Die schönsten Adventmärkte in Österreich

Sehenswürdigkeiten in Mittelkärnten

Museum St. Veit/Glan

Museum St. Veit/Glan in der Region Mittelkärnten / Kärnten

1 Museum – 7 Themen. Das Museum St. Veit ist im Jahr 2004 aus der Zusammenlegung des Verkehrsmuseum und des Stadtmuseums als neues zentrales Museum der Stadt St. Veit an der Glan entstanden.

Das Museum beleuchtet mit zahlreichen kulturhistorisch wertvollen Exponaten die Schwerpunkte Verkehr (Eisenbahn, Straßenverkehr und Gendarmerie), Telekommunikation und die Stadtgeschichte St. Veits, aber auch deren Auswirkungen auf Gesellschaft, Politik, Wirtschaft und Umwelt.

Das Museum ist ein Ort für Bildung, Forschung, Begegnung, Unterhaltung und ein Forum für Veranstaltungen. Auch regelmäßige Sonderausstellungen erweitern das Publikumsangebot.

Mit seiner einzigartigen Modellbahnanlage und dem Betrieb des Eisenbahnfahrsimulators ist das Museum nicht nur für interessierte Erwachsene, sondern auch für das jugendliche Publikum ein Anziehungspunkt.

⇒ Eisenbahngeschichte: Das Eisenbahnwesen - von der Pferdeeisenbahn über die Dampfeisenbahn bis zur Elektrifizierung. Durch den Bau der "Kronprinz-Rudolf-Bahn" im Jahre 1868 gewann der Wirtschaftstandort St. Veit /Glan an Bedeutung.
⇒ Modellbahnanlage: Auf 42 m² zeigt die computergesteuerte Modellanlage Spur H0 den Nachbau der Bahnhofsanlagen und der Zugförderung mit Drehscheibe von Hieflau im steirischen Ennstal und den Bahnhof Maria Rain bei Klagenfurt nach Originalplänen im Zeitraum von 1956 bis 1970. Die landschaftlich teilweise neu gestaltete Anlage hat eine Gleislänge von ca. 280 m mit 80 Weichen, 55 Signalen und wird mit dem Rautenhaus Digital System und der Freiwald Traincontroller Gold 8.0 Software gesteuert.
⇒ Fahrsimulator: Im weltweit einzigen Fahrsimulator eines Triebwagens 4030 ist eine nahezu perfekte Simulation der Führung eines Triebzuges möglich. Alle Schalt- und Bedienelemente sind aktiviert. Alle Funktionen und Schaltabläufe entsprechen dem Original.
⇒ Motorisierung: Vom Hochrad bis zur bahnbrechenden Erfindung des "Marcuswagen". Um 1870 setzte der Österreicher Siegfried Marcus einem handwagenähnlichem Fahrzeug einen Verbrennungsmotor ein. Auch der Bau des "Ottomotors" 1864 war von großer Bedeutung.
⇒ Gendarmerie: Die Ära der Gendarmerie von 1849 bis 2005
⇒ Post- und Fernmeldewesen: Vom Postamt vor 100 Jahren und dem "Fräulein vom Amt" bis zu Digitalisierung. Die Post als Institution neuzeitlicher Prägung wurde unter Maximilian I. um 1490 mit Reiterstafetten eingeführt.

⇒ Stadtgeschichte: Als ehemalige Herzogstadt und Landeshauptstadt mit einer florierenden Wirtschaft und einem selbstbewußten Bürgertum weist St. Veit eine facettenreiche über 900jährige Stadtgeschichte auf. Dokumentiert wird diese von der ersten urkundlichen Erwähnung von St. Veit über die Spanheimer, den Habsburgern und als Landeshauptstadt bis zur heutigen Bezirkshauptstadt. Gemälde, Schriften, Münzen, Schützenscheiben und Urkunden sind stumme Zeugen einer gleichsam bewegten wie bedeutenden Vergangenheit dieser Stadt und seiner Bewohner.

