Die schönsten Adventmärkte in Österreich

Sehenswürdigkeiten im Waldviertel

Pfeifenmuseum Franz Ledinger

Pfeifenmuseum Franz Ledinger - Ausflugsziel in Rafings / Windigsteig im Waldviertel in Niederösterreich

Interessantes aus aller Welt kann man in Franz Ledinger's Pfeifenmuseum bewundern... Das "pfiffige" Museum der anderen Art finden Sie in Rafings, Markgemeinde Windigsteig im Thayaland.

"Zum Boart g'hört afoch a Pfeif'n", meinte Ehefrau Monika und lieferte damit den Anstoß für Franz Ledinger sich seine 1. Pfeife zu kaufen... In rund 30 Jahren ist aus dem Hobby eine Privatsammlung mit beachtlichen 2.050 Pfeifen entstanden. Die Sammlung bezieht sich dabei nicht auf bestimmte Marken, sondern zeigt Exponate aus verschiedenen Zeitepochen, unterschiedlichen Bauarten und Materialien quer über den Globus.

Wasserpfeifen aus Dubai, Taiwan und Uganda, Beduinenpfeifen aus Jordanien, Ritualpfeifen aus Tansania, Nigeria und Kenia zieren die Privatsammlung von Franz Ledinger ebenso, wie Raritäten aus der Heimatgemeinde und verschiedenste Eigenbaupfeifen von Pfeifenfreunden aus aller Welt.

Zu den besonderen Stücken zählen u. a. eine alte Meerschaumpfeife - ein Fundstück aus Windigsteig, eine Pfeife mit Thermometer - das Eigenbaumodell eines Installateurs, eine Allwetterpfeife mit Deckel, eine afrikanische Kürbispfeife oder eine Indianerpfeife aus Brasilien.

Neben der Pfeifensammlung können Sie in Ledinger's Privatmuseum in Rafings auch Zigarren, Feuerzeuge, Tabakdosen und alte Zigarettenautomaten bewundern.

"Selbst gekauft sind etwa 1200 Pfeifen, alle anderen sind Geschenke und Urlaubsmitbringsel von Freunden aus aller Welt. Es ist für mich immer sehr bewegend, wenn einer meiner Bekannten in der Welt unterwegs ist und an mich denkt... Die Pfeifen sind damit auch ein Stück von der 'großen weiten Welt' und bleibende Erinnerungen an gute Freunde", sieht Franz Ledinger einen tieferen Sinn in seiner Sammlerleidenschaft.

Die Pfeifensammlung von Franz Ledinger ist in einem Privatmuseum öffentlich zugänglich und nicht nur für Pfeifenraucher einen Besuch wert... Die Besichtigung ist jederzeit gegen telefonische Voranmeldung möglich. Eintritt freie Spende. Anreise: Von Zwettl über die B36 bis Windigsteig und weiter in die Ortschaft Rafings (ca. 30 Fahrminuten) oder von Waidhofen an der Thaya über die B36 und Kottschallings (ca. 10 Fahrminuten).

Pfeifenmuseum Franz Ledinger | Rafings 6 | A-3841 Windigsteig | Tel.: +43 (0) 2842 52189 | Jetzt Anfragen | www.windigsteig.at/pfeifenmuseum

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Feuerwehrmuseum Dobersberg

Feuerwehrmuseum Dobersberg - Ausflugsziel im Waldviertel in Niederösterreich

Herzlich willkommen im Feuerwehrmuseum Dobersberg!

Unsere historische Sammlung besteht ausschließlich aus Gegenständen der FF Dobersberg und umfasst etwa 300 Ausstellungsstücke. Besonders stolz sind wir auf unseren historischen Fuhrpark der immerhin aus 7 Gerätschaften besteht - darunter das älteste ausgestellte Modell: die Marktspritze der Gemeinde Dobersberg, Baujahr um 1800 - eine der ältesten Feuerlöschpumpen Österreichs!

Eröffnet wurde das Feuerwehrmuseum 1997 zum 120-jährigen Bestehen der Freiwilligen Feuerwehr Dobersberg: Schon vor Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Dobersberg im Jahr 1877 wurden für die Brandbekämpfung Fahrzeuge angeschafft. Die ersten Generationen der Fahrzeuge wurde noch mittels Pferde gezogen, wie z. B. die Landfahrspritze der Firma Kernreuter Baujahr 1880, die erste Saugpumpe der FF Dobersberg. Sehenswert sind auch die Motorspritze der Firma Knaust auf Pferdefuhrwerk Baujahr 1931 - die erste Tragkraftspritze der FF Dobersberg oder die Canada Ford F 15421-M, Baujahr 1943 - das einzige Modell dieser Bauart in Niederösterreich. Das jüngste ausgestellte Fahrzeug ist ein VW Kombibus 2/23 Baujahr 1954.

Zu sehen sind zahlreiche Ausrüstungsgegenstände im Wandel der Zeit: Feuerwehrhelme, Feuerwehrbeile, Feuerwehrgurte ect. stellen die technischen Veränderungen dar. An Uniformen werden orginal Dienstblusen und -mäntel aus den Jahren 1934 und 1956 sowie eine Sammlung von Dienstkappen gezeigt. Zu sehen sind auch verschiedenste Leistungsabzeichen und Auszeichnungen aus verschiedenen Zeitepochen.

Kommunikation unter den Einsatzkräften war schon immer wichtig - Zu sehen sind dazu Nachrichtengeräte - von den ersten mobilen Telefoneinheiten bis zu den analogen Funkgeräte der FF Dobersberg. Die Löschgerätesammlung zeigt verschiedenste Kleinlöschgeräte, vom Löscheimer aus beschichtetem Leinen bis hin zum Halonhandfeuerlöscher. Der Sanitätsdienst ist mit Ausrüstungsgegenständen zur Erstversorgung von im Einsatz verletzten Feuerwehrmitgliedern vertreten. Weiters wird versucht die vorbildliche Jugendarbeit und die Leistungen der Feuerwehrjugend Dobersberg in den Mittelpunkt zu rücken.

Ein Themenschwerpunkt beschäftigt sich mit der Entwicklung des Atemschutzes von 1972 bis heute. Gezeigt werden unter anderem ein Preßluftatmer AGA R 44 Baujahr 1972 und ein Auer Übungssauerstoffschutzgerät. Des weiteren wird auch auf die Atemschutzgeräteträgerausbildung eingegangen.

Das Museum zeigt auch einen kurzen historischen Abriss der Geschichte des Ortes Dobersberg seit seiner ersten urkundlichen Erwähnung 1112.

Öffnungszeiten: Ostersonntag bis Allerheiligen an Sonn- und Feiertagen jeweils von 10.00 bis 12.00 und von 14.00 bis 16.00 Uhr. Außerhalb der Öffnungszeiten besteht die Möglichkeit eines Besuches gegen Voranmeldung. Der Eintritt ist frei.

Um Besuchergruppen oder Schulklassen optimale Betreuung zukommen zu lassen ersuchen wir um Terminvereinbarung! Wir bieten Führungen, Löschvorführungen mit historischem Gerät u.v.m. und machen Ihren Besuch zu einem unvergesslichen Erlebnis! Gerne erstellen wir für Sie das geeignetste Programm!

Feuerwehrmuseum Dobersberg | Museumsleiter EBR Friedrich Goldnagl, Freiwillige Feuerwehr Dobersberg | Waldkirchnerstraße 5 | A-3843 Dobersberg | Tel.: +43 (0) 2843 2537 | Mobil: +43 (0) 664 2100519 | Tel.: +43 (0) 2843 2222 (Feuerwehrhaus, nicht ständig besetzt) | Tel.: +43 (0) 2843 2332 (Gemeindeamt Dobersberg) | Jetzt Anfragen | www.museum.ffdobersberg.at

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Blockheide Gmünd

Blockheide Gmünd - Ausflugsziel im Waldviertel in Niederösterreich

Blockheide Gmünd - ein Erlebnis für die ganze Familie, Natur pur und vieles mehr!

