Sehenswürdigkeiten im Weinviertel

Burgruine Falkenstein

Burgruine Falkenstein - Ausflugsziel im Weinviertel in Niederösterreich

Stolz und mächtig thront die romantische Burgruine über dem Weinort Falkenstein...

Die Geschichte der Burg Falkenstein ist so alt wie die Besiedelung des Weinviertels unter Kaiser Heinrich III. in der Mitte des 11. Jhdt. Als Grenzfestung gegen Norden hat sie einst das Land vor Übergriffen aus Böhmen und Ungarn geschützt. Die Burg war jahrhundertelang landesfürstliche Lehens- und Pfandherrschaft, bis sie im Jahre 1571 in Privatbesitz gelangte. 1645 wurde die Burg von den Schweden erobert, jedoch nicht zerstört. Der Verfall setzte erst Ende des 17. Jhdt. ein. Unter dem derzeitigen Besitzer Georg Thurn-Vrints wurde die Burgruine für Besucher geöffnet und ein Verein zur Erhaltung gegründet.

Bei einer Führung erfahren Sie Interessantes über die Baugeschichte der Burg und ihre Bewohner. Zu sehen ist u.a. ein natürliche Höhle im Kalkgestein sowie ein intaktes Gewölbe aus dem 13. Jhdt., wo eine mittelalterliche Tafel sowie ein kleines Museum mit Fundstücken mittelalterliches Leben veranschaulichen. Der Geschichte der Täuferbewegung ist im "Täufergwölb" ein kleines Museum gewidmet. Der maßstabsgetreue Nachbau einer historischen Holzgaleere im ersten Burghof erinnert an das Schicksal der täuferischen Galeerensträflinge.

Führungen:

  • Sonn- und Feiertag um 15.00 Uhr (ab 8 Personen) sowie jederzeit nach tel. Voranmeldung.
  • Preis: € 5,-/Person | € 4,-/Person ab 20 Personen
  • Dauer: 1 gute Stunde.

Im Sommer wird der große Turnierhof, der einen herrlichen Ausblick bietet, zum stimmungsvollen Schauplatz für verschiedene Feste, Veranstaltungen und auch Hochzeiten.

Die Burgruine Falkenstein ist von April bis Oktober täglich von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet (bei Schlechtwetter bleibt geschlossen).

Burgruine Falkenstein | A-2162 Falkenstein | Tel.: +43 (0) 2554 85340 | Jetzt Anfragen | www.falkenflug.at | www.burgruine-falkenstein.at

Heiligenkeller der Zünfte - Weingut Freudhofmaier

Heiligenkeller der Zünfte - Weingut Freudhofmaier in Kreuzstetten im Weinviertel in Niederösterreich

"Genieße wertvolle Natur, die man schmeckt... und echte Weinviertler Kellerromantik mit Kunst, Kultur und edlem Wein." Für Firmen- & Privatfeiern ist unser historische Weinkeller ein Unikat!

Der Heiligenkeller der Zünfte ist der 350-jährige Herrschaftskeller aus der Grafschaft Hoyos. Das tonnenschwere Gewölbe legt schützend seine Hand über die Weinfässer. Kunstvoll geschnitzte Heiligenfiguren für bestimmte Zünfte zieren die ovalen Holzfässer und geben dem Keller seinen Namen und die ganz spezielle Atmosphäre.

Unser Keller in Kreuzstetten ist kein Heurigenlokal, sondern ein privater Herrschaftskeller mit Vinothek mit wertvollen Weinspezialitäten. Der 280 m² große Heiligenkeller eignet sich ideal für Veranstaltungen mit dem gewissen Etwas! Hier finden Geburtstage, Familienfeiern, Betriebsfeiern, Clubabende, Events... den Rahmen für exklusive Feiern. Ob ein geselliger Abend in privater Runde oder ein gesellschaftliches Ereignis mit großem Buffet, das Team des Heiligenkellers organisiert alles nach Ihren Wünschen!

Seit 1785 kultiviert der Familienbetrieb, der in der 7. Generation von Dipl. HLFL Ing. Lambert Freudhofmaier geführt wird, im Einklang mit der Natur Rebpflanzen. Sie prägten das Leben und Wirken der Menschen. Der Wein heilte, nährte, tröstete und belebte die Sinne. Daher versuchen auch wir Tradition, Naturverbundenheit mit Fortschritt und modernen Grundsätzen zu verbinden. Sehr erfolgreich, da sich die Reben mit hohen Qualitäten bedanken!

Hier im sanften Hügelland des Weinviertels ist der Weingarten noch König und die Weine seine Diamanten. Wo der Boden fruchtbar ist und würzige Waldluft das Leben erhält, wo sich die Rebpflanze aus Gräsern und farbigen Wildkräutern inmitten ausgedehnter Ackerflächen erhebt und das Gesicht der Landschaft prägt. Umgeben von frischer Waldluft aus dem Kreuttal und geprägt durch den vielschichtigen Boden reifen die Trauben süß und würzig, voll Frucht und Aroma. Lössablagerungen welche noch vom Urmeer stammen, brachten einen fruchtigen Oberboden und muschelreichen, versandeten Unterboden, die den Weinen aus Kreuzstetten eine wertvolle Note und wunderbare Raffinesse verleihen.

Der Weincharakter findet seine Wurzeln im Terroir, geprägt durch beste Lagen und tiefgründige Böden. Die individuellen Eigenschaften der Weinbergslage und das Klima des jeweiligen Jahres sollen sich in Aroma und Duft des Weines in besonderem Maße wiederspiegeln. Das führt zu einem unendlichen Reichtum an faszinierenden Variationen. Die Handschrift des Winzers prägt den unnachahmlichen Stil. Die Weine werden immer filigraner, eleganter und facettenreicher. Mit unseren hochwertigen Spezialitäten wollen wir diesen Zielen gerecht werden - Ein Stück Natur für den vollen Genuss!

Heiligenkeller der Zünfte - Weingut Freudhofmaier | Schottenweg 1 | A-2124 Kreuzstetten | Tel.: +43 (0) 2263 8763 | Mobil: +43 (0) 676 9437818 | Jetzt Anfragen  www.heiligenkeller.at

Pulkautaler Bienenmuseum

Pulkautaler Bienenmuseum - Ausflugsziel in Peigarten im Weinviertel in Niederösterreich

Im Bienenmuseum in Peigarten erfahren Sie alles rund um unsere Bienenvölker und das Naturprodukt Honig!

