch, bietet sich ein geführter Spaziergang zu den historischen Sehenswürdigkeiten, wie Bergkirche, Felsenkirche, Endlwebervillen und Pfarrhof, aber auch in den zweitgrößten Rosengarten Niederösterreichs an.

  • Öffnungszeiten: 4.4. - 1.11.2020, Samstag, Sonn- und Feiertag von 10.00 - 17.00 Uhr, barrierefrei.
  • Führungen durch das Museum und Spaziergang zu den Sehenswürdigkeiten für Gruppen nach Vereinbarung.

Pittener Regionsmuseum "Zeitspuren im Land der 1000 Hügel" PIZ 1000 | Gemeinde Pitten | Wr. Neustädter Straße 24 | 2823 Pitten | Tel.: +43 (0) 664 1668097 oder +43 (0) 2627 82212 (Gemeinde) | Jetzt Anfragen | www.pitten.gv.at/PIZ1000

  • PIZ 1000 - Pittener Regionsmuseum "Zeitspuren im Land der 1000 Hügel" in der Marktgemeinde Pitten in der Region Wiener Alpen in Niederösterreich
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Familienoase Alpengasthof Enzian

Familienoase Alpengasthof Enzian in den Wiener Alpen in Niederösterreich

Das kleine Hotel auf der Schwaig!

Die ungezwungene Atmosphäre unseres Hauses macht Ihren wohlverdienten Urlaub zu einem besonderen Genuss in der Natur. Nicht umsonst wurde die Gemeinde Mönichkirchen am Wechsel schon 1967 zum Heilklimatischen Höhenluftkurort geadelt. Als Mitglied der "Wirtshauskultur" und den Niederösterreichischen "Tut Gut" Betrieben, und mit dem österreichischen Wandergütesiegel ausgezeichnet, werden Sie von uns kulinarisch mit frischen, saisonalen Speisen verwöhnt.

Wir sind ein Familienoasen-Betrieb mit dem Motto: "Wo Kinder Könige sind und sich Eltern wohlfühlen" und bieten:

  • 17 nette, gemütliche Gästezimmer mit Dusche, WC, SAT-TV und tlw. Balkon,
  • davon 6 Familienzimmer mit getrennten Schlafräumen
  • 2 Waldnester
  • Babypaket mit Gitterbett, Wickelkommode, Baby-Phone
  • Kinder nächtigen im Doppelzimmer der Eltern bis zum 6. Geburtstag frei
  • freies WLAN
  • Kinderspielraum, Spiele, Leseraum mit Bücherei
  • großer Kinderspielplatz und Volleyballplatz, Spielbiotop, Schwimmteich, Tischtennis
  • Wellnessoase mit Sauna, Dampfbad, Caldarium mit Infrarot, Solarium, Wohlfühl-Aufenthaltsraum

Gut essen und trinken auf der Mönichkirchner Schwaig:

Unser Wirtshaus ist der perfekte Ort zum Genießen, Entspannen, Diskutieren, Debattieren... Die saisonalen Speisen und auch Getränke, das angenehme Ambiente und die freundliche Atmosphäre machen den Charme des Hauses aus. Neben wahlweise Frühstücksbuffet, Halbpension oder Vollpension - auch mit Naturküche und Diätkost - organisieren wir für Sie vom großen Buffet bis zum Schmankerlbuffet und servieren auch gerne nach Ihrer Menüauswahl Ihr Festessen.

Betriebsausflüge, Wanderausflüge und Schulklassen sind herzlich willkommen. Mit Tischreservierungen können wir noch besser auf Ihre speziellen Wünsche eingehen. Ein Tipp für alle Niederösterreich Card Besitzer: Punkte sammeln - auch bei uns!

Seminar im "Enzian" auf der Schwaig:

Wir bieten 3 Seminarräume (1 Raum mit Ausgang ins Grüne für max. 10 Personen, 1 Raum für max. 15 Personen, 1 Wintergarten für max. 22 Personen) wo Sie ungestört in gesunder Luft Ihre Tagung erfolgreich durchführen können. Sowohl zum Seminar & Wohnen als auch als Tagesseminar sind wir Ihre erste Wahl. Seminarausstattung: Flipcharts, White Board, TV mit PC-Anschluss, Laptop und Stifte. Tageslichtbeamer-

Wellnessoase im "Enzian":

Für Pensionsgäste ist die Wellnessoase dreimal wöchentlich gratis eingeschaltet, an den anderen Tagen wird gerne auf Anfrage und Aufpreis geöffnet. Die Wellnessoase ist für jedermann buchbar (€ 14,00 pro Person bei mind. 4 Personen, telefonische Anmeldung). NEU im "Enzian": Jeden Samstag Massageangebote mit Heilmasseur Richard Saurer! Sie können zwischen klassischer Massage, Heilmassage, Lymphdrainage, Bindegewebsmassage, Segment- oder Fußreflexzonenmassage wählen. Terminvergabe: Samstag von 8.00 bis 10.00 Uhr an der Rezeption.

Freizeitaktivitäten:

Unser Alpengasthof mit Biotop zum Spielen und Teich zum Schwimmen befindet sich in bester autofreier Südlage auf 1.200 m Seehöhe. Das belebende Reizklima wirkt heilend für die Atemwege und fördert das Wohlbefinden für Allergiker. Wir liegen mitten im Wandergebiet und im Schigebiet der Schischaukel Mönichkirchen Mariensee, nur 200 m von der Bergstation der 1. österr. Rollerbahn, Sessellift, Mountain-Carts entfernt. Gut markierte Wanderwege, größere Tourenmöglichkeiten, Wasser-Themenweg, Schaukelweg u.v.m.

