Museen in der Steiermark

Dorfmuseum "Heilwurz & Zauberkraut"

Dorfmuseum "Heilwurz & Zauberkraut" in Bad Blumau im Steirischen Thermenland

Im Obergeschoss des Gasthauses "Der Dorfwirt" in Bad Blumau befindet sich das Museum der Naturheilkunde. Hier beginnt der Pfad zu den Geheimnissen der Kräuterwelt. Direkt, hautnah und ganz individuell.

In unserem Museum der Naturheilkunde können Sie Heilkräuter im angrenzenden Kräutergarten auch angreifen und auf sich wirken lassen. Sie werden erstaunt sein, mit welch einfachen und doch effizienten Methoden man seit jeher den Einsatz von Kräutern und Gewürzen anwenden kann. Zusätzlich erfahren Sie aus dem Heilkräuterlexikon, was Sie über Kräuter und Gewürze wissen sollten.

Das Museum Heilwurz und Zauberkraut ist leider nicht behindertengerecht!

Öffnungszeiten und Führung:

  • Dienstag und Freitag jeweils um 16.00 und 17.00 Uhr.

Eintrittspreise:

  • Pro Person € 3,-
  • Gruppen pro Person € 2,50

Die Gemeinde Bad Blumau mit ihrer einzigartigen Hundertwassertherme liegt eingebettet in das Hügelland der oststeirischen Thermenregion. Der 13 ha große Thermenpark verbindet als riesige Ruhezone die Therme mit dem Ortskern. Abseits der Straßen lädt der Park - mit dem Safenbach als ökologische Lebensader - zum gemütlichen Spazierengehen ein. Vor allem heimische Gehölze, Mostäpfel und Mostbirnbäume wurden hier gepflanzt sowie Weinspaliere, Wildstaudenflächen mit Raps und Sonnenblumen angelegt. Die Gestaltung gleicht in weiten Teilen einer natürlichen Aulandschaft. Die idyllische Teichanlage mit markanten Buchten und Steinmauern verleiht dem Thermenpark ein fast mediterranes Flair...

Dorfmuseum "Heilwurz und Zauberkraut" | Hauptstraße 4 | A-8283 Bad Blumau | Tel.: +43 (0) 3383 2206 | Jetzt Anfragen | www.bad-blumau-gemeinde.at

  • Dorfmuseum "Heilwurz & Zauberkraut" in Bad Blumau im Steirischen Thermenland
  • Dorfmuseum "Heilwurz & Zauberkraut" in Bad Blumau im Steirischen Thermenland
  • Dorfmuseum "Heilwurz & Zauberkraut" in Bad Blumau im Steirischen Thermenland
  • Dorfmuseum "Heilwurz & Zauberkraut" in Bad Blumau im Steirischen Thermenland
  • Dorfmuseum "Heilwurz & Zauberkraut" in Bad Blumau im Steirischen Thermenland

Bergbaumuseum Karl-Schacht

Bergbaumuseum Karl Schacht - Ausflugsziel in Rosental an der Kainach in der Süd & Weststeiermark

Das Bergbaumuseum Karlschacht in Rosental an der Kainach zeigt die wechselvolle Geschichte des weststeirischen Kohlebergbaues.

Dargestellt wird die Entwicklung der Abbautechniken: Von reiner Handarbeit im frühen 19. Jh. über den Einsatz von mit Dampfkraft betriebenen Fördermaschinen, Pumpen und Eisenbahnen ab der Mitte des 19. Jh. bis hin zu modernen Untertageabbautechniken mit Großmaschinen wie Eimerketten- und Schaufelradbagger in den letzten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts. Neben den verschiedenen Abbautechniken sind auch soziale und volkskundliche Aspekte des Bergbaus Schwerpunkte des Bergbau-Museums "Karl-Schacht".

Präsentiert wird die Thematik einerseits mit einer ausführlichen großformatigen Fotodokumentation sowie mit historischem Filmmaterial und andererseits mit Originalmaschinen wie z. B. der Vortriebsmaschine F6A oder der BARTZ-Grubenlok. Die Schau wird durch Grubenausbauten in Holz und Eisen, Werkzeuge ect. ergänzt.

Ein besonderes Highlight ist der 86 Tonnen schwere betriebsbereite Hochlöffelbagger der Type MENCK C 251 der am Freigelände des Museums zu sehen ist und von dem es europaweit nur noch ein Exemplar gibt.

Das Bergbaumuseum wurde von der Gemeinde Rosental im Jahre 2010 im Bereich des ehemaligen Schachthauses der Kohlengrube "Karl-Schacht III" auf einer Fläche von rund 300 m² sowie am angrenzenden Freigelände eingerichtet.

Mit 3 Schachtanlagen und dem großen Tagbau gehörte der zwischen Rosental an der Kainach und Köflach gelegene "Karl-Schacht" jahrzehntelang zu den größten Kohlengruben der Steiermark. Aus dieser Lagerstätte wurden in einer insgesamt etwa 150 Jahre dauernden Bergbautätigkeit mehr als 62 Millionen Tonnen hochwertiger Braunkohle gewonnen! Der Tagbau "Karl-Schacht 1" wurde 1969 durch einen großen Erdrutsch vernichtet und aus der Grube "Karl-Schacht III" wurde am 6. Juli 1990 der "letzte Hunt" mit Kohle hochgezogen.

Eintrittspreise:

  • Erwachsene alleine € 5,- und in Gruppen € 4,- pro Person
  • Schüler/Studenten alleine € 2,50 und in Gruppen (ab 10 Personen) € 2,- pro Person
  • Senioren alleine € 4,- und in Gruppen (ab 10 Personen) € 3,50 pro Person
  • Familienkarte (2 Erwachsene + Kinder bis 14 Jahre) € 11,-

Bei Voranmeldung von Gruppen ist eine Führung ohne Aufpreis inkludiert!

Das Bergbaumuseum Karl-Schacht kann nach telefonischer Voranmeldung in der Zeit vom 1. Mai bis 31. Oktober täglich besichtigt werden. Besucher werden von fachkundigen Personen durchs Museum geführt. In den Monaten Mai bis Oktober ist das Museum jeden 1. Mittwoch im Monat von 15.00 bis 17.00 Uhr fix geöffnet.

Bergbaumuseum Karlschacht | Gemeinde Rosental an der Kainach | Hauptstraße 85 | A-8582 Rosental | Tel.: +43 (0) 3142 22242 | Mobil: +43 (0) 664 3926776 | Jetzt Anfragen | www.bergbau-museum.com

  • Bergbaumuseum Karlschacht - Ausflugsziel in Rosental an der Kainach in der Süd & Weststeiermark
  • Bergbaumuseum Karlschacht - Ausflugsziel in Rosental an der Kainach in der Süd & Weststeiermark
  • Bergbaumuseum Karlschacht - Ausflugsziel in Rosental an der Kainach in der Süd & Weststeiermark
  • Bergbaumuseum Karlschacht - Ausflugsziel in Rosental an der Kainach in der Süd & Weststeiermark
  • Bergbaumuseum Karlschacht - Ausflugsziel in Rosental an der Kainach in der Süd & Weststeiermark
  • Bergbaumuseum Karlschacht - Ausflugsziel in Rosental an der Kainach in der Süd & Weststeiermark
  • Bergbaumuseum Karlschacht - Ausflugsziel in Rosental an der Kainach in der Süd & Weststeiermark

Eisenbahnmuseum Knittelfeld

Das Eisenbahnmuseum Knittelfeld feiert 2019 sein 20-jähriges Jubiläum

Bestaunen Sie besondere Exponate aus der Eisenbahngeschichte in der Steiermark, im Eisenbahnmuseum Knittelfeld.

Dieses einzigartige Museum berichtet über die Geschichte der Eisenbahn, aber auch das gesellschaftliche Leben des Eisenbahners. Mit einem funktionellen Stellwerk wird die Fahrstraße eines Zuges eingestellt und anschließend am Fahrsimulator befahren. Zu sehen sind Sammlungen von Taschenuhren, Eisenbahnballspenden und eine im "Guinness-Buch" eingetragene Eisenbahnkappensammlung. Mehr als 1200 m² Ausstellungsfläche bieten für jedermann Wissenswertes.

Eröffnet wurde das Eisenbahnmuseum im Mai 1999 nach dreijähriger Vorbereitungsarbeit mit 2 bescheidenen Museumsräumen. Inzwischen gibt es insgesamt 16 "Themen-Räume" mit unzähligen Informationen und Ausstellungsstücken, von den Anfängen in der österreichisch-ungarischen Monarchie über alle Bereiche des Eisenbahnbetriebes bis hin zu Fahrzeugdesignstudien der Gegenwart. Alle Räume des Museums verfügen über Schwerpunkte und sind übersichtlich sowie informativ präsentiert.

Unser Museumsjubiläum 2019:

Es begann mit einem tollen Team! Wir gründeten vor 30 Jahren den Eisenbahn-, Museums- und Nostalgieclub Knittelfeld mit dem Ziel - eine fahrbare Dampflok - die "52.4984". Wir fuhren 22 mal mit Sonderzügen nach Prag, Budweis, Brünn, Budapest, Znaim, Nürnberg, Venedig, Triest und Pula. Viele Landesausstellungen und Weihnachtsmärkte besuchten wir mit einem wundervollen Publikum und erreichten unser Ziel: Das Eisenbahnmuseum! Dieses gibt es nun seit 20 Jahren und das feiern wir am Samstag den 18. Mai 2019 mit einem Festakt ab 10.00 Uhr und Sonntag den 19. Mai 2019 im Eisenbahnmuseum, Ainbachallee 14a Eisenbahnshop und einer Sonderausstellung mit Christine Temel.

Öffnungszeiten Museum:

Von 1. April - 31. Oktober, Dienstag bis Sonntag von 9.00 - 17.00 Uhr.

Eintrittspreise:

  • Erwachsene € 7,-
  • Kinder (6 - 15 J.) € 3,50
  • Gruppen ab 10 Personen (nach Voranmeldung ganzjährig) € 5,-
  • Schulgruppen € 3,-
  • Senioren € 5,-

Das Eisenbahnmuseum Knittelfeld ist Partner der Steiermarkkarte und Murtalkarte!

Falls Sie Fragen haben oder nähere Informationen möchten, dann kontaktieren Sie uns jederzeit gerne per Mail oder telefonisch. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Eisenbahnmuseum Knittelfeld | Dietmar Rauter | Ainbachallee 14a | A-8720 Knittelfeld | Tel.: +43 (0) 676 5440795 | Jetzt Anfragen | www.eisenbahnmuseum-knittelfeld.at

  • Edelsteine Krampl - Ausflugsziel in Weißkirchen im Murtal in der Steiermark
  • Edelsteine Krampl - Ausflugsziel in Weißkirchen im Murtal in der Steiermark
  • Edelsteine Krampl - Ausflugsziel in Weißkirchen im Murtal in der Steiermark
  • Edelsteine Krampl - Ausflugsziel in Weißkirchen im Murtal in der Steiermark
  • Edelsteine Krampl - Ausflugsziel in Weißkirchen im Murtal in der Steiermark

Luftfahrtmuseum Zeltweg

Luftfahrtmuseum Zeltweg / Hangar 8 im Murtal in der Steiermark

Im historischen Fliegerhorst Hinterstoisser Hangar 8 in Zeltweg sind auf 5.000 m² Ausstellungsfläche über 25 Luftfahrzeuge aus der Geschichte der österreichischen Militärluftfahrt - schwerpunktmäßig jene des Bundesheeres der Zweiten Republik - zu sehen! Fachführungen gg. Voranmeldung!

Die Schau wurde 2005 vom Kommando der Luftstreitkräfte anlässlich des 50-jährigen Bestehens des Bundesheeres der Zweiten Republik als temporär begrenzte Militärluftfahrtausstellung gestaltet. Seit 2012 wird das Militärluftfahrtmuseum Zeltweg als Außenstelle des Heeresgeschichtlichen Museums in Wien geführt.

