Museen in Niederösterreich

Heimat- & Freilichtmuseum Loich

Heimat- & Freilichtmuseum Loich im Pielachtal im Mostviertel / Niederösterreich

Das Heimatmuseum Loich und die dazugehörigen Schauobjekte wie Dörrhaus, Presshaus, Pichl-Mühle und Heimatstube geben Einblick in die bäuerliche Lebens- und Arbeitswelt des Pielachtales.

Mit der Instandsetzung und Pflege dieser Kulturgüter hat es sich der Kultur- und Heimatverein Loich zur Aufgabe gemacht, das historische Erbe zu erhalten und interessierte Besucher in die Vergangenheit zu entführen...

Die Schauräume im alten Gemeindeamt von Loich:

  • Im ehemaligen Amtsraum der Post sind Objekte, die im alltäglichen Amtsgebrauch der Post erforderlich waren, ausgestellt.
  • Zu sehen ist auch eine beachtenswerte Mineraliensammlung und Utensilien des Bergbaus, der im Bereich des Eisensteins betrieben wurde.
  • In weiteren Abteilungen sind Geräte des Handwerks (Tischler, Schuster, Schneiderei, Waldarbeit) untergebracht.
  • Die Halle des Zubaues zeigt überwiegend traditionelle bäuerliche Gerätschaften, die der Bodenbearbeitung, der Ernte und der Erzeugung von Grundnahrungsmittel dienten.

Die Pichl-Mühle:

Die Pichl-Mühle war bis 1963 in Betrieb und ist die letzte kleine Hausmühle am Loichbach. Die Restaurierung der Getreidemühle samt Wehranlage und neuem Mühlenrad, sowie die Inbetriebnahme für Schauzwecke war eines der ersten Projekte des Kultur- und Heimatverein Loichs. Die Getriebeumsetzung wurde in mühevoller Arbeit von Altbürgermeister, SR W. Nestelberger erneuert. In der an die Mühle angebauten Mühlenkammer sind Schauobjekte für den Getreideanbau- und Ernte sowie zur Broterzeugung untergebracht.

Die Heimatstube:

Unweit der Pichl-Mühle befindet sich die Heimatstube, in der die Zeit der "Rauchkuchl" und des Kienspans lebendig wird. Das mit Holzschindeln gedeckte Gebäude beherbergt überwiegend Sachen des Hausrats und des bäuerlichen Handwerks. Die Schaustücke stammen durchwegs aus der Region und geben einen Einblick in das Leben eines Oberpielacher Bauernhofs vor ca. 250 Jahren. Die in der Heimatstube aufbewahrten Stücke über das bäuerliche Handwerk geben Kunde über einen weiteren wesentlichen Bereich des bäuerlichen Schaffens, der vor allem der Herstellung der bäuerlichen Gerätschaft diente.

Objektgruppe mit Dörrhaus, Presshütte, Ochsenbeschlagstand:

In unmittelbarer Nachbarschaft zur Heimatstube befindet sich die Objektgruppe mit Dörrhaus, Presshütte und Ochsenbeschlagstand. Dörrobst wird im Mostviertel schon seit Jahrhunderten als Vitamin- und Energielieferant für den Winter produziert. Die zum Trocknen geeigneten Früchte, meist Äpfel, Birnen (Kletzen), Zwetschken wurden im Spätherbst in den Dörrhäusern getrocknet. Im Dörrhaus sind Geräte die dazu nötig waren, sowie Geräte zur Hanfbearbeitung und zum Decken von Strohdächern ausgestellt.

INFOS:

Die Gemeinde Loich im oberen Pielachtal ist mit der Mariazellerbahn oder mit dem Auto von St. Pölten aus in 35 Minuten erreichbar. Zu den Sehenswürdigkeiten zählt neben dem Heimatmuseum und den genannten Schauobjekten auch der Kaiser Jubiläumsbrunnen am Dorfplatz. Eine Führung durch das Heimatmuseum ist jederzeit nach tel. Vereinbarung möglich.

Der Kultur- und Heimatverein Loich: Seit beinahe 150 Jahren wird in der kleinen Gemeinde Loich "die Blüte im Dirndltal" Tradition groß geschrieben. Aus einer Leidenschaft für Brauchtum und Kultur eines Einzelnen heraus entstand eine viele Jahre andauernde und lebhafte Gemeinschaft zur Bewahrung und Wiederentfachung von Tradition. Mit Stolz und Leidenschaft werden die Wurzeln der Gemeinde und jeder Loicherin und jeden Loichers erforscht und bewahrt, das Ortsbild und die Gemeinde aktiv mitgestaltet und altes Wissen genutzt und weitergegeben. Das ist unser Wunsch, unser Auftrag und unser Ziel.

Der Kultur- und Heimatverein Loich gestaltet nicht nur aktiv das Gemeindeleben, sondern zeigt Volkstänze und Plattler auch außerhalb der Gemeinde. Gerne umrahmen wir auch Ihre Veranstaltung mit unseren Tänzen. Treten Sie mit uns bezüglich Terminvereinbarung in Kontakt.

Heimat- & Freilichtmuseum Loich | Heimatverein Loich, Obmann Thomas Schweiger | Loich 28 | A-3211 Loich | Mobil: +43 (0) 664 441406 | Jetzt Anfragen | www.heimatverein-loich.at

  • Heimat- & Freilichtmuseum Loich im Pielachtal im Mostviertel / Niederösterreich
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Kulturhaus - Heimatmuseum Strasshof an der Nordbahn

Kulturhaus - Heimatmuseum Strasshof an der Nordbahn / Region Auland Carnuntum in Niederösterreich

Das Heimatmuseum Strasshof befindet sich am Bahnhofplatz 22 (gegenüber dem Postamt) in einem sehenswerten Fachwerkgebäude aus dem Jahr 1918.

Die Ausstellungsräume erstrecken sich über 2 Ebenen:  Im Erdgeschoss finden die Besucher die Dauerausstellung "Unser Strasshof: Gestern - Heute - Morgen": Gemäß dem Motto "Das Heimatmuseum als Gedächtnis der Gemeinde" wird hier die Ortsgeschichte ständig präsentiert. Ein Schwerpunkt der Dauerausstellung ist die örtliche Feuerwehrgeschichte.

Im Gewölbe im Untergeschoss befindet sich ein Schaudepot, in dem Objekte, die in den oberen Räumen nicht benötigt werden, sowohl gelagert, als auch besichtigt werden können. Im Schaudepot haben Sie die Gelegenheit zum Blättern, Stöbern und zum Erforschen von Kisteninhalten...

Ergänzt wird das Angebot des Kulturhauses durch wechselnde Sonderausstellungen zu speziellen Themen. Auch werden im Rahmen des Museums kulturelle Veranstaltungen mit örtlichem Bezug durchgeführt.

Das heutige Museumsgebäude diente einst als Werksküche für die Eisenbahnbediensteten des 1908 errichteten großen Rangierbahnhofes, um den herum in der Folge die Gemeinde Strasshof a. d. Nordbahn entstand (seit 1923 selbständige Gemeinde).

Der Museumsverein "Kulturhaus Strasshof an der Nordbahn" wurde im Oktober 2012 von Bürgermeister a. D.  Dr. Rolf A. Neidhart gemeinsam mit der Marktgemeinde Strasshof an der Nordbahn, vertreten durch Bürgermeister Ludwig Deltl, gegründet.

Öffnungszeiten: Sonn- und Feiertage von 13.00 bis 17.00 Uhr. Für Gruppen auch nach telefonischer Voranmeldung. 24./25./26.12. u. 1.1. geschlossen. Eintritt: € 2,00 | Gruppen ab 10 Personen € 1,50 |  SchülerInnen/StudentInnen € 1,00

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Kulturhaus - Heimatmuseum Strasshof an der Nordbahn | Museumsverein "Kulturhaus Strasshof an der Nordbahn" | Bahnhofplatz 22 | A-2231 Strasshof | Tel.: +43 (0) 2287 2208-20, Marktgemeinde Strasshof, Jetzt Anfragen, www.kulturhaus-heimatmuseum-strasshof.at

  • Kulturhaus - Heimatmuseum Strasshof an der Nordbahn / Region Auland Carnuntum in Niederösterreich
  • Kulturhaus - Heimatmuseum Strasshof an der Nordbahn / Region Auland Carnuntum in Niederösterreich

Südmährisches Heimatmuseum Thayaland

Südmährisches Heimatmuseum Thayaland in Laa an der Thaya - Ausflugsziel im Weinviertel in Niederösterreich

Das Südmährische Heimatmuseum im Alten Rathaus von Laa widmet sich der Dokumentation der Südmährischen Heimat und liefert den Besuchern ein originalgetreues Bild der alten Zeit.

Die volkskundliche Sammlung zeigt eine südmährische Schusterwerkstatt, eine originale Küche mit gemauertem Herd, ein "Ausnahmstüberl", Trachten, Handarbeiten, Gegenstände des Alltags, der Religion und des Brauchtums.

Neu ist, dass in jedem Raum eine Puppe erzählt, „Wias amoi woa“. In der Küche erzählt die Bäuerin, im Ausnahmestüberl die Altbäuerin „vo dahoam“, ebenso der Bauer und der Bürgermeister, wie sie gelebt haben. Im nächsten Raum erzählt das Kind, „wias wegmiassn haum“ und einer der Museumsgründer, „wias aukumma san“.

Einen wertvollen Beitrag leistete die Sammlung Alexander Franz Fleischer mit Objekten wie Land- u. Ansichtskarten, Bildern, Büchern und Geschirr.

Vermittlung der Geschichte Südmährens:

Ein Ziel des Museums ist die Vermittlung der Geschichte Südmährens. Dabei reicht der Bogen von der Besiedlung im Mittelalter, über die Entstehung des Nationalismus, den 1. Weltkrieg und die Folgen des Vertrages von St. Germain, die Tschechoslowakei, die Eingliederung des Sudetenlandes in das Deutsche Reich, den 2. Weltkrieg bis zur Vertreibung der deutschen Bevölkerung, veranschaulicht durch Zeitzeugenberichte und eine szenische Darstellung.

Das Leben in der alten Heimat der südmährischen Ortschaften Höflein, Groß Tajax, Grafendorf, Schönau, Klein Grillowitz und Erdberg, deren Vertriebene 1986 das Museum in Laa an der Thaya gründeten, ist ein weiterer Schwerpunkt des Südmährermuseums Laa.

Die Geschichte Südmährens - eng verbunden mit der Geschichte Österreichs:

Deutsche Bauern brachten Handwerk und Handel ins Land und besiedelten das südmährische Thayaland ab 1150, um die bis dahin nicht besiedelten Thayaauen fruchtbar zu machen. Seit 1526 gehörten Böhmen, Mähren und Schlesien zum Habsburgerreich. Durch die Jahrhunderte wuchsen jedoch die nationalen Gegensätze zwischen Tschechen und Deutschen und fanden in den nationalen Bewegungen des 19. Jh. ihren Höhepunkt. Durch den Vertrag von St. Germain (1919) kamen 3,5 Millionen Deutsche unfreiwillig zur neu gegründeten Tschechoslowakei. 1939 wurde Südmähren Teil des NS-Protektorats Böhmen und Mähren. Nach dem Ende des 2. Weltkriegs kam es schließlich zur gewaltsamen Vertreibung der Deutschen und zu Gräueltaten wie dem Brünner Todesmarsch. Insgesamt wurden etwa 3 Millionen Menschen Opfer der Vertreibungen, etwa 240.000 kamen dabei ums Leben.

Museumssaison: 1 .April - 31. Oktober. Öffnungszeiten: Sonn- & Feiertage von 14.00 - 18.00 Uhr, letzter Einlass 17.00 Uhr. Gruppen auch nach Vereinbarung

Südmährisches Heimatmuseum Thayaland | Heimat- und Museumsverein Thayaland, Obfrau Brigitta Appel | Stadtplatz 17 | A-2136 Laa an der Thaya | Mobil: +43 (0) 676 7536902 | Jetzt Anfragen | www.suedmaehrischesheimatmuseum.at

  • Südmährer - Heimatmuseum Thayaland in Laa an der Thaya - Ausflugsziel im Weinviertel in Niederösterreich
  • Südmährer - Heimatmuseum Thayaland in Laa an der Thaya - Ausflugsziel im Weinviertel in Niederösterreich
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Dorfmuseum Pollaschak-Haus - Friedrich Kreiner

Dorfmuseum Pollaschak-Haus - Friedrich Kreiner in Loimersdorf in der Region Auland Carnuntum in Niederösterreich

Das Pollaschak-Haus ist ein "Klein-Häusl" im Ortsried von Loimersdorf, ehemals zugehörig der Herrschaft Schloss Hof.

Naturverbunden mit Hang zum Landleben und zu Gärten erwarb das Ehepaar Kreiner 1975 das renovierungsbedürftige Haus in Loimersdorf. Liebevoll renoviert, präsentiert sich das ortstypische Gebäude aus dem 18. Jh. nun als Heimstätte für ein kleines Dorfmuseum, umgeben von einem prämierten Naturgarten.

Das Gebäude ist eingerichtet wie es früher einmal war: mit alten Bauernmöbel, Gebrauchsgegenständen und Werkzeug. In einem Anbau zeigt das "kleinste Biermuseum Österreichs" eine Vielfalt von Exponaten rund ums Bier. Umgeben ist das Anwesen von einem Bio-Naturgarten mit Kräutern, verschiedenen Obst- und Gemüsesorten und Pflanzenraritäten (Mitglied bei Arche Noah). 

  • 2003 war das Ehepaar Kreiner Regionalsieger im Naturgartenwettbewerb des Landes Niederösterreich.
  • 2005 erfolgte erstmals die Teilnahme am "Tag der offenen Ateliers" in Niederösterreich.
  • Das schmucke Museumsensemble bietet auch Platz für verschiedene Veranstaltungen.
  • Jedes Jahr gibt es an den 4 Adventsonntagen eine Papierkrippenausstellung mit zum Teil selbstgebauten Exponaten. Das Museum ist zu den Krippen-Ausstellungen beheizt.

Friedrich Kreiner ist seit frühester Jugend mit Malerei, Fotografie, Modellbau und Holzarbeiten künstlerisch tätig. Er wurde 1938 in Komotau/Böhmen geboren. Seine ersten Lebensjahre verbrachte er in Brünn und Pilsen bis die Familie 1945 nach Österreich ausgewiesen wurde. Danach besuchte er die Volksschule in Scheibbs, das Gymnasium in Gänserndorf und machte eine Lehre als Chemigraf (Druckformenhersteller) in Wien. Es folgten Berufsjahre im grafischen Gewerbe und ein Werbegrafikstudium bei Prof. Majteka. Seine Werke waren in Ausstellungen in Eckartsau, Schloss Hof, Deutsch Wagram, Prottes, Gänserndorf, Flughafen Wien-Schwechat und Salzburg zu sehen.

Öffnungszeiten: Jeden 1. Sonntag im Monat von 14.00 bis 18.00 Uhr und jederzeit nach telefonischer Voranmeldung. Engelhartstetten liegt im südlichen Marchfeld und ist für die Barockschlösser Hof und Niederweiden sowie für den angrenzenden Nationalpark Donau-Auen bekannt.

Dorfmuseum Pollaschak-Haus - Friedrich Kreiner | Ingrid und Friedrich Kreiner | In der Hute 2 | A-2292 Loimersdorf | Tel.: +43 (0) 2214 20133 | Mobil: +43 (0) 664 2850973 | Jetzt Anfragen | www.engelhartstetten.at

  • Dorfmuseum Pollaschak-Haus - Friedrich Kreiner in Loimersdorf in der Region Auland Carnuntum in Niederösterreich
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Pfeifenmuseum Franz Ledinger

Pfeifenmuseum Franz Ledinger - Ausflugsziel in Rafings / Windigsteig im Waldviertel in Niederösterreich

Interessantes aus aller Welt kann man in Franz Ledinger's Pfeifenmuseum bewundern... Das "pfiffige" Museum der anderen Art finden Sie in Rafings, Markgemeinde Windigsteig im Thayaland.

