Sehenswürdigkeiten im Mostviertel

Oskar Kokoschka Haus Pöchlarn

Oskar Kokoschka Haus Pöchlarn im Mostviertel in Niederösterreich

In den Monaten Mai bis Oktober findet im Oskar Kokoschka Haus wieder die, von der Oskar Kokoschka Dokumentation Pöchlarn erfolgreich veranstaltete Sommerausstellung statt.

OSKAR KOKOSCHKA. Resonanzen des Lebens
9. Mai - 06. Oktober 2019
Oskar Kokoschka Haus Pöchlarn

Im Geburtshaus Oskar Kokoschkas (1886 - 1980) in Pöchlarn finden jährlich wechselnde Sommerausstellungen statt, die sich mit dem Leben und Werken eines der wichtigsten Künstler des 20. Jahrhunderts widmen. 2019 lädt die Oskar Kokoschka Dokumentation zur Schau "OSKAR KOKOSCHKA. Resonanzen des Lebens". Zentrales Thema der Ausstellung ist Kokoschkas Beziehung zur Musik, jener Kunstform, der der Maler, Grafiker und Dramatiker seit seinen Jugentagen größte Begeisterung entgegenbrachte.

Durch Freunde und Förderer wie Adolf Loos und Karl Kraus sowie seiner Geliebten Alma Mahler wurde der noch junge OK in den Kreis der Wiener Musiker und Komponisten eingeführt, etwa gleichzeitig lernte er durch Herwarth Walden die Cabaret- und Varieté-Szene Berlins kennen. Schon wesentlich früher, im Sommer 1906, entstanden erste Zeichungen von Musizierenden, in denen deutlich wird, was Kokoschka auch in späteren Arbeiten faszinierte: Das Gesicht, die Darstellung der Hände, Bewegungen. Das menschliche Auge als Spiegel des Inneren spielt vor allem in dem 1921 herausgegebenen Mappenwerk "Das Konzert. Variationen über ein Thema" die Hauptrolle. Die Bildnisse Kamilla Swobodas entstanden anlässlich mehrerer Hauskonzerte ihres Mannes, des Kunsthistorikers Karl Maria Swoboda. Sie zeigen die "Macht der Musik", die im Wandel von Ausdruck, Haltung und Gebärde der aufmerksamen Zuhörerin zum Ausdruck kommt. In den Blättern werden die Hingabe und Konzentration spürbar, mit der die junge Frau den Klavierkonzerten folgte.

Oskar Kokoschkas Faszination für Musik und seine Liebe zum Musiktheater manifestiert sich auch in seinen Arbeiten zu den Opern Wolfgang Amadeus Mozarts und Guiseppe Verdis. Die Opernausstattungen - stark farbige Bühnenbilder und Kostümentwürfe - zur "Zauberflöte" und zum "Maskenball" entstanden in den 1950er- und 1960er-Jahren.

Doch auch Oskar Kokoschkas eigene Dramen - "Mörder, Hoffnung der Frauen" oder "Orpheus und Eurydike" - wurden bereits in den 1920er-Jahren von Paul Hindemith und Ernst Krenek vertont, Komponisten die selbst zu den progressivsten Neuerern ihrer Gattung zählen. Dass Kokoschkas frühe Arbeiten über das 20. Jahrhundert hinweg vis heute Musiker und Künstler faszinieren, zeigt etwa die Vertonung der "Träumenden Knaben" durch Gottfried von Einem 1973 oder das elektronische Environment zu diesem Text von GRAF+ZYK aus dem Jahr 2016.

Kuratorin: Anna Stuhlpfarrer, Kunsthistorikerin und freie Kuratorin
Veranstalter: Oskar Kokoschka Dokumentation Pöchlarn in Kooperation mit der Universität für angewandte Kunst Wien / Oskar Kokoschka-Zentrum
Eröffnung:
09. Mai 2019, 19.00 Uhr
Ausstellungsdauer: 10. Mai - 06. Oktober 2019, täglich 10.00 - 17.00 Uhr.

Oskar Kokoschka, geb. am 1. März 1886 in Pöchlarn, gestorben am 22. Februar 1980 in Montreux am Genfersee, erwarb sich sehr früh weltweite Aufmerksamkeit als Maler und Dichter. Schwerpunkte seines Schaffens: Landschaften und Städtebilder, Porträts und mythologische Darstellungen. Mit Gustav Klimt und Egon Schiele wurde Kokoschka zum Klassiker der Moderne und zum Fixstern in der Weltkunst.