Ca. 20 Objekte veranschaulichen das emsige Leben der Bienen und die Arbeit des Imkers: Zu sehen sind Honigschleudern, Bienenbehausungen, Flugbretter, Futtergefäße für den Winter, Kärntner Bauernstöcke zum Verschicken von Jungvölkern, Mittelwandpressen u.v.m.

Der Bienenlehrpfad mit 10 Stationen zeigt unter anderem einen Lehrbienenstand und einen Zweiwaben Schaukasten.

• Im Museums-Shop können Sie Honig und Bienenprodukte Ab Hof kaufen: Wald-, Blüten- und Cremehonig, Propolis Tinktur, Met (Honigwein), Bienenwachskerzen, Bärenfang (Honiglikör) u.v.m.

Öffnungszeiten: Von April bis November Besichtigung und Führung (Dauer: ca. 1 Stunde) nach Vereinbarung. Eintritt: freiwillige Spende. Der Bienenlehrpfad ist ganzjährig zugänglich.

Erreichbar ist das Pulkautaler Bienenmuseum mit den Öffis von Wien aus mit der Bahn bis Hollabrunn und weiter mit dem Bus. Mit dem Auto nach Hollabrunn, dann Jetzelsdorf-Haugsdorf links abbiegen, in Peigarten befindet sich das Haus Nr. 122 linker Hand (Haus mit Bild des Hl. Ambrosius). Parkplätze stehen vor dem Museum zur Verfügung.

Das Pulkautal liegt im westlichen Weinviertel, ca. 80 km nördlich von Wien an der Grenze zu Tschechien. Mit seinen grünen Feldern, fruchtbaren Weingärten und weißen Kellergassen wartet es nur darauf, von Ihnen entdeckt zu werden... der im Herbst stattfindende, überregional bekannte Bauernmarkt, das Kunst & Wein-Fest in Haugsdorf, die neue Euregio-Vinothek, der Pulkautaler Kellergassenradweg, sowie zahlreiche Wander- und Themenwege laden ein, die Region mit allen Sinnen zu genießen.

Pulkautaler Bienenmuseum | Familie Gruscher | Peigarten 122 | A-2053 Peigarten | Tel.: +43 (0) 2944 8561 | Jetzt Anfragen | www.pulkautal.at

Liechtenstein Schloss Wilfersdorf

Liechtenstein Schloss Wilfersdorf - Sehenswürdigkeit im Weinviertel in Niederösterreich

Wilfersdorf ist das Stammschloss der regierenden Linie der Familie Liechtenstein. Seit 1436, als Burg und Herrschaft Wilfersdorf als landesfürstliches Lehen an die Herren von Liechtenstein gingen, ist Wilfersdorf in ununterbrochenem Besitz der Familie Liechtenstein.

Zu nennen ist besonders Fürst Gundaker, der mit seiner Familie im Schloss Wilfersdorf lebte und hier 1658 starb. Er ist Gründer jener Familienlinie, die heute im Fürstentum Liechtenstein ihren Sitz hat. Das Staatswappen des Fürstentums Liechtenstein ist das Wappen des Fürsten Gundaker.

Die Liechtensteiner machten Wilfersdorf zum Mittelpunkt einer großen Herrschaft, der auch Mistelbach und Poysdorf eingegliedert waren und ließen das Schloss zu einem vierflügeligen Wasserschloss mit Bastionen, Graben und Vorwerk umbauen. 1604 bis 1686 war Wilfersdorf die Residenz der Fürsten von Liechtenstein.

Nach der Komplettsanierung 2002 dient das Schloss heute als Veranstaltungs- und Ausstellungszentrum, sowie als Heurigenbetrieb und Vinothek. Das Schloss beherbergt auch die Guts- und Forstdirektion der Stiftung Fürst Liechtenstein für die Niederösterreichischen Güter. Schloss Wilfersdorf wird oftmals auch als die Brücke zu den mährischen Liechtenstein Schlössern Lednice und Valtice genannt.

Zentrales Thema des Liechtenstein Schlosses Wilfersdorf ist die Vermittlung und Präsentation der Geschichte des Fürstenhauses Liechtenstein.

Insbesondere anhand der Stammtafel mit ca. 500 Namen kann die Entwicklung der Dynastie vor dem Hintergrund der europäischen Geschichte widergespiegelt werden. Die Dauerausstellung über die Geschichte der Fürstlichen Familie Liechtenstein und deren Entwicklung aus der Stammregion, dem niederösterreichischen Weinviertel ist das Herzstück des Liechtenstein Schlosses Wilfersdorf. Daneben bildet das Heimatmuseum in einem Seitentrakt des Schlosses einen weiteren Schwerpunkt. Wechselnde Sonderausstellungen und Vernissagen runden das museale Angebot des Liechtenstein Schlosses Wilfersdorf ab.

Öffnungszeiten Museums- und Ausstellungsbetrieb von 1.4. bis 1.11., Dienstag bis Sonntag, sowie an Feiertagen, 10.00 bis 16.00 Uhr. Während der Wintersperre sind Besuche gegen Voranmeldung jederzeit möglich. 

Spezielle Angebote für Ihren Ausflug nach Wilfersdorf: "Wilfersdorf fürstlich genießen" - Kulturweg Wilfersdorf - Führungen durch die Hofkellerei des Fürsten von Liechtenstein - Kellergassenführungen - Exkursionen zu den ehemaligen Liechtenstein Schlössern in Südmähren Eisgrub/Lednice und Feldsberg/Valtice, die mit dem Titel "Der Garten Europas" der Liste des UNESCO Weltkulturerbes angehören - Wanderweg "Fürstenweg" - Themenradweg "Liechtensteinroute" u.v.m.

