Die schönsten Adventmärkte in Österreich

Museen in Mittelkärnten

Museen Hüttenberg

Museen Hüttenberg, Mineralienschau / Mittelkärnten, Ausflugsziel in Kärnten

Die Bergbaugemeinde Hüttenberg bietet dem Besucher eine ganze Reihe kultureller Anziehungspunkte, darunter das Heinrich Harrer Museum sowie das Schaubergwerk Knappenberg, in dem der Bergbau in Hüttenberg lebendig bleibt...

• Das Heinrich Harrer Museum Hüttenberg mit all seinen Ausstellungsstücken und Bildern ermöglicht eine Begegnung mit fremden Kulturen und Völkern und gibt einen Einblick in das Lebenswerk des Forschungsreisenden, Sportlers, Bergsteigers und Geographen, der am 6. Juli 1912 in Knappenberg geboren wurde.

Nach dem Aus für den Hüttenberger Bergbau im Jahre 1978 wurde 1980 das Schaubergwerk in Knappenberg eröffnet - ein Erlebnis unter der Erde, das eine vergangene Arbeitswelt "begreifbar" macht.

• Das Bergbaumuseum vermittelt die Geschichte des Hüttenberger Erzabbaues und erzählt von der harten Arbeit, dem Leben und der Tradition der Bergleute.

• Das Puppenmuseum der Klagenfurterin Helga Riedel befindet sich gegenüber des Schaubergwerks in Knappenberg. Ihre Puppen erzählen vom Leben, der Tradition und dem Brauchtum der Hüttenberger Einwohner. Zu sehen ist auch der Hüttenberger Reiftanz, ein traditionelles Bergmannsfest, das alle drei Jahre gefeiert wird. Der nächste Reiftanz findet 2016 statt!

• Hüttenberg ist der größte Mineralienfundort in Europa und der drittgrößte der Welt! In einer umfangreichen und farbenprächtigen Ausstellung bietet die Mineralienschau die Gelegenheit über 200 verschiedene Mineralienarten zu bestaunen! Ein alljährlicher Fixtermin für Sammler und Liebhaber von Mineralien ist die Mineralienbörse am ersten Juliwochenende!

historische Eisenwerksanlage, die Heft • Im Freilichtmuseum Heft ist einer der größten historischen Eisenwerksanlagen Europas im 19. Jhd., die "Heft" zu bewundern. Die harmonische Verbindung der alten Bausubstanz mit einer schwebenden Glas-Stahl-Konstruktion entstand für die Kärntner Landesausstellung "Grubenhunt und Ofensau" nach den Plänen des Architekten Günther Domenig.

TIPP! Mit der "Hüttenberg Card" besuchen Sie das Schaubergwerk (inkl. Führung), das Bergbaumuseum, das Puppenmuseum Helga Riedel, die Mineralienschau und das Heinrich-Harrer-Museum um € 14,50 (Erwachsenen - Einzelpreis). Die Museen sind dabei getrennt voneinander, an verschiedenen Tagen innerhalb der Saison besuchbar. Mit der Kärnten Card ist der Eintritt in alle Museen frei. Ermäßigung mit der ÖAMTC-Clubkarte.

Museen Hüttenberg | Marktgemeinde Hüttenberg | Reiftanzplatz 1 | A-9375 Hüttenberg | Tel.: +43 (0)4263 8108 | Jetzt Anfragen | www.huettenberg.at

Auer von Welsbach-Museum

Auer von Welsbach-Museum, Ausflugsziel in Mittelkärnten

Das Museum in Althofen bietet den Besuchern einen Überblick über das umfangreiche Werk des bedeutendsten österreichischen Chemikers und Erfinders Dr. Carl Auer von Welsbach (1858-1929).

In den sorgfältig adaptierten Museumsräumen eines Gebäudes aus dem 12.Jh. sind weltweit einmalige Exponate wie die ersten Metallfadenlampen, eine beeindruckende Sammlung seltener Feuerzeuge und früheste Gasglühlicht-Beleuchtungskörper zu bewundern.

Ein mit Originalgeräten und -Chemikalien bestücktes Laboratorium veranschaulicht dem Museumsbesucher die Arbeitsbedingungen, unter denen Dr. Carl Auer von Welsbach seine epochalen Erfindungen und wissenschaftlichen Entdeckungen machte. Das Museum zeichnet auch die Entdeckung der 4 Elemente mit Hilfe der Spektralanalyse nach. Das Taschenspektroskop, mit dem die Elemente Neodym und Praseodym entdeckt wurden, wird ebenso präsentiert wie der für die Durchführung der Funkenspektralanalyse von Auer von Welsbach selbst konstruierte Funkengenerator, der ihm zur Entdeckung der Elemente Aldebaranium und Cassiopeium verhalf. Neben der medialen Präsentation von Fotos von Carl Auer von Welsbach, der Stadt Althofen und der Mittelkärntner Region zeigt ein Video-Film die Entwicklung und die Produktvielfalt der Treibacher Industrie AG.