Alpengasthof Enzian | Alois Reithofer | Schwaig 148 | A-2872 Mönichkirchen | Tel.: +43 (0) 2649 8008 | Jetzt Anfragen | www.enzianwirt.at

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Dr. Karl Renner Museum für Zeitgeschichte

Dr. Karl Renner Museum für Zeitgeschichte in Gloggnitz in den Wiener Alpen in Niederösterreich

Die Gedenkstätte befindet sich in der ehemaligen Präsidentenvilla, einem 1894 in der Architektur des Späthistorismus im Ortskern von Gloggnitz errichteten Gebäude.

Dr. Karl Renner (1870 - 1950) war Sozialdemokrat, Schriftsteller, Abgeordneter, Genossenschafter, Staatskanzler und Bundespräsident. Das ehemalige Wohnhaus Renners wurde vom damaligen wissenschaflichen Leiter Siegfried Nasko sowie dem Künstler Gotthard Fellerer zum Museum umgestaltet und 1999 kuratierten beide die 2 Dauerausstellungen. Diese wurden von 2017 - 2019 vom aktuellen wissenschaftl. Leiter Michael Rosecker in der Ausstellungstradition des Museums grundlegend überarbeitet.

Das Rennermuseum:

Die heute denkmalgeschützte Villa wurde 1894 in der Alpenstadt Gloggnitz erbaut und war von 1910 bis 1950 im Besitz von Staatsgründer und Bundespräsidenten Dr. Karl Renner, bevor seine Familie das Gebäude verkaufte und 1978/79 im Wohnhaus auf Initiative von Bruno Kreisky der Verein Dr. Karl Renner Gedenkstätte ein Museum zur Zeitgeschichte einrichtete.

Die Ausstellung im Dr. Karl Renner-Museum zeigt nicht nur das Leben von Karl Renner als Staats- und Privatmann, sondern versteht sich auch als offener Ort der Wissensvermittlung und der gesellschaftspolitischen Diskussion. Die über Jahrzehnte vom Verein Dr. Karl Renner-Gedenkstätte zusammengetragenen Originalobjekte, eingerahmt von der Villa mit ihren originalen Zimmern im Parterre, bilden eine Ausstellung, die sich kritisch mit der österreichischen Zeitgeschichte - und stets mit Blick auf aktuelle Themen - auseinandersetzt, um eine Brücke von der Vergangenheit in die Gegenwart zu schlagen.

NEU: Karl Renners Jungendjahre in Unter-Tannowitz & Nikolsburg:

Hier sehen Sie anhand von vielen alten Fotos und Kopien von Dokumenten Episoden aus Renners Erinnerungen an sein Elternhaus, die Volksschulzeit sowie die, anfangs nicht einfachen, Jahre am Gymnasium.

Karl Renner, vom Bauernsohn zum Bundespräsidenten:

Diese Dokumentation zeigt die Wohnräume Karl Renners, gibt Auskunft über seinen Werdegang, sein Wirken für die 1. Republik, seine innere Emigration in Gloggnitz und seine staatsmännische Rolle bei der Gründung der 2. Republik. Den Abschluss der Ausstellung bildet eine Übersicht über die politischen Leistungen Renners in der Ersten und Zweiten Republik und seine grundlegenden Gedanken zum Staatsvertrag.

Vom Vielvölkerstaat zur Europäischen Union (EU):

Erleben Sie die Geschichte unseres Staates im 20. Jahrhundert. Die Ausstellung widmet sich der Geschichte Österreichs vom Zerfall der Monarchie bis zur Gegenwart. Betrachten Sie Geschichte nicht länger passiv, sondern erleben Sie Historie aktiv in einer virtuellen und animierten Welt!

Renner versus Stalin - Die ersten 20 Tage der 2. Republik:

Renners Ambitionen trafen sich mit Stalins Ansichten. In einer Freiluftinstallation wird der Weg Karl Renners ab dem 03. April 1945 von Gloggnitz über Köttlach, Hochwolkersdorf, zurück nach Gloggnitz, nach Schloss Eichbüchl (wo der erste Entwurf der neuen Verfassung entstand) bis nach Wien, wo er am 20. April eintraf, nachgezeichnet. Diese spannende Zeit wird anhand von Fotocollagen beschrieben, da keine Originalaufnahmen bekannt sind.

100 Jahre Republik - Die Republik Deutsch-Österreich:

In der Kathastrophe des Ersten Weltkrieges ging das Habsburgerreich unter und neue Nationalstaaten sowie rund 20.000 Kilometer neue Staatsgrenze entstanden. Eine der neuen Staaten war die Republik Deutschösterreich - am 12. November 1918 ausgerufen war dies ein Land ohne festgelegte Grenzen, wirtschaftlich am Ende sowie ohne Vorstellung der eigenen Rolle und Position im sich neu formierenden Zentraleuropa. Die Beschreibung der schwierigen Zeit der Republiksgründung zwischen Krieg und Frieden ist der Inhalt dieser spannenden Ausstellung.

Veranstaltungsprogramm im Rennermuseum:

Jedes Jahr bieten wir unseren Gästen die Möglichkeit an aktuellen Buchpräsentationen in unserem Haus teilzunehmen. Ob nun zu Zeitgeschichte oder Politik, Menschenrechte oder Ethik, als offener Ort der Wissensvermittlung freuen wir uns über Präsentationen und Diskussionen im gemütlichen Rahmen unseres Hauses.

Ein Highlight jedes Jahr sind die sommerlichen Klanggartenkonzerte, zu denen bekannte Musiker aus der Region den Museumsgarten zum Klingen bringen. Unterschiedliche Stilrichtungen bieten viel Abwechslung und es ist für jeden Geschmack etwas dabei. Im Ambiente des Museumsgartens können die Zuhörer entspannen und sich an einem kleinen selbstgemachten Buffet erfreuen.

Herbstliche Fixpunkte sind der Vernetzung der Kulturlandschaft in der Region gewidmet, so zum Beispiel der Museumsmonat September in der Weltkulturerberegion Semmering/Rax oder der Langen Nacht der Kultur im Schwarzatal, zu welcher die Museen der großen Städte im Bezirk einen Abend lang gemeinsam ihre Türen öffnen.

