Die schönsten Adventmärkte in Österreich

Urlaub in Hohe Tauern - die Nationalpark-Region

Wintersport in Hohe Tauern - die Nationalpark-Region

Kärntens höchstes Skivergnügen

Die 3 Top-Skigebiete Grossglockner/Heiligenblut, Mölltaler Gletscher/Flattach und Ankogel/Mallnitz reichen bis auf 3.122 m Seehöhe und bieten einen perfekten,  rundum erholsamen Winterurlaub, mit Pulverschneesicherheit und bestens präparierten Pisten. Carver, Freerider, Boarder und Genuss-Skifahrer erwartet auf der sonnigen Alpen-Südseite in Kärnten ein Fahrvergnügen ohne Grenzen.

Kärntens höchstes Skivergnügen im Skigebiet Grossglockner/Heiligenblut
© NPHT/M. Rupitsch

Grossglockner/Heiligenblut - TOP OF AUSTRIA

Wintersaison: 08.12.2017- 08.04.2018

Das Skigebiet Grossglockner/Heiligenblut (1301m - 2902m, 55km Pisten, 11 Aufstiegshilfen) ist tatsächlich weniger ein Skigebiet als eine weitläufige Skiarena. So ermöglichen die naturnahen, breiten Pisten, darunter auch einige der längsten Abfahrten Kärntens, ein ungebremstes Fahrvergnügen mit Blick auf die wohl bekannteste Bergspitze Österreichs, den Großglockner.

Weit über die Grenzen bekannt sind inzwischen die Möglichkeiten abseits der bestens präparierten Pisten, im freien Skiraum über die endlosen Tiefschneehänge ins Tal zu schwingen. Die Freeride-Arena lockt mit den Sektionen A bis F und ca. 15 km² freiem Skiraum im hochalpinen Gelände. Ein Freeride-Checkpoint an der Mittelstation informiert mit ständigen Updates über die Lawinensituation und für Einsteiger stehen mehrere gekennzeichnete und selbstverständlich gesicherte Skirouten zur Auswahl. Während die Freeride-Asse sich auf unzähligen Varianten und Abfahrten mit bis zu 1500 m Höhenunterschied austoben, freuen sich die Kleinen auf das Snowland in Heiligenblut!

Kärntens höchstes Skivergnügen am Mölltaler Gletscher
© NPHT/M. Glantschnig

Mölltaler Gletscher – Erlebnis 3000

Wintersaison: laufend bis 13.05.2018

Der "Mölli" ist Österreichs südlichstes und Kärntens einziges Gletscher-Skigebiet und hat mit bis zu 330 Ski-Betriebstagen praktisch das ganze Jahr Saison. 9 Seilbahnen und Lifte - darunter der Mölltaler Gletscher Express, die Gondelbahn Eissee und die Sesselbahn Gletscher Jet - entführen die Skigäste, begleitet von einem atemberaubenden Panorama, bis auf 3.122m, von wo Einsteiger, Fortgeschrittene und Profis auf breiten, bestens präparierten 17.4 km Pisten gen Tal schwingen. Die TOP Trainingsbedingungen am Mölltaler Gletscher nutzen auch viele internationale Weltcup-Teams: Offizielles Trainingsgebiet des Austria Ski Team und der Deutschen Ski-Nationalmannschaft Alpin!

Breite Carving-Pisten, Kärntens höchstgelegene FIS-Abfahrt und ein Snowpark mit Boardercross, Steilkurven, Kicker und Wellenbahn bieten ein weites Spektrum an Wintersportmöglichkeiten. Am Gletscherrand auf 2.800 Metern Höhe entspannen Winterurlauber im modernen Panoramarestaurant Eissee. Gegen Eingabe Ihrer Skipass-Nummer erhalten Sie mit dem Höhenmeter-Service Ihre ganz persönliche Skiline und finden auf einen Blick alle von Ihnen benutzten Liftanlagen und die dabei bewältigten Höhenmeter und Abfahrtskilometer.

