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Ausflugsziele im Südburgenland

Burgenländisches Geschichte(n)haus Bildein

Burgenländisches Geschichte(n)haus in Bildein - Ausflugsziel im Südburgenland

Unser Museum am Dorfplatz gibt Ihnen Einblick in die Geschichte des jüngsten österreichischen Bundeslandes - von seiner Geburtsstunde im Jahr 1921 bis heute.

Sie erfahren welche Auswirkungen die politischen Entscheidungen auf das Leben der Menschen dieser Region in der Mitte Europas hatten und haben...

Im Raum 1 empfangen wir Sie mit Trachten und Volksliedern der Burgenländischen Volksgruppen. Vermittelt werden grundlegende Informationen über Grenzen, ihre Entstehung und ihre Überwindung.

~1850 - 1923 - "Ohne Szombathely können wir nicht leben" Im Raum 2 beginnt die eigentliche burgenländische Geschichte: Warum kam es zu Überlegungen diesen Teil Ungarns abzuspalten? Wie empfand die deutschsprachige Minderheit die Magyarisierungsversuche der ungarischen Regierung? Im Mittelpunkt stehen dabei die Ödenburgabstimmung 1921, die Grenzziehung und die Auswanderungswelle...

1923 - 1938 - Im Raum 3 werden die Besucher mit den Problemen des neu entstandenen Bundeslandes konfrontiert: fehlende Infrastruktur, eine multiethnische Bevölkerung, schlechte wirtschaftliche Rahmenbedingungen und die zunehmende politische Radikalisierung. Raum 4 befasst sich mit dem Ende des Burgenlandes als eigenständiges Bundesland Österreichs und mit der Zeit des 2. Weltkriegs.

1945 - 1989 - Im Raum 5 erleben die Besucher das Burgenland in der Isolation der Nachkriegszeit und zur Zeit des "Eisernen Vorhangs". Monitore zeigen Beiträge zum Österreichischen Staatsvertrag 1955 und zum Volksaufstand in Ungarn 1956. Eine Kredenz zeigt Alltagsgegenstände aus den 1950er, 60er u. 70er Jahren.

1989 - 2001 - Raum 6 beschäftigt sich mit der gänzlich veränderten Situation an der ehemals fast hermetischen Ostgrenze. Österreich und später auch Ungarn werden Mitglieder der Europäischen Union, die alte Grenze wird zuerst EU-Außengrenze und schließlich EU-Binnengrenze. Das agrarisch geprägte Burgenland hat sich mittlerweile zur Dienstleistungsgesellschaft gewandelt und viele Bewohner pendeln in die benachbarten Ballungszentren aus. Raum 7 präsentiert die Zukunftsvorstellungen der Menschen der Region. Zu guter Letzt werden auch Sie gebeten, Ihre Überlegungen zur Zukunft kundzutun.

Vom neuen Bildeiner Aussichtsturm können Sie dann einen weiten und "neuen" Blick in die Landschaft werfen!

Öffnungszeiten: Ostern bis 30.10. SA, SO-/Feiertag 14.00 - 17.00 Uhr oder nach tel. Voranmeldung. Eintrittspreise: Erwachsene € 4,- . Wir bieten museumspädagogische Führungen, Projektwochen, Tagesseminare. Gerne helfen wir Ihnen auch bei der Organisation Ihres Aufenthalts!

Die multifunktionale Mediathek ergänzt das Angebot des Geschichte(n)hauses. Sie bietet auch die technische Infrastruktur um als Seminar-, Schulungs-, und Vortragssaal (80 Personen) genutzt zu werden.

Burgenländisches Geschichte(n)haus | Florianigasse 1 | A-7521 Bildein | Tel.: +43 (0) 3323 2579 | Fax: +43 (0) 3323 2579 | Jetzt Anfragen | www.geschichtenhaus.at

  • Burgenländisches Geschichte(n)haus in Bildein - Ausflugsziel im Südburgenland
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KOI - Kulinarik am Teich

KOI - Kulinarik am Teich - Spezialitätenrestaurant und Ausflugsziel in Oberdorf im Südburgenland

Es gibt ein Fleckchen Erde im Südburgenland wo sowohl Feinschmecker und Weinliebhaber wie auch Fischer und Erholungssuchende gerne hinkommen um ihre Seele baumeln zu lassen und den Alltag für einige Zeit zu vergessen...

Unser rustikales und außergewöhnliches Holzhaus am wunderschönen Fischteich zwischen Rotenturm und Oberdorf ist ein Ort, an dem Sie sich wohlfühlen und genussvolle Stunden verbringen können.

Durch den freien Giebel und die stimmige Einrichtung entsteht eine wundervolle, familiäre Atmosphäre im Innenraum des KOI. Die stilvolle Bar lädt ein zum Verweilen und viel Holz schafft ein warmes und angenehmes Ambiente. Der stilvolle Wintergarten besticht durch moderne Architektur und gewährt Ihnen einen großen Ausblick auf die wundervolle Natur. Mit der verglasten Terrasse eignet er sich optimal für Hochzeiten und andere Festlichkeiten.

Der Außenbereich des KOI sorgt durch sein stimmungsvolles Panorama für ein unvergessliches Erlebnis. Die Terrasse des KOI liegt direkt am Teich und bietet in angenehmer Teich-Stimmung rund 100 Personen Platz. Eine schöne Pergola bietet Schutz vor der Sonne und spendet kühlenden Schatten für Genießer.