Unter den ausgestellten Luftfahrzeugen befinden sich unter anderem eine Yakovlev Yak-18, das erste beim Österreichischen Bundesheer der 2. Republik in Dienst gestellte Flugzeug, und weitere für die Geschichte der Luftstreitkräfte bedeutende Typen wie Fouga CM 170 "Magister", De Havilland DH-115 "Vampire", Saab J-29F "Fliegende Tonne" und Agusta Bell 204, sowie der bekannte Saab 35OE "Draken".

Neben Flächenflugzeugen und Hubschraubern kann der luftfahrtbegeisterte Besucher einen Simulator, Flugzeugmotore, Strahltriebwerke, Fliegerabwehrkanonen, Radargeräte, fliegertechnische Geräte, Uniformen und Ausrüstungsgegenstände der Luftstreitkräfte, zahlreiche Schautafeln und Fotografien sowie Sonderausstellungen zu verschiedenen Themen der Militärluftfahrt in Österreich besichtigen.

  • Öffnungszeiten: Ende April bis Mitte Oktober, Dienstag - Sonntag: 09.00 bis 17.00 Uhr.
  • An jedem ersten Sonntag im Monat ist der Eintritt frei!
  • Eintrittspreise: pro Person € 3,00 | Ermäßigter Eintritt für Studenten, Behinderte, Senioren jeweils nur mit Ausweis € 2,00 | Freier Eintritt für Personen bis zum vollendeten 19. Lj, Teilnehmer von Lehrveranstaltungen, Mitglieder des Vereins der Freunde des HGM, von Museumsbund oder ICOM, Schwerkriegsbeschädigte, Soldaten in Uniform, Mitglieder der Gesellschaft zur Förderung der Österreichischen Luftstreitkräfte (GfL)
  • Zufahrt über Bundesstraße B 317 (Navi-Eingabe: Bundesstraße 14) | Parkmöglichkeiten beim Sportzentrum | Zugang über "Stadiontor"

Gegen Voranmeldung besteht die Möglichkeit, eine kompetente Fachführung durch die Ausstellung zu buchen. Der Museumsshop bietet Bücher, Abzeichen, Souvenirs etc. sowie kleine Snacks und Erfrischungen.

Luftfahrtmuseum Zeltweg | Fliegerhorst Hinterstoisser Hangar 8 (Außenstelle des Heeresgeschichtliches Museums) | A-8740 Zeltweg | Tel.: +43 (0) 50201 52-53597 | Tel.: +43 (0) 50201 52-53596 | Mobil: +43 (0) 664 88763887 | Jetzt Anfragen | www.hgm.at

  • Luftfahrtmuseum Zeltweg / Hangar 8 im Murtal in der Steiermark
  • Luftfahrtmuseum Zeltweg / Hangar 8 im Murtal in der Steiermark
  • Luftfahrtmuseum Zeltweg / Hangar 8 im Murtal in der Steiermark
  • Luftfahrtmuseum Zeltweg / Hangar 8 im Murtal in der Steiermark
  • Luftfahrtmuseum Zeltweg / Hangar 8 im Murtal in der Steiermark
  • Luftfahrtmuseum Zeltweg / Hangar 8 im Murtal in der Steiermark

Österreichisches Freilichtmuseum Stübing

Österreichisches Freilichtmuseum Stübing - Ausflugsziel in Graz & Graz Umgebung in der Steiermark

Willkommen im Tal der Geschichte(n)
Ein Tal voll Natur. Ein Tal voll Leben.

Das Österreichische Freilichtmuseum Stübing gehört zu den 10 größten und eindruckvollsten Freilichtmuseem Europas. Es liegt 15 km nördlich von Graz in einem knapp 2 km langen idyllischen Seitental der Mur. Inmitten von Wäldern, Wiesen und Feldern wurden rund 100 Objekte aus ganz Österreich behutsam angesiedelt. Das älteste Bauernhaus stammt aus dem Mittelalter und ist rund 600 Jahre alt.

Die Häuser sind liebevoll und detailgetreu eingerichtet - man hat den Eindruck, die Bauersleute könnten jeden Augenblick zurückkehren. Zu den mit Blumen geschmückten Höfen gehören farbenprächtige Gärten, auf den Wiesen und Weiden grasen Ziegen und Schafe. Auf den Feldern wird Getreide angebaut und in traditioneller Weise mit Sense und Sichel geerntet.

Stübing lädt zu einer Reise in entschwundene Zeiten ein: In eine alte Greißlerei, in der man noch Krachmandln erstehen kann. In eine kleine Schule aus der Zeit um 1800, in der der Lehrer am Boden schlief. In ein Rüsthaus mit historischen Spritzenwagen. In eine alte Schmiede, die immer wieder einmal in Betrieb genommen wird. In den  Kräuterlehrgarten, in dem so manches Kräutl zu entdecken ist, das schon fast vergessen war.

Ein Tal für Groß und Klein. Manche kommen nach Stübing, um einfach die Natur und Ruhe zu genießen. Andere durchstreifen das Tal der Bauernhöfe, folgen dem Murmeln des Baches oder dem Duft des frischen Brotes, das an Wochentagen im alten Backofen gebacken wird, und beobachten die alltägliche Arbeit: wie man Strohdächer deckt, Schindel kliebt oder Zäune bindet.

Regelmäßig kommen verschiedenste Handwerker zu Besuch, die sich gerne über die Schulter schauen lassen oder ihre traditionelle Kunst in Kursen weitergeben. Wer die Geschichten der einzelnen Bauernhöfe über einen Spaziergang hinaus erkunden möchte, ist bei einer fachkundigen Führung bestens aufgehoben. Hier erfahren Sie mehr über die unterschiedlichen Haus- und Hofformen, über Rauchstuben und Rauchküchen, über die Menschen und ihr Leben in den einzelnen Höfen. Für die kleinen Besucher besonders spannend sind die großen und kleinen Tiere im Museumstal und die Kindererlebnisbereiche. Für Kinder gehören die verschiedenen Workshops sowie der Kindererlebnistag zu den absoluten Höhepunkten.

  • Öffnungszeiten 2019: 01.04. - 31.10., täglich von 9.00 - 16.00 Uhr
  • Sonderausstellung 2019: Jahresthema - "Harte Arbeit, frohe Feste"
  • Im Museum befindet sich das Gasthaus "Zum Göller" und im Eingangsbereich ein Kaffeehaus.
  • Für Gruppen-Angebote sowie für alle Veranstaltungen, Führungen und Aktivitäten außerhalb der Öffnungszeiten ist eine Anmeldung erforderlich.
  • Laufräder sind im Museumsgelände erlaubt! Fahrräder, Skateboards etc. sind verboten.
  • Hunde an der Leine sind willkommen!

Österreichisches Freilichtmuseum Stübing | A-8114 Stübing | Tel.: +43 (0) 3124 53700 | Fax: +43 (0) 3124 53700-18 | Jetzt Anfragen | www.stuebing.at

  • Österreichisches Freilichtmuseum Stübing - Ausflugsziel in Graz & Graz Umgebung in der Steiermark
  • Österreichisches Freilichtmuseum Stübing - Ausflugsziel in Graz & Graz Umgebung in der Steiermark
  • Österreichisches Freilichtmuseum Stübing - Ausflugsziel in Graz & Graz Umgebung in der Steiermark
  • Österreichisches Freilichtmuseum Stübing - Ausflugsziel in Graz & Graz Umgebung in der Steiermark
  • Österreichisches Freilichtmuseum Stübing - Ausflugsziel in Graz & Graz Umgebung in der Steiermark
  • Österreichisches Freilichtmuseum Stübing - Ausflugsziel in Graz & Graz Umgebung in der Steiermark
  • Österreichisches Freilichtmuseum Stübing - Ausflugsziel in Graz & Graz Umgebung in der Steiermark
  • Österreichisches Freilichtmuseum Stübing - Ausflugsziel in Graz & Graz Umgebung in der Steiermark
  • Österreichisches Freilichtmuseum Stübing - Ausflugsziel in Graz & Graz Umgebung in der Steiermark
  • Österreichisches Freilichtmuseum Stübing - Ausflugsziel in Graz & Graz Umgebung in der Steiermark

Schaubergwerk Museum Oberzeiring

Schaubergwerk und Museum Oberzeiring im Murtal in der Steiermark

Eine Führung durch die weitläufigen Stollen des Schaubergwerks von Oberzeiring ist ein Erlebnis für die ganze Familie...

Im Zeiringer Erzberg wurde im 13. und 14. Jh. der bedeutenste Silberbergbau der Habsburgerländer betrieben. In Folge des legendenumwobenen Niedergangs bereits um 1361, zeigen viele der Stollen noch die originalen Spuren des händischen Abbaus aus der Zeit des Mittelalters. Damit ist der Stollen von Zeiring ein einzigartiges Zeugnis hochmittelalterlichen Bergbaus in Europa.

Neben Silber wurden im Oberzeiringer Bergwerk auch Eisenerz und mehr als 30 verschiedene Mineralien gefunden. Darunter auch der einzigartige Zeiringit. Er wird nur in Oberzeiring und an einem Ort in Japan gefunden. Allerdings ist das Vorkommen von Zeiringit in Oberzeiring schon so gut wie erschöpft.

Um den Zeiringer Bergbau ranken sich viele Geschichten. Der größte der Ostalpen sei er gewesen, die Knappen wären reiche Männer gewesen, und seit sie ihrem Übermut freien Lauf ließen, sei der Ort verflucht... Fest steht: Es gibt weitläufige Stollen, die eine faszinierende Geschichte erzählen. Von Knappen, die in Rauch und nahezu ohne Licht Erz schürften. Von Zeiringer Pfennigen die für den mittelalterlichen Menschen "normales" Geld waren.

Wer heute in die Silbergrube einfährt, wird in jedem Fall einen uralten Mythos erleben können, der die Menschen viele Jahrhunderte in seinen Bann zog - und noch immer zieht.

  • Führungen: 1. Mai - 31. Oktober, Mo - So 10.30 | 13.30 | 15.00 Uhr. Im Dezember und Jänner gibt es Führungen an den Wochenenden: die aktuellen Termine finden Sie auf unserer Webseite! Führungen auf Anfrage außerhalb dieser Zeiten möglich. Mindestanzahl pro Führung: 2 Erwachsene.
  • Öffnungszeiten Shop: 1. Mai - 31. Oktober, Mo - So 10.00 - 12.00 und 13.00 - 16.00 Uhr. 1. November - 30 April Mo, Di, Sa 13.00 - 16.00 Uhr, So 9.00 - 11.00 Uhr.
  • Preise Führungen: Familienkarte (2 Erwachsene 1 Kind) € 24,00 | Erwachsene € 11,50 | Kinder (4-14 Jahre) € 5,00 | Erwachsene ermäßigt € 9,50 | Gruppen ab 10 Personen pro Person € 9,00 | Kinder-/Schülergruppe pro Person € 4,50.

Die gesamte Führungsstrecke beträgt 445 m. Die Höhendifferenz vom Eingangsbereich über Stiegen (600 Stufen) und Streckensysteme zum tiefsten Punkt beträt -34,4 m, vom tiefsten Punkt bis zum Ausgangsbereich 65,1 m. Der Startpunkt der Führungen, der Shop und das Museum befinden sich im Ortszentrum von Oberzeiring (Marktplatz 3). Das Schaubergwerk ist nicht barrierefrei. Bitte tragen Sie trittfestes Schuhwerk, ebenso wird warme Bekleidung empfohlen. Zutritt für Kinder ab 4 Jahren.