Das Landschaftsbild des Naturparks wird durch mächtige Granitblöcke, Birkenhaine, Rotföhren, Heidekraut und einen Teich bestimmt. In der Blockheide stehen von der Natur geformte, einmalige Naturdenkmäler wie der Christophorusstein, das Teufelsbett, der Teufelsbrotlaib, die Kobold- und Grillensteine. Am spannendsten sind die bekannten Wackelsteine, wovon sich einer direkt beim Aussichtsturm befindet.

Der Naturpark Blockheide ist aber nicht nur wegen der riesigen Granitrestlinge einmalig in Österreich: Man findet hier auch Feuchtwiesen, Niedermoore und Trockenrasen mit einer einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt.

Im wunderschön renovierten Wasserreservoir in der Blockheide, welches 1908 unter Kaiser Franz Josef I erbaut wurde und als Fundament des Aussichtsturmes dient, sind das Infozentrum mit Zutritt zum Turm, ein Shop, Buffet, der Seminarraum und die Ausstellungsräume eingerichtet. Im Außenring des Gebäudes ist in Dioramen "Die Geburt der Wackelsteine" zu sehen. Im kreisrunden Innenraum des Gebäudes werden laufend Sonderausstellungen präsentiert. Neben dem Aussichtsturm liegen der neue Naturspielplatz und eine Grillstation für jederman (bitte an der Kassa anmelden). Der Aussichtsturm gibt einen schönen Einblick auf die Gmünder Bucht mit ihren Naturjuwelen.

Öffnungszeiten Shop, Ausstellung, Aussichtsturm: Mai bis Sept. 10.00 - 18.00 Uhr | Gruppenführungen und Projekttage durch Naturparkführer/innen gegen Voranmeldung. Eintrittspreise Turm inkl. Museum "Die Geburt der Wackelsteine" und Sondermuseum: Erwachsene: € 3,- mit Ermäßigung € 2,- Familien- und Gruppenermäßigung ab 15 Personen 20%. NÖ Card Partner!

Die 4 Themenwege im Naturpark Blockheide
» GRANIT-TOUR (Weglänge 2,9 km) Auf der GRANITnaTOUR lernen Sie die wichtigsten Gesteine des Waldviertels und ihre Entstehungsgeschichte kennen. Die GRANITkulTOUR gibt Einblick in die lange Geschichte der Steinverarbeitung im Waldviertel und zeigt die vielfältige Verwendung von Granit und Gneis.
» MYTHOlogieTOUR (Weglänge 3,5 km) Spazieren Sie vorbei an sagenumwobenen Steingebilden und lernen Sie eine zauberhafte Landschaft kennen. In der Stille des Waldes können Sie mystische Orte entdecken und die Märchengrotte lädt zu einem Besuch.
» LANDSCHAFTSkulTOUR (Weglänge 2,8 km) Genießen Sie die Nähe zur Natur und staunen Sie über die Vielfalt einer typischen "Waldviertler Kulturlandschaft".
» MARIENKÄFERWEG (Weglänge 5,6 km) Die Restbiotop-Wanderung ist eine Umweltschutzeinrichtung in unserem Naturpark. Hier kann die Harmonie einer alten bäuerlichen Kulturlandschaft erlebt werden.

Blockheide Gmünd | Verein Naturpark Blockheide Gmünd - Eibenstein | Schremser Straße 6 | A-3950 Gmünd | Tel.: +43 (0) 2852 52506 | Mobil: +43 (0) 680 5062837 | Fax: +43 (0) 2852 52506-501 | Jetzt Anfragen | www.blockheide.at

  • Blockheide Gmünd - Ausflugsziel im Waldviertel in Niederösterreich
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Kraftarena Groß Gerungs

Kraftarena Groß Gerungs: In der Klause mit der Klauskapelle im Hintergrund / Ausflugsziel im Waldviertel / Niederösterreich

Fünf Kraftplätze inmitten der reizvollen Landschaft rund um Groß Gerungs sind in der Kraftarena zusammengefasst. Dringen Sie ein in die Welt der Schwingungen und Energien und entdecken Sie dabei verschiedene Raumqualitäten, von belebend und anregend bis beruhigend und entspannend. Die Wirkung wurde wissenschaftlich untersucht.

Die beeindruckende Steinpyramide, deren Entstehung und Zweck bis heute ein Rätsel ist, ist durch die sternförmig angeordneten geomantischen Linien ein ganz besonderer Kraftplatz.
In der Schale des Kierlingsteins findet sich immer Wasser. Der Legende nach wird diesem heilende und der Schönheit wohltuende Wirkung zugeschrieben. Die Klause mit der Klauskapelle ist eines der landschaftlich schönsten Gebiete rund um Groß Gerungs. Ganz in der Nähe befindet sich der ehemalige Wackelstein.

Der drei Meter hohe Opferstein mit der größten Schale des Waldviertels gibt bis heute Rätsel über die Entstehung und Verwendung auf. Sieben Meter Durchmesser und 500 Tonnen hat der rundliche Härtling, der in seiner Form an die Weltkugel erinnert. Die energetisch positive Zone bei der Weltkugel besitzt Bioinformationen, die bei Menschen elektromagnetische Belastungen aufheben.

Zusätzliche Erlebnismöglichkeiten und Sinneserlebnisse bieten die Lauschinsel beim Kierlingstein, der Summstein und das Holztelefon beim Opferstein sowie der Rätsel- und der Naturerlebniswanderweg in der Klause und bei der Weltkugel.

Fachkundige Führungen werden nach Terminabsprache angeboten. Genaue Wanderkarten sind am Stadtamt und bei den Gastwirten erhältlich.

› Bildnachweis: © Fotostudio Baumgartner, Bildbeschreibung: In der Klause mit der Klauskapelle im Hintergrund

Kraftarena Groß Gerungs | Stadtgemeinde Groß Gerungs | Hauptplatz 18 | A-3920 Groß Gerungs | Tel.: +43 (0) 2812 8611 13 | Jetzt Anfragen | www.kraftarena.at | www.gerungs.at

Österreichisches Freimaurer-Museum Schloß Rosenau

Österreichisches Freimaurer-Museum Schloß Rosenau bei Zwettl - Ausflugsziel im Waldviertel in Niederösterreich

Die freimaurerische Lebenseinstellung und Sinnsuche sowie die Stellung der Freimaurer in der heutigen Gesellschaft stehen im Mittelpunkt des Freimaurer-Museums Rosenau.

Sein heutiges Aussehen bekam Schloß Rosenau bei Zwettl unter dem Freimaurer Graf Leopold Christoph von Schallenberg (1720-1797), der 7 Räume des Schlosses zu Logenräumen gestalten ließ...

Aber erst im Jahr 1972 wurden die freimaurerischen Symbole wiederentdeckt. 1974 wurde das renovierte Schloß eröffnet und 1975 nahm das Freimaurer-Museum seinen Betrieb auf. Bis heute besuchten nahezu 600.000 Menschen das Museum und die wechselnden Sonderausstellungen:

Neben zahlreichen Leihgaben der Großloge von Österreich werden auch Exponate aus dem Deutschen Freimaurermuseum in Bayreuth, aus der Wiener Dombauhütte und aus dem Niederösterreichischen Landesmuseum gezeigt. Den Mitgliedern der Forschungsloge Quatuor Coronati gelang es auch, Objekte aus Privatbesitz und aus den Beständen der englischen Großloge in das Museum zu bringen.