Kärntens höchstes Skivergnügen am Ankogel bei Mallnitz
© Hohe Tauern, die Nationalpark-Region in Kärnten

Skigebiet Ankogel/Mallnitz

Winterbetrieb: 23.12.2017- 02.04.2018

Das Skigebiet Ankogel/Mallnitz punktet weniger mit seiner Größe, als mit schier endlosen Abfahrten und phantastischen Tiefschneehängen abseits der Piste. 6 Seilbahnen & Lifte, darunter die Ankogelbahn I und II bis auf 2.637 m Seehöhe, 3 blaue, 4 rote, 5 schwarze Pisten, darunter die Ankogel Talabfahrt mit 1.349 m Höhenunterschied sowie die Kinderpisten bei den Köfele Liften an der Talstation stehen zur Verfügung. Das hochalpine Skigebiet hat sich zum absoluten Geheimtipp für sportliche Skifahrer und Freerider entwickelt (5 km Freerider-Routen). Der Treffpunkt an der Bergstation der Ankogel-Seilbahn ist das neue Hannoverhaus mit deftiger Hausmannskost und Übernachtungsmöglichkeiten.

• Die Skigebiete in der Nationalpark-Region punkten mit Familienfreundlichkeit: Kinder fahren im Skigebiet Grossglockner/Heiligenblut mit der Schneemann-Karte um € 3,00 pro Tag bei gleichzeitigem Kauf eines Erwachsenen-Skipasses und am Mölltaler Gletscher und Ankogel flitzen die Kleinen bis zum 6. Jahr gratis über die Pisten, während Jugendliche bis 18 Jahre 50 % Ermäßigung erhalten und das 3. bzw. jedes weitere Kind gratis Ski fährt.

• Die Skigebiete Grossglockner/Heiligenblut, Mölltaler Gletscher/Flattach und Ankogel/Mallnitz gehören zu den insgesamt 31 Skigebieten in Kärnten & Osttirol, die Sie mit dem TopSkiPass Kärnten & Osttirol erleben können!

SkiPlus - mystischer Winter in Kärnten

Mit dem Angebot "SkiPlus" setzt die Region rund um die Top-Skigebiete Grossglockner/Heiligenblut, Mölltaler Gletscher/Flattach und Ankogel/Mallnitz besondere Akzente. SkiPlus steht für Skifahren + die winterlich-glitzernden Bergwelt erleben, mit Herz und in großer Natur. Die Nationalpark-Region bietet attraktive Tagesprogramme: "Mystische Momente", die die landschaftliche Schönheit des Nationalparks Hohe Tauern in bezaubernder Weise erlebbar machen.

Magie der Bergwelt & Legende von Heiligenblut

Mystischer Moment: Die Nacht der Sterne am Großglockner
© Hohe Tauern, die Nationalpark-Region in Kärnten

Wenn in der Nationalpark - Region Hohe Tauern die Schneedächer schimmern und die Berggipfel in der Sonne glänzen, dann ist eine ganz besondere Zeit angebrochen: Eine Zeit voller Wintermagie.

Das Erlebnisprogramm "Die Magie der Bergwelt" der Hohe Tauern – die Nationalpark-Region eröffnet eine Expeditionsreise in den Nationalpark Hohe Tauern, der größten Outdoor-Arena der Ostalpen.

Rund um den Großglockner führen Bergwanderführer auf Schneeschuhen in die Lebenswelt der Big Five der Alpen: Steinbock, Bartgeier, Schneehuhn, Gämse und Steinadler: Mittelschwere Winter- oder Schneeschuh-Wanderung (je nach Schneelage), Dauer ca. 6,5 Stunden (mit Einkehr) davon 4 Stunden reine Gehzeit, 500 Höhenmeter. Wer sich für Tradition und Geschichte interessiert, kann sich bei einer besinnlichen Führung durch die weltberühmte Wallfahrtskirche in die Legende von Heiligenblut zurückversetzen lassen. Alle Infos auf www.heiligenblut.at

Der Nationalparkwinter in Mallnitz

Mallnitzer Winterlust-Voucher - Rodeln auf der längsten beleuchteten Rodelbahn Kärntens
© Hohe Tauern, die Nationalpark-Region in Kärnten

Skitouren, Schneeschuhtrekking, Winterwandern, Rodeln, Langlaufen und Wellness...