Unser Ziel ist es, Sie an diesem einzigartigen Fleckchen Erde mit köstlichem Essen und feinen Weinen zu verwöhnen. Auf unserer Speisekarte finden sich regionale und saisonale Schmankerl. Das Hauptaugenmerk gilt dabei natürlich dem Fisch. Auf der Speisekarte finden sich Fischspezialitäten, Fleischgerichte aber auch vegetarische Speisen bis hin zu süßen Versuchungen.

Öffnungszeiten: Donnerstag bis Sonntag ab 10.00 Uhr Küche: Donnerstag bis Samstag, 11.00 bis 14.00 und 18.00 bis 21.00 Uhr, Sonn- und Feiertage durchgehend 11.00 bis 19.00 Uhr, Jänner und Februar geschlossen.

Unser Fischteich befindet sich auf einer rund 21 Hektar großen Anlage. Sie bietet Erholungssuchenden und Spaziergängern natürliche Schönheit und ruhige Stunden. Sportfischer finden hier perfekte Bedingungen. Das Naturparadies mit dem 11 Hektar großen Teich und zwei kleineren Zuchtteichen bietet alles, was das Herz des Sportfischers begehrt.

KOI - Kulinarik am Teich | Familie Dirnbeck | Teichwald 1 | 7501 Oberdorf | Tel.: +43 (0) 3352 21022 | Mobil: +43 (0) 676 4605745 | Jetzt Anfragen | www.koi-kulinarik.at

  • KOI - Kulinarik am Teich - Spezialitätenrestaurant und Ausflugsziel in Oberdorf im Südburgenland
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Aussichtsturm Wörterberg

Aussichtsturm Wörterberg in der Gemeinde Wörterberg im Südburgenland / Burgenland

Die Attraktion im südburgenländischen Wörterberg ist der 15 Meter hohe Aussichtsturm. Hat man die Plattform erreicht, bietet sich dem Betrachter ein toller Rundblick über das Lafnitztal. Bei schönem Wetter kann man ein Landschaftspanorama genießen, das bis zum Hochwechsel reicht.

Der Aussichtsturm, der 2004 feierlich eröffnet wurde, ist ein lohnenswertes Ausflugsziel für Jung und Alt. Ganz oben stehen Tische und Bänke bereit, damit die Aussicht auch ganz gemütlich genossen werden kann. Auch am Fuße des Turms stehen Sitzgelegenheiten zur Verfügung.

Eine ideale Einkehrmöglichkeit ist das Cafe-Bar "Seidl´s in der Dorfmitte mit regionalen Produkten.

Die Aussichtswarte steht auf 404 m Seehöhe und markiert damit den höchsten Punkt der Gemeinde. Von hier oben kann man auch die einmalige Flusslandschaft der Lafnitz überblicken - ein ausgewiesenes Ramsargebiet: Die Lafnitz entspringt im steirischen Wechselgebiet und bietet optimale Lebensräume für viele Tieren und Pflanzen (sibirische Schwertlilie, Storch, Eisvogel), zudem bildet der Fluß eine der ältesten Grenzen Europas. Heute fließt die Lafnitz über weite Strecken entlang der Grenze Burgenland - Steiermark.

Wandertipp! Rundwanderweg Wörterberg mit Start und Ziel am Aussichtsturm:
Vom Aussichtsturm wandert man - teilweise durch Obstgärten - in den Talboden der Lafnitz. Hier kann man auch die Erlebnisstationen Lafnitztal erkunden. Danach gehts talaufwärts - vorbei am Naturschutzgebiet Lafnitz-Stögersbach - zu den Wolfauer Berghäusern und von dort am Waldrand entlang zurück zum Ausgangspunkt, dem Aussichtsturm Wörterberg.

Wörterberg (ung. Vörthegy) im Bezirk Güssing liegt in der sanfthügeligen Thermenregion des Südburgenlandes. Sie erreichen den Aussichtsturm wenn Sie bei der Ortsdurchfahrt der Beschilderung "Aussichtsturm" folgen. Parkmöglichkeiten gibt es ganz in der Nähe des Aussichtsturms.

Aussichtsturm Wörterberg | Gemeindeamt Wörterberg | Wörterberg 49 | A-8293 Wörterberg | Tel.: +43 (0) 3358 2940 | Fax: +43 (0) 3358 2940-4 | Jetzt Anfragen | www.woerterberg.at

  • Aussichtsturm Wörterberg in der Gemeinde Wörterberg im Südburgenland / Burgenland
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  • Aussichtsturm Wörterberg in der Gemeinde Wörterberg im Südburgenland / Burgenland

Burg Schlaining – Museum für Frieden

Burg Schlaining – Museum für Frieden in Stadtschlaining im Südburgenland / Burgenland

Die Burg Schlaining gehört zu den besterhaltenen mittelalterlichen Burganlagen Österreichs. Der ursprüngliche gotische Bau wurde im Lauf seiner Entwicklung durch Zubauten im Stil der Renaissance und des Barock ergänzt.

Im Innenhof der Burg steht ein mächtiger Bergfried mit bis zu 8 m dicken Mauern, welchen man auch begehen kann.

