Museen in Salzburg

Hochzeitsmuseum im Hellbauerhaus

Das Hochzeitsmuseum im Hellbauerhaus in Göming in der Region Flachgau / Salzburg Umgebung / Bundesland Salzburg

Verliebt - Verlobt - Verheiratet... Entdecken Sie im Hochzeitsmuseum im Hellbauerhaus die Welt der Zweisamkeit!

Das 1. Hochzeitsmuseum des Landes Salzburg wurde am 16. April 2016 im historischen Hellbauerhaus in Göming eröffnet. Lassen Sie sich auf Ihrem Rundgang durch die einzelnen Ausstellungsräume von der Geschichte und der Vielfalt des regionalen Hochzeitsbrauchtums begeistern. Und tauchen Sie in regelmäßigen Sonderausstellungen in die Hochzeitskultur anderer Regionen und Länder ein.

Die Hochzeit als zentrales Lebensthema ist seit jeher mit vielfältigem Brauchtum verbunden. Doch von den Motiven der Eheschließung bis zur Hochzeitsfeierlichkeit hat sich in den letzten Jahrhunderten vieles verändert...

Das Hellbauerhaus

Das 300 Jahre alte Hellbauerhaus in Göming ist eines der letzten vollständig aus Holz erbauten Bauernhäuser in der Region Flachgau-Nord und damit von großer kulturhistorischer Bedeutung für die gesamte Region. Da dieses – nach Aussage von Experten des Freilichtmuseums Großgmain sehr erhaltenswerte – einzigartige Kulturgut nicht an Ort und Stelle revitalisiert werden konnte, hat die Gemeindevertretung beschlossen, das Haus abzutragen und in unmittelbarer Nähe des Gemeindezentrums wieder aufzubauen und so für spätere Generationen zu erhalten.

Geologie und Archäologie - Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Sonderausstellung der Rohöl-Aufsuchungs AG (RAG) zu den Themen Geologie und Archäologie, die den Museumsgästen mit zahlreichen Ausstellungsstücken und modernen Multi-Media-Aufbereitungen einen Überblick über die bergbaulichen Tätigkeiten der RAG geben.

Kinder-Erlebniswerkstatt - Speziell für die kleinen Besucher verbirgt sich im Dachgeschoss die Kinder-Erlebniswerkstatt. Mit alten Spielsachen zum Anschauen und Ausprobieren erfahren die Kinder, wie sich das Spielverhalten in den letzten Jahrhunderten verändert hat. Das Maskottchen begleitet die Kinder durch den Raum und erzählt von seinem Leben als Kind auf dem Bauernhof im 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts. Sehen, Hören, Riechen, Schmecken, Tasten – das Überraschungs- und Erlebnishaus lässt die Besucher mit allen Sinnen spielerisch Göming kennenlernen.

Öffnungszeiten Museum: FR: 14.00 – 17.00 Uhr, SA: 11.00 – 15.00 Uhr | Gruppen auch nach Terminvereinbarung | Eintrittspreise: Erwachsene € 3,00 mit Familienpass € 2,50 | Senioren € 2,50 | Kinder € 1,50 mit Familienpass € 1,00 | Schulklassen € 1,00 | Familienkarte € 6,00 mit Familienpass € 5,00 | Jahrespass € 10,00

Zu Speis & Trank empfängt Sie gerne der Hellbauer Wirt z´Göming! - Obergeschoß und Dachgeschoß wurden möglichst originalgetreu wiedererrichtet und als Museum sowie für kulturelle Zwecke adaptiert. Um eine nachhaltige Nutzung zu gewährleisten, wurde im Erdgeschoss, das sich durch das heimelige Ambiente hervorragend als "Dorfwirtshaus" eignet, ein Gastronomiebetrieb eingerichtet. Dadurch geht der langersehnte Wunsch vieler Göminger nach einem Gasthaus in Erfüllung und Kulturinteressierte können sich beim Museumsbesuch kulinarisch verwöhnen lassen.

