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Sehenswürdigkeiten im Mostviertel

Fahrradmuseum Ybbs an der Donau

Fahrradmuseum Ybbs an der Donau - Ausflugsziel im Mostviertel in Niederösterreich

Begeben Sie sich auf eine Zeitreise durch die Geschichte(n) des Radfahrens - in den historischen Gewölben des Fahrradmuseums Ybbs, ganz in der Nähe des Donauradwegs!

Freuen Sie sich auf historische Originale, hölzerne Laufräder, spektakuläre Hochräder, die unvergänglichen Waffenräder, Rennräder, Kinderräder und viele andere Räder mehr.

Alle haben sie ihre Geschichte(n) mit dabei, als leichtes Gepäck oder schwerwiegendes Zubehör: Da geht es um Demokratie und Unabhängigkeit, um Emanzipation und Frauenrechte, um sportliche Ambitionen oder ganz einfach nur Spaß und Fröhlichkeit.

Treten Sie ein in das velohistorische Panoptikum für Jung und Alt: Staunen Sie, schwelgen Sie und lassen Sie sich anstecken von der Freunde am Radfahren.

Öffnungszeiten:

  • Von Anfang April bis Ende Oktober, täglich von 09.00 - 18.00 Uhr.
Preise 
ab 15 Jahre€ 6,-
0 - 14 Jahrekostenlos
Gruppe ab 10 Personen€ 5,- p.P.
Familienpass€ 3,50
Pensionist*innen€ 4,-

Nach dem Museumsbesuch laden die geschichtsträchtigen, verträumten Gassen der Altstadt von Ybbs zu einem Spaziergang ein. Für das leibliche Wohl sorgen gemütliche Cafés und Gasthöfe.

Fahrradmuseum Ybbs an der Donau | Stadtgemeinde Ybbs | Herrengasse 12 | A-3370 Ybbs | Tel.: +43 (0) 7412 52612 | Jetzt Anfragen | www.fahrradmuseum.ybbs.at

Oskar Kokoschka Haus Pöchlarn

Oskar Kokoschka Haus Pöchlarn im Mostviertel in Niederösterreich

Im Geburtshaus Oskar Kokoschkas (1886 - 1980) in Pöchlarn finden jährlich wechselnde Sommerausstellungen statt, die sich mit dem Leben und Werken eines der wichtigsten Künstler des 20. Jahrhunderts widmen:

Schau rund um Oskar Kokoschkas Zyklus "Bekenntnis zu Hellas", 27.06. bis 4.10.2020

Aufgrund der derzeitigen Situation mußte die Sommerausstellung 2020 "Oskar Kokoschka. Universum Kind" abgesagt werden, sie wird jedoch in der Saison 2021 zu sehen sein.

Das heißt aber nicht, dass wir für heuer pausieren. In einer Schau rund um Oskar Kokoschkas Zyklus "Bekenntnis zu Hellas" zeigen wir Arbeiten aus eigenen Beständen ergänzt um Fotografien, Grafiken und Bibliophilem aus dem Oskar Kokoschka Zentrum der Universität für angewandte Kunst Wien. Die Zeichnungen zu Kokoschkas umfangreicher Lithografie-Mappe mit Ansichten antiker Tempelanlagen, Stadtansichten oder Porträts von Statuen aus dem Athener Nationalmuseum entstanden im Zuge einer Griechenlandreise im Sommer 1961.

  • Die heurige Ausstellung beginnt am Samstag, den 27. Juni 2020 und ist bis Sonntag, den 4. Oktober 2020 täglich von 10.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.
  • Kuratorin: Anna Stuhlpfarrer

Oskar Kokoschka, geb. am 1. März 1886 in Pöchlarn, gestorben am 22. Februar 1980 in Montreux am Genfersee, erwarb sich sehr früh weltweite Aufmerksamkeit als Maler und Dichter. Schwerpunkte seines Schaffens: Landschaften und Städtebilder, Porträts und mythologische Darstellungen. Mit Gustav Klimt und Egon Schiele wurde Kokoschka zum Klassiker der Moderne und zum Fixstern in der Weltkunst.