Mit der burgenländischen Landes-Ausstellung "Krieg oder Frieden - Vom Kult der Gewalt zur Kultur des Friedens" haben wir im Jahr 2000 begonnen, unser Friedensmuseum aufzubauen.

Es behandelt Konflikte - von Streitigkeiten im Alltag bis hin zum mörderischen Krieg - und zeigt Wege auf, wie wir anders mit ihnen umgehen können - denn der Traum von einer friedlicheren Welt ist wohl so alt wie die Menschheit selbst.

Ausstellungen:

⇒ Gewalt – Umwelt - Konflikt - Frieden: Künstlerische, wissenschaftliche und pädagogische Konzepte für die Entstehung eines globalen Friedensbewusstseins
Friedensarbeit braucht lokale, regionale und globale Akteure, nicht nur in der Politik und in den Regierungen, sondern vor allem in der Zivilgesellschaft. Um Frieden wirksam zu entwickeln und durchzusetzen, ist ein Zusammenspiel auf allen Ebenen erforderlich - nach dem Motto: Global denken, lokal handeln. Die Dauerausstellung ist in 6 Bereiche aufgeteilt • Einführung in den Frieden • Friedensbewegung und FriedensstifterInnen • Menschenrechte • Europäischer Frieden • Frieden und Kunst • Globaler Frieden

⇒ Vom Fehdewesen zur Gerichtsbarkeit, Ausstellung im Burgturm
Die Anfänge unseres Rechtssystems im Mittelalter sind vor allem wegen der drastischen Strafen bekannt. Die Macht der jeweiligen Herrscher - der kirchlichen ebenso wie der weltlichen - wurde mit äußerster Brutalität durchgesetzt.

⇒ Volkskundesammlung Ludwig Toth, Arbeit und Wohnen um 1900
Die Sammlung Ludwig Toth zur Sachvolkskunde des Bezirkes Oberwart veranschaulicht das enge Zusammenspiel von Handwerk, bäuerlichem Nebenerwerb und Familie auf engem Raum. Die Sammlung stellt die größte, umfangreichste und thematisch geschlossenste dieser Art im Burgenland dar.

⇒ Ausstellung "Ritter Baumkircher", Leben und Sterben im 15. Jahrhundert
Am 23. April 1471 wird Andreas Baumkircher trotz freien Geleites, das ihm Kaiser Friedrich III. zugesichert hat, ohne Verhör und ohne Verhandlung in Graz mit dem Schwert hingerichtet. Nur neun Jahre zuvor hat er von demselben Kaiser das Recht erhalten, die Stadt Schlaining zu gründen.

550 Jahre Stadtgründung nimmt Stadtschlaining zum Anlass, im Rahmen der umfassenden Retrospektive "Ritter Baumkircher" vor allem jener Frage nachzugehen, wie es zu der Hinrichtung Baumkirchers kommen konnte und wie der einstige Weggefährte des Kaisers zu einer derart gefährlichen Bedrohung des Landes werden konnte. Die Ausstellung zeigt den Werdegang des draufgängerischen Adeligen Baumkircher im politischen Ränkespiel zwischen Kaiser Friedrich III. und seinem größten Widersacher, dem ungarischen König Matthias Corvinus. Sie stellt eine Zeit des Umbruchs vor - denn das 15. Jahrhundert war eine unruhige Zeit, voll der Kämpfe, Kriege und Intrigen. Es war aber auch die Zeit, als das Mittelalter zu Ende ging und neue Ideen und neue Technologien die Neuzeit einläuteten.

Öffnungszeiten: Palmsonntag bis 31. Oktober, Dienstag bis Sonntag von 9.00 bis 17.00 Uhr. Montag geschlossen (außer an Feiertagen). Kassaschluss: 16.00 Uhr. Auf Wunsch bieten wir für Gruppen (mind. 10 Personen) auch gerne Führungen an.

Burg Schlaining - Friedensmuseum | Rochusplatz 1 | A-7461 Stadtschlaining | Tel.: +43 (0) 3355 2306 | Fax: +43 (0) 3355 2306 | Jetzt Anfragen | www.friedensburg.at

  • Burg Schlaining – Museum für Frieden in Stadtschlaining im Südburgenland / Burgenland
  • Burg Schlaining – Museum für Frieden in Stadtschlaining im Südburgenland / Burgenland
  • Burg Schlaining – Museum für Frieden in Stadtschlaining im Südburgenland / Burgenland
  • Burg Schlaining – Museum für Frieden in Stadtschlaining im Südburgenland / Burgenland
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Römermuseum "Römische Begegnungen" St. Martin an der Raab

Römermuseum "Römische Begegnungen" St. Martin an der Raab im Südburgenland / Burgenland

Die urkundlich erstmalig 1387 erwähnte Marktgemeinde St. Martin/Raab mit der weithin sichtbaren spätbarocken Pfarrkirche beherbergt wichtige römerzeitliche Fundstätten. Mit Unterstützung der Marktgemeinde, des Bgld. Landesmuseums und des Naturparks Raab werden daher alljährlich  Ausgrabungen unternommen, um ein Stück der römischen Vergangenheit des Ortes zu dokumentieren.