Öffnungszeiten: 1.4. bis 31.10. | Juli & August tägl. durchgehend geöffnet, sonst Donnerstag bis Montag von 9.00 - 12.00 u. 14.00 - 18.00 Uhr. Eintrittspreise: Erwachsene € 7,00 | Familienkarte € 14,00 | ermäßigter Eintritt € 5,00 | Kinder (6-14 Jahren) € 3,50 | Führung für Gruppen ab 6 Personen /pro Person (ausgenommen Schulklassen) € 1,00 | Kinder bis 6 Jahren, Personen mit KÄRNTEN CARD oder Kulturpass frei.

Die Museumsarbeit, die neben dem Museumsbetrieb auch die Sammlung und Restauration der Exponate umfasst, wird durch die ehrenamtliche Arbeit des Vereins "Verkehrsmuseum St. Veit" und finanziell durch dessen Mitglieder, die Stadt St. Veit an der Glan sowie Sponsoren getragen.

Museum St. Veit/Glan | Verein Verkehrsmuseum St. Veit | Hauptplatz 29 | A-9300 St. Veit/Glan | Tel.: +43 (4212) 5555-64 | Jetzt Anfragen | www.museum-stveit.at

  • Museum St. Veit/Glan in der Region Mittelkärnten / Kärnten
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Schaubergwerk Knappenberg

Schaubergwerk Knappenberg - Ausflugsziel in Hüttenberg in Mittelkärnten

Das Schaubergwerk in Knappenberg ist ein Erlebnis unter der Erde, das eine vergangene Arbeitswelt "begreifbar" macht...

Begeben Sie sich in eine Welt der Mythen, Geschichten und Legenden über Bergknappen und die Heilige Barbara, der Schutzpatronin der Bergleute!

Nach dem Aus für den Hüttenberger Bergbau im Jahre 1978 wurde 1980 das Schaubergwerk in Knappenberg eröffnet. Das Schaubergwerk ist ein 900 m langer "Erbstollen" aus dem Jahre 1567. In der einzigartigen Atmosphäre des Stollens werden Eindrücke von der harten Arbeit der Bergleute "unter Tage" vermittelt. Gezeigt werden Abbaumethoden, Abbaumaschinen, Bergbautechnik, Wetterführung und die Förderung des Erzes durch Schächte und Stollen.

Öffnungszeiten: 1. Mai bis 31. Oktober, täglich von 10.00 - 17.00 Uhr. Führungen um 11.00, 14.00 und 16.00 Uhr. Durchschnittliche Verweildauer bzw. Dauer der Führung: ca. 1 Stunde.

Die Geschichte der Marktgemeinde Hüttenberg, aber auch das Brauchtum und die Tradition sind stark vom Bergbau geprägt. Zum Zentrum des Bergbaues wurde Hüttenberg schon zur Zeit der Kelten und Römer. Das "Ferrum Norricum", das Hüttenberger Eisen wurde wegen seiner hervorragenden Qualität im Römischen Weltreich sehr geschätzt. Überreste von Schmelzgruben und Windöfen aus antiker Zeit wurden unter anderem in Lölling und Obersemlach gefunden.

Auch heute ist die Vergangenheit Hüttenbergs allgegenwertig. Teile alter Hochöfen und Anlagen, die "Heft" sind als Freilichtmuseum zu besichtigen und durch das Schaubergwerk Knappenberg bleibt der Bergbau in Hüttenberg lebendig.

Schaubergwerk Knappenberg | Knappenberg 32 | A-9376 Knappenberg | Tel.: +43 (0) 4263 8108-30 | Jetzt Anfragen | www.huettenberg.at

Heinrich Harrer Museum Hüttenberg

Heinrich Harrer Museum in Hüttenberg - Mittelkärnten, Ausflugsziel in Kärnten

Das Heinrich Harrer Museum mit all seinen Ausstellungsstücken und Bildern ermöglicht eine Begegnung mit fremden Kulturen und Völkern und gibt einen Einblick in das Lebenswerk Harrers.

Auf einer Fläche von 1000 m² finden Sie über 5000 faszinierende Ausstellungsstücke, welche vom Menschen Heinrich Harrer sowie von seinen Reisen und Expeditionen erzählen.