Oskar Kokoschka Haus Pöchlarn | Oskar Kokoschka Dokumentation, Obmann Erwin Hasiner | Regensburgerstraße 29 | A-3380 Pöchlarn | Tel.: + 43 (0) 2757 7656 | Tel.: +43 (0) 2757 2310-14 | Fax: +43 (0) 2757 7656 | Fax: +43 (0) 2757 2310 66 | Jetzt Anfragen | www.oskarkokoschka.at

Oldtimer & Erlebnismuseum - Oldtimerverein Blindenmarkt

Oldtimer & Erlebnismuseum - Oldtimerverein Blindenmarkt in der Marktgemeinde Blindenmarkt im Mostviertel in Niederösterreic

Herzlich willkomen beim Oldtimerverein Blindenmarkt!

Der Oldtimerverein Blindenmarkt wurde 1994 gegründet und zählt mit seinen rund 500 Mitgliedern zu den größten Vereinen zum Thema "Historische Fahrzeuge" in ganz Österreich. Wir veranstalten viele Ausfahrten, Oldtimertreffen sowie sonstige Clubveranstaltungen in der größten Oldtimerhalle des Landes. Die Halle in Blindenmarkt hat sich inzwischen zu einem niederösterreichischen Veranstaltungszentrum mit den unterschiedlichsten Events entwickelt - vom Oldtimerflohmarkt bis hin zur Scream-Night.

Jeden ersten Montag im Monat treffen sich die Mitglieder zum Erfahrungsaustausch im gemütlichen Gastronomiebereich der Oldtimerhalle. Unter der Leitung von Obmann Rudolf Bemmer und zahlreichen helfenden Händen entstand in den letzten Jahren ein riesiges Oldtimer-Areal - Museum, Veranstaltungshalle, Werkstätten, Gastronomie - so wurde die Halle in Blindenmarkt Stück für Stück vergrößert!

Der Oldtimerverein steht für verschiedene Fraktionen:

  • Oldtimer Autos und Motorräder
  • Oldtimer Traktoren
  • Oldtimer LKW

In der 2. Halle sind zum jetzigen Zeitpunkt neben dem Oldtimermuseum auch unser Jagdmuseum mit seltenen Exponaten, ein Schustereimuseum und ein Fischereimuseum untergebracht. Ein großer Dank geht an dieser Stelle an unsere Mitglieder, die viele tausend Arbeitsstunden aufgewendet haben und ohne deren Hilfe das riesige Projekt "Oldtimerzentrum" nicht zu schaffen gewesen wäre! Ebenfalls auch Danke an all jene, die für den Bau Material oder Maschinen gespendet haben.

Besuchen Sie uns in Blindenmarkt - bestaunen Sie die vielen Oldtimer und tauchen Sie ein, in eine längst vergangene Zeit! Bei uns ist es für Jung und Alt gleichermaßen interessant und vielleicht wecken unsere Exponate ja die ein oder andere Erinnerung. Viel hat sich seit der Gründung des Oldtimervereins 1994 getan und viel ist noch zu tun, denn wir haben noch einiges vor!

Oldtimer & Erlebnismuseum Blindenmarkt | Oldtimerverein Blindenmarkt | Vereinsstraße 3 | A-3372 Blindenmarkt | Mobil: +43 (0) 650 7962400 | Fax: +43 (0) 7473 2643 | Jetzt Anfragen | www.oldtimerverein.at

W.Kienzl-Museum "Schauplatz Evangelimann"

W.Kienzl-Museum "Schauplatz Evangelimann" in Paudorf im Mostviertel in Niederösterreich

Der Hellerhof in Paudorf - Originalschauplatz eines Meisterwerks der Opernliteratur:

Das W.Kienzl-Museum "Schauplatz Evangelimann" in Paudorf - Göttweig ist eine dem Komponisten gewidmete Gedenkstätte, in dem mit Originalen aus dem Nachlass, Leihgaben, Notendrucken, Fotos u. a. Leben und Schaffen Kienzls dokumentiert wird.

Den Schwerpunkt des Museums bildet seine Oper "Der Evangelimann" und ihre Beziehung zum Paudorfer Hellerhof: Hier ereignete sich um 1820 jener historische Kriminalfall mit Brandstiftung, dem das Libretto von Wilhelm Kienzls populärer Oper "Der Evangelimann" (1895) folgt. So wurden die Museums-Räumlichkeiten auch im historischen Hellerhof, einem ehemaligen Wirtschaftsgebäude aus dem 17. Jh. eingerichtet.

