Urlaub in der Oststeiermark
Uneingeschränktes Urlaubsvergnügen Erholung, Ruhe, Glück im Rollen, Wohlbefinden & Entspannung, Aktiv sein und jede Menge Seele baumeln lassen.
Es erwartet Sie eine Kombination aus kristallklaren wilden Gewässern, weiten Wäldern, blühenden Gärten, und üppigen Wiesen. Herausgeputzte Landschaften, interessante Kulturdenkmäler und gepflegte Gastronomie prägen das Bild der Region, die uns Kraft gibt, Geist, Körper und Seele zu vereinen.
Erleben Sie die zauberhafte Landidylle, Wildkräuterwanderungen und die prachtvolle Almrauschblüte im Garten Österreichs. Genussreich Schlemmen, mit Tieren spielen, Mithelfen beim melken der Kühe mit der ganzen Familie, Urlaub am Bauernhof machen. Kulinarische Köstlichkeiten vom Almo und Weizer Berglamm über das Mulbratl bis hin zum Hirschbirnschinken. Ausflugsziele für Familien und Junggebliebene in der Region bieten Spaß, Freude, Abenteuer und Wissenswertes.
Ausflüge machen…..
Ob hoch hinaus oder tief herunter, eintauchen im Stubenbergsee, wo man Schwimmen, Surfen und Bootfahren kann, den Tierpark Herberstein erforschen, wo sich Wolf und Hirsch Gute Nacht sagen, oder einen Ausflug zum Pöllauberg und Stift Vorau- eine besonders reiche Vielfallt an Ausflugszielen ist hier zu entdecken.
Entlang der Blumenstrasse können Sie die schönsten Blumendörfer bewundern und die Römerweinstrasse bietet sich für Weinfreunde zum Weilen in den vielen Buschenschänken an. Empor der Schlösserstrasse können Sie zahlreiche imposante Bauwerke bewundern.
Ob bei Wanderungen entlang der Apfelstrasse, wo man die Leckereien von Most, Schnaps und Marmeladen probieren kann oder ein Streifzug durch das Joglland, das auch liebevoll der Alpengarten der Oststeiermark genannt wird. Der Harter Teich präsentiert sich als Anglerparadies, wo nicht nur Hobbyfischer auf ihre Kosten kommen.
Natur in schönster Entfaltung , ihrer Erscheinungsform, ihrer Kraft und ihrer Produkte. Genuss bedeutet ein Mehr an Lebensqualität. Die Erzeugung von qualitativ hochwertigen Produkten und deren ideenreicher sowie zeitgemäßer Verwendung. In der Oststeiermark, eigentlich in der ganzen Steiermark ist das Klima so freundlich, dass die Natur alles zum Edelsten reifen lässt und zum Reinbeißen verführt. Urig, unverfälscht, herzhaft und deftig.
Urlaub im steirischen Vulkanland
Im Steirischen Vulkanland muss heute niemand mehr Vulkanausbrüche und Lavaströme befürchten. Auch Extrembergsteiger sind eher an der falschen Stelle. Das Vulkanland der österreichischen Steiermark ist vielmehr ein Ziel für Neugierige geworden, die sich über eine der faszinierendsten Landschaften Österreichs informieren wollen. Und die, ganz nebenbei, auch eine Leidenschaft für kulinarische Genüsse haben: Das Steirische Vulkanland ist ein Paradies für Weinkenner und Liebhaber regionaltypischer Köstlichkeiten.
Zwischen Radkersburg im Süden und Ottendorf im Norden, zwischen dem Westen um Schwarzau und dem Osten rund um Kapfenstein haben sich unzählige idyllische Gasthöfe, traumhafte Hotels, engagierte Weinbauern und Manufakturen erlesener Köstlichkeiten etabliert. Landschaft und Kulinarik verschmelzen hier zu einer Einheit. Die fruchtbaren Böden des Vulkanlandes bieten die optimalen Voraussetzungen für edle Weine, herausragende Obstbrände, die berühmten Steiermärker Öl-Kürbisse, einen schier unerschöpflichen Vorrat handverlesener Früchte und vieles, vieles mehr.