Liechtenstein Schloss Wilfersdorf | Hauptstraße 1 | A-2193 Wilfersdorf | Tel.: +43 (0) 2573 3356 | Mobil: +43 (0) 664 3770806 | Fax: Gemeindeamt +43 (0) 2573 236618 | Jetzt Anfragen | www.liechtenstein-schloss-wilfersdorf.at

Museum für Dorfkultur - Großengersdorf

Museum für Dorfkultur - Großengersdorf, Ausflugsziel im Weinviertel in Niederösterreich

Die revitalisierte, ehemalige Dorfmühle in Großengersdorf, ein um 1900 erbautes dreistöckiges Gebäude, beherbergt neben dem Jugendzentrum auch das Museum für Dorfkultur. Die Verbindung zwischen Jung und Alt soll die Gewähr dafür sein, dass es ein lebendiger Ort des Gesprächs und der Dorfkultur überhaupt sein soll!

In den 6 Räumen des Museums für Dorfkultur findet man zehntausende Werkzeuge, Geräte und alte Maschinen, die die einstige Arbeitswelt der Handwerker, der Bauern in Wald und Feld, die Jagd und das kulturelle Leben im Dorf zeigen. Die Exponate dokumentieren 30 Handwerksbetriebe sowie das dörfliche Leben im Gemeindeamt, Haushalt, Kirche, Wirtshaus, Greißlerei und Schule.

Mit dem Museum für Dorfkultur haben "die letzten Zeugen unserer Vergangenheit" noch in letzter Sekunde einen würdigen Platz in der Gegenwart bekommen. Der Grundstock der Sammlung des Museums für Dorfkultur war im Besitz von Altbürgermeister Josef Rögner, dem Gründer und Organisator der Museumsgruppe. Sie geht zurück auf dessen Vater Josef Rögner sowie auf 4 weitere Generationen bis 1755! Durch die Initiativen des Dorferneuerungsvereins konnten sich immer mehr Dorfbewohner für die bestehende Privatsammlung begeistern.

Öffnungszeiten: Ostermontag bis Allerheiligen jeden Sonntag von 14.00 bis 16.00 Uhr oder nach tel. Voranmeldung.

Großengersdorf liegt inmitten von Weinbergen und Feldern, am Rande des Marchfeldes. Die Pfarrkirche, weithin sichtbar durch ihren wuchtigen mit glasierten Ziegeln bedeckten Turm, läßt den Besucher staunen. Im Norden des Ortes wandert man durch die berühmte, oft fotografierte, längste Kellergasse des Weinviertels oder über den Stallberg mit seinen verzweigten Kellergässchen, wo man das eine oder andere Gläschen Wein verkosten kann. Durch die Weinrieden kann man bequeme Wanderungen bis zum Hochleithenwald unternehmen oder auf Radwegen das Weinviertel und die Weite des Marchfeldes erkunden.

Museum für Dorfkultur - Großengersdorf | Leiter: Herr Johann Friedrich | Neustift 24 | A-2212 Großengersdorf | Tel: +43 (0) 2245 88468 | Mobil: +43 (0) 676 7874513 | Jetzt Anfragen  | www.museum.grossengersdorf.com

  • Museum für Dorfkultur - Großengersdorf, Ausflugsziel im Weinviertel in Niederösterreich
  • Museum für Dorfkultur - Großengersdorf, Ausflugsziel im Weinviertel in Niederösterreich
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Prof. Knesl-Park Bad Pirawarth - Stadelmuseum Fam. Wallner

Prof. Knesl-Park Bad Pirawarth - Stadelmuseum Fam. Wallner, Ausflugsziel im Weinviertel in Niederösterreich

Im Freilichtmuseum im Zentrum von Bad Pirawarth sind 25 Freiplastiken des in Pirawarth geborenen Bildhauers Hans Knesl zu sehen. Fast alle Plastiken sind in Beton gegossen und beeindrucken den Betrachter durch ihre unmittelbare, expressive Ausdruckskraft.

Prof. Hans Knesl (1905 - 1971) erhielt zunächst eine Ausbildung als Steinmetz, bevor er das Studium der Bildhauerei an der Akademie der bildenden Künste in Wien absolvierte.

Seit 1949 ordentliches Mitglied des Wiener Künstlerhauses, wurde er 1951 an die Hochschule für angewandte Kunst in Wien berufen und leitete dort die Meisterklasse für Bildhauerei. Im selben Jahr erhielt er den Staatspreis für Plastik. 1954 löste eine seiner Großplastiken einen Skandal aus, jedoch folgten in den Jahren danach Auszeichnungen und Ehrungen: 1965 Preis für Plastik der Stadt Wien, 1967 Goldene Ehrenmedaille des Künstlerhauses, 1970 Kulturpreis für Plastik des Landes Niederösterreich.

Im Skulpturenpark von Pirawarth, in dem man vielen und auch den besten Arbeiten des Bildhauers begegnet, findet sich auch ein Monument von besonderer Eindringlichkeit: Der Marmortorso einer "Kauernden", ein Werk des todkranken Künstlers - wahrscheinlich begonnen ohne Chance auf Vollendung - als steinernes Credo des leisen Bildhauers Hans Knesl, der von sich sagt: "Ich habe mich bemüht, nach dem Wesen des Geistigen zu forschen. Für mich ist der Geist überall und nirgends, im Vulgärsten genauso wie im Erhabendsten."

Der Skulpturenpark in Bad Pirawarth wurde 1975 zu Ehren des 1971 verstorbenen Bildhauers eingerichtet. 2005 revitalisiert und neu angeordnet ist die öffentliche Anlage ganzjährig frei zugänglich.

Willkommen im Stadelmuseum Fam. Wallner!

Tauchen Sie ein in die Vergangenheit der ländlichen Arbeitswelt! Von Gerätschaften, Hausrat, landwirtschaftlichen Maschinen bis hin zu alten Traktoren findet man alles in diesem außergewöhnlichen Museum. Vieles wurde vom Museumsbesitzer Franz Wallner liebevollst restauriert.

Das Stadelmuseum von Familie Wallner finden Sie in der Unteren Hauptstraße 77 in Bad Pirawarth. Geöffnet ist es von Mai bis Oktober jeweils am 1. Sonntag im Monat von 13.00 bis 18.00 Uhr oder nach tel. Vereinbarung, Mobil: +43 (0) 664 3761110. Eintritt Freie Spende

» Der Kur- und Weinort Bad Pirawarth liegt ca. 25 km nördlich von Wien im südlichen Weinviertel. Das Freizeitangebot zeichnet sich durch "Tut gut Wanderstrecken", "Weinberg Walking" Strecken sowie gut beschilderte Rad- und Wanderwege aus. Sehenswert sind die Pirawarther Kellergassen und der Kellerberg in Kollnbrunn. Bad Pirawarth ist über die A5/B7/B220 und mit der S-Bahn leicht erreichbar.