Oskar Kokoschka Haus Pöchlarn | Oskar Kokoschka Dokumentation, Obmann Erwin Hasiner | Regensburgerstraße 29 | A-3380 Pöchlarn | Tel.: + 43 (0) 2757 7656 | Tel.: +43 (0) 2757 2310-14 | Fax: +43 (0) 2757 7656 | Fax: +43 (0) 2757 2310 66 | Jetzt Anfragen | www.oskarkokoschka.at

  • Oskar Kokoschka Haus Pöchlarn im Mostviertel in Niederösterreich
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W.Kienzl-Museum "Schauplatz Evangelimann"

W.Kienzl-Museum "Schauplatz Evangelimann" in Paudorf im Mostviertel in Niederösterreich

Der Hellerhof in Paudorf - Originalschauplatz eines Meisterwerks der Opernliteratur:

Das W.Kienzl-Museum "Schauplatz Evangelimann" in Paudorf - Göttweig ist eine dem Komponisten gewidmete Gedenkstätte, in dem mit Originalen aus dem Nachlass, Leihgaben, Notendrucken, Fotos u. a. Leben und Schaffen Kienzls dokumentiert wird.

Den Schwerpunkt des Museums bildet seine Oper "Der Evangelimann" und ihre Beziehung zum Paudorfer Hellerhof: Hier ereignete sich um 1820 jener historische Kriminalfall mit Brandstiftung, dem das Libretto von Wilhelm Kienzls populärer Oper "Der Evangelimann" (1895) folgt. So wurden die Museums-Räumlichkeiten auch im historischen Hellerhof, einem ehemaligen Wirtschaftsgebäude aus dem 17. Jh. eingerichtet.

Wilhelm Kienzl:

Der am 17.1.1857 in Waizenkirchen (OÖ) geborene Wilhelm Kienzl (gest. 1.10.1941, Wien) gehört zu den bedeutendsten österreichischen Komponisten aus der Generation Gustav Mahlers und Hugo Wolfs. Zunächst Opernkomponist ganz in der Nachfolge Wagners, gelang es ihm vor allem mit dem Welterfolg des Evangelimanns, einen volkstümlich-österreichischen Typ der zeitgenössischen Oper zu prägen. Von Staatskanzler Renner beauftragt, komponierte Kienzl 1920 eine Bundeshymne für die Erste Republik.

  • Öffnungszeiten: Samstag, Sonn- und Feiertag von 10.00 - 17.00 Uhr oder nach tel. Vereinbarung.
  • In einer separaten Abteilung wird im Hellerhof auch eine archäologische Sammlung gezeigt, die einen Überblick über die Urgeschichte des Fladnitztales bietet.
  • Im Hellerhof finden auch regelmäßig Veranstaltungen statt.

Aus der Chronik:

Der Hellerhof ist der letzte Rest des im Mittelalter untergegangenen Ortes Dietmannsdorf. 1637 kaufte ihn der Göttweiger Abt und Musikwissenschaftler David Gregor Corner und gestaltete den Hof zu einem "niederösterreichischen Hellbrunn". Abt Johannes Dizent baute die Kapelle zur Erinnerung an seine Abtwahl zu Ehren des Hl. Johannes des Täufers aus. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Hellerhof immer mehr zum Mittelpunkt der Pfarre. 1991 wurde der Grundstein für die neue Kirche gelegt. Am 12.9.1993 erhielt St. Altmann die Weihe und ist seither Pfarrkirche der Pfarre Paudorf-Göttweig. Der Hl. Altmann (gest. 1091) ist der Gründer des Klosters und der Pfarre Göttweig. Er ist in der Krypta der Stiftskirche begraben.

W.Kienzl-Museum "Schauplatz Evangelimann" | Kulturverein Paudorf, Obfrau Dir i.R. Ingrid Pergher | Hellerhofweg 7 | A-3508 Paudorf | Mobil: +43 (0) 664 7391493 | Jetzt Anfragen | www.kulturverein-paudorf.at

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Museales Schaukraftwerk Schwellöd

Museales Schaukraftwerk Schwellöd in Waidhofen an der Ybbs - Ausflugsziel im Mostviertel in Niederösterreich

In der Ausstellung "Vom Wasserrad zur Turbine" erleben Sie die Entwicklung der Waidhofner Wasserkraft an und mit der Ybbs.