Am bemerkenswertesten waren die Funde einer "Villa rustica", eines römischen Gutshofes! Durch Luftbilder und geophysikalische Messungen wurden die Reste dieser Anlage geortet, die aus einem Wohngebäude und mehreren Wirtschaftsgebäuden bestand. 1997 wurden die ersten Ausgrabungen durchgeführt. Weiters konnten auf einer Ost-West gerichteten Terrasse Reste einer Gräberstraße mit römischen Hügelgräbern und Grabbauten teilweise freigelegt werden. 1997/98 wurden zwei Grabbezirke mit den Fundamenten zweier Grabbauten ausgegraben. Ein Grabbau konnte zeichnerisch rekonstruiert werden und ist anhand der vorgefundenen originalen Architekturfragmente in der Ausstellung dargestellt.

⇒ Die Untersuchung und teilweise Wiederherstellung der Gräberstraße in Verbindung mit den Siedlungsfunden bietet der Archäologie ein einzigartiges Forschungsprojekt! Die wichtigsten Funde der Ausgrabungen werden den Besuchern im Römermuseum am Hauptplatz in St.Martin anschaulich gemacht.

Die Ausstellung ist so gestaltet, dass interessante Neufunde laufend eingebaut werden können, daher präsentiert sich das Römermuseum als "lebendiges Museum" das immer wieder Neues bieten kann. Die Grenzsituation von St.Martin/Raab - in der Römerzeit am westlichen Rand der Provinz Pannonien gelegen - wird in der Gegenwart durch den Dreiländerstein versinnbildlicht.

Römerfunde sind im südlichen Burgenland nicht selten, in den Waldungen fast jeder Ortschaft finden sich norisch-pannonische Hügelgräber. In der Umgebung von St.Martin/Raab und Minihof-Liebau können die Grabhügel im Wald zwischen Gritsch und Doiber, der schöne Einzelhügel an der Straße von St.Martin nach Oberdrosen und das beschilderte Hügelgräberfeld von Rax bei Jennersdorf besichtigt werden. Aus Unverständnis wurden früher sehr viele Hügel eingeebnet, dienten Bauzwecken oder wurden von Schatzgräbern meist erfolglos angegraben. Heute stehen Sie unter strengem Denkmalschutz.

Die Brandbestattung unter Grabhügeln war die vorherrschende Bestattungsform in den Provinzen Noricum und Pannonien während der Älteren Römischen Kaiserzeit (Mitte des 1. bis Anfang des 3. Jh.). Die Toten wurden mit Kleidung und Schmuck, Speise- und Trankbeigaben auf dem Scheiterhaufen verbrannt und dann beigesetzt. Die Einbauten waren sehr vielfältig - von einfachen Brandschüttungs- und Urnengräbern über Steinpackungen, Steinkammern und -kisten aus Steinplatten, bis hin zu aufwendig gebauten Grabkammern mit Freskenschmuck.

Durch Ausgrabungen wissen wir schon sehr viel über Bestattungsbräuche, Grabformen und die Tracht der Verstorbenen, wir kennen aber kaum die Häuser und Dörfer der damaligen Zeit. Ursache dafür ist vermutlich einerseits, dass die Häuser im waldreichen südlichen Burgenland wohl hauptsächlich aus Holz gebaut waren, andererseits liegt der römische Siedlungshorizont durch die Anschwemmungen von Lafnitz und Raab heute tief unter der Erdoberfläche. Auch deshalb sind die Funde in St. Martin/Raab so wertvoll: Mit den knapp unter der Ackeroberfläche liegenden Grundmauern eines römischen Gebäudes fand man hier nicht nur die Grabhügel, sondern auch die dazu gehörigen Siedlungsbauten!

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 8.00 bis 16.00 Uhr oder gegen tel. Voranmeldung im Gemeindeamt.
Römermuseum St. Martin an der Raab | Hauptplatz 7, Gemeindeamt | A-8383 Marktgemeinde St. Martin/Raab | Tel.: +43 (0) 3329 45366 | Fax: +43 (0) 3329 46366 | Jetzt Anfragen | www.sankt-martin-raab.at

  • Römermuseum "Römische Begegnungen" St. Martin an der Raab im Südburgenland / Burgenland
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Wallfahrtskirche Maria Weinberg Eberau

Die Wallfahrtskirche Maria Weinberg Eberau im Südburgenland / Burgenland

Die Wallfahrtskirche Maria Weinberg - im Volksmund liebevoll die "Weinbergerin" genannt, ist das Zentrum der Marienverehrung des südlichen Burgenlandes. Sie steht weithin sichtbar, auf einem Höhenzug über dem Pinkatal.

Die Anfänge von Maria Weinberg gehen ins 12. Jh. zurück, davon zeugt auch die am Triumphbogen geschriebene Jahreszahl 1155. Auch ein Chronogramm im gotischen Chorraum "saLVe sanCta Mater" stammt aus jener Zeit.

Bei Renovierungsarbeiten stieß man auf noch ältere, romanische Bauteile - vermutet wird, dass es sich dabei um eine Burgkapelle handelt, die mit der legendären Burgfestung "Kertes" in Zusammenhang gebracht werden kann, die einst der Sicherung der ungarischen Westgrenze diente.