Wilhelm Kienzl:

Der am 17.1.1857 in Waizenkirchen (OÖ) geborene Wilhelm Kienzl (gest. 1.10.1941, Wien) gehört zu den bedeutendsten österreichischen Komponisten aus der Generation Gustav Mahlers und Hugo Wolfs. Zunächst Opernkomponist ganz in der Nachfolge Wagners, gelang es ihm vor allem mit dem Welterfolg des Evangelimanns, einen volkstümlich-österreichischen Typ der zeitgenössischen Oper zu prägen. Von Staatskanzler Renner beauftragt, komponierte Kienzl 1920 eine Bundeshymne für die Erste Republik.

  • Öffnungszeiten: Samstag, Sonn- und Feiertag von 10.00 - 17.00 Uhr oder nach tel. Vereinbarung.
  • In einer separaten Abteilung wird im Hellerhof auch eine archäologische Sammlung gezeigt, die einen Überblick über die Urgeschichte des Fladnitztales bietet.
  • Im Hellerhof finden auch regelmäßig Veranstaltungen statt.

Aus der Chronik:

Der Hellerhof ist der letzte Rest des im Mittelalter untergegangenen Ortes Dietmannsdorf. 1637 kaufte ihn der Göttweiger Abt und Musikwissenschaftler David Gregor Corner und gestaltete den Hof zu einem "niederösterreichischen Hellbrunn". Abt Johannes Dizent baute die Kapelle zur Erinnerung an seine Abtwahl zu Ehren des Hl. Johannes des Täufers aus. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Hellerhof immer mehr zum Mittelpunkt der Pfarre. 1991 wurde der Grundstein für die neue Kirche gelegt. Am 12.9.1993 erhielt St. Altmann die Weihe und ist seither Pfarrkirche der Pfarre Paudorf-Göttweig. Der Hl. Altmann (gest. 1091) ist der Gründer des Klosters und der Pfarre Göttweig. Er ist in der Krypta der Stiftskirche begraben.

W.Kienzl-Museum "Schauplatz Evangelimann" | Kulturverein Paudorf, Obfrau Dir i.R. Ingrid Pergher | Hellerhofweg 7 | A-3508 Paudorf | Mobil: +43 (0) 664 7391493 | Jetzt Anfragen | www.kulturverein-paudorf.at

Museales Schaukraftwerk Schwellöd

Museales Schaukraftwerk Schwellöd in Waidhofen an der Ybbs - Ausflugsziel im Mostviertel in Niederösterreich

In der Ausstellung "Vom Wasserrad zur Turbine" erleben Sie die Entwicklung der Waidhofner Wasserkraft an und mit der Ybbs.

Begeben Sie sich auf einen Rundgang durch das hoch technisierte, moderne Kleinkraftwerk der EVN und durch das museale Schaukraftwerk mit den verschiedenen Turbinentypen. Eine Führung, die den Bogen von Originalbauteilen einer Kaplanturbine bis zur heutigen Kraftwerkstechnik spannt. Alle Führungen sind auch kindergerecht!

Das alte Wasserkraftwerk Schwellöd stammt aus dem Jahr 1923, der Pionierzeit der elektrischen Energieerzeugung. Detailgetreu restauriert und zu einem musealen Schaukraftwerk umgestaltet, wurde es im Rahmen der Regionalausstellung "Zeit(R)eisen" 1998 eröffnet. Zu sehen ist dabei Viktor Kaplans erste, handgefertigte Turbine mit Schaufelrädern sowie eine Francis-Turbine aus den 1920er Jahren.

Der Sprung in die Gegenwart der Energieversorgung folgt gleich nebenan, bei der Besichtigung des modernen Ybbskraftwerks der EVN, knapp unterhalb der alten Wehranlage. So ist das neue Kraftwerk ein gutes Beispiel für die strukturelle Bauweise der Gegenwart. Die beiden Kraftwerksbauten spiegeln auch ihr jeweiliges, zeitgenössisches Verhältnis von Technologie und Flusslandschaft.

Im alten Oberwasserkanal wurde als ökologische Verbesserung eine Fischaufstieghilfe mit 23 Becken angelegt. Das Projekt erhielt im Jahr 2000 von der Niederösterreichischen Landesregierung eine Auszeichnung für vorbildliche Bauten.