Hochzeitsmuseum im Hellbauerhaus | Göminger Kultur- und Geschichtsverein | Grünbrücke 1 | A-5114 Göming | Mobil: +43 (0) 664 1588990 (Terminvereinbarung) | Jetzt Anfragen | www.goeming.at/Hochzeitsmuseum im Hellbauerhaus

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Pongauer Heimatmuseum Schloss Goldegg

Pongauer Heimatmuseum Schloss Goldegg - in Goldegg in der Urlaubsregion Nationalpark Hohe Tauern in Salzburg

Goldegg liegt im Herzen des Landes Salzburg auf einem Hochplateau oberhalb des Salzachtales, eingebettet in eine liebliche Hügellandschaft am Ufer des gleichnamigen Moorsees. Der Ort wird wegen seiner Lage auch "Perle im Pongau" genannt.

Die Herren von Goldekke errichteten im Jahr 1323 eine kleine Burg, die im 16. Jdt. zu ihrer jetzigen Größe ausgebaut wurde. Besonders sehenswert ist der Rittersaal des Schlosses, mit seiner aufwendigen Holzvertäfelung, die in Mitteleuropa einmalig ist. Auch die im Originalzustand erhaltenen Wohn- und Schlafgemächer, die Kemenaten sind sehr interessant.

Die kunstgeschichtlichen Kostbarkeiten sind das ganze Jahr über im Rahmen einer Führungen zu sehen. Die Exponate des Museums sind in themen- und stilorientierten Einheiten angeordnet. Man bekommt dadurch einen unmittelbaren Eindruck vom gesellschaftlichen und kulturellen Leben im früheren Pongau.

Sammlung Nora Watteck - Im Laufe von Jahrzehnten trug die passionierte Sammlerin und Schriftstellerin Prof. Nora von Watteck eine beachtenswerte Sammlung von Gebrauchs- und Einrichtungsgegenständen, Bekleidung und Werkzeug aus dem Leben unserer Vorfahren zusammen. Nora Watteck wird in ihrer Sammlung den speziellen Ausprägungen des kulturellen Lebens im Pongau und den typischen Erscheinungsformen des ländlichen Lebens gerecht. Das aus dieser Privatsammlung entstandene Pongauer Heimatmuseum übersiedelte 1973 ins Schloss Goldegg.

Öffnungszeiten • 15. Juni bis 15. September MO, DI, DO, FR und SA von 10.00 - 12.00 und von 15.00 - 17.00 Uhr. Sonntag von 15.00 - 17.00 Uhr. Führungen täglich um 14.00 Uhr. Mittwoch geschlossen! • 16. September bis 14. Juni: Führungen am DO um 14.00 Uhr, Sonderführungen nach tel. Anmeldung.

Pongauer Heimatmuseum Schloss Goldegg | Hofmark 1 | A-5622 Goldegg | Tel.: +43 (0) 6415 8213 | Tel.: +43 (0) 6415 8234 | Jetzt Anfragen | www.museum-goldegg.at

  • Pongauer Heimatmuseum Schloss Goldegg - in Goldegg in der Urlaubsregion Nationalpark Hohe Tauern in Salzburg
  • Pongauer Heimatmuseum Schloss Goldegg - in Goldegg in der Urlaubsregion Nationalpark Hohe Tauern in Salzburg
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Altenmarkter Heimatmuseen - Hoamathaus & Dechantshoftenne

Heimatmuseen Altenmarkt, Hoamathaus und Dechantshoftenne in Altenmarkt/Pg. in der Urlaubsregion Nationalpark Hohe Tauern Salzburg

Im Altenmarkter "Hoamathaus" kann man geschichtliche Details des bäuerlichen Lebens hautnah entdecken: spannend, aufschlussreich, informativ... interessant sind auch unsere akt. Veranstaltungen!

Das Hoamathaus befindet sich in einem urkundlich erstmals 1408 erwähnten, vermutlich von einer frommen Bruderschaft gegründeten Haus. Einige Räume des Museums sind zur "Stubn" umgestaltet: Bewundern kann man unter anderem die Anichhofstube, eine Austragsstube, oder eine alte Rauchkuchl, die als Kochstelle diente.

Besonderes Augenmerk richtet das Hoamathaus auf die Bedeutung der Frau vor dem kulturhistorischen Hintergrund der damaligen Zeit und auf ihre vielfältigen Aufgaben am Bauernhof, bei den Schützen, in der Kirche, als Hebamme und Pflegerin.