Begeben Sie sich auf einen Rundgang durch das hoch technisierte, moderne Kleinkraftwerk der EVN und durch das museale Schaukraftwerk mit den verschiedenen Turbinentypen. Eine Führung, die den Bogen von Originalbauteilen einer Kaplanturbine bis zur heutigen Kraftwerkstechnik spannt. Neu ist die Kinderführung mit Turbinchen - dankenswerter Weise unterstützt von Kleinwasserkraft Österreich.

Das alte Wasserkraftwerk Schwellöd stammt aus dem Jahr 1923, der Pionierzeit der elektrischen Energieerzeugung. Detailgetreu restauriert und zu einem musealen Schaukraftwerk umgestaltet, wurde es im Rahmen der Regionalausstellung "Zeit(R)eisen" 1998 eröffnet. Zu sehen ist dabei Viktor Kaplans erste, handgefertigte Turbine mit Schaufelrädern sowie eine Francis-Turbine aus den 1920er Jahren.

Der Sprung in die Gegenwart der Energieversorgung folgt gleich nebenan, bei der Besichtigung des modernen Ybbskraftwerks der EVN, knapp unterhalb der alten Wehranlage. So ist das neue Kraftwerk ein gutes Beispiel für die strukturelle Bauweise der Gegenwart. Die beiden Kraftwerksbauten spiegeln auch ihr jeweiliges, zeitgenössisches Verhältnis von Technologie und Flusslandschaft.

Im alten Oberwasserkanal wurde als ökologische Verbesserung eine Fischaufstieghilfe mit 23 Becken angelegt. Das Projekt erhielt im Jahr 2000 von der Niederösterreichischen Landesregierung eine Auszeichnung für vorbildliche Bauten.

  • Ein Besuch des Schaukraftwerks ist nur mit Führung möglich.
  • Fixe Führungen von Mai bis Oktober 2019 jeweils am 1. und 3. Sonntag im Monat um 15.00 Uhr. Zusätzlich am 1. Mai und 26. Oktober (Saisonbeginn und -ende).
  • Eine Führung für Gruppen ab 5 Personen ist jederzeit gegen Voranmeldung im Tourismusbüro (Tel. siehe unten) möglich.

Museales Schaukraftwerk Schwellöd | Schwellödgasse 6 | A-3340 Waidhofen an der Ybbs | Tel.: +43 (0) 7442 511255 | Jetzt Anfragen | www.waidhofen.at

Nostalgie Museum DRAHTESEL & MEHR

Nostalgie Museum DRAHTESEL & MEHR in Strengberg - Ausflugsziel im Mostviertel in Niederösterreich

"Laufend in Fahrt" - von der Draisine zum meistgebauten Fortbewegungsmittel der Erde

Das Nostalgie Museum DRAHTESEL & MEHR in Strengberg präsentiert unter dem Motto "Altbewährtes bewahren und Neuem aufgeschlossen sein" original restaurierte Fahr- und Motorräder im historischen Ambiente des ehemaligen FF-Depots.

Das Gebäude im frischen Original-Look mit seinen Zweirad-Sammlerstücken und der angegliederten, kostenlosen Sonnenstrom-Tankstelle für E-Bikes empfiehlt sich als attraktives Ausflugsziel!

Zweiräder - von A(dler) bis W(anderer) - erzählen die Laufrad Entwicklungsgeschichte bis zum heutigen E-Bike. Ein Feuerwehr-Rad steht für "den Einsatz bereit" und der maßstabgetreue Nachbau des ersten Holz-Laufrades bringt die Story der "Drahtesel" so richtig in Schwung...

Eine zukunftsweisende Idee - des Zweiradprinzip:

Benannt nach ihrem genialen Erfinder Karl Freiherr von Drais wurde das Ur-Fahrrad, ein Laufrad "Draisine" genannt. Erstmals 1817 vorgestellt, war es ein sensationelles, neues Fortbewegungsmittel. Über das Rad mit Pedalen und das Hochrad führte die Entwicklung schließlich zum heutigen Niederrad, dem meistgebauten Fortbewegungsmittel der Erde.