"Zum Boart g'hört afoch a Pfeif'n", meinte Ehefrau Monika und lieferte damit den Anstoß für Franz Ledinger sich seine 1. Pfeife zu kaufen... In rund 30 Jahren ist aus dem Hobby eine Privatsammlung mit beachtlichen 2.200 Pfeifen entstanden. Die Sammlung bezieht sich dabei nicht auf bestimmte Marken, sondern zeigt Exponate aus verschiedenen Zeitepochen, unterschiedlichen Bauarten und Materialien quer über den Globus.

Wasserpfeifen aus Dubai, Taiwan und Uganda, Beduinenpfeifen aus Jordanien, Ritualpfeifen aus Tansania, Nigeria und Kenia zieren die Privatsammlung von Franz Ledinger ebenso, wie Raritäten aus der Heimatgemeinde und verschiedenste Eigenbaupfeifen von Pfeifenfreunden aus aller Welt.

Zu den besonderen Stücken zählen u. a. eine alte Meerschaumpfeife - ein Fundstück aus Windigsteig, eine Pfeife mit Thermometer - das Eigenbaumodell eines Installateurs, eine Allwetterpfeife mit Deckel, eine afrikanische Kürbispfeife oder eine Indianerpfeife aus Brasilien.

Neben der Pfeifensammlung können Sie in Ledinger's Privatmuseum in Rafings auch Zigarren, Feuerzeuge, Tabakdosen und alte Zigarettenautomaten bewundern.

"Selbst gekauft sind etwa 1200 Pfeifen, alle anderen sind Geschenke und Urlaubsmitbringsel von Freunden aus aller Welt. Es ist für mich immer sehr bewegend, wenn einer meiner Bekannten in der Welt unterwegs ist und an mich denkt... Die Pfeifen sind damit auch ein Stück von der 'großen weiten Welt' und bleibende Erinnerungen an gute Freunde", sieht Franz Ledinger einen tieferen Sinn in seiner Sammlerleidenschaft.

Die Pfeifensammlung von Franz Ledinger ist in einem Privatmuseum öffentlich zugänglich und nicht nur für Pfeifenraucher einen Besuch wert... Die Besichtigung ist jederzeit gegen telefonische Voranmeldung möglich. Eintritt freie Spende. Anreise: Von Zwettl über die B36 bis Windigsteig und weiter in die Ortschaft Rafings (ca. 30 Fahrminuten) oder von Waidhofen an der Thaya über die B36 und Kottschallings (ca. 10 Fahrminuten).

Pfeifenmuseum Franz Ledinger | Rafings 6 | A-3841 Windigsteig | Tel.: +43 (0) 2842 52189 | Jetzt Anfragen | www.windigsteig.at/pfeifenmuseum

  • Pfeifenmuseum Franz Ledinger - Ausflugsziel in Rafings / Windigsteig im Waldviertel in Niederösterreich
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Schneeberg-Museum

Schneeberg-Museum & Galerie am Kirchenplatz in Puchberg am Schneeberg in der Region Wiener Alpen in Niederösterreich

Das Schneeberg-Museum am Kirchenplatz in Puchberg am Schneeberg bietet einen Überblick über Volkskultur, Alltagsleben, Handwerk und Gewerbe sowie Geschichte und Entwicklung der Schneeberg-Region.

Das Haus am Kirchenplatz beherbergt neun liebevoll gestaltete Ausstellungsräume, die das Leben der vergangenen Jahrhunderte erlebbar machen. Zu sehen sind u. a. eine bäuerliche Rauchküche, eine Stube und eine vollständig erhaltene Schusterwerkstätte.

Die Museumseröffnung erfolgte 1987 nach umfangreichen Renovierungsarbeiten mit der Ausstellungen "90 Jahre Zahnradbahn auf den Schneeberg".

Anlässlich des 30-Jahr Jubiläums des Museums wurde im angrenzenden Haus eine Galerie als Ort der Begegnung und für Sonderausstellungen eingerichtet. Diese Sonderausstellungen widmen sich im Winterhalbjahr, wenn das Hauptgebäude geschlossen ist, wechselnden Schwerpunkten zu ganz spezifischen Puchberger Themen.

  • Öffnungszeiten der Galerie während der Ausstellungen: Samstag von 15.00 - 18.00 Uhr oder nach Vereinbarung.
  • Öffnungszeiten Schneeberg-Museum: Mitte Juni - Mitte September, Samstag 15.00 - 17.00 Uhr | Preise: Erwachsene € 2,50, Kinder ab 10 Jahre € 1,00, Gruppen ab 10 Personen (pro Pers.) € 2,00
  • Führungen gegen Voranmeldung | Verkauf von Regionalliteratur und Postkarten

2012 wurde mit dem Aufbau eines Archivs begonnen. Damit werden die Bestände des Museums, die nicht ausgestellt sind, durch systematische Erfassung in einem Katalog für Interessierte zugänglich zu machen und für die weitere wissenschaftliche Bearbeitung aufbereitet. Auf unserer Webseite können Sie die Archivdatenbank des Museums und der weiteren Puchberger Archive, die vom Museum virtuell erfasst werden, nach einem Stichwort durchsuchen.

Schneeberg-Museum | Ing. Andreas Bichler | Burggasse 9 (Kirchenplatz) | A-2734 Puchberg am Schneeberg, Tel.: +43 (0) 2636 3450 | Jetzt Anfragen | www.museum.historiavivens1300.at

  • Schneeberg-Museum & Galerie am Kirchenplatz in Puchberg am Schneeberg in der Region Wiener Alpen in Niederösterreich
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Fahrradmuseum Retz

Fahrradmuseum Retz - Ausflugsziel im Weinviertel in Niederösterreich

Das Fahrradmuseum Retz befindet sich unter dem Schüttkasten im Schloß Gatterburg und lädt alle Radbegeisterten zu einer fast 200jährigen Zeitreise durch die Fahrradgeschichte ein.

Die Ausstellung umfaßt zahlreiche Objekte ab dem Jahr 1820 auf einer vergrößerten Fläche von 360m². Zu sehen sind unter anderem ein Laufrad, ein Tretkurbelrad, das Modell eines Dampfdreirads mit Original-Zeichnungen und der Geschichte des Erfinders sowie ein Hochrad und Niederräder bis zur heutigen Zeit. Interessante Fahrradbilder, historische Werbetafeln, Fahrradteile und Beschreibungen runden die sehenswerte Schau ab.

Das Fahrradmuseum Retz entstand auf Initiative von Fritz Hurtl und freiwilligen Helfern. Es wird vom 1998 gegründeten Verein "Fahrradl im Schloss" geführt. Zahlreiche Ausstellungsobjekte wurden von Vereinsobmann Fritz Hurtl in jahrelanger, liebevoller Kleinarbeit gesammelt und restauriert. Diese sind nun allen Retzern und Gästen unserer Weinstadt in unserem Museum öffentlich zugänglich!

Öffnungszeiten: Mai bis Oktober täglich von 14.00 - 17.00 Uhr und November bis April gegen tel. Voranmeldung! Niederösterreich CARD Partner! Im Museums-Shop gibt es einen Museums-Wegweiser, viele Ansichtskarten, T-Shirts und Fahrrad-Bücher zu kaufen.

Fahrradmuseum Retz | Verein "Fahrradl im Schloss", Obmann Fritz Hurtl | Schlossplatz 5 | A-2070 Retz | Mobil: +43 (0) 664 6431791 | Jetzt Anfragen | www.fahrradmuseum.at

  • Fahrradmuseum Retz - Ausflugsziel im Weinviertel in Niederösterreich
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Hubmer Gedächtnisstätte Naßwald

Hubmer Gedächtnisstätte Naßwald / Schwarzau i. G. in den Wiener Alpen in Niederösterreich

Das kleine Freilichtmuseum "Hubmer Gedächtnisstätte" läßt die Zeit der Besiedelung der Rotte Naßwald wieder aufleben! Am offenen Feuer wird der Sterz noch so zubereitet, wie vor über 200 Jahren...

Mittelpunkt der Hubmer Gedächtnisstätte ist eine stilgetreu nachgebaute Holzknechthütte samt Einrichtung, umgeben von Modellen, Wanderwegen, stillen, schattigen und sonnigen Rastplätzen. Die Gedächtnisstätte vermittelt dem Besucher ein Bild über das Leben und Wirken der Holzknechte. Das Bild- und Ausstellungsmaterial nimmt besonders Bezug auf die Gründer des Ortes Naßwald, die Brüder Johann und Georg Hubmer.

⇒ Georg Hubmer (1755 - 1833) führte das harte Leben eines Holzfällers. Durch seinen Beruf kam der geborene Gosauer ins Schwarzatal, wo er jenes Holz herbeischaffte, das die Eisenhämmer im nahen Hirschwang benötigten. So schaffte er für sich und seinen Familienverband Wohlstand und sein Ruf ging weit über die Grenzen der Bergwelt im Schwarzatal hinaus. Der Roman "Der Raxköng" von Ottokar Janetschek erzählt von seinem Leben als Holzfäller, Schwemm-Meister und Gründer der evangelischen Enklave Naßwald. Durch den Bau einer Kirche, die lange Zeit auch als Schule diente, war Georg Hubmer somit auch einer der ersten sozialen Unternehmer für die ihm anvertrauten Arbeiter und deren Familien.

Öffnungszeiten:

  • Mai bis Oktober, MO bis FR gegen Voranmeldung, Samstag, Sonn- und Feiertage 13.00 - 17.00 Uhr!

Um Voranmeldungen für Führungen und Sterzessen wird gebeten: Kontaktieren Sie dazu das Wirtshaus zum Raxkönig, Tel.: +43 (0) 2667 35111 oder das Gemeindeamt der MG Schwarzau i. G.!

⇒ Schwarzau i. G. liegt an der Schwarza, zwischen Rax und Schneeberg und ist die flächenmäßig drittgrößte Gemeinde Niederösterreichs! Sehenswert ist auch der Naturpark Schwarzau im Gebirge: vom Ortszentrum in einigen Minuten erreichbar und eine Fundgrube für Hobbyfotographen, Spaziergänger und Wanderer. Naturwiesen, Hochwald, Jungmaiß, Felsabstürze und Wasserfälle bieten in diesem Areal einen typischen Querschnitt des Rax - Schneeberggebietes in Kleinformat. Neu errichtet wurde ein Fischlehrpfad.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und bieten Ihnen ein umfangreiches Angebot an sehenswerten Exponaten aus längst vergangenen Holzfällerzeiten und der Gegenwart, interessante Führungen sowie Sterzessen in einer echten "Rauchkuchl"!

Hubmer Gedächtnisstätte Naßwald / Marktgemeinde Schwarzau im Gebirge | A-2662 Schwarzau i. G. | Tel.: +43 (0) 2667 238 | Fax.: +43 2667 570 | Jetzt Anfragen | schwarzau-gebirge.gv.at/sehenswert/hubmer-gedaechtnisstaette

  • Hubmer Gedächtnisstätte Naßwald / Schwarzau i. G. in den Wiener Alpen in Niederösterreich
  • Hubmer Gedächtnisstätte Naßwald / Schwarzau i. G. in den Wiener Alpen in Niederösterreich
  • Hubmer Gedächtnisstätte Naßwald / Schwarzau i. G. in den Wiener Alpen in Niederösterreich
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Fahrradmuseum Ybbs an der Donau

Fahrradmuseum Ybbs an der Donau - Ausflugsziel im Mostviertel in Niederösterreich

In den historischen Gewölben des Fahrradmuseums Ybbs - in unmittelbarer Nähe des Donauradweges - begeben sich die Besucher auf eine eindrucksvolle Zeitreise durch die Geschichte des Fahrrades.

Hölzerne Laufräder, wuchtige Tretkurbelräder, spektakuläre Hochräder und elegante Waffenräder aus Kaisers Zeiten können hier bestaunt, berührt und teilweise sogar ausprobiert werden. Eigens eingerichtete Abteilungen für Kinderfahrzeuge, Rennräder und Damenräder begeistern Jung und Alt.

Auf einem alten Trichtergrammophon wird seinerzeitige Musik gespielt und somit - in Verbindung mit zahlreichen Accessoires - eine einzigartige nostalgische Atmosphäre geschaffen.

Museumsübersicht:

  • österr., deutsche, englische, französische, tschechische, amerikanische Fahrräder von 1820 bis 1960
  • Steyr-Waffenräder von 1897 bis 1960
  • Mobile Kinderwelt
  • Historische Geschäftsfassade Leo Temper Ybbs
  • Fahrradzubehör in Schauvitrinen
  • Historische Fotos, Fahrradplakate, Fahnen, Kataloge u.s.w.

Öffnungszeiten: Ende April bis Mitte Oktober, täglich von 09.00 - 18.00 Uhr. Eintritt: Erwachsene € 4,00 | Kinder 6-15 Jahre € 2,50 (unter 6 frei) | Gruppe ab 10 Pers. € 3,00 | Familienpass € 3,50

Nach dem Museumsbesuch laden die geschichtsträchtigen, verträumten Gassen der Altstadt von Ybbs zu einem Spaziergang ein. Für das leibliche Wohl sorgen gemütliche Cafés und Gasthöfe.

Fahrradmuseum Ybbs an der Donau | Stadtgemeinde Ybbs, Andrea Ritter | Herrengasse 12 | A-3370 Ybbs | Tel.: +43 (0) 7412 52612 | Fax: +43 (0) 7412 52612 555 | Jetzt Anfragen | www.ybbs.gv.at

  • Fahrradmuseum Ybbs an der Donau - Ausflugsziel im Mostviertel in Niederösterreich
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Keramikmuseum Scheibbs

Keramikmuseum Scheibbs in Scheibbs im Mostviertel in Niederösterreich

Kunstinteressierte können in unserem Museum 2000 Keramikobjekte aus Jugendstil und Art Deco, expressive Kunstkeramik der Tonindustrie Scheibbs (1923 – 1933) und der Scheibbser Keramik (seit 1937) bewundern.

Die Sonderausstellung zeigt heuer noch einmal, allerdings ergänzt und erweitert, die böhmische Jugendstilkeramik der Firma Paul und Anna Wranitzky (P.A.W.), die um 1880 in Frainersdorf bei Znaim gründet wurde und vorwiegend Blumenvasen in farbenfrohem Jugendstil erzeugte. Die Firma hatte in Wien eine Niederlassung und exportierte in die ganze Welt. Die Besonderheit der Ware war die Bemalung mit bunter Engobe und abschließendem Überzug mit farbloser Glasur, was die Wirkung von buntem Glas erzielte.

Sammlung Hottenroth

Der von Wien zugezogene Gärtner Ludwig Weinbrenner gründete 1923 nach Auffinden eines geringen Tonvorkommens auf seinem Grund spontan die "Tonindustrie Scheibbs" und erzeugte mit hervorragenden Künstlerinnen und Künstlern eine farbfrohe, äußerst expressive Kunstkeramik. Sehenswerte Exponate sind unter anderem:

  • Köpfe von Gudrun Baudisch, Scheibbs 1924 - Baudisch war Mitglied der Wiener Werkstätte und gründete 1947 die Hallstatt-Keramik.
  • Kopf von Rudolf Knörlein, Scheibbs 1924/25 - Knörlein war erster Werkleiter in Scheibbs, später Mitarbeiter in der Wiener Werkstätte, Leiter der Gmundner Keramik, eig. Atelier in Deutschland.
  • Expressive Glasuren von Helene Dörr - Sie war akad. Malerin und absolvierte bei Vally Wieselthier eine Keramiklehre.
  • Übertopf von Hilde Heger - Sie diplomierte bei Powolny, Praxis bei Vally Wieselthier, später bedeutende Bildhauerin in Salzburg.
  • Tierfiguren von Walter Bosse - Der Keramiker und Designer Walter Bosse hat ebenfalls in Scheibbs Spuren hinterlassen, von ihm stammen viele groteske Tierfiguren.

Das Museumsgebäude war ursprünglich ein Hammerwerk und beherbergte bis 2004 die Keramikproduktion. Viele ausgestellten Objekte wurden hier erzeugt. Die Sammlung Hottenroth umfasst derzeit fast 2500 Objekte und ist nunmehr im Keramikmuseum Scheibbs öffentlich zugänglich. Betreiber des Keramikmuseums ist der Museumsverein Scheibbs, der das Gebäude mit Unterstützung der NÖ. Landesregierung, der Stadt Scheibbs und privater Sponsoren renovierte und adaptierte.