Das Besondere am Freimaurermuseum in Rosenau ist die thematische Einheit von Schlossanlage, Räumlichkeiten und Museum. Der architektonische Entwurf der Gesamtanlage folgt nicht nur dem harmonischen Muster der barocken Loire-Schlösser, er weist auch eine geheime Zahlensymbolik auf, wie sie der Freimaurerei eigen ist. Die Funktionen der verschiedenen Gebäude des Ensembles sind vom Geist der Aufklärung bestimmt. Ausgestaltung und Malerei in den Räumen verbergen ein masonisches Geheimnis, das auch die im Gebäudeverbund stehende Kirche einschließt.

Leopold Christoph Graf Schallenberg begann 1736 mit dem barocken Ausbau des Schlosses, der auch die Gebäude rund um das Schloss einbezog: Daraus entstand ein beispielhaftes und einmaliges Ensemble, das als gut erhaltene, barocke Gutshofsiedlung für sich eine besondere Sehenswürdigkeit darstellt.

Graf Schallenberg war hochrangiger Beamter am Hof Maria Theresias und kam dort in engen Kontakt mit der Aufklärung und ihrem geistigen Kind, der Freimaurerei. Es war die soziale Komponente der aufklärerischen Bewegung, die ihn veranlasste, seinen Gutsbesitz in Rosenau zum Wohle der in der grundherrschaftlichen Umgebung des Schlosses bäuerlich arbeitenden und lebenden Menschen auszubauen. Er war selber Freimaurer - wie auch der Gemahl Maria Theresias, Franz Stephan von Lothringen - und richtete im Schloss eine Loge ein, die den in der Nachbarschaft wohnenden und durchreisenden Brüdern als Versammlungsort diente.

In der Loge im Schloss finden regelmäßig freimaurerische Zusammenkünfte ("Arbeiten") statt, was weltweit eine Einmaligkeit darstellt. Nirgendwo sonst kann in einem historischen Tempel, der aus der Gründungszeit der Freimaurerei in Zentraleuropa stammt, rituell gearbeitet werden. Rosenau dient auch als Plattform einer internationalen Zusammenarbeit mit unterschiedlichen masonischen Richtungen.

Schloss Rosenau befindet sich im Eigentum der Niederösterreichischen Landesregierung, die die Museumsräume an den Museumsverein Schloss Rosenau unter der Führung der Großloge von Österreich verpachtet hat. Der Museumsverein ist auch Gründungsmitglied der Arbeitsgemeinschaft Europäischer Freimaurermuseen. Öffnungszeiten: Anfang April bis Ende Oktober täglich von 9.00 bis 17.00 Uhr. Von November bis Ende März nach Voranmeldung. Gruppen jederzeit nach Voranmeldung.

Österreichisches Freimaurer-Museum Schloß Rosenau | Inge Doppler | Schloss Rosenau 21 | A-3924 Schloss Rosenau | Tel.: +43 (0) 2822 20552 | Fax: +43 (0) 2822 20552 | Jetzt Anfragen | www.freimaurermuseum.at

  • Österreichisches Freimaurer-Museum Schloß Rosenau bei Zwettl - Ausflugsziel im Waldviertel in Niederösterreich
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Weinbau- und Fassbindereimuseum Straß im Straßertale

Weinbau- und Fassbindereimuseum Straß im Straßertale - Ausflugsziel im Weinviertel in Niederösterreich

Willkommen in der Weinbaugemeinde Straß im Straßertale!

Unter dem Motto "Von der Rebe bis ins Glas" kann im Weinbaumuseum dem Produkt Wein vom Rebstock, über die Weinlese, bis hin zu seiner Verarbeitung nachgespürt werden.

In der ehemaligen Werkstätte der Fassbinderfamilie Schmid wird die Fasserzeugung Schritt für Schritt vorgestellt. Die Werkstätte wurde in einem Zustand belassen, "als hätte der Meister die Werkstätte nur für einen Augenblick verlassen". Bei geführten Rundgängen kann man auch die Säge, ein Venetianergatter, in Funktion beobachten.

Das Weinbau- und Fassbindereimuseum Straß im Straßertale ist ein Mitglied der NiederösterreichCard!

Öffnungszeiten: Anfang April bis Mitte Dezember, Dienstag bis Donnerstag von 14.00 bis 18.00 Uhr, Freitag bis Sonntag von 10.00 bis 18.00 Uhr. Führungen ab 10 Personen sind nach Vereinbarung jederzeit möglich!

Straß im Straßertale nahe Krems ist für seine herrlichen Weine bekannt: Auf ca. 570 ha Weingartenfläche werden Weine gekeltert, die national und international zu den besten gehören. Hauptsorte ist der Grüne Veltliner, der Rotweinanteil ist in den letzten Jahren jedoch auf über 15 % gestiegen.

Die malerische Weinlandschaft des Straßertales bietet schöne Wander- und Radwege. Zahlreiche Heurigen laden zur gemütlichen Einkehr und es gibt eine eigene Vinothek im Ort.

Weinbau- und Fassbindereimuseum Straß im Straßertale | Marktgemeinde Straß im Straßertale | Marktplatz 18 | A-3491 Straß im Straßertale | Tel.: +43 (0) 2735 2495 | Jetzt Anfragen | www.strassertal.at

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Schnaps-Glas-Museum Echsenbach

Schnaps-Glas-Museum Echsenbach im Waldviertel

Das Schnaps-Glas-Museum Echsenbach ist ein Anziehungspunkt für Besucher die Glashandwerkskunst schätzen und einen informativen Museumsbesuch mit Genuß verbinden wollen.

Zu sehen sind ca. 1000 Gläser aus der Sammlung Harald Rath, einem Nachfahren der Glasverlegerfirma Lobmeyr. Vom Spätbarock über Empire und Jugendstil umfasst die kostbare Schau Exponate bis zur Gegenwart. Der Vielfalt in Ausführung und Technik sind fast keine Grenzen gesetzt. Es finden sich mundgeblasene Gläser ebenso wie handgeschliffene, gravierte und emailbemalte. Zu den besonders kunstvoll gefertigten Gläsern gehören Bestände des Habsburgerhofes, der Fürsten Esterhazy und Palffy, sowie der Familie Rothschild.

Als Besonderheiten der facettenreichen Sammlung sind Entwürfe bekannter Künstler aus der Zeit des Historismus wie zum Beispiel von Theophil Hansen zu bewundern, absolute Highlights sind die Gläser der Wiener Werkstätte (Josef Hoffmann) und von Adolf Loos.

Im Keller des Museums ist auch eine alte, bäuerliche Schnapsbrennerei zu besichtigen. Hier kann man in angenehmer Atmosphäre typische Waldviertler Edelschnäpse verkosten und erwerben.

Öffnungszeiten: 1. April bis 30. November täglich von 9.00 - 12.00 und 13.00 - 17.00 Uhr. Im Eintritt ist ein Stamperl Waldviertler Edelbrand inbegriffen. Von Karfreitag bis Ostersonntag sowie am 1. u. 2. November ist das Museum alljährlich ganztägig geschlossen. Eintrittspreise inklusive Führung: ab 15 Jahre € 7,- Gruppen ab 10 Personen, Senioren und Präsenzdiener € 4,50 Unser Museum ist ein Ausflugsziel der NÖ Card! 2 x jährlich finden Glaskunsttage im Museum statt.

An diesen Tagen arbeiten tschechische Glaskünstler in der Glashütte Echsenbach und stellen vor Ihren Augen färbige Glaskunstwerke her.

Neben der alten "Kaiserstraße" zwischen Wien und Prag liegt der kleine Markt Echsenbach. Ruhe, gute Luft und eine waldreiche Gegend mit bequemen Wanderwegen und Radtouren laden ein sich zu erholen und durchzuatmen. Der Museumsstandort ist gleichzeitig Ausgangspunkt von drei Rundwanderwegen, die mit verschiedenen Streckenlängen einladen, das Gemeindegebiet von Echsenbach kennenzulernern.