Prof. Knesl-Park Bad Pirawarth - Stadelmuseum Fam. Wallner | Marktgemeinde Bad Pirawarth | Prof. Knesl-Platz 1 | A-2222 Bad Pirawarth | Tel.: +43 (0) 2574 2340 | Fax: +43 (0) 2574 2340-9 | Jetzt Anfragen | www.badpirawarth.at

  • Prof. Knesl Skulpturenpark Bad Pirawarth - Stadelmuseum Fam. Wallner - Ausflugsziel im Weinviertel in Niederösterreich
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Schaumühle Schrattenberg

Schaumühle Schrattenberg - Ausflugsziel in Schrattenberg im Weinviertel in Niederösterreich

Das Mühlengebäude wurde im Jahre 1921 als Kunstmühle mit Dieselmotor unter der Bezeichnung "Landwirtschaftliche Genossenschaftsmühle Schrattenberg und Umgebung" errichtet. Heute dient das Bauwerk als Schaumühle, die nach Anmeldung, unterstützt durch eine professionelle Führung, besichtigt werden kann.

Die Kunstmühle Schrattenberg wurde von der "Landwirtschaftlichen Genossenschaft mit Mühlenbetrieb für Schrattenberg und Umgebung" mit beschränkter Haftung betrieben. Die Genossenschaft vertrat der jeweilige Obmann, für den Mühlenbetrieb war stets ein Obermühler verantwortlich. Die ersten Jahre betrieb man die Mühle mit einem Dieselmotor, dieser wurde später durch einen Elektromotor ersetzt. Nach einer Gebäudeerweiterung 1962 wurde ein Schrotmühlenbetrieb eingerichtet.

Letztendlich machte die Entwicklung in der Landwirtschaft den Mühlenbetrieb überflüssig und die Anlage musste nach 61-jährigem Betrieb stillgelegt werden. 1992 übergab die Genossenschaft mittels Schenkung die Mühle in das Eigentum und die Verwaltung der Gemeinde Schrattenberg.

Die Inneneinrichtung der Schaumühle Schrattenberg ist aus Holz und zur Gänze erhalten und funktionstüchtig. Eine Besichtigung ist nur im Rahmen einer Führung und nach Voranmeldung möglich!

Die Weinbaugemeinde Schrattenberg liegt in einer Talmulde am Fuße des 291 m hohen Raistenbergs, an der Grenze zum tschechischen Staatsgebiet. In der fruchtbaren Hügellandschaft gedeihen ausgezeichnete Rotweine, die unter dem Qualitätssiegel "Schratt" vermarktet werden. Die Weingärten, Wälder und Kellergassen rund um Schrattenberg können Sie auf markierten Wander- und Radwegen erkunden.

Schaumühle Schrattenberg | Franz Höss | Schafzeile | A-2172 Schrattenberg | Tel.: +43 (0) 2555 2354 | Mobil: +43 (0) 664 1709974 | Jetzt Anfragen | www.schrattenberg.gv.at

  • Schaumühle Schrattenberg - Ausflugsziel in Schrattenberg im Weinviertel in Niederösterreich
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Stillfried - Zentrum der Urzeit

Stillfried - Zentrum der Urzeit in Stillfried an der March im Weinviertel in Niederösterreich

Eine spannende Zeitreise durch 30.000 Jahre Geschichte

Stillfried an der March lädt Sie zu einem Ausflug in die Urzeit des Menschen. Der Ort ist berühmt für seine 30.000jährige ununterbrochene Besiedlung, deshalb werden hier seit über 130 Jahren Ausgrabungen durchgeführt.

Die archäologischen Funde reichen von Steingeräten und Schmuck von Rentierjägern der späten Eiszeit um 30.000 v. Chr. bis zur Schwarzhafnerkeramik des späten Mittelalters. Einen Schwerpunkt bilden die Funde des urzeitlichen Handelsplatzes an der historischen Bernsteinstraße.

Ein kurzer Einleitungsfilm in unserem Museumskino entführt Sie in die Arbeitswelt der Urgeschichtsforscher- und forscherinnen. Danach laden wir Sie ein, anhand der zahlreichen Originalfundstücke aus 30.000 Jahren Geschichte in die Welt unserer Vorfahren einzutauchen.

Es erwarten Sie:

  • Steinwerkzeuge und Funde aus dem größten Elfenbeinschmuckfund Österreichs aus der Altsteinzeit
  • Funde aus den Siedlungen der ersten Bauern und Viehzüchter aus dem 6. Jahrtausend v. Chr.
  • Keramik und Metallgeräte aus der Bronzezeit
  • Kerne kultivierter Weintrauben aus einer Abfallgrube der bronzezeitlichen Burg - der älteste Nachweis für Kulturwein in Österreich
  • Gefäße und Gebrauchsgegenstände keltischer Stämme: Zahlreiche römische und germanische Funde, die eindrucksvoll die Wechselbeziehungen zwischen Römern und Germanen in unmittelbarer Nähe der Nordgrenze des römischen Reichs (Donaulimes) belegen.
  • Alltagsfunde aus dem Hoch- und Spätmittelalter, die ein Bild der mittelalterlichen dörflichen Gesellschaft fernab von Kaisern und Hochadel zeichnen.

Nach dem Museumsbesuch laden wir Sie zur Verkostung unserer hausgemachten historischen Gewürzweine ein. CONDITUM PARADOXUM (Rezept aus der Römerzeit) und HYPPOKRAS (mittelalterliches Rezept) bieten Ihnen neuartige Geschmackseindrücke.

In unserem Museumsshop finden Sie eine reiche Auswahl an exquisitem Designerschmuck aus Bernstein, Mammutelfenbein, Feuerstein und Hämathit. In unserer Literaturabteilung gibt es auch die berühmten Kinderbücher von Lene Mayer-Skumanz, die entweder auf der Stillfrieder Grabung selbst spielen oder spannende Geschichten aus der Stillfrieder Urzeit für Kinder erzählen.

