Die schönsten Adventmärkte in Österreich

Ausflugsziele in Mittelkärnten

Heinrich Harrer Museum Hüttenberg

Heinrich Harrer Museum in Hüttenberg - Mittelkärnten, Ausflugsziel in Kärnten

Das Heinrich Harrer Museum mit all seinen Ausstellungsstücken und Bildern ermöglicht eine Begegnung mit fremden Kulturen und Völkern und gibt einen Einblick in das Lebenswerk Harrers.

Auf einer Fläche von 1000 m² finden Sie über 5000 faszinierende Ausstellungsstücke, welche vom Menschen Heinrich Harrer sowie von seinen Reisen und Expeditionen erzählen.

Heinrich Harrer, der Forschungsreisende, Sportler, Bergsteiger und Geograph wurde am 6. Juli 1912 in Knappenberg geboren. Zu seinen großen Leistungen gehören unter anderem viele Erstbesteigungen und zahlreiche Expeditionen. Dazu zählen ferne Gebiete wie Afrika, Borneo, Surinam, die Andamanen Inseln und der Rio Xingu.

Sein wohl berühmtestes Abenteuer erlebte Heinrich Harrer in Tibet, welches er auch im Buch "Sieben Jahre in Tibet" festgehalten hat. In dieser Zeit wurde er ein guter und langjähriger Freund und Berater des Dalai Lama und Tibet wurde zu seiner zweiten Heimat.

• Hüttenberg - Heimatort der Bergsteigerlegende Heinrich Harrer - ein europäisches Zentrum tibetischer Kultur!

Zur Tibetabteilung im Museum gehört unter anderem ein buddhistischer Gebetsraum, der im Jahre 1992 von seiner Heiligkeit, dem XIV. Dalai Lama persönlich geweiht wurde. An der Felswand gegenüber dem Museum befindet sich der Lingkor, ein tibetischer Pilgerpfad. Entlang dieses Rundweges findet man Symbole und Objekte des tibetischen Buddhismus. Auch dieser wurde im Jahre 2002 von seiner Heiligkeit, dem Dalai Lama geweiht.

Heinrich Harrer Museum Öffnungszeiten: 1. Mai bis 31. Oktober täglich 10.00 - 17.00 Uhr. Führungen ab 10 Pers. und mit Voranmeldung sind auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten möglich. Durchschnittliche Verweildauer ca. 2 Std. Dauer der Führung ca. 1 Std. Kärnten Card im Museum erhältlich. Im Museum befinden sich auch ein Tibet-Shop und eine Teestube.

Heinrich Harrer Museum | Marktgemeinde Hüttenberg | Bahnhofstraße 12 | A-9375 Hüttenberg | Tel.: +43 (0)4263 8108-20 | Jetzt Anfragen | www.huettenberg.at

Schaubergwerk Knappenberg

Schaubergwerk Knappenberg - Ausflugsziel in Hüttenberg in Mittelkärnten

Das Schaubergwerk in Knappenberg ist ein Erlebnis unter der Erde, das eine vergangene Arbeitswelt "begreifbar" macht...

Begeben Sie sich in eine Welt der Mythen, Geschichten und Legenden über Bergknappen und die Heilige Barbara, der Schutzpatronin der Bergleute!

Nach dem Aus für den Hüttenberger Bergbau im Jahre 1978 wurde 1980 das Schaubergwerk in Knappenberg eröffnet. Das Schaubergwerk ist ein 900 m langer "Erbstollen" aus dem Jahre 1567. In der einzigartigen Atmosphäre des Stollens werden Eindrücke von der harten Arbeit der Bergleute "unter Tage" vermittelt. Gezeigt werden Abbaumethoden, Abbaumaschinen, Bergbautechnik, Wetterführung und die Förderung des Erzes durch Schächte und Stollen.

Öffnungszeiten: 1. Mai bis 31. Oktober, täglich von 10.00 - 17.00 Uhr. Führungen um 11.00, 14.00 und 16.00 Uhr. Durchschnittliche Verweildauer bzw. Dauer der Führung: ca. 1 Stunde.