Schnaps-Glas-Museum Echsenbach | Kirchenberg 4 | A-3903 Echsenbach | Tel.: +43 (0) 2849 8218 | Jetzt Anfragen | www.echsenbach.at

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Ausstellungszentrum Josef Elter

Ausstellungszentrum Josef Elter in Bad Traunstein - Sehenswürdigkeit im Waldviertel in Niederösterreich

Das Ausstellungszentrum Josef Elter zeigt Stein-, Bronze- und Holzbildhauerwerke des früheren Pfarrers von Traunstein, darunter vor allem Darstellungen aus den Themenbereichen Religion, Familie und Ethik. Zu sehen ist auch eines seiner bedeutensten Werke, der "Fluchtwagen".

Josef Elter war neben seinem Priesteramt ein international anerkannter Bildhauer und Grafiker. Mit großem Einsatz setzte er sich auch für den Kirchenneubau in seiner Pfarrgemeinde Traunstein ein, wobei er die künstlerische Gestaltung des Kircheninneren übernahm: Granit und Holz - die Wesenselemente des Waldviertels - bilden das Baumaterial des Gotteshauses, das als "Dom des Waldviertels" zahlreiche Kunstfreunde anzieht.

Eine Herzensangelegenheit des Künstlerpfarrers war die Errichtung des Bildungshauses St. Georg in Traunstein, das 1984 eröffnet wurde und dessen Leiter er war.

Elter hat neben seiner seelsorgerischen Tätigkeit - die er keineswegs vernachlässigte - zahlreiche Werke in Holz, Stein und Bronze geschaffen. Seine Werke kennzeichnet eine tiefe Symbolik wie z. B. das in der Traunsteiner Kirche ausgestellte "Schiff, das sich Gemeinde nennt, fährt durch das Meer der Zeit. Das Ziel, das ihm die Richtung weist, heißt Gottes Ewigkeit...!"

Eines der eindrucksvollsten Werke Elters ist das Kruzifix "Auferstehung", das Christus nicht am Kreuz hängend, sondern zum Himmel emporschwebend zeigt. Es besteht aus einem in dieser Form gewachsenen Baum, den Elter auf künstlerische Weise in den Leib Christi verwandelte.

Josef Elter (1926–1997) wurde in Kernei, in der Batschka (Jugoslawien) als Donauschwabe geboren. Nach 1946 besuchte er das Benediktinergymnasium Seitenstetten mit Kunst als Hauptfach. Er studierte Philosophie und Theologie in St. Pölten und wurde 1954 zum Priester geweiht. Danach war er Kaplan in Gastern und Dobersberg, Kaplan und Pfarrer in Traunstein, Dechant des Dekanates Ottenschlag, erhielt 1993 den Professorentitel und 1994 den Titel "Monsignore".

Geöffnet ist das Ausstellungszentrum Josef Elter von 1. April bis 31. Oktober von Freitag bis Sonntag und an Feiertagen jeweils von 10.00 - 12.00 und 13.00 - 17.00 Uhr (NÖ-Card Partner). Anmeldungen für Führungen bei Regina Sprinzl unter der angebenen Tel. oder per Mail.

Ausstellungszentrum Josef Elter | Josef Elter Platz 2 | A-3632 Bad Traunstein | Tel.: +43 (0) 2878 6001 | Fax: +43 (0) 2878 6001-4 | Jetzt Anfragen | www.josef-elter.info

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Schloss Weitra

Schloss Weitra - Ausflugsziel im Waldviertel in Niederösterreich

Im nordwestlichen Waldviertel nahe an der Grenze zu Böhmen liegt in traumhafter Lage die Stadt Weitra und das weithin sichtbare Renaissance-Schloss.

Schloss und Stadt bilden heute eine Einheit. Zahlreiche Veranstaltungen und Ausstellungen zeugen vom regen Kulturleben. Der große Erholungswert der Region Weitra ist weithin bekannt. In- und ausländische Gäste schätzen die Gastfreundschaft und die traumhafte Natur.

Schloss Weitra - ein überdachtes Kulturgut: Konzerte, Lesungen, Theateraufführungen, Ausstellungen und Vernissagen machen Schloss Weitra zum beliebten Treffpunkt aller Alters- und Interessensgruppen. Die Voraussetzungen dafür wurden mit der wetterfesten Überdachung des Schlosshofes, dem Einbau des beheizten Fußbodens und der Ausstattung mit modernster Bühnen- und Tontechnik geschaffen.
SchlossWeitra Festival ⇒ Veranstaltungskalender 2017

Erleben Sie mehr als 800 Jahre Geschichte von Stadt und Schloss Weitra im liebevoll gestalteten Schlossmuseum. Es zeigt mit Exponaten und Kunstwerken die wechselvolle Geschichte der Kuenringer und der heutigen Hausherren, der Fürstenberger, gibt Einblick ins Waldviertler Handwerk und zeigt das herrschaftliche und bürgerliche Wohnen sowie die Pfarr- und Patronatsgeschichte von Weitra.

Das Braumuseum bietet mit zahlreichen historischen Gegenständen und Werkzeugen des Brauhandwerks aber auch gehüteten Sammlerschätzen aus Privatbesitz und jahrelang zusammengetragenen "Bierreliquien", einen anschaulichen Eindruck der seit 1321 bestehenden Brautradition Weitras. Vom Schlossturm genießen Sie den Ausblick auf das Weitraer Land bis nach Böhmen und können die historische Kuenringerstadt Weitra und die mittelalterliche Stadtmauer aus der Vogelperspektive betrachten.

Die Burgstadt Weitra mit der Burg am höchsten Punkt wurde von Hadmar II. von Kuenring zu Beginn des 13. Jahrhunderts angelegt. Im Jahr 1581 belehnte Rudolf II. den Freiherrn Wolf Rumpf von Wiehlroß mit Stadt und Herrschaft Weitra, der die Burg nach Plänen des kaiserlichen Baumeisters Pietro Ferrabosco zu einem prächtigen Renaissanceschloss umbauten ließ. Als Schauplatz der NÖ Landesausstellung 1994 wurde das Schloss von Grund auf renoviert und in Folge "Vom Turm bis zu den Kellern" der Öffentlichkeit zugänglich und nutzbar gemacht.

Öffnungszeiten für Schloss-Besucher: 1. Mai bis 31. Oktober täglich 10.00 bis 17.00 Uhr. Dienstag geschlossen. Gruppenführungen ganzjährig nach Voranmeldung (Schloss-Museum, Schloss-Theater, Turmbesteigung, Brauerei-Museum, Ausstellung "Schauplatz Eiserner Vorhang").

Schloss Weitra - der ideale Rahmen für Hochzeiten, Festbankette, Seminare, Bälle, Feiern, Ausstellungen, Konzerte... Sie können Räumlichkeiten im gesamten Schloss anmieten: Rokoko Schloss-Theater, kleiner und großer Festsaal, Gartensalons, Flüsterzimmer, Kardinal Friedrich Saal, Schlosskapelle. Der beheizte und überdachte Arkadenhof bietet bis zu 500 Personen Platz. Zur warmen Jahreszeit bietet der Basteigarten den prachtvollsten Blick über das obere Waldviertel bis weit hinein ins Böhmische Land und damit eine einzigartige Kulisse für exklusive Festlichkeiten im Freien. Das elegante Schlossrestaurant im Erdgeschoss bietet bis zu 250 Gästen Platz. Auch die professionell eingerichtete Restaurantküche kann für Veranstaltungen angemietet werden.