Mit seinen fantastischen Tiefschneehängen ist das Skigebiet Ankogel/Mallnitz ein Klassiker für sportliche Pulverschneefans, aber auch abseits der Pisten ist in der Nationalpark Gemeinde Mallnitz einem Mitglied der "Alpine Perles" und "Bergsteigerdorf" des Österreichischen Alpenvereines für Winterfreude gesorgt:

Durch den tief verschneiten Bergwinter stapfen, sich vom glitzernden Pulverschnee und dem atemberaubenden Panorama der Hohen Tauern verzaubern lassen, auf der längsten beleuchteten Rodelbahn Kärntens von der Jamnigalm ins Tal sausen, mit dem Nationalpark-Ranger eine Schnupper-Schneeschuhtour durchs märchenhafte Tauerntal unternehmen oder nach dem Langlaufen auf den Höhenloipen von Mallnitz im Tauernbad Erholung finden...

Ski-Expedition im größten Nationalpark der Alpen

Nationalpark Hohe Tauern Ski-Expedition: Skitouren und Schneeschuhtrekking im größten Nationalpark der Alpen
© Hohe Tauern, die Nationalpark-Region in Kärnten

Rund um die Wintersportdestinationen Grossglockner/Heiligenblut, Mölltaler Gletscher und Ankogel locken romantisch verschneite Berggipfel und glitzernde Almhänge mit zahlreichen Skitouren- und Schneeschuhtrekkingmöglichkeiten...

Unterschiedliche Längen, Schwierigkeitsgrade und Höhenlagen von zumeist 2.000 bis über 3.000 Meter versprechen ein echtes Wintererlebnis in großer Natur. Wer nicht mit Bergbahnen, sondern mit eigener Muskelkraft die Gipfel erklimmt, wird eine glitzernde Wunderwelt der Natur entdecken.

Der Nationalpark Hohe Tauern und die umliegenden Berge sind das größte Skitourenrevier der Ostalpen. Von der gemütlichen Einsteigertour bis zur Skibesteigung des höchsten Berges Österreichs, dem Großglockner, reicht die Auswahl in dieser einzigartigen winterlichen Wunderwelt. Einer der beliebtesten Skitourenberge ist der Sonnblick. Mit seinen knapp über 3.100 Metern ist er ein Touren-Zielpunkt, der sowohl von Heiligenblut als auch vom Mölltaler Gletscher aus erreicht werden kann.

Auch als Winterwanderrevier ist die Nationalpark Region Hohe Tauern ein beliebter Zielort. Die winterliche Wunderwelt des Nationalparks bietet für jeden Wanderfreund das ideale Erlebnis: Ob auf einfachen, geräumten Winterwanderwegen zu Almhütten, mit Schneeschuhen durch die weiß funkelnde Bergwildnis oder geführt von Nationalpark-Rangern zu den Steinböcken und Gämsen - im Nationalpark Hohe Tauern kommen Genusswanderer wie auch Entdecker auf ihre Kosten.

So schmeckt der Nationalpark!

HochGenuss - aus Liebe zur Qualität und zur Region

Hubert Ziervogel - Döllacher Dorfswirtshaus in Großkirchheim
© Hohe Tauern, die Nationalpark-Region in Kärnten

Die Unverwechselbarkeit der Landschaft rund um den Großglockner drückt sich auch in der Küche aus. Die Hoch Genuss-Küche profitiert von der natürlichen Vielfalt der Region, und so sind Leitprodukte wie Mölltaler Almkäse, der Alpenlachs, das Tauern-Jungrind, Gams und Glocknerlamm ganz selbstverständlich auf den Speisekarten der Wirte zu finden, die quer durch’s Tal Hoch Genuss-Botschaften auftischen.