Die Geschichte der Marktgemeinde Hüttenberg, aber auch das Brauchtum und die Tradition sind stark vom Bergbau geprägt. Zum Zentrum des Bergbaues wurde Hüttenberg schon zur Zeit der Kelten und Römer. Das "Ferrum Norricum", das Hüttenberger Eisen wurde wegen seiner hervorragenden Qualität im Römischen Weltreich sehr geschätzt. Überreste von Schmelzgruben und Windöfen aus antiker Zeit wurden unter anderem in Lölling und Obersemlach gefunden.

Auch heute ist die Vergangenheit Hüttenbergs allgegenwertig. Teile alter Hochöfen und Anlagen, die "Heft" sind als Freilichtmuseum zu besichtigen und durch das Schaubergwerk Knappenberg bleibt der Bergbau in Hüttenberg lebendig.

Schaubergwerk Knappenberg | Knappenberg 32 | A-9376 Knappenberg | Tel.: +43 (0) 4263 8108-30 | Jetzt Anfragen | www.huettenberg.at

Metnitzer Brauchtumsmuseum

Metnitzer Brauchtumsmuseum - Ausflugsziel in Mittelkärnten

"Bei uns daham" präsentiert das Metnitztaler Brauchtum im revitalisierten Gemeindehaus in fünf Ausstellungsräumen: Jahresbrauchtum, Brauchtum für Jagd, Taufe, Hochzeit, Tod.

Alle Darstellungen sind trachtenecht und handgefertigt, teils lebensgroß und dem bäuerlichen Alltag entnommen. Es ist gelungen, die Exponate so zu positionieren und darzustellen, wie sie einst und teils heute noch im Laufe des Jahres verwendet und gelebt werden. Dies immer in Verbindung mit dem örtlichen Brauchtum, sowohl das kirchliche wie das Volksbrauchtum und das mit der Arbeit verbundene Brauchtum.

Die Frauen der Brauchtumsgruppe Metnitz haben wertvolles Kulturgut für die Zukunft gesichert. Obfrau ÖR Inge Auer: "Es ist für mich ein innerer Auftrag, unser Kulturgut für unsere Jugend, für Metnitz und die Region zu erhalten."

Öffnungszeiten: 1. Mai bis 30. September, MI bis SO von 10.00 bis 12.00 Uhr und von 14.00 bis 16.00 Uhr. Jederzeit gegen telefonische Voranmeldung.

Metnitz liegt - von Wäldern, Almen und sanften Bergen umgeben - im Oberen Metnitztal im Nordosten Kärntens. Wenn Sie dem Stress entfliehen und frei werden wollen, erwarten Sie hier heile Natur fernab von frequentierten Straßen und dazu viele Angebote für ein ausgewogenes Wohlbefinden.

Metnitzer Brauchtumsmuseum | Birkenweg 8 | A-9363 Metnitz | Tel.: +43 (0) 4267 287 | Mobil: +43 (0) 680 1277978 | Jetzt Anfragen | www.metnitz.at/brauchtumsmuseum

Auer von Welsbach-Museum

Auer von Welsbach-Museum, Ausflugsziel in Mittelkärnten

Das Museum in Althofen bietet den Besuchern einen Überblick über das umfangreiche Werk des bedeutendsten österreichischen Chemikers und Erfinders Dr. Carl Auer von Welsbach (1858-1929).

In den sorgfältig adaptierten Museumsräumen eines Gebäudes aus dem 12.Jh. sind weltweit einmalige Exponate wie die ersten Metallfadenlampen, eine beeindruckende Sammlung seltener Feuerzeuge und früheste Gasglühlicht-Beleuchtungskörper zu bewundern.