Schloss Weitra | A-3970 Weitra | Tel.: +43 (0) 2856 3311 | Fax: +43 (0) 2856 3311-44 | Jetzt Anfragen | www.schloss-weitra.at

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MUSEUM HUMANUM

MUSEUM HUMANUM - Sammlung Peter Coreth in Fratres, Waldkirchen/Thaya im Waldviertel Niederösterreich

Mit einer Sammlung von hunderten Kleinplastiken, Kultgegenständen, Insignien, Amuletten und frühen Werkzeugen aus 5 Kontinenten bietet das MUSEUM HUMANUM in Fratres die Chance zur außergewöhnlichen Begegnung mit seltenen Kulturzeugnissen, die - in Motivgruppen präsentiert - zu direktem Vergleich herausfordern.

Der Besucher der Säulenhalle erlebt den über 30.000 Jahre gespannten Bogen künstlerischer Entfaltung - von der magischen Vorstellungswelt der Steinzeitjäger und rezenten Naturvölker, über die von Mythen und Religionen geprägten Kulturphasen, bis zur Kunst des rationalistischen Zeitalters - als eine Transformation von Weltbildern.

Eine spannungsreiche Gegenüberstellung, die das Interesse für das Fremde, Andersartige zu wecken versteht und den Blick auf das Gemeinsame, Verbindende lenkt.

⇒ Die SAMMLUNG PETER CORETH will zu einem anthropologischen Kunstverständnis beitragen, indem sie Formfragen als Sinnfragen zur Darstellung bringt. Im Zentrum stehen die bedeutungsvermittelnden Eigenschaften von Kunstwerken und anderen Zeugnissen der materiellen Kultur. Diese veranschaulichen den Wandel künstlerischer Motivik und Formensprache vor dem Hintergrund der Evolution von Magie, Mythos, religiösem und rationalem Denken.

In einem weitgespannten Bogen erschließt sich die phänomenale Vielfalt, aber auch die fundamentale Gemeinsamkeit im Kunstwollen der Völker, erhellen sich innere Beweggründe, Leitlinien und formale Grundmuster. Der globale Bezugsrahmen der Ausstellung war ein unumgängliches Wagnis, weil erst durch ihn ein vergleichendes Betrachten ermöglicht und ein komplexeres Kunstverständnis stimuliert wird. Damit ging freilich der Zwang zur Beschränkung auf wenige Grundmotive einher.

Das Konzept der Dauerausstellung wird von der Architektur der Säulenhalle unterstützt, in der jede Arkade einem bestimmten Thema gewidmet ist. Die Objekte treten nicht als verwirrende Einzelphänomene, sondern in ihrer thematischen oder funktionellen Zusammengehörigkeit ins Blickfeld, denn sie sollen als vielgestaltiger Ausdruck menschlicher Orientierung begriffen werden. Keinesfalls wird der Anspruch erhoben, ganze Kulturkreise und ihre zentralen Fragestellungen abzudecken bzw. repräsentativ zu dokumentieren. Das MUSEUM HUMANUM zeigt Beispiele zur Evolution der Kunst und ist als kleiner Schauplatz großer menschlicher Themen gedacht.

Anliegen ist nicht die Belehrung, sondern die Verführung des Besuchers zu eigenem Betrachten und Reflektieren. Präsentationsprinzip ist die Synopsis, nicht das Ausloten der Einzelheit. Der Besucher kann das Konzept als offenes Denkmodell benützen und für seinen persönlichen Gebrauch adaptieren.

Öffnungszeiten: 1. Mai bis 3. Nov., DO bis SO 10.00 - 18.00 Uhr. Bitte vereinbaren Sie einen Besuchstermin!

MUSEUM HUMANUM | Peter Coreth | Fratres 11 | A-3844 Waldkirchen/Thaya | Tel.: +43 (0) 2843 2874 | Mobil: +43 (0) 664 1508282 | Fax: +43 (0) 2843 2874 | Jetzt Anfragen | www.museumhumanum.com

  • MUSEUM HUMANUM - Sammlung Peter Coreth in Fratres, Waldkirchen/Thaya im Waldviertel Niederösterreich
  • MUSEUM HUMANUM - Sammlung Peter Coreth in Fratres, Waldkirchen/Thaya im Waldviertel Niederösterreich
  • MUSEUM HUMANUM - Sammlung Peter Coreth in Fratres, Waldkirchen/Thaya im Waldviertel Niederösterreich
  • MUSEUM HUMANUM - Sammlung Peter Coreth in Fratres, Waldkirchen/Thaya im Waldviertel Niederösterreich
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Museum Alte Textilfabrik

Museum Alte Textilfabrik - Ausflugsziel in Weitra im Waldviertel in Niederösterreich

Im Jahre 1990 verwandelte sich die ehemalige "k.k. privilegierten Modewarenfabrik Hackl&Söhne" in das Museum Alte Textilfabrik...

Wo vor 100 Jahren Webstühle, Drucktische und Stickmaschinen in Betrieb waren, werden die Besucher heute in den Arbeitsalltag und die Lebenswelt vor und um 1900 versetzt.

Der Rundgang durch das Museum lässt auf anschauliche Weise die Technik der einzelnen Arbeitsvorgänge, das Zusammenspiel zwischen Heim- und Fabrikarbeit, die wirtschaftliche Lage der Textilindustrie, die sozialen Gegensätze zwischen der Welt der Arbeiter und der Fabrikfamilien wieder aufleben.

Gerade heute in der Zeit von H&M, KIK und Co die meist weit außerhalb von Europa, unter zum Teil unzumutbaren sozialen Bedingungen produzieren lassen, ist es um so spannender einen Blick auf eine Textilindustrie zu werfen die, dazumal, Regionen wie das Waldviertel als eine der Lebensadern durchfloss.

Öffnungszeiten:
29. April bis 30. Oktober: Freitag, Samstag, Sonn- und Feiertage 13.00 - 18.00 Uhr
Juli und August: Freitag. 13.00 - 18 Uhr, Samstag, Sonn- und Feiertage 10.00 - 18.00 Uhr
Besichtigungen und Führungen sind von Mai bis Oktober auch außerhalb der Öffnungszeiten gegen Voranmeldung ab 4 Personen möglich.

Museum Alte Textilfabrik | ARGE Waldviertler Textilstrasse | Oberbrühl 13 | A-3970 Weitra | Tel.: +43 (0) 2856 20281 (während der Öffnungszeiten) | Tel.: +43 (0) 2856 2998 | Mobil: +43 (0) 664 2415952 (beide außerhalb der Öffnungszeiten) | Fax: +43 (0) 2856 2998-16 | www.textilstrasse.at

  • Museum Alte Textilfabrik - Ausflugsziel in Weitra im Waldviertel in Niederösterreich
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Museums-Lokalbahn Verein Zwettl

Museums-Lokalbahn Verein Zwettl - Ausflugsziel im Waldviertel in Niederösterreich

Willkommen beim Museums-Lokalbahn Verein Zwettl!

Unser Ziel ist es, die Zwettler Lokalbahn mit ihrem Umfeld zu erhalten und Sonderzüge mit historischen Lokomotiven und Waggons durchzuführen. Abseits der Restaurierungsarbeiten organisieren wir diverse Veranstaltungen, die meist beim Heizhaus in Zwettl stattfinden - dabei herrscht immer ein großer Andrang von Eisenbahninteressierten! Gerne veranstalten wir für Sie auch Sonderfahrten!

Unser 1988 gegründeter Museums-Lokalbahn Verein Zwettl - kurz MLV - hat seinen Sitz im Heizhaus Zwettl, Bahnhofstraße 31. Zu unserem Fuhrpark zählen historische Dampfloks, darunter die Zweizylinder Nassdampfverbundmaschine 92.2271 aus dem Jahr 1919 von der Lokomotivfabrik Krauss & Co Linz oder die Zweizylinder Heißdampfmaschine 93.1434 aus dem Jahr 1928 aus Wiener Neustadt (vorm. Sigl). Daneben können Sie bei uns auch Dieselloks bewundern, u. a. eine Deutz V20 aus dem Jahr 1940 vom Hersteller Klöckner Humbold Deutz. Zu den Schmuckstücken unter den Waggons zählen der Spantenwaggon BDi 47735 Baujahr ca. 1915 oder der Spantenwaggon Bi 38208, Baujahr 1914, Hersteller Weitzer.