In seiner heutigen spätmittelalterlichen Erscheinung wurde der Kirchenbau gegen Ende des 15. Jh. aus Spenden im Zuge einer im Jahre 1475 von Papst Sixtus IV gewährten Ablaßbulle errichtet. Daraus läßt sich schließen, daß Maria Weinberg schon damals ein gernbesuchter Wallfahrtsort war. Als Zeugnisse der Volksfrömmigkeit haben sich Votivgaben erhalten, so z. B. kleine Wachsfiguren, die die Gläubigen zu Ehren der Gottesmutter und zur Linderung diverser Übel spendeten.

1524 wurde die vergrößerte Kirche vom Raaber Weihbischof Franz von Megara zu Ehren Mariä Himmelfahrt geweiht, in der Wirkungszeit des Pfarrers Georg Legath (1777 bis 1820) wurde der mächtige Turm errichtet und das Innere der Kirche mit einer barocken Einrichtung ausgestattet. Schwere Schäden erlitt die Kirche, als gegen Ende des 2. Weltkrieges die Front durch das untere Pinkatal verlief. Aufwendige Restaurierungsarbeiten in den Jahren 1963/65 und 1997/98 lassen die prachtvolle Kirche in ihrem heutigen Glanz erstrahlen.

Kunstgeschichtliches - Bestimmt wird der Sakralbau vom dominierenden Langhaus samt Turm und dem betont abgesetzten Chorpolygon. Beide Gebäudeteile besitzen neben den hohen Maßwerkfenstern auch ein überwiegend aus Terrakotta gearbeitetes Netzrippengewölbe. Dieser meist in mittelalterlichen Klosterwerkstätten gefertigte Werkstoff wurde in der ehemals westungarischen/steirischen Region gerne verwendet. Das spätgotische Sakramentshäuschen aus Terrakotta kann dabei als besonders schönes Beispiel einer solchen Werkstattarbeit angesehen werden. Aus dem Ende des 15. Jh. stammt auch die Sichelmadonna mit Kind - heute das Zentrum des barocken Hochaltares - und ein in seiner expressiven Theatralik selten gewordenes Bespiel eines spätgotischen Haarkruzifixus.

Die Wallfahrtskirche Maria Weinberg liegt in Gaas, einer kleinen Ortschaft der Gemeinde Eberau im Bezirk Güssing. Wallfahrtstage: 25.03. | 15.08. | 08.09. | 8.12. In der Wallfahrtskirche werden auch regelmäßig Konzerte veranstaltet.

Wallfahrtskirche Maria Weinberg Eberau | Pfarrer Karl Schlögl, Pfarre Eberau-Gaas-Bildein | A-7521 Eberau | Tel.: +43 (0) 3323 2234 | Jetzt Anfragen | www.mariaweinberg.at

  • Die Wallfahrtskirche Maria Weinberg Eberau im Südburgenland / Burgenland
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Freilichtmuseum Ensemble Gerersdorf

Freilichtmuseum Ensemble Gerersdorf - Ausflugsziel im Südburgenland

In der reizvollen Landschaft des südlichen Burgenlandes finden Sie in der Nähe von Güssing ein überaus attraktives Ausflugsziel - das Freilichtmuseum Ensemble Gerersdorf!

Die 34 Objekte, zumeist strohgedeckte uralte Wohn- und Wirtschaftsgebäude, beherbergen eine Fülle von bäuerlichen Gerätschaften und bodenständigen Gebrauchsgegenständen, die einen umfassenden Einblick in die pannonische Kultur des 18. und 19. Jh. gewähren. In der einzigartigen Atmosphäre des Freilichtmuseums finden auch Ausstellungen zeitgenössischer Künstler oder volkskundlicher Themen statt.

Noch vor 3 Jahrzehnten waren hier nur Äcker. Äcker, die von der Kleinbäuerin Maria Muik, der legendären "Muik Mizzi-Mam" in mühevoller Handarbeit bewirtschaftet wurden. Sie bewohnte jenes gezimmerte und strohgedeckte Bauernhäuschen jenseits des Zaunes, dessen unmittelbare Nachbarschaft den Ausschlag für die Standortwahl des Freilichtmuseums gab...

Fasziniert von der Schönheit südburgenländischer bäuerlicher Holzarchitektur mit ihrer strohgedeckten Dachlandschaft, die allerorten immer mehr verfiel, erwarb 1972 die Familie Kisser aus Wien dieses Grundstück. Kulturgeschichtlich wertvolle Holzblockbauten sollten hierher übertragen und damit vor dem Verfall gerettet werden. 1973 begann der Aufbau des Wohnhauses aus Tschanigraben und eines Kellerstöckels. Seitdem wurden tausende Arbeitsstunden in den Dienst der Sache gestellt. Dank freiwilliger Helfer und der "Strohdachspezialisten" aus Heiligenbrunn konnte schon 1976 die damals aus 6 Gebäuden bestehende Gruppe als "Ensemble Gerersdorf" der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Daraus entwickelte sich im Laufe der Jahre das größte Freilichtmuseum Burgenlands.

Holz, Lehm und Stroh sind die bodenständigen Materialien der meisten Bauten. Die händisch zugehauenen Baumstämme sind mit Lehm - vermengt mit Strohhäcksel - verputzt und gekalkt. Das (Roggen) Strohdach hat eine Lebensdauer bis zu einem Vierteljahrhundert und wirkt wie der Verputz temperaturausgleichend. Gebäude und Gerätschaften stammen vorwiegend aus dem südlichen Burgenland und dem angrenzenden Westungarn, zu dem das gesamte Burgenland bis 1921 gehörte.