  • Öffnungszeiten Sonderausstellung: 1. Mai - 26. Okt. | Mittwoch bis Sonntag: 10.00 - 12.00 und 14.00 - 17.00 Uhr. Zu anderen Zeiten nach Vereinbarung.
  • Eintrittspreise: Erwachsene: € 6,60 | Ermäßigt: € 5,50 | schulpflichtige Kinder: € 3,30 |  Familienkarte: € 7,70. Mit der NÖ-Card freier Eintritt (NÖ-Card im Museum erhältlich). Kunst&Genuss - Kombi-Angebot mit Haubi!

Keramikmuseum Scheibbs | Hans Hagen Hottenroth | Erlafstraße 32 | A-3270 Scheibbs | Tel.: +43 (0) 7482 42267 | Mobil: +43 (0) 676 5584091 | Jetzt Anfragen | www.keramikmuseumscheibbs.at

  • Keramikmuseum Scheibbs in Scheibbs im Mostviertel in Niederösterreich
  • Keramikmuseum Scheibbs in Scheibbs im Mostviertel in Niederösterreich
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Das Kunstmuseum Waldviertel

Das Kunstmuseum Waldviertel in Schrems im Waldviertel in Niederösterreich

Das legendäre Kunstmuseum im Norden Österreichs lädt Sie zu einer Entdeckungsreise in die faszinierende Welt der Kunst auf einem Gesamtareal von 14.000 m² ein. Das Museum zeigt spannende Erlebnisausstellungen zu jährlich wechselnden Themen und widmet sich der Kunstvermittlung in vielseitigen Kreativ-Workshops.

⇒ Die Jubiläumsausstellung des Kunstmuseum Waldviertel - zu sehen von 23.03.2019 bis 12.01.2020 - gibt künstlerische Einblicke in die Geheimnisse "Glücklicher Räume".

Das einzigartige Ausstellungskonzept des Kunstmuseums bringt neuen Schwung in die Kunstwelt. Die Ausstellungsmacher arbeiten dabei mit Themen, mit Materialien und Impressionen, die allen Menschen vertraut sind und ihre Wünsche und Sehnsüchte ansprechen. Der rätselhafte Skulpturenpark, Führungen und Veranstaltungen und die aufregenden Kreativ-Erfahrungen vertiefen das ganzheitliche Erlebnis von Kunst, Natur, Fantasie und Kreativität.

Das Programm des Museums umfasst:

  • erlebnisreiche Kunstausstellungen zu wechselnden Themen mit nationalen und internationalen Künstlern in den Bereichen Malerei, Skulptur, Architektur und Design
  • informative Führungen und Vermittlungsprogramme sowie vielseitige Kreativ-Workshops in den Kunststudios
  • Akademie für Kinder: Kreativitäts- und Persönlichkeitsförderung mit Ausstellungen, Workshops, Seminaren...

"Glückliche Räume" - Jahresausstellung (23.03.2019 bis 12.01.2020):

Das Kunstmuseum Waldviertel feiert sein zehnjähriges Bestehen mit einem Ausstellungsthema, das sich seit Anbeginn wie ein roter Faden durch das Gesamtkonzept des Hauses zieht: die Beschäftigung mit "Glücklichen Räumen". Gibt es sie und wie müssen sie beschaffen sein, worin liegt ihr Geheimnis? Warum wird der Anblick unberührter Natur stets als beglückend und für den Organismus wohltuend erlebt?

Die multimediale Schau führt anhand ausgewählter Beispiele aus dem Gesamtschaffen der Künstler und Museumsgründer Makis und Heide Warlamis in faszinierende Räume, die beseelt sind von Kunst und Poesie, erfüllt mit Farben und Filmen, Bildern und Skulpturen, außergewöhnlichen Wohnobjekten und schönen Produkten, die unseren Alltag mit Esprit und Humor bereichern.

Öffnungszeiten & Infos:

  • März bis Juni, September: DI - SO (Montag an Feiertagen) 10.00 - 17.00 Uhr
  • Juli und August: täglich 10.00 - 18.00 Uhr
  • Oktober bis Jänner: MI - SO (und an Feiertagen) 10.00 - 17.00 Uhr
  • Geschlossen am 24.12., 25.12., 31.12. und 1.01.
  • Für Gruppen, Kindergärten und Schulklassen nach Anmeldung geöffnet
  • Museums-Café mit Außenterrasse, behindertengerechte Ausstattung, kostenlose Parkplätze für PKW und Busse direkt vor dem Eingangsbereich

Termine für Erlebnisführungen, Gruppenreisen, Workshops für Erwachsene, Programme für Kindergärten und Schulen, Kindergeburtstage sind frei buchbar! Für Gruppengrößen ab 5 Personen können Sie gerne einen Kurstermin nach Absprache fixieren. Je nach Vorliebe können Sie Keramik formen oder bemalen. Ein außergewöhnliches Kreativerlebnis für Ihre Familie, das Kollegium oder den Freundeskreis. Beachten Sie auch unsere regulären Termine für Keramikkurse! Unter "Kurse und Angebote" finden Sie alle Infos auf unserer Webseite!

Das Kunstmuseum Waldviertel | Mühlgasse 7a | A-3943 Schrems | Tel.: +43 (0) 2853 72888 | Fax: +43 (0) 2853 72888-22 | Jetzt Anfragen | www.daskunstmuseum.at

  • Das Kunstmuseum Waldviertel in Schrems im Waldviertel in Niederösterreich
  • Das Kunstmuseum Waldviertel in Schrems im Waldviertel in Niederösterreich
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Städtisches Museum Neunkirchen

Römerfest im Städtischen Museum Neunkirchen in der Region Wiener Alpen in Niederösterreich

Sonderausstellung bis Februar 2020:
"Facettenreiches Schwarztal - Bewegung und Handelsvielfalt in der Region"

Die Sammlungen des Städtischen Museums Neunkirchen dokumentieren die Stadt und den Bezirk Neunkirchen mit repräsentativen Stücken. Ein zentraler Punkt der Museums- und Forschungstätigkeit ist das jährliche Römerfest.

Diese ambitionierten Aufgaben erfolgen in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv, den Behörden der Stadtgemeinde und nicht zuletzt durch die Hilfe der Bürgerinnen und Bürger, die dem Museum mit Informationen, Verkauf, Leihgaben und Schenkungen beim Ausbau und der Verbesserung der Institution und seiner Sammlungen helfen.

Themenschwerpunkte:

  • Stadt- und Regionalgeschichte
  • Volkskultur
  • Archäologie
  • Naturkunde (Geologie, Paläontologie, Zoologie)
  • Numismatik

Naturkundliche Sammlung:

Bereits seit den 1920ern wurden für das Museum Gesteine und Versteinerungen aus dem gesamten Bezirksgebiet gesammelt. Durch die Schenkung der Sammlung Matzke 1982 ist das Museum im Besitz einer der umfassendsten geologisch - paläontologischen Sammlungen zum Neunkirchner Bezirksgebiet. Raritäten wie der einzigartige Forellenstein (Ortho-Riebeckit-Gneis) von Gloggnitz, versteinerte Hölzer, Höhlenbär- und Mammutfunde sowie die rund 16 Millionen Jahre alten Rippen einer Seekuh gehören hierzu.

Archäologie: der "Neunkirchner Ötzi":

Der Bereich Archäologie umfasst Objekte aus über 5000 Jahren Geschichte. Dazu zählen der älteste menschliche Fund Neunkirchens, bronzezeitliche Waffen, keltischer Schmuck und Schwerter, die Funde aus einem römischen Streifenhaus und auch Funde aus Früh -und Hochmittelalter. Der "Neunkirchner Ötzi" war kein Römer, sondern weitaus älter als alle bekannten Funde aus dem Stadtgebiet von Neunkirchen. Er ist 5.300 Jahre alt und lebte somit in der Kupferzeit. Er gehörte der sogenannten "Badener Kultur" an und dürfte auch auf dem Gebiet der heutigen Innenstadt Neunkirchens gelebt haben.

  • Römerfest im Städtischen Museum:

Alljährlich Anfang September präsentieren römische und keltische Vereine für Geschichtsdarstellung im Museumsgarten Militär und Waffen, Handwerk und den Alltag der Römer und Kelten in Pannonien. Neben Heer- und Trachtenschauen kann der Besucher in das Leben der Antike mit allen Sinnen eintauchen.
Als eine Besonderheit zeigen wir den Betrieb verschiedener Experimentalarchäologischer Stätten wie Schmelzöfen oder Brotbackofen, aber auch die Römische Küche kann von jedem Gast verkostet werden. Die vielen antiken Rezepte bieten, authentisch nachgekocht, für jeden Geschmack etwas und viele Produkte werden aus dem hauseigenen Projektgarten frisch für die Zubereitung geerntet.
Eine Spielestation, die archäologische Ausgrabung für Kinder oder die Bogenschussbahn gewähren für jedes Alter eine Mitmachmöglichkeit und vermitteln ebenfalls einen Eindruck über das Leben der Antike wie die verschiedenen Stationen zu Schustern, Schmieden, Glaserzeugung, Birkenpech, Färberei oder Schreibstube.
Das römische Neunkirchen ist jedes Jahr wieder ein Erlebnis!

Der "Neunkirchner Pfennig":

Neunkirchen ist eine der ersten mittelalterlichen Münzstätten in Österreich. Neben Originalen und Abgüssen von Neunkirchner Pfennigen aus dem 12. Jahrhundert setzt sich die numismatische Sammlung einerseits aus im Bezirksgebiet gefundenen, andererseits aus hier im Umlauf gewesenen Münzen und Scheinen zusammen - von keltischen Münzen und römischen Denaren bis zum Schilling der 2. Republik.

Volkskundliche Sammlung:

Leben, Arbeit und Brauchtum der bäuerlichen Bevölkerung in den letzten dreihundert Jahren sowie das religiöse Leben und das Miteinander der verschiedenen Religionen im Neunkirchen der letzten 500 Jahre wird in der volkskundlichen Sammlung dokumentiert. Manche Objekte aus dem "Raum der Religionen" wie die "Heilige Kümmernis" aus Schwarzau/Steinfeld oder die Edlitzer "Totentanz"-Schilder sind in ihrer Art einzigartig und gehören zu den Schätzen des Museums.

In den 15 Ausstellungsräumen wird nur ein geringer Teil der über 12.000 Objekte gezeigt. Duplikate oder Objekte, die aus Platzmangel nicht ausgestellt werden können, befinden sich in den umfangreichen Depots.

Aktuelles aus dem Städtischem Museum Neunkirchen:

Die neue Sonderausstellung "Facettenreiches Schwarztal - Bewegung und Handelsvielfalt in der Region" nimmt als ihren Ausgangspunkt die Region entlang des Flusslaufes der Schwarza, die das Bild des Bezirkes Neunkirchen seit ihrer Entstehung auf unterschiedlichste Art und Weise prägt.

Die Schwarza war auf so viele Arten die Lebensader für die in der Nähe siedelnden Bewohner, ob nun als Ressourcenlieferant oder Transportweg. Großartige Erfindungen haben im Schwarzatal ihre Spuren hinterlassen. Konsumgüter wie Kupferbeile oder Tonwaren, Geld wie römische Münzfunde oder der Neunkirchner Pfennig, der Austausch durch die Wallfahrer der Frühen Neuzeit oder aber die Erfindungen der unzähligen Industrien im Bezirk Neunkirchen zeichnen ein facettenreiches Bild der Region Schwarzatal. Anhand zahlreicher Ausstellungsstücke soll der Weg dieser Region durch die Epochen der Menschheitsgeschichte wie auch der Geologie bis heute gezeigt werden. Zu sehen seit April 2019 bis Februar 2020.

  • Öffnungszeiten: ganzjährig Freitag und Samstag von 14.00 bis 18.00 Uhr (ausgenommen Feiertage: Karfreitag & Karsamstag, 24. Dezember - 6. Jänner)
  • Eintritt: Erwachsene € 5,00 | Sonderveranstaltungen € 7,00 | Kinder bis 15 Jahre frei | Schüler & Studenten bis 27 Jahre € 3,00 | Mit NÖ-Card frei!
  • Führungen: Erwachsene (bei Gruppenführungen € 3,00 | Schulklassen unter Aufsicht einer Lehrperson frei

Städtisches Museum Neunkirchen | Kustoden: Mag. Benedikt Wallner, Mag. Vanessa Staudenhirz, MA Hannes Schiel | Stockhammergasse 13 | A-2620 Neunkirchen | Tel.: +43 (0) 2635 61147 | Mobil: +43 (0) 676 83601600 oder Mobil: +43 (0) 676 8360120 | Jetzt Anfragen | www.neunkirchen.gv.at/museum | Fotocredits: Mag. Vanessa Staudenhirz

  • Städtisches Museum Neunkirchen in der Region Wiener Alpen in Niederösterreich
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Handwerksmuseum „am Berg“ - St. Leonhard am Hornerwald

Das lebende Handwerksmuseum „am Berg“ in St. Leonhard am Hornerwald im Waldviertel in Niederösterreich

Brotbacken, Weben, Schmieden, Brunnenrohre bohren, Sensen dengeln... Erleben Sie alte Handwerkstechniken und bäuerliche Lebensweise!

In den Handwerksvorführungen zeigen Handwerker, wie man früher mit einfachen Werkzeugen die Produkte des Alltags erzeugt hat.

Die Grundidee unseres lebenden Handwerksmuseums ist es, alte Handwerke, die noch bis vor kurzem hier ansässig waren, zu bewahren und interessierten Besuchern und besonders der Jugend näherzubringen. Das Museum konnte nur entstehen, weil es in St. Leonhard noch etwas gibt, das in unserer hochtechnisierten Welt immer seltener wird - eine funktionierende Dorfgemeinschaft. Unser Museum wurde in über 17.000 ehrenamtlichen Stunden errichtet!

Ein kleiner Streifzug durchs Handwerksmuseum in St. Leonhard am Hornerwald:

Unter anderem werden folgende Handwerkstechniken vorgeführt: Schmieden, Schneidern, Schustern, Weben, Holzbearbeitung, Sattlerei, Zwirnknöpfe und Klöppeln. Bäuerliche Arbeiten wie das Sensen tengeln, das Strohdecken und Dreschen sind ebenfalls zu sehen. Auch die traditionellen Frauenbereiche, wie Küchengeräte, Wäsche, Spinnen oder Brotbacken werden gezeigt. Beim rekonstruierten bäuerlichen Backofen werden an den Vorführsonntagen sogenannte "Feuerflecken" angeboten. Kinder haben Spaß beim Rechenzahn schnitzen, in der Kinderwerkstatt oder im Energiestreichelzoo.

Das Waldviertel hat eine große Tradition in der Schneiderei bzw. Textilverarbeitung. Hier in der Horner Gegend wurde Flachs angebaut und daraus Leinen erzeugt. Das Weben am Webstuhl war die Winterarbeit der Bauern. Wir zeigen Ihnen mit welch einfachen Werkzeugen die Schneider früher ihre Arbeit verrichteten. Zwirnknöpfe entstehen, in dem man Leinen- oder Baumwollgarn sternförmig um einen Metallring führt, bis sich eine geschlossene Fläche ergibt. Unsere Mitarbeiterin fertigt Zwirnknöpfe auf Wunsch in verschiedenen Farben.

Ohne den Schmied ging früher nichts im Dorf. Vom Hufnagel bis zum schmiedeeisernen Tor ging alles durch seine Werkstatt. Im Museum wurde eine alte Schmiede wiederaufgebaut und wird an den Vorführtagen betrieben.

Holzbearbeitung war und ist eine der wichtigsten Handwerke im Waldviertel. Was früher alles aus Holz hergestellt wurde - vom Rechenzahn über Brunnenrohre bis zu Dachschindeln - das sehen Sie hier! Auch eine Venetianische Säge wurde originalgetreu wiederaufgebaut und wird an den Vorführtagen in Betrieb genommen.