Natürlich sind große finanzielle Mittel notwendig, um die zum Teil aus der Jahrhundertwende 1900 stammenden Fahrzeuge zu restaurieren und in betriebsfähigen Zustand zu versetzen. Restauriert wird jeden Samstag und gelegentlich auch unter der Woche. Interessierte können jederzeit vorbeischauen! Ein weiteres Ziel unseres Vereins ist es, einen Museumsfahrbetrieb zu unterhalten und ein Museum einzurichten. Die Finanzierung unserer Aktivitäten erfolgt in erster Linie durch Mitgliedsbeiträge, aber auch durch Förderungen, Spenden und Einnahmen aus Veranstaltungen.

Wir gestalten Ihr Event!

Der Museums-Lokalbahnverein Zwettl organiert nicht nur öffentliche Museumstage und Sonderfahrten, sondern auch Veranstaltungen ganz nach Ihren Wünschen - ob als Fahrt zu Ihrem Wunschtermin, als Firmenausflug, Geburtstagszug mit speziellen Highlights!

Für Hochzeitszüge haben wir das passende mobile Standesamt und auch die Showeinlagen parat. Natürlich gibt es auch die klassischen Fotozüge nach Maß. Für Ihr leibliches Wohl organisieren wir beispielsweise kesselwarme Würstel oder Gulasch vom rustikalen Holzfeuer, Buffets mit kalten Platten und speziell für unsere Gäste aus dem Ausland: unerschöpfliche Vorräte an Apfelstrudel.

Auch für Filmaufnahmen stehen wir zur Verfügung. Kleine Anpassungen im Erscheingsbild des Zugs oder der Lok lassen sich durchaus machen. Auch unsere Lokschuppen bieten sich als Location für Veranstaltungen im mittelgroßen Rahmen an. Rufen Sie uns einfach an!

Museums-Lokalbahn Verein Zwettl | Ing. Karl Wasinger (Obmann) | Bahnhofstraße 31 | A-3910 Zwettl | Mobil: 43 (0) 676 7354461 | Jetzt Anfragen | www.lokalbahnverein.at

  • Museums-Lokalbahn Verein Zwettl - Ausflugsziel im Waldviertel in Niederösterreich
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Handwerksmuseum „am Berg“ - St. Leonhard am Hornerwald

Das lebende Handwerksmuseum „am Berg“ in St. Leonhard am Hornerwald im Waldviertel in Niederösterreich

Brotbacken, Weben, Schmieden, Brunnenrohre bohren, Sensen dengeln... Erleben Sie alte Handwerkstechniken und bäuerliche Lebensweise!

In den Handwerksvorführungen zeigen Handwerker, wie man früher mit einfachen Werkzeugen die Produkte des Alltags erzeugt hat.

Die Grundidee unseres lebenden Handwerksmuseums ist es, alte Handwerke, die noch bis vor kurzem hier ansässig waren, zu bewahren und interessierten Besuchern und besonders der Jugend näherzubringen. Das Museum konnte nur entstehen, weil es in St. Leonhard noch etwas gibt, das in unserer hochtechnisierten Welt immer seltener wird - eine funktionierende Dorfgemeinschaft. Unser Museum wurde in über 17.000 ehrenamtlichen Stunden errichtet!

Ein kleiner Streifzug durchs Handwerksmuseum in St. Leonhard am Hornerwald:

Unter anderem werden folgende Handwerkstechniken vorgeführt: Schmieden, Schneidern, Schustern, Weben, Holzbearbeitung, Sattlerei, Zwirnknöpfe und Klöppeln. Bäuerliche Arbeiten wie das Sensen tengeln, das Strohdecken und Dreschen sind ebenfalls zu sehen. Auch die traditionellen Frauenbereiche, wie Küchengeräte, Wäsche, Spinnen oder Brotbacken werden gezeigt. Beim rekonstruierten bäuerlichen Backofen werden an den Vorführsonntagen sogenannte "Feuerflecken" angeboten. Kinder haben Spaß beim Rechenzahn schnitzen, in der Kinderwerkstatt oder im Energiestreichelzoo.

Das Waldviertel hat eine große Tradition in der Schneiderei bzw. Textilverarbeitung. Hier in der Horner Gegend wurde Flachs angebaut und daraus Leinen erzeugt. Das Weben am Webstuhl war die Winterarbeit der Bauern. Wir zeigen Ihnen mit welch einfachen Werkzeugen die Schneider früher ihre Arbeit verrichteten. Zwirnknöpfe entstehen, in dem man Leinen- oder Baumwollgarn sternförmig um einen Metallring führt, bis sich eine geschlossene Fläche ergibt. Unsere Mitarbeiterin fertigt Zwirnknöpfe auf Wunsch in verschiedenen Farben.

Ohne den Schmied ging früher nichts im Dorf. Vom Hufnagel bis zum schmiedeeisernen Tor ging alles durch seine Werkstatt. Im Museum wurde eine alte Schmiede wiederaufgebaut und wird an den Vorführtagen betrieben.

Holzbearbeitung war und ist eine der wichtigsten Handwerke im Waldviertel. Was früher alles aus Holz hergestellt wurde - vom Rechenzahn über Brunnenrohre bis zu Dachschindeln - das sehen Sie hier! Auch eine Venetianische Säge wurde originalgetreu wiederaufgebaut und wird an den Vorführtagen in Betrieb genommen.

Öffnungszeiten: Mai bis Anfang November (Leonhardi) jeden 1. Sonntag im Monat von 10.00 bis 16.00 Uhr, Feuerflecken gibt`s von 13.00 bis 16.00 Uhr. Nach Voranmeldung Besichtigung und Vorführungen (falls gewünscht, Feuerflecken mitbestellen) für Gruppen ab 15 Personen auch zu anderen Terminen möglich! Eintrittspreis: Erwachsene € 5,50 | Gruppen ab 15 Pers., Senioren, Ermäßigung: € 5,00 | Familienkarte (2 Erwachsene + Kinder) € 11,00 | Kinder (ab 6 Jahren) € 4,00 | Schulklassen mit Führung p/P: € 3,50

Handwerksmuseum „am Berg“ | St. Leonhard/Hw. 84 | A-3572 Marktgemeinde St. Leonhard am Hornerwald | Tel.: +43 (0) 2987 2220 | Tel.: +43 (0) 2987 24133 (Voranmeldung) | Jetzt Anfragen | www.sankt-leonhard.at/museum

  • Das lebende Handwerksmuseum „am Berg“ in St. Leonhard am Hornerwald im Waldviertel in Niederösterreich
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Waldviertler Erdäpfelwelt & Gemeindemuseum Schweiggers

Waldviertler Erdäpfelwelt & Gemeindemuseum Schweiggers - Ausflugsziel im Waldviertel in Niederösterreich

Dort, wo sonst wichtige Entscheidungen für die Gemeinde diskutiert und getroffen werden, dreht sich parallel dazu zwischen Mai und Oktober alles um des Waldviertels beliebte Erdfrüchte, die Erdäpfel.

Die Rede ist vom Rathaus in Schweiggers, das als multimedialer Ausstellungs-Schauplatz Wissenswertes über Geschichte, Anbau, Pflege, Ernte, Lagerung und Verwertung des schmackhaften Früchtchens zum musealen Erlebnis macht. Spannend und lehrreich zugleich wird vermittelt, welchen bedeutenden Stellenwert Erdäpfel in aller Welt eigentlich genießen.