Ein mit Originalgeräten und -Chemikalien bestücktes Laboratorium veranschaulicht dem Museumsbesucher die Arbeitsbedingungen, unter denen Dr. Carl Auer von Welsbach seine epochalen Erfindungen und wissenschaftlichen Entdeckungen machte. Das Museum zeichnet auch die Entdeckung der 4 Elemente mit Hilfe der Spektralanalyse nach. Das Taschenspektroskop, mit dem die Elemente Neodym und Praseodym entdeckt wurden, wird ebenso präsentiert wie der für die Durchführung der Funkenspektralanalyse von Auer von Welsbach selbst konstruierte Funkengenerator, der ihm zur Entdeckung der Elemente Aldebaranium und Cassiopeium verhalf. Neben der medialen Präsentation von Fotos von Carl Auer von Welsbach, der Stadt Althofen und der Mittelkärntner Region zeigt ein Video-Film die Entwicklung und die Produktvielfalt der Treibacher Industrie AG.

Die Althofener Altstadt ist mit einer Gasglühlicht-Straßenbeleuchtung ausgestattet, einerseits um die romantische Wirkung der historischen Bauten zu verstärken und zum Andenken an den Schöpfer dieser Beleuchtungstechnik, der damit den Beginn seiner regen Erfindertätigkeit setzte. Mit dem ihm gewidmeten Museum wurde dem großen Forscher, Erfinder, Industriellen und Philanthropen Dr. Carl Auer von Welsbach im Orte seines langjährigen, erfolgreichen Wirkens eine würdige Erinnerungsstätte geschaffen.

Öffnungszeiten: 1. Mai bis 26. Oktober, Dienstag - Sonntag 10.00 - 17.00 Uhr. Letzter Einlass 16.30 Uhr, bei Führungen 15.30 Uhr. Gruppenführungen außerhalb der Öffnungszeiten nach vorheriger Vereinbarung. KärntenCard Partner! Gerne geben wir auch Auskunft zu Führungen durch die historische Altstadt von Althofen!

• Das Lebenswerk eines Universalgenies - Dr. Carl Auer von Welsbach verstand es, fundamentale Wissenschaft zu betreiben und sie gleichzeitig als Erfinder und Unternehmer erfolgreich zu vermarkten.

Er entdeckte 4 Elemente und erfand das Gasglühlicht, die Metallfadenglühlampe und den Cereisen-Zündstein für Feuerzeuge. Seine Osmiumlampe revolutionierte die elektrische Beleuchtungstechnik und verdrängte die 1879 von Edison eingeführte Kohlefadenlampe. Sein wissenschaftliches Hauptarbeitsgebiet waren die Seltenerd-Elemente und radioaktive Stoffe. Unternehmen wie die AUERGESELLSCHAFT Berlin, die Treibacher Industrie AG, OSRAM u.a. wurden von ihm gegründet. Als erster Tonaufzeichner (1900) und erster Farbfotograf Österreichs (1908) hinterließ er einzigartige Dokumente seiner Zeit.

Auer von Welsbach verfügte über einen exzellenten Geist und über ein großes Herz. Die Summe dieser Eigenschaften sichert ihm nicht nur in Österreichs Wissenschafts- und Erfindergeschichte ein höchst ehrendes Angedenken.

Auer von Welsbach-Museum | Prof. Roland Adunka, Museumsleiter | Burgstraße 8 | A-9330 Althofen | Tel.: +43 (0) 4262 4335 | Jetzt Anfragen | www.auer-von-welsbach-museum.at

  • Auer von Welsbach-Museum, Ausflugsziel in Mittelkärnten
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Metnitzer Totentanzmuseum

Metnitzer Totentanzmuseum - Freskenzyklus - Volksschauspiel in Metnitz, Ausflugsziel in Mittelkärnten / Kärnten

Metnitz "Zentrum des Totentanzes"

Metnitz hat mit dem Totentanz eine Sonderstellung in Österreich und weit darüber hinaus. Es ist kein anderer Ort in Europa bekannt, an dem der Totentanz so vielfältig in Erscheinung tritt wie in Metnitz. Ein monumentales mittelalterliches Totentanzfresko, ein mittelalterlicher Karner mit Freskenkopien, ein Totenschiff und moderne Totentanzdarstellungen findet man hier sowie das beeindruckende  Metnitzer Totentanzspiel, das bereits international bekannt ist, kann man alle 4 Jahre erleben.

