Die schönsten Adventmärkte in Österreich

Urlaub am Millstätter See

Winter am Millstätter See

Skikarussell Millstätter See: Skispass × 31

Winterpanorama Millstätter See
© Kärnten Werbung/Gerd

Topskipass Kärnten & Osttirol
31 Skigebiete, mehr als 850 Pistenkilometer

Im Herzen der Oberkärntner Bergwelt gelegen, können Sie bei Ihrem Winterurlaub am Millstätter See jeden Tag ein neues Skigebiet erkunden: 24 Skigebiete in Kärnten + 7 Skigebiete in Osttirol! In 10 Minuten am Sportberg Goldeck, in 30 Minuten in Bad Kleinkirchheim, auf der Turracher Höhe, in Innerkrems oder am Mölltaler Gletscher... Mit dem Millstätter See Topskipass bietet die Urlaubsregion ihren Gästen grenzenlosen Skispass mit 1 Skipass! Zudem ist der "Topskipass Kärnten-Osttirol" in jeder Pauschale "Skikarussell" ohne Aufpreis enthalten. Ausgangspunkte sind die Orte am See: in rund 30 Minuten sind Sie am Ziel.

Sportberg Goldeck

Sonnigster Wintersportberg Kärntens, atemberaubendes Panorama
Nur 5 km von den Autobahnabfahrten Spittal und Lendorf
Skisaison: 14.12.2018 - 31.03.2019

Kärntens Sportberg Goldeck, der Hausberg der Alpenstadt Spittal/Drau bietet den Gästen ein TOP-Wintersportangebot, traumhafte Abfahrten in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden, den Snowpark Goldeck, hochmoderne Beförderungsanlagen und mit der Goldecktalabfahrt die längste schwarze Abfahrt der Alpen! Hoch über dem Drautal, auf über 2.100 Meter bietet der Sportberg Goldeck traumhafte Ausblicke von den Hohen Tauern, über die Nockberg bis zu den Karawanken!

Das Goldeck bietet ein perfektes Gelände für alle Einsteiger in den Wintersport! Ideal für alle die gerade vom Stadtbummel kommen ist das Angebot mit Umkleidekabinen, Depotschränken, Wertsachenfächer und Beautycorner der Bergbahnen Goldeck! Service & Pflege für Ihr Wintersportgerät bietet die Schischule Goldeck Sportartikelverleih!

Die 5,5 km Talabfahrt, die längste schwarze Abfahrt der Alpen, ist für Schifahrer und Snowboarder ab 10.00 Uhr geöffnet, Tourengeher können bis 09.30 Uhr die Talabfahrt hochgehen. Seit je­her gilt das Gold­eck auch als Geheimtipp zum Freeri­den unter Ski­fahrern und Snow­board­ern. Über 50ha Freeride-Area ohne schwieri­gen Auf­stieg garantieren traumhafte Tief­schnee-Er­leb­nisse.

Goldeck Facts: 63 ha Pistenfläche - Moderne Seilbahnanlagen - Bestens präparierte Pisten aller Schwierigkeitsgrade - Anfängergelände - Kinderland Goldeck - Skidepot und Skiverleih inkl. Sevicestation - Snowpark Goldeck.

Schneezauber am Alpensee

Winterurlaub am Millstätter See - Christbaumwald Kap 4613 - www.kaerntenkult.at
© Millstätter See Tourismus GmbH

CAFÉ BISTRO Weihnachts- und Lichterterrasse

Genießen Sie vom 29.11.2018 bis 06.01.2019 den Winterzauber am "Kap 4613" der "schwimmenden" Lichterterrasse direkt am See!

In der kalten Jahreszeit verzaubert die Region Millstätter See in Kärnten mit wunderschönem Winterfeeling am verschneiten See und mit einem erlebnisreichen Winterurlaub mit zahlreichen Pisten, wie der längsten schwarzen Abfahrt der Alpen am Sportberg Goldeck oder den sanften Familienhängen der Nockberge.

Die Millstätter Alpe besticht mit herrlichen Schneeschuhwanderungen und die romantische Landschaft bietet Wintervergnügen wie eine gemütlichen Schlittenfahrt oder einer rasante Eislaufpartie. Nach einem erlebnisreichen Wintertag empfiehlt sich ein Wellness-Abstecher in die Drauperle in Spittal, in die RömerTherme Bad Kleinkirchheim oder in die KärntenTherme in Warmbad Villach.