Öffnungszeiten 2018: April bis 15. November, Samstag, Sonn- und Feiertage von 13.30 bis 17.30 Uhr | Juni bis September zusätzlich am Mittwoch von 13.30 bis 17.30 Uhr. Letzter Einlass um 17.00 Uhr.
Eventtipp: 18. Bernsteinstraßenfest, 19. August 2018!

Eintrittspreise: Erwachsene € 5,00 | Kinder, Studenten mit Ausweis Euro 2,50 | Senioren  Euro 3,50. Gruppen ab 10 zahlenden Erwachsenen (ohne Führung) Euro 4,00 pro Person | Gruppen mit Führung ab 20 zahlenden Erwachsenen Euro 5,00 pro Person. Bei kleineren Gruppen Eintrittspreis plus Führungspauschale € 20,00 pro Gruppe. Sie sind ReiseleiterIn? - Informieren Sie sich bitte über die Möglichkeiten einer Gruppenreise!

Stillfried - Zentrum der Urzeit | Museumsverein Stillfried-Grub | Hauptstraße 23 | A-2262 Stillfried an der March | Mobil: +43 (0) 676 6113979 | Mobil: +43 (0) 676 5498915 | www.museumstillfried.at

  • Stillfried - Zentrum der Urzeit in Stillfried an der March im Weinviertel in Niederösterreich
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Pleyel Museum & Kulturzentrum - Ruppersthal

Pleyel Museum & Kulturzentrum - Ruppersthal - Ignaz Joseph Pleyel (1757-1831) - Ausflugsziel im Weinviertel in Niederösterreich

Seit 15. Mai 2016 ist das neue Pleyel Kulturzentrum in Betrieb! Damit soll das Werk des berühmten Haydnschülers, Klavierbauers & Verlegers Ignaz Joseph Pleyel nachhaltig abgesichert werden!

Das Kulturzentrum steht für Konzerte, Matineen, Sondermatineen für Gruppen sowie für Feiern & Hochzeiten zur Verfügung! Das neue Konzertgebäude verfügt auch über ein Cafe. In der warmen Jahreszeit können Sie im Freien am Weinberg Platz nehmen und die herrliche Aussicht auf die Weinviertler Landschaft genießen.

Während Pleyel zu Lebzeiten von Frankreich aus die musikalische Welt eroberte, so geschieht das jetzt rund um Pleyels Geburtsort in Form von Führungen, Konzerten und Opern!

• Das Pleyel-Museum in Ruppersthal ist weltweit die einzige Gedenkstätte, die sich dem Leben und dem Werk des Komponisten, Klavierbauers, Verlegers, Domkapellmeisters und Gründers der "Salle Pleyel" in Paris, Ignaz Joseph Pleyel (1757-1831) widmet.

Die beiden Prunkstücke der Ausstellung, zwei Original-Pleyel-Klaviere, nehmen einen zentralen Raum im Museum ein: Das Original Pleyel-Tafelklavier opus 7134 und der Original Ignaz Pleyel Hammerflügel Opus 1614. Der Hammerflügel besitzt eine englische Mechanik, die Hämmer sind überzogen mit einer äußeren Filzschicht. Die Lyra hat zwei Pedale: Forte und una corda. Gusseiserne Stangen unter dem Resonanzboden verstärken den hölzernen Rahmen. Das Instrument ist voll bespielbar und wurde von namhaften Interpreten für Museumskonzerte und für Aufnahmen genutzt.

Museumsführungen: ganzjährig (ausser 24.12. bis 6.1.): jeden Samstag von 14.00 - 18.00 Uhr, jeden Sonntag, Montag und Freitag von 10.00 - 14.00 Uhr oder jederzeit gegen rechtzeitige Voranmeldung. Die Museumsführungen werden mit Tondokumenten und Einspielungen auf dem Original-Ignaz-Pleyel-Hammerflügel oder auf dem Tafelklavier seines Sohnes Camille unterstützt. Darüber hinaus werden Kirchenführungen in Pleyels Taufkirche und Kutschenfahrten angeboten.

Nach einer Ausbildung bei Johann Baptist Wanhal und dem Studium bei Franz Joseph Haydn wurde Ignaz Joseph Pleyel (1757-1831) Kapellmeister bei seinem Förderer Graf Ladislaus Erdödy in Pressburg, der ihm Bildungsreisen nach Italien ermöglichte. Ignaz Joseph Pleyel wurde Vizekapellmeister und Domkapellmeister am Münster in Straßburg. 1795 übersiedelte Pleyel mit seiner Familie nach Paris, gründete einen Musikverlag und 1807 eine Klaviermanufaktur.

Die Instrumente der Klaviermanufaktur "La Maison Pleyel" genossen Weltruf. Pleyels Klaviere mit ihrer englischen Mechanik wurden besonders von den Komponisten der Romantik, wie z.B. von Chopin, später von Rubinstein, Grieg oder Cortot hoch geschätzt. Seit über eineinhalb Jahrhunderten fungiert Ignaz J. Pleyel auch als Namensträger für den von ihm gegründeten, bekanntesten Konzertsaal in Paris, "Salle Pleyel".

Pleyel Museum & Kulturzentrum - Ruppersthal | Internationale Ignaz Joseph Pleyel Gesellschaft (IPG) | Ruppersthal 137 | A-3701 Ruppersthal | Tel.: +43 (0) 2955 70645 | Fax.: +43 (0) 2955 71155 | Jetzt Anfragen | www.pleyel.at | Aktueller Konzertkalender

Dampf- und Dieselgarage Unterrohrbach bei Korneuburg

Dampf- und Dieselgarage Unterrohrbach bei Korneuburg - Privatsammlung Karl Schmid - Ausflugsziel im Weinviertel in Niederösterreich

"Der Mensch und seine technischen Hilfsmittel", darum dreht sich alles in der Dampf- und Dieselgarage - Privatsammlung Karl Schmid!

Zu sehen sind in dieser Technikschau rund 2000 Exponate: Traktore, Antriebsmotoren und Zubehör aus den Anfängen des Motorenbaus, aus den dreißiger, vierziger und fünfziger-Jahren des 20. Jh. aber auch Werkzeuge aus der Landwirtschaft und aus Handwerksberufen sowie Alltagsgegenstände, die an die damaligen Arbeitsbedingungen erinnern.