Mit der Umfunktionierung zum Nostalgie Museum DRAHTESEL & MEHR wurde dem ehemaligen Feuerwehr-Depot in Strengberg neues Leben eingehaucht. Für die vorbildliche Renovierung des Baudenkmals erhielt das Museumsprojekt den Siegerpreis beim baulichen Kreativ-Wettbewerb.

Das Nostalgie Museum DRAHTESEL & MEHR finden Sie in verkehrsgünstiger Lage im landschaftlich reizvollen Mostviertel direkt im geschichtsträchtigen Ort Strengberg an der B1 (Westautobahn Abfahrt Haag/Strengberg oder Oed).

Öffnungszeiten: DO 14.00-17.00, FR 16.00-19.00, SA 14.00-17.00. Für Gruppen (ab 5 Personen) ist gegen tel. Voranmeldung eine Öffnung auch anderszeitig möglich (Gruppen-Ermäßigung). Sonnen-Tankstelle mit kostenloser Strom-Abgabe für E-Bikes. Test und Leihmöglichkeit für E-Bikes.

Interessierte sind herzlich eingeladen, bei einer kurzweiligen Führung ihre Energien aufzutanken! Kombi-Erlebnis-Pauschale: Museums-Eintritt und 1 Tag E-Bike € 15,00.

Viel Spaß und "Gute Fahrt" wünscht das Nostalgie Museum DRAHTESEL & MEHR in Strengberg!

Nostalgie Museum DRAHTESEL & MEHR | Familie Schneider | Hauptstraߟe 7 | A-3314 Strengberg | Mobil: +43 (0) 676 3238572 | Fax: +43 (0) 7432 2593 | Jetzt Anfragen| www.drahtesel-museum.at

  • Nostalgie Museum DRAHTESEL & MEHR in Strengberg - Ausflugsziel im Mostviertel in Niederösterreich
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Oldtimer & Erlebnismuseum - Oldtimerverein Blindenmarkt

Oldtimer & Erlebnismuseum - Oldtimerverein Blindenmarkt in der Marktgemeinde Blindenmarkt im Mostviertel in Niederösterreich

Der Oldtimerverein Blindenmarkt - 1994 gegründet - zählt mit ca. 500 Mitgliedern zu den großten Vereinen zum Thema "Historische Fahrzeuge" in Österreich. Unter der Leitung von Obmann Rudolf Bemmer und zahlreichen helfenden Händen entstand in den letzten Jahren ein riesiges Oldtimerareal: Museum, Veranstaltungshalle, Werkstätten, Gastronomie...

• Oldtimer & Erlebnismuseum Blindenmarkt: In der 2. Oldtimerhalle ist unser Jagdmuseum mit seltenen Exponaten, ein Schustereimuseum, ein Fischereimuseum und ein Oldtimermuseum untergebracht.

Viele Ausstellungsstücke des Jagdmuseums (Jagdtrophäen, Gewehre, präparierte Tiere u.v.m.) wurden von Ing. Anton Laber gespendet. Er war es auch der unter eigenem Körpereinsatz und in enger Zusammenarbeit mit Obmann Rudolf Bemmer und einigen Vereinsmitgliedern das Jagdmuseum zu dem hat werden lassen, was es heute darstellt. Im Jahr 2010 wurde das Schustereimuseum eingerichtet, ein Abbild einer zeitgenössischen Schusterei von Anno dazumal, seit über 100 Jahren in Familienbesitz der Familie Bemmer, in welcher noch der Vater unseres Obmannes dem Handwerk des Schusters nachging. Im Fischereimuseum findet der Interessierte neben alten Blinkern, Netzen, Kescher und Ruten auch präparierte Fischtrophäen. Im Oldtimermuseum können Mopeds, Motorräder und Autos besichtigt werden. Museumsführung nur nach telefonischer Vereinbarung mit Obmann Rudolf Bemmer!

• Oldtimerverein Blindenmarkt: Wir veranstalten Ausfahrten, Oldtimertreffen sowie sonstige Clubveranstaltungen in der größten Oldtimerhalle Österreichs! Die Oldtimerhalle in Blindenmarkt hat sich mittlerweile zu einem niederösterreich. Veranstaltungszentrum entwickelt - vom Oldtimerflohmarkt bis zur Ö3 Disco. Die Halle kann auch für diverse Veranstaltungen angemietet werden!