Metnitzer Totentanzmuseum

Das kleine Museum von Metnitz, einem idyllischen Markt nahe der Burgenstadt Friesach, birgt einen außergewöhnlichen Schatz: Hier befinden sich die einzigen in Österreich erhaltenen Fresken eines monumentalen Totentanzes aus dem 15. Jhdt. und Aquarellkopien aus dem Jahr 1885. Seit Jahren ist man bemüht, diese Sonderstellung auszubauen und zu nutzen. Das erweiterte Totentanzmuseum eröffnet nun die Möglichkeit für eine adäquate Präsentation des historischen Totentanzes, aber auch viel Platz für moderne Totentanzdarstellungen aus der Gegenwart. Durch die Umgestaltung des Totentanzmuseums ist erkennbar, dass Metnitz das Zentrum des Totentanzes in Österreich ist.

"Ein Totentanz" von Professor Peter Brandstätter
Der Zyklus von 11 Bildern, Öl auf Leinwand, 1997 - 2001 zeigt Szenen und Gefahren auf, denen die Menschheit in der Gegenwart ausgesetzt ist, durch die ein bitteres Ende vorhersehbar ist und uns als Mahnmal dienen soll. Den Abschluss meines Totentanzes mache ich mit der Darstellung und tröstlichen Hoffnung, dass auch für uns Menschen, zu gegebener Zeit, eine Auferstehung vorgesehen ist. Mit der hellen, von oben her ausgestreckten "Hand Gottes" wird ein Mensch, stellvertretend für alle, aus dem Grab erweckt, mit neuem Leben erfüllt. Wie alles wirklich sein wird, - wir haben keine Vorstellung, aber wir haben die Hoffnung, und diese Hoffnung gibt uns - nach meiner Sicht - Kraft und positive Freude für das Leben auf der Welt.

Ruth Hanko "Der Metnitzer Totentanz lebt"
19 farbig glasierte Keramikreliefs mit Szenen, die sich - von zwei Tafeln abgesehen - am Personal der spätmittelalterlichen Wandmalerei auf der Außenmauer des Karners in Metnitz bzw. dem Heidelberger Blockbuch, aus dem die Texte stammen orientieren. Zuerst holt der Knochenmann den Papst, danach den Kaiser und seine Gattin. Kardinal, Erzbischof, Ritter, Abt, Jurisprudenz, Arzt, Edelfrau, Wucherer, Nonne, Krüppel, Jungfrau, Jüngling und Kind schließen sich an. Den Abschluss bildet eine Prozession, in die sich Todgeweihte "aller Stände" einreihen.

"Tödin"
Das Erscheinungsbild der Santa Muerte ist kurios. Figürlich ist die seltsame "Heilige" als Skelett in Frauenkleidern dargestellt, mitunter ist der Schädel mit einer Langhaarperücke geschmückt, um die Weiblichkeit ganz besonders zu betonen.

"Das Totenschiff"
Das Totenschiff von Bildhauer Hanspeter Profunser, aufgestellt am Pfarrplatz in Metnitz, diente als Bühnenbild für eine Totentanzaufführung. Die scherenschnittartigen Figuren und die Texte stammen aus dem Lippl-Totentanz. Die bräunliche Farbe zeigt die Vergänglichkeit des Lebens.

Metnitzer Totentanzspiel

Es entstand aus den liturgischen Spielen, wie sie im auslaufenden Mittelalter üblich waren. In der geografisch abgeschlossenen Gegend des Marktes Metnitz hat sich diese literarische Kostbarkeit bis heute erhalten.