Schaubergwerk Museum Oberzeiring | Ing. Herwig Piber | Marktplatz 3 | A-8762 Oberzeiring | Mobil: +43 (0) 664 8316694 | Jetzt Anfragen | www.silbergruben.at

  • Schaubergwerk und Museum Oberzeiring im Murtal in der Steiermark
  • Schaubergwerk und Museum Oberzeiring im Murtal in der Steiermark
  • Schaubergwerk und Museum Oberzeiring im Murtal in der Steiermark
  • Schaubergwerk und Museum Oberzeiring im Murtal in der Steiermark
  • Schaubergwerk und Museum Oberzeiring im Murtal in der Steiermark
  • Schaubergwerk und Museum Oberzeiring im Murtal in der Steiermark
  • Schaubergwerk und Museum Oberzeiring im Murtal in der Steiermark
  • Schaubergwerk und Museum Oberzeiring im Murtal in der Steiermark
  • Schaubergwerk und Museum Oberzeiring im Murtal in der Steiermark
  • Schaubergwerk und Museum Oberzeiring im Murtal in der Steiermark

Freilichtmuseum Vorau

Freilichtmuseum Vorau in Vorau in der Oststeiermark / Steiermark

Die sehenswerte Sammlung alter bäuerlicher Bauobjekte mit originalem Inventar dokumentiert die oststeirische Arbeitswelt der vergangenen Jahrhunderte und zeigt das Leben der einfachen Bevölkerung.

Alle Gebäude sind im ursprünglichen Zustand erhalten. Umfangreiche Sammlungen an Maschinen, Geräten und Werkzeugen geben Einblick in teilweise schon ausgestorbene Handwerksberufe wie Fassbinder, Wagner, Schuster, Leinenweber, Seiler, Sattler, Schindelmacher, Binder, Hafner...

Im Jagerhaus sind eine ärztliche Hausapotheke und chirurgische Geräte aus dem Marienkrankenhaus Vorau zu sehen. Daneben haben eine komplett eingerichtete Dentistenordination, eine Buchdruck-Handsetzerei, eine Schriftensetzmaschine, sowie Kinovorführapparate in diesen Räumen Platz gefunden.

In der Rauchstube Marotti spüren die BesucherInnen die Entbehrung und Kargheit des einfachen bäuerlichen Lebens. Die Schulklasse aus der Wende zum 19. Jhdt. zeigt die Schulsituation am Ende der Kaiserzeit.

Eventtipps: An jedem 2. Sonntag im Juli findet das Museumsfest mit vielen Vorführungen statt. Am 2. und 3. Dezember 2017 laden wir wieder zu unserem Advent im Museum ein. Wegen der begrenzten Anzahl der Sitzplätze werden schon ab September Reservierungen entgegengenommen!

Für Schulklassen bietet das Freilichtmuseum Vorau neben einer pädagogisch gut aufbereiteten Führung Arbeitsblätter für verschiedene Altersstufen an. Ziel dieser Arbeitsblätter ist es, die Kinder zum lustvollen Erkunden des Museums anzuleiten.

Öffnungszeiten: 1. April bis einschließlich 31. Oktober. Juli & August von 9.00 - 17.00 Uhr, sonst ab 10.00 Uhr
Eintrittspreise: Erwachsene 5,00 € | PensionistInnen 4,50 € | Kinder/SchülerInnen (6.-15.Lj) 2,00 € | Gruppen (ab 8 Personen): á 4,00 € | Gruppen mit Führung: á  5,00 € | SchülerInnen mit Führung (Klassen) 3,00 € | SchülerInnen mit Führung und Arbeitsblatt: 4,00 €
Kombikarte (Führung im Stift Vorau und Museumsbesuch ohne Führung) Erwachsene: 10,50 € | Kinder: 5,00 €

Freilichtmuseum Vorau | Museumweg 5 | A-8250 Vorau | Tel.: +43 (0) 3337 3466 (Museum) | Tel.: +43 (0) 3337 2064 (Obmann Ferdinand Vötsch) | Mobil: +43 (0) 664 9605077 | Jetzt Anfragen | www.freilichtmuseum.vorau.at

  • Freilichtmuseum Vorau in Vorau in der Oststeiermark / Steiermark
  • Freilichtmuseum Vorau in Vorau in der Oststeiermark / Steiermark
  • Freilichtmuseum Vorau in Vorau in der Oststeiermark / Steiermark
  • Freilichtmuseum Vorau in Vorau in der Oststeiermark / Steiermark
  • Freilichtmuseum Vorau in Vorau in der Oststeiermark / Steiermark
  • Freilichtmuseum Vorau in Vorau in der Oststeiermark / Steiermark
  • Freilichtmuseum Vorau in Vorau in der Oststeiermark / Steiermark
  • Freilichtmuseum Vorau in Vorau in der Oststeiermark / Steiermark
  • Freilichtmuseum Vorau in Vorau in der Oststeiermark / Steiermark
  • Freilichtmuseum Vorau in Vorau in der Oststeiermark / Steiermark

MuseumsCenter | Kunsthalle Leoben

MuseumsCenter Leoben - Urlaubsregion Hochsteiermark

MuseumsCenter und Kunsthalle Leoben bieten schon seit Jahren ein umfangreiches Ausstellungsprogramm und zahlreiche kulturelle Veranstaltungen. Sie sind darüber hinaus auch ein beliebter Ort für verschiedenste Veranstaltungen, Tagungen und Seminare.

Sonderausstellung "EISZEITSAFARI", 18. Mai - 03. November 2019

Das MuseumsCenter Leoben wurde 2004 auf insgesamt 1.200 m² Ausstellungsfläche in den Räumlichkeiten des ehemals bedeutenden Jesuitenklosters und in einem seit der Landesausstellung "made in styria" geschaffenen Zubau realisiert.

Schienen in die Vergangenheit...

lautet der Titel der Dauerausstellung im MuseumsCenter Leoben. Sie gibt einen Einblick in die Stadt- und Regionalgeschichte und fasst in 7 Phasen die interessantesten Ereignisse der Leobener Geschichte zusammen. Historisch bedeutende Schlaglichter aus 1.100 Jahren Stadtgeschichte, aber auch wesentliche Phänomene aus der Ur- und Frühgeschichte fügen sich zu einem Mosaik zusammen und zeigen das Bild einer Stadt, die schon seit Jahrzehnten mit der Eisen- und Stahlindustrie in Verbindung steht und vom Leben und Arbeiten rund um den Steirischen Erzberg geprägt wurde. Damit verbundene Fortschritte, aber auch Stillstände, politische Ereignisse, soziale Veränderungen und auch das kulturelle Potenzial dieses Zentrums der Obersteiermark werden im MuseumsCenter thematisiert.

In der Kunsthalle Leoben ist von 18. Mai - 03. November 2019 die EISZEIT ausgebrochen. Begleiten Sie uns auf die außergewöhnlichste Safari Ihres Lebens! Kommen Sie mit ins Europa der letzten Eiszeit und werden Sie Zeuge unvergesslicher Momente.

Sie treffen nicht nur auf Mammuts, Wollnashörner, Höhlenlöwen oder Riesenhirsche, sondern werden auch einem Leben begegnen, das Sie sich so nie hätten vorstellen können. Zwar werden Sie nicht auf Jeeps durch die Savanne jagen, aber zusammen mit unseren Scouts Urs und Lena machen Sie sich auf eine Entdeckungstour, vond er Sie noch Ihren Enkeln erzählen werden. Und wir versprechen Ihnen, Sie werden weder frieren noch schwitzen. Sie werden einfach nur fasziniert sein von diesem Urzeitabenteuer für Jung und Alt.

  • Öffnungszeiten MuseumsCenter: ganzjährig DI - SA 10.00 - 17.00 Uhr. Führungen für Gruppen nur gegen Voranmeldung.
  • Öffnungszeiten Kunsthalle (Sonderausstellung EISZEITSAFARI): 18. Mai - 03. November 2019, MO - SO von 9.00 - 18.00 Uhr, Führungen für Gruppen nur gegen Voranmeldung.

Sehr viel Wert wird im MuseumsCenter Leoben auch auf die Vermittlungsarbeit gelegt. Aus diesem Grund gibt es ein umfangreiches Programm für Kinder im Alter von 6 bis 14 Jahren. Diesen wird mit speziellen Workshops ein schwellenloser Zugang zur Geschichte ermöglicht.

MuseumsCenter | Kunsthalle Leoben | Kirchgasse 6 | 8700 Leoben | Tel.: +43 (0) 3842 4062-408 | Fax: +43 (0) 3842 4062-410 | Jetzt Anfragen | www.museumscenter-leoben.at

  • MuseumsCenter Leoben - Urlaubsregion Hochsteiermark
  • MuseumsCenter Leoben - Urlaubsregion Hochsteiermark
  • MuseumsCenter Leoben - Urlaubsregion Hochsteiermark
  • MuseumsCenter Leoben - Urlaubsregion Hochsteiermark
  • MuseumsCenter Leoben - Urlaubsregion Hochsteiermark
  • MuseumsCenter Leoben - Urlaubsregion Hochsteiermark
  • MuseumsCenter Leoben - Urlaubsregion Hochsteiermark
  • MuseumsCenter Leoben - Urlaubsregion Hochsteiermark

Kammerhofmuseum Bad Aussee

Kammerhofmuseum Bad Aussee - Geschichte und Volkskultur des Ausseerlandes - Ausflugsziel im Ausseerland Salzkammergut in der Steiermark

Geschichte und Volkskultur des Ausseerlandes

Sonderausstellungen 2019:
"1918 – 1938 – 1948" - Eine Zeitwanderung durch das Ausseerland (bis Juni)
"Wilhelm Kienzl - Ein Komponist auf kreativer Sommerfrische im Ausseerland"
"Die Eiszeit und das Ausseerland"

Im spätgotischen Salzamtsgebäude präsentiert das für seinen Charme und seine Vielfalt bekannte Museum wertvolle Sammlungen zu den Themen Archäologie, Salzgeschichte, Erzherzog Johann und Anna Plochl, Kur und Sommerfrische, Tracht und Trachtenhandwerk, Volksmusik, Brauchtum, Fossilien und Höhlenbär & Vielfraß. Das Museumskino zeigt 40 überwiegend historische Kurzfilme.

Das Museum will die Entstehung von Traditionen vor dem ursächlichen Hintergrund aufzeigen, um ihre Inhalte zu erklären, aber auch um ihre aktuelle Geltung hinterfragen zu können. Es versteht sich als "Heimatmuseum", das zur kulturellen Identität der Region beitragen will.

Öffnungszeiten 2019:

  • Vor- und Nachsaison: 14. April – 7. Juli sowie 10. September – 31. Oktober 2019, DI – FR und Sonn- und Feiertag 10.00 – 13.00 Uhr SA 11.00 – 17.00 Uhr
  • Hauptsaison: 8. Juli – 8. September, täglich 10.00 – 17.00 Uhr
  • Führungen (ab 10 Personen) sind auch außerhalb der Öffnungszeiten gegen Voranmeldung unter Tel.: +43 (0) 3622 52511-300 oder Mobil: +43 (0) 676 83622520 (vormittags) möglich.

Eintritt: Erwachsene € 7,00 | bis 18 Jahre € 3,00 | Studenten/Senioren und Gruppenermäßigungen (ab 10 Personen) € 6,00 | Familienpreis € 12,00 | Erwachsenen-Gruppe mit Führung pro Person € 7,50. Ermäßigungen: Salzkammergutcard € 5,50, Steirischer Familienpass € 10,00. All inclusiv Cards: Steiermark-Card, Ausseerland - Sommerclou Card

Der Kammerhof liegt im Ortskern von Bad Aussee und wurde erstmals 1395 urkundlich erwähnt. Besonders beeindruckend ist der zentrale Kaisersaal mit Freskomalereien aus dem 18 Jhd.

Kammerhofmuseum Bad Aussee | Verein "ARGE Ausseer Kammerhofmuseum", Mag. Sieglinde Köberl | Chlumeckyplatz 1 | A-8990 Bad Aussee | Tel.: +43 (0) 3622 52511-300 | Mobil: +43 (0) 676 83622520 | Jetzt Anfragen | www.badaussee.at/kammerhofmuseum

Stadtmuseum Trofaiach & Museumsdepot

Stadtmuseum Trofaiach & Museumsdepot - Ausflugsziel in der Hochsteiermark / Steiermark

Willkommen im Stadtmuseum im Schloss Stibichhofen im Zentrum von Trofaiach mitten im HerzBergLand!