  • Ein Besuch des Schaukraftwerks ist nur mit Führung möglich.
  • Fixe Führungen von Mai bis Oktober jeweils am 1. und 3. Sonntag im Monat um 15.00 Uhr. Zusätzlich am 1. Mai und 26. Oktober (Saisonbeginn und -ende).
  • Eine Führung für Gruppen ab 5 Personen ist jederzeit gegen Voranmeldung im Tourismusbüro Ybbstaler-Alpen möglich.

Museales Schaukraftwerk Schwellöd | Schwellödgasse 6 | A-3340 Waidhofen an der Ybbs | Tel.: +43 (0) 7442 93049 (Tourismusbüro Ybbstaler-Alpen) | Jetzt Anfragen | www.waidhofen.at | www.ybbstaler-alpen.at

Schul- & Heimatmuseum Neumarkt an der Ybbs

Schul- & Heimatmuseum Neumarkt an der Ybbs - Ausflugsziel im Mostviertel in Niederösterreich

Das Schul- & Heimatmuseum im Neumarkter Rathaus lädt Sie ein, die Geschichte des Ortes in allen Facetten des täglichen Lebens zu entdecken...

In den 10 Räumen des Museums wird die Vergangenheit wieder lebendig: Anschaulich und alltagsnah werden das Schulwesen, das ehemalige Kino, das Geld- und Feuerwehrwesen, der Tabakanbau - aber auch Funde aus der Bronzezeit gezeigt. Einen Streifzug durch den Alltag von früher bieten der Kaufmannsladen, Großmutter‘s Küche und die Schusterwerkstatt.

Oldtimer-Motorräder sowie Objekte des Tabakanbaues und des Feuerwehrwesens seit der Jahrhundertwende (Spritzen, Handfeuerlöscher, Helme, Uniformen) sind im Raum 1 ausgestellt. Raum 2 ist den Funden aus der Bronzezeit gewidmet: Zu sehen sind Skelette aus der Zeit von 1.800-1.500 v. Chr., die bei Bauarbeiten im Gemeindegebiet gefunden wurden, sowie Armreifen, Haarnadeln, Gewandspangen, Halsringe, Beile... Insgesamt wurden in Neumarkt an der Ybbs 104 bronzezeitliche Grabstellen entdeckt!

Einen eingerichteten Kaufmannsladen (1920-1940), eine sogenannte "Greißlerei" können Sie im Raum 3 bewundern. Großmutter‘s Küche (1910-1950) gibt es im Raum 4 zu sehen, mit allem was "anno dazumal" dazu gehörte: von der Kredenz, Küchengeräten und -geschirr, über einen eisenen Herd mit Wasserschiff bis zur Petroleumlampe. Auch ein Radio von 1950 gehört zum Inventar.

Die Räume 5, 6, 7 und 8 sind der Schule gewidmet: Gezeigt werden u. a. Fotos von Lehrkräften und Schülern seit dem 1.Weltkrieg, Zeugnisse, Kataloge, Klassenbücher, eine Schreibmaschine, Musikinstrumente sowie ein Lehrmittelkabinett mit Stopf- und Flüssigkeitspräparaten, technischen Geräten, Wandbildern und Modellen. In den beiden Klassenzimmern (Unter- und Oberstufe) kann man dem einstigen Schüleralltag begegnen: Die originale Einrichtung umfasst: Lehrerpodium mit Setzkasten, Schultafel, Schulbänke, Ofen, Märchenbilder, Schulbücher, eine Wandkarte von 1898, eine russ. Rechenmaschine, Schülergarderobe, Schulschrift u.v.m.

Das Geldwesen und das Kino werden im Raum 9 vorgestellt: Die Münzsammlung (1830 bis 1980) präsentiert vielerlei Währungen vom Gulden/Kreuzer, Kronen/Heller, Schilling/Groschen vor 1938, Reichsmark/Pfenning (1938-1945), Alliiertes Geld (Nachkriegszeit) bis zum Schilling/Groschen ab 1946. Der alte Kinoprojektor, Sitzreihen, Eintrittskarten und Filmplakate stammen aus dem örtlichen Lichtspielhaus.