Mittels attraktiv gestalteter interaktiver Stationen bleibt kein Knollen-Geheimnis ungelüftet. Und auch sein streitbarer Name wird spielerisch diskutiert, sodass man rasch feststellt, dass zwischen Erdäpfel und Kartoffel noch viel Platz für „krompir“, „batata“ und „ziemniak“ bleibt.

Das Ausflugsziel im Rathaus von Schweiggers hat täglich von Mai bis Oktober geöffnet. Eine Vielzahl von Erdäpfelsorten zum Mitnehmen finden Sie bei den Direktvermarktern der Gemeinde. Weitere Informationen können auf der Website nachgelesen werden.

• Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag 9.00 - 12.00 und 13.00 - 16.00 Uhr, Freitag 9.00 - 12.00 und 16.00 - 19.00 Uhr sowie samstags, sonn- und feiertags von 13.00 - 17.00 Uhr (tel. Rufsystem) Eintrittspreise: Erwachsene € 5,00 Schüler, Präsenzdiener, Pensionisten € 2,50 Gruppen (ab 10 Pers.) € 3,50 Familien € 10,00.

Kombiangebot "Kulinarische Erdäpfelwelt": Besuchen Sie die neue "Waldviertler Erdäpfelwelt Schweiggers" und genießen Sie nach der interessanten Schau gleich einen "Ofenerpfi" im Dorfwirtshaus Sallingstadt! Buchen Sie das spezielle Kombipaket "Kulinarische Erdäpfelwelt": Jeden 2. Freitag im Monat, Treffpunkt Rathaus Schweiggers um 18.00 Uhr. Leistungen: Eintritt in die Waldviertler Erdäpfelwelt mit Führung, Eintritt in das Gemeindemuseum mit Führung (Dauer ca. 1 ½ Stunden) anschl. Ofenerpfi mit 3 Saucen und einem Getränk nach Wahl im Dorfwirtshaus Sallingstadt. Preis pro Person: € 10,00

Waldviertler Erdäpfelwelt & Gemeindemuseum Schweiggers | Gemeindeamt Schweiggers | Hauptplatz 25 | A-3931 Schweiggers | Tel.: +43 (0) 2829 8234 | Arbeitskreis Museum, Obmann Mag. Herbert Hödl, Mobil: +43 (0) 664 73864883 | Jetzt Anfragen | www.schweiggers.gv.at

Das Kunstmuseum Waldviertel

Das Kunstmuseum Waldviertel in Schrems im Waldviertel in Niederösterreich

Das legendäre Kunstmuseum im Norden Österreichs lädt Sie ein zu einer Entdeckungsreise in die faszinierende Welt der Kunst auf einem Gesamtareal von 12.000 m². Das Museum zeigt informative und spannende Erlebnisausstellungen zu jährlich wechselnden aktuellen Themen für die ganze Familie.

Neben den jährlich wechselnden Erlebnisausstellungen, bietet das Kunstmuseum seinen Besuchern weitläufige Führungen und Veranstaltungen, wie Vorträge, Lesungen, die Vollmondnacht, oder Brotbacken im Makis-Miro-Freiluftbackofen, die beliebten Kreativ-Workshops für Erwachsene und Kinder oder kreative Kindergeburtstage.

Rund um das Kunstmuseum liegt der einzigartige Skulpturen-Erlebnispark. Eine weitläufige Parklandschaft mit großen Skulpturen, geheimnisvollen, steinernen Plätzen, dem beeindruckenden Freiluft-Raumtheater, der Marien-Kapelle und den Himmelssäulen. Dieser Garten ist der kleine Park des Staunens.

Jahresausstellung 2016: Traumhaus
Von 19. März 2016 bis 15. Jänner 2017

Die Jahresausstellung 2016 "Traumhaus" im Kunstmuseum Waldviertel geht in aufregenden Bildern, Raum-Inszenierungen, Filmen und Modellen auf die Suche nach außergewöhnlichen Lebens- und Wohnformen von Heute, Morgen und Übermorgen. Die faszinierende Erlebnisausstellung lädt dabei Besucher und Gäste ein, mit zu träumen und das eigene Traumhaus zu finden. Der Bogen der Beispiele ist breit gespannt: GebauteTräume Friedensreich Hundertwassers, Kunstwerke der Natur aufgenommen vom deutschen Fotografen Volkhard Hofer, Poetische Architekturen, Paradieshäuser und fantastische Visionen von Makis Warlamis, Traumhäuser von Kindern, eine Oase des Glücks am Beispiel der Insel Santorin und gelungene Beispiele in der Region.

Öffnungszeiten: März, April: Di - So (Mo an Feiertagen) 10.00 - 17.00 Uhr. Mai, Juni, September: Di - So (Mo an Feiertagen) 10.00 - 18.00 Uhr. Juli & August: täglich 9.30 - 18.00 Uhr. Oktober bis Jänner: Mi - So, Feiertage 10.00 - 17.00 Uhr. Für Gruppen, Kindergärten und Schulklassen nach Anmeldung geöffnet. Winterpause vom 16. Jänner 2017 bis einschließlich 24. März 2017.

Das Kunstmuseum Waldviertel | Mühlgasse 7a | A-3943 Schrems | Tel.: +43 (0) 2853 72888 | Fax: +43 (0) 2853 72888-22 | Jetzt Anfragen | www.daskunstmuseum.at

  • Das Kunstmuseum Waldviertel in Schrems im Waldviertel in Niederösterreich
  • Das Kunstmuseum Waldviertel in Schrems im Waldviertel in Niederösterreich
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Heimatmuseum "Altes Eishaus" Jaidhof

Heimatmuseum "Altes Eishaus" Jaidhof / Sehenswürdigkeit im Waldviertel in Niederösterreich

Willkommen im "Alten Eishaus"!

Der Verein Waldviertler Heimatmuseum Jaidhof hat sich die Erhaltung und Pflege des Eishauses zur Aufgabe gestellt und in diesem ein Museum eingerichtet. Die Sammlung gibt den Besuchern einen Überblick über die geschichtliche und kulturelle Entwicklung der Gemeinde Jaidhof in Verbindung mit der Familie Gutmann. Sie beschreibt die Geschichte des Schlosses Jaidhof und das Leben in herrschaftlicher Zeit.

Das Eishaus (erbaut 1905) diente vor allem der Aufbewahrung des Eises, mit dem Kühlhäuser und Eisschränke versorgt wurden: Die Eisblöcke wurden im Winter aus den umliegenden Teichen geschnitten und in das Eishaus gefüllt. Damit erzeugte man einen riesigen Eisblock, der die Eigenkühlung eines kleinen Eisbergs hatte. Durch die Eigenkälte und die gute Isolierung (Wandaufbau: Kork mit Bitumen - Ziegelmauer - Luftspalt - Steinmauer) blieb das Eis das ganze Jahr über erhalten! Das Eishaus wurde bis in die 40er Jahre des vergangenen Jh. genutzt. 1986 wurde der Verein Waldviertler Heimatmuseum Jaidhof gegründet und das Eishaus zum Museum umgebaut.

» Öffnungszeiten: 15. Mai 2016 | 21. August 2016 | 18. September 2016 | 26.Oktober 2016
jeweils von 14.00 bis 16.00 Uhr. Eintritt frei! Besichtigung auch gegen Voranmeldung!
» Tag der offenen Tür 3. Juli 2016 ab 10.30 Uhr.
Neben den musealen Aufgaben organisiert der Verein jedes Jahr den bereits traditionellen Jaidhofer Advent. Dieser findet immer am 1. Adventwochende statt und ist weit über die Region hinaus bekannt.