Im Erdgeschoß stehen die Traktore und Motore, technische Geräte und umfangreiches Beiwerk: vom Zündapparat bis zum Anlasser, von der Schmieröldose bis zur Zapfsäule, vom Fahrradfahrerausweis bis zum technischen Prospekt. Das Dachgeschoß ist dem Haushalt und dem Handwerk gewidmet: Ein Waschtag, ein Markttag, bäuerliche Gerätschaften sowie Heiz- und Beleuchtungsgeräte werden in Szenarien dargestellt und mit vielen Kleinexponaten veranschaulicht.

⇒ Enstehung... Wie es halt so passiert, wenn ein technisch begabter Familienmensch für seine kleinen Töchter einen alten Traktor für Ausfahrten restauriert und die latent vorhandene Sammel- und Restaurierwut zum Wahn ausartet... für deren Befriedigung ein Gebäude um- und ausgebaut wird und in der rasant angewachsenen Zahl der Exponate der durchziehende Faden: "der Mensch und seine technischen Hilfsmittel" offenbar wird - und nach arbeitsreichen Aufbaujahren 1993 plötzlich "Museum" auf dem Gebäude steht, das mit einer Opernsoiree eröffnet werden kann. Mittlerweile beteiligen sich auch die erwachsenen Töchter am Fortbestand des Museums und die Enkelkinder nehmen auf dem Traktor Platz und werden zum Katalysator für alles Weitere...

Öffnungszeiten nach telefonischer Voranmeldung. Eintritt Erwachsene € 5,00, Kinder € 2,50, Gruppen ab 8 Personen € 4,00 pro Person, Familien ab 2 Erwachsenen - 2 Kinder frei

Dampf- und Dieselgarage Unterrohrbach bei Korneuburg | Privatsammlung Karl Schmid | Leobendorferstrasse 67 | A-2105 Unterrohrbach | Tel.: +43 (0) 2266 80417 | Mobil: +43 (0) 676 3953391 | Jetzt Anfragen | landtechnikmuseum.awardspace.com

  • Dampf- und Dieselgarage Unterrohrbach bei Korneuburg - Privatsammlung Karl Schmid - Ausflugsziel im Weinviertel in Niederösterreich
  • Dampf- und Dieselgarage Unterrohrbach bei Korneuburg - Privatsammlung Karl Schmid - Ausflugsziel im Weinviertel in Niederösterreich
  • Dampf- und Dieselgarage Unterrohrbach bei Korneuburg - Privatsammlung Karl Schmid - Ausflugsziel im Weinviertel in Niederösterreich
  • Dampf- und Dieselgarage Unterrohrbach bei Korneuburg - Privatsammlung Karl Schmid - Ausflugsziel im Weinviertel in Niederösterreich
  • Dampf- und Dieselgarage Unterrohrbach bei Korneuburg - Privatsammlung Karl Schmid - Ausflugsziel im Weinviertel in Niederösterreich
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Südmährisches Heimatmuseum Thayaland

Südmährisches Heimatmuseum Thayaland in Laa an der Thaya - Ausflugsziel im Weinviertel in Niederösterreich

Das Südmährische Heimatmuseum im Alten Rathaus von Laa widmet sich der Dokumentation der Südmährischen Heimat und liefert den Besuchern ein originalgetreues Bild der alten Zeit.

⇒ Sonderausstellung 2018: "Bauernleben im Wandel der Zeit"

Die volkskundliche Sammlung zeigt eine südmährische Schusterwerkstatt, eine originale Küche mit gemauertem Herd, ein "Ausnahmstüberl", Trachten, Handarbeiten, Gegenstände des Alltags, der Religion und des Brauchtums.

Neu ist, dass in jedem Raum eine Puppe erzählt, „Wias amoi woa“. In der Küche erzählt die Bäuerin, im Ausnahmestüberl die Altbäuerin „vo dahoam“, ebenso der Bauer und der Bürgermeister, wie sie gelebt haben. Im nächsten Raum erzählt das Kind, „wias wegmiassn haum“ und einer der Museumsgründer, „wias aukumma san“.

Einen wertvollen Beitrag leistete die Sammlung Alexander Franz Fleischer mit Objekten wie Land- u. Ansichtskarten, Bildern, Büchern und Geschirr.

Ein Ziel des Museums ist die Vermittlung der Geschichte Südmährens. Dabei reicht der Bogen von der Besiedlung im Mittelalter, über die Entstehung des Nationalismus, den 1. Weltkrieg und die Folgen des Vertrages von St. Germain, die Tschechoslowakei, die Eingliederung des Sudetenlandes in das Deutsche Reich, den 2. Weltkrieg bis zur Vertreibung der deutschen Bevölkerung, veranschaulicht durch Zeitzeugenberichte und eine szenische Darstellung.

Das Leben in der alten Heimat der südmährischen Ortschaften Höflein, Groß Tajax, Grafendorf, Schönau, Klein Grillowitz und Erdberg, deren Vertriebene 1986 das Museum in Laa an der Thaya gründeten, ist ein weiterer Schwerpunkt des Südmährermuseums Laa.

Die Geschichte Südmährens ist mit der Geschichte Österreichs eng verbunden. Deutsche Bauern brachten Handwerk und Handel ins Land und besiedelten das südmährische Thayaland ab 1150, um die bis dahin nicht besiedelten Thayaauen fruchtbar zu machen. Seit 1526 gehörten Böhmen, Mähren und Schlesien zum Habsburgerreich. Durch die Jahrhunderte wuchsen jedoch die nationalen Gegensätze zwischen Tschechen und Deutschen und fanden in den nationalen Bewegungen des 19. Jh. ihren Höhepunkt. Durch den Vertrag von St. Germain (1919) kamen 3,5 Millionen Deutsche unfreiwillig zur neu gegründeten Tschechoslowakei. 1939 wurde Südmähren Teil des NS-Protektorats Böhmen und Mähren. Nach dem Ende des 2. Weltkriegs kam es schließlich zur gewaltsamen Vertreibung der Deutschen und zu Gräueltaten wie dem Brünner Todesmarsch. Insgesamt wurden etwa 3 Millionen Menschen Opfer der Vertreibungen, etwa 240.000 kamen dabei ums Leben.