Der Oldtimerverein Blindenmarkt steht für verschiedene Fraktionen • Oldtimer - Autos und Motorräder • Oldtimer - Traktoren • Youngtimer - erhaltenswerte Autos - Exoten und Alltagsfahrzeuge von 1982 - 1992 • Trucks. Jeden ersten Freitag im Monat treffen sich die Mitglieder des Oldtimervereines Blindenmarkt zum Erfahrungsaustausch im Gastronomiebereich der Oldtimerhalle in Blindenmarkt.

TIPP: In der Oldtimerhalle finden regelmäßig Oldtimerflohmärkte statt bei welchen nicht nur viele Ersatzteile, sondern auch Werkzeuge, diverse Antiquitäten und Sammlerstücke sowie auch Oldtimerfahrzeuge - teils fahrbereit, teils restaurierungsbedürftig zum Verkauf angeboten werden. Auch für das leibliche Wohl ist bei diesen Veranstaltungen bestens gesorgt.

Oldtimer & Erlebnismuseum Blindenmarkt | Oldtimerverein Blindenmarkt, Obmann: Rudolf Bemmer | Maximilianstraße 15 | A-3372 Blindenmarkt | Mobil: +43 (0) 650 7962400 | Fax: +43 (0) 7473 2643 | Jetzt Anfragen | www.oldtimerverein.at

Schul- & Heimatmuseum Neumarkt an der Ybbs

Schul- & Heimatmuseum Neumarkt an der Ybbs - Ausflugsziel im Mostviertel in Niederösterreich

Das Schul- & Heimatmuseum im Neumarkter Rathaus lädt Sie ein, die Geschichte des Ortes in allen Facetten des täglichen Lebens zu entdecken...

In den 10 Räumen des Museums wird die Vergangenheit wieder lebendig: Anschaulich und alltagsnah werden das Schulwesen, das ehemalige Kino, das Geld- und Feuerwehrwesen, der Tabakanbau - aber auch Funde aus der Bronzezeit gezeigt. Einen Streifzug durch den Alltag von früher bieten der Kaufmannsladen, Großmutter‘s Küche und die Schusterwerkstatt.

Oldtimer-Motorräder sowie Objekte des Tabakanbaues und des Feuerwehrwesens seit der Jahrhundertwende (Spritzen, Handfeuerlöscher, Helme, Uniformen) sind im Raum 1 ausgestellt. Raum 2 ist den Funden aus der Bronzezeit gewidmet: Zu sehen sind Skelette aus der Zeit von 1.800-1.500 v. Chr., die bei Bauarbeiten im Gemeindegebiet gefunden wurden, sowie Armreifen, Haarnadeln, Gewandspangen, Halsringe, Beile... Insgesamt wurden in Neumarkt an der Ybbs 104 bronzezeitliche Grabstellen entdeckt!

Einen eingerichteten Kaufmannsladen (1920-1940), eine sogenannte "Greißlerei" können Sie im Raum 3 bewundern. Großmutter‘s Küche (1910-1950) gibt es im Raum 4 zu sehen, mit allem was "anno dazumal" dazu gehörte: von der Kredenz, Küchengeräten und -geschirr, über einen eisenen Herd mit Wasserschiff bis zur Petroleumlampe. Auch ein Radio von 1950 gehört zum Inventar.

Die Räume 5, 6, 7 und 8 sind der Schule gewidmet: Gezeigt werden u. a. Fotos von Lehrkräften und Schülern seit dem 1.Weltkrieg, Zeugnisse, Kataloge, Klassenbücher, eine Schreibmaschine, Musikinstrumente sowie ein Lehrmittelkabinett mit Stopf- und Flüssigkeitspräparaten, technischen Geräten, Wandbildern und Modellen. In den beiden Klassenzimmern (Unter- und Oberstufe) kann man dem einstigen Schüleralltag begegnen: Die originale Einrichtung umfasst: Lehrerpodium mit Setzkasten, Schultafel, Schulbänke, Ofen, Märchenbilder, Schulbücher, eine Wandkarte von 1898, eine russ. Rechenmaschine, Schülergarderobe, Schulschrift u.v.m.

Das Geldwesen und das Kino werden im Raum 9 vorgestellt: Die Münzsammlung (1830 bis 1980) präsentiert vielerlei Währungen vom Gulden/Kreuzer, Kronen/Heller, Schilling/Groschen vor 1938, Reichsmark/Pfenning (1938-1945), Alliiertes Geld (Nachkriegszeit) bis zum Schilling/Groschen ab 1946. Der alte Kinoprojektor, Sitzreihen, Eintrittskarten und Filmplakate stammen aus dem örtlichen Lichtspielhaus.