Doch der Blick auf die einzigartige Landschaft, die ja erst die Möglichkeit für den Anbau so vieler Produkte schuf, sollte am Anfang einer jeden Reise durch das Vulkanland stehen. Der erste Krater entstand vor rund 17 Millionen Jahren in Bad Gleichenberg. Damals hatte sich gerade die afrikanische Kontinentalplatte unter die europäische geschoben, dieses Naturereignis hatte enorme Auswirkungen auf die geologischen Prozesse in weiten Teilen Europas. Wo heute die Wanderer „umherkraxeln“, erstreckte sich damals ein subtropisches Meer, in dessen Mitte sich der aktive Vulkankegel erhob. Zu bewundern sind mittlerweile allerdings nur noch verwitterte Reste des ursprünglichen Berges, allein die Spitzen des einst wohl imposanten Vulkans ragen noch sichtbar aus dem Boden auf.
Kulinarischen Traditionen des Vulkanlandes besitzen Eigenständigkeit und sind durchaus verschieden von jenen der übrigen Steiermark. Mehlspeisen wie die berühmten Strudel, gekochtes Dörrobst und Festtagsspeisen wie Spagatkrapfen standen früher auf dem Speiseplan der Region, und eben solche Köstlichkeiten können die Besucher des Vulkanlandes noch heute in den Gasthäusern der Region bekommen. Viele Betriebe freilich machen sich daran, die alten Rezepte zu verfeinern und als leichtere Kost zu kredenzen. In den meist familiär geführten Buschenschenken und Gasthäusern, den Gourmetlokalen und Cafés werden heute unzählige Köstlichkeiten serviert, die überlieferte kulinarische Traditionen der Region aufnehmen. Kürbiskerne und Kürbiskernöl finden häufig Verwendung, frischer Bärlauch und Buchweizenmehl, Topfen oder Meerrettich, der hier schlicht Kren heißt, werden raffiniert angewandt.
Und weil zu einem guten Essen guter Wein nicht fehlen darf, machen sich immer mehr junge, engagierte Winzer daran, die mehr als 2000 Jahre alte Tradition des Weinbaus zu perfektionieren. Vor allem der Gewürztraminer aus der Gegend von Klöch hat längst internationales Renommee erlangt, aber auch Chardonnay, Muskateller, Sauvignon blanc oder Pinot gris profitieren von den fruchtbaren, mineralreichen Böden des Vulkanlandes. Auch die immer besser werdenden Rotweine der Region sind längst nicht mehr mit den berüchtigten, säuerlichen „Heckenkleschern“ der Vergangenheit zu vergleichen. Wein aus dem Steirischen Vulkanland ist heute ein ganz besonderes Erlebnis – wie die ganze Region!
www.vulkanland.at
Urlaub am Stubenbergsee
Das ApfelLand- Stubenbergsee -Genuss Region in der Oststeiermark
Im größten Obstbaugebiet Österreichs, dem „ApfelLand-Stubenbergsee" haben Produktion und Vermarktung des Apfels und all der Produkte, die man aus dieser köstlichen Frucht erzeugen kann, Tradition. Das Obstbaumuseum „Haus des Apfels" zeigt dies auf attraktive Art. Dutzende Gastronomiebetriebe zaubern Köstlichkeiten von der Apfelschaumsuppe über einen Mostbraten bis zu raffinierten Desserts.
Am Stubenbergsee, dem größten Badesee des Landes, laden das warme Wasser, der 3 km lange Rundweg und die familienfreundlichen Ferienwohnungen, Bauernhöfe und Gastwirte zu Erholungs- und Badeurlaub vom Frühjahr bis in den Herbst. Das Bade- und Schwimmareal bietet familienfreundliche Einrichtungen, sowie einen Campingplatz. Rund um den wärmsten Badesee in Österreich befinden sich ausreichend Grünflächen für Liege- und Spielplätze, zwei großzügig angelegte Spiel-, Sport und Freizeitzentren, Wasser-Rutschbahn, Tennisplätze, Skaten, Beach-Volleyball-Plätze, Half-Pipe, usw., welche den "Sport- und Freizeitpark Stubenbergsee" zum oststeirischen "Familien-Eldorado" machen. Der Stubenbergsee wird für Kindern und Jugendlichen garantiert zu einem unvergesslichen Urlaubserlebnis. Ruhe- und erholungssuchende Gäste genießen einen Spaziergang entlang der See-Promenade.