Mit "HochGenuss" haben die Gastronomen und Produzenten der Region die Chance, zu zeigen was sie drauf haben. Die qualitätsgeprüften HochGenuss-Botschafter laden täglich mit authentischen Produkten, traditionellen Rezepten und viel Kreativität zum Genuss ein. Dabei bringen sie auch ein Stück Kärntner Geschichte auf den Teller: Das Glocknerbrot, das heute noch gebacken wird, wurde für die Erstbesteigung des Großglockners am 28. Juli 1800 zum ersten Mal gebacken.

Die Kombination aus traditioneller Verarbeitung und moderner Interpretation ist es, welche die HochGenuss-Spezialitäten so einzigartig macht. HochGenuss ist Kulinarik, die Geschichten erzählt. Geschichten zu den Gerichten und den Produkten, über Brauchtum, Landschaft und die Menschen in der Hohe Tauern Nationalpark-Region Kärnten.


Sommer in Hohe Tauern - die Nationalpark-Region, Kärnten

Spitzenerlebnisse für Alpinisten

Das Säuleck (3.086 m) im Süden der Ankogelgruppe / Hohe Tauern - die Nationalpark-Region, Kärnten
© Ferienhotel Alber/ Franz Gerdl

Im Jahre 1762 wurde in den Hohen Tauern mit dem Großen Ankogel (3.251 m), oberhalb des heutigen Bergsteigerdorfes Mallnitz, erstmals ein vergletscherter Dreitausender bestiegen. Dieses Ereignis gilt in Fachkreisen heute gemeinhin als die Geburtsstunde des Bergsteigens...

250 Jahre später feiert die Nationalpark-Region dieses Ereignis mit ihren Gästen gebührend. Wo, wenn nicht hier, im Reiche des Großglockners, kann das Bergsteigen erfunden worden sein? Mehr als 120 imposante Dreitausender formen die Landschaft und eröffnen Naturfreunden auf zahlreichen Bergrouten die grandiose Hochgebirgswelt der Hohen Tauern.

Im Bild oben sehen Sie das Säuleck (3.086 m): Der Gipfel liegt im Süden der Ankogelgruppe und ist einer der Seven Summits! Diese Bergtour (Gehzeit: 10 Stunden, Höhendifferenz: ca. 1.650 m) startet beim Nationalpark-Parkplatz Dösental bei Mallnitz (mit Mallnitzer Wanderbus erreichbar). Die hochalpine Bergwanderung ist nicht allzu schwer, aber als Tagestour zu anstrengend, daher wird eine Übernachtung auf dem Arthur von Schmidthaus empfohlen! Tipp: Blockgletscherweg Dösental - ideal mit der Besteigung des Säulecks zu kombinieren!

Der Großglockner überragt als Wahrzeichen der Region mit seinen 3.798 Metern majestätisch die umliegenden Höhenzüge. Der Ehrfurcht gebietende „König der Ostalpen“ – zugleich der höchste Gipfel Österreichs – zieht seit eh und je ambitionierte Bergsteiger in seinen Bann:

Rund um das Dach Österreichs...

Blick auf den auf Großglockner
© Kärnten Werbung - Gerdl

Die Kärntner Nationalparkgemeinden Heiligenblut, Großkirchheim, Mörtschach, Winklern, Mallnitz, Obervellach, Flattach und Malta sind bemüht die durch jahrhundertelanges Wirken des Menschen geprägten, artenreichen Alm- und Bergwiesen und die traditionellen Almgebäude zu pflegen und zu erhalten.

Das Schutzgebiet ist ein Refugium für Tausende Tier- und Pflanzenarten. Der Nationalpark sorgt dafür, dass sich die Populationen bedrohter Tierarten erholen kann. Der höchste Gipfel Österreichs, der Großglockner (3.798 m ü. A.) liegt in der Kernzone des Nationalparks, in der dem Naturschutz absoluter Vorrang gegeben wird.