Öffnungszeiten:

  • 15. Feburar bis 01. Dezember 2019, Freitag von 14.00 - 18.00 Uhr sowie Samstag, Sonntag und an Feiertagen von 10.00 - 18.00 Uhr (letzter Einlass um 17.00 Uhr).
  • Jedes Jahr im Juli und August Mittwoch bis Sonntag und an Feiertagen von 10.00 - 18.00 Uhr (letzter Einlass um 17.00 Uhr).

Gruppen mit Führungen (ab 8 Personen) nach Voranmeldung auch außerhalb der Öffnungszeiten möglich! Unsere speziellen Gruppenangebote finden Sie HIER!

Eintrittspreise
Erwachsene€ 13,-
Studenten (19 - 24 Jahre) und Pensionisten ab dem 60. LJ€ 10,-
Kinder (6 - 18 Jahre) in Begleitung€ 5,-
Freier Eintritt mit Ihrer NÖ-Card (einmalig)
Freier Eintritt mit IhrerSteiermark-Card (einmalig)
PVÖ-Card, Aktiv-Plus-Card, T.A.I.-Card, AKNÖ-Card, Naturfreunde-Mitglieder€ 10,-
"Virtuelles Museum" für Behinderte* (einmalig freier Eintritt mit NÖ-Card)€ 7,-
Audio-Guides gratis (nach Verfügbarkeit)

*bitte unbedingt vorher anmelden!

Dr. Karl Renner Museum für Zeitgeschichte | Verein Dr. Karl Renner Gedenkstätte | Rennergasse 2 | A-2640 Gloggnitz | Tel.: +43 (0) 2662 42498 | office@rennermuseum.at | vanessa_staudi@yahoo.de (Museumsbetreuung Mag. Vanessa Staudenhirz) | Jetzt Anfragen | www.rennermuseum.at

  • Dr. Karl Renner Museum in Gloggnitz - Ausflugsziel in den Wiener Alpen in Niederösterreich
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Städtisches Museum Neunkirchen

Römerfest im Städtischen Museum Neunkirchen in der Region Wiener Alpen in Niederösterreich

Sonderausstellung bis Februar 2020:
"Facettenreiches Schwarztal - Bewegung und Handelsvielfalt in der Region"

Die Sammlungen des Städtischen Museums Neunkirchen dokumentieren die Stadt und den Bezirk Neunkirchen mit repräsentativen Stücken. Ein zentraler Punkt der Museums- und Forschungstätigkeit ist das jährliche Römerfest.

Diese ambitionierten Aufgaben erfolgen in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv, den Behörden der Stadtgemeinde und nicht zuletzt durch die Hilfe der Bürgerinnen und Bürger, die dem Museum mit Informationen, Verkauf, Leihgaben und Schenkungen beim Ausbau und der Verbesserung der Institution und seiner Sammlungen helfen.

Themenschwerpunkte:

  • Stadt- und Regionalgeschichte
  • Volkskultur
  • Archäologie
  • Naturkunde (Geologie, Paläontologie, Zoologie)
  • Numismatik

Naturkundliche Sammlung:

Bereits seit den 1920ern wurden für das Museum Gesteine und Versteinerungen aus dem gesamten Bezirksgebiet gesammelt. Durch die Schenkung der Sammlung Matzke 1982 ist das Museum im Besitz einer der umfassendsten geologisch - paläontologischen Sammlungen zum Neunkirchner Bezirksgebiet. Raritäten wie der einzigartige Forellenstein (Ortho-Riebeckit-Gneis) von Gloggnitz, versteinerte Hölzer, Höhlenbär- und Mammutfunde sowie die rund 16 Millionen Jahre alten Rippen einer Seekuh gehören hierzu.

Archäologie: der "Neunkirchner Ötzi":

Der Bereich Archäologie umfasst Objekte aus über 5000 Jahren Geschichte. Dazu zählen der älteste menschliche Fund Neunkirchens, bronzezeitliche Waffen, keltischer Schmuck und Schwerter, die Funde aus einem römischen Streifenhaus und auch Funde aus Früh -und Hochmittelalter. Der "Neunkirchner Ötzi" war kein Römer, sondern weitaus älter als alle bekannten Funde aus dem Stadtgebiet von Neunkirchen. Er ist 5.300 Jahre alt und lebte somit in der Kupferzeit. Er gehörte der sogenannten "Badener Kultur" an und dürfte auch auf dem Gebiet der heutigen Innenstadt Neunkirchens gelebt haben.

  • Römerfest im Städtischen Museum:

Alljährlich Anfang September präsentieren römische und keltische Vereine für Geschichtsdarstellung im Museumsgarten Militär und Waffen, Handwerk und den Alltag der Römer und Kelten in Pannonien. Neben Heer- und Trachtenschauen kann der Besucher in das Leben der Antike mit allen Sinnen eintauchen.
Als eine Besonderheit zeigen wir den Betrieb verschiedener Experimentalarchäologischer Stätten wie Schmelzöfen oder Brotbackofen, aber auch die Römische Küche kann von jedem Gast verkostet werden. Die vielen antiken Rezepte bieten, authentisch nachgekocht, für jeden Geschmack etwas und viele Produkte werden aus dem hauseigenen Projektgarten frisch für die Zubereitung geerntet.
Eine Spielestation, die archäologische Ausgrabung für Kinder oder die Bogenschussbahn gewähren für jedes Alter eine Mitmachmöglichkeit und vermitteln ebenfalls einen Eindruck über das Leben der Antike wie die verschiedenen Stationen zu Schustern, Schmieden, Glaserzeugung, Birkenpech, Färberei oder Schreibstube.
Das römische Neunkirchen ist jedes Jahr wieder ein Erlebnis!