Die Schwerpunkte unserer Ausstellung sind historische Trachten, Volksmedizin und Archäologie.

Zu sehen sind Trachten der Region rund um den Steirischen Erzberg aus der volkskundlichen Sammlung des Kaufmannes Franz Hofer. Eine Besonderheit ist die originale Apotheken-Einrichtung aus Trofaiach aus dem Jahr 1904. Weitere Schätze sind die medizinischen Geräte und Utensilien aus dem Besitz des bekannten Pestarztes Adam von Lebenwald und des Arztes Dr. Schlömmer (19 Jh.). In der Abteilung Archäologie beherbergt das Museum bemerkenswerte Artefakte aus der Vor- und Frühgeschichte, u.a. Funde aus der Höhensiedlung auf dem Kulm bei Trofaiach aus der Zeit um 800 v. Chr. und aus dem Ortsgebiet von Trofaiach.

Zum Museum gehört auch das Ausstellungszentrum im Museumsdepot (ehem. Umspannwerk Ost, Friedhofgasse 7). Die Schwerpunkte hier sind das Schaudepot und die umfangreiche Bibliothek mit den Themen: Trofaiach und die Eisenstraße, Trachtenkunde, Brauchtum und Steiermark-Literatur, das Trachtenarchiv  und die Mineraliensammlung Marichhofer. Unter dem Titel „Kunst&Kultur im Depot“ werden regelmäßig Kulturveranstaltungen  in allen Bereichen der Gegenwartskultur angeboten.

Troadkost´n  im Laintal
Eine weitere Außenstelle des Stadtmuseums Trofaiach ist der Troadkost´n im Laintal, Der ehemalige Getreidespeicher dient jetzt als Ausstellungsort. Im oberen Teil des „Kost´n“ kann ein Schulalltag des frühen 20. Jahrhunderts in den Schulbänken und dem Lehrerpult erlebt werden, ergänzt durch zahlreiche interessante Lehrmittel und verschiedenen Lehrbehelfen. Der untere Teil, der  einer einfachen Bauerstube des 19 Jh. nachempfunden wurde, kann für Veranstaltungen  (max.15 Personen) genutzt werden.

Öffnungszeiten: April bis November: Mittwoch und Samstag von 10.00 bis 12.00 Uhr und 15.00 bis 17.00 Uhr. weitere Termine nach Vereinbarung. Eintrittspreise: Erwachsene € 3,00 |  Schüler frei (bis 15 J.) | Reiseleiter/Begleitperson frei | Personen mit Anspruch auf die TrofaiachplusCard haben freien Eintritt.

Das Stadtmuseum bietet spannende und lehrreiche Kinder-und Jugendführungen!
"Ferdinands Geheimschriften" - geheimnisvolle Spezialführung im Museumsdepot. Ferdinand hilft auf spielerische Weise alte Texte und handgeschriebene Dokumente zu entschlüsseln.
"Wie der Hut noch ein Regenschirm war" - spannende Geschichte rund um die Tracht. Die Schüler erfahren Interessantes über die Modetrends der Vergangenheit und können die Kleidung auch anprobieren.
"Das Einhorn & die Gämsenkugel" - Spezialführung (an die Altersstufe angepasst), die junge Besucher 400 Jahre Volksmedizin nacherleben lässt. Die Schüler erwarten Geschichten von Aberglauben und Zaubermittel, alte chirurgische Werkzeuge und medizinische Geräte zum Anfassen (auch als Taschenlampenführung "Nachts im Museum" buchbar).

Stadtmuseum Trofaiach & Museumsdepot | Kustos Wolfgang Slamnig | Rebenburggasse 2 | A-8793 Trofaiach | Mobil: +43 (0) 699 13005202 | Jetzt Anfragen | www.trofaiach.at

  • Stadtmuseum Trofaiach & Museumsdepot - Ausflugsziel in der Hochsteiermark / Steiermark
  • Stadtmuseum Trofaiach & Museumsdepot - Ausflugsziel in der Hochsteiermark / Steiermark
  • Stadtmuseum Trofaiach & Museumsdepot - Ausflugsziel in der Hochsteiermark / Steiermark
  • Stadtmuseum Trofaiach & Museumsdepot - Ausflugsziel in der Hochsteiermark / Steiermark
  • Stadtmuseum Trofaiach & Museumsdepot - Ausflugsziel in der Hochsteiermark / Steiermark
  • Stadtmuseum Trofaiach & Museumsdepot - Ausflugsziel in der Hochsteiermark / Steiermark
  • Stadtmuseum Trofaiach & Museumsdepot - Ausflugsziel in der Hochsteiermark / Steiermark

Heimatmuseum Ilz

Heimatmuseum Ilz in der Oststeiermark in der Steiermark

Das Ilzer Heimatmuseum gibt in 6 Ausstellungsräumen und einem Schaustollen einen Überblick über Gemeinde, Pfarre, Schule, Vereinswesen, Handwerk, Haushalt, Landwirtschaft und Kohlebergbau des Marktes Ilz und seiner Umgebung.

Das ehemalige Wirtschaftsgebäude hinter dem Gemeindeamt wurde mit dem Fleiß vieler freiwilliger Helfer zu einem wunderschönen Museumsgebäude umfunktioniert, das am 15. Sept. 1991 seine Tore für Besucher öffnete.

Im ersten Schauraum werden die Ortsgeschichte durch historische Postkarten, Gegenstände und Dokumente sowie die Bereiche Schule, Feuerwehr, Pfarre und Ilzer Persönlichkeiten, wie der spätere Dresdener Hofstukkateur Josef Papatschy, dargestellt. Eine Küche mit Eckbank, Herrgottswinkel, Waschtisch und Brennkessel zeigt die damalige Hausarbeit. Ein Schauraum ist dem Handwerk der Zimmerer, Hafner, Schuster und Schmiede gewidmet. Zu sehen sind eine Schusterwerkstatt, die Innungstruhe der Zimmerer von 1803 und Pläne eines Kachelofens für die Weltausstellung 1873.

Ein Impulsgeber der geschichtlichen und kulturellen Entwicklung der Region war der Ilzer Kohlenbergbau: Der Flöz umfasst eine Gesamtfläche von rund 6 km², wovon ca. die Hälfte abgebaut sein dürfte. Die Produktion betrug jährlich rund 12.000 Tonnen. Die Ilzer Braunkohle wurde als Hausbrand- und Industriekohle verwendet. 1964 wurde der Bergbau eingestellt. Die Geschichte des Ilzer Bergbaus wird durch einen Schaustollen mit Holzpfählung, ein Modell eines Bergwerks, einer Grubenlok und Knappengeräten veranschaulicht.

Landwirtschaftlichen Geräten (Joche, Sähmaschinen, Eggen, Rechen, Gabeln, Getreidewinde) und Gerätschaften der Wagner- und Faßbinderhandwerke ist der letzte Schauraum gewidmet. Untergebracht ist hier auch der ortseigene Feuerlöschwagen aus dem Jahre 1873.

Ergänzt wird das Museum durch die Ilzer Museumsgalerie im Rathaus, die immer wieder zu interessanten Ausstellungen heimischer Künstler einlädt.

Sehenswert in der Marktgemeinde Ilz ist auch die dem heiligen Jakobus geweihte Pfarrkirche. Freizeit- und Teichanlagen, Reitställe und die schöne Landschaft, die zu Radausflügen und Wanderungen einlädt, sind ebenfalls einen Besuch wert: so z. B. führt der Ilzer Rosenapfelweg in ca. 3 Std. rund um Ilz. Auch die Schlösser Kalsdorf, Benndorf und Feistritz erreicht man über Wander- und Radwanderwege. Gaststätten und Buschenschenken verwöhnen Sie mit kulinarischen Köstlichkeiten.

Die Marktgemeinde Ilz liegt in der Oststeiermark unmittelbar an der Abfahrt der A2 Ilz/Fürstenfeld, sowie an der Nord-Südverbindung Hartberg-Riegersburg. Sie ist das Tor zum Vulkanland und der Eingang ins Steirische Thermenland. Die Landeshauptstadt Graz ist 42 km entfernt.

Öffnungszeiten: 1. Mai bis 31. Oktober, MO bis MI von 8.00 bis 12.30 Uhr und von 13.30 bis 16.00 Uhr, DO von 8.00 bis 12.30 Uhr und von 13.30 bis 19.00 Uhr, FR von 8.00 bis 12.30 Uhr. Führungen sind jederzeit gegen Voranmeldungen möglich.

Heimatmuseum Ilz | Marktgemeindeamt Ilz, Markus Wallner | Ilz 58 | A-8262 Ilz | Tel.: +43 (0) 3385 377-231 | Fax: +43 (0) 3385 377-250 | Jetzt Anfragen | www.ilz.at/heimatmuseum-ilz

1.Steirisches Rotkreuz-Museum

1.Steirisches Rotkreuz-Museum in Feldbach im Thermenland Steiermark

Das 1.Steirische Rotkreuz-Museum befindet sich im Obergeschoss der Rotkreuz-Bezirksstelle Feldbach. Eröffnet wurde das einzigartige Museum, dessen Bestände überwiegend aus der Sammlung von Kurt Schuller stammen, am 8. Mai, dem Weltrotkreuztag 2012.

Verschiedene medizinische Geräte, Krankentragen, Fotos und zahleiche weitere Exponate zeigen, wie vor rund 100 Jahren die Versorgung von Patienten erfolgte. Das Museum informiert sowohl über die historische Entwicklung des Sanitätswesens in Österreich, als auch über das Sanitätswesen in den beiden Weltkriegen. Von großem Interesse ist dabei die Zeit des Kriegsgefangenenlagers in Feldbach-Mühldorf, das 1915 teilweise in ein Spitalslager umgebaut wurde.

Die Sammlung Schuller
Der langjährige Rotkreuzmitarbeiter Kurt Schuller war Sammler und Schriftsteller aus Leidenschaft. Seine Arbeit umfasst unzählige Sammelstücke und Beschreibungen von Gegenständen sowie Geschichtliches rund um das Rettungswesen im I. und II. Weltkrieg, die jetzt im Feldbacher Rotkreuz-Museum zu sehen sind.
Mit einer Ausstellung aus Anlass der 125-Jahr-Feier der Rotkreuz Bezirksstelle Feldbach im Jahr 2006, die auf großes Besucherinteresse stieß und von Kurt Schuller gestaltet und betreut wurde, begann die Geschichte des Museums. Es folgten mehrere Sonderausstellungen, unter anderem im Jahr 2011 in der Belgierkaserne in Graz. Die Eröffnung des 1.Steirischen Rotkreuz-Museums konnte Kurt Schuller leider nicht mehr selbst miterleben.

Das 1.Steirische Rotkreuz-Museum ist gegen Voranmeldung geöffnet.

Feldbach ist die Bezirkshauptstadt des Bezirkes Südoststeiermark und liegt rund 50 km von der Landeshauptstadt Graz entfernt, im Herzen des "Vulkanlandes".

1.Steirisches Rotkreuz-Museum | Österreichisches Rotes Kreuz, Bezirksstelle Feldbach | Josef Himsl | Schillerstrasse 57 | A-8330 Feldbach | Tel.: +43 (0) 50 1445 14100 (Mo-Fr 8.00-16.00 Uhr) | Jetzt Anfragen | www.roteskreuz.at/1steirisches-rotkreuz-museum-in-feldbach

  • 1.Steirisches Rotkreuz-Museum in Feldbach im Thermenland Steiermark
  • 1.Steirisches Rotkreuz-Museum in Feldbach im Thermenland Steiermark
  • 1.Steirisches Rotkreuz-Museum in Feldbach im Thermenland Steiermark
  • 1.Steirisches Rotkreuz-Museum in Feldbach im Thermenland Steiermark
  • 1.Steirisches Rotkreuz-Museum in Feldbach im Thermenland Steiermark
  • 1.Steirisches Rotkreuz-Museum in Feldbach im Thermenland Steiermark
  • 1.Steirisches Rotkreuz-Museum in Feldbach im Thermenland Steiermark
  • 1.Steirisches Rotkreuz-Museum in Feldbach im Thermenland Steiermark

Das Technische Eisenbahnmuseum Lieboch "TEML"

Das Technische Eisenbahnmuseum Lieboch "TEML" - Ausflugsziel in der Urlaubsregion Graz und Graz Umgebung / Steiermark

Das "TEML" in der Marktgemeinde Lieboch ist der Anziehungspunkt für Eisenbahnfreunde und Touristen - und zugleich ein idealer Ausgangspunkt für Sonderfahrten in die Weststeiermark!