Raum 10 wurde als komplette Schusterwerkstatt um 1920 eingerichtet, mit Schusterpodium, Schusterstockerl (Dreibein), Leisten, Lederpresse, Schuhe, Stiefel, Holznägel, Ledernähmaschine, Zeugnissen und Fotos von Meistern und Gesellen.

Öffnungszeiten: 1. Mai - 26. Oktober, jeweils Montag bis Freitag von 8.00 bis 12.00 Uhr. Führungen sind täglich möglich. Nachmittags sowie Samstage, Sonn-und Feiertage nach telefonischer Vereinbarung über die Marktgemeinde Neumarkt/Ybbs. Eintrittspreise: pro Person € 2,50 | Gruppen ab 10 Personen - € 2,00 / pro Person | Schüler, Studenten, Präsenzdiener € 1,50 / pro Person | Schulklassen € 1,00 / pro Schüler

Schul- & Heimatmuseum Neumarkt an der Ybbs | Verein Schul- & Heimatmuseum | Tel.: +43 (0) 7412 56607, Obmann Reinhold Merth | Tel.: +43 (0) 7412 52642, Marktgemeinde Neumarkt/Ybbs | Marktplatz 1 | A-3371 Neumarkt/Ybbs | Jetzt Anfragen | www.heimatmuseum-neumarkt.at

  • Schul- & Heimatmuseum Neumarkt an der Ybbs - Ausflugsziel im Mostviertel in Niederösterreich
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Heimat- & Freilichtmuseum Loich

Heimat- & Freilichtmuseum Loich im Pielachtal im Mostviertel / Niederösterreich

Das Heimatmuseum Loich und die dazugehörigen Schauobjekte wie Dörrhaus, Presshaus, Pichl-Mühle und Heimatstube geben Einblick in die bäuerliche Lebens- und Arbeitswelt des Pielachtales.

Mit der Instandsetzung und Pflege dieser Kulturgüter hat es sich der Kultur- und Heimatverein Loich zur Aufgabe gemacht, das historische Erbe zu erhalten und interessierte Besucher in die Vergangenheit zu entführen...

› Die Schauräume des Heimatmuseums befinden sich im alten Gemeindeamt von Loich. Im ehemaligen Amtsraum der Post sind Objekte, die im alltäglichen Amtsgebrauch der Post erforderlich waren, ausgestellt. Zu sehen ist auch eine beachtenswerte Mineraliensammlung und Utensilien des Bergbaus, der im Bereich des Eisensteins betrieben wurde. In weiteren Abteilungen sind Geräte des Handwerks (Tischler, Schuster, Schneiderei, Waldarbeit) untergebracht. Die Halle des Zubaues zeigt überwiegend traditionelle bäuerliche Gerätschaften, die der Bodenbearbeitung, der Ernte und der Erzeugung von Grundnahrungsmittel dienten.

› Die Pichl-Mühle war bis 1963 in Betrieb und ist die letzte kleine Hausmühle am Loichbach. Die Restaurierung der Getreidemühle samt Wehranlage und neuem Mühlenrad, sowie die Inbetriebnahme für Schauzwecke war eines der ersten Projekte des Kultur- und Heimatverein Loichs. Die Getriebeumsetzung wurde in mühevoller Arbeit von Altbürgermeister, SR W. Nestelberger erneuert. In der an die Mühle angebauten Mühlenkammer sind Schauobjekte für den Getreideanbau- und Ernte sowie zur Broterzeugung untergebracht.

› Unweit der Pichl-Mühle befindet sich die Heimatstube, in der die Zeit der "Rauchkuchl" und des Kienspans lebendig wird. Das mit Holzschindeln gedeckte Gebäude beherbergt überwiegend Sachen des Hausrats und des bäuerlichen Handwerks. Die Schaustücke stammen durchwegs aus der Region und geben einen Einblick in das Leben eines Oberpielacher Bauernhofs vor ca. 250 Jahren. Die in der Heimatstube aufbewahrten Stücke über das bäuerliche Handwerk geben Kunde über einen weiteren wesentlichen Bereich des bäuerlichen Schaffens, der vor allem der Herstellung der bäuerlichen Gerätschaft diente.