Raum 10 wurde als komplette Schusterwerkstatt um 1920 eingerichtet, mit Schusterpodium, Schusterstockerl (Dreibein), Leisten, Lederpresse, Schuhe, Stiefel, Holznägel, Ledernähmaschine, Zeugnissen und Fotos von Meistern und Gesellen.

Öffnungszeiten:

  • 01. Mai bis 26. Oktober, jeweils Mo - Fr von 08.00 - 12.00 Uhr (Führungen täglich möglich).
  • Nachmittags sowie Sa, So & an Feiertagen nach telefonischer Vereinbarung unter +43 7412 52642 oder +43 676 7071599.
Preise
Pro Person€ 2,50
Gruppe ab 10 Pers.€ 2,-/Person
Schüler, Studenten, Präsenzdiener€ 1,50
Schulklassen€ 1,-/Schüler

Schul- & Heimatmuseum Neumarkt an der Ybbs | Verein Schul- & Heimatmuseum | Marktplatz 1 | A-3371 Neumarkt/Ybbs | Tel.: +43 (0) 7412 56607, Obmann Reinhold Merth | Tel.: +43 (0) 7412 52642, Marktgemeinde Neumarkt/Ybbs | Jetzt Anfragen | www.heimatmuseum-neumarkt.at

 

Nostalgie Museum DRAHTESEL & MEHR

Nostalgie Museum DRAHTESEL & MEHR in Strengberg - Ausflugsziel im Mostviertel in Niederösterreich

Unter dem Motto: "Altbewährtes bewahren und Neuem aufgeschlossen sein" läuft die Ausstellung im Nostalgie Museum "DRAHTESEL & MEHR" der Familie Schneider in Strengberg.

Original restaurierte Fahr- und Motor-Räder sind das Herzstück des Museums, ergänzt von anderen Raritäten im historischen Ambiente des ehemaligen Feuerwehr-Depots in Strengberg. Zweiräder-Sammlerstücke - von A(dler) bis W(anderer), erzählen die Lauf-Rad-Entwicklungs-Geschichte bis zum heutigen E-Bike.

Ein Feuerwehr-Rad steht für "den Einsatz bereit" und der maßstabgetreue Nachbau des ersten Holz-Laufrades bringt die Story der "Drahtesel" so richtig in Schwung...

Dass die Verschmelzung von Bodenständigem & Visionärem anschaulich umgesetzt wurde, zeigt auch die angegliederte Sonnen-Tankstelle mit kostenloser Strom-Abgabe für E-Bikes. Interessierte sind herzlich eingeladen, bei einer kurzweiligen Führung ihre Energien aufzutanken!

Eine zukunftsweisende Idee - des Zweiradprinzip:

Benannt nach ihrem genialen Erfinder Karl Freiherr von Drais wurde das Ur-Fahrrad, ein Laufrad, "Draisine" genannt. Erstmals 1817 vorgestellt, war es ein sensationelles, neues Fortbewegungsmittel. Über das Rad mit Pedalen und das Hochrad führte die Entwicklung schließlich zum heutigen Niederrad, dem meistgebauten Fortbewegungsmittel der Erde.

Besucherinfos:

  • Öffnungszeiten: DO von 14.00-17.00, FR von 16.00-19.00, SA von 14.00-17.00 Uhr.
  • Für Gruppen (ab 5 Personen) ist gegen tel. Voranmeldung eine Öffnung auch anderszeitig möglich (Gruppen-Ermäßigung).
  • Freier Eintritt während des Niederösterreichischen Museumsfrühlings: 18./19. Mai 2020.
  • Sonnen-Tankstelle mit kostenloser Strom-Abgabe für E-Bikes. Test- und Leihmöglichkeit für E-Bikes.
  • Führung & E-Bike Verleih: Kombi-Erlebnis-Pauschale: Museums-Eintritt und 1 Tag E-Bike € 15,00.

Leichte Erreichbarkeit:

Das Nostalgie Museum DRAHTESEL & MEHR finden Sie in verkehrsgünstiger Lage, direkt in Strengberg an der B1 (Westautobahn Abfahrt Haag/Strengberg oder Oed). Das Nostalgie Museum DRAHTESEL & MEHR können Sie auch mit dem Rad gut erreichen: ca. 45 km nach Linz, donauabwärts, fahren Sie vom bekannten Donauradweg ca. 5 km bis zum Museum in Strengberg.