Weitere Themenschwerpunkte im Hoamathaus sind die Trachten & Uniformen - und natürlich die eindrucksvollen Perchten: Alle 4 Jahre verlassen die Altenmarkter Masken um den Dreikönigstag das Museum und werden als Teil des Pongauer Perchtenlaufs mit insgesamt 280 unterschiedlichen Figuren lebendig. Die Schönperchten symbolisieren mit ihren prächtigen Tafeln den Frühling und die Fruchtbarkeit. Sie können ganzjährig in der Dechantshoftenne besichtigt werden.

Eine Besonderheit des Altenmarkter Heimatmuseums ist die Dechantshoftenne, ein ehemaliger Teil des bäuerlichen Hofes der Pfarre. Durch ihre Bauweise ist sie ein perfekter Schauraum für große landwirtschaftliche Geräte und Gerätschaften für den Holzarbeit sowie Werkzeuge aus früherer Zeit. Zu sehen sind hier auch Gerätschaften des damaligen handwerklichen Gebrauchs, wie Sie z.B. ein Schuster, Wagner oder Seiler benutzte.

Auch dem Wandel des Handwerker- und Bauernortes Altenmarkt/Zauchensee zur bekannten Winterdestination ist ein Museumsteil gewidmet: Der Schnee - unser "Weißes Gold" - brachte der Region großen wirtschaftlichen Aufschwung. Weltbekannte Spitzensportler sind bei uns zu Hause. Bedeutsame Firmen haben bei uns ihre Produktionsstätten. Auch im Sommer kommen viele Gäste und genießen den Ort und die umliegende prächtige Bergwelt.

VERANSTALTUNGEN:

  • Kulinarische Spaziergänge, Termine: von 04.07.2018 bis 26.09.2018 jeden Mittwoch, 17.00 Uhr
  • Pongauer Museumsnacht, Termin: 14.08.2018, 18.00 - 23.00 Uhr im Hoamathaus
  • Lesung mit Walter Mooslechner, Termin: 14.08.2018, 20.00 Uhr in der Dechantshoftenne

Öffnungszeiten: MI, DO, FR von 16.00 - 18.00 Uhr, Sonderführungen nach tel. Vereinbarung.

Altenmarkter Heimatmuseen - Hoamathaus & Dechantshoftenne | Brunnbauerngasse 1 u. Zauchenseestraße 1 | A-5541 Altenmarkt/Pg. | Tel.: +43 (0) 6452 4753 | Mobil: +43 (0) 664 9152060 | Jetzt Anfragen | www.heimatmuseum.at

  • Heimatmuseen Altenmarkt, Hoamathaus und Dechantshoftenne in Altenmarkt/Pg. in der Urlaubsregion Nationalpark Hohe Tauern Salzburg
  • Heimatmuseen Altenmarkt, Hoamathaus und Dechantshoftenne in Altenmarkt/Pg. in der Urlaubsregion Nationalpark Hohe Tauern Salzburg
  • Heimatmuseen Altenmarkt, Hoamathaus und Dechantshoftenne in Altenmarkt/Pg. in der Urlaubsregion Nationalpark Hohe Tauern Salzburg
  • Heimatmuseen Altenmarkt, Hoamathaus und Dechantshoftenne in Altenmarkt/Pg. in der Urlaubsregion Nationalpark Hohe Tauern Salzburg
  • Heimatmuseen Altenmarkt, Hoamathaus und Dechantshoftenne in Altenmarkt/Pg. in der Urlaubsregion Nationalpark Hohe Tauern Salzburg
  • Heimatmuseen Altenmarkt, Hoamathaus und Dechantshoftenne in Altenmarkt/Pg. in der Urlaubsregion Nationalpark Hohe Tauern Salzburg
  • Heimatmuseen Altenmarkt, Hoamathaus und Dechantshoftenne in Altenmarkt/Pg. in der Urlaubsregion Nationalpark Hohe Tauern Salzburg
  • Heimatmuseen Altenmarkt, Hoamathaus und Dechantshoftenne in Altenmarkt/Pg. in der Urlaubsregion Nationalpark Hohe Tauern Salzburg
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Untersbergmuseum Grödig-Fürstenbrunn

Untersbergmuseum Grödig-Fürstenbrunn in der Urlaubsregion Salzburg Umgebung im Land Salzburg

Im Untersbergmuseum in Fürstenbrunn befindet sich eine interessante Sammlung liebevoll zusammengetragener Schaustücke, die einen Einblick in die bewegte Geschichte des berühmten Untersberger Marmors in seinen ökonomischen, sozialen und kunsthistorischen Aspekten bietet.