Das Heizhaus Lieboch und die Bahnanlagen boten sich aufgrund der Geschichte und Bedeutung als Bahnknotenpunkt der Graz-Köflacher Eisenbahn- und Bergbaugesellschaft sehr gut für ein StEF-GKB Museum an.

Das zuvor leerstehende Heizhaus wurde von der Marktgemeinde Lieboch restauriert und im September 2004 feierlich eröffnet. So wurde Lieboch die neue Heimat für die vom StEF, dem Verein Steirische Eisenbahnfreunde betreuten historischen Fahrzeuge der GKB, für die Dampflokomotive 56.3115, die Dampflokomotive 671 und für weitere historische Personen- und Güterwagen. 1997 konnte ein für den Bahnbetrieb charakteristisches und äußerst erfolgreiches Fahrzeug, der Triebwagen VT 10.02, vor der Verschrottung gerettet werden.

Stellwerk Deutschlandsberg - Im 1913 erbauten Gebäude befindet sich noch der originale, mechanische Stellwerksapparat der Baureihe SBW 500, der für Vorführungszwecke voll betriebsfähig ist. Außerdem können historische Signalschilder und eine Schrankenanlage mit originalen Kurbelwerken besichtigt werden.

Der "StEf" - der Verein Steirische Eisenbahnfreunde ist ein nicht auf Gewinn ausgerichteter Verein und bemüht sich durch Mitgliedsbeiträge, Durchführung von Veranstaltungen sowie durch freiwillige Spenden seine Vereinsziele zu erreichen. Neben einem bescheidenen finanziellen Rahmen dient vor allem die ehrenamtliche Arbeit seiner Mitglieder zur Erfüllung der Ziele wie • die historisch wertvollen Eisenbahnfahrzeuge einer der breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen • diese Fahrzeuge zu erhalten, wenn möglich in betriebsfähigen Zustand zu versetzen • mit einem Museum Einblicke in die 150-jährige Geschichte der GKB zu geben • Sonderfahrten, Ausflüge, Vorträge, Ausstellungen und Clubabende zu veranstalten • eine Modellanlage zu betreuen und zu erweitern, um auch bei jüngeren Eisenbahnfreunden Begeisterung zu wecken.

Geschichtliches - Die Aufnahme des offiziellen Betriebs der Eisenbahnlinie durch die Graz-Köflacher Eisenbahn- und Bergbaugesellschaft am 3. April 1860 setzte den wirtschaftlichen Aufschwung der bis dahin bäuerlich geprägten Markgemeinde Lieboch in Gang. 1873 erlangte die Bahnstation Lieboch durch die neue Anschlussstrecke nach Wies-Eibiswald noch größere Bedeutung.

"TEML" Öffnungszeiten: Mai bis Ende Oktober, Mittwoch bis Sonntag von 10.30 Uhr bis 17.00 Uhr. Eintrittspreise: Erwachsene € 4.- | Senioren, StEF-Mitglieder € 3,- | Kinder € 2,- | Familien € 8,-
Ihr eigener Zug! Mieten Sie sich Ihren speziellen Sonderzug für unvergessliche Erlebnisse zu besonderen Anlässen. Für Gruppen von 30 bis 300 Personen stellen wir gerne geeignete Angebote zusammen!

Das Technische Eisenbahnmuseum Lieboch "TEML" | StEf - Steirische Eisenbahnfreunde, Obmann Gottfried Aldrian | Bahnhofstraße 8 | A-8501 Lieboch | Tel.: +43 (0) 3136 62330-547 | Jetzt Anfragen | www.stef.at

Stadtmuseum Eisenerz

Stadtmuseum Eisenerz in der Hochsteiermark / Steiermark

Eisenerz hat eine reiche Vergangenheit. Viele Kapitel der europäischen Geschichte nahmen von hier aus ihren Ausgang.

Von Anfang an erkannten viele Regenten - als Eigentümer der Bodenschätze, die großartige Bedeutung des Steirischen Erzberges, an dessen Fuße nach und nach der einstmals "weytberümpte Markt Eisenärzt" entstand.

Im ursprünglichen Ortszentrum am Bergmannsplatz erzählt man nunmehr im MUSEUM IM ALTEN RATHAUS die Jahrhunderte lange, wechselvolle Beziehung zwischen dem Berg und der Stadt Eisenerz.

Die Räumlichkeiten dieses ehemaligen örtlichen Verwaltungssitzes bilden nicht nur einen würdigen Rahmen für die vielen Raritäten und Schätze der Museumssammlung, sie bieten mit dem repräsentativen Ratsherrensaal und den ehemaligen Carcerzellen gleichsam eine spannende Möglichkeit zum Lokalaugenschein sowie zum sinnlichen Eintauchen in die Geschichte von Eisenerz.

Öffnungszeiten: Mai bis Oktober, Dienstag bis Samstag, von 10.00 bis 16.00. Führungen mit Voranmeldung (ab 9 Personen). Museumsbesuch außerhalb der Saison nach Vereinbarung.

Stadtmuseum Eisenerz | Bergmannsplatz 1 | A-8790 Eisenerz | Tel.: +43 (0) 3848 3615 | Jetzt Anfragen | www.eisenerz.at

Krippenmuseum Eisenerz

Krippenmuseum in Eisenerz in der Hochsteiermark / Steiermark

Das Krippenmuseum am Bergmannsplatz beherbergt eine Sammlung von Krippen fast aller Stilrichtungen, von historisch wertvollen Sammlerstücken bis hin zu Krippen, die in den letzten Jahren von Krippenbauern im Ort geschaffen wurden.

Im Mittelpunkt des Museums steht die heimische Krippe mit dem Bezug zum Erzberg und seinen Mineralien. So ist im ehemaligen Kellergewölbe der Nachbau eines Stollens vom Erzberg angedeutet. Das Hauptstück darin ist eine Darstellung der Heiligen Familie von Johann Seitner, wo die Maria das örtliche Bürgerkleid trägt und Josef mit der "Bergmannstracht" an der Krippe kniet. Den Hintergrund bildet ein, von Sepp Steier gemaltes Kulissenbild des Marktes Eisenerz, wie dieser vor zweihundert Jahren etwa ausgesehen hat.

Besonders erwähnenswert sind auch die "Wildalpener" Kirchenkrippe und eine Bergmannskrippe in einem Holzschrein mit Wachsfiguren und kostbaren Mineralien aus dem Erzberg in der Dekoration.

Die Krippentradition in Eisenerz ist unmittelbar mit der Person von Egon Machaczek verbunden. Der aus Graz stammende Künstler hat sich Zeit seines Lebens dem Thema Krippe gewidmet und so sind im Laufe der Zeit einige hundert Krippen neu entstanden oder von ihm restauriert worden.

Der Verein "Krippenfreunde Eisenwurzn" betreut im Auftrag der Gemeinde das Krippenmuseum ganzjährig und ist für die Gestaltung, sowie für die Öffnungszeiten in der Adventzeit zuständig.

Öffnungszeiten: vom 1. Adventwochenende bis 6. Jänner von Mittwoch bis Sonntag und Feiertag von 10.00 - 12.00 und von 15.00 - 17.00 Uhr. Außerhalb der Öffnungszeiten sind Führungen über Voranmeldung möglich.

Krippenmuseum Eisenerz | Geyereggstraße 1 | A-8790 Eisenerz | Mobil: +43 (0) 676 4223559 | www.eisenerz.at

Rebene´s Bauern- und Kernölmuseum

Rebene´s Bauern- und Kernölmuseum in Mettersdorf am Saßbach in der Südoststeiermark / Steirisches Thermenland

Alles rund um den Steirischen Kürbis können Besucher im Rebene´s Bauern- und Kernölmuseum in Mettersdorf am Saßbach in der Südoststeiermark erfahren!

Der Bauernhof Rannersdorf 19 - einer der ältesten Häuser im Dorf und früher als kleiner landwirtschaftlicher Betrieb in Verwendung - wurde zum regionalen Museum mit Schwerpunkt Steirischer Kürbis und die Arbeits- und Lebenskultur rund um ihn.

Die alten Wirtschaftsgebäude beherbergen auch viele Gerätschaften, denn der Hausherr ist ein begeisterter Sammler landwirtschaftlicher Arbeitsgeräte und Fahrnisse. Und so hat er hier eine ansehnliche Zahl an landwirtschaftlichen Fuhrwerken, Handwerkzeug und vieles mehr zusammengetragen.

Hier in der Südoststeiermark schafft das pannonische Klima beste Voraussetzungen für das Gedeihen der Steirischen Ölkürbisse... Ein besonderes Erlebnis ist es, einen geführten Spaziergang durch das Dorf zu machen oder den Sarossa-Weg zu erwandern und danach auf eine Kernöleierspeis im Museum einkehren!

Der Steirische Ölkürbis ist die kulinarische Visitenkarte der Region. Er liefert das allseits bekannte Kürbiskernöl sowie eine Vielzahl weiterer kulinarischer Produkte. Mit tiefgrüner Farbe, nussig und intensiv im Geschmack punktet das Steirische Kürbiskernöl mit seinem hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren sowie Vitamin E - und leistet so auch einen Beitrag für eine ausgewogene Ernährung.

Öffnungszeiten: nach telefonischer Vereinbarung!

Rebene´s Bauern- und Kernölmuseum | Alois Rebene | Rannersdorf 19 | A-8092 Mettersdorf am Saßbach | Tel.: +43 (0) 3477 3528 | Mobil: +43 (0) 664 4730958 | Jetzt Anfragen

Montanmuseum Turrach

Montanmuseum Turrach - Ausflugsziel in der Region Murtal in der Steiermark

Das Montanmuseum Turrach - Holz & Eisen befindet sich in Turrach auf etwa 1300 m Seehöhe in der Steiermark, an der Grenze zu Kärnten.

Dokumentiert werden 250 Jahre Bergbaugeschichte des Ortes. Man erfährt Wissenswertes über die Pionierzeit der Stahlerzeugung, die "Bruderlade" einen Vorläufer der Sozialversicherung und über die Entstehung des "Turracher Heimatliedes". Zu sehen sind handwerkliches Gerät, Fotos, Karten und Dokumente, die auch aus dem Leben und Werk der Bergbau-Pioniere Peter Tunner der Ältere und Peter Tunner erzählen.

1. Stahlerzeugung auf dem europäischem Festland: Im Jahre 1863 wurde in Turrach eine große technische Erneuerung - die erste Bessemerbirne auf europäischen Festland - vorgenommen. Diese von Henry Bessemer in England entwickelte Methode zur Stahlerzeugung war eine bedeutende technologische Neuerung. Eine originalgroße Nachbildung kann im Turracher Montanmuseum besichtigt werden, da das Original aus dem Eisenwerk in Turrach im Technischen Museum in Wien steht.

Erweitert werden die Führungen durch eine Filmvorführung. Regelmäßige Veranstaltungen, wie z.B. die "Lange Nacht der Museen" oder auch Workshops für Kinder und Erwachsene ergänzen das Besucherangebot.