Heinrich Harrer, der Forschungsreisende, Sportler, Bergsteiger und Geograph wurde am 6. Juli 1912 in Knappenberg geboren. Zu seinen großen Leistungen gehören unter anderem viele Erstbesteigungen und zahlreiche Expeditionen. Dazu zählen ferne Gebiete wie Afrika, Borneo, Surinam, die Andamanen Inseln und der Rio Xingu.

Sein wohl berühmtestes Abenteuer erlebte Heinrich Harrer in Tibet, welches er auch im Buch "Sieben Jahre in Tibet" festgehalten hat. In dieser Zeit wurde er ein guter und langjähriger Freund und Berater des Dalai Lama und Tibet wurde zu seiner zweiten Heimat.

• Hüttenberg - Heimatort der Bergsteigerlegende Heinrich Harrer - ein europäisches Zentrum tibetischer Kultur!

Zur Tibetabteilung im Museum gehört unter anderem ein buddhistischer Gebetsraum, der im Jahre 1992 von seiner Heiligkeit, dem XIV. Dalai Lama persönlich geweiht wurde. An der Felswand gegenüber dem Museum befindet sich der Lingkor, ein tibetischer Pilgerpfad. Entlang dieses Rundweges findet man Symbole und Objekte des tibetischen Buddhismus. Auch dieser wurde im Jahre 2002 von seiner Heiligkeit, dem Dalai Lama geweiht.

Heinrich Harrer Museum Öffnungszeiten: 1. Mai bis 31. Oktober täglich 10.00 - 17.00 Uhr. Führungen ab 10 Pers. und mit Voranmeldung sind auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten möglich. Durchschnittliche Verweildauer ca. 2 Std. Dauer der Führung ca. 1 Std. Kärnten Card im Museum erhältlich. Im Museum befinden sich auch ein Tibet-Shop und eine Teestube.

Heinrich Harrer Museum | Marktgemeinde Hüttenberg | Bahnhofstraße 12 | A-9375 Hüttenberg | Tel.: +43 (0)4263 8108-20 | Jetzt Anfragen | www.huettenberg.at

Metnitzer Brauchtumsmuseum

Metnitzer Brauchtumsmuseum - Ausflugsziel in Mittelkärnten

"Bei uns daham" präsentiert das Metnitztaler Brauchtum im revitalisierten Gemeindehaus in fünf Ausstellungsräumen: Jahresbrauchtum, Brauchtum für Jagd, Taufe, Hochzeit, Tod.

Alle Darstellungen sind trachtenecht und handgefertigt, teils lebensgroß und dem bäuerlichen Alltag entnommen. Es ist gelungen, die Exponate so zu positionieren und darzustellen, wie sie einst und teils heute noch im Laufe des Jahres verwendet und gelebt werden. Dies immer in Verbindung mit dem örtlichen Brauchtum, sowohl das kirchliche wie das Volksbrauchtum und das mit der Arbeit verbundene Brauchtum.

Die Frauen der Brauchtumsgruppe Metnitz haben wertvolles Kulturgut für die Zukunft gesichert. Obfrau ÖR Inge Auer: "Es ist für mich ein innerer Auftrag, unser Kulturgut für unsere Jugend, für Metnitz und die Region zu erhalten."

Öffnungszeiten: 1. Mai bis 30. September, MI bis SO von 10.00 bis 12.00 Uhr und von 14.00 bis 16.00 Uhr. Jederzeit gegen telefonische Voranmeldung.

Metnitz liegt - von Wäldern, Almen und sanften Bergen umgeben - im Oberen Metnitztal im Nordosten Kärntens. Wenn Sie dem Stress entfliehen und frei werden wollen, erwarten Sie hier heile Natur fernab von frequentierten Straßen und dazu viele Angebote für ein ausgewogenes Wohlbefinden.

Metnitzer Brauchtumsmuseum | Birkenweg 8 | A-9363 Metnitz | Tel.: +43 (0) 4267 287 | Mobil: +43 (0) 680 1277978 | Jetzt Anfragen | www.metnitz.at/brauchtumsmuseum

Auer von Welsbach-Museum

Auer von Welsbach-Museum, Ausflugsziel in Mittelkärnten

Das Museum in Althofen bietet den Besuchern einen Überblick über das umfangreiche Werk des bedeutendsten österreichischen Chemikers und Erfinders Dr. Carl Auer von Welsbach (1858-1929).