Besucherinfos:

  • Vorführsonntage 2019: 5. Mai, 2. Juni, 7. Juli, 4. August, 1. September, 6. Oktober, 3. November, Leonhardisonntag 10. November 2019 (letzter Vorführsonntag).
  • Öffnungszeiten jeden Vorführsonntag von 10.00 bis 16.00 Uhr.
  • Feuerflecken gibt`s von 13.00 bis 16.00 Uhr.
  • Nach Voranmeldung Besichtigung und Vorführungen (falls gewünscht, Feuerflecken mitbestellen) für Gruppen ab 15 Personen auch zu anderen Terminen möglich!
  • Eintrittspreis: Erwachsene € 6,00 | Gruppen ab 15 Pers., Senioren, Ermäßigung: € 5,50 | Familienkarte (2 Erwachsene + Kinder) € 12,00 | Kinder (ab 6 Jahren) € 4,50 | Schulklassen mit Führung p/P: € 4,00

Auf Ihren Besuch freut sich das Team des Handwerksmuseums!

Handwerksmuseum „am Berg“ | St. Leonhard/Hw. 84 | A-3572 Marktgemeinde St. Leonhard am Hornerwald | Tel.: +43 (0) 2987 2220 | Tel.: +43 (0) 2987 24133 (Voranmeldung) | Jetzt Anfragen | www.sankt-leonhard.at/museum

  • Das lebende Handwerksmuseum „am Berg“ in St. Leonhard am Hornerwald im Waldviertel in Niederösterreich
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Pulkautaler Bienenmuseum

Pulkautaler Bienenmuseum - Ausflugsziel in Peigarten im Weinviertel in Niederösterreich

Im Bienenmuseum in Peigarten erfahren Sie alles rund um unsere Bienenvölker und das Naturprodukt Honig!

Ca. 20 Objekte veranschaulichen das emsige Leben der Bienen und die Arbeit des Imkers: Zu sehen sind Honigschleudern, Bienenbehausungen, Flugbretter, Futtergefäße für den Winter, Kärntner Bauernstöcke zum Verschicken von Jungvölkern, Mittelwandpressen u.v.m.

Der Bienenlehrpfad mit 10 Stationen zeigt unter anderem einen Lehrbienenstand und einen Zweiwaben Schaukasten.

• Im Museums-Shop können Sie Honig und Bienenprodukte Ab Hof kaufen: Wald-, Blüten- und Cremehonig, Propolis Tinktur, Met (Honigwein), Bienenwachskerzen, Bärenfang (Honiglikör) u.v.m.

Öffnungszeiten: Von April bis November Besichtigung und Führung (Dauer: ca. 1 Stunde) nach Vereinbarung. Eintritt: freiwillige Spende. Der Bienenlehrpfad ist ganzjährig zugänglich.

Erreichbar ist das Pulkautaler Bienenmuseum mit den Öffis von Wien aus mit der Bahn bis Hollabrunn und weiter mit dem Bus. Mit dem Auto nach Hollabrunn, dann Jetzelsdorf-Haugsdorf links abbiegen, in Peigarten befindet sich das Haus Nr. 122 linker Hand (Haus mit Bild des Hl. Ambrosius). Parkplätze stehen vor dem Museum zur Verfügung.

Das Pulkautal liegt im westlichen Weinviertel, ca. 80 km nördlich von Wien an der Grenze zu Tschechien. Mit seinen grünen Feldern, fruchtbaren Weingärten und weißen Kellergassen wartet es nur darauf, von Ihnen entdeckt zu werden... der im Herbst stattfindende, überregional bekannte Bauernmarkt, das Kunst & Wein-Fest in Haugsdorf, die neue Euregio-Vinothek, der Pulkautaler Kellergassenradweg, sowie zahlreiche Wander- und Themenwege laden ein, die Region mit allen Sinnen zu genießen.

Pulkautaler Bienenmuseum | Familie Gruscher | Peigarten 122 | A-2053 Peigarten | Tel.: +43 (0) 2944 8561 | Jetzt Anfragen | www.pulkautal.at

W.Kienzl-Museum "Schauplatz Evangelimann"

W.Kienzl-Museum "Schauplatz Evangelimann" in Paudorf im Mostviertel in Niederösterreich

Der Hellerhof in Paudorf - Originalschauplatz eines Meisterwerks der Opernliteratur:

Das W.Kienzl-Museum "Schauplatz Evangelimann" in Paudorf - Göttweig ist eine dem Komponisten gewidmete Gedenkstätte, in dem mit Originalen aus dem Nachlass, Leihgaben, Notendrucken, Fotos u. a. Leben und Schaffen Kienzls dokumentiert wird.

Den Schwerpunkt des Museums bildet seine Oper "Der Evangelimann" und ihre Beziehung zum Paudorfer Hellerhof: Hier ereignete sich um 1820 jener historische Kriminalfall mit Brandstiftung, dem das Libretto von Wilhelm Kienzls populärer Oper "Der Evangelimann" (1895) folgt. So wurden die Museums-Räumlichkeiten auch im historischen Hellerhof, einem ehemaligen Wirtschaftsgebäude aus dem 17. Jh. eingerichtet.

Wilhelm Kienzl:

Der am 17.1.1857 in Waizenkirchen (OÖ) geborene Wilhelm Kienzl (gest. 1.10.1941, Wien) gehört zu den bedeutendsten österreichischen Komponisten aus der Generation Gustav Mahlers und Hugo Wolfs. Zunächst Opernkomponist ganz in der Nachfolge Wagners, gelang es ihm vor allem mit dem Welterfolg des Evangelimanns, einen volkstümlich-österreichischen Typ der zeitgenössischen Oper zu prägen. Von Staatskanzler Renner beauftragt, komponierte Kienzl 1920 eine Bundeshymne für die Erste Republik.

  • Öffnungszeiten: Samstag, Sonn- und Feiertag von 10.00 - 17.00 Uhr oder nach tel. Vereinbarung.
  • In einer separaten Abteilung wird im Hellerhof auch eine archäologische Sammlung gezeigt, die einen Überblick über die Urgeschichte des Fladnitztales bietet.
  • Im Hellerhof finden auch regelmäßig Veranstaltungen statt.

Aus der Chronik:

Der Hellerhof ist der letzte Rest des im Mittelalter untergegangenen Ortes Dietmannsdorf. 1637 kaufte ihn der Göttweiger Abt und Musikwissenschaftler David Gregor Corner und gestaltete den Hof zu einem "niederösterreichischen Hellbrunn". Abt Johannes Dizent baute die Kapelle zur Erinnerung an seine Abtwahl zu Ehren des Hl. Johannes des Täufers aus. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Hellerhof immer mehr zum Mittelpunkt der Pfarre. 1991 wurde der Grundstein für die neue Kirche gelegt. Am 12.9.1993 erhielt St. Altmann die Weihe und ist seither Pfarrkirche der Pfarre Paudorf-Göttweig. Der Hl. Altmann (gest. 1091) ist der Gründer des Klosters und der Pfarre Göttweig. Er ist in der Krypta der Stiftskirche begraben.

W.Kienzl-Museum "Schauplatz Evangelimann" | Kulturverein Paudorf, Obfrau Dir i.R. Ingrid Pergher | Hellerhofweg 7 | A-3508 Paudorf | Mobil: +43 (0) 664 7391493 | Jetzt Anfragen | www.kulturverein-paudorf.at

  • W.Kienzl-Museum "Schauplatz Evangelimann" in Paudorf im Mostviertel in Niederösterreich
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Feuerwehrmuseum Dobersberg

Feuerwehrmuseum Dobersberg - Ausflugsziel im Waldviertel in Niederösterreich

Die FF Dobersberg im Wandel der Zeit:

Unsere historische Sammlung besteht ausschließlich aus Gegenständen der FF Dobersberg und umfasst etwa 300 Ausstellungsstücke. Besonders stolz sind wir auf unseren historischen Fuhrpark der aus 7 Gerätschaften besteht - darunter das älteste ausgestellte Modell: die Marktspritze der Gemeinde Dobersberg, Baujahr um 1800 - eine der ältesten Feuerlöschpumpen Österreichs. Das Museum zeigt auch einen kurzen Abriss der Geschichte des Ortes Dobersberg seit seiner ersten urkundlichen Erwähnung 1112.

Eröffnet wurde das Feuerwehrmuseum 1997 zum 120-jährigen Bestehen der Freiwilligen Feuerwehr Dobersberg. Schon vor Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Dobersberg im Jahr 1877 wurden für die Brandbekämpfung Fahrzeuge angeschafft. Die ersten Generationen der Fahrzeuge wurde noch mittels Pferde gezogen, wie z. B. die Landfahrspritze der Firma Kernreuter Baujahr 1880, die erste Saugpumpe der FF Dobersberg. Sehenswert sind auch die Motorspritze der Firma Knaust auf Pferdefuhrwerk Baujahr 1931 - die erste Tragkraftspritze der FF Dobersberg oder die Canada Ford F 15421-M, Baujahr 1943 - das einzige Modell dieser Bauart in Niederösterreich. Das jüngste ausgestellte Fahrzeug ist ein VW Kombibus 2/23 Baujahr 1954.

Ausrüstung:

Zu sehen sind zahlreiche Ausrüstungsgegenstände im Wandel der Zeit: Feuerwehrhelme, Feuerwehrbeile, Feuerwehrgurte ect. stellen die technischen Veränderungen dar. An Uniformen werden orginal Dienstblusen und -mäntel aus den Jahren 1934 und 1956 sowie eine Sammlung von Dienstkappen gezeigt. Zu sehen sind auch verschiedenste Leistungsabzeichen und Auszeichnungen aus verschiedenen Zeitepochen.

Kommunikation:

Kommunikation unter den Einsatzkräften war schon immer wichtig - Zu sehen sind dazu Nachrichtengeräte - von den ersten mobilen Telefoneinheiten bis zu den analogen Funkgeräte der FF Dobersberg. Die Löschgerätesammlung zeigt verschiedenste Kleinlöschgeräte, vom Löscheimer aus beschichtetem Leinen bis hin zum Halonhandfeuerlöscher. Der Sanitätsdienst ist mit Ausrüstungsgegenständen zur Erstversorgung von im Einsatz verletzten Feuerwehrmitgliedern vertreten. Weiters wird versucht die vorbildliche Jugendarbeit und die Leistungen der Feuerwehrjugend Dobersberg in den Mittelpunkt zu rücken.

Atemschutz:

Ein Themenschwerpunkt beschäftigt sich mit der Entwicklung des Atemschutzes von 1972 bis heute. Gezeigt werden unter anderem ein Preßluftatmer AGA R 44 Baujahr 1972 und ein Auer Übungssauerstoffschutzgerät. Des weiteren wird auch auf die Atemschutzgeräteträgerausbildung eingegangen.

Öffnungszeiten: Ostersonntag bis Allerheiligen an Sonn- und Feiertagen jeweils von 10.00 bis 12.00 und von 14.00 bis 16.00 Uhr. Außerhalb der Öffnungszeiten besteht die Möglichkeit eines Besuches gegen Voranmeldung. Der Eintritt ist frei.

Um Besuchergruppen oder Schulklassen optimale Betreuung zukommen zu lassen ersuchen wir um Terminvereinbarung! Wir bieten Führungen, Löschvorführungen mit historischem Gerät u.v.m. und machen Ihren Besuch zu einem unvergesslichen Erlebnis! Gerne erstellen wir für Sie das geeignetste Programm!

Feuerwehrmuseum Dobersberg | Museumsleiter EBR Friedrich Goldnagl, Freiwillige Feuerwehr Dobersberg | Waldkirchnerstraße 5 | A-3843 Dobersberg | Tel.: +43 (0) 2843 2537 | Mobil: +43 (0) 664 2100519 | Tel.: +43 (0) 2843 2222 (Feuerwehrhaus, nicht ständig besetzt) | Tel.: +43 (0) 2843 2332 (Gemeindeamt Dobersberg) | Jetzt Anfragen | www.museum.ffdobersberg.at

  • Feuerwehrmuseum Dobersberg - Ausflugsziel im Waldviertel in Niederösterreich
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Museum Marchegg

Museum Marchegg in der Urlaubsregion Römerland Carnuntum in Niederösterreich

Das Museum des Heimat- und Kulturvereins Marchegg im Schlosspark ist ein Museum zum Eintauchen, Angreifen und Erleben. Es dokumentiert Arbeitswelt, Handwerk, Alltag, Bildung und gesellschaftliches Leben und entführt die Besucher in die Geschichte der Stadt Marchegg.

Im Teil 1 ist jeder Raum einem anderen Thema gewidmet. Der Besucher kann das Flair eines ländlichen Kleinbürgerhauses zu Beginn des 20. Jhs. erspüren und erfährt Wissenswertes über Gewerbe und Gastwirtschaft von einst.

Das Gebäude, in dem der Teil 1 des Heimatmuseums untergebracht ist, besteht wahrscheinlich seit 1733. Zuerst fand es Verwendung als Mauthaus, später als Wirtschaftsgebäude und zuletzt als Wohnhaus. Seit 1984 dient das Gebäude als Heimatmuseum. Nach einer Renovierung des Gebäudes erfolgte 2011 die Wiedereröffnung des Museums.

Gegenüber, in der ehemaligen Wagenburg des Schlosses, befindet sich der - 2012 eröffnete - Teil 2 des Heimatmuseums. Hier wird die Marchegger Landwirtschaft und Industrie der Vergangenheit gezeigt. Alte, bereits ausgestorbene Handwerkszweige, Geräte und Maschinen erinnern daran, wie schwer die Arbeit im 19. und auch noch im 20. Jh. gewesen ist.

Der 2015 eröffnete Teil 3 des Heimatmuseums zeigt eine Übersicht über die historische Entwicklung von Marchegg. Dieser Teil ist im Speicher des Schlosses Marchegg eingerichtet. Mit ihm schließt sich der Kreis über die Geschichte Marcheggs. Auf diese Weise wird das Heimatmuseum Marchegg seiner Aufgabe gerecht, Entstehung, Entwicklung, Leben und Arbeiten in unserer Stadt zu dokumentieren und für spätere Generationen zu erhalten.

Die Stadt Marchegg liegt eine knappe Autostunde von Wien und 20 Bahnminuten von Bratislava entfernt. Zahlreiche Kulturdenkmäler wie Stadtmauer, Kirche, Schloss u.s.w. zeugen von ihrer großen Vergangenheit. Gleich neben dem Schloss beginnt das WWF-Naturschutzgebiet mit der größten Weißstorchenkolonie Mitteleuropas.

Öffnungszeiten: Ende März bis Ende Oktober, jeden Samstag, Sonn- und Feiertag von 14.00 bis 17.00 Uhr.

Eintritt: Freie Spende. Führungen auf Anfrage.

Museum Marchegg | Heimat- und Kulturverein, Obfrau Waltraude Horak | Mobil: +43 (0) 677 61825015 | Jetzt Anfragen | www.marchegg-heimatmuseum.at

  • Heimatmuseum Marchegg in der Urlaubsregion Römerland Carnuntum in Niederösterreich
  • Heimatmuseum Marchegg in der Urlaubsregion Römerland Carnuntum in Niederösterreich
  • Heimatmuseum Marchegg in der Urlaubsregion Römerland Carnuntum in Niederösterreich
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Weinbau- und Fassbindereimuseum Straß im Straßertale

Weinbau- und Fassbindereimuseum Straß im Straßertale - Ausflugsziel im Weinviertel in Niederösterreich

Willkommen in der Weinbaugemeinde Straß im Straßertale!

Unter dem Motto "Von der Rebe bis ins Glas" kann im Weinbaumuseum dem Produkt Wein vom Rebstock, über die Weinlese, bis hin zu seiner Verarbeitung nachgespürt werden.

In der ehemaligen Werkstätte der Fassbinderfamilie Schmid wird die Fasserzeugung Schritt für Schritt vorgestellt. Die Werkstätte wurde in einem Zustand belassen, "als hätte der Meister die Werkstätte nur für einen Augenblick verlassen". Bei geführten Rundgängen kann man auch die Säge, ein Venetianergatter, in Funktion beobachten.

Das Weinbau- und Fassbindereimuseum Straß im Straßertale ist ein Mitglied der NiederösterreichCard!

Öffnungszeiten:

  • November - März, Montag und Donnerstag von 13.00 - 19.00 Uhr, Freitag bis Sonntag und an Feiertagen von 10.00 - 19.00 Uhr.
  • April - Oktober, Montag bis Donnerstag von 13.00 - 19.00 Uhr, Freitag bis Sonntag und an Feiertagen von 10.00 - 19.00 Uhr.