Ferienregion Mölltal

Der Jungfernsprung im Mölltal
© Nationalpark Hohe Tauern

Vom Fuße des Großglockners bis zum Zusammenfluß Möll Drau bei Möllbrücke erstreckt sich das beeindruckende Mölltal.

Seine malerischen Ortschaften liegen auf sonnigen Talterrassen und bieten Erholungssuchenden ideale Urlaubsorte um die Bergwelt des Nationalparks zu erkunden. Das Hochgebirgstal ist im Sommer Ausgangspunkt zahlreicher Bergtouren und besitzt mit dem Mölltaler Gletscher das einzige Ganzjahres-Schigebiet Kärntens!

Bergsommer am Mölltaler Gletscher

Urlauber finden "Ganz oben" erfrischende Abwechslung bei angenehmen Temperaturen im Vergleich zu den heißen Tagen an den Kärntner Badeseen. Die Gondelbahn Eissee bringt die Besucher zur Bergstation mit dem Panorama-Restaurant Eissee auf 2800 Metern Seehöhe. Eine Gletscherwanderweg aufs Schareck bietet den Blick auf Sonnblick, Großglockner und eine atemberaubendes Fernsicht bis zu den Dolomiten und Karawanken...

Flattach im Sommer - Das Panorama "Ganz oben"

Flattach - Bergsommer - Fraganter Schutzhaus
© Philip Gastinger

Der höchste Punkt Flattachs ist das Schareck mit 3122 m Seehöhe.

Im Süden erhebt sich die mächtige Goldberggruppe und im Norden bietet die Kreuzeckgruppe traumhafte Sonnenwanderungen für Genießer. Mountainbiking, Fischen, Reiten und Bergtouren zur Duisburgerhütte, zum Fraganter Schutzhaus oder zum Weißseehaus stehen im Sommer auf dem Sportprogramm.

In Flattach steht auch eine besondere touristische Attraktion zur Verfügung: Seit 2013 gibt es die Wildwasserarena Mölltal mit einer Wildwasserstrecke für Kajak, Rafting und Outside-fahrer/innen. Von Profis für Profis gebaut, ist sie ein Eldorado für Wildwassersportler. Die Strecke ist auch für Internationale Wettkämpfe im Rodeo und im Slalom-Kajakfahren geeignet.

TIPP: Stürzende Wasser neben senkrechten Felswänden - Erwandern Sie sich die Raggaschlucht, eine der schönsten Naturschluchten der Alpen! Der Rückweg führt Sie zu traumhaften Aussichtspunkten auf Flattach und das Mölltal.

Spektakuläres an alpinen Pilgerrouten

Die Wallfahrtskirche in Heiligenblut im Sommer
© Kärnten Werbung - Grogl

Kulturinteressierte werden von den geschichtsträchtigen Ortschaften am Fuße des Großglockners wie Heiligenblut mit der berühmten Wallfahrtskirche „St. Vinzenz“ begeistert sein. Die Wallfahrtskirche, die weit über die Grenzen des Landes bekannt ist, erzählt seinen Besuchern eine faszinierende Geschichte über die Entstehungsgeschichte des Ortes.

Der Name Heiligenblut rührt der Legende nach von einem Fläschchen mit dem Blut Christi her: Als der dänische Prinz, der hier 914 auf dem Rückweg von Konstantinopel von einer Lawine verschüttet wurde, seien dort drei Ähren gewachsen, wodurch sein Leichnam und die Blutreliquie aufgefunden wurden. In der 1460 bis 1491 erbauten Pfarrkirche des Hl. Vinzenz wird sie seither aufbewahrt.

Auch für die ganz weltliche Goldgräberstimmung empfiehlt sich ein Abstecher nach Heiligenblut, dem einzigen Goldgräberdorf der Alpen. In Heiligenblut wurde bis ins 20. Jahrhundert hinein auch Gold abgebaut. Die Hochgebirgsregion um Heiligenblut war zunächst ein klassischer Sommerfrischenort. Heiligenblut ist zudem der südliche Ausgangspunkt der Großglockner-Hochalpenstraße. Heute besitzt die Gemeinde mit dem Schareck (2.606 m) und der Gjaidtroghöhe (2.989 m) ein hochalpines Skizentrum mit modernen Liftanlagen.