⇒ Turrach verdankt seine Entstehung dem Bergbau und der dazugehörigen Eisenerzeugung, die internationalen Ruhm erlangte. Bereits im Jahr 1256 wurde Turrach in Verbindung mit Eisenerzbergbau das 1. Mal erwähnt. Zum Bergbau kam es jedoch erst im Jahr 1661 unter Johann Adolf Fürst zu Schwarzenberg, der verschiedene Formen zur Eisenschmelzung nach Turrach brachte. Nach dem Zubau des Hochofens wurde ein nutzbringender Betrieb geschaffen. Mitte des 19. Jh. verdienten bis zu 1000 Menschen ihren Lebensunterhalt durch den Bergbau. 1906 wurde die Eisen und Stahlerzeugung in Turrach eingestellt und somit auch der Erzbergbau. An den stolzen Eisenschmelzbetrieb erinnern heute noch die erhaltenden Gebäude und natürlich das Museum.

Öffnungszeiten: Mai bis Oktober, Donnerstag 14.00- 17.00 Uhr. Juli & August zusätzlich Freitag 14.00 - 17.00 Uhr. Führungen jederzeit nach telefonischer Vereinbarung!
Eintrittspreise: Erwachsene € 7,- | ermäßigt € 5,- | Kinder 6 - 12 Jahre € 3,-

Entdecken Sie die Geschichte Turrachs - Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Montanmuseum Turrach | Sonja Glintschnig | Turrach 24a | A-8864 Turrach | Mobil: +43 650 4212002 | Jetzt Anfragen | www.montanmuseum-turrach.com

  • Montanmuseum Turrach - Ausflugsziel in der Region Murtal in der Steiermark
  • Montanmuseum Turrach - Ausflugsziel in der Region Murtal in der Steiermark
  • Montanmuseum Turrach - Ausflugsziel in der Region Murtal in der Steiermark
  • Montanmuseum Turrach - Ausflugsziel in der Region Murtal in der Steiermark
  • Montanmuseum Turrach - Ausflugsziel in der Region Murtal in der Steiermark
  • Montanmuseum Turrach - Ausflugsziel in der Region Murtal in der Steiermark
  • Montanmuseum Turrach - Ausflugsziel in der Region Murtal in der Steiermark
  • Montanmuseum Turrach - Ausflugsziel in der Region Murtal in der Steiermark
  • Montanmuseum Turrach - Ausflugsziel in der Region Murtal in der Steiermark
  • Montanmuseum Turrach - Ausflugsziel in der Region Murtal in der Steiermark

Dr. Willi Nordberg Museum im GerberHaus

Dr. Willi Nordberg Museum im GerberHaus in Fehring im Steirischen Thermenland

Das renovierte GerberHaus in der Stadtgemeinde Fehring beherbergt die Dauerausstellung "NORDBERG - Der Weg in den Weltraum":

Der 1930 in Fehring geborene Physiker Dr. Willi Nordberg gilt als der Vater des Wettersatelliten, den er als Mitarbeiter der US-Armee und NASA federführend entwickelt hatte. "Tiros 1" hatte am 1. April 1960 die ersten Aufnahmen der Erde aus der Sicht eines Wettersatelliten übertragen.

Das GerberHaus ist ein Zentrum für zeitgenössische Kunst, Musik und Literatur. Der Verein Kultur GerberHaus bietet mit finanzieller Unterstützung von Sponsoren ein qualitätsvolles Kulturangebot, das sich etabliert hat und mit ausgezeichneten Referenzen aufwarten kann. Die preisgekrönte Sanierung des Gerberhauses ist bezeichnend dafür, dass hier mit viel Engagement ans Werk gegangen wurde.

Dauerausstellung NORDBERG "Der Weg in den Weltraum" über den steirischen Physiker Dr. Willhelm Nordberg (* 31.3.1930 in Fehring, † 3.10.1976 in Greenbelt, Maryland), Wissenschaftliche Ausarbeitung: Mag. Dr. Walter Iber, Ludwig Boltzmann Institut Graz

Öffnungszeiten: MO 15.00 - 18.00 Uhr | DI 16.00 - 17.00 Uhr | MI 09.00 - 11.00 Uhr | FR 16.00 - 19.00 Uhr | SA 09.00 - 10.00 Uhr. In den Sommerferien: MO 17.00 - 19.00 Uhr | DI 18.00 - 19.00 Uhr | MI 09.00 - 11.00 Uhr | FR 17.00 - 19.00 Uhr | SA 09.00 - 10.00 Uhr. Eintritt frei!

Die Stadtgemeinde Fehring befindet sich ca. 60 km von Graz entfernt (A2, B68), im Zentrum des Steirischen Thermen- und Vulkanlandes in der Südoststeiermark.

Dr. Willi Nordberg Museum im GerberHaus | Verein Kultur GerberHaus, Obmann Dr. Karl Hermann | Grazerstraße 1 | A-8350 Fehring, Tel.: +43 (0) 3155 2303 | Fax: +43 (0) 3155 2303-200 | Jetzt Anfragen | www.fehring.at/gerberhaus

  • Dr. Willi Nordberg Museum im GerberHaus in Fehring im Steirischen Thermenland
  • Dr. Willi Nordberg Museum im GerberHaus in Fehring im Steirischen Thermenland

GÖSSEUM - Gösser Braumuseum

GÖSSEUM - Gösser Braumuseum - Ausflugsziel in Leoben/Göss in der Hochsteiermark / Steiermark

Gösseum – Bierkultur interaktiv erleben.

Wie sieht es an einem Ort aus, an dem sich seit Jahrhunderten nichts verändert hat – und zugleich täglich alles neu wird? Wie schmeckt das seit Generationen überlieferte Rezept – wenn man frisch gebrautes Gösser an seiner Geburtsstätte verkostet? Erleben Sie Österreichs bestes Bier im interaktiv aufbereiteten Gösser Braumuseum in Zusammenarbeit mit Ars Electronica. Ab sofort mit neu gestaltetem Schauraum: 25 Jahre Partner des ÖSV!

Braumuseumsführung: April - Oktober: Sa/So/Feiertage: 11.00 Uhr und 15.00 Uhr oder ganzjährig nach Vereinbarung. Um Anmeldung wird gebeten: Tel.: +43 (0) 3842 2090 5802 oder goesseum[at]goesser.at

Bierbrauen hat in Göss lange Tradition: Um das Jahr 1000 stiftete Gräfin Adula auf einem Ackerland beiderseits der Mur ein Kloster, in dem von den Nonnen Bier gebraut wurde. Bis zu seiner Aufhebung 1782 war das Nonnenstift Göss kultureller und wirtschaftlicher Mittelpunkt der Gegend. Die Tradition des Bierbrauens in den Stiftsgebäuden lebte wieder auf, als 1860 der Bierbrauer Max Kober Teile die Klosterbrauerei reaktivierte. Mit der Gründung einer AG im Jahr 1893 legte er dann den Grundstein für die Entwicklung zu einer der bedeutendsten Brauereien Österreichs. Mit der Entwicklung des Pasteurisationsverfahrens und der Verwendung von Kronkorken in den 20er-Jahren trat Gösser seinen Siegeszug auch außerhalb Österreichs an. Nach dem Wiederaufbau der Braustätte setzte Gösser ein deutliches Zeichen für seine Kraft: Beim Galadiner zur Unterzeichnung des Österreichischen Staatsvertrages 1955 wurde Gösser Spezial serviert. Gestärkt von diesem eindrucksvollen Symbol ging Gösser seinen erfolgreichen Weg weiter - bis heute.

Heute ist Gösser mit einer spontanen Bekanntheit von 74 % die bekannteste Biermarke Österreichs, mit einem nationalen Marktanteil von 15,1 Prozent (Quelle: Nielsen, Wert, Gesamtjahr 2013). Damit ist Gösser das meistverkaufte und beliebteste Bier Österreichs. Für die Biererzeugung verwendet die Gösser Brauerei ausschließlich heimische Naturprodukte: Brauwasser aus dem eigenen Quellschutzgebiet, Braugerstensorten aus dem Osten Österreichs und Hopfen aus dem südsteirischen Leutschach. Dafür trägt Gösser das AMA Gütesiegel.

GÖSSEUM - Gösser Braumuseum | Brauhausgasse 1 | A-8700 Leoben/Göss | Tel.: +43 (0) 3842 2090 5802 | Jetzt Anfragen | www.goesser.at

Wöllmißberger Heimatmuseum

Wöllmißberger Heimatmuseum - Ausflugsziel in St. Martin am Wöllmißberg in der Süd & Weststeiermark

Die heimatkundliche Sammlung in St. Martin am Wöllmißberg umfasst über 800 Ausstellungsstücke mit den Schwerpunkten: Gründung der örtlichen Wasserkraftwerke, Gegenstände aus dem Bereich der Weberzunft, Bildtafeln, bäuerliche Haushalts- und Arbeitsgeräte, Möbel und sakrale Gegenstände.

Das in privater Initiative entstandene Museum wurde 1965 anläßlich der 700-Jahr-Feier von St. Martin am Wölmißberg erstmals eröffnet. Der Zimmermannssohn August Größler und der Hauptschullehrer Franz Herzog hatten binnen kurzer Zeit eine beachtliche Sammlung zusammengetragen. Nachdem die Objekte für 25 Jahre der Öffentlichkeit nicht mehr zugänglich waren, ließ die Gemeinde die ehemalige Volksschule als Ausstellungsfläche adaptieren und damit fand die heimatkundliche Sammlung schließlich im neu gestalteten, 1995 eröffneten Museum ihre jetzige Heimstätte.

Der Bau der Langmannsperre und des Wasserkraftwerkes Arnstein - bedeutungsvoll für die Region - werden im Wöllmißberger Heimatmuseum anschaulich dokumentiert. Die Zunft der Weber wird mittels repräsentativer Objekte, wie etwa der Zunftkasse, vorgestellt. Hausrat, Werkzeug, Schulutensilien und Trachten ergänzen die Ausstellung. Anton Wildgans und Rochus Kohlbach, die mit St. Martin am Wöllmißberg persönlich verbunden waren, ist ebenfalls eine kleine Ausstellung gewidmet. Im Museum ist auch die Ortslichtbildstelle und das Gemeindearchiv untergebracht.

Führungen sind NUR gegen Voranmeldung im Gemeindeamt möglich! Eintrittspreise: Kinder € 1,- Erwachsene € 1,50 Jugendgruppen bis 25 Personen € 11,- Erwachsenengruppen bis 25 Personen € 22,-

• Natursehenswürdigkeit Teigitschklamm - Der Wasserreichtum der Teigitsch ist nicht nur für die Energiewirtschaft von Interesse - so liegen die ältesten steirischen Wasserkraftwerke an diesem Fluss, die 5 km lange Teigitschklamm, die von Gaisfeld über das Gemeindegebiet von Sankt Martin am Wöllmißberg bis zur Langmannsperre in der Gemeinde Edelschrott verläuft, ist auch Anziehungspunkt für Urlauber und Erholungsuchende.

St. Martin liegt auf 704 m Seehöhe südlich von Köflach und Voitsberg. Eingebettet in das weststeirische Mittelgebirgsland, ist der Ort über die Packer Bundesstraße B70 bzw. von der Südautobahn A2/Abfahrt Steinberg aus leicht erreichbar. An der Teigitsch befinden sich das Kavernenkraftwerk St. Martin und die Langmannsperre.

Wöllmißberger Heimatmuseum | Gemeinde St. Martin am Wöllmißberg | St. Martin am Wöllmißberg 64 | A-8580 St. Martin a.W. | Tel.: +43 (0) 3140 202 | Fax: +43 (0) 3140 202-4 | Jetzt Anfragen | www.st-martin-woellmissberg.at

Museumshof Kammern und Marterlweg

Museumshof Kammern und Marterlweg in Kammern im Liesingtal - Ausflugsziel in der Hochsteiermark

Der MUSEUMSHOF KAMMERN legt Zeugnis über eine 200 Jahre alte landwirtschaftliche Historie ab und präsentiert das Leben im Kohle- und Bergbau sowie in der Landwirtschaft.