Führungen sind nach Vereinbarung jederzeit möglich!

Straß im Straßertale nahe Krems ist für seine herrlichen Weine bekannt: Auf ca. 570 ha Weingartenfläche werden Weine gekeltert, die national und international zu den besten gehören. Hauptsorte ist der Grüne Veltliner, der Rotweinanteil ist in den letzten Jahren jedoch auf über 15 % gestiegen.

Die malerische Weinlandschaft des Straßertales bietet schöne Wander- und Radwege. Zahlreiche Heurigen laden zur gemütlichen Einkehr und es gibt eine eigene Vinothek im Ort.

Weinbau- und Fassbindereimuseum Straß im Straßertale | Marktgemeinde Straß im Straßertale | Marktplatz 18 | A-3491 Straß im Straßertale | Tel.: +43 (0) 2735 2495 | Jetzt Anfragen | www.strassertal.at

  • Weinbau- und Fassbindereimuseum Straß im Straßertale - Ausflugsziel im Weinviertel in Niederösterreich
  • Weinbau- und Fassbindereimuseum Straß im Straßertale - Ausflugsziel im Weinviertel in Niederösterreich

MUSEUM HUMANUM

MUSEUM HUMANUM - Sammlung Peter Coreth in Fratres, Waldkirchen/Thaya im Waldviertel Niederösterreich

Mit einer Sammlung von hunderten Kleinplastiken, Kultgegenständen, Insignien, Amuletten und frühen Werkzeugen aus 5 Kontinenten bietet das MUSEUM HUMANUM in Fratres die Chance zur außergewöhnlichen Begegnung mit seltenen Kulturzeugnissen, die - in Motivgruppen präsentiert - zu direktem Vergleich herausfordern.

Der Besucher der Säulenhalle erlebt den über 30.000 Jahre gespannten Bogen künstlerischer Entfaltung - von der magischen Vorstellungswelt der Steinzeitjäger und rezenten Naturvölker, über die von Mythen und Religionen geprägten Kulturphasen, bis zur Kunst des rationalistischen Zeitalters - als eine Transformation von Weltbildern.

Eine spannungsreiche Gegenüberstellung, die das Interesse für das Fremde, Andersartige zu wecken versteht und den Blick auf das Gemeinsame, Verbindende lenkt.

⇒ Die SAMMLUNG PETER CORETH will zu einem anthropologischen Kunstverständnis beitragen, indem sie Formfragen als Sinnfragen zur Darstellung bringt. Im Zentrum stehen die bedeutungsvermittelnden Eigenschaften von Kunstwerken und anderen Zeugnissen der materiellen Kultur. Diese veranschaulichen den Wandel künstlerischer Motivik und Formensprache vor dem Hintergrund der Evolution von Magie, Mythos, religiösem und rationalem Denken.

In einem weitgespannten Bogen erschließt sich die phänomenale Vielfalt, aber auch die fundamentale Gemeinsamkeit im Kunstwollen der Völker, erhellen sich innere Beweggründe, Leitlinien und formale Grundmuster. Der globale Bezugsrahmen der Ausstellung war ein unumgängliches Wagnis, weil erst durch ihn ein vergleichendes Betrachten ermöglicht und ein komplexeres Kunstverständnis stimuliert wird. Damit ging freilich der Zwang zur Beschränkung auf wenige Grundmotive einher.

Das Konzept der Dauerausstellung wird von der Architektur der Säulenhalle unterstützt, in der jede Arkade einem bestimmten Thema gewidmet ist. Die Objekte treten nicht als verwirrende Einzelphänomene, sondern in ihrer thematischen oder funktionellen Zusammengehörigkeit ins Blickfeld, denn sie sollen als vielgestaltiger Ausdruck menschlicher Orientierung begriffen werden. Keinesfalls wird der Anspruch erhoben, ganze Kulturkreise und ihre zentralen Fragestellungen abzudecken bzw. repräsentativ zu dokumentieren. Das MUSEUM HUMANUM zeigt Beispiele zur Evolution der Kunst und ist als kleiner Schauplatz großer menschlicher Themen gedacht.

Anliegen ist nicht die Belehrung, sondern die Verführung des Besuchers zu eigenem Betrachten und Reflektieren. Präsentationsprinzip ist die Synopsis, nicht das Ausloten der Einzelheit. Der Besucher kann das Konzept als offenes Denkmodell benützen und für seinen persönlichen Gebrauch adaptieren.

Öffnungszeiten: 1. Mai bis 3. Nov., DO bis SO 10.00 - 18.00 Uhr. Bitte vereinbaren Sie einen Besuchstermin!

MUSEUM HUMANUM | Peter Coreth | Fratres 11 | A-3844 Waldkirchen/Thaya | Tel.: +43 (0) 2843 2874 | Mobil: +43 (0) 664 1508282 | Fax: +43 (0) 2843 2874 | Jetzt Anfragen | www.museumhumanum.com

  • MUSEUM HUMANUM - Sammlung Peter Coreth in Fratres, Waldkirchen/Thaya im Waldviertel Niederösterreich
  • MUSEUM HUMANUM - Sammlung Peter Coreth in Fratres, Waldkirchen/Thaya im Waldviertel Niederösterreich
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  • MUSEUM HUMANUM - Sammlung Peter Coreth in Fratres, Waldkirchen/Thaya im Waldviertel Niederösterreich
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Museum für Dorfkultur - Großengersdorf

Museum für Dorfkultur - Großengersdorf, Ausflugsziel im Weinviertel in Niederösterreich

Die revitalisierte, ehemalige Dorfmühle in Großengersdorf, ein um 1900 erbautes dreistöckiges Gebäude, beherbergt neben dem Jugendzentrum auch das Museum für Dorfkultur. Die Verbindung zwischen Jung und Alt soll die Gewähr dafür sein, dass es ein lebendiger Ort des Gesprächs und der Dorfkultur überhaupt sein soll!

In den 6 Räumen des Museums für Dorfkultur findet man zehntausende Werkzeuge, Geräte und alte Maschinen, die die einstige Arbeitswelt der Handwerker, der Bauern in Wald und Feld, die Jagd und das kulturelle Leben im Dorf zeigen. Die Exponate dokumentieren 30 Handwerksbetriebe sowie das dörfliche Leben im Gemeindeamt, Haushalt, Kirche, Wirtshaus, Greißlerei und Schule.

Mit dem Museum für Dorfkultur haben "die letzten Zeugen unserer Vergangenheit" noch in letzter Sekunde einen würdigen Platz in der Gegenwart bekommen. Der Grundstock der Sammlung des Museums für Dorfkultur war im Besitz von Altbürgermeister Josef Rögner, dem Gründer und Organisator der Museumsgruppe. Sie geht zurück auf dessen Vater Josef Rögner sowie auf 4 weitere Generationen bis 1755! Durch die Initiativen des Dorferneuerungsvereins konnten sich immer mehr Dorfbewohner für die bestehende Privatsammlung begeistern.

Öffnungszeiten: Ostermontag bis Allerheiligen jeden Sonntag von 14.00 bis 16.00 Uhr oder nach tel. Voranmeldung.

Großengersdorf liegt inmitten von Weinbergen und Feldern, am Rande des Marchfeldes. Die Pfarrkirche, weithin sichtbar durch ihren wuchtigen mit glasierten Ziegeln bedeckten Turm, läßt den Besucher staunen. Im Norden des Ortes wandert man durch die berühmte, oft fotografierte, längste Kellergasse des Weinviertels oder über den Stallberg mit seinen verzweigten Kellergässchen, wo man das eine oder andere Gläschen Wein verkosten kann. Durch die Weinrieden kann man bequeme Wanderungen bis zum Hochleithenwald unternehmen oder auf Radwegen das Weinviertel und die Weite des Marchfeldes erkunden.

Museum für Dorfkultur - Großengersdorf | Leiter: Herr Johann Friedrich | Neustift 24 | A-2212 Großengersdorf | Tel: +43 (0) 2245 88468 | Mobil: +43 (0) 676 7874513 | Jetzt Anfragen | www.museum.grossengersdorf.com

  • Museum für Dorfkultur - Großengersdorf, Ausflugsziel im Weinviertel in Niederösterreich
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Schnaps-Glas-Museum Echsenbach

Schnaps-Glas-Museum Echsenbach im Waldviertel in Niederösterreich

Das Schnaps-Glas-Museum Echsenbach ist ein Anziehungspunkt für Besucher die Glashandwerkskunst schätzen und einen informativen Museumsbesuch mit Genuß verbinden wollen.

Zu sehen sind ca. 1000 Gläser aus der Sammlung Harald Rath, einem Nachfahren der Glasverlegerfirma Lobmeyr. Vom Spätbarock über Empire und Jugendstil umfasst die kostbare Schau Exponate bis zur Gegenwart. Der Vielfalt in Ausführung und Technik sind fast keine Grenzen gesetzt. Es finden sich mundgeblasene Gläser ebenso wie handgeschliffene, gravierte und emailbemalte.

Zu den besonders kunstvoll gefertigten Gläsern gehören Bestände des Habsburgerhofes, der Fürsten Esterhazy und Palffy, sowie der Familie Rothschild. Als Besonderheiten der facettenreichen Sammlung sind Entwürfe bekannter Künstler aus der Zeit des Historismus wie zum Beispiel von Theophil Hansen zu bewundern, absolute Highlights sind die Gläser der Wiener Werkstätte (Josef Hoffmann) und von Adolf Loos.

Im Keller des Museums ist auch eine alte, bäuerliche Schnapsbrennerei zu besichtigen. Hier kann man in angenehmer Atmosphäre typische Waldviertler Edelschnäpse verkosten und erwerben.

Öffnungszeiten: 1. April bis 30. November, Mo. - So. 13.00 - 17.00 Uhr (letzter Einlass 16.00 Uhr), Di. - FR. 9.00 - 12.00 Uhr.
Im Eintritt ist ein Stamperl Waldviertler Edelbrand inbegriffen. Von Karfreitag bis Ostersonntag sowie am 1. u. 2. November ist das Museum alljährlich ganztägig geschlossen. Eintrittspreise inklusive Führung: ab 15 Jahre € 7,00 Gruppen ab 10 Personen, Senioren und Präsenzdiener € 4,50. Unser Museum ist ein Ausflugsziel der NÖ Card.

2 x jährlich finden Glaskunsttage im Museum statt. An diesen Tagen arbeiten tschechische Glaskünstler in der Glashütte Echsenbach und stellen vor Ihren Augen färbige Glaskunstwerke her.

Neben der alten "Kaiserstraße" zwischen Wien und Prag liegt der kleine Markt Echsenbach. Ruhe, gute Luft und eine waldreiche Gegend mit bequemen Wanderwegen und Radtouren laden ein sich zu erholen und durchzuatmen. Der Museumsstandort ist gleichzeitig Ausgangspunkt von drei Rundwanderwegen, die mit verschiedenen Streckenlängen einladen, das Gemeindegebiet von Echsenbach kennenzulernern.

Schnaps-Glas-Museum Echsenbach | Kirchenberg 4 | A-3903 Echsenbach | Tel.: +43 (0) 2849 8218 | Jetzt Anfragen | www.echsenbach.at

  • Schnaps-Glas-Museum Echsenbach - Ausflugsziel im Waldviertel in Niederösterreich
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Nostalgie Museum DRAHTESEL & MEHR

Nostalgie Museum DRAHTESEL & MEHR in Strengberg - Ausflugsziel im Mostviertel in Niederösterreich

"Laufend in Fahrt" - von der Draisine zum meistgebauten Fortbewegungsmittel der Erde

Das Nostalgie Museum DRAHTESEL & MEHR in Strengberg präsentiert unter dem Motto "Altbewährtes bewahren und Neuem aufgeschlossen sein" original restaurierte Fahr- und Motorräder im historischen Ambiente des ehemaligen FF-Depots.

Das Gebäude im frischen Original-Look mit seinen Zweirad-Sammlerstücken und der angegliederten, kostenlosen Sonnenstrom-Tankstelle für E-Bikes empfiehlt sich als attraktives Ausflugsziel!

Zweiräder - von A(dler) bis W(anderer) - erzählen die Laufrad Entwicklungsgeschichte bis zum heutigen E-Bike. Ein Feuerwehr-Rad steht für "den Einsatz bereit" und der maßstabgetreue Nachbau des ersten Holz-Laufrades bringt die Story der "Drahtesel" so richtig in Schwung...

Eine zukunftsweisende Idee - des Zweiradprinzip:

Benannt nach ihrem genialen Erfinder Karl Freiherr von Drais wurde das Ur-Fahrrad, ein Laufrad "Draisine" genannt. Erstmals 1817 vorgestellt, war es ein sensationelles, neues Fortbewegungsmittel. Über das Rad mit Pedalen und das Hochrad führte die Entwicklung schließlich zum heutigen Niederrad, dem meistgebauten Fortbewegungsmittel der Erde.

Mit der Umfunktionierung zum Nostalgie Museum DRAHTESEL & MEHR wurde dem ehemaligen Feuerwehr-Depot in Strengberg neues Leben eingehaucht. Für die vorbildliche Renovierung des Baudenkmals erhielt das Museumsprojekt den Siegerpreis beim baulichen Kreativ-Wettbewerb.

Das Nostalgie Museum DRAHTESEL & MEHR finden Sie in verkehrsgünstiger Lage im landschaftlich reizvollen Mostviertel direkt im geschichtsträchtigen Ort Strengberg an der B1 (Westautobahn Abfahrt Haag/Strengberg oder Oed).

Öffnungszeiten: DO 14.00-17.00, FR 16.00-19.00, SA 14.00-17.00. Für Gruppen (ab 5 Personen) ist gegen tel. Voranmeldung eine Öffnung auch anderszeitig möglich (Gruppen-Ermäßigung). Sonnen-Tankstelle mit kostenloser Strom-Abgabe für E-Bikes. Test und Leihmöglichkeit für E-Bikes.

Interessierte sind herzlich eingeladen, bei einer kurzweiligen Führung ihre Energien aufzutanken! Kombi-Erlebnis-Pauschale: Museums-Eintritt und 1 Tag E-Bike € 15,00.

Viel Spaß und "Gute Fahrt" wünscht das Nostalgie Museum DRAHTESEL & MEHR in Strengberg!

Nostalgie Museum DRAHTESEL & MEHR | Familie Schneider | Hauptstraߟe 7 | A-3314 Strengberg | Mobil: +43 (0) 676 3238572 | Fax: +43 (0) 7432 2593 | Jetzt Anfragen| www.drahtesel-museum.at

  • Nostalgie Museum DRAHTESEL & MEHR in Strengberg - Ausflugsziel im Mostviertel in Niederösterreich
  • Nostalgie Museum DRAHTESEL & MEHR in Strengberg - Ausflugsziel im Mostviertel in Niederösterreich
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1.Niederösterreichisches Krippenmuseum Vösendorf

1.Niederösterreichisches Krippenmuseum Vösendorf - Ausflugsziel in der Wienerwald Thermenregion in Niederösterreich

Erleben Sie bei einem Rundgang durch das Museum die faszinierende und mystische Welt der Krippen!

Unser Rundgang führt Sie von der volkstümlichen Tiroler Krippe über die Welt der Antike mit seiner orientalischen Krippendarstellung bis zu Krippendarstellungen aus verschiedenen Ländern. Zu sehen sind neben den typischen Weihnachtskrippen auch Oster- und Fastenkrippen. Unsere Ausstellungen sind keine Dauerausstellungen, sondern werden jedes Jahr durch andere Objekte erneuert.

Im Krippenmuseum können Sie u. a. Szenen und Arbeiten von Erwin Auer, Alois Gleinser, Stefan Lanthaler, Anonio Pigozzi, Umberto Palazzo, Hans Planer, Peter Riml, Peter Schrettl und Peter Volgger bewundern. Unsere Krippen sind nicht nur Zierde. In den Krippendarstellungen und ihren Figuren verbirgt sich manch tiefes Zeichen.