› In unmittelbarer Nachbarschaft zur Heimatstube befindet sich die Objektgruppe mit Dörrhaus, Presshütte und Ochsenbeschlagstand. Dörrobst wird im Mostviertel schon seit Jahrhunderten als Vitamin- und Energielieferant für den Winter produziert. Die zum Trocknen geeigneten Früchte, meist Äpfel, Birnen (Kletzen), Zwetschken wurden im Spätherbst in den Dörrhäusern getrocknet. Im Dörrhaus sind Geräte die dazu nötig waren, sowie Geräte zur Hanfbearbeitung und zum Decken von Strohdächern ausgestellt.

Die Gemeinde Loich im oberen Pielachtal ist mit der Mariazellerbahn oder mit dem Auto von St. Pölten aus in 35 Minuten erreichbar. Zu den Sehenswürdigkeiten zählt neben dem Heimatmuseum und den genannten Schauobjekten auch der Kaiser Jubiläumsbrunnen am Dorfplatz. Eine Führung durch das Heimatmuseum ist jederzeit nach tel. Vereinbarung möglich.

Heimat- & Freilichtmuseum Loich | Heimatverein Loich | Schroffengegend 14 | A-3211 Loich | Gemeindeamt Loich, Tel.: +43 (0) 27228225 | Obmann Franz Schweiger, Mobil: +43 (0) 664 9207173 | Jetzt Anfragen | www.heimatverein-loich.at

  • Heimat- & Freilichtmuseum Loich im Pielachtal im Mostviertel / Niederösterreich
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Landwirtschaftsmuseum Buchinger

Landwirtschaftsmuseum Buchinger in Weißenkirchen an der Perschling im Mostviertel in Niederösterreich

In Weißenkirchen an der Perschling erwartet Sie auf über 1.500 m² Ausstellungsfläche eine umfangreiche Sammlung landwirtschaftlicher Geräte, Technik, Arbeits- und Wohnkultur.

In den 8 Ausstellungsräumlichkeiten sind ca. 600 historisch interessante Exponate zu bewundern: Motoren, Traktoren, Maschinen, Werkzeuge, bäuerlicher Hausrat, Webstühle, eine Sammlung alter Bügeleisen aus verschiedenen Ländern, Bauernkalendern und weitere Zeitzeugnisse...

Viele Ausstellungsstücke im Landwirtschaftsmuseum, welches 1996 eröffnet wurde, sind noch betriebsbereit und werden von Herrn Buchinger für Gruppen in Betrieb genommen: So kann man mit dem Lanz-Bulldog Traktor Oldtimertraktor-Rundfahrten unternehmen, und Dampfmaschinen oder die Hausmühle in Aktion erleben.

  • Führungen sind nach tel. Voranmeldung jederzeit möglich.
  • Eintrittspreise: Erwachsene EUR 3,50 | Kinder ab 10 Jahren EUR 1,00 | Preise für Schulgruppen bzw. Gruppen auf Anfrage
  • Traktorrundfahrt bei Schönwetter.
  • Es gibt einen kleinen MusumsShop wo man Kunsthandwerk erwerben kann.
  • Ein Parkplatz beim Museum ist vorhanden. Sie erreichen uns über die A1 Abfahrt Böheimkirchen, B1 bis Perschling.

Wir wünschen unseren großen und kleinen Besuchern viel Spaß in unserem Museum oder bei einer Traktorfahrt!

Landwirtschaftsmuseum Buchinger | Josef Buchinger | Dorfstrasse 24 | A-3142 Weißenkirchen an der Perschling | Tel.: +43 (0) 2784 2294

  • Landwirtschaftsmuseum Buchinger in Weißenkirchen an der Perschling im Mostviertel in Niederösterreich
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Fahrradmuseum Ybbs an der Donau

Fahrradmuseum Ybbs an der Donau - Ausflugsziel im Mostviertel in Niederösterreich

In den historischen Gewölben des Fahrradmuseums Ybbs - in unmittelbarer Nähe des Donauradweges - begeben sich die Besucher auf eine eindrucksvolle Zeitreise durch die Geschichte des Fahrrades.