Feste & Brauchtum

Christbaum Granatium - Advent in der Nockstadt Radenthein
© Millstätter See Tourismus GmbH

Alljährlich finden zahlreiche Konzerte und Brauchtumsveranstaltungen, wie Perchtenläufe, Nikolobesuche und Weihnachtliche Sonnwendfeuer rund um den See statt. Die Schwimmende Silvesterfeier mit Österreichs größtem See-Feuerwerk am "Kap 4613" ist ein absolutes Highlight!

Die Bar "Kap 4613" mit ihrer besonderen Inselkonstruktion bietet nicht nur ein erholsames Plätzchen mit toller Aussicht, sondern ist die Bühne für spannende und stimmungsvolle Events. Bei Ihrem Urlaub am Millstätter See in Kärnten können Sie die Bar als festlich erhellte Feuerinsel erleben: Eine einzigartige Winterattraktion direkt am See!

Advent in der Nockstadt Radenthein

Kärnten´s wertvollster Christbaum: Ein mit 1.000 Granatsteinen geschmückter Weihnachtsbaum im Granatium, musikalische Inszenierungen und weihnachtliche Stadtführungen runden das stimmungsvolle Programm ab. Weiters erwarten Sie in der Nockstadt Radenthein musikalische Inszenierungen und weihnachtliche Stadtführungen. Tipp: Besuchen Sie die Granatschlucht abends! In der Adventszeit wird die Schlucht eindrucksvoll beleuchtet.

Lebensgroße Krippe: In der Bergwerksstadt Radenthein steht Kärntens einzige Krippe, die das Geschehen in Bethlehem mit rund 50 lebensgroßen Figuren darstellt. Neben den traditionellen Darstellern (Josef, Maria und das Jesukind) gibt es auch Figuren mit regionalem Bezug zu bestaunen (Sängerquartett, Knappenkapelle und Trachtenfrauen).

Spittaler Weihnachtsdorf

Winter am Schloss Porcia
© Tourismusbüro Spittal an der Drau

Der Stadtpark beim Schloss Porcia bildet den stimmungsvollen Rahmen des Spittaler Weihnachtsdorfes. Die zahlreichen Stände mit Kunsthandwerk aus der Region, Weihnachtsdekoration und Spielzeug laden die Besucher ebenso ein, wie das reichhaltige Programm an Weihnachtskonzerten, das umfangreiche Kinderprogramm und die Gastronomiestände mit Glühwein, Punsch und kulinarischen Leckerbissen. Auch ein Eislaufplatz und Schlittenhügel verkürzen die Wartezeit auf das Christkindl.

Eine weihnachtliche Stadtführung als Höhepunkt ihres Besuches in Spittal/Drau sollten Sie nicht verpassen. Informationen erhalten Sie im Tourismusbüro Spittal/Drau.

Erlebnisschloss Porcia, Museum für Volkskultur

Wer Lust auf Kultur beim Winterurlaub in Oberkärnten hat, kann sich im mehrfach preisgekrönten Museum für Volkskultur im Schloss Porcia auf Spurensuche begeben... Über 20.000 Exponate zu unterschiedlichen Themen veranschaulichen die Alltagswelt und geistige Haltung der Menschen im Oberkärntner Lebensraum. Beim "Kärnten Panorama" handelt es sich um eine begehbare, hochauflösende Luftaufnahme im Maßstab 1:10.000, die dem Besucher das Gefühl gibt, 10.000 m über Kärnten zu schweben...

Winterurlaub im Unteren Drautal

Eiskristalle & Pulverschnee

Winter im Drautal - Weissenstein Drau bei Weissenbach mit Gailtaler Alpen
Foto: Johann Jaritz

Vom Reisseck in den Hohen Tauern, über das Goldegg, den Spittaler Hausberg mit der längsten alpinen Abfahrt - bis zum Naturpark Dobratsch bei Villach mit seinen herrlichen Loipen - für jeden ist hier das Passende dabei!

Durch seine zentrale Lage bietet das Untere Drautal vielfältige Outdoor-Möglichkeiten und TOP-Skigebiete für Ihren Winterurlaub in Kärnten: Bad Kleinkirchheim, die Skitourengebiete der Hohen Tauern, das Eislauf-Eldorado Weissensee, den Katschberg, das Familienskigebiet Gerlitzen - und vor allem den Sportberg Goldeck - direkt vom Stadtgebiet Spittal mit der Gondelbahn erreichbar!