Zu den ältesten Gebäuden des Ensembles Gerersdorf zählt das Wohnhaus aus Tschanigraben, Bezirk Güssing: Die, aus grob zugehackten Eichenstämmen gezimmerten Wände im Bereich Vorderstube/Rauchküche stammen aus dem frühen 17. Jahrhundert.

Öffnungszeiten 2017: 1. April bis 11. Nov.  - 1. April bis 15. Okt tägl. von 10.00 - 18.00 Uhr, 16. Okt. – 11. Nov. Fr, Sa, So, Fei 10.00 - 16.00 Uhr. Juni, Juli, August langer Sommer-Dienstag & Freitag bis 20.00 Uhr (nur Schankbetrieb). Führungen nach Voranmeldung.

Was das Freilichtmuseum noch bietet: Museumsschank: kalte und warme Buffets, bodenständige Imbisse, Strudelauswahl - Weinverkostungen - Schauhandwerken mit der Möglichkeit es selbst zu probieren. Zahlreiche Gruppenangebote (ab 20 Personen), Angebote für SchülerInnen, Kreativkurse. Der Saal im "Wunderlhaus" (Indoor-Bühne, bis zu 100 Sitzplätze) kann für Veranstaltungen gemietet werden.

Freilichtmuseum Ensemble Gerersdorf | Verein "Freunde des Freilichtmuseums Ensemble Gerersdorf" | Gerersdorf 66c | A-7542 Gerersdorf | Tel.: +43 (0) 3328 32255, Museum | Tel.: +43 (0) 3328 32272, Gemeindeamt | Jetzt Anfragen | www.freilichtmuseum-gerersdorf.at

  • Freilichtmuseum Ensemble Gerersdorf - Ausflugsziel im Südburgenland
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Auswanderermuseum - Josef Reichl Museum Güssing

Auswanderermuseum - Josef Reichl Museum Güssing - Ausflugsziel im Südburgenland

Das Burgenland ist einer der bedeutendsten Auswandererlandschaften Europas. Der Bezirk Güssing, aus dem allein 9.000 weggezogen sind, wurde nachhaltig von diesem Phänomen geprägt...

Aufgeteilt auf 4 Räume, wird im Auswanderermuseum in der "Alten Hofmühle" in Güssing die Amerikawanderung der Burgenländer durch Bilder, Dokumente und Gegenstände ausführlich dargestellt.

Die Schwerpunkte des Auswanderermuseums sind:
› Die Welt, aus der sie kamen
› Der Ablauf der Wanderung
› Das Gemeinschaftsleben der Burgenländer in Amerika
› Die Brücke zur alten Heimat

Das Auswanderermuseum besteht seit 20 Jahren. Es wurde von der Burgenländischen Gemeinschaft gegründet und wird von ihr betrieben. Der Verein versteht sich als weltweite Organisation der Burgenländer mit Sitz in Güssing (Hauptplatz 7). Die Burgenländische Gemeinschaft hat Sektionen in den USA, Kanada, Argentinien, Südafrika, Australien und der Schweiz. Jedes Jahr findet am 1. Sonntag im Juli das große "Auslandsburgenländertreffen" (Picnic) in Moschendorf statt.

• Die 3 Räume des Josef Reichl Museums sind nicht nur Josef Reichl und dem Reichlbund gewidmet, auch die anderen burgenländischen MundartdichterIinnen finden hier ihren Platz und Stellenwert. Das Josef Reichl Museum in der "Alten Hofmühle" in Güssing ist somit das einzige Haus, in dem auf diese Weise Geschichte und Gegenwart der burgenländischen Mundartdichtung lebendig wird.

Öffnungszeiten Auswanderermuseum - Josef Reichl Museum Güssing: Mai bis Oktober Samstag, Sonn- und Feiertage 14.00 - 18.00 Uhr.

Auswanderermuseum - Josef Reichl Museum Güssing | Verein Burgenländische Gemeinschaft | "Alte Hofmühle" Stremtalstraße 2 | A-7540 Güssing | Tel.: +43 (0) 3322 42598 | Fax: +43 (0) 3322 42133 | Jetzt Anfragen | www.burgenlaender.com

Burg Güssing

Burg Güssing - Ausflugsziel im Südburgenland / Foto: Südburgenland Tourismus

Besuchen Sie die älteste Burg des Burgenlandes, die imposant und mächtig auf einem längst erloschenen Vulkankegel "thront".

Als Ihr beliebtes Ausflugsziel lädt sie Sie zum Entdecken, Verweilen und Erholen ein. Vom Burgberg bietet sich Ihnen ein traumhafter Ausblick auf die Stadt Güssing, auf das Ramsar Gebiet "die Güssinger Fischteiche" und in die Ungarische Tiefebene.

In der Hochburg befindet sich das Burgmuseum. Dort tauchen Sie während der Führung in die Zeit längst vergangener Jahrhunderte ein. Die Dauerausstellung "Die Sammelleidenschaften der Fürsten Batthyány" und die Eisenkunstgusssammlung nehmen Sie mit in eine Fülle, die Sie faszinieren wird.