Die Althofener Altstadt ist mit einer Gasglühlicht-Straßenbeleuchtung ausgestattet, einerseits um die romantische Wirkung der historischen Bauten zu verstärken und zum Andenken an den Schöpfer dieser Beleuchtungstechnik, der damit den Beginn seiner regen Erfindertätigkeit setzte. Mit dem ihm gewidmeten Museum wurde dem großen Forscher, Erfinder, Industriellen und Philanthropen Dr. Carl Auer von Welsbach im Orte seines langjährigen, erfolgreichen Wirkens eine würdige Erinnerungsstätte geschaffen.

Öffnungszeiten: 1. Mai bis 26. Oktober, Dienstag - Sonntag 10.00 - 17.00 Uhr. Letzter Einlass 16.30 Uhr, bei Führungen 15.30 Uhr. Gruppenführungen außerhalb der Öffnungszeiten nach vorheriger Vereinbarung. KärntenCard Partner! Gerne geben wir auch Auskunft zu Führungen durch die historische Altstadt von Althofen!

• Das Lebenswerk eines Universalgenies - Dr. Carl Auer von Welsbach verstand es, fundamentale Wissenschaft zu betreiben und sie gleichzeitig als Erfinder und Unternehmer erfolgreich zu vermarkten.

Er entdeckte 4 Elemente und erfand das Gasglühlicht, die Metallfadenglühlampe und den Cereisen-Zündstein für Feuerzeuge. Seine Osmiumlampe revolutionierte die elektrische Beleuchtungstechnik und verdrängte die 1879 von Edison eingeführte Kohlefadenlampe. Sein wissenschaftliches Hauptarbeitsgebiet waren die Seltenerd-Elemente und radioaktive Stoffe. Unternehmen wie die AUERGESELLSCHAFT Berlin, die Treibacher Industrie AG, OSRAM u.a. wurden von ihm gegründet. Als erster Tonaufzeichner (1900) und erster Farbfotograf Österreichs (1908) hinterließ er einzigartige Dokumente seiner Zeit.

Auer von Welsbach verfügte über einen exzellenten Geist und über ein großes Herz. Die Summe dieser Eigenschaften sichert ihm nicht nur in Österreichs Wissenschafts- und Erfindergeschichte ein höchst ehrendes Angedenken.

Auer von Welsbach-Museum | Prof. Roland Adunka, Museumsleiter | Burgstraße 8 | A-9330 Althofen | Tel.: +43 (0) 4262 4335 | Jetzt Anfragen | www.auer-von-welsbach-museum.at

  • Auer von Welsbach-Museum, Ausflugsziel in Mittelkärnten
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Metnitzer Totentanzmuseum

Metnitzer Totentanzmuseum in Metnitz, Ausflugsziel in Mittelkärnten / Kärnten

Metnitz "Zentrum des Totentanzes"

Metnitz hat mit dem Totentanz eine Sonderstellung in Österreich und weit darüber hinaus. Es ist kein anderer Ort in Europa bekannt, an dem der Totentanz so vielfältig in Erscheinung tritt wie in Metnitz. Ein monumentales mittelalterliches Totentanzfresko, ein mittelalterlicher Karner mit Freskenkopien, ein Totenschiff und moderne Totentanzdarstellungen findet man hier sowie das beeindruckende  Metnitzer Totentanzspiel, das bereits international bekannt ist, kann man alle 4 Jahre erleben.

Metnitzer Totentanzmuseum

Das kleine Museum von Metnitz, einem idyllischen Markt nahe der Burgenstadt Friesach, birgt einen außergewöhnlichen Schatz: Hier befinden sich die einzigen in Österreich erhaltenen Fresken eines monumentalen Totentanzes aus dem 15. Jhdt. und Aquarellkopien aus dem Jahr 1885. Seit Jahren ist man bemüht, diese Sonderstellung auszubauen und zu nutzen. Das erweiterte Totentanzmuseum eröffnet nun die Möglichkeit für eine adäquate Präsentation des historischen Totentanzes, aber auch viel Platz für moderne Totentanzdarstellungen aus der Gegenwart. Durch die Umgestaltung des Totentanzmuseums ist erkennbar, dass Metnitz das Zentrum des Totentanzes in Österreich ist.