Der "Neunkirchner Pfennig":

Neunkirchen ist eine der ersten mittelalterlichen Münzstätten in Österreich. Neben Originalen und Abgüssen von Neunkirchner Pfennigen aus dem 12. Jahrhundert setzt sich die numismatische Sammlung einerseits aus im Bezirksgebiet gefundenen, andererseits aus hier im Umlauf gewesenen Münzen und Scheinen zusammen - von keltischen Münzen und römischen Denaren bis zum Schilling der 2. Republik.

Volkskundliche Sammlung:

Leben, Arbeit und Brauchtum der bäuerlichen Bevölkerung in den letzten dreihundert Jahren sowie das religiöse Leben und das Miteinander der verschiedenen Religionen im Neunkirchen der letzten 500 Jahre wird in der volkskundlichen Sammlung dokumentiert. Manche Objekte aus dem "Raum der Religionen" wie die "Heilige Kümmernis" aus Schwarzau/Steinfeld oder die Edlitzer "Totentanz"-Schilder sind in ihrer Art einzigartig und gehören zu den Schätzen des Museums.

In den 15 Ausstellungsräumen wird nur ein geringer Teil der über 12.000 Objekte gezeigt. Duplikate oder Objekte, die aus Platzmangel nicht ausgestellt werden können, befinden sich in den umfangreichen Depots.

Aktuelles aus dem Städtischem Museum Neunkirchen:

Die neue Sonderausstellung "Facettenreiches Schwarztal - Bewegung und Handelsvielfalt in der Region" nimmt als ihren Ausgangspunkt die Region entlang des Flusslaufes der Schwarza, die das Bild des Bezirkes Neunkirchen seit ihrer Entstehung auf unterschiedlichste Art und Weise prägt.

Die Schwarza war auf so viele Arten die Lebensader für die in der Nähe siedelnden Bewohner, ob nun als Ressourcenlieferant oder Transportweg. Großartige Erfindungen haben im Schwarzatal ihre Spuren hinterlassen. Konsumgüter wie Kupferbeile oder Tonwaren, Geld wie römische Münzfunde oder der Neunkirchner Pfennig, der Austausch durch die Wallfahrer der Frühen Neuzeit oder aber die Erfindungen der unzähligen Industrien im Bezirk Neunkirchen zeichnen ein facettenreiches Bild der Region Schwarzatal. Anhand zahlreicher Ausstellungsstücke soll der Weg dieser Region durch die Epochen der Menschheitsgeschichte wie auch der Geologie bis heute gezeigt werden. Zu sehen seit April 2019 bis Februar 2020.

  • Öffnungszeiten: ganzjährig Freitag und Samstag von 14.00 bis 18.00 Uhr (ausgenommen Feiertage: Karfreitag & Karsamstag, 24. Dezember - 6. Jänner)
  • Eintritt: Erwachsene € 5,00 | Sonderveranstaltungen € 7,00 | Kinder bis 15 Jahre frei | Schüler & Studenten bis 27 Jahre € 3,00 | Mit NÖ-Card frei!
  • Führungen: Erwachsene (bei Gruppenführungen € 3,00 | Schulklassen unter Aufsicht einer Lehrperson frei

Städtisches Museum Neunkirchen | Kustoden: Mag. Benedikt Wallner, Mag. Vanessa Staudenhirz, MA Hannes Schiel | Stockhammergasse 13 | A-2620 Neunkirchen | Tel.: +43 (0) 2635 61147 | Mobil: +43 (0) 676 83601600 oder Mobil: +43 (0) 676 8360120 | Jetzt Anfragen | www.neunkirchen.gv.at/museum | Fotocredits: Mag. Vanessa Staudenhirz

  • Städtisches Museum Neunkirchen in der Region Wiener Alpen in Niederösterreich
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Wasserpark mit Salaerium - Mönichkirchen

Wasserpark mit Salaerium - Mönichkirchen / Ausflugsziel in den Wiener Alpen in Niederösterreich

Seit seiner Eröffnung ist der Wasserpark ein Anziehungspunkt für Jung und Alt & Ausgangspunkt für zahlreiche Wanderungen im almenreichen Wechselgebiet.

Im Wasserpark selbst führt Sie ein Weg vorbei an einem Verdunstungsteich, einem Kneippbereich, an einem Fußtastweg, einem Biotop und an einer Sumpflandschaft.

Außerdem finden Sie Ruhe und Erholung inmitten der Natur bei einer herrlichen Aussicht. Beim Outdoor-Fitnessgerät können Sie Ihre Muskeln bei frischer Luft und einmaligem Ausblick trainieren.

Die anregende Wirkung des Wassers erlebt man im Salaerium, wo salzhaltiges Wasser über Tannenreisig-Bündel geleitet wird. Dadurch reichert sich die Atemluft mit ätherischen Ölen, den so genannten Aerosolen an, die ihr eine ähnlich positive Wirkung wie Meeresluft verleihen.

Für ein gemütliches Verweilen in dieser gesundheitsfördernden Luft, lädt unser neuer Bücherturm zum Schmökern ein.

Nach einem erholsamen Aufenthalt bei den verschiedenen Attraktionen im heilklimatischen Luftkurort Mönichkirchen (Themenweg Lebenswasser, Erlebnisalm, Kletterpark, Modellpark, etc.) bieten sich noch viele gemütliche Lokale zur Stärkung an.

Wasserpark mit Salaerium - Mönichkirchen | A-2872 Marktgemeinde Mönichkirchen | Mönichkirchen 18 | Tel.: +43 (0) 2649 20925 | Fax: +43 (0) 2649 20925-75 | Jetzt Anfragen | www.moenichkirchen.at

Schaubergwerk Grillenberg

Schaubergwerk Grillenberg in Payerbach - Ausflugsziel in den Wiener Alpen in Niederösterreich

Der ehemalige Eisensteinbergbau auf dem Grillenberg wurde von der Geoschule Payerbach wiedergewältigt (=begehbar gemacht) und ist seit 1992 als Schaubergwerk zu besichtigen.