Oder wie wär´s mit Winterwandern durch das Tal? Hier bietet sich der malerische Fußweg entlang der Drau als reizvolle Alternative zum Pistenzauber auf den Bergen! Und nach gesunder Bewegung in frischer Winterluft geht´s ab in die Drautalperle in Spittal/Drau oder in die Kärnten Therme nach Villach.

Das untere Drautal - die Region der kurzen Wege

Profitieren Sie bei Ihrem Winterurlaub in Kärnten von der zentralen Lage des Unteren Drautales!

Wer Pistenabwechslung liebt, fährt einfach mal ein paar Kilometer weiter in die
» Skiarena Kärnten - Nassfeld-Hermagor,
» oder zum Familien-Skigebiet Bad Kleinkirchheim/Nockberge
» auf den Katschberg, das Reisseck, die Gerlitzen
» oder genießt den Winter im Naturpark Dobratsch, dem Hausberg der Villacher.


Sommerurlaub am Millstätter See

Badefreuden, Seeträume, Weltenbergzauber

Sommerurlaub am Millstätter See - Juwel in den Nockbergen
© Millstätter See Tourismus GmbH

Der Millstättersee liegt auf 588 m Seehöhe, nur 10 Fahrminuten von Spittal/Drau entfernt. Der mit bis zu 141 m tiefste, zweitgrößte See Kärntens besticht mit seiner einmaligen Lage und dem Zusammenspiel von alpinem und mediterranem Charakter.

Er bietet dem Sommerurlauber auf seinen 11,5 km Länge und 1,8 km Breite alles, was das Herz begehrt. Nicht nur Baderatten finden hier inmitten der Kärntner Bergwelt ihr Paradies - auch Segeln, Kanufahren, Tauchen und Surfen macht in der unvergleichlichen Landschaft zwischen Nockbergen und Hohen Tauern richtig Spaß.

Die großen Tourismusorte befinden sich am sonnigen Nordufer: Seeboden, Millstatt, Pesenthein, Dellach und Döbriach bieten nicht nur Postkartenlagen am See, sondern gepflegte Ortskerne mit einem vielseitigen Kultur-, Freizeit- und Gastronomieangebot, modernen Strandbädern und Spazierwegen. Sie sind zugleich die Ausgangspunkte für herrliche Nockbergewanderungen. Ein besonderer Tipp für Kulturinteressierte ist die Millstätter Stiftskirche. Die Musikwochen Millstatt bieten jedes Jahr von Mai bis Oktober Konzerte und künstlerische Rahmenveranstaltungen.

Seerundfahrten und Almradeln

Auf Mountainbikestrecken aller Schwierigkeitsgrade können Sie die sanften Nockberge erobern - mit dem Rennrad die Hochalmstraßen erklimmen, oder eine gemütliche Radtour um den See mit einem Bad im warmen Seewasser verbinden. Radurlauber kommen auf dem Drauradweg auf ihre Kosten.

Der Millstätter See Radweg führt über 28 km einmal um den See. Wer durch radelt, ist in 2 Stunden am Ausgangspunkt. Wer die Landschaft genießen und baden will, verbringt einen tollen Tag am See. Übrigends - mit der Millstätter See Inclusive Card können Sie jeden Urlaubstag ein E-Bike für 3 Stunden kostenlos mieten.

Seeberührungen...

Seeberührungen - Zeit zu zweit am Millstätter See in Kärnten
© Millstätter See Tourismus GmbH

Mit dem Wasser des Millstätter Sees in Berührung kommen... Gemeinsam in den Sonnenaufgang schwimmen, das samtweiche Seewasser spüren, durch die aufsteigenden Nebelschwaden tauchen und die klare Luft einatmen.

Beim Buchtenwandern im Ruderboot das waldverwachsene Südufer entlanggleiten...
Die Schuhe ausziehen, hinüberwandern von Stein zu Stein, das weiche Wasser an den Füßen spüren, Platz nehmen auf der Bank im Millstätter See, und den Blick auf die Nockberge genießen…
...sich mit Freunden in der Strandbar treffen, die Füße in den warmen Sand eintauchen, einen Cocktail serviert bekommen, entspannt die Wellen beobachten…
Den Sonnenuntergang entgegen sehnen, Platz nehmen auf der Insel für zwei, die Nähe des anderen spüren, genießen… behütet von den Sternen am Firmament…
...bei Seeberührungen® rund um den Millstätter See.