In der 125 Jahre alten und in ihrer architektonischen Konstruktion äußerst bemerkenswerten Scheune sind Großobjekte ausgestellt, etwa schwere Dreschmaschinen, verschiedene Sensen, Sicheln und Dreschflegeln bis hin zu originalen Heu-, Milch- und Kohlekrippen. Eingebettet sind diese Geräte in eine atemberaubende Museumsarchitektur bestehend aus einem noch nie dagewesenen Ensemble aus Glas und Holz.

Speziell um die Geschichte der Kammerner Bevölkerung dreht es sich im Nebengebäude, dem Steinrisserhaus. Dieses gibt Einblicke in die Entwicklung der Marktgemeinde und zeigt die wichtige Rolle Kammerns in der Rohstoffgewinnung auf.

Komplettiert wird der Museumshof durch eine Sonderausstellung über 500 Millionen Jahre Erdgeschichte. 400 ausgestellte Fossilien (Muscheln, Korallen, Haifischzähne u.v.m.) spiegeln die Entwicklung der Lebewesen auf unserem Planeten wider. Sie sind beeindruckende Dokumente unserer Evolution.

Sonderausstellung "Vom Federkiel zur Schreibmaschine", 3. Mai bis 31.Oktober 2018

Wie ein Beisrich über Leben und Tod entscheiden kann, beschreibt Rüdiger Böckel, Obmann des Museumsvereins in Kammern, am 3. Mai bei der Eröffnung der neuen Sonderausstellung "Von der Sprache zur Schrift". Er zeichnet den interessanten Weg vom Federkiel zur Schreibmaschine nach und streift sowohl Hieroglyphen als auch Keil- und Bilderschrift. Daneben geht er auf sprachliche Besonderheiten ein und erklärt die Herkunft verschiedener Zeichen: @, §, & und %.

Zwei Dutzend Schreibmaschinen:

Die Highlights der neuen Ausstellung sind die über 20 Schreibmaschinen, die zum Teil sehr großen Seltenheitswert aufweisen. "Wir haben ganz besondere Modelle zusammengetragen. Vielen ist sicher die 'Underwood' ein Begriff, nämlich jene Schreibmaschine, die 1900 durch ihre Konstruktion den Maßstab für alle nachfolgenden Maschinen anderer Herrsteller setzte", verrät Rüdiger Böckel. Flankiert wird dieses Modell von Raritäten wie der "Remington" oder der "Olivetti". Zu sehen gibt es außerdem diverse Schreibgeräte wie Stahlfedern oder Gänsekiele sowie Demonstrationen unterschiedlicher Schrifttypen wie Kurrent oder Cyrillisch.

• Öffnungszeiten: 3. Mai bis 31. Oktober, Donnerstag bis Sonntag 10.00 - 12.00 Uhr und 14.00 - 17.00 Uhr. Gruppenführungen auch nach Voranmeldung unter der Hotline: +43 664 5051931.

Unterwegs auf dem in Österreich einzigartigen MARTERLWEG in Kammern im Liesingtal.

48 Marterln, Kapellen und Bildstöcke - aufgeteilt auf vier Routen - umfasst ein landschaftlich wie kulturell höchst interessanter Marterlweg in der Marktgemeinde Kammern im Liesingtal, Steiermark. Eröffnet wurde der Marterlweg im Juli 2014.

"Mit unserem »Marterlweg« haben wir die Spurensuche nach der Identität unserer Heimat besonderen »Zeitzeugen« gewidmet", nennt Bürgermeister Karl Dobnigg einen wesentlichen Beweggrund für die Umsetzung dieses Projektes. "Jedes Marterl, jede Kapelle und jeder Bildstock erzählt auf einer daneben angebrachten Infotafel kurz seine Geschichte. Zusammengefügt bereichern die vielen Einzelteile das Wissen über die Geschichte unserer Marktgemeinde um einen ganz besonders wertvollen Aspekt."

Vier wunderschöne, unabhängig begehbare Routen, zwischen 11,6 km und 16,3 km Länge, mit einer Gesamtlänge von 52,1 Kilometern sind unter dem Titel "Marterlweg" optimal für Wanderer aufbereitet. Wo immer jemand will, kann er seine "Runde" starten und auch die Streckenlänge ist ganz der Lust und Laune bzw. Ausdauer des jeweiligen Wanderers überlassen. Drei große Übersichtstafeln (Marktplatz Kammern, Rüsthaus Seiz und Mitterkreuz),  Wanderkarten und die durchgehende Beschilderung führen sicher durch die wunderschöne Naturidylle um Kammern.

• Fakten zum Marterlweg: Themenwanderweg mit Marterln, Kapellen und Bildstöcken im Gemeindegebiet | 48 Objekte | 4 Routen, 11 bis 14 km | 48 km Gesamtlänge | Ausgangspunkte: Marktplatz Kammern, Rüsthaus Seiz | Orientierung: 3 große Übersichtstafeln, Wanderkarte mit Objektbeschreibung, Leitsystem, Rastplätze.

Wandern in und um Kammern bedeutet aber auch in herrlicher Landschaft unterwegs zu sein, bisher nicht gekannte Ausblicke zu genießen und gesunde Luft zu atmen. Dass Wandern hungrig und durstig macht, ist auch kein Geheimnis. Selbstverständlich gibt es entlang des Marterlweges etliche "Raststationen", wo man verweilen und Energie tanken kann.

Museumshof Kammern und Marterlweg |Marktgemeindeamt Kammern | A-8773 Kammern i.L. | Marktplatz | Tel.: +43 (0) 3844 8020 | Mobil: +43 (0) 664 5051931 | Jetzt Anfragen | www.museumshof-kammern.at

  • Museumshof Kammern und Marterlweg in Kammern im Liesingtal - Ausflugsziel in der Hochsteiermark
  • Museumshof Kammern und Marterlweg in Kammern im Liesingtal - Ausflugsziel in der Hochsteiermark

UniGraz@Museum - Karl-Franzens Universität

UniGraz@Museum, Karl-Franzens Universität Graz / Steiermark

Junges Museum - Physik zum Angreifen
6 Experimente in 60 Minuten

Hands on! Nach diesem Prinzip dürfen Kinder im UniGraz@Museum alles - mit Ausnahme des größten digitalen Buches der Welt - angreifen, was nicht in Vitrinen "verpackt" ist. Ob sie die mit 27 Metern längste Wellenmaschine in Gang setzen, ihre Kräfte an den Magdeburger Halbkugeln mit der Kraft des Vakuums messen oder am Fallbrett Geduld beweisen: Hier gibt es Physik hautnah zu erleben.
Info: Altersempfehlung: 6 bis 12 Jahre, Dauer: rund 60 Minuten, Kosten: € 2,00

Das Junge Museum veranstaltet auch Workshops für Kinder und Jugendliche, individuell buchbar von Montag - Freitag von 10.00 - 14.00 Uhr, Kosten € 4,00.

Dauerausstellung UniGraz@Museum

Das UniGraz@Museum wurde erst im Jahr 2011 anlässlich des 425jährigen Bestehens der Karl-Franzens-Universität gegründet.

Zu sehen gibt es im Kellergeschoß des Uni-Hauptgebäudes das größte digitale Buch der Welt, die längste Wellenmaschine und verschiedenste Geräte, die die Entwicklung der physikalischen Forschung veranschaulichen: Vom Schiffschronometer über den ältesten erhaltenen Laserapparat Österreichs bis hin zum Tunnelmikroskop, das ganz ohne Licht und optische Linsen auskommt.

Mit Sehen allein muss sich aber niemand zufrieden geben. Das UniGraz@Museum lädt auch zum selbst Experimentieren ein. Schon Kinder können am Drehsessel nachempfinden, wie die Eiskunstläuferin ihre Geschwindigkeit steuert oder mit der gesamten Familie ihre Kräfte am Vakuum der berühmten Magdeburger Halbkugeln messen. Die Influenzmaschine schließlich zeigt, ob der Funke des Forschergeistes auf die Besucher übergesprungen ist.

Öffnungszeiten / Führungen: Montag von 10.00 - 15.00 Uhr mit Fixführungen um 10.00 und 13.00 Uhr. Mittwoch und Freitag von 10.00 - 13.00 Uhr, außer an Feiertagen jedoch jederzeit nach Voranmeldung.
Sommerpause: 1. bis 12. August 2018!
Lange Nacht der Museen: 6./7. Oktober 2018, ab 18.00 Uhr
Preise & Ermäßigungen:
Familientarif € 8,- | Erwachsene € 4,- | Gruppen ab 8 Personen € 3,- | Ermäßigte € 2,-

UniGraz@Museum, Karl-Franzens Universität Graz | Kustos Mag. Franz Stangl | Universitätsplatz 3/KG | A-8010 Graz | Tel.: +43 (0) 316 380 7444 | Fax: +43 (0) 316 380-7447 | Jetzt Anfragen
unigraz-at-museum.uni-graz.at

Heimatmuseum – Pfeifenmuseum Scheifling-St.Lorenzen

Heimatmuseum – Pfeifenmuseum Scheifling-St.Lorenzen im Murtal in der Steiermark

Mitten im Markt Scheifling befindet sich die „Keusch´n in der Gass´n“, ein Holzhaus aus dem Jahr 1630, mit einem Dach, das mit 10.000 Lärchenschindeln gedeckt ist.

Die einfache noch original erhaltene Dorfkeusche mit einer Rauchkuchl und einer „Guten Stube“, beherbergt eine heimatkundliche Sammlung, eine alte Schulklasse als damals einzige Bildungsstätte unseres Ortes, alte Literatur und Schreibhefte.

Diese Exponate, Dokumente und Originalschriften reichen bis ins späte Mittelalter zurück und Scheifling kann damit auf eine volkstümliche Kostbarkeit, ja auf ein Wahrzeichen, in unserem Land verweisen. Die Engräumigkeit und Ursprünglichkeit der alten Dorfkeusche ist wohl das ganz Besondere an diesem Museum.

In der Nähe der Dorfkeusche befindet sich im sogenannten Freisamhaus eine umfangreiche Sammlung von 600 seltenen und wertvollen Pfeifen aus aller Herren Länder. In 15 Vitrinen erzählen sie wie Pfeifen und Tabak in unser Land kamen. Von besonderem Wert sind die filigran geschnitzten Meerschaumpfeifen, englische und holländische Tonpfeifen und aufwendig bemalte Porzellanpfeifen. Beachtenswert sind auch Calabasch-und  Bruyerepfeifen mit Mundstücken aus Bernstein. Einige Kalumets (Friedenpfeifen) der Indianer und Wasserpfeifen aus dem Orient ergänzen das Konvolut. Und der Scheiflinger Tabakbeutel ist jedenfalls ein unverzichtbares Utensil.

Eine Sonderausstellung mit dem Schwerpunkt heimatlicher Geschichte, beginnend mit den Römern, über die Alpenslawen und die Kolonisation unseres Landes durch die Bayern, die Anwesenheit Napoleons und Ereignisse bis in die Gegenwart werden durch eindrucksvolle Exponate dargestellt.

An den Tag 09.09.1936 erinnert ein unvergessliches Ereignis: Im 1. Stockwerk dieses Hauses wurde bei Abbrucharbeiten von Arbeitern ein großer Leinensack geborgen, der mit fast 500 Golddukaten und Frauenschmuck gefüllt war. Ein Teil dieses Schatzes ist in diesem Haus zu sehen, wenn auch nur Kopien.

Öffnungszeiten: Jederzeit nach Vereinbarung.

Heimatmuseum – Pfeifenmuseum Scheifling-St.Lorenzen | Heimatkreis Scheifling – St. Lorenzen | Schlossgasse 3 | A- 8811 Scheifling | Mobil: +43 (0) 664 3573368, Obmann: Mag. Peter Scheriau | Tel.: +43 (0) 3582 8622 und Mobil: +43 (0) 664 1618314, Obmannstv: Arch.DI Josef Bacher | Jetzt Anfragen | www.scheifling.steiermark.at

  • Heimatmuseum - Pfeifenmuseum Scheifling-St. Lorenzen im Murtal in der Steiermark
  • Heimatmuseum - Pfeifenmuseum Scheifling-St. Lorenzen im Murtal in der Steiermark
  • Heimatmuseum - Pfeifenmuseum Scheifling-St. Lorenzen im Murtal in der Steiermark
  • Heimatmuseum - Pfeifenmuseum Scheifling-St. Lorenzen im Murtal in der Steiermark

Bergbaumuseum Fohnsdorf

Bergbaumuseum Fohnsdorf - Ausflugsziel im Murtal in der Steiermark

Das Bergbaumuseum Fohnsdorf ist ein Erlebnis der Superlative, denn mit 3600 PS und Sprengstoff geht’s direkt zum "Schwarzen Gold"!