Der Fund eines Kupferschmelzplatzes zeugt davon, dass bereits in der ausgehenden Bronzezeit (ca. 1000 v.Chr.) am Grillenberg Kupfer abgebaut wurde. Ab dem 10. Jh. erfolgte der Abbau von Spateisenstein. Ausgrabungen von Schmelzöfen im Jahre 1950 erbrachten den erstmaligen Nachweis einer im 12. Jh. betriebenen Eisenschmelze in Niederösterreich.

Der moderne Abbau begann 1791 durch die Innerberger Hauptgewerkschaft (eine Art Montanunion), die im selben Jahr auch den Maria-Schutz-Stollen anschlug. Im 19. Jh. wurden 2 weitere Stollen angelegt und 1888 eine Eisenerzförderungsseilbahn in die Werning gebaut. Der Bergbau am Grillenberg wurde schon 1892 wegen Unrentabilität stillgelegt, aber bis 1945 mehrmals wieder aufgenommen.

Folgen Sie uns ins Schaubergwerk Grillenberg...

Durch den gut bewetterten Erbstollen betreten wir den ehemaligen Eisensteinbergbau. Die ersten 33m, die zur Gänze verbrochen waren, stehen im Vollausbau. Danach folgen 10m in Holzausbau mit verschiedenen Zimmerungsarten und Holzverzug. Ein "Fenster" ermöglicht einen Einblick in eine hohe, weit offene Kluft. Die Strecke ist gut beleuchtet und mit Stahltürstöcken gesichert. Am Füllort, dem zentralen Bereich, der zum Verladung des Erzes in die Grubenhunde diente, treffen wir auf mächtige eisenführende Schichten. Von hier verzweigt sich das Streckennetz. Weiter geht es zu einem abgesoffenenen schrägen Gesenk. Über einen Bremsberg wurde das Erz aus 120m Tiefe gefördert. Bei einer großen versinterten Weitung erreichen wir den höchsten Punkt der Führung. Durch die Wettertür beschließen wir am Füllort den Rundgang und verlassen den Bergbau durch den Erbstollen.

Nicht zuletzt sind die Bergwerksstollen auch ein einzigartiges Ökosystem und Lebensraum verschiedener Tierarten wie einer extrem seltenen Fledermausart, der Hufeisennasen. Besonders für Familien mit Kindern interessant! Tierbilder © Tina Hoffmann.

Das Schaubergwerk ist von Mai bis Oktober geöffnet. Die Geoschule Payerbach bietet Führungen nur gegen Voranmeldung. Eintritt: Erwachsene € 10,- | Kinder bis 15 Jahren € 6,- | Keine Gruppenermäßigungen. Es wird warme Kleidung und festes Schuhwerk empfohlen, da die Temperatur im Bergwerk konstante 8° C beträgt. Helme und Notbeleuchtung werden beigestellt.

Der Zugang zum Schaubergwerk Grillenberg erfolgt über den Ortsteil Werning - Gemeinde Payerbach. Entlang des alten Erzweges zum Grillenberg und auf dem Haldenkopf zeigt ein Gesteinslehrpfad typische, österreichische Gesteinsarten. Das 150m über dem Ort gelegene Mundloch erreicht man über diesen geologischen Erlebnisweg oder bequem vom Gasthaus Schweighofer in Grillenberg aus. Vom Vorplatz des Mundloches bietet sich ein prachtvoller Panoramablick zur Rax und ins Schwarzatal!

Schaubergwerk Grillenberg | Werning-Grillenberg | Tourismusbüro Payerbach / Gemeindeamt Payerbach | Ortsplatz 7 | A-2650 Payerbach | Tel.: +43 (0) 2666 52423-12, wochentags | Mobil: +43 (0) 680 1221437, sonn- und feiertags | Fax: +43 (0) 2666 52423-13 | Jetzt Anfragen | payerbach.at/schaubergwerk-grillenberg | Schaubergwerk Grillenberg auf facebook

  • Schaubergwerk Grillenberg in Payerbach - Ausflugsziel in den Wiener Alpen in Niederösterreich
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  • Schaubergwerk Grillenberg in Payerbach - Ausflugsziel in den Wiener Alpen in Niederösterreich
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Berggasthof Mamauwiese

Urlaub oder Wanderspass zum Berggasthof Mamauwiese in den Wiener Alpen in N.Ö.

Der Berggasthof Mamauwiese liegt im Klostertal im Ort Gutenstein im Herzen der Wiener Alpen. Ende 2016 hat Familie Sobotka, eine alteingessene Hoteliersfamilie aus Wien, den Berggasthof übernommen. Es entstanden neue Ferienwohnungen und die Lager werden renoviert. Auch das Lokal wurde aufwendig umgebaut und erstrahlt in neuem Glanz.

Unsere gemütliche Gaststube mit der offenen Schank bietet Platz für 35 Personen, das urige Jagdstüberl mit 2 großen Tischen ist ideal geeignet für kleine Familienfeiern oder Gruppen bis 25 Personen und in der Veranda "Schneebergblick" können Feiern, Taufen, Busausflüge und Veranstaltungen jeglicher Art für bis zu 70 Personen abgehalten werden.

Unsere Gäste erwartet eine gutbürgerliche Küche mit schmackhaften Produkten aus der Region

  • zünftige Jaus´n
  • deftige Mittagsküche für hunrige Wanderer
  • leichte Küche für figurbewusste Wanderer
  • süße Versuchungen für Naschkatzen

Für den zeitigen Wanderer und unsere Hausgäste gibt´s natürlich ein köstliches Bergfrühstück.

Egal ob ein kleiner Spaziergang, eine leichte Wanderung, oder eine alpine Bergtour - die Mamauwiese ist Ihr idealer Ausgangspunkt oder Ihr Ziel. Die weitläufigen Almwiesen, durchzogen von kleinen Wegen und Pfaden, eignen sich hervorragend für den kleinen "Verdauungsspaziergang" am Nachmittag - mit traumhaften Panoramablick auf den Schneeberg.