Im Holzboot hinaus auf den See gleiten, dem Klang der eintauchenden Ruder lauschen...
unter Astbögen hindurch, das waldverwachsene Südufer entlang…

Halt machen am Platz für zwei, Platz nehmen unter der alten Buche, die Gläser klingen lassen und die mitgebrachte Köstlichkeiten genießen untermalt von der Musik des Waldes, den Blick über den Millstätter See schweifen lassen und die Habsburger Villen aus der Ferne betrachten…

Wenn die ersten Sonnenstrahlen die sanften Wellen berühren ist die beste Zeit um im Ruderboot das Millstätter See Südufer zu erkunden. Picknickkorb und Ruderboot warten bereits auf Sie.

Dinner for 2 - Millstätter See in Kärnten
© Millstaetter See Archiv/ Steve Haider

Mondlicht spiegelt sich im See, der Sterne leuchten, das Seewasser schlägt sanft an die Bohlen des Floßes, das mitten im See vor Anker liegt. Ein festlich gedeckter Tisch und im Kerzenschimmer ein Paar, das die Gläser zum Toast erhebt...

Beim Angebot "Dinner for 2 im Millstätter See" fahren Sie bei Sonnenuntergang mit dem Motorboot zum Restaurant mit einem einzigen Tisch im Millstätter See. Während die Dinnergäste das Panorama mit seinem südlichen Flair genießen, zaubert ein Spitzengastronom exklusiv für das Paar Köstlichkeiten aus der Region auf den Teller. Um die Stunden in ungetrübter Zweisamkeit auszukosten, verabschiedet sich der Kellner nach jedem Gang und entlässt seine Gäste in den Genuss zu zweit.

Alle Infos und Buchungsmöglichkeiten finden Sie unter www.millstaettersee.com

Sportliche Vielfalt im Herzen Oberkärntens

Wandern auf der Millstätter Alpe
© Kärnten Werbung - Gerdl

In der Urlaubsregion Millstätter See - Unteres Drautal laden die Seeorte Millstatt, Döbriach, Seeboden, sowie Spittal an der Drau, Hohenthurn, Ferndorf, Paternion, Feistritz, Weissenstein, Gummern und Stockenboi zu Radtouren, zum Fischen und Baden, zu Wellness, Wandern, Nordic Walking und Seele baumeln ein!

Abenteuersporter finden im nahen Möll- und Liesertal was sie suchen! Ausflüge in den Nationalpark Hohe Tauern und ins Maltatal sind für Naturfans ein Muß!

Wanderungen am Hochstaff, Dobratsch, auf der Millstätteralpe und in der Latschurgruppe mit dem herausragendenen Goldeck bieten einen unglaublichen Blick in die Weite des Kärntnerlandes und ein riesiges Alpen-Panorama. Entlang des Weißensees erleben Sie Natureindrücke von Ruhe und Stille zwischen Wasser und Berg... Von Almenwanderungen über anspruchsvolle Bergtouren bis zu Naturwanderungen in den Auen der Drau ist hier alles möglich.

Outdoorchallenge - Wassersport am Millstätter See in Kärnten
© Kärnten Werbung/Gerdl

Am Fuße des Weltenberg Mirnock liegt der Ferienort Fresach: hier wird im Naturmoor gekneippt, durch die Moorwiesen gelaufen, gewandert oder einfach relaxt... Der Ferienort Lendorf bei Spittal liegt am Lurnfeld, dem berühmten Ausgrabungsfeld Teurnia, deren Schätze Sie in einem Archäologie-Museum besichtigen können. Einzigartig ist die "Wunderblume" von Lendorf: Rhododendron luteum Sweet, die nur hier wächst. Der Ferienort Ferndorf besitzt nicht nur ein eigenes Strandbad am südöstlichen Ufer des Millstättersees sondern von den Ortsteilen Glanz und Gschriet am Mirnock auch einen der tollsten Seeblicke Kärntens...