Ein integraler Bestandteil des Museums ist der Betrieb einer Kugelmühle, bei der Kugeln in verschiedenen Größen gemahlen werden. Weitere Schwerpunkte der Sammlung sind das Brauchtum und die Sagenwelt rund um den Untersberg, "dem Sagenberg" im deutschsprachigen Raum. Zu sehen ist auch ein Modell (Maßstab 1:3333) vom gesamten Untersbergmassiv, das von der Fachhochschule Kuchl (FHS) aus Holz aufgebaut wurde!

Altbekannt ist die Verarbeitung der Kalksteine in den Kugelmühlen, die es früher nahezu rund um den Untersberg gab. Es wurden die Abfälle der Steinbrüche aber auch Bachsteine zuerst rund geschlagen, dann in den Mühlen zu Kugeln geschliffen und abschließend poliert. Diese wurden als Ballast für Schiffe, Kanonenkugeln und als Ziergegenstände und Kinderspielzeug verwendet. Heute sind noch einige wenige Mühlen in Betrieb.

Rahmenprogramme: Film über Kugelmühlen, Vorführung einer Kugelmühle im Betrieb. Alljährliche Sonderausstellungen und die traditionellen Veranstaltungen des Osterbasars mit dem Palmbuschbinden und des Adventbasars beleben die Museumsszene.

  • Öffnungszeiten Untersbergmuseum: 1. April bis 31. Mai, Samstag, Sonn- & Feiertage 13.00 bis 17.00 Uhr
  • 1. Juni bis 30. September, Freitag, Samstag, Sonn- & Feiertage 13.00 bis 18.00 Uhr
  • 1. Oktober bis 31. Oktober, Samstag, Sonn- & Feiertage 13.00 bis 17.00 Uhr
  • 2. November bis 30. Dezember an Sonn- & Feiertagen 13.00 bis 17.00 Uhr
  • 24. und 25. Dez. sowie Jänner bis März geschlossen.
  • Führungen ab 8 Personen nach terminlicher Vereinbarung.

Der Untersberg, sagenumwobener, mächtiger Gebirgsstock im Süden der Festspielstadt Salzburg, hat die Geschichte der Marktgemeinde Grödig entscheidend mitgestaltet. Mit seiner Lage bietet er ein großartiges Panorama vom Chiemsee über das Salzkammergut bis zu den Schneespitzen der Hohen Tauern. Als beliebtes Ausflugsziel hat er eine Vielfalt an Wanderwegen, eine ganzjährig betriebene Seilbahn mit einer 7,5 km langen Schiabfahrt, einen Radrundwanderweg, anspruchsvolle Klettertouren, bezaubernde Eishöhlen und gemütliche Hütten im Gipfelbereich.

Untersbergmuseum Grödig-Fürstenbrunn | Verein Grödiger Heimatmuseum, Obmann Dipl.-Ing. Heinz Schierhuber | Kugelmühlweg 4 | A-5082 Grödig | Mobil: +43 (0) 664 73301789 | Führungen: +43 (0) 660 6569325 | Jetzt Anfragen | www.untersbergmuseum.net

Radiomuseum Grödig

Radiomuseum Grödig in der Urlaubsregion Salzburg Umgebung im Land Salzburg

Das Radiomuseum Grödig dokumentiert anhand seiner rund 250 Exponate die Geschichte des Radios vom Funkensender bis zu den UKW-Geräten der 60er Jahre. Die unglaubliche Geschichte von der "Stimme aus dem Kasten" kann hautnah erhorcht und entdeckt werden. Alle Geräte sind spielbereit!

Es erwarten Sie Geräte aus den Anfängen der drahtlosen Telegraphie, Detektor- und Röhrenapparate. Detektorgeräte wurden meist selbst gebastelt. Sie konnten nur den nächsten stärkeren Mittelwellensender empfangen. Zu finden sind auch Raritäten, wie etwa ein in Salzburg gebautes Radio von 1928, ein Ingelen US 437 Geographic Baujahr 1937, ein Drahttongerät und eine Reihe von seltenen Apparaten aus der Anfangszeit des Rundfunks.