Schon etwas appetitanregender ist eine Wanderung über einen kleinen Sattel nach Losenheim, von wo man mit dem Salamandersessellift bequem auf den Faden gelangt. Am Faden, neben der Edelweisshütte angekommen geht es über die Dürre Leitn oder den Römerweg wieder zurück auf die Mamau, zur verdienten Stärkung. Dauer ca. 2,5 Std.

Wer die Mamauwiese als Ziel seiner Wanderung wählt hat einige Möglichkeiten zur Auswahl:

  • Von Puchberg über den Römerweg (Langseitenweg) 1,5 Std.
  • Von Losenheim Talstation Salamandersesselbahn 45 Min.
  • Von der Fadenalm über Dürre Leitn (Bergstation) 1,5 Std.
  • Vom Klostertaler Gscheid 1,5 Std.
  • Von Gutenstein über Längapiesting und Gobenzsattel 3 Std.
  • Vom Klostertal über die Schwarzgrabenstraße 1 Std.
  • Von Puchberg/Bahnhof über den Schobergraben 2 Std.

Sie erreichen uns mit dem Auto:
von der Südautobahn - Abfahrt Wöllersdorf - durch das Piestingtal nach Gutenstein - nach Gutenstein links in das Klostertal abzweigen -nach 5 km. Auffahrt beim Schloss Somaruga über die Schwarzgrabenstraße bzw. beim Sägewerk Jansch über die Wurmgartenstraße.

Frische Produkte aus dem Schneebergland und der Region, ausgezeichnete Gastronomie mit regionaler Küche und Spezialitäten vom reichen Frühstück bis zum gemütlichen Tagesausklang!

BERGGASTHOF MAMAUWIESE | Familie Sobotka | Klostertal 65 | A - 2770 Gutenstein | Tel. +43 (0) 2634 72088 | Jetzt Anfragen | www.mamauwiese.at

  • Urlaub oder Wanderspass zum Berggasthof Mamauwiese in den Wiener Alpen in N.Ö.
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Berggasthof Mönichkirchner Schwaig

Berggasthof Mönichkirchner Schwaig in Mönichkirchen in den Wiener Alpen in Niederösterreich

Urige und gemütliche Almhütte mit Tradition - Familienbetrieb mit bodenständiger Hausmannskost - direkt neben dem 4er-Sessellift der Bergstation (1230m) und Rollerbahn, mitten im Schi- und Wandergebiet - optimaler Ausflugsgasthof für jeden Anlass.

Verbringen Sie gesellige Stunden am knisternden Kaminfeuer in unserer gemütlichen Gaststube und lassen Sie sich nach einer Skitour oder Wanderung mit Schmankerln der heimischen Küche verwöhnen. Wir bieten unseren Gästen Wildspezialitäten aus der Wechselregion, traditionelle Schmankerl aus Omas Kochtopf und hausgemachte Mehlspeisen.

Es stehen 70 Sitzplätze im Gastraum bzw. im Freien zur Verfügung. Herrliche Sonnenterrasse mit Liegestühlen und Panoramablick, toller Kinderspielplatz. 2 liebe Hausesel zum Streicheln.

• Wir bieten ein einzigartiges Ambiente für die schönsten Familienfeiern. Von der romantischen Hochzeit bei warmen Kerzenschimmer bis zur Taufe oder Geburtstagsfeier. Nützen Sie unsere urige Holzstube außerdem für Fondueabende, Seminare und Firmenfeiern. Ganz nach Ihren Wünschen organisieren und gestalten wir Ihr Fest liebevoll bis ins Detail und sorgen für das leibliche Wohl!

Erholen Sie sich in unseren idyllischen Almhütten in märchenhafter Landschaft! Die Blockhütten sind mit WC, Küche, Dusche, Wohn- und Schlafraum ausgestattet. In unmittelbarer Nähe befindet sich ein stimmungsvoller Platz für gemütliche Lagerfeuer mit Feuerstelle zum Grillen.
Hütte 1 für 8 Personen
Hütte 2 für 4 Personen

Unsere Gäste können auch in und rund um Mönichkirchen viel erleben! Ein Schaukel-Erlebnis der besonderen Art bietet der neu angelegte Schaukelweg auf der Mönichkirchner Schwaig | Hamari Kraxlpark - der größte Kletterpark in den Wiener Alpen | Gekennzeichnete Mountainbikestrecken, direkt von Mönichkirchen ausgehend | Salärium - In dieser "Meeresluftanlage" tropft über Bündel von Tannenreisig salzhältiges Wasser | Themenwege "Lebenswasser" in Mönichkirchen und Wildwasserlehrpfad in Mariensee | Modellpark - liebevolle Architekturnachbildungen im Miniaturformat | Die erste österr. Rollerbahn führt von der Mönichkirchner Schwaig bis in den Ort.

Der Berggasthof Mönichkirchner Schwaig liegt mitten im Schigebiet Mönichkirchen - Mariensee mit 13 km Pisten. Nicht weit von uns entfernt besteht eine Einstiegsmöglichkeit in die Wechsel-Semmering-Panoramaloipe, die auf über 90 km Länge unverwechselbaren Langlaufspaß für alle Ansprüche bietet. Die Loipe garantiert neben einer hohen Schneesicherheit auch einzigartige Panoramablicke.

Öffnungszeiten: Winter durchgehend geöffnet, Mai, Juni und September, Oktober Montag, Dienstag Ruhetag. Juli, August Dienstag Ruhetag. April und November geschlossen. Einfachste Erreichbarkeit - direkt bei der Bergstation der neuen 4er Sesselbahn Mönichkirchen.