Für Romantiker ist das Südufer ein toller Tipp: Hier kann man die Stille der Natur genießen, am Waldweg dem See entlang wandern, in den kleinen Strandbädern einen Badetag genießen oder mit dem Kanu die versteckten Ecken der bewaldeten Ufer erkunden. Wer es in seinem Urlaub gerne gemütlich angehen möchte, dem bietet sich die Gelegenheit bei einer Schifffahrt auf dem Millstättersee seine Seele baumeln zu lassen.

Entdeckungsreise zu Plätzen der Begegnung

Höhensteig, Granattor - Millstätter See in Kärnten
Foto:MTG GmbH

Der Millstätter See Höhensteig - Vom Granattor zum Weltenberg mit Sternenbalkon

Wandern am Millstätter See Höhensteig gleicht einer faszinierenden Entdeckungsreise in die Bergwelt rund um den See, zu verträumten Plätzen und mystischen Orten. Und immer wieder fasziniert der Ausblick auf das Zusammenspiel von Bergen und Seen.

Der Millstätter See Höhensteig führt in acht Etappen mit zahlreichen Nebenrouten von der Welt der Dreitausender ganz im Westen des Millstätter Sees über die Millstätter Alpe bis zum Weltenberg Mirnock. Jeder Abschnitt, der sich auch für Tagestouren anbietet, erfüllt die Sehnsucht nach Unbekanntem und Überraschendem.

Ins Reich des „Feuersteins der Liebe“, des Granaten, begeben sich Wanderer auf Etappe 2 über die sanften Kuppen der Millstätter Alpe, deren Wege und Steige mit den rubinroten Steinen „gepflastert“ sind. Hoch oben auf dem Grat des Höhenrückens steht das „Granattor“. Der mächtige Durchgang, dessen einsehbare Pfeiler mit Tonnen von Granatgestein gefüllt sind, erinnert an das größte Granatvorkommen Europas, das sich im Inneren der Millstätter Alpe befindet. Wer das Tor durchschreitet, genießt den Blick über den Millstätter See und steht zwei Welten gegenüber: den saftig-grünen Almengründen der Nockberge und den schneebedeckten Gipfeln der nahen Dreitausender.

Auf die höchste Kuppe der sanften Nocken

Die Tour auf den Großen Rosennock führt auf den höchsten Gipfel im Nationalpark Nockberge. Vorbei am kristallklaren Nassbodensee und schroffen Naturschönheiten wie den sagenumwobenen „Zunderwänden“ lassen sich seltene Pflanzen entdecken: etwa Echten Speik, Arnika, Bergazalee oder das geschützte Kohlröserl.

Am Gipfel des Großen Rosennock (2.440 m) öffnet sich ein grandioser Ausblick auf die umliegenden Nocken. Bei klarem Wetter zeigen sich der markante Triglav und andere Gipfel der Karawanken an der österreichisch-slowenischen Grenze, weiter westlich die Karnischen Alpen sowie der Großglockner und das Dachsteinmassiv im Norden. Der Rückweg führt über die Erlacher Bockhütte. Hier können sich Wanderer mit der „Frigga“ stärken, einem herzhaften Gericht aus Eiern, Käse und Speck aus dem Alpen-Adria-Raum.

Der Millstätter See Höhensteig im Überblick

Die Tour führt über 6.000 Höhenmeter auf rund 200 Kilometern in einer Seehöhe von 600 bis 2.600 Metern in acht Etappen - teilweise auch für Familienwanderungen geeignet - rund um den Millstätter See. Das Projekt wurde mit Unterstützung von Land, Bund und Europäischer Union verwirklicht.

• 8 Plätze mit Geschichte und Aussicht: „3-Täler-Blick“, „Mottenstein“, „Auf den Spuren der Salamanca“, „Steinerner Tisch“, „Granattor“, „Bewachter Stein“, „Der Weltenberg Mirnock. Gipfel der Kraft.“ und „Sternenbalkon“.
• 25 Hütten am Weg, zahlreiche Wanderbetriebe in der Region
• Rund 13 Tage Gehzeit bei einer Tagesetappe zwischen 4 bis 8 Stunden
• Die Etappen können auf Google Earth betrachtet werden, GPS-Geräte verleiht das Infocenter Millstätter See.

Wegbeschreibungen, Höhenprofile, Informationen zu Infrastrukturpartnern, Fotopunkte u.s.w. können auf www.millstaettersee.com abgerufen und als Tourendatenblatt ausgedruckt werden.