Eingekehrt wird dabei immer in den Most- und Buschenschänken, wo neben Wein, Most und Apfelsaft zur „Brettljause" so mancher hervorragende Edelbrand kredenzt wird. Allen voran der beste Apfelschnaps der Welt, der „Abakus", der von 23 „Apfelmännern" in einem uralten Ritual hergestellt wird.
Das ApfelLand-Stubenbergsee- eine Genussregion für Körper, Geist und Seele!
Auch die „Römer-Weinstraße" und die „Schlösserstraße" führen durch das ApfelLand. Besonders bekannt ist Herberstein mit seiner Tierwelt, dem Schloss und dem Gironcoli-Museum.
Jede Art von Beherbergungsbetrieb, vom „Hotel im Schloss" bis zu Urlaub am Bauernhof und viele Privatzimmervermieter bieten Urlaubsangebote in Verbindung mit Wandern, Radfahren oder Walking in den Apfelgärten und am See an.
Eine besondere Art, das ApfelLand-Stubenbergsee zu entdecken, ist das lautlose Gleiten im Heißluftballon. Oder eine Fahrt in der Pferdekutsche des „Schloßkutschers" oder mit Oldtimer-Traktoren.
Naturpark Almenland
Saftig-grüne Wiesen und dunkelgrüne Wälder auf sanften Hügeln. Dazwischen rote Tupfen: die Dächer der Bauernhäuser. Und in der Mitte, eingebettet in ein weites Hochplateau, der dunkelblaue Teichalmsee mit den bunten Tretbooten. Rundherum hellbraune und dunkelbraune Punkte: „Almo“-Ochsen, die delikates Rindfleisch liefern und Pferde, die den Sommer auf der Alm genießen dürfen. Die Seele wird ruhig und die Menschen entspannen sich.
Am 12. August 2006 wurden die steirischen Gemeinden Arzberg, Breitenau am Hochlantsch, Fladnitz an der Teichalm, Gasen, Haslau bei Birkfeld, Hohenau an der Raab, Koglhof, Naintsch, Passail, Pernegg an der Mur, St. Kathrein am Offenegg, Tulwitz und Tyrnau vom Land Steiermark mit dem Prädikat „Naturpark Almenland“ ausgezeichnet. Der Naturpark Almenland erstreckt sich vom Rabenwald im Osten bis zur Bärenschützklamm im Westen. Alle 13 Gemeinden, die im Almenland liegen und die vom Landschaftstyp Gemeinsamkeiten aufweisen, sind im Naturpark Almenland eingebunden.
Die Sonne wärmt die Wanderer und beäugt die Kletterer auf den Hängen des Klettersportzentrums Breitenau. Die Kinder sausen die 56 m lange Rutsche hinab mitten in den Badesee Passail. Auf den Reitplätzen traben Pferde rund um den gestrengen Reitlehrer durch den Sand. Am 18 Loch-Golfplatz in Fladnitz rollen die weißen Bälle über den grünen Rasen. Paraglider und Drachenflieger gleiten lautlos durch den endlos-blauen Himmel. Und unter der Almenland-Erde? Da erforschen Kinder und Erwachsene den Schaustollen Arzberg, sowie die Grasslhöhle und das Katerloch, die schönsten Tropfsteinhöhlen Österreichs. Zwischen Erde und Himmel, da liegen die Bärenschützklamm und die Raabtalklamm: beschauliche Weiher und rauschende Wasserfälle – Ausflugsziele der besonderen Art!