Das 1.Niederösterreichische Krippenmuseum wurde am 18. November 2004 feierlich eröffnet. Es befindet sich im ehemaligen Schüttkasten am Schlossareal Vösendorf und wird jährlich neu gestaltet. Die ausgestellten Werke sind von hoher Qualität und werden in einem Rahmen präsentiert, dessen Atmosphäre jedes Krippenherz höher schlagen lässt. Bei der Gestaltung des Krippenmuseums wurde besonders darauf geachtet, den ursprünglichen Charakter des historischen Getreideschüttkastens weitestgehend zu erhalten.

Nach umfangreichen Renovierungsarbeiten dient das eindrucksvolle Gebäude damit als Zentrum für Brauchtumspflege und als Vereinslokal des Krippenvereins Vösendorf. Krippenausstellungen, Krippenbaukurse aber auch verschiedene kulturelle Veranstaltungen werden hier abgehalten.

Öffnungszeiten:

  • ab Mai 2019 jeden 1. Samstag im Monat von 14.00 bis 17.00 Uhr
  • ab 16. November 2019 jeden Samstag, Sonn- und Feiertag von 12.00 bis 18.00 Uhr
  • am 24. Dezember von 10.00 bis 12.00 Uhr
  • Gruppen ab 10 Personen sind gegen Voranmeldung auch außerhalb unserer Öffnungszeiten herzlich willkommen (Mobil: +43 664 32 57 410)

⇒ Sonderausstellung: Krippen aus Österreich und den ehemaligen Kronländern

Im Schüttkasten ist auch die neue Werkstätte des Krippenvereins Vösendorf beheimatet: Auf 3 Etagen stehen insgesamt rund 730m² Fläche zur Verfügung. Nebst einer großräumigen Krippenwerkstätte wurde ein Maschinenraum, ein Holz- und Materiallager, eine Werkstatt für Bildhauer und Schnitzer, ein Büro, sowie ein Aufenthaltsraum eingerichtet. Ein Atelier zum Malen ist geplant.

1.Niederösterreichisches Krippenmuseum Vösendorf | Krippenverein Vösendorf | Franz Wostalek | Johannisweg 2 | A-2331 Vösendorf | Mobil: +43 (0) 664 3257410 | Jetzt Anfragen | www.krippenverein-voesendorf.at

  • 1.Niederösterreichisches Krippenmuseum Vösendorf - Ausflugsziel in der Wienerwald Thermenregion in Niederösterreich
  • 1.Niederösterreichisches Krippenmuseum Vösendorf - Ausflugsziel in der Wienerwald Thermenregion in Niederösterreich
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Wienerwaldmuseum & Fuhrwerkerhaus Eichgraben

Wienerwaldmuseum & Fuhrwerkerhaus in Eichgraben in der Wienerwald Thermenregion in Niederösterreich

Im Fuhrwerkerhaus in Eichgraben erwarten die Besucher Dauerausstellungen zu den Themenbereichen: Geologie, Archäologie, Volkskunde, das Erlebnis "KuMst"-Höhle sowie eine spannende Auseinandersetzung im Bereich "Lebendiges Handwerk". Wechselnde Sonderausstellung und zahlreiche Veranstaltungen komplettieren das Kulturangebot im Fuhrwerkerhaus.

⇒ Sonderausstellung "Wien(t)erwald - Wintersport im Wienerwald", 12.01. - 07.04.2019
⇒ Sonderausstellung "Wasserreicher Wienerwald", 11.05. - 11.08.2019

"Lebendiges Handwerk"
Im Wienerwaldmuseum werden Handwerksgegenstände nicht nur gezeigt, im "Neuen Stadel" des Fuhrwerkerhauses läßt man das alte Handwerk der Region wieder aufleben: Tischler, Zimmermann, Schuster, Töpfer, Korbflechter, Schneider und Schmied präsentieren ihre Handwerkskunst, zeigen, wie es früher einmal war...
Mindestens einmal im Monat, sind erfahrene Handwerker persönlich anwesend und führen ihre speziellen Arbeiten mit alten Werkzeugen praktisch vor. Damit sollen vor allem junge Besucher angesprochen werden, die unter fachlicher Anleitung diese alten Werkzeuge einmal selbst einsetzen können. Die Handwerkstermine entnehmen Sie bitte dem Veranstaltungskalender!

  • Im Bereich der Geologie werden die geologischen Besonderheiten, Mineralogie und die im Wienerwald vorkommenden Rohstoffe behandelt.
  • Die Sammlung Archäologie umfasst die Ur- und Frühgeschichte, beginnend mit der Jungsteinzeit und endet im Zeitraum der Römerherrschaft.
  • Die volkskundliche Sammlung zeigt die Geschichte im Raum Eichgraben und enthält ein "Kino der Erinnerungen" mit authentischen Tonbandaufnahmen.
  • Im Freilichtmuseum werden landwirtschaftliche Geräte, ein Kohlenmeiler und Römergrab, das zur archäologischen Sammlung gehört, gezeigt. Die Dokumentation der Objekte zeigt deren Entwicklung, Beschreibung und Arbeitsablauf, auch im Hinblick auf die Mechanisierung und Motorisierung der modernen Landwirtschaft in der 2. Hälfte des 20. Jh.

"KuMst"-Höhle - eine Höhle als Gesamtkunstwerk,
das ist das Konzept des Bildhauers, der eine in Europa bisher einzigartige nach innen gerichtete Raumskulptur realisierte. Die "KuMst"-Höhle ist eine naturalistisch nachgebaute Höhle, die künstlerische und wissenschaftliche Einblicke gewährt. Auf einer Größe von nur 10 m² wurde ein Höhlenraum gestaltet, der Geschichte erfahr- und begreifbar macht. Die Höhlenöffnung kann ein Erwachsener nur in gebückter Haltung durchschreiten, wodurch der Innenraum größer erscheint. Sitzmöglichkeiten auf eingebauten Schwemmsteinen und Schwemmholz laden zum Verweilen ein und alle Sinne werden für ein gesamtheitliches Höhlenerlebnis geschärft.

Öffnungszeiten ganzjährig jeweils MI und DO von 8.00 bis 12.00 Uhr | SA und Feiertag von 14.00 bis 17.00 Uhr | SO von 10.00 bis 12.00 und 14.00 bis 17.00 Uhr | Führungen und Gruppen nach Vereinbarung
Eintritt: Erwachsene € 4,00 | Ermäßigung mit Ausweis € 2,50 | Familienkarte € 8,00 (mit NÖ Familienpass € 7,00) | Gruppen ab 10 Pers.  € 3,00/Person, Schulgruppen € 1,50/Person, Sonderführungen für Gruppen € 18,00 | Kinder bis 6 Jahre und NÖ Card Inhaber (außer Sonderausstellungen und lebendiges Handwerk) freier Eintritt | Lebendiges Handwerk und Sonderausstellungen zusätzlich Erwachsense € 2,50, Kinder € 1,50

Die Münze "Wienerwaldmuseum" - Handprägung ist im Museumsshop erhältlich. Sie kann im Rahmen des "Lebendigen Handwerks" von Ihnen selbst geprägt werden. Eine kleine Anzahl von Münzen liegt auch außerhalb der Handwerkszeiten zum Verkauf bereit.

Wienerwaldmuseum & Fuhrwerkerhaus | Hauptstraße 17 | A-3032 Eichgraben | Tel.: +43 (0) 2773 46904 | Fax: +43 (0) 2773 46904 | Jetzt Anfragen | www.wienerwaldmuseum.at

  • Wienerwaldmuseum & Fuhrwerkerhaus in Eichgraben in der Wienerwald Thermenregion in Niederösterreich
  • Wienerwaldmuseum & Fuhrwerkerhaus in Eichgraben in der Wienerwald Thermenregion in Niederösterreich
  • Wienerwaldmuseum & Fuhrwerkerhaus in Eichgraben in der Wienerwald Thermenregion in Niederösterreich
  • Wienerwaldmuseum & Fuhrwerkerhaus in Eichgraben in der Wienerwald Thermenregion in Niederösterreich
  • Wienerwaldmuseum & Fuhrwerkerhaus in Eichgraben in der Wienerwald Thermenregion in Niederösterreich
  • Wienerwaldmuseum & Fuhrwerkerhaus in Eichgraben in der Wienerwald Thermenregion in Niederösterreich
  • Wienerwaldmuseum & Fuhrwerkerhaus in Eichgraben in der Wienerwald Thermenregion in Niederösterreich
  • Wienerwaldmuseum & Fuhrwerkerhaus in Eichgraben in der Wienerwald Thermenregion in Niederösterreich
  • Wienerwaldmuseum & Fuhrwerkerhaus in Eichgraben in der Wienerwald Thermenregion in Niederösterreich
  • Wienerwaldmuseum & Fuhrwerkerhaus in Eichgraben in der Wienerwald Thermenregion in Niederösterreich

Oldtimer & Erlebnismuseum - Oldtimerverein Blindenmarkt

Oldtimer & Erlebnismuseum - Oldtimerverein Blindenmarkt in der Marktgemeinde Blindenmarkt im Mostviertel in Niederösterreich

Der Oldtimerverein Blindenmarkt - 1994 gegründet - zählt mit ca. 500 Mitgliedern zu den großten Vereinen zum Thema "Historische Fahrzeuge" in Österreich. Unter der Leitung von Obmann Rudolf Bemmer und zahlreichen helfenden Händen entstand in den letzten Jahren ein riesiges Oldtimerareal: Museum, Veranstaltungshalle, Werkstätten, Gastronomie...

• Oldtimer & Erlebnismuseum Blindenmarkt: In der 2. Oldtimerhalle ist unser Jagdmuseum mit seltenen Exponaten, ein Schustereimuseum, ein Fischereimuseum und ein Oldtimermuseum untergebracht.

Viele Ausstellungsstücke des Jagdmuseums (Jagdtrophäen, Gewehre, präparierte Tiere u.v.m.) wurden von Ing. Anton Laber gespendet. Er war es auch der unter eigenem Körpereinsatz und in enger Zusammenarbeit mit Obmann Rudolf Bemmer und einigen Vereinsmitgliedern das Jagdmuseum zu dem hat werden lassen, was es heute darstellt. Im Jahr 2010 wurde das Schustereimuseum eingerichtet, ein Abbild einer zeitgenössischen Schusterei von Anno dazumal, seit über 100 Jahren in Familienbesitz der Familie Bemmer, in welcher noch der Vater unseres Obmannes dem Handwerk des Schusters nachging. Im Fischereimuseum findet der Interessierte neben alten Blinkern, Netzen, Kescher und Ruten auch präparierte Fischtrophäen. Im Oldtimermuseum können Mopeds, Motorräder und Autos besichtigt werden. Museumsführung nur nach telefonischer Vereinbarung mit Obmann Rudolf Bemmer!

• Oldtimerverein Blindenmarkt: Wir veranstalten Ausfahrten, Oldtimertreffen sowie sonstige Clubveranstaltungen in der größten Oldtimerhalle Österreichs! Die Oldtimerhalle in Blindenmarkt hat sich mittlerweile zu einem niederösterreich. Veranstaltungszentrum entwickelt - vom Oldtimerflohmarkt bis zur Ö3 Disco. Die Halle kann auch für diverse Veranstaltungen angemietet werden!

Der Oldtimerverein Blindenmarkt steht für verschiedene Fraktionen • Oldtimer - Autos und Motorräder • Oldtimer - Traktoren • Youngtimer - erhaltenswerte Autos - Exoten und Alltagsfahrzeuge von 1982 - 1992 • Trucks. Jeden ersten Freitag im Monat treffen sich die Mitglieder des Oldtimervereines Blindenmarkt zum Erfahrungsaustausch im Gastronomiebereich der Oldtimerhalle in Blindenmarkt.

TIPP: In der Oldtimerhalle finden regelmäßig Oldtimerflohmärkte statt bei welchen nicht nur viele Ersatzteile, sondern auch Werkzeuge, diverse Antiquitäten und Sammlerstücke sowie auch Oldtimerfahrzeuge - teils fahrbereit, teils restaurierungsbedürftig zum Verkauf angeboten werden. Auch für das leibliche Wohl ist bei diesen Veranstaltungen bestens gesorgt.

Oldtimer & Erlebnismuseum Blindenmarkt | Oldtimerverein Blindenmarkt, Obmann: Rudolf Bemmer | Maximilianstraße 15 | A-3372 Blindenmarkt | Mobil: +43 (0) 650 7962400 | Fax: +43 (0) 7473 2643 | Jetzt Anfragen | www.oldtimerverein.at

Schul- & Heimatmuseum Neumarkt an der Ybbs

Schul- & Heimatmuseum Neumarkt an der Ybbs - Ausflugsziel im Mostviertel in Niederösterreich

Das Schul- & Heimatmuseum im Neumarkter Rathaus lädt Sie ein, die Geschichte des Ortes in allen Facetten des täglichen Lebens zu entdecken...

In den 10 Räumen des Museums wird die Vergangenheit wieder lebendig: Anschaulich und alltagsnah werden das Schulwesen, das ehemalige Kino, das Geld- und Feuerwehrwesen, der Tabakanbau - aber auch Funde aus der Bronzezeit gezeigt. Einen Streifzug durch den Alltag von früher bieten der Kaufmannsladen, Großmutter‘s Küche und die Schusterwerkstatt.

Oldtimer-Motorräder sowie Objekte des Tabakanbaues und des Feuerwehrwesens seit der Jahrhundertwende (Spritzen, Handfeuerlöscher, Helme, Uniformen) sind im Raum 1 ausgestellt. Raum 2 ist den Funden aus der Bronzezeit gewidmet: Zu sehen sind Skelette aus der Zeit von 1.800-1.500 v. Chr., die bei Bauarbeiten im Gemeindegebiet gefunden wurden, sowie Armreifen, Haarnadeln, Gewandspangen, Halsringe, Beile... Insgesamt wurden in Neumarkt an der Ybbs 104 bronzezeitliche Grabstellen entdeckt!

Einen eingerichteten Kaufmannsladen (1920-1940), eine sogenannte "Greißlerei" können Sie im Raum 3 bewundern. Großmutter‘s Küche (1910-1950) gibt es im Raum 4 zu sehen, mit allem was "anno dazumal" dazu gehörte: von der Kredenz, Küchengeräten und -geschirr, über einen eisenen Herd mit Wasserschiff bis zur Petroleumlampe. Auch ein Radio von 1950 gehört zum Inventar.

Die Räume 5, 6, 7 und 8 sind der Schule gewidmet: Gezeigt werden u. a. Fotos von Lehrkräften und Schülern seit dem 1.Weltkrieg, Zeugnisse, Kataloge, Klassenbücher, eine Schreibmaschine, Musikinstrumente sowie ein Lehrmittelkabinett mit Stopf- und Flüssigkeitspräparaten, technischen Geräten, Wandbildern und Modellen. In den beiden Klassenzimmern (Unter- und Oberstufe) kann man dem einstigen Schüleralltag begegnen: Die originale Einrichtung umfasst: Lehrerpodium mit Setzkasten, Schultafel, Schulbänke, Ofen, Märchenbilder, Schulbücher, eine Wandkarte von 1898, eine russ. Rechenmaschine, Schülergarderobe, Schulschrift u.v.m.

Das Geldwesen und das Kino werden im Raum 9 vorgestellt: Die Münzsammlung (1830 bis 1980) präsentiert vielerlei Währungen vom Gulden/Kreuzer, Kronen/Heller, Schilling/Groschen vor 1938, Reichsmark/Pfenning (1938-1945), Alliiertes Geld (Nachkriegszeit) bis zum Schilling/Groschen ab 1946. Der alte Kinoprojektor, Sitzreihen, Eintrittskarten und Filmplakate stammen aus dem örtlichen Lichtspielhaus.

Raum 10 wurde als komplette Schusterwerkstatt um 1920 eingerichtet, mit Schusterpodium, Schusterstockerl (Dreibein), Leisten, Lederpresse, Schuhe, Stiefel, Holznägel, Ledernähmaschine, Zeugnissen und Fotos von Meistern und Gesellen.