"Ein Totentanz" von Professor Peter Brandstätter
Der Zyklus von 11 Bildern, Öl auf Leinwand, 1997 - 2001 zeigt Szenen und Gefahren auf, denen die Menschheit in der Gegenwart ausgesetzt ist, durch die ein bitteres Ende vorhersehbar ist und uns als Mahnmal dienen soll. Den Abschluss meines Totentanzes mache ich mit der Darstellung und tröstlichen Hoffnung, dass auch für uns Menschen, zu gegebener Zeit, eine Auferstehung vorgesehen ist. Mit der hellen, von oben her ausgestreckten "Hand Gottes" wird ein Mensch, stellvertretend für alle, aus dem Grab erweckt, mit neuem Leben erfüllt. Wie alles wirklich sein wird, - wir haben keine Vorstellung, aber wir haben die Hoffnung, und diese Hoffnung gibt uns - nach meiner Sicht - Kraft und positive Freude für das Leben auf der Welt.

Ruth Hanko "Der Metnitzer Totentanz lebt"
19 farbig glasierte Keramikreliefs mit Szenen, die sich - von zwei Tafeln abgesehen - am Personal der spätmittelalterlichen Wandmalerei auf der Außenmauer des Karners in Metnitz bzw. dem Heidelberger Blockbuch, aus dem die Texte stammen orientieren. Zuerst holt der Knochenmann den Papst, danach den Kaiser und seine Gattin. Kardinal, Erzbischof, Ritter, Abt, Jurisprudenz, Arzt, Edelfrau, Wucherer, Nonne, Krüppel, Jungfrau, Jüngling und Kind schließen sich an. Den Abschluss bildet eine Prozession, in die sich Todgeweihte "aller Stände" einreihen.

"Tödin"
Das Erscheinungsbild der Santa Muerte ist kurios. Figürlich ist die seltsame "Heilige" als Skelett in Frauenkleidern dargestellt, mitunter ist der Schädel mit einer Langhaarperücke geschmückt, um die Weiblichkeit ganz besonders zu betonen.

"Das Totenschiff"
Das Totenschiff von Bildhauer Hanspeter Profunser, aufgestellt am Pfarrplatz in Metnitz, diente als Bühnenbild für eine Totentanzaufführung. Die scherenschnittartigen Figuren und die Texte stammen aus dem Lippl-Totentanz. Die bräunliche Farbe zeigt die Vergänglichkeit des Lebens.

Metnitzer Totentanzspiel

Es entstand aus den liturgischen Spielen, wie sie im auslaufenden Mittelalter üblich waren. In der geografisch abgeschlossenen Gegend des Marktes Metnitz hat sich diese literarische Kostbarkeit bis heute erhalten.

"Es muss nur sein, ich geb mich drein, der Tod will mit mir ringen. Mein Lebenslauf hört bei mir auf, ich kanns nicht weiter bringen." So beginnt das Schlusslied des Metnitzer Totentanzes. Das Spiel beruht auf Liedern aus dem 16./17. Jh. und thematisiert die Gleichheit aller Menschen vor dem Tod, der weder Standes- noch Altersunterschiede kennt. Nur zu oft unerwartet und unerbittlich tritt er vor den einzelnen und holt ihn gleichsam "zum Tanz." In Metnitz wird das Spiel bereichert um Kärntner Totenlieder, als "Metnitzer Totentanz" periodisch aufgeführt. Der Inhalt ist einfach und geradlinig: der Engel gibt das Thema an: "Auf, auf, o Mensch, mach dich bereit,... es gilt ein Kranz, der Tod rufet allen nach sein Gefallen zu seinem Tanz." Nachdem der Tod einen nach dem anderen zu seinem Tanz geholt hat, klingt das Spiel mit der Erkenntnis aus: "Tretet all zu meinem Reigen dar, die ihr das Leben schon habt gegeben in Gottes Händ zum seligen End!" Aufführungen Metnitzer Totentanzspiel: Freitag, 27. Juli, Samstag, 28. Juli, Freitag, 3. August und Samstag, 4. August 2018

Totentanzmuseum Metnitz Öffnungszeiten: 10.4. - 26.10. von 10.00 - 12.00 und von 14.00 - 17.00 Uhr oder nach Vereinbarung. Montag Ruhetag. Info und Kartenreservierung:

Totentanzmuseum Metnitz | Vinzenz Ebner | Marktplatz 7 | A-9363 Metnitz | Mobil: +43 (0) 664 8751797 | Jetzt Anfragen | www.metnitz.at/totentanz

  • Metnitzer Totentanzmuseum - Freskenzyklus - Volksschauspiel in Metnitz, Ausflugsziel in Mittelkärnten / Kärnten
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Museum St. Veit/Glan

Museum St. Veit/Glan in der Region Mittelkärnten / Kärnten

Das Museum St. Veit ist im Jahr 2004 aus der Zusammenlegung des Verkehrsmuseum und des Stadtmuseums als neues zentrales Museum der Stadt St. Veit an der Glan entstanden.