Wollen Sie wissen wie der Burgherr gelebt hat, dann besuchen Sie die "eingerichteten" Zimmer. Diese vermitteln Ihnen ein Bild der einstigen Lebensweise und den Eindruck "als ob der Burgherr nur kurz außer Haus wäre". Diese Besonderheiten sind vor allem für Sie als Familie mit Ihren Kindern interessant, weil Ihre Kinder sicherlich Fragen werden, warum, weshalb, wofür...

Die neugotische Burgkapelle und der barocke Gemäldesaal liefern ein wunderschönes Ambiente für Trauungen, Lesungen und Musikveranstaltungen.

Der Burghof überrascht Sie mit seiner Weitläufigkeit und ist ein perfekter Rahmen für die alljährlich stattfindenden Theater- und Konzertaufführungen im Sommer.

Damit Sie bequem vom Bergfuß auf die Burg kommen, wurde ein "Panorama-Schrägaufzug" errichtet.

Öffnungszeiten Museum (bis 15. November 2016): Di - So 9.00 - 17.00 Uhr. Wir organisieren gerne für Sie Führungen gegen Vorankündigung und bei Bedarf. Im Burgrestaurant bietet der Wirt regionale, bodenständige Gerichte mit frischen Kräutern vom Burghof.

Burg Güssing | Batthyanystraße 10 | A-7540 Güssing | Tel.: +43 (0) 3322 43400 | Tel.: 43 (0) 3322 42579, Burgrestaurant | Jetzt Anfragen | www.burgguessing.at | www.burgrestaurant.net

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Gästehaus Zieserl - Kräuter & Kreativ

Gästehaus Zieserl - Kräuter & Kreativ in Deutsch-Kaltenbrunn im Südburgenland

Das Anwesen befindet sich in ruhiger Lage mit herrlichem Panoramablick mit einer wunderschönen Aussicht auf Burg Güssing und die Riegersburg.

Neben unserem Kräuterverkauf bieten wir auf unserem Hof gemütliche, komfortable Doppelzimmer mit Frühstücksbuffet – Gästeküche – Fitnessraum mit Infrarotkabine und vieles mehr für einen erholsamen Burgenlandurlaub.

Wir veranstalten Seminare über Kräuter und deren Verwendung. Sie erhalten bei uns eine Kräuterberatung und wir bieten zwischen Mai und Oktober nach telefonischer Vereinbarung Führungen durch unseren Kräutergarten an.

Der volle Kräutertopf der Natur steht allen zur Verfügung! Tee, Gewürze, Auszugsöle, Tinkturen, Balsam, Saft aus Kräutern - vieles kann hergestellt werden: Im Einklang mit der Natur bearbeite ich meine Kräuter händisch ohne Einsatz von Maschinen und Chemie. Sorgfältig wird jedes Blatt von den Stängeln gepflückt und auf Jutedarren zur Trocknung aufgelegt, in Papiersäcken gelagert und bei Bedarf zu verschiedenen aromatischen Teemischungen weiterverarbeitet. Hier lesen Sie in meiner Kräuterfiebel.

Unser Haus liegt inmitten der Golf- und Thermenregion Stegersbach und der Ost-Steiermark. Im Umkreis von wenigen Kilometern befinden sich exklusive Thermen. Sie erhalten als unser Gast 10% Ermäßigung auf den Thermeneintritt!

Gästehaus Zieserl - Kräuter & Kreativ | Elisabeth Zieserl | Rohrbrunn Langer Berg 4 | A-7572 Deutsch-Kaltenbrunn | Tel.: +43 (0) 3383 2149 | Mobil: +43 (0) 676 5343359 | Fax: +43 (0) 1 804 805 321 40 | Jetzt Anfragen | www.zieserl.com

Weinmuseum Moschendorf

www.moschendorf.at

Inmitten der lieblichen Landschaft des Pinkabodens liegt umgeben von Weinbergen die Gemeinde Moschendorf.

Im örtlichen Weinmuseum werden wertvolle Zeugnisse der anonymen, traditionellen Baukultur vor dem Verfall bewahrt und für die Nachwelt gerettet. Das Weinmuseum ist aber auch ein kulturelles Zentrum der Region. Aktivitäten wie Ausstellungen, Volksmusiktreffen und Weinpräsentationen finden hier statt.

Im Laufe der Jahre wurden viele historische Gebäude aus der Umgebung in das Weinmuseum übertragen. Sie sind mit alten Möbel, landwirtschaftlichen Geräten und Werkzeugen sowie Geräten zur Weinbereitung ausgestattet. Die zur Aufbewahrung des Weines bestimmten Räume werden im Südburgenland Keller genannt, obwohl sie nicht in den Boden eingetieft sind, sondern sich auf der Erdoberfläche befinden. Die für die Lagerung des Weines notwendige niedrige Temperatur wurde durch die Bauweise und die Baumaterialien erreicht.

In einem Kreuzstadel aus dem Jahr 1663 sind historische Geräte der Milchwirtschaft, Haushaltsgeräte und landwirtschaftliche Geräte ausgestellt. Eine Schmiede, eine Fassbinderwerkstätte sowie verschiedene historische Fahrzeuge wie Heuwagen, Kleewagen, Schlapfenwagen, ein Schlitten und eine Kalesche sind hier zu besichtigen. Im Weinkeller mit Presshaus aus dem Jahr 1834 steht im Pressraum eine Hengstpresse aus dem Jahr 1745.