Von den Hochgebirgsdörfern bis zur Gemeinde Lurnfeld an der Mündung zwischen Möll und Drau mit ihren römischen Ausgrabungen gibt es viel Interessantes zu entdecken. Auch eine Tour über die Maltatal Hochalmstraße sollten Sie sich auf keinen Fall entgehen lassen sollten. Ein Erlebnis ist auch die Fahrt mit der Großglockner Gletscherbahn.

Ruf der Wildnis

Wildtiersafari
© Kärnten Werbung - Gerdl

Den Geheimnissen der Natur auf der Spur...

Der beeindruckende Nationalpark Hohe Tauern gilt als die letzte Wildnis im Herzen Europas. Denn hier, inmitten der unberührten Bergwelt, fühlen sich noch so grandiose Wildtieren wie Bartgeier, Steinböcke oder Gämsen heimisch. Magische Momente sowie die wilde Seite des Nationalparks können Urlauber am besten auf einem Pirschgang in Begleitung eines erfahrenen Nationalpark-Wildhüters kennenlernen.

Eine Zeitreise in die Eiszeit, nächtliche Abenteuer für die Sinne oder eine Trekkingtour zu den Abbaustätten des Tauerngoldes - wer solche magischen Momente inmitten der Natur erleben möchte, sollte in der Sommersaison in die Kärntner Nationalpark-Region reisen.

Nachhaltigkeit und Authentizität

Kühe auf der Moaralm, Nationalpark Hohe Tauern
© Kärnten Werbung - Zupanc

Touristische Nachhaltigkeit ist in aller Munde, wirklich seriöse und tiefgreifende Angebote sind jedoch schwer zu finden. Mit einem einzigartigen Angebot positioniert sich die Hohe Tauern – die Nationalpark-Region in Kärnten als Vorreiter im Alpenraum. Unter der Marke „TauernAlpin“ entstand ein effizientes Service-Center für Individualtouristen und für Veranstalter. Dieses entwickelt und organisiert innovative und hochwertige touristische Gesamtangebote mit größtmöglicher ökologischer Verträglichkeit und einem hohen Erlebniswert.

Als bequeme und schonende Anreisemöglichkeit wird das Bahnhof-Shuttle und in Kooperation mit der Deutschen Bahn das RIT-Ticket angeboten. Für die klimafreundliche Mobilität in der Region stehen Nationalpark Wanderbusse bereit und bringen jeden Gast zu den schönsten Wanderzielen und urigen Hütten rund um „Berg-Persönlichkeiten“ wie Hochalmspitze, Sonnblick und Großglockner.

Alpe-Adria-Trail

Blick ins Mölltal vom Danielsberg bei Kolbnitz zum Goldeck - Urlaub in Oberkärnten
Foto: Jarlhelm

Der Alpe-Adria-Trail führt auf insgesamt 584 Kilometern und in 33 Etappen vom Fuße des Großglockners über die slowenischen Alpen bis hin zum Fischerörtchen Muggia an der italienischen Adriaküste. Immer der Sonne entgegen, können Aktivurlauber entlang des Weges nicht nur drei verschiedene Kulturen, sondern auch beeindruckende Naturschauspiele, alpine Wasserabenteuer sowie eine faszinierende Tier- und Pflanzenwelt genießen.

Der Startpunkt des Trails liegt in der Hohe Tauern – die Nationalpark-Region in Kärnten, auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe und führt über den Gletscherweg zur Pasterze, den größten Gletscher Österreichs.

In fünf Etappen von zwölf bis 20 Kilometer Länge geht es bis zum Herkuleshof am keltischen Kultplatz Danielsberg, der mit dem Blick auf die Kärntner Seen Lust auf das Weiterwandern macht. Alle Tagestouren eignen sich zum genussreichen Wandern auf leicht begehbaren Wanderwegen und können auch von Kindern ab etwa zwölf Jahren begangen werden.