In den sorgfältig adaptierten Museumsräumen eines Gebäudes aus dem 12.Jh. sind weltweit einmalige Exponate wie die ersten Metallfadenlampen, eine beeindruckende Sammlung seltener Feuerzeuge und früheste Gasglühlicht-Beleuchtungskörper zu bewundern.

Ein mit Originalgeräten und -Chemikalien bestücktes Laboratorium veranschaulicht dem Museumsbesucher die Arbeitsbedingungen, unter denen Dr. Carl Auer von Welsbach seine epochalen Erfindungen und wissenschaftlichen Entdeckungen machte. Das Museum zeichnet auch die Entdeckung der 4 Elemente mit Hilfe der Spektralanalyse nach. Das Taschenspektroskop, mit dem die Elemente Neodym und Praseodym entdeckt wurden, wird ebenso präsentiert wie der für die Durchführung der Funkenspektralanalyse von Auer von Welsbach selbst konstruierte Funkengenerator, der ihm zur Entdeckung der Elemente Aldebaranium und Cassiopeium verhalf. Neben der medialen Präsentation von Fotos von Carl Auer von Welsbach, der Stadt Althofen und der Mittelkärntner Region zeigt ein Video-Film die Entwicklung und die Produktvielfalt der Treibacher Industrie AG.

Die Althofener Altstadt ist mit einer Gasglühlicht-Straßenbeleuchtung ausgestattet, einerseits um die romantische Wirkung der historischen Bauten zu verstärken und zum Andenken an den Schöpfer dieser Beleuchtungstechnik, der damit den Beginn seiner regen Erfindertätigkeit setzte. Mit dem ihm gewidmeten Museum wurde dem großen Forscher, Erfinder, Industriellen und Philanthropen Dr. Carl Auer von Welsbach im Orte seines langjährigen, erfolgreichen Wirkens eine würdige Erinnerungsstätte geschaffen.

Öffnungszeiten: 1. Mai bis 26. Oktober, Dienstag - Sonntag 10.00 - 17.00 Uhr. Letzter Einlass 16.30 Uhr, bei Führungen 15.30 Uhr. Gruppenführungen außerhalb der Öffnungszeiten nach vorheriger Vereinbarung. KärntenCard Partner! Gerne geben wir auch Auskunft zu Führungen durch die historische Altstadt von Althofen!

• Das Lebenswerk eines Universalgenies - Dr. Carl Auer von Welsbach verstand es, fundamentale Wissenschaft zu betreiben und sie gleichzeitig als Erfinder und Unternehmer erfolgreich zu vermarkten.

Er entdeckte 4 Elemente und erfand das Gasglühlicht, die Metallfadenglühlampe und den Cereisen-Zündstein für Feuerzeuge. Seine Osmiumlampe revolutionierte die elektrische Beleuchtungstechnik und verdrängte die 1879 von Edison eingeführte Kohlefadenlampe. Sein wissenschaftliches Hauptarbeitsgebiet waren die Seltenerd-Elemente und radioaktive Stoffe. Unternehmen wie die AUERGESELLSCHAFT Berlin, die Treibacher Industrie AG, OSRAM u.a. wurden von ihm gegründet. Als erster Tonaufzeichner (1900) und erster Farbfotograf Österreichs (1908) hinterließ er einzigartige Dokumente seiner Zeit.

Auer von Welsbach verfügte über einen exzellenten Geist und über ein großes Herz. Die Summe dieser Eigenschaften sichert ihm nicht nur in Österreichs Wissenschafts- und Erfindergeschichte ein höchst ehrendes Angedenken.

Auer von Welsbach-Museum | Prof. Roland Adunka, Museumsleiter | Burgstraße 8 | A-9330 Althofen | Tel.: +43 (0) 4262 4335 | Jetzt Anfragen | www.auer-von-welsbach-museum.at

  • Auer von Welsbach-Museum, Ausflugsziel in Mittelkärnten
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