1990 wurde die Vinothek Südburgenland errichtet. Alljährlich werden hier die 60 besten Weine der Weinidylle prämiert und zum Verkosten und zum Kauf angeboten. An die 40 Winzer haben hier ein Plätzchen gefunden, um ihre Weine zu präsentieren.

Die "Uhudlervinothek" ist die erste derartige Vinothek überhaupt. Sie beinhaltet viele verschiedene Uhudlerweine von den besten Uhudlerproduzenten des Südburgenlandes.

Das Museum ist von 1. Mai bis 31. Oktober täglich ab 13.00 Uhr geöffnet.

Weinmuseum Moschendorf | Obmann Bgm. Peter Schlaffer | A-7540 Moschendorf | Tel.: +43 (0) 3324 6317 | Fax: +43 (0) 3324 7599 | Jetzt Anfragen | www.moschendorf.at

Bernsteiner Felsenmuseum Potsch

Bernsteiner Felsenmuseum Potsch in Bernstein im Südburgenland im Burgenland

Begeben Sie sich in die unterirdische Welt des Felsenmuseums und sehen Sie alles Interessante über die Edelserpentin-Gewinnung, Bearbeitung und die Bergbaugeschichte Bernsteins!

Was den malerisch gelegenen Ort Bernstein so berühmt macht, ist der grün schimmernde Halbedelstein namens Edelserpentin.

Im Aussehen ähnlich, jedoch nicht verwandt mit der chinesischen Jade, hat der Edelserpentin hier die weltweit einzige Fundstelle. Unzählige Grün-Nuancen machen den Edelserpentin zu einem beliebten Ausgangsmaterial für Schmuck, Gebrauchsgegenstände und edle Kunstwerke.

In unterirdischen Stollengängen befindet sich der Bergwerksteil des Museums. Hier im Schaubergwerk wird die Vergangenheit lebendig. Schon im Mittelalter wurde in Bernstein und seiner Umgebung reger Bergbau nach Kupfer und Schwefelkies betrieben.

Otto Potsch ist der bisher einzige Fachmann auf dem Gebiete der Edelserpentin- und Naturbernsteinverarbeitung in Österreich. Er ist der erste Europäer, der eine "Chinesische Sphärenkugel" aus Elfenbein schuf, womit er einem seit Jahrhunderten gehüteten Geheimnis asiatischer Elfenbeinbildhauer auf die Spur kam. Als bisher einzigem Künstler ist es ihm gelungen, eine solche Kugel auch aus Edelserpentin anzufertigen. In den Jahren 1976 bis 1980 errichtete er mit viel Idealismus und Einsatz - unterstützt von seiner Familie - das Bernsteiner Felsenmuseum.

Das Museum ist von 1. März bis 23. Dezember täglich geöffnet!

In der Kunstwerkstätte werden erlesene Schmuck, Zier- und Gebrauchsgegenstände aus Edelserpentin in Handarbeit gefertigt, die Sie in der dem Museum angeschlossenen Verkaufsausstellung bestaunen und erwerben können.

Bernsteiner Felsenmuseum  | Hauptplatz 5 | A-7434 Bernstein | Tel.: +43 (0) 3354 6620 | Jetzt Anfragen | www.felsenmuseum.at

Korbflechten Franz Lex

www.korbflechten.vpweb.de

Korbflechten ist eines der ältesten Handwerke und reicht weit in die Kulturgeschichte der Menschheit zurück. Das beliebteste Flechtmaterial sind die elastischen Ruten einiger Korbweidenarten.

Das durch den jährlichen Schnitt gewonnene Material wird in Korbflechtkursen oder zu Hause verarbeitet. So lebt das traditionelle Kulturgut "Korbflechten" wieder auf!

Aus dem ursprünglichen Bedürfnis Gebrauchsgegenstände zu schaffen hat sich heute eine Kunst entwickelt und so entstehen vom Erntekörberl mit Henkel (ideal für Schwammerlsucher), Henkelkörbchen für Knoblauch, flachen Obstkörbchen, Blumenübertopf, Papierkorb oder Schreibzeugbehälter die unterschiedlichsten Gegenstände!

Im Einvernehmen mit den Grundstücksbesitzern wird durch regelmäßige Pflege der seltenen Kopfweiden der Fortbestand gewährleistet und durch Neuanpflanzungen von Korbweidenstecklingen der Bestand erweitert. So werden für viele Lebewesen wichtige Lebensräume erhalten und neue geschaffen!

Die Korbflechtkurse werden von November bis März abgehalten: Erlernt wird in Theorie und Praxis: das richtige Werkzeug (Schärfen), Schneiden der Korbweiden, Vorbereiten und Pflanzen von Weidenstecklingen, Sortieren des Flechtmaterials, Flechten eines Körbchens. Beim gemeinsamen Mittagessen ist Gelegenheit für einen Erfahrungsaustausch.

Korbflechten ist eine entspannende und meditative Arbeit, hält Körper und Geist fit und erfordert Ausdauer, Geschicklichkeit, Konzentration und Kreativität.

Korbflechten Franz Lex | Kursleiter Franz Lex | Bachstraße 12 | A-8385 Neuhaus am Klausenbach | Tel.: +43 (0) 3329 2704 | Mobil: +43 (0) 664 8643186 | Jetzt Anfragen | www.korbflechten.vpweb.de

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