Öffnungszeiten: 1. Mai - 26. Oktober, jeweils Montag bis Freitag von 8.00 bis 12.00 Uhr. Führungen sind täglich möglich. Nachmittags sowie Samstage, Sonn-und Feiertage nach telefonischer Vereinbarung über die Marktgemeinde Neumarkt/Ybbs. Preise pro Person - € 2,20, Gruppen ab 10 Personen pro Person - € 1,80, mit Ermäßigung € 1,10, Schulklassen pro Schüler € 0,70

Schul- & Heimatmuseum Neumarkt an der Ybbs | Verein Schul- & Heimatmuseum | Tel.: +43 (0) 7412 56607, Obmann Reinhold Merth | Tel.: +43 (0) 7412 52642, Marktgemeinde Neumarkt/Ybbs | Marktplatz 1 | A-3371 Neumarkt/Ybbs | Jetzt Anfragen | www.heimatmuseum-neumarkt.at

  • Schul- & Heimatmuseum Neumarkt an der Ybbs - Ausflugsziel im Mostviertel in Niederösterreich
  • Schul- & Heimatmuseum Neumarkt an der Ybbs - Ausflugsziel im Mostviertel in Niederösterreich
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PIZ 1000 - Pittener Regionsmuseum "Zeitspuren im Land der 1000 Hügel"

Pittener Regionsmuseum "Zeitspuren im Land der 1000 Hügel"

Lebendige Geschichte erleben bei einem Museumsbesuch und einem Spaziergang durch Pitten.

Im Jahr 2019 liegt die erstmalige urkundliche Erwähnung Pittens genau 1150 Jahre zurück. Wiener Neustadt wurde im Jahre 1194 auf dem Gebiet der oft so bezeichneten Grafschaft Pitten gegründet. Pitten war ursprünglich sogar namensgebend für die ganze Region, hieß doch die Bucklige Welt bis ins 19. Jahrhundert hinein "Pittener Waldmark".

Die Siedlungsentwicklung im Raum Pitten lässt sich aber mehr als 3500 Jahre zurückverfolgen. Zahlreiche, auch international beachtete Funde, die im PIZ 1000 ausgestellt sind, beweisen die frühe Besiedlung in der mittleren Bronzezeit, die in der Archäologie als "Phase Pitten-Siedlung" bezeichnet wird. In der Römerzeit führte ein wichtiger Verkehrsweg durch das Pittental, zahlreiche Funde aus dieser Zeit liegen im PIZ 1000 vor, darunter ein Sandstein-Löwe, der möglicherweise aus einem Mithräum im 3. Jh. n. Chr. stammt.

869 ist ein besonderes Jahr für Pitten, da in einer Schenkungsurkunde Pitten (ad Putinnu = bei Pitten) erstmalig urkundlich erwähnt ist. Diese Urkunde befindet sich im bayrischen Staatsarchiv, im PIZ 1000 ist eine hochqualitative Kopie zu besichtigen. Auch die Nennung Pittens in der Klage zum Nibelungenlied (um 1200) ist in der Geschichte Pittens hervorzuheben, da darin auf ein "hus" (= festes Haus, Hinweis auf die Burg Pitten) in Pitten hingewiesen wird. Zahlreiche kriegerische Auseinandersetzungen prägen das Ende des Mittelalters. Bis 1158 beherrschten die Grafen von Pitten die Region, die auch als Grafschaft Pitten bezeichnet wurde. Mit der Gründung von Wr. Neustadt im Jahre 1194 verlor Pitten allerdings an Bedeutung.

Ein weiterer Meilenstein in der Geschichte Pittens ist das Jahr 1485. Damals belagerte der Ungarnkönig Matthias Corvinus die Pittener Burg. Corvinus konnte die vom Burghauptmann Wolfgang Teufel heldenhaft verteidigte Burg allerdings erst nach völliger Aushungerung einnehmen. Corvinus war von der Tapferkeit Wolfgang Teufels so beeindruckt, dass er ihm einen seiner silbernen, vergoldeten Trinkbecher schenkte. Dieser, als "Pittener Corvinusbecher" bezeichnete Trinkpokal wurde anlässlich der 1100-Jahrfeier im Jahr 1969 von dem Nachfahren Teufels, dem Grafen Baudissin-Zinzendorf-Pottendorf, der Marktgemeinde Pitten geschenkt. Der überaus prunkvolle Becher ist im PIZ 1000 zu besichtigen.

Die letzten Jahrhunderte sich durch die industrielle Entwicklung der Region gekennzeichnet. Dem bis 1945 betriebenen Eisenbergbau und der Geschichte der Papierindustrie in Pitten sind zwei weitere Räume des PIZ 1000 gewidmet.

Besonders bemerkenswert ist auch die Prof. Sepp Buchner-Galerie des Museums, wo zahlreiche Werke dieses bekannten Malers, der u.a. die Fürstenfamilie von Liechtenstein porträtierte und die österreichischen Weihnachtsbriefmarken entwarf, ausgestellt sind.

Im Anschluss an einen Museumsbesuch, bietet sich ein geführter Spaziergang zu den historischen Sehenswürdigkeiten, wie Bergkirche, Felsenkirche, Endlwebervillen und Pfarrhof, aber auch in den zweitgrößten Rosengarten Niederösterreichs an.

Die Marktgemeinde Pitten zeichnet sich heute durch die ausgezeichnete Infrastruktur, eine intakte Umwelt in schöner Natur, die hohe Wohnqualität, ein reges Vereinsleben, interessante Veranstaltungen und eine gute Anbindung an den öffentlichen Verkehr aus. Eine Vielzahl von Auszeichnungen, wie "Energieeffiziente e5-Gemeinde", "Kulturfreundlichste Gemeinde im Bezirk", Jugendpartnergemeinde, Klimabündnisprämierung, u.a. bestätigen die hohe Lebensqualität.

Pittener Regionsmuseum "Zeitspuren im Land der 1000 Hügel" PIZ 1000 | Gemeinde Pitten | Wr. Neustädter Straße 24 | 2823 Pitten | Tel.: +43 (0) 664 1668097 oder +43 (0) 2627 82212 (Gemeinde) | Jetzt Anfragen | www.pitten.gv.at/PIZ1000

  • PIZ 1000 - Pittener Regionsmuseum "Zeitspuren im Land der 1000 Hügel" in der Marktgemeinde Pitten in der Region Wiener Alpen in Niederösterreich
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Prof. Knesl-Park Bad Pirawarth - Stadelmuseum Fam. Wallner

Prof. Knesl-Park Bad Pirawarth - Stadelmuseum Fam. Wallner, Ausflugsziel im Weinviertel in Niederösterreich

Im Freilichtmuseum im Zentrum von Bad Pirawarth sind 25 Freiplastiken des in Pirawarth geborenen Bildhauers Hans Knesl zu sehen. Fast alle Plastiken sind in Beton gegossen und beeindrucken den Betrachter durch ihre unmittelbare, expressive Ausdruckskraft.

Prof. Hans Knesl (1905 - 1971) erhielt zunächst eine Ausbildung als Steinmetz, bevor er das Studium der Bildhauerei an der Akademie der bildenden Künste in Wien absolvierte.

Seit 1949 ordentliches Mitglied des Wiener Künstlerhauses, wurde er 1951 an die Hochschule für angewandte Kunst in Wien berufen und leitete dort die Meisterklasse für Bildhauerei. Im selben Jahr erhielt er den Staatspreis für Plastik. 1954 löste eine seiner Großplastiken einen Skandal aus, jedoch folgten in den Jahren danach Auszeichnungen und Ehrungen: 1965 Preis für Plastik der Stadt Wien, 1967 Goldene Ehrenmedaille des Künstlerhauses, 1970 Kulturpreis für Plastik des Landes Niederösterreich.

Im Skulpturenpark von Pirawarth, in dem man vielen und auch den besten Arbeiten des Bildhauers begegnet, findet sich auch ein Monument von besonderer Eindringlichkeit: Der Marmortorso einer "Kauernden", ein Werk des todkranken Künstlers - wahrscheinlich begonnen ohne Chance auf Vollendung - als steinernes Credo des leisen Bildhauers Hans Knesl, der von sich sagt: "Ich habe mich bemüht, nach dem Wesen des Geistigen zu forschen. Für mich ist der Geist überall und nirgends, im Vulgärsten genauso wie im Erhabendsten."

Der Skulpturenpark in Bad Pirawarth wurde 1975 zu Ehren des 1971 verstorbenen Bildhauers eingerichtet. 2005 revitalisiert und neu angeordnet ist die öffentliche Anlage ganzjährig frei zugänglich.

Willkommen im Stadelmuseum Fam. Wallner!

Tauchen Sie ein in die Vergangenheit der ländlichen Arbeitswelt! Von Gerätschaften, Hausrat, landwirtschaftlichen Maschinen bis hin zu alten Traktoren findet man alles in diesem außergewöhnlichen Museum. Vieles wurde vom Museumsbesitzer Franz Wallner liebevollst restauriert.

Das Stadelmuseum von Familie Wallner finden Sie in der Unteren Hauptstraße 77 in Bad Pirawarth. Geöffnet ist es von Mai bis Oktober jeweils am 1. Sonntag im Monat von 13.00 bis 18.00 Uhr oder nach tel. Vereinbarung, Mobil: +43 (0) 664 3761110. Eintritt Freie Spende.

» Der Kur- und Weinort Bad Pirawarth liegt ca. 25 km nördlich von Wien im südlichen Weinviertel. Das Freizeitangebot zeichnet sich durch "Tut gut Wanderstrecken", "Weinberg Walking" Strecken sowie gut beschilderte Rad- und Wanderwege aus. Sehenswert sind die Pirawarther Kellergassen und der Kellerberg in Kollnbrunn. Bad Pirawarth ist über die A5/B7/B220 und mit der S-Bahn leicht erreichbar.

Prof. Knesl-Park Bad Pirawarth - Stadelmuseum Fam. Wallner | Marktgemeinde Bad Pirawarth | Prof. Knesl-Platz 1 | A-2222 Bad Pirawarth | Tel.: +43 (0) 2574 2340 | Fax: +43 (0) 2574 2340-9 | Jetzt Anfragen | www.badpirawarth.at

  • Prof. Knesl Skulpturenpark Bad Pirawarth - Stadelmuseum Fam. Wallner - Ausflugsziel im Weinviertel in Niederösterreich
  • Prof. Knesl Skulpturenpark Bad Pirawarth - Stadelmuseum Fam. Wallner - Ausflugsziel im Weinviertel in Niederösterreich
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Pleyel Museum & Kulturzentrum - Ruppersthal

Pleyel Museum & Kulturzentrum - Ruppersthal - Ignaz Joseph Pleyel (1757-1831) - Ausflugsziel im Weinviertel in Niederösterreich

Seit 15. Mai 2016 ist das neue Pleyel Kulturzentrum in Betrieb! Damit soll das Werk des berühmten Haydnschülers, Klavierbauers & Verlegers Ignaz Joseph Pleyel nachhaltig abgesichert werden!

Das Kulturzentrum steht für Konzerte, Matineen, Sondermatineen für Gruppen sowie für Feiern & Hochzeiten zur Verfügung! Das neue Konzertgebäude verfügt auch über ein Cafe. In der warmen Jahreszeit können Sie im Freien am Weinberg Platz nehmen und die herrliche Aussicht auf die Weinviertler Landschaft genießen.

Während Pleyel zu Lebzeiten von Frankreich aus die musikalische Welt eroberte, so geschieht das jetzt rund um Pleyels Geburtsort in Form von Führungen, Konzerten und Opern!

• Das Pleyel-Museum in Ruppersthal ist weltweit die einzige Gedenkstätte, die sich dem Leben und dem Werk des Komponisten, Klavierbauers, Verlegers, Domkapellmeisters und Gründers der "Salle Pleyel" in Paris, Ignaz Joseph Pleyel (1757-1831) widmet.

Die beiden Prunkstücke der Ausstellung, zwei Original-Pleyel-Klaviere, nehmen einen zentralen Raum im Museum ein: Das Original Pleyel-Tafelklavier opus 7134 und der Original Ignaz Pleyel Hammerflügel Opus 1614. Der Hammerflügel besitzt eine englische Mechanik, die Hämmer sind überzogen mit einer äußeren Filzschicht. Die Lyra hat zwei Pedale: Forte und una corda. Gusseiserne Stangen unter dem Resonanzboden verstärken den hölzernen Rahmen. Das Instrument ist voll bespielbar und wurde von namhaften Interpreten für Museumskonzerte und für Aufnahmen genutzt.

Museumsführungen: ganzjährig (ausser 24.12. bis 6.1.): jeden Samstag von 14.00 - 18.00 Uhr, jeden Sonntag, Montag und Freitag von 10.00 - 14.00 Uhr oder jederzeit gegen rechtzeitige Voranmeldung. Die Museumsführungen werden mit Tondokumenten und Einspielungen auf dem Original-Ignaz-Pleyel-Hammerflügel oder auf dem Tafelklavier seines Sohnes Camille unterstützt. Darüber hinaus werden Kirchenführungen in Pleyels Taufkirche und Kutschenfahrten angeboten.

Nach einer Ausbildung bei Johann Baptist Wanhal und dem Studium bei Franz Joseph Haydn wurde Ignaz Joseph Pleyel (1757-1831) Kapellmeister bei seinem Förderer Graf Ladislaus Erdödy in Pressburg, der ihm Bildungsreisen nach Italien ermöglichte. Ignaz Joseph Pleyel wurde Vizekapellmeister und Domkapellmeister am Münster in Straßburg. 1795 übersiedelte Pleyel mit seiner Familie nach Paris, gründete einen Musikverlag und 1807 eine Klaviermanufaktur.

Die Instrumente der Klaviermanufaktur "La Maison Pleyel" genossen Weltruf. Pleyels Klaviere mit ihrer englischen Mechanik wurden besonders von den Komponisten der Romantik, wie z.B. von Chopin, später von Rubinstein, Grieg oder Cortot hoch geschätzt. Seit über eineinhalb Jahrhunderten fungiert Ignaz J. Pleyel auch als Namensträger für den von ihm gegründeten, bekanntesten Konzertsaal in Paris, "Salle Pleyel".

Pleyel Museum & Kulturzentrum - Ruppersthal | Internationale Ignaz Joseph Pleyel Gesellschaft (IPG) | Ruppersthal 137 | A-3701 Ruppersthal | Tel.: +43 (0) 2955 70645 | Fax.: +43 (0) 2955 71155 | Jetzt Anfragen | www.pleyel.at | Aktueller Konzertkalender

Landwirtschaftsmuseum Buchinger

Landwirtschaftsmuseum Buchinger in Weißenkirchen an der Perschling im Mostviertel in Niederösterreich

In Weißenkirchen an der Perschling erwartet Sie auf über 1.500 m² Ausstellungsfläche eine umfangreiche Sammlung landwirtschaftlicher Geräte, Technik, Arbeits- und Wohnkultur.

In den 8 Ausstellungsräumlichkeiten sind ca. 600 historisch interessante Exponate zu bewundern: Motoren, Traktoren, Maschinen, Werkzeuge, bäuerlicher Hausrat, Webstühle, eine Sammlung alter Bügeleisen aus verschiedenen Ländern, Bauernkalendern und weitere Zeitzeugnisse...

Viele Ausstellungsstücke im Landwirtschaftsmuseum, welches 1996 eröffnet wurde, sind noch betriebsbereit und werden von Herrn Buchinger für Gruppen in Betrieb genommen: So kann man mit dem Lanz-Bulldog Traktor Oldtimertraktor-Rundfahrten unternehmen, und Dampfmaschinen oder die Hausmühle in Aktion erleben.

  • Führungen sind nach tel. Voranmeldung jederzeit möglich.
  • Eintrittspreise: Erwachsene EUR 3,50 | Kinder ab 10 Jahren EUR 1,00 | Preise für Schulgruppen bzw. Gruppen auf Anfrage
  • Traktorrundfahrt bei Schönwetter.
  • Es gibt einen kleinen MusumsShop wo man Kunsthandwerk erwerben kann.
  • Ein Parkplatz beim Museum ist vorhanden. Sie erreichen uns über die A1 Abfahrt Böheimkirchen, B1 bis Perschling.

Wir wünschen unseren großen und kleinen Besuchern viel Spaß in unserem Museum oder bei einer Traktorfahrt!

Landwirtschaftsmuseum Buchinger | Josef Buchinger | Dorfstrasse 24 | A-3142 Weißenkirchen an der Perschling | Tel.: +43 (0) 2784 2294

  • Landwirtschaftsmuseum Buchinger in Weißenkirchen an der Perschling im Mostviertel in Niederösterreich
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Egon Schiele Museum und Rundweg Neulengbach

Egon Schiele Museum und Rundweg in Neulengbach in der Wienerwald Thermenregion in Niederösterreich

Nehmen Sie Einblick in das Leben Egon Schieles...