Freischwinger oder Telefoniehörer? Erst mit dem Freischwingerlautsprecher wurde Radiohören ein gemeinsames Erlebnis. Anfang der 30er Jahre kamen Geräte auf den Markt, die Empfangsapparat und Lautsprecher in einem Gerät vereinten. Das UKW-Zeitalter begann in den 50er Jahren. Radios wurden nun auch für den Stereoempfang ausgerüstet.

Mit seiner reichen Auswahl an Geräten zeigt das Museum in einzelnen Abschnitten die technische Entwicklung des Radios. Die voll funktionsfähigen Geräte der Sammlung werden Ihnen unter der fachkundigen Führung des Museumsleiters vorgestellt und auf Wunsch vorgeführt.

Das Museum betreibt auch eine Radiobörse mit einer großen Auswahl an Radiogeräten, Röhren und diversen Ersatzteilen. Darüberhinaus steht Interessierten ein Tonarchiv und ein umfangreicher Bestand an Zeitschriften rund um das Radio zur Verfügung. Zur Sammlung zählen Programmzeitschriften aus den Anfängen des Rundfunks (RAVAG, Radio Wien, Rundfunkwoche Wien...), Festschriften, Zeitschriften für Radioamateure (Radiotechnik, Radio für alle, das Elektron...), Fachbücher und Bauanleitungen. Ein Bereich des Museums ist für laufende Sonderausstellungen reserviert.

Öffnungszeiten: Mittwoch von 15.00 bis 19.00 Uhr. Auf Wunsch Sonderführungen nach telefonischer Vereinbarung, Führungen mit Bau eines Detektorempfängers, Gastvorführungen außerhalb des Museums (z. B. an Schulen), Verlegen einer Feldtelefonleitung und Versuche mit einem Morsegerät und Telefonen.

Radiomuseum Grödig | Hans Martin Walchhofer | Hauptstraße 3 |A-5082 Grödig | Tel.: +43 (0) 6246 72857 | Mobil: +43 (0) 676 6757107 | Jetzt Anfragen | www.radiomuseum-groedig.at

Museum Bramberg

Museum Bramberg in der Region Nationalpark Hohe Tauern in Salzburg

Nehmen Sie sich Zeit und tauchen Sie ein,
in eine vergangene Welt, die uns hinführen will,
zu unseren Wurzeln und zur Geschichte unserer Vorfahren.

Während der unterirdische Teil des Hauses der Nationalparkausstellung "Smaragde und Kristalle" gewidmet ist, gibt die volkskulturelle Ausstellung "Mensch und Kultur" Auskunft über Handwerksfertigkeit, Brauchtum, Kunst und über die Geschichte des Wilhelmguts.

Dazu wird in Dioramen ein Einblick in die Tier- und Pflanzenwelt des Pinzgaus gegeben. Im Dachgeschoss lernt man die Welt der Bienen und die Arbeit der Imker kennen. Baulichkeiten aus vergangenen Zeiten, die auf das Schaffen unserer Ahnen aufmerksam machen, findet man im Freilichtbezirk: dieser umfasst 11 Originalbauten, u.a. einen Pinzgauer Stadel, eine Bienenhütte, einen Backofen, einen Getreidekasten, eine Säge und eine Mühle.

Ausstellung "Mensch und Kultur"

In der ehemaligen Küche des Wilhelmguts wurde ein "Alm-Raum", der die traditionelle Butter- und Käseherstellung zeigt, gestaltet. Dem Wiener Maler Josef Stoitzner, der hier in Bramberg seine zweite Heimat hatte, ist eine Kunst-Ausstellung im Stiegenhaus gewidmet.
In der mit Zirbenholz getäfelten und mit Rokokolinsen an Türen und Fenstern verzierten, originalen "Schönkammer" im 1. Stock erfährt man etwas über die Geschichte der Bauernkönige und über die reichste Bäuerin, die je im Pinzgau gelebt hat. Ein Raum ist Einrichtungsgegenständen und Dingen des täglichen Lebens gewidmet. Neben wertvollen Truhen und Kästen sieht man im Gegensatz dazu die einfache Gesindetruhe.
Vor der Treppe die in den Dachboden zur historischen Imkerei- Ausstellung führt, lädt Sie die Ausstellung "Dorf-Intro" ein, sich mit den Ausgrabungen aus der Bronzezeit und einem chronologisch angeordneten Münzrahmen vom 12. bis zum 20. Jh. zu befassen.