Das Museum beleuchtet mit zahlreichen kulturhistorisch wertvollen Exponaten die Schwerpunkte Verkehr (Eisenbahn, Straßenverkehr und Gendarmerie), Telekommunikation und die Stadtgeschichte St. Veits, aber auch deren Auswirkungen auf Gesellschaft, Politik, Wirtschaft und Umwelt.

Das Museum ist ein Ort für Bildung, Forschung, Begegnung, Unterhaltung und ein Forum für Veranstaltungen. Auch regelmäßige Sonderausstellungen erweitern das Publikumsangebot.

Mit seiner einzigartigen Modellbahnanlage und dem Betrieb des Eisenbahnfahrsimulators ist das Museum nicht nur für interessierte Erwachsene, sondern auch für das jugendliche Publikum ein Anziehungspunkt.

⇒ Eisenbahngeschichte: Das Eisenbahnwesen - von der Pferdeeisenbahn über die Dampfeisenbahn bis zur Elektrifizierung. Durch den Bau der "Kronprinz-Rudolf-Bahn" im Jahre 1868 gewann der Wirtschaftstandort St. Veit /Glan an Bedeutung.
⇒ Modellbahnanlage: Auf 42 m² zeigt die computergesteuerte Modellanlage Spur H0 den Nachbau der Bahnhofsanlagen und der Zugförderung mit Drehscheibe von Hieflau im steirischen Ennstal und den Bahnhof Maria Rain bei Klagenfurt nach Originalplänen im Zeitraum von 1956 bis 1970. Die landschaftlich teilweise neu gestaltete Anlage hat eine Gleislänge von ca. 280 m mit 80 Weichen, 55 Signalen und wird mit dem Rautenhaus Digital System und der Freiwald Traincontroller Gold 8.0 Software gesteuert.
⇒ Fahrsimulator: Im weltweit einzigen Fahrsimulator eines Triebwagens 4030 ist eine nahezu perfekte Simulation der Führung eines Triebzuges möglich. Alle Schalt- und Bedienelemente sind aktiviert. Alle Funktionen und Schaltabläufe entsprechen dem Original.
⇒ Motorisierung: Vom Hochrad bis zur bahnbrechenden Erfindung des "Marcuswagen" und der Ära der Gendarmerie. Um 1870 setzte der Österreicher Siegfried Marcus einem handwagenähnlichem Fahrzeug einen Verbrennungsmotor ein. Auch der Bau des "Ottomotors" 1864 war von großer Bedeutung.
⇒ Post- und Fernmeldewesen: Vom Postamt vor 100 Jahren und dem "Fräulein vom Amt" bis zu Digitalisierung. Die Post als Institution neuzeitlicher Prägung wurde unter Maximilian I. um 1490 mit Reiterstafetten eingeführt.

⇒ Stadtgeschichte: Als ehemalige Herzogstadt und Landeshauptstadt mit einer florierenden Wirtschaft und einem selbstbewußten Bürgertum weist St. Veit eine facettenreiche über 900jährige Stadtgeschichte auf. Dokumentiert wird diese von der ersten urkundlichen Erwähnung von St. Veit über die Spanheimer, den Habsburgern und als Landeshauptstadt bis zur heutigen Bezirkshauptstadt. Gemälde, Schriften, Münzen, Schützenscheiben und Urkunden sind stumme Zeugen einer gleichsam bewegten wie bedeutenden Vergangenheit dieser Stadt und seiner Bewohner.

Öffnungszeiten: 1.4. bis 31.10. | Juli & August tägl. durchgehend geöffnet, sonst Donnerstag bis Montag von 9.00 - 12.00 u. 14.00 - 18.00 Uhr. Eintrittspreise: Erwachsene € 7,00 | Familienkarte € 14,00 | ermäßigter Eintritt € 5,00 | Kinder (6-14 Jahren) € 3,50 | Führung für Gruppen ab 6 Personen /pro Person (ausgenommen Schulklassen) € 1,00 | Kinder bis 6 Jahren, Personen mit KÄRNTEN CARD oder Kulturpass frei.

Die Museumsarbeit, die neben dem Museumsbetrieb auch die Sammlung und Restauration der Exponate umfasst, wird durch die ehrenamtliche Arbeit des Vereins "Verkehrsmuseum St. Veit" und finanziell durch dessen Mitglieder, die Stadt St. Veit an der Glan sowie Sponsoren getragen.

Museum St. Veit/Glan | Verein Verkehrsmuseum St. Veit | Hauptplatz 29 | A-9300 St. Veit/Glan | Tel.: +43 (4212) 5555-64 | Jetzt Anfragen | www.museum-stveit.at

  • Museum St. Veit/Glan in der Region Mittelkärnten / Kärnten
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