  • Sonderausstellung 2018: "Bauernleben im Wandel der Zeit"
  • Krippenausstellung, 3., 8., 10. u. 17.12.2017 von 14.00 - 18.00 Uhr: Kastenkrippen, Grulichkrippen und andere aus der Sammlung Pepi Geißler. Weinviertler Krippen von Krippenbauern aus Laa und Umgebung
  • Saison 2018: 1.April - 31.Oktober,  offizielle Saisoneröffnung am 7.April
  • Öffnungszeiten: Sonn- & Feiertage von 14.00 - 18.00 Uhr, letzter Einlass 17.00 Uhr. Gruppen auch nach Vereinbarung

Südmährisches Heimatmuseum Thayaland | Heimat- und Museumsverein Thayaland, Obfrau Brigitta Appel | Stadtplatz 17 | A-2136 Laa an der Thaya | Mobil: +43 (0) 676 7536902 | Jetzt Anfragen | www.suedmaehrischesheimatmuseum.at

  • Südmährer - Heimatmuseum Thayaland in Laa an der Thaya - Ausflugsziel im Weinviertel in Niederösterreich
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Fahrradmuseum Retz

Fahrradmuseum Retz - Ausflugsziel im Weinviertel in Niederösterreich

Das Fahrradmuseum Retz befindet sich unter dem Schüttkasten im Schloß Gatterburg und lädt alle Radbegeisterten zu einer fast 200jährigen Zeitreise durch die Fahrradgeschichte ein.

Die Ausstellung umfaßt zahlreiche Objekte ab dem Jahr 1820 auf einer vergrößerten Fläche von 360m². Zu sehen sind unter anderem ein Laufrad, ein Tretkurbelrad, das Modell eines Dampfdreirads mit Original-Zeichnungen und der Geschichte des Erfinders sowie ein Hochrad und Niederräder bis zur heutigen Zeit. Interessante Fahrradbilder, historische Werbetafeln, Fahrradteile und Beschreibungen runden die sehenswerte Schau ab.

Das Fahrradmuseum Retz entstand auf Initiative von Fritz Hurtl und freiwilligen Helfern. Es wird vom 1998 gegründeten Verein "Fahrradl im Schloss" geführt. Zahlreiche Ausstellungsobjekte wurden von Vereinsobmann Fritz Hurtl in jahrelanger, liebevoller Kleinarbeit gesammelt und restauriert. Diese sind nun allen Retzern und Gästen unserer Weinstadt in unserem Museum öffentlich zugänglich!

Öffnungszeiten: 1. Mai bis Ende Oktober gegen tel. Voranmeldung. Niederösterreich CARD Partner! Im Museums-Shop gibt es einen Museums-Wegweiser, viele Ansichtskarten, T-Shirts und Fahrrad-Bücher zu kaufen.

Fahrradmuseum Retz | Verein "Fahrradl im Schloss", Obmann Fritz Hurtl | Schlossplatz 5 | A-2070 Retz | Mobil: +43 (0) 664 6431791 | Jetzt Anfragen | www.fahrradmuseum-retz.com

  • Fahrradmuseum Retz - Ausflugsziel im Weinviertel in Niederösterreich
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Erdöl-Erdgas-Lehrpfad Prottes

Erdöl-Erdgas-Lehrpfad Prottes im Weinviertel in Niederösterreich

Schwarzes Gold im grünen Weinviertel

Etwa 165 Erdöl- und Erdgassonden befinden sich im Burgfrieden von Prottes. Es kommt daher nicht von ungefähr, hier in Prottes mit dem Erdöl-Erdgaslehrpfad ein weltweit einzigartiges Museum einzurichten.

Am Erdöl-Erdgas-Lehrpfad Prottes erkunden Sie die Entstehung und Förderung dieses kostbaren Rohstoffs...

Beginnend fast im Ortskern, durchwegs auf befestigten Wegen und abseits von verkehrsreichen Straßen, spaziert man durch gepflegte Parkanlagen, vorbei an ursprünglich erhaltenen Kellervierteln - wo man mitunter auch eine Kostprobe erhalten kann - in die sanften Weinhügel.

In 5 thematisch zusammengefassten Abschnitten begegnet man urzeitlichen Sauriern, anmutenden Ungetümen, wie dem letzten, noch in Österreich vorhandenen Raupentraktor, mit der Bezeichnung "Stalinec". Dieser wurde von den Russen während der Besatzungszeit für Transporte im Erdölgebiet eingesetzt. Beim sogenannten "Turmwälzen" wurden komplett montierte Bohrtürme von fast 30 m Höhe mit Stalinec-Traktoren von einer Bohrstelle zur anderen geschleppt. Das ausgestellte Stück ist übrigens noch voll funktionstüchtig.

In einem anderen Abschnitt ist das schwerste Ausstellungsstück, ein "Kolbenverdichter" zu sehen. Auf Grund seiner Bauweise hat er ein Gewicht von 40 t und musste mit zwei riesigen Autokränen auf seinen Standort gehievt werden. Besonders interessant sind einige "lebende" Exponate, weil sie keine Museumsstücke darstellen, sondern eine im Betrieb befindliche Anlage der OMV-AG sind.

Insgesamt gibt es über 150 Exponate auf dem 4,5 km langen Lehrpfad. Texttafeln bei den einzelnen Exponaten geben die entsprechende Detail-Information.

Ein modernes Museumsgebäude mit Schautafeln und Modellen, sowie der im Museum, Gemeinde und Dorfzentrum erhältliche Museumskatalog "Schwarzes Gold im grünen Weinviertel", der neben einer detaillierten Beschreibung der meisten Exponate auch viel Wissenswertes über Erdöl und Erdgas enthält, vervollständigt das reichhaltige Informationsangebot des Museums.

Führungen gegen telefonische Voranmeldung. Führungspauschale für Gruppen (Museum und Lehrpfad): € 35,-. Der Lehrpfad ist ein Freilichtmuseum und ganzjährig kostenlos zu besichtigen.

Erdöl-Erdgas-Lehrpfad Prottes | Hauptplatz 11 (Museum) | Gemeindeamt Prottes, Hauptplatz 1 (Anmeldung) | A-2242 Prottes | Tel.: +43 (0) 2282 2182 | Fax: +43 (0) 2282 2182-22 | Jetzt Anfragen | www.prottes.at/Erdoel-Erdgaslehrpfad

Kutschenmuseum Laa an der Thaya

Kutschenmuseum Laa an der Thaya - Ausflugsziel im Weinviertel in Niederösterreich

Wo können Sie in das beschauliche Reisen mit Ross und Wagen eintauchen? Natürlich im Kutschenmuseum Laa an der Thaya!