Der Weltenberg, Berg der Inspiration

Mirnock Südseite, vom Drautal aus gesehen
Foto: Joadl

Eine Wanderung auf den Mirnock ist nicht nur der traumhaften Aussicht auf den Millstätter See wegen, sondern auch wegen seiner Bedeutung als mystischer Berg ein lohnendes Ziel. Der 2110 m hohe sanfte Riese der Afritzer Nockberge zwischen Drautal und Gegental gelegen, soll durch eine besondere Konstellation Kraft bündeln: über seinem Gipfel kreuzen sich die sogenannten Kult- und Klosterlinien, zwei Energielinien, die durch Österreich bis nach Slowenien und Italien führen. Wie Perlen auf einer Schnur reihen sich auf diesen Linien Klöster und Kultstätten vorchristlicher Kulturen.

Wellness im ersten Kärnten Badehaus

Erstes Kärnten Badehaus lockt mit Seenwellness
© Millstätter See Tourismus GmbH

Eine Wellnessanlage direkt am See kombiniert mit dem einzigartigen Blick auf die traumhafte Naturkulisse des Millstätter Sees.

Nach einem ereignisreichen Tag heißt es ankommen und sich etwas Gutes tun: Im neu errichteten 1. Kärnten Badehaus perlt der Alltag ab. Während sich draußen die Stimmungen des Sees im ständigen Wechsel befinden, laden Außenpool, div. Saunen wie z.B. die Zirbensauna und ausgesuchte Spa-Behandlungen wie die Granatstein-Massage zum Seenwellness ein.

Auf insgesamt 1400 m² erwarten Sie im 1. Kärnten Badehaus Untergeschoß 7 Saunen und Dampfbäder inkl. Seesauna direkt am See. Im 35°C warmen Infinitypool erleben Sie ganzjährig grenzenlose Seeberührungen.

Entschleunigung mit Seeblick - Das Lesezimmer mit eigener Bibliothek lädt zum Schmökern ein. Für unvergesslich entspannte Stunden sorgen großzügige Ruhebereiche in allen Etagen sowie ein Lesezimmer für gemütliches Schmökern mit Seeblick. Der Raum Seepoesie und mehrere geschützte Logenplätze ermöglichen entschleunigte Zeit zu zweit.

Die Goldeckstadt Spittal an der Drau

Kultur in Kärnten - Schloss Porcia in Spittal an der Drau
© Kärnten Werbung

Die Stadt Spittal an der Drau ist das urbane Zentrum Oberkärntens: das Liesertal, der Millstätter See, die Nockberge und das Mölltal sind in wenigen Fahrminuten erreichbar. Direkt vom Stadtgebiet aus gelangen Sie mit der atemberaubenden Gondelbahn auf den Aussichts- und Wanderberg Goldeck.

Die Stadt besitzt mit dem imposanten Schloss Porcia eine der schönsten Renaissancebauten nördlich der Alpen. Das Schloss wurde im 16. Jhd. im Stil eines italienischen Palazzo errichtet. Heute beherbergt das Schloss neben dem Museum für Volkskultur die Galerie im Schloss Porcia, eine Theaterbühne, eine Bücherei sowie ein Café. Im Schlosshof finden regelmäßig Bauernmärkte statt und der prachtvolle Innenhof wird für die Komödienspiele Porcia genutzt.

Am großen Fluß...

Radausflug am Drautalweg in Kärnten
© Kärnten Werbung / Neumüller

Sollten Sie Lust auf einen Urlaub abseits touristischer Massen, aber in idealer, verkehrgünstiger Lage haben, dann werden Sie sich in der vielseitigen Urlaubsregion um die Goldeggstadt Spittal an der Drau wohlfühlen.

Die weite Tal-Landschaft bietet zu jeder Jahreszeit ein abwechslungsreiches Zusammenspiel von Kultur, Unterhaltung und Naturlandschaft. Das Untere Drautal, ein breites Flusstal und wird eingerahmt von der Latschurgruppe, den Gailtaler Alpen und den Afritzer Nockbergen. Es reicht vom Hochgebirge Oberkärntens bis zur Stadt Villach. Das gesamte Kärntner Drautal reicht von der Grenze Osttirols im Westen bis zu Dobratsch, Mittagskogel und den Karawanken im Osten.