Hölzerne Laufräder, wuchtige Tretkurbelräder, spektakuläre Hochräder und elegante Waffenräder aus Kaisers Zeiten können hier bestaunt, berührt und teilweise sogar ausprobiert werden. Eigens eingerichtete Abteilungen für Kinderfahrzeuge, Rennräder und Damenräder begeistern Jung und Alt. Auf einem alten Trichtergrammophon wird seinerzeitige Musik gespielt und somit - in Verbindung mit zahlreichen Accessoires - eine einzigartige nostalgische Atmosphäre geschaffen.

Museumsübersicht:

  • österr., deutsche, englische, französische, tschechische, amerikanische Fahrräder von 1820 bis 1960
  • Steyr-Waffenräder von 1897 bis 1960
  • Mobile Kinderwelt
  • Historische Geschäftsfassade Leo Temper Ybbs
  • Fahrradzubehör in Schauvitrinen
  • Historische Fotos, Fahrradplakate, Fahnen, Kataloge u.s.w.

Öffnungszeiten 2019: 23. April - 13. Oktober, MO - SO von 09.00 - 17.00 Uhr
Eintrittspreise: Erwachsene € 4,00 | Kinder 0 - 6 Jahre kostenlos, 6 - 15 Jahre € 2,50 | Gruppe ab 10 Personen € 3,00 | Familienpass € 3,50

Nach dem Museumsbesuch laden die geschichtsträchtigen, verträumten Gassen der Altstadt von Ybbs zu einem Spaziergang ein. Für das leibliche Wohl sorgen gemütliche Cafés und Gasthöfe.

Fahrradmuseum Ybbs an der Donau | Stadtgemeinde Ybbs, Andrea Ritter | Herrengasse 12 | A-3370 Ybbs | Tel.: +43 (0) 7412 52612 | Fax: +43 (0) 7412 52612 555 | Jetzt Anfragen | www.ybbs.gv.at

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Webereimuseum Unterleiten

Webereimuseum Unterleiten in Hollenstein/Ybbs im Mostviertel in Niederösterreich

Wenn Sie die Handwebkunst in einem lebendigen Museum kennen lernen möchten, dann sind Sie im Webereimuseum der Fachschule Unterleiten in Hollenstein/Ybbs genau richtig!

Hier haben Besucher die Möglichkeit, eine der ältesten Kulturtechniken hautnah zu erleben, denn geführt wird das Webereimuseum nach einem modernen Museumskonzept: Bindungsarten, Vorbereitungsarbeiten zum Weben und die Teile des Webstuhls - alles kann angefasst und ausprobiert werden. Eine Diaschau und eine Hörstation vertiefen das Museumserlebnis.

Seit 1952 wird an der Fachschule Unterleiten Weben unterrichtet. Im Zentrum des Webunterrichts steht bis heute die praktische Arbeit. Aus dieser Tradition heraus richtete die Schule im Jahr 2000 das Museum inmitten des Kulturparks Eisenstraße ein. Die Webstühle im Webereimuseum Unterleiten werden regelmäßig von den Schülerinnen der Fachschule benutzt.

Im Museumsladen können Sie handgewebte Produkte erwerben: Das Angebot reicht von exquisiter Tischwäsche über rustikale Schafwollprodukte bis zu kleinen kreativen Geschenksartikeln.

Eventtipp: Jedes Jahr findet am 1. Augustwochenende der Webermarkt im Arkadenhof des Amonhauses in Lunz statt. Veranstaltet wird der Markt von einer Gruppe engagierter Frauen, welche Handwerkstechniken wie Spinnen, Weben, Stricken ausüben und ihre schönen Werkstücke am Webermarkt zum Kauf anbieten.

Öffnungszeiten: nur nach telefonischer Vereinbarung! Eintritt: Erwachsene € 2,20 | Kinder € 1,50 | Gruppen ab 20 Personnen pro Person € 1,80

Webereimuseum Unterleiten | Ing. Gertraud Schweiger, Fachschule Unterleiten für Ländl. Betriebs- und Haushaltsmanagement | Dornleiten 1 | A-3343 Hollenstein/Ybbs | Tel.: +43 (0) 7445 204 | Mobil: +43 (0) 676 7555074 | Fax: +43 (0) 7445 476 | Jetzt Anfragen | www.lfs-unterleiten.ac.at/webereimuseum

  • Webereimuseum Unterleiten in Hollenstein/Ybbs im Mostviertel in Niederösterreich
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