Berggasthof Mönichkirchner Schwaig | Familie Barbara & Andreas Raml | Schwaig 86 | A-2872 Mönichkirchen | Tel.: +43 (0) 2649 295 | Mobil: +43 (0) 650 8090008 | Fax:+43 (0) 2649 2958 | Jetzt Anfragen | www.moenichkirchner-schwaig.at

Schneeberger Sägemühle

Die Schneeberger Sägemühle - Sehenswürdigkeit in Puchberg/Schneeberg in der Urlaubsregion Wiener Alpen in Niederösterreich

Nahe des Ortszentrums von Puchberg - etwa 10 Gehminuten vom Bahnhof entfernt - steht am Hengstbach, am Fuß des Granatzbühels die unter Denkmalschutz stehende "Schneeberger Sägemühle" mit ihrem "Venezianischen Gatter". Sie ist die letzte, weitgehend im Originalzustand erhaltene Sägemühle der Region...

Die Schneeberger Säge, erstmals 1631 urkundlich genannt, ist eine Brettermühle, angetrieben von einem oberschlächtigen Wasserrad. Damals wurde eine technische Innovation aufgegriffen, die Leonardo da Vinci (1452-1519) mit der Konstruktion des Prototyps einer Sägemühle ausgelöst hatte, aber stark abgeändert wurde. Daher auch der Ausdruck "Venezianer-Gatter". Dabei wird nicht wie in alter Weise das Sägeblatt zum Stamm, auch "Bloch" genannt geführt, sondern der Stamm wird auf dem "Sägewagen" mit langsamem Vorschub an das Sägeblatt gedrückt. Das Sägeblatt ist in ein Gatter (Holzrahmen) gespannt, das durch ein ausgeklügeltes Zahnrad-Hebel-Kurbelsystem auf- und abbewegt wird und gleichzeitig auch den Sägewagen steuert. Dieses wird von einem Wasserrad angetrieben, dessen Achse - der Grindelbaum - die Kraftübertragung zu den hölzernen Zahnrädern übernimmt.

Seit jeher verstanden es die Bauern im Schneebergland, den Waldreichtum wirtschaftlich zu nutzen. Holzbringung und Holzverarbeitung bildeten die Grundlage für einen bescheidenen Wohlstand, garantierte doch die gute Qualität des - durch kargen Boden und raues Klima bedingt - langsamwüchsigen Holzes den Absatz bis nach Wien. Bau- und Tischlerholz erzeugte man 4 Jahrhunderte lang in Brettersägen, betrieben von der Kraft der wasserreichen Bäche des Tales. Im 20. Jhdt. machten das wirtschaftliche Umfeld und die technische Entwicklung den Betrieb der vielen kleinen Brettersägen unrentabel. Sie wurden aufgelassen, verfielen und wurden schließlich abgerissen. Nur die "Schneeberger Säge" konnte dank der Initiative und des unermüdlichen Einsatzes des Vereines "Gemeinschaft der Freunde der Schneeberger Säge" erhalten werden.

Und sie bewegt sich doch - Entgegen der früheren allgemeinen Ansicht, die Substanz der Säge sei derart reduziert, dass sie nicht mehr betriebsbereit gemacht werden könne, ist es dem Verein "Gemeinschaft der Freunde der Schneeberger Säge" - dem alleinigen Besitzer der Säge und des umliegenden Grundstückes - nach einigen Jahren harter Arbeit dennoch gelungen, mit der historische Säge den Probebetrieb aufzunehmen. Dies war nur durch außergewöhnlich hohen Sachspenden einiger weniger Firmen und Privatpersonen, durch die Abhaltung von Benefizkonzerten, durch Mittel der Niederösterreichischen Dorf- & Stadterneuerung, des Bundesdenkmalamtes, des Landes NÖ, sowie durch Subventionen unserer Gemeinde möglich.

» Schneeberger Sägemühle Öffnungszeiten Sommerhalbjahr 2016: Führungen inkl. Schausägen von Anfang Mai bis Ende Oktober jeden Sonn- und Feiertag zwischen 10.30 - 11.30 Uhr. Gegen vorherige Anmeldung bieten wir auch Führungen zu Ihrem Wunschtermin an.
» Eintrittspreise: Erwachsene € 4,- | Kinder 0 - 10 Jahre kostenlos | Jugendliche bis 18 Jahre € 2,- | Pensionisten und Gruppe ab 10 Personen € 3,-
Winterpause jeweils von Anfang November bis Ende April. In dieser Zeit sind Führungen (witterungsabhängig!) nur gegen vorherige Anmeldung möglich.

Schneeberger Sägemühle | Verein der Schneeberger Säge | Muthenhoferstraße 2 | A-2734 Puchberg | Mobil: +43 (0) 699 12616863, Obmann Hans Zwinz | Tel.: +43 (0) 2636 20901, Hannes Egretzberger | Jetzt Anfragen | www.schneeberger-saege.at

  • Die Schneeberger Sägemühle - Sehenswürdigkeit in Puchberg/Schneeberg in der Urlaubsregion Wiener Alpen in Niederösterreich
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Enzianhütte am Kieneck

Die Enzianhütte am Kieneck in Muggendorf in der Urlaubsregion Wiener Alpen in Niederösterreich

Gerlinde und Andi Blumauer heißen alle Wandersleut´ herzlich willkommen auf der Enzianhütte am Kieneck!

Unsere Almhütte ist ein ideales Ausflugsziel mitten im traumhaften Wandergebiet der Gutensteiner Alpen. Sie liegt auf 1107 m Seehöhe und ist über zahlreiche schöne Wanderwege gut zu erreichen.

• Gegen den Hunger gibt´s bei uns Schmankerln aus unserer Kuchl! Auf der Speisekarte stehen saisonale und regionale Gerichte wie Hirschragout, Wildscheinbraten in Wurzelsoße, Schweinebraten mit Kraut und Knödel - als süße Nachspeis´ Topfenknödel mit Zwetschkenröster, Zwetschkenkuchen u.v.m.