Gewinnen Sie innere Ruhe beim genußvollen Radeln...

Der Drauradweg führt Sie durch den Talboden am mächtigen Draufluss entlang, zu romantischen Drau-Seitenarmen, vorbei an wogenden Getreidefeldern und saftigen Wiesen, malerischen Ortschaften und bietet überraschende Ausblicke auf die eindrucksvolle Bergwelt. Auch Petri Heil heißt es im Drautal: Hechte, Saiblinge, Karpfen... werden die Netze der Fischer, mit etwas Glück, reichhaltig zieren.

Das Lurnfeld - Sehenswürdigkeiten und lohnende Wanderziele

Westlich von Spittal liegt die Gemeinde Lurnfeld mit den Orten Möllbrücke und Pusarnitz. An der Mündung der Möll in die Drau gelegen bildet die Landschaft zusammen mit den Gemeinden Lendorf und Baldramsdorf ein Feriengebiet für Aktive und Romantiker gleichermaßen.

Der Talabschnitt wird eingerahmt von mächtigen Gebirgsstöcken wie der Kreuzeck- und der Reisseckgruppe, einem Wandergebiet für Naturliebhaber und alpineTourengeher.

Hoch über dem wald- und wiesenreichen Talboden zeugen auf den typisch runden Bergrücken gelegene Burgen und Kirchen eindrucksvoll von der strategisch bedeutenden Lage der Region. Schon zur Zeit der Römer wurde das Vallis Lurna erwähnt, urkundlich ist das Lurnfeld seit 891 als Liburnia bekannt.

Auf 974 m Seehöhe liegt sonnseitig eine kleine weiße Kirche, die Kirche Maria in Hohenburg. Die ehemalige Burgkapelle beherbergt eine Marienstatue von 1706 aus Altötting. Die ältesten Teile stammen noch aus der karolingischen Zeit. 1776 wurde die Kirche durch Absprengung des Felsens nach Westen verlängert, ein höherer Turm und der Sängerchor gebaut. Die Wallfahrtskirche erfreut sich großer Beliebtheit und ist ein Ausflugsziel für die ganze Familie.

Der atemberaubende Rundblick umfasst den Millstätter See, die Nockberge, Spittal an der Drau, das untere Drautal bis zum Mittagskogel bei Villach, die Karawanken, das Goldeck, Latschur, Reißkogel, die Kreuzeckgruppe, und den Salzkofel bis zu den Mallnitzer Tauern. Über der Kirche erheben sich aus dem 9. Jahrhundert stammende Mauerreste der einstigen Hohenburg!

Lohnenswerte Ziele für eine Kultur-Wanderungen sind u.a. die Zoggermühle in Stöcklern, die Ruine Feldsberg, die Kirche St. Leonhard, eine Wehrkirche in spätgotischem Stil, das Schloss Drauhofen und die römische Ausgabungsstätte Teurnia!

Teurnia - die römische Stadt in Oberkärnten

Teurnia, Stiftermosaik des Statthalters Ursus in der Friedhofskirche
Foto: Griensteidl

In der Spätantike war Teurnia Bischofssitz und Hauptstadt der Provinz Binnennorikum.

Die Ruinen des antiken Teurnia befinden sich im Lurnfeld am Holzer Berg in St. Peter in Holz der Gemeinde Lendorf. Teurnia war eine der größten Städte im norischen Reich. Die römische Stadt bestand aus Forum, Marktbasilika, Kapitolstempel, Thermenanlage, Wohnterrassen und Tempel des keltischen Heilgottes Grannus und gehört zu den bedeutensten antiken Ausgrabungsstätten Mitteleuropas.

Die Einwohner Teurnias waren im 4. Jahrhundert Christen und die Stadt Bischofssitz. Das Stiftermosaik des Statthalters Ursus ist fast vollständig erhalten. Das Mosaik zeigt in zwölf Bildern miteinander verknüpfte christologische, mythologische und biblische Symbole sowie die Stifterinschrift eines Ursus und dessen Frau Ursina. Die frühchristliche Bischofskirche ist überdacht und kann besichtigt werden.

Im Römermuseum sind Artefakte aus dem Stadtgebiet von Teurnia ausgestellt und in der Nähe des Museums befinden sich Reste einer römischen Stadtvilla.

 

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