Im Zentrum von Laa/Thaya ziehen an die 100 historische Wagen und Schlitten auf etwa 1600 m² alle Besucher in ihren Bann.

Das älteste Fahrzeug ist ein Reisewagen aus Südböhmen, gebaut um ca. 1700. Eine besondere Rarität ist der Fuhrpark aus dem Renaissanceschloss Greillenstein aus der Zeit um 1800. Bei diesen äußerst seltenen Fahrzeugen hat man versucht, mittels C - Federn den Fahrkomfort zu heben.

Ein weiterer Schwerpunkt des Museums ist eine sehr reichhaltige Abteilung mit Kutschen und Schlitten der k. u. k. Post. In historischen Pferdestallungen werden verschiedene Coupes, Landauer, Kaleschen und Mylords präsentiert. Besonders geschätzt werden hier die Fahrzeuge berühmter alt-österreichischer Wagenbauer, vor allem Lohner und Armbruster, aber auch andere weniger bekannte Firmen der Monarchie sind hier vertreten.

Ein besonderes Glanzstück ist ein 3/4-Coupe der Firma Cesare Sala, Hofwagenlieferant aus Mailand, dem heutigen Alfa Romeo Werk. Auf diesen Equipagen glänzen natürlich auch die passenden Kutschenlampen.

Was wäre aber ein Wagen ohne Kutscher und Pferde? In zahlreichen Vitrinen faszinieren daher einzigartige Livreen und Kopfbedeckungen von Herrschaften und Kutschern, u. a. der Barone Suttner, der Fürsten Kinsky und des Kaiserhauses. Pferdegeschirre, Kleider, Sonnenschirmchen, Handschuhe, Fächer und eine Vielzahl an Bildern ergänzen die Sammlung.

Unsere kleinen Besucher finden hier Miniatur-Kutschen, in einer Gala-Kutsche in Pony-Größe dürfen sie sogar Platz nehmen!

• Kutschenmuseum Öffnungszeiten: 1. April bis 31. Oktober an Sa-, So- und Feiertagen von 14.00 bis 18.00 | Kassaschluss 17.00 Uhr | Gruppen gegen Voranmeldung ganzjährig möglich.

Lassen auch Sie sich vom Flair dieser einzigartigen Sammlung faszinieren!

Kutschenmuseum Laa an der Thaya | Wolfgang Satzer | Bürgerspitalgasse 4 | A-2136 Laa/Thaya | Mobil: +43 (0) 664 6588392 | Jetzt Anfragen | www.kutschenmuseum-laa.at

Museum Retz und Südmährische Galerie

Museum Retz und Südmährische Galerie - Sehenswürdigkeit in Retz im Weinviertel in Niederösterreich

Neben dem Rathaus, dem Rathausturm, der Windmühle und anderen Ausstellungsorten ist das Museum Retz im Bürgerspital Herzstück der Retzer Sammlungen.

Die Bestände im Bürgerspital umfassen die stadthistorische Sammlung, die heimatkundliche Sammlung, die prähistorische Sammlung und die Südmährische Galerie. Bei einem Rundgang durch das Museum erfahren die Besucher auch Wissenswertes über den Alltag der Bürger, die Wohnkultur des Biedermeiers und die Zünfte. Im malerischen Innenhof des spätgotischen Gebäudes sind die ältesten Weinstöcke des Weinviertels - gepflanzt im Jahre 1856 - zu bewundern.

Stadtsammlung

Schwerpunkte sind die reiche Musikinstrumentensammlung mit dem "Liszt-Flügel", musealische Gegenstände wie Uhren, Trachtenhauben, Geschirr, Gläser, kolorierte Spielkarten von Hieronymus Löschenkohl aus 1800, Stadtansichten - darunter das Retzer Stadtmodell um 1740, nachgebaut im Jahre 1970, ein Windmühlenmodell, Zunft- und Rechtsaltertümer, kirchliche Kunst, das "Puntschert-Gedenkzimmer" mit dem Interieur des 19. Jhd. u.v.m. Unter dem Titel "Der Retzer See von der Urzeit bis heute" ist auch die urgeschichtliche Sammlung prominent in der Dauerausstellung vertreten.

Südmährische Galerie

Im ersten Stock des Bürgerspitalgebäudes befindet sich die Ausstellung der Südmährischen Galerie. Der Stifter Dr. Hellmut Bornemann stellte in jahrzehntelanger Arbeit eine umfassende Kollektion südmährischer Künstler und Motive zusammen, die 2004 im Oberstock des neu renovierten Bürgerspital ihren endgültigen Präsentationsrahmen fand. In der Galerie werden Bilder, Fotos und Zeichnungen von bekannten südmährischen Künstlern wie Prof. Othmar Ruzicka oder Anton Bruder gezeigt.

Das Retzer Museum ist mit seinem Gründungsjahr 1833 das älteste der Gemeindemuseen Niederösterreichs und ging - laut Retzer Heimatbuch - quasi als romantischer Wesenszug aus der Biedermeierzeit hervor! Gleichzeitig ist aber auch die Anlage des Stadtgedenkbuches zu erwähnen. An beiden Einrichtungen war der Ratsprotokollist Johann Baptist Geißler maßgebend beteiligt. Ein gut erhaltenes Ölbild im Stadtmuseum hält das Andenken an den Museumsgründer und ersten Chronisten der Stadt aufrecht.

Öffnungszeiten: von Karsamstag bis 26. Oktober (Nationalfeiertag): Freitag, Samstag, Sonn- und Feiertag in der Zeit von 13.00 bis 17.00 Uhr. Besichtigungen durch Gruppen sind nach tel. Anmeldung bei GR Robert Schweitzer oder im auch außerhalb der Öffnungszeiten möglich.

Museum Retz und Südmährische Galerie | GR Robert Schweitzer | Znaimer Straße 7 | A-2070 Retz | Tel.: +43 (0) 2942 2700 - Tourismusbüro | Mobil: +43 (0) 664 73266148 | Jetzt Anfragen | www.museumretz.at