Zudem locken im größten Schutzgebiet der Alpen, dem Nationalpark Hohe Tauern, zahlreiche Rundwanderwege, spektakuläre Höhenwege und Panoramastrecken mit faszinierenden Ausblicken. Die Touren führen vorbei an glasklaren Bergseen, rauschenden Wasserfällen und Gletschern, oder hinauf auf Pässe, die immer wieder den Blick auf neue kleine Welten, auf Täler und Berge freigeben. Aufmerksame Wanderer können unterwegs die einzigartige Alpenflora und seltene Tierarten wie Bartgeier oder Steinböcke entdecken.

Das TauernAlpin Service-Center gestaltet die Reiseorganisation denkbar einfach. Es übernimmt Details wie die Erstinformation und Tourenberatung, die klimafreundliche Anreise und Transfers vor Ort sowie die Reservierung eines passenden TauernAlpin Basislagers als Ausgangs- und Endpunkt der Tour sowie Schutzhütten auf den Trekkingrouten.

So haben Trekking-Fans die Qual der Wahl zwischen zahlreichen attraktiven Packages: von der ganzwöchigen „Glocknerrunde“ rund um Österreichs höchsten Berg über den „Wiener Höhenweg“, der in fünf Tagen absolviert werden kann, bis hin zur „Hochalmrunde“ rund um die als „Tauernkönigin“ bekannte Hochalmspitze.

Das Tal der Stürzenden Wasser

Bungee-Jumping von der Kölnbreinsperre
© Franz Egger

Im Maltatal erlebt der Naturbegeisterte das Element Wasser besonders eindrucksvoll. Zahlreiche Wasserfälle wie der Fallerfall - mit über 200 m Höhe der höchste Wasserfall Kärntens - sind nicht nur faszinierend schöne Naturschauspiele, sie zeigen auch wie wertvoll die Bergwelt der Hohen Tauern für die Bewahrung unserer Wasservorräte ist.

In der Nationalpark-Gemeinde Malta findet der Besucher diese imposante Natur in der die Bewohner seit jeher ihre bäuerliche Kulturlandschaft sorgsam bewirtschaften. Begeben Sie sich auf die Spur des Wassers und erleben Sie auf dem Tauernhöhenweg vom Maltatal bis zum Mölltaler Gletscher die Bergwelt der Hohen Tauern.

Themenwege "Wasser"

Es gibt 3 sehenswerte Themenwege rund um das Wasser: unter Kärntens höchstem Wasserfall, dem Fallbach, erwartet den Besucher Wissenswertes zum Thema Wasserfälle. Der Wassergedankenweg Gößfälle regt mit "Wasser" Zitaten berühmter Persönlichkeiten zum Nachdenken an. Auch für die Kleinen ist auf der familienfreundlichen Wanderung einiges zum Thema "Wasser" zu entdecken: Die Malteiner Wasserspiele kombinieren einen Themenweg mit einer leichten Wanderung. Über die Malta Hochalmstraße gelangen Sie zur Kölnbreinsperre und dem 4,3 km langen, wunderschönen Speichersee. Sie können auf der Aussichtsplattform einen Blick in die Tiefe werfen und zu einer herrlichen Wanderung aufbrechen. Besonders Mutige wagen von der Mauerkrone sogar Bungee-Jumping Sprünge!

Genuss aus Tradition

Kärntner Reindling
© Kärnten Werbung - Steinthaler

Die Genuss Wirte der Region zelebrieren eine eigene Gourmet-Philosophie und haben sich dem bewussten Genießen regionaler Produkte verschrieben.

Was bei den Lokalen auf den Tisch kommt, ist nach althergebrachten Rezepten und mit frischen, lokalen Zutaten liebevoll gezaubert worden. Zudem stehen österreichische Qualitätsweine und Edelbrände aus der Region auf der Getränkekarte. Wer mag, kann sich vor Ort über die genaue Herkunft aller Produkte informieren.

 

 

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