Wilhelm Isaak Wolf, Ritter von Gutmann (1826 - 1895) gründete und führte das größte Kohleunternehmen der Monarchie und war einer der größten Arbeitgeber seiner Zeit. 1884 erwarb er den Grundbesitz in Jaidhof. Die Gebrüder Gutmann betrieben eine Vielzahl an karitativen Einrichtungen: Arbeiterwohnheime in den Kohlerevieren, Erholungseinrichtungen, Krankenhäuser (Wiener Poliklinik), Altenheime (Brunnkirchen), Schulen und Kindergärten. 1895 erbte Max Ritter von Gutmann den Besitz Jaidhof und baute diesen aus. Es gab eine Gärtnerei, Meierei, Zimmerei, Tischlerei, Wagnerei, Sattlerei, ein eigenes Elektrizitätswerk und eine Betriebsfeuerwehr. In dieser Zeit entstanden auch die "Drescherhütten" als Wohnraum für die Arbeiter. Von 1930 bis zur Machtübernahme durch die Nationalsozialisten führte Wolfgang von Gutmann den Jaidhof. Erst 1947 kam es zur Rückgabe an die Familie Gutmann. Seit 2003 ist Dr. Guntard Gutmann der Besitzer von Gut Jaidhof.

Schloss Jaidhof, 1381 als "Jaedhoff" erstmals erwähnt, wurde vermutlich schon zur Babenbergerzeit gegründet. Im 19. Jh. bekam das Schloss sein heutiges, klassizistisches Aussehen. Die bedeutendsten Um- und Neubauten ließ Wilhelm Isaak Wolf, Ritter von Gutmann vom Wiener Architekten Max Ferstel durchführen. Im Jahre 1985 wurde Schloss Jaidhof von Rosa Gutmann, an die von Erzbischof Marcel Lefebvre gegründete Priesterbruderschaft St. Pius X. verpachtet. Nach Ihrem Tod ging es in deren Besitz über. Das in den letzten Jahren restaurierte Schloss ist heute Besuchern nach Voranmeldung zugänglich.

Heimatmuseum "Altes Eishaus" Jaidhof | Verein Waldviertler Heimatmuseum Jaidhof | Obmann Amandus Kostler | Jaidhof 51 | A-3542 Jaidhof | Tel.: +43 (0) 2716 6755 | Mobil: +43 (0) 664 4023914 | Fax: +43 (0) 2716 6755 | Jetzt Anfragen | www.altes-eishaus.at

  • Heimatmuseum "Altes Eishaus" Jaidhof / Sehenswürdigkeit im Waldviertel in Niederösterreich
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Die Rosenburg - Juwel der Renaissance

Renaissanceschloss Rosenburg - Ausflugsziel im Waldviertel in Niederösterreich

Hoch auf einem mächtigen Felsen über dem Kamptal, von weitem sichtbar, thront das Renaissanceschloss Rosenburg.

Eine beeindruckende Schlossanlage, ein Refugium mit ganz außergewöhnlicher Atmosphäre. Erstmals 1175 urkundlich erwähnt, ist die Rosenburg eine der bedeutendsten Anlagen des Waldviertels. Mit mehr als 65.000 Besuchern im Jahr zählt die Rosenburg heute zu einer der bestbesuchten Attraktionen Niederösterreichs.

Ein einzigartiges Erlebnis sind die täglich an Öffnungstagen um 11.00 und 15.00 Uhr stattfindenden Freiflugvorführungen des Renaissancefalkenhofes Rosenburg. Neben Adlern, Falken und Eulen zeigen auch Giganten wie der seltene Riesenseeadler oder Gänsegeier mit Flügelspannweiten von bis zu 3 m ihr Können.

Im Museum der Rosenburg erwartet die Besucher eine spannend gestaltete Ausstellung mit weitläufigen Schauräumen. Alle ehemaligen herrschaftlichen Wohnräume sind nun wieder zugänglich und wurden vollständig mit antiken Möbeln und Kunstgegenständen aus dem Möbeldepot von Schloss Rosenburg eingerichtet. Teil der Ausstellung sind unter anderem noch nie gezeigte Möbel wie diverse Kabinettschränke mit Intarsien oder massive Truhen- und Kleiderschränke sowie sakrale Möbel und Kunstobjekte. Die Waffensammlung wurde auf drei Zimmer vergrößert und durch neue, noch nie gezeigte Exponate aus dem Waffenmagazin ergänzt.

Im neu gestalteten Hoyos-Zimmer wird auf die Geschichte der gräflichen Familie Hoyos eingegangen. Beginnend mit Hanns Freiherr von Hoyos (1506-1561) werden die wichtigsten Vertreter der Familie Hoyos vorgestellt und auf deren Leistungen und Wirken hingewiesen. Dabei zeigt sich sehr deutlich die enge Verbundenheit des Hauses Hoyos zum kaiserlichen Hof in Wien und die Verdienste der Familie um das Land Niederösterreich und die Stadt Wien.

Die Rosenburg hat ihr Angebot um neue, liebevoll gestaltete Gärten erweitert. Romantik und Rosen stehen dabei im Mittelpunkt. Vier eigenständige Gartenabschnitte mit vier unterschiedlichen Themen laden zum Besuch ein. Sie entführen in eine Welt der Ruhe und Besinnlichkeit. Beeindruckend sind die Rosenwand, der klassische Rosengarten und der neue Rosengarten (Konzept: David Austin).

Kompetenzzentrum Falknerei - Die Schwerpunkte der Arbeit auf der Rosenburg bilden die Zucht und die Darstellung der historischen Falknerei während der Freiflugvorführungen. Dabei wird pädagogisches Wissen in unterhaltender Form vermittelt. Neben der klassischen Flugvorführung können Sie auch die "historische Falknerei zu Pferd" erleben. Das Falknereimuseum bietet einen Querschnitt durch die Geschichte der Falknerei. NEU! Greifvogel- und Falknerei-Führungen durch unsere Falkner!

Tagungen auf Schloss Rosenburg - Die Rosenburg bietet ganzjährig Räumlichkeiten und Infrastruktur für Veranstaltungen aller Art. Neben den Prunkräumen wie Bibliothek, Marmorsaal, Sitzungsaal, Bergfriedzimmer, Altane stehen auch die Gärten oder die große Terrasse zur Verfügung. Für die kulinarische Betreuung sorgt das Team der Schloss-Taverne bzw. der Schlossgasthof.

Die Rosenburg - Treffpunkt höchster Waldviertler Gastlichkeit. Die Schloss Taverne wird von Hauben-Koch Karl Schwillinsky geführt. Hausgemachte Mehlspeisen, Kamptaler Spezialitäten und eine Tageskarte werden für die Besucher der Rosenburg ebenso wie für jene Gäste angeboten, die nur zum Essen in die Burg kommen möchten.

» Öffnungszeiten Saison 2016: 1. April - 30. Okt., MI - SO (Okt. FR - SO) 10.00 - 17.00 Uhr. MO, DI (außer Feiertage) Ruhetag. Hunde erlaubt » Schlossführungen: MI - FR 12.00/14.00 Uhr | SA, SO, Feiertag 10.00/12.00/14.00 Uhr, Gruppenführungen nach Absprache » Greifvogelvorführung (barrierefrei): MI - SO 11.00/15.00 Uhr (außer Termine Falknerei zu Pferd) » Vorführungen "Falknerei zu Pferd": 11.00/15.00 Uhr jedes 1. Monatswochenende (außer Mai) » Veranstaltungen: 19./20.03.2016 Traditioneller Waldviertler Ostermarkt auf der Rosenburg | 29.04. - 01.05. Historisches Burgtreiben 2016

Renaissanceschloss Rosenburg | Rosenburg 1 | A-3573 Rosenburg | Tel: +43 (0) 2982 2911 | Mobil: +43 (0) 664 8557259 - Maria Pfeiffer, Veranstaltungen | Fax: +43 (0) 2982 4511 | Jetzt Anfragen | www.rosenburg.at

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