Viel Spaß und "Gute Fahrt" wünscht das Nostalgie Museum DRAHTESEL & MEHR in Strengberg!

Nostalgie Museum DRAHTESEL & MEHR | Familie Schneider | Hauptstraߟe 7 | A-3314 Strengberg | Mobil: +43 (0) 676 3238572 | Fax: +43 (0) 7432 2593 | Jetzt Anfragen | www.drahtesel-museum.at

Landwirtschaftsmuseum Buchinger

Landwirtschaftsmuseum Buchinger in Weißenkirchen an der Perschling im Mostviertel in Niederösterreich

In Weißenkirchen an der Perschling erwartet Sie auf über 2.000 m² Ausstellungsfläche eine umfangreiche Sammlung landwirtschaftlicher Geräte, Technik, Arbeits- und Wohnkultur. Viele Ausstellungsstücke sind noch betriebsbereit und werden für Gruppen in Betrieb genommen.

Das Leben in der "guten alten Zeit" - in Buchingers Bauernmuseum wird es lebendig, greifbar, erfahrbar. Die Bauernstube mit altem Kachelofen als Zentrum des Lebens der bäuerlichen Familie. Der Herrgottswinkel der christlichen Bauernfamilie, einfacher Hausrat, Gewand. So war´s einmal...

In den Ausstellungsräumlichkeiten warten mehr als 5.000 größere und kleinere Objekte darauf, entdeckt zu werden: Motoren, Traktoren, Maschinen, Werkzeuge, bäuerliches Gerät und Hausrat, Webstühle, eine Sammlung alter Bügeleisen aus verschiedenen Ländern, Bauernkalender, Zeitzeugnisse und eine echte Greißlerei...

Highlights für Gruppen:

Die betriebsbereiten Ausstellungsstücke werden von Herrn Buchinger für Gruppen in Betrieb genommen: So kann man mit dem Lanz-Bulldog Traktor Oldtimertraktor-Rundfahrten unternehmen und Dampfmaschinen oder die "Zeuner Mühle" in Aktion erleben. In der Leopold Figl Stube können Sie die Bügeleisensammlung mit ihrer Reisegruppe bei einer Kaffeejause besichtigen.

  • Führungen sind nach tel. Voranmeldung jederzeit möglich.
  • Eintrittspreise: Erwachsene € 4,50 | Jugendliche 6 - 17 Jahre € 1,50 | Ermäßigung für Familien und Gruppen ab 20 Personen
  • Traktorrundfahrt bei Schönwetter.
  • Es gibt einen kleinen MusumsShop wo man Kunsthandwerk erwerben kann.
  • Ein Parkplatz beim Museum ist vorhanden. Sie erreichen uns über die A1 Abfahrt Böheimkirchen, B1 bis Perschling.

Wir wünschen unseren großen und kleinen Besuchern viel Spaß in unserem Museum oder bei einer Traktorfahrt!

Landwirtschaftsmuseum Buchinger | Josef Buchinger | Dorfstrasse 17 | A-3142 Weißenkirchen an der Perschling | Tel.: +43 (0) 2784 2294 | Jetzt Anfragen | www.buchingersbauernmuseum.at

Heimat- & Freilichtmuseum Loich

Heimat- & Freilichtmuseum Loich im Pielachtal im Mostviertel / Niederösterreich

Das Heimatmuseum Loich und die dazugehörigen Schauobjekte wie Dörrhaus, Presshaus, Pichl-Mühle und Heimatstube geben Einblick in die bäuerliche Lebens- und Arbeitswelt des Pielachtales.

Mit der Instandsetzung und Pflege dieser Kulturgüter hat es sich der Kultur- und Heimatverein Loich zur Aufgabe gemacht, das historische Erbe zu erhalten und interessierte Besucher in die Vergangenheit zu entführen...

Die Schauräume im alten Gemeindeamt von Loich:

  • Im ehemaligen Amtsraum der Post sind Objekte, die im alltäglichen Amtsgebrauch der Post erforderlich waren, ausgestellt.
  • Zu sehen ist auch eine beachtenswerte Mineraliensammlung und Utensilien des Bergbaus, der im Bereich des Eisensteins betrieben wurde.
  • In weiteren Abteilungen sind Geräte des Handwerks (Tischler, Schuster, Schneiderei, Waldarbeit) untergebracht.
  • Die Halle des Zubaues zeigt überwiegend traditionelle bäuerliche Gerätschaften, die der Bodenbearbeitung, der Ernte und der Erzeugung von Grundnahrungsmittel dienten.