"Es muss nur sein, ich geb mich drein, der Tod will mit mir ringen. Mein Lebenslauf hört bei mir auf, ich kanns nicht weiter bringen." So beginnt das Schlusslied des Metnitzer Totentanzes. Das Spiel beruht auf Liedern aus dem 16./17. Jh. und thematisiert die Gleichheit aller Menschen vor dem Tod, der weder Standes- noch Altersunterschiede kennt. Nur zu oft unerwartet und unerbittlich tritt er vor den einzelnen und holt ihn gleichsam "zum Tanz." In Metnitz wird das Spiel bereichert um Kärntner Totenlieder, als "Metnitzer Totentanz" periodisch aufgeführt. Der Inhalt ist einfach und geradlinig: der Engel gibt das Thema an: "Auf, auf, o Mensch, mach dich bereit,... es gilt ein Kranz, der Tod rufet allen nach sein Gefallen zu seinem Tanz." Nachdem der Tod einen nach dem anderen zu seinem Tanz geholt hat, klingt das Spiel mit der Erkenntnis aus: "Tretet all zu meinem Reigen dar, die ihr das Leben schon habt gegeben in Gottes Händ zum seligen End!" Aufführungen Metnitzer Totentanzspiel: Freitag, 27. Juli, Samstag, 28. Juli, Freitag, 3. August und Samstag, 4. August 2018

Totentanzmuseum Metnitz Öffnungszeiten: 10.4. - 26.10. von 10.00 - 12.00 und von 14.00 - 17.00 Uhr oder nach Vereinbarung. Montag Ruhetag. Info und Kartenreservierung:

Totentanzmuseum Metnitz | Vinzenz Ebner | Marktplatz 7 | A-9363 Metnitz | Mobil: +43 (0) 664 8751797 | Jetzt Anfragen | www.metnitz.at/totentanz

  • Metnitzer Totentanzmuseum - Freskenzyklus - Volksschauspiel in Metnitz, Ausflugsziel in Mittelkärnten / Kärnten
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Gurkthalbahn

Gurkthalbahn - Kärntner Museumsbahn seit 1974, Ausflugsziel in Treibach-Althofen in Mittelkärnten / Kärnten

Die "Gurkthalbahn" in Kärnten ist eine große Schmalspur-Dampfeisenbahn und die erste Museumsbahn Österreichs.

Auf der Museumseisenbahn Gurkthalbahn können Sie noch echte Schmalspurromantik erleben. Wie vor mehr als hundert Jahren ziehen Dampflokomotiven den Zug durch blühende Wiesen und Felder. An den Betriebstagen im Sommer fährt sie nach Fahrplan die Strecke Treibach-Althofen nach Pöckstein-Zwischenwässern und retour.

BETRIEBSTAGE: An Sonn- und Feiertagen vom 2.Juli bis 17.September 2017
                             Abfahrten in Pöckstein-Zwischenwässern: 11.40 Uhr, 13.40 Uhr und 15.40 Uhr
                                            in Treibach-Althofen: 12.20 Uhr, 14.20 Uhr

Bei Hohenholz gibt es einen Fotohalt, bei dem Fotografen aussteigen können. Der Zug schiebt ein Stück zurück und fährt anschließend an den Fotografen mit Volldampf vorbei. Den Fotohalt gibt es nur von Pöckstein nach Treibach!

Die Mitnahme von Kinderwagen, Fahrrädern und Kleintieren erfolgt kostenlos. Fahrradreisende in größeren Gruppen werden jedoch um Voranmeldung gebeten. Von Ende Mai bis Ende September (nur an Sonn-und Feiertagen) können Sonderzüge bestellt werden!

Betrieben wird die Bahn vom Verein Gurkthalbahn- Kärntner Museumsbahn seit 1974. Das Ziel dieses Vereines ist es, die Museumseisenbahn Gurkthalbahn und deren Fahrzeuge zu erhalten und zu betreiben. Dies wird durch ehrenamtliche Arbeitsleistungen der Mitglieder erreicht. Sollten Sie besonderen Gefallen an unserer Bahn finden, würden wir uns freuen, wenn Sie unser Vorhaben durch eine Dampfzugmitfahrt, eine Mitgliedschaft oder eine Spende unterstützten. Wir würden uns freuen, Sie als Besucher begrüßen zu dürfen.