Nationalparkausstellung "Smaragde und Kristalle"

Schon bei der Gründung des Museums bildeten Mineralien, welche im Land Salzburg in großer Vielfalt vorkommen, einen Teil der Ausstellung. Der Gründer des Museums, Prof. Hans Hönigschmid und Bramberger Steinsucher stellten heimische Mineralien - Smaragde, Bergkristalle, Fluorite, Titanite, Adulare, Epidote - in einer Vitrine aus. Im Laufe der Jahre wuchs die Mineralien-Sammlung zu einer umfangreichen Schau, die - zusammen mit dem Kooperationspartner Nationalpark Hohe Tauern - seit 2010 in einem neugestalteten Museum präsentiert wird.

Tipp: Auf dem Smaragdweg erlebt der Wanderer die landschaftliche Schönheit des Habachtales und erfährt Informatives über die Mineralogie des Tales. Den Höhepunkt bildet die Mure nahe dem Gasthaus Alpenrose. Hier kann man die Ausrüstung für das Suchen und Waschen nach Smaragden ausleihen. Mit Geduld hat jeder die Chance, hier einen Smaragd zu finden.

Öffnungszeiten Sommer 2018: Juni bis September: täglich 10.00 - 18.00 Uhr | Mai und Oktober: DI, DO und SO 10.00 - 18.00 Uhr. Bis 30.03.2018 ist das Museum jeden DO von 19.00 - 21.30 Uhr und jeden FR von 13.00 - 17.00 Uhr geöffnet. Außerhalb der Öffnungszeiten wird auf Anfrage für eine Gruppe ab 8 Personen oder für Schulklassen gerne geöffnet! Freier Eintritt mit der neuen Nationalpark Sommercard.
Führungen durch geschultes Personal sind für beide Abteilungen möglich (Anmeldung spätestens am Vortag unbedingt erforderlich). Geboten wird auch ein spezielles, museumspädagogisches Service.

Museum Bramberg | Weichseldorf 27 | A-5733 Bramberg | Mobil: +43 (0) 664 3609602 | Tel.: +43 (0) 6566 7678 | Jetzt Anfragen | www.museumbramberg.at

  • Museum Bramberg in der Region Nationalpark Hohe Tauern in Salzburg
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Museum Fronfeste - Neumarkt am Wallersee

Ausstellung "Wahrheit und Wahn" - Museum Fronfeste in Neumarkt am Wallersee

• Aktuelle Ausstellung: "Wahrheit und Wahn. Zwischen Opferkult und Hexenprozess", bis 31. Oktober 2014!

Das Museum Fronfeste in Neumarkt am Wallersee präsentiert einen Blick in die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Schwerpunkte und Aktionen sind » Römer » Gerichtsbarkeit » Leder » Natur.

Das Museum befindet sich in einem historischen Gebäude, das im Jahre 1589 als Amtmann- und Gefängnishaus errichtet wurde. Die historische Gerichtsbarkeit wird anschaulich in den Original-Gefängniszellen dokumentiert.

Werden Sie aktiver Besucher! In der Fronfeste dürfen Sie alles angreifen und ausprobieren und ständig Neues entdecken. Das Museum ist für alle ab 4 Jahren geeignet. So können Sie auch Ihre Kinder auf die Zeitreise in die Vergangenheit mitnehmen, wie etwa bei "Von Meilenstein zu Meilenstein" oder "Von Kopf bis Hut". Auch Kindergeburtstage kann man - nach Voranmeldung - in der Fronfeste feiern.

Öffnungszeiten: DO 10.00 - 12.00 Uhr | FR, SA und SO 14.00 - 17.00 Uhr und nach Vereinbarung. Museum Fronfeste, Museumsverein Neumarkt am Wallersee, Hauptstraße 27, A-5202 Neumarkt am Wallersee, Tel.: +43 (0) 6216 5704, Jetzt Anfragen, www.fronfeste.at