Die Pichl-Mühle:

Die Pichl-Mühle war bis 1963 in Betrieb und ist die letzte kleine Hausmühle am Loichbach. Die Restaurierung der Getreidemühle samt Wehranlage und neuem Mühlenrad, sowie die Inbetriebnahme für Schauzwecke war eines der ersten Projekte des Kultur- und Heimatverein Loichs. Die Getriebeumsetzung wurde in mühevoller Arbeit von Altbürgermeister, SR W. Nestelberger erneuert. In der an die Mühle angebauten Mühlenkammer sind Schauobjekte für den Getreideanbau- und Ernte sowie zur Broterzeugung untergebracht.

Die Heimatstube:

Unweit der Pichl-Mühle befindet sich die Heimatstube, in der die Zeit der "Rauchkuchl" und des Kienspans lebendig wird. Das mit Holzschindeln gedeckte Gebäude beherbergt überwiegend Sachen des Hausrats und des bäuerlichen Handwerks. Die Schaustücke stammen durchwegs aus der Region und geben einen Einblick in das Leben eines Oberpielacher Bauernhofs vor ca. 250 Jahren. Die in der Heimatstube aufbewahrten Stücke über das bäuerliche Handwerk geben Kunde über einen weiteren wesentlichen Bereich des bäuerlichen Schaffens, der vor allem der Herstellung der bäuerlichen Gerätschaft diente.

Objektgruppe mit Dörrhaus, Presshütte, Ochsenbeschlagstand:

In unmittelbarer Nachbarschaft zur Heimatstube befindet sich die Objektgruppe mit Dörrhaus, Presshütte und Ochsenbeschlagstand. Dörrobst wird im Mostviertel schon seit Jahrhunderten als Vitamin- und Energielieferant für den Winter produziert. Die zum Trocknen geeigneten Früchte, meist Äpfel, Birnen (Kletzen), Zwetschken wurden im Spätherbst in den Dörrhäusern getrocknet. Im Dörrhaus sind Geräte die dazu nötig waren, sowie Geräte zur Hanfbearbeitung und zum Decken von Strohdächern ausgestellt.

INFOS:

Die Gemeinde Loich im oberen Pielachtal ist mit der Mariazellerbahn oder mit dem Auto von St. Pölten aus in 35 Minuten erreichbar. Zu den Sehenswürdigkeiten zählt neben dem Heimatmuseum und den genannten Schauobjekten auch der Kaiser Jubiläumsbrunnen am Dorfplatz. Eine Führung durch das Heimatmuseum ist jederzeit nach tel. Vereinbarung möglich.

Der Kultur- und Heimatverein Loich: Seit beinahe 150 Jahren wird in der kleinen Gemeinde Loich "die Blüte im Dirndltal" Tradition groß geschrieben. Aus einer Leidenschaft für Brauchtum und Kultur eines Einzelnen heraus entstand eine viele Jahre andauernde und lebhafte Gemeinschaft zur Bewahrung und Wiederentfachung von Tradition. Mit Stolz und Leidenschaft werden die Wurzeln der Gemeinde und jeder Loicherin und jeden Loichers erforscht und bewahrt, das Ortsbild und die Gemeinde aktiv mitgestaltet und altes Wissen genutzt und weitergegeben. Das ist unser Wunsch, unser Auftrag und unser Ziel.

Der Kultur- und Heimatverein Loich gestaltet nicht nur aktiv das Gemeindeleben, sondern zeigt Volkstänze und Plattler auch außerhalb der Gemeinde. Gerne umrahmen wir auch Ihre Veranstaltung mit unseren Tänzen. Treten Sie mit uns bezüglich Terminvereinbarung in Kontakt.

Heimat- & Freilichtmuseum Loich | Heimatverein Loich, Obmann Thomas Schweiger | Loich 28 | A-3211 Loich | Mobil: +43 (0) 664 4411406 | Jetzt Anfragen | www.heimatverein-loich.at