Der niederösterreichische Maler Egon Schiele (1890-1918) ist einer der bedeutendsten Künstler des Expressionismus und der Wiener Moderne. Ab August 1911 verbrachte er 8 Monate in Neulengbach und schuf hier einige seiner bedeutendsten Kunstwerke.

Beschuldigt der "Verletzung der öffentlichen Sittlichkeit und Schamhaftigkeit" erhält Egon Schiele am 11. April 1912 eine Vorladung an das Bezirksgericht Neulengbach und wird 2 Tage später nach einem eineinhalbstündigen Verhör in Untersuchungshaft genommen. Am 4. Mai 1912 wird er zu 3 Tagen strengen Arrest verurteilt und am 7. Mai 1912 aus der Haft entlassen.

Der Originalschauplatz der Inhaftierung, die Zelle 2 und eine kleine Dauerausstellung im Zellentrakt des Gerichtsgebäudes in Neulengbach sind täglich bei freiem Eintritt von 9.00 - 17.00 Uhr zu besichtigen.

Egon Schiele-Rundweg

Auf Schieles Spuren in Neulengbach an 8 Infopoints.
Der Egon Schiele-Rundweg bietet einen Einblick in das Leben und Schaffen Egon Schieles während seiner Zeit in Neulengbach.

"Ich wohne in Neulengbach mitten in einer ganz großen Landschaft..."
Mitte August 1911 übersiedelte Egon Schiele nach Neulengbach, Au 48 und verbrachte hier, am westlichen Ausläufer des Wienerwaldes eine produktive Schaffenszeit. Durch diese "ganz große Landschaft", wie er Neulengbach und Umgebung sah, führt ein eigener Egon Schiele-Rundweg, der im Rahmen des Egon Schiele Festivals im Wienerwald im Jahre 2012 errichtet wurde. Der Weg, der von DI Günter Wagensommerer für den Verein für die Geschichte von Neulengbach und Umgebung initiiert und realisiert wurde, folgt dem Leben und Schaffen des Künstlers während seiner Neulengbacher Zeit.

Informieren Sie sich im Folder Egon Schiele-Rundweg über die "Schauplätze" des Themenweges. Am Gemeindeamt der Stadtgemeinde Neulengbach ist der Egon Schiele Folder mit Stadtplan, Infopoints und Sehenswürdigkeiten als Karte erhältlich.

Egon Schiele Museum Neulengbach, Kontakt: Tourismusinformation Neulengbach | Hauptplatz 2 | A-3040 Neulengbach | Tel.: +43 (0) 2772 5210552 | Jetzt Anfragen | www.neulengbach.gv.at/Egon_Schiele_Museum

  • Egon Schiele Museum und Rundweg in Neulengbach in der Wienerwald Thermenregion in Niederösterreich
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Die Rosenburg - Juwel der Renaissance

Renaissanceschloss Rosenburg - Ausflugsziel im Waldviertel in Niederösterreich

Hoch auf einem mächtigen Felsen über dem Kamptal, von weitem sichtbar, thront das Renaissanceschloss Rosenburg.

Eine beeindruckende Schlossanlage, ein Refugium mit ganz außergewöhnlicher Atmosphäre. Erstmals 1175 urkundlich erwähnt, ist die Rosenburg eine der bedeutendsten Anlagen des Waldviertels. Mit mehr als 65.000 Besuchern im Jahr zählt die Rosenburg heute zu einer der bestbesuchten Attraktionen Niederösterreichs.

Ein einzigartiges Erlebnis sind die täglich an Öffnungstagen um 11.00 und 15.00 Uhr stattfindenden Freiflugvorführungen des Renaissancefalkenhofes Rosenburg. Neben Adlern, Falken und Eulen zeigen auch Giganten wie der seltene Riesenseeadler oder Gänsegeier mit Flügelspannweiten von bis zu 3 m ihr Können.

Im Museum der Rosenburg erwartet die Besucher eine spannend gestaltete Ausstellung mit weitläufigen Schauräumen. Alle ehemaligen herrschaftlichen Wohnräume sind nun wieder zugänglich und wurden vollständig mit antiken Möbeln und Kunstgegenständen aus dem Möbeldepot von Schloss Rosenburg eingerichtet. Teil der Ausstellung sind unter anderem noch nie gezeigte Möbel wie diverse Kabinettschränke mit Intarsien oder massive Truhen- und Kleiderschränke sowie sakrale Möbel und Kunstobjekte. Die Waffensammlung wurde auf drei Zimmer vergrößert und durch neue, noch nie gezeigte Exponate aus dem Waffenmagazin ergänzt.

Im neu gestalteten Hoyos-Zimmer wird auf die Geschichte der gräflichen Familie Hoyos eingegangen. Beginnend mit Hanns Freiherr von Hoyos (1506-1561) werden die wichtigsten Vertreter der Familie Hoyos vorgestellt und auf deren Leistungen und Wirken hingewiesen. Dabei zeigt sich sehr deutlich die enge Verbundenheit des Hauses Hoyos zum kaiserlichen Hof in Wien und die Verdienste der Familie um das Land Niederösterreich und die Stadt Wien.

Die Rosenburg hat ihr Angebot um neue, liebevoll gestaltete Gärten erweitert. Romantik und Rosen stehen dabei im Mittelpunkt. Vier eigenständige Gartenabschnitte mit vier unterschiedlichen Themen laden zum Besuch ein. Sie entführen in eine Welt der Ruhe und Besinnlichkeit. Beeindruckend sind die Rosenwand, der klassische Rosengarten und der neue Rosengarten (Konzept: David Austin).

Kompetenzzentrum Falknerei - Die Schwerpunkte der Arbeit auf der Rosenburg bilden die Zucht und die Darstellung der historischen Falknerei während der Freiflugvorführungen. Dabei wird pädagogisches Wissen in unterhaltender Form vermittelt. Neben der klassischen Flugvorführung können Sie auch die "historische Falknerei zu Pferd" erleben. Das Falknereimuseum bietet einen Querschnitt durch die Geschichte der Falknerei. NEU! Greifvogel- und Falknerei-Führungen durch unsere Falkner!

Tagungen auf Schloss Rosenburg - Die Rosenburg bietet ganzjährig Räumlichkeiten und Infrastruktur für Veranstaltungen aller Art. Neben den Prunkräumen wie Bibliothek, Marmorsaal, Sitzungsaal, Bergfriedzimmer, Altane stehen auch die Gärten oder die große Terrasse zur Verfügung. Für die kulinarische Betreuung sorgt das Team der Schloss-Taverne bzw. der Schlossgasthof.

Die Rosenburg - Treffpunkt höchster Waldviertler Gastlichkeit. Die Schloss Taverne wird von Hauben-Koch Karl Schwillinsky geführt. Hausgemachte Mehlspeisen, Kamptaler Spezialitäten und eine Tageskarte werden für die Besucher der Rosenburg ebenso wie für jene Gäste angeboten, die nur zum Essen in die Burg kommen möchten.

» Öffnungszeiten Saison 2016: 1. April - 30. Okt., MI - SO (Okt. FR - SO) 10.00 - 17.00 Uhr. MO, DI (außer Feiertage) Ruhetag. Hunde erlaubt » Schlossführungen: MI - FR 12.00/14.00 Uhr | SA, SO, Feiertag 10.00/12.00/14.00 Uhr, Gruppenführungen nach Absprache » Greifvogelvorführung (barrierefrei): MI - SO 11.00/15.00 Uhr (außer Termine Falknerei zu Pferd) » Vorführungen "Falknerei zu Pferd": 11.00/15.00 Uhr jedes 1. Monatswochenende (außer Mai) » Veranstaltungen: 19./20.03.2016 Traditioneller Waldviertler Ostermarkt auf der Rosenburg | 29.04. - 01.05. Historisches Burgtreiben 2016

Renaissanceschloss Rosenburg | Rosenburg 1 | A-3573 Rosenburg | Tel: +43 (0) 2982 2911 | Mobil: +43 (0) 664 8557259 - Maria Pfeiffer, Veranstaltungen | Fax: +43 (0) 2982 4511 | Jetzt Anfragen | www.rosenburg.at

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Terra Technica

Terra Technica (direkt bei Excalibur City) in Znojmo, Česká republika / bei Kleinhaugsdorf im Weinviertel, Niederösterreich

"Terra Technica" - das neue, einzigartige und weltgrößte Zeitreise-Museum in Znojmo / Kleinhaugsdorf - direkt bei der Excalibur City!

Vom Ruch des Verbotenen zum Kulturgut
Als weltweit größtes Museum für Jukeboxes und Pinballs widmet sich Terra Technica einem sehr speziellen Thema der Alltagskultur: Groschengräbern die ausschließlich der Unterhaltung, der Zerstreuung und dem Spieltrieb dienen und dienten. Und deshalb oft von der jeweils älteren Generation mit Argwohn betrachtet wurden. Heute sind es Relikte einer fast vergessenen Epoche, die in der Terra Technica zu neuem Leben erweckt wurden. Kleine technische Wunderwerke mit mechanischem, elektrischem und elektronischem Innenleben, jeweils auf der Höhe ihrer Zeit. Mehr als 700 Exponate aus der Zeit um 1900 bis in die 2000er Jahre präsentieren eine lückenlose Zusammenfassung der Entwicklung des automatischen Musikapparates - sozusagen die Sehnsucht der Menschen nach automatisiertem Musikspiel.

Jukebox-Hero und Pinball Wizard
Machen Sie sich auf etwa 8500 m² auf eine Zeitreise durch eine Erlebniswelt der besonderen Art. In 6 Bereichen erleben Sie bunte und aufregende Welten von Automaten, die eine spezielle kulturelle Entwicklung von 1890 bis heute geprägt haben. Mit 700 Jukeboxen, 250 Flippern und über 500 Video- und Computerspielen ist Terra Technica in seiner Art weltweit einzigartig. Dazu kommen - passend zu den jeweiligen Epochen - Sammlerstücke, die Kinder und Jugendliche früher zum Träumen gebracht haben und Erwachsene heute noch zu Kindern machen. Beispielsweise ein original Batmobil und mehrere lebensgroße Superhelden.

Fortschritt der Unterhaltung
Schauen, staunen lernen, das gilt auch in den Sonderbereichen zum Thema Kino: "Als der Bilder laufen lernten" oder Audio: "Wie der Ton in die Konserve kam". Hier wird die rasante technische Entwicklung eindrucksvoll in Bild, Ton und echten Exponaten aus der jeweiligen Zeit nachvollziehbar und verständlich. Schaumechaniken geben detaillierten Einblick in die Materie der Ideen der Konstrukteure.

Auto-Zeitreise
Zu bestaunen sind hier "Fortbewegungsmittel" von einer Viktoranischen Hochzeitskutsche, über einen Cadillac De Ville Limousine, dem Klassiker der 50iger Jahre mit den legendären Heckflossen, einem Ford Model T, genannt "Blechliesl" - dem 1. Auto vom "Fliessband" bis zum legendären Batmobil aus dem Tim Burton Film Batman.

Hall of Videogames
Noch vergleichsweise jung, wenn auch der Jugendkultur schon längst entwachsen, sind Video- und Computerspiele. In einem eigenen Ausstellungsbereich präsentiert der Wiener Andranik Ghalustians einen Teil seiner über 50.000 Spiele umfassenden Sammlung. Vom Klassiker "Pong" aus den 70igern über Pac Man und Space Invaders bis zu den VR Gameconsolen.

⇒ Ronald "Ronnie" Seunig (Jg.1964) Eigentümer und Errichter der Terra Technica zeigt hier seine "technische Seite" und sein Sammler Knowhow der Öffentlichkeit. Er hat sich in den letzten 20 Jahren nicht nur die weltgrößte und wertvollste Sammlung an Jukeboxen zugelegt, er hat den Grossteil der Exponate auch selbst restauriert!
⇒ Günter Freinberger (Jg.1961) gelernter Radio- und Fernsehtechniker, in Sammlerkreisen als Pindigi (PINball und DIGItaltechnik) bekannt, dessen Pinball-Privatstiftung 570 Flipper und 70 Musikboxen, darunter viele Besonderheiten beinhaltet, fand in der Terra Technica den Ort, wo sein Lebenstraum verwirklicht wurde.

Events in der Terra Technica - Hier ist immer was los! Nutzen Sie unsere Veranstaltungen, um das Terra Technica näher kennenzulernen. Fachsimpeln Sie mit Gleichgesinnten, genießen Sie Speisen und Getränke, Musik aus der Jukebox oder von der Live-Band. Selbstverständlich arrangieren wir für Sie auch eine maßgeschneiderte Privat- oder Geschäftsveranstaltung, zu der wir weit mehr als nur eine außergewöhnliche Location zu bieten haben!

Öffnungszeiten: täglich von 10.00 bis 19.00 Uhr. Gesamteintritt: € 9,90 /1 Token gratis | Kids bis 6 Jahre frei | Kids 6 bis 16 Jahre € 5,- /1 Token gratis | Familienkarte € 24,- /4 Token gratis | Jahreskarte €  29,-. Sonderpackages für Reiseveranstalter, Gruppen. Museumshop mit Raritäten wie Jukeboxen, Oldies, Decos, Terratechnica- CULTCAFE. Haben Sie eine Jukebox oder einen Flipper zum Reparieren: fragen Sie uns!

Terra Technica / direkt bei der Excalibur City | Günter Freinberger, Pinball Privatstiftung | Chvalovice - Hatě 195 | CZ-66902 Znojmo | Tel.: +43 1 3208559 | Jetzt Anfragen | www.terratechnica.info

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Gumpoldskirchner Ortsvinothek und Weinbaumuseum

Gumpoldskirchner Ortsvinothek und Weinbaumuseum - Ausflugsziel in Gumpoldskirchen in der Wienerwald Thermenregion in Niederösterreich

Das Weinbaumuseum befindet sich im Bergerhaus am Schrannenplatz, im historischen Ortskern von Gumpoldskirchen.

Das in einem der ältesten Weinkeller untergebrachte Weinbaumuseum der Marktgemeinde Gumpoldskirchen beherbergt neben verschiedensten Keller- und Weinbaugeräten als besondere Attraktion eine vollkommen erhaltene, historische Holzbaumpresse aus dem 16. Jahrhundert.

Eine Rarität stellt die Vinothek dar, in der Weine ab Jahrgang 1945 in hervorragender Qualität lagern, darunter die wahrscheinlich einzige, lückenlose Vinothek vom Jahr 1945 bis dato der Sorte Zierfandler und Rotgipfler!

Mit der Übersiedlung des Museums vom Luegerkeller in den Weinkeller des Bergerhauses ist das Tourismus- und Kulturzentrum Gumpoldskirchen um eine Attraktion reicher geworden. Besonderer Dank gilt dabei Prof. Dr. Johann Hagenauer für die in ungezählten Stunden beschafften Exponate und die vielen Recherchen, die für das Zustandekommen der Ausstellung erforderlich waren.

Für Museumsbesucher ist es jetzt möglich, zu den Öffnungszeiten des Tourismusbüros, Montag bis Freitag von 10.00 bis 13.00 und von 14.00 bis 17.00 Uhr sowie Samstag von 10.00 bis 15.00 Uhr das Museum zu besichtigen (Sonntag auf Anfrage).

Die Gumpoldskirchner Ortsvinothek im Bergerhaus bietet auch Weinverkostungen und Flaschenweinverkauf.

Das Bergerhaus aus dem 16. Jahrhundert hat sich als attraktiver Treffpunkt von Künstlern und kunstinteressierten Besuchern seit Jahren einen guten Ruf erworben. Die Palette des kulturellen Angebotes bietet den Besucher|innen ein buntes Programm das ortsgeschichtliche, kunsthandwerkliche und vor allem künstlerische Schwerpunkte beinhaltet.

Gumpoldskirchner Ortsvinothek und Weinbaumuseum | Schrannenplatz 5 | A-2352 Gumpoldskirchen | Tel.: +43 (0) 2252 63536 | Fax: +43 (0) 2252 63495 | Jetzt Anfragen | www.gumpoldskirchen.at

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