Auf 1000 m² überdachter Ausstellungsfläche und 5000 m² Freigelände taucht man ein in die interessante, geheimnisvolle und sehr gefährliche Welt der Bergleute im einst tiefsten Braunkohle-Bergwerk der Welt.

Den Kampf der Kumpel ums "Schwarze Gold" erlebt man hautnah am 47 m hohen Förderturm, an der einmaligen, 3600 PS starken Zwillingstandemfördermaschine, dem unterirdischen Schaubergwerk und dem neuen Mineralienschaustollen. Zahlreiche bergmännische Exponate, Schrämmaschinen, Bergbaumodelle, Bilder, Fossilien und sogar eine echte Staublunge bieten ein unvergessliches  Erlebnis und bei spannenden Geschichten und gut verköstigt vergeht die Zeit wie im Flug.

Weiters führen wir ein Souvenirshop und es gibt bequeme Parkmöglichkeiten direkt am Museum, wo auch der 3,2 km lange Historien- und Naturlehrpfad beginnt.

Und für Freunde der Dampflock: die älteste Dampfspeicherlok der Welt aus dem Jahre 1889 wartet auf Sie! Ein einmaliges Erlebnis für Schüler, Studenten, Bergbauinteressierte, aber auch für Urlauber und Besucher, die das Besondere lieben.

Wir freuen uns über jeden Besuch. Glück auf!

Öffnungszeiten: 1. Mai bis 31. Oktober täglich von 9.00 - 17.00 Uhr. Eintrittspreise inklusive Führung: Erwachsene: € 8,- | Schüler: € 5,- | Gruppen ab 10 Personen: Erwachsene: € 7,- | Schüler: € 4,- | Kinder gratis

Bergbaumuseum Fohnsdorf | Schacht 10 | A-8753 Fohnsdorf | Tel.: +43 (0) 3573 4647 | Mobil: +43 (0) 699 17262810 | Jetzt Anfragen | www.bergbaumuseum-fohnsdorf.at

  • Bergbaumuseum Fohnsdorf - Ausflugsziel im Murtal in der Steiermark
  • Bergbaumuseum Fohnsdorf - Ausflugsziel im Murtal in der Steiermark
  • Bergbaumuseum Fohnsdorf - Ausflugsziel im Murtal in der Steiermark

BlasmusikMUSEUM Ratten

BlasmusikMuseum Ratten im Oberen Feistritztal in der Oststeiermark / Steiermark

Das Spezialmuseum im neuen "Haus der Blasmusik" in der Gemeinde Ratten im Oberen Feistritztal zeigt "Zwei Jahrhunderte Blasmusikgeschichte in Ratten"!

Aufgabe der Musikinstrumentensammlung ist unter anderem, die Entwicklung des Musikinstrumentenbaues in der Zeit des Rattener Blasmusikgeschehens ab 1804 an Hand von Originalexemplaren zu dokumentieren. Im Schauraum der Instrumentensammlung sind die wertvollen Musikinstrumente - wie z. B. eine Flöte mit 1 Klappe (um 1800), eine Klarinette B mit 5 Klappen (um 1810) oder eine Naturtrompete mit Wechselbogen - zu besichtigen.

Seit seiner Gründung im Jahr 1993 befand sich das Museum im ersten Musikhaus von Ratten und wurde im Oktober 2008 im Obergeschoß des neu erbauten "Haus der Blasmusik" wiedereröffnet.

Der Bestand bei Museumsgründung im Jahr 1993 - vor allem die historischen Holzblasinstrumente - stammte aus dem Besitz des Musikvereines Ratten. Im Laufe der Jahre vergrößerte sich die Instrumentensammlung durch Schenkungen bzw. Erwerbungen hauptsächlich aus dem Raum Oberes Feistritztal sowie aus Versteigerungen. Eine größere Anzahl von Blech- und Holzblasinstrumenten wurde dem BlasmusikMUSEUM Ratten im Jahre 2008 von em. o. Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Suppan kostenlos übereignet.

Urkunden, Fotografien, rund 800 Notenhandschriften- und Drucke ab 1829, die Bekleidung der Rattener Musiker seit über 100 Jahren, eine Nachbildung der Ortsmusik Ratten 1895 mit Tonwiedergabe alter Märsche, Dokumente aus der k-k.-Militärmusik, Portraits von Rattener Komponisten und viele weitere Exponate geben Zeugnis vom kulturellen und gesellschaftlichen Stellenwert der Blasmusikkapelle von Ratten.

Öffnungszeiten: 1. Mai - 26. Oktober, Samstag, Sonn- und Feiertage von 9.00-12.00 und von 13.30-17.00 Uhr. Außerhalb der Öffnungszeiten nach telefonischer Anmeldung im Gemeindeamt Ratten. Es gibt einen Ruftaster an der Museums-Eingangstüre!

Im Jahre 1804, zum Empfang des habsburgischen Prinzen Erzherzog Rainer in Ratten, spielte eine sogenannte "türkische Musik" auf. Aus der mit Schlagwerkinstrumenten ergänzten Harmoniemusik entstand die Rattener Blasmusikkapelle: eine neue musikalische aber auch gesellschaftliche Gruppierung, die sich zu einer Institution im Kulturleben entwickelt hat. Dank der Sorgfalt damaliger Musiker, durch Forschungen aber auch durch glückliche Zufälle war es möglich, diese 200jährige Entwicklungsgeschichte der Blasmusik in Ratten zu rekonstruieren...

BlasmusikMUSEUM Ratten | Haus der Blasmusik | Kirchenviertel 104 | A-8673 Ratten | Tel.: +43 (0) 3173 20170 oder Tel.: +43 (0) 3173 2213 - Gemeindeamt Ratten  | Jetzt Anfragen | www.blasmusikmuseum.at

Evangelisches Diözesanmuseum Murau

Evangelisches Diözesanmuseum Murau - Ausflugsziel in der Urlaubsregion Murau Kreischberg in der Steiermark / | Bildrechte: Suptur

Die evangelische Kirche in der Steiermark - gestern, heute und weiter in Bewegung: Willkommen im Evangelischen Diözesanmuseum Murau!

Das evangelische Diözesanmuseum in Murau öffnet in neuer Gestalt und lädt alle Interessierten ein, die evangelische Kirche in der Steiermark kennen zu lernen. Es gibt ein interessantes Raumkonzept und die Informationen sind auf verschiedene Ebenen verteilt, so dass sich viele Möglichkeiten ergeben, dieses Museum zu durchwandern.

Die modernen museumspädagogischen und didaktisch-methodischen Ansätze machen es den Besuchern leicht, sich das heraus zu suchen, was dem eigenen Interesse entspricht. Kinder und Jugendliche werden altersgerecht mit den Inhalten der Ausstellung vertraut gemacht. Selbständiger Durchgang durch die Ausstellung oder Verweilen an Medienstationen, aber auch Führungen und natürlich Vernetzung mit anderen Museen in der Region sind das Angebot unseres Museums an die Besucher. Wir wollen allen das vielfältige Leben der evangelischen Kirche in der Steiermark zeigen und laden zur aktiven Begegnung mit Kirche ein.

"Typisch evangelisch" begrüßt Sie eine Pfarrerin beim Eintritt in unser Diözesanmuseum und heißt Sie herzlich willkommen. Die vier Grundpfeiler der evangelischen Glaubensinhalte sind auf der ersten Tafel aufgelistet:
Allein die Bibel, allein aus Glauben, allein durch Christus, allein aus Gnade. Aber auch die evangelische Spiritualität, evangelische Ethik, das "Laienpriestertum" und die demokratische Struktur der Kirche gehören dazu.

Unser Museum führt die Besucher durch die Reformation (Luthers Thesenanschlag 1517), als Söhne steirischer Adeliger in Wittenberg studierten und das Bildungsideal der Reformation in den neuen protestantischen Schulen in Graz, Judenburg und anderen Orten der Steiermark umgesetzt wurde, über die Zeit der habsburgischen Gegenreformation bis zum Toleranzpatent von Kaiser Josef II. 1781 und der staatsrechtlichen Anerkennung durch das Protestantenpatent 1861 von Kaiser Franz-Josef.

Soziales Engagement, Betonung der reformatorischen Erkenntnis von Gnade, intensive Seelsorge, Wiederaufbau kirchlicher Gebäude und Erneuerung der inneren Struktur der Kirche sind die Ursachen für ein Wachsen der evangelischen Kirche nach 1945. Vor allem aber entstand ein neuer ökumenischer Geist, der eine Begegnung und wachsende Zuwendung zur röm.kath. Kirche bewirkte. Heute ist unsere kleine Kirche mit klaren Worten und Handlungen in der Öffentlichkeit präsent, in der Ökumene tief verwurzelt und sozial engagiert. Sie ist eine Kirche in Bewegung, die etwas bewegen will.

Öffnungszeiten: 1. Mai - 31. Oktober, Dienstag und Freitag 13.00 - 17.00 Uhr, Mittwoch 9.00 - 17.00 Uhr, Donnerstag 9.00 - 13.00. Jeden 2. und 4. Sonntag im Monat im Anschluss an den Gottesdienst nach Voranmeldung. Eintrittspreise: Erwachsene € 5.- | Jugendliche bis 15 J., StudentInnen und Gruppen € 3.- | Gruppen mit Führung: € 4.- | Bildrechte: Suptur

Evangelisches Diözesanmuseum Murau | Anna-Neumann-Straße 39 | A-8850 Murau | Mobil: +43 (0) 699 18877604 | Mobil: +43 (0) 676 7042224 - Prof. Mag. Ernst-Christian Gerhold, Obmann & Führungen | Mobil: +43 (0) 664 5563209 - Helmut Markel, Kustos & Führungen | Jetzt Anfragen | www.museum.evang.st

  • Evangelisches Diözesanmuseum Murau - Ausflugsziel in der Urlaubsregion Murau Kreischberg in der Steiermark / | Bildrechte: Suptur
  • Evangelisches Diözesanmuseum Murau - Ausflugsziel in der Urlaubsregion Murau Kreischberg in der Steiermark / | Bildrechte: Suptur
  • Evangelisches Diözesanmuseum Murau - Ausflugsziel in der Urlaubsregion Murau Kreischberg in der Steiermark / | Bildrechte: Suptur
  • Evangelisches Diözesanmuseum Murau - Ausflugsziel in der Urlaubsregion Murau Kreischberg in der Steiermark / | Bildrechte: Suptur
  • Evangelisches Diözesanmuseum Murau - Ausflugsziel in der Urlaubsregion Murau Kreischberg in der Steiermark / | Bildrechte: Suptur
  • Evangelisches Diözesanmuseum Murau - Ausflugsziel in der Urlaubsregion Murau Kreischberg in der Steiermark / | Bildrechte: Suptur
  • Evangelisches Diözesanmuseum Murau - Ausflugsziel in der Urlaubsregion Murau Kreischberg in der Steiermark / | Bildrechte: Suptur
  • Evangelisches Diözesanmuseum Murau - Ausflugsziel in der Urlaubsregion Murau Kreischberg in der Steiermark / | Bildrechte: Suptur
  • Evangelisches Diözesanmuseum Murau - Ausflugsziel in der Urlaubsregion Murau Kreischberg in der Steiermark / | Bildrechte: Suptur
  • Evangelisches Diözesanmuseum Murau - Ausflugsziel in der Urlaubsregion Murau Kreischberg in der Steiermark / | Bildrechte: Suptur