Gemütlich einkehren könnt Ihr in unseren urigen Gaststuben. Im Sommer servieren wir unsere Speisen auch auf der Sonnenterrasse mit traumhafter Aussicht über das niederösterreichische Voralpenland bis zu Rax, Schneeberg und Schneealpe!

Wenn Ihr bei uns auf der Enzianhütte übernachten möchtet, ist das auch kein Problem: Ihr findet 12 Zimmer-Betten und ein Matratzenlager für 16 Personen. Moderne Sanitäreinrichtungen mit Duschen sind ebenfalls vorhanden!

Erreichbarkeit und Gehzeiten: vom Bahnhof Pernitz-Muggendorf (430 m) 4.00h | Furth (422 m) 2.30h | Hainfeld (439 m) 4.00h | Kaumberg (499 m) 4.00h | Thal (595 m) 2.00h | Weißenbach (362 m) 4.00h
Touren: Vom Unterberg (1.342 m) geht man 2.00h, vom Hocheck (1.037 m) 4.30h und von Gaisruck-Furth (1.074 m) 3.00h zur Enzianhütte am Kieneck.

Die Enzianhütte liegt auch am Mariazeller-Wallfahrerweg 06! Wege auf´s Kieneck gibt es viele: Ramsental - Enziansteig - Viehgraben - Matrassteig - Mareschsteig - Weißriegel - Reingupf - Kieneckgraben.

Die Enzianhütte (ÖAV Hütte Sektion Enzian/Neuhaus im Triestingtal) ist von Anfang April bis Mitte November durchgehend geöffnet.

Enzianhütte am Kieneck | Familie Blumauer | Thal 31 | A-2731 Muggendorf | Mobil: +43 (0) 676 7829081 | Jetzt Anfragen | www.kieneck.at

  • Die Enzianhütte am Kieneck in Muggendorf in der Urlaubsregion Wiener Alpen in Niederösterreich
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Gauermann Museum

Gauermann Museum in Scheuchenstein bei Miesenbach in den Wiener Alpen in Niederösterreich

Das Gauermann Museum ist seit 1976 im alten Volksschulgebäude in Scheuchenstein untergebracht.

Nur 500 Meter davon entfernt steht das Geburtshaus des berühmten Biedermeiermalers Friedrich Gauermann (1807-1862), in welchem seit Anfang der Fünfzigerjahre eine kleine Gedächtnisstätte eingerichtet war (diese Bestände wurden teilweise in das neue Museum eingegliedert).

Eine besondere Attraktion stellt der Kräuterschaugarten am Gauermannrundwanderweg dar. Von vielen Mitgliedern des Kunst- & Kulturvereins liebevoll gepflegt, erhielt der Kräutergarten am 14.5.2005 die Plakette "Natur im Garten". Zur Zeit können 99 verschiedene Kräuter, Blumen und Sträucher bestaunt werden.

Das Gauermann Museum hat zwei Ausstellungsbereiche. Im Parterre befinden sich die Kunstwerke von Friedrich Gauermann. Der erste Stock des Museums beherbergt Künstler der Gegenwart, die hier abwechselnd ihre Werke präsentieren können. Am Beginn jeder neuen Ausstellung steht eine Vernissage. Einmal im Jahr wird ein Teil der Ausstellung ausgetauscht.

Wir haben für Sie am Samstag, Sonn- und Feiertag von 10.00 bis 17.00 Uhr geöffnet, und nach telefonischer Voranmeldung (im Dezember geschlossen).

Gauermann Museum | Scheuchenstein 127 | A-2761 Miesenbach | Tel.: +43 (0) 2632 8267 | Fax: +43 (0) 2632 8267 | Mobil: +43 (0) 676 5962148 | Jetzt Anfragen | www.miesenbach.at

Schwarzau im Gebirge

www.schwarzauimgebirge.at

Schwarzau liegt zwischen Rax und Schneeberg an der Schwarza.

Obwohl weniger als 1.000 Einwohner gezählt werden, hat Schwarzau eine Fläche von 190 km² und ist flächenmäßig die drittgrößte Gemeinde Niederösterreichs.

Das Dorf besteht zwar nur aus einer einzigen Katastralgemeinde, gliedert sich aber trotzdem in Ortsteile, die nur die Größe einer Rotte haben: Naßwald, Vois, Steinbruch, Preintal, Markt, Trauch und Gegend.

Mit dem Naturpark Falkenstein zählt der Ort zum Naherholungsgebiet Wiens.

Marktgemeinde Schwarzau im Gebirge | A-2662 Schwarzau im Gebirge | Tel.: +43 (0) 2667 238 | Fax: +43 (0) 2667 570 | Jetzt Anfragen | www.schwarzauimgebirge.at

Zinnfigurenwelt Katzelsdorf

www.zinnfigurenwelt-katzelsdorf.at

Lassen Sie sich von der Vielfalt und Schönheit der Welt der Zinnfiguren verzaubern!

Die Zinnfigurenwelt Katzelsdorf zeigt in Zinn gegossene Momentaufnahmen aus allen Lebensbereichen und Zeitepochen. Sie werden die größten in Österreich aufgestellten Dioramen sehen!

Die Zinnfigurenwelt bietet jeden 1. Sonntag im Monat die Möglichkeit live dabei zu sein wie Zinnfiguren gegossen werden.

Neben vielfältigen Figuren zu zivilen und militärischen Themen bieten wir eine große Auswahl an Dekorationsschmuck aus Zinn an.

Weiters haben wir häufig Figuren und antiquarische Fachbücher aus Verlassenschaften zu besonders günstigen Preisen zum Verkauf.

Zinnfigurenwelt Katzelsdorf | Hauptstraße 69 | A-2801 Katzelsdorf | Tel.: +43 (0) 2622 78250 | Tel.: +43 (0) 2622 78200 | Fax: +43 (0) 2622 78640-15 | Jetzt Anfragen | www.zinnfigurenwelt-katzelsdorf.at