Gurkthalbahn - Kärntner Museumsbahn seit 1974 | Pöckstein 13 | A-9330 Althofen | Mobil: +43 (0) 664 1707136 | Jetzt Anfragen | www.gurkthalbahn.at

  • Gurkthalbahn - Kärntner Museumsbahn seit 1974, Ausflugsziel in Treibach-Althofen in Mittelkärnten / Kärnten
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Sommerrodelbahn Moosburg

Sommerrodelbahn Moosburg - Ausflugsziel in der Urlaubsregion Wörthersee in Kärnten

Mit nur 10% Gefälle ist die Sommerrodelbahn Moosburg eine der flachsten Österreichs. Dennoch lassen sich beachtliche Geschwindigkeiten erzielen. So kann man in den Steilkurven das prickelnde Gefühl einer echten Bob-Bahn erleben!

Woran das liegt? Die Moosburger Schlitten fahren auf 4 Rädern - im Gegensatz zu den meisten Rodeln, die mit einer Kombination aus Rädern und Kufen ausgestattet sind! Die technischen Daten: Gefälle: 10%, Länge: ca. 500 m, Höhenunterschied: 50 m, Höchstgeschwindigkeit: 50 km/h.

Die Sommerrodelbahn gibt es seit 1980. Sie war eine Idee von Vater Weiss: Der geeignete Hang mit Wiese fand sich gleich gegenüber dem Weiss'schen Haus und so wurde die Sommerrodelbahn Moosburg gebaut, deren Rodeln seither nicht mehr still stehen... von der Winterpause mal abgesehen. Heute betreibt Sohn Hannes Weiss die Strecke.

Der beste Weg zum Rodelvergnügen führt über die Wörthersee-Autobahn. Man nehme wahlweise die Abfahrt Pörtschach oder Krumpendorf und fahre Richtung Moosburg. Im Ortsteil Kreggab befindet sich dann die Sommerrodelbahn. Der genaue Weg dorthin ist ab Moosburg gut beschildert. Parkplätze für mehr als 100 PKW sind vorhanden.

Moosburg ist auch abseits der Rodelgaudi einen Ausflug wert: Sie können Spaß mit Kultur verbinden und der Geschichte Kärntens nachspüren! Moosburg hat eine mehr als 1100-jährige Geschichte. Schon im 9. Jh. haben Gesandte aus Europa mit dem römischen Kaiser Arnulf hier Hof gehalten. Über den Karolingerort finden Sie Wissenwertes im Karolingermuseum. Geschichte spüren kann man auch auf der Arnulffeste...   
 
Geöffnet von 1. Mai bis Anfang Oktober:

 Mai und Juni:
   Donnerstag bis Sonntag, Feier- und Fenstertage,
   von 12:00 - 18:00 Uhr*

 Juli und August:
   täglich von 10:00 - 18:00 Uhr

 Von 1. September bis 11. September:
   täglich von 12:00 - 17:00 Uhr

 Ab 12. September:
   Nur noch Gruppen gegen Voranmeldung*
 
Ein Betrieb für Gruppen nach Voranmeldung ist an allen Wochentagen möglich! Bei Regen ist kein Betrieb möglich!

Jeweils am letzten Oktober sperrt die Rodelbahn zu... Die Schlitten werden dann gut verstaut. Bahn und Lift bleiben natürlich und sind daher auch der Witterung ausgesetzt. Das heißt für Hannes Weiss im Frühling: Funktion des Lifts überprüfen, Rodeln warten... und ab Anfang Mai ist wieder offen - kein Scherz!

Sommerrodelbahn Moosburg | Hannes Weiss | Kreggab 1 | A-9062 Moosburg | Tel.: +43 (0) 4272 83139 | Jetzt Anfragen | www.sommerrodeln.at

  • Sommerrodelbahn Moosburg - Ausflugsziel in der Urlaubsregion Wörthersee in Kärnten
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