Die „Almländler“ pflegen und gestalten ihr Land seit Jahrhunderten. Sie pflegen auch das Theaterspiel (Sommertheater in der „Huab´n“ auf der Brandluckn und die Burgspiele Stubegg) und die Musik: Die „Stoanis“ ziehen viele Menschen in ihre Heimat Gasen. Hier, inmitten von saftigen Wiesen mit duftenden Kräutern und steilen Hängen, gibt es das „Stoanihaus der Musik“, den Stoakogler Heimatwanderweg und das „Stoanineum“, eine Schule für Harmonikaspieler.
Gut Essen & Trinken bei den Almenland-Genusswirten, – Gastwirten und Hüttenwirten und erholsamer Schlaf in den Almenlandzimmern mit Vollholzmöbeln und Kräuterkissen! Vom Urlaub beim Bio-Bauernhof bis zum 4-Sternehotel, hier gibt´s den qualitätsgeprüften Naturparkgastgeber für jeden Anspruch! Und Schnaps aus St. Kathrein und Honigspezialitäten vom Almenlandimker.
Im steirischen Garten Eden - Naturpark Pöllauer Tal
Blühende Gärten, Parks und Blumen sind fester Bestandteil der Landschaft des Pöllauer Tales. Mit viel Sinn für Ästhetik und Liebe zum Detail werden sie seit jeher gehegt und gepflegt – vielleicht gerade weil wir von so viel schöner Natur umgeben sind.
Bemerkenswert sind die Themengärten am Pöllauberg. Rund um die Wallfahrtskirche Pöllauberg sind 11 frei zugängliche Themengärten angelegt. Hier ist auf phantasievolle Weise die Kultur, Landschaft und Landwirtschaft des Pöllauer Tales dargestellt. In den Sommermonaten finden jeweils Samstag und Sonntag um 15.00 Uhr Führungen durch die Gärten statt.
Die Marktgemeinde Pöllau wartet dieses Jahr mit einem besonderen Ereignis auf:
Der barocke Schlosspark in Pöllau dient als Bühne für diese Ausstellung, die wie ein Fest zelebriert wird. Im Juni gibt es von kunstvollen Gartenmöbeln über fantasievolle Garten-Accessoires bis hin zu heimischen Pflanzen alles zu bestaunen und zu erhalten. Der Schlosspark lädt zum Verweilen ein, so dass Sie in geselliger Runde auch unsere regionalen Spezialitäten verkosten können.
Veranstaltungen:
Schlossball, Rosenmontag, Pöllau
• Pöllauer Garten- und Blumentage, Juni , Pöllau
• Mountainbikemarathon, Juli, Pöllau und Saifenboden
• Cello Focus Konzert, August, Pöllauberg
• Blumenwanderung Pöllauberg, August, Pöllauberg
• ORF Radio Steiermark Volksmusik-Wunschkonzert mit Christine Brunnsteiner, 15. August, Pöllau
• Winzern am Schönauberg, September, Schönegg
• Naturparklauf, Oktober, Pöllau
• Hirschbirnenwandertag, Nationalfeiertag, Pöllau
Der Naturpark Pöllauer Tal umfasst die sechs Gemeinden:Pöllau, Pöllauberg, Schönegg, Rabenwald, Saifen-Boden und Sonnhofen.
Im Jahr 1983 wurde dem Pöllauer Tal vom Land Steiermark das Prädikat "Naturpark" verliehen. Eine Auszeichnung aufgrund der Schönheit der Landschaft, der traditionellen und umsichtigen Bewirtschaftung und des gelebten Brauchtums. Mit diesem Titel verpflichtet sich die Region zu einer vorbildhaften und zukunftsfähigen Entwicklung in den Bereichen Naturschutz, Erholung, Bildung und Regionalentwicklung.
Auf den Spuren der Pilger und Wallfahrer
Die Gründe, sich auf eine Pilgerreise zu begeben sind sehr unterschiedlich. Wie die Landesausstellung "Wallfahrt - Wege zur Kraft" 1994 in Pöllau gezeigt hat, geht es sehr oft um die Suche nach einer oder der eigenen Kraft. Das Pöllauer Tal mit der Wallfahrtskirche Pöllauberg ist seit jeher ein Ort an dem die Menschen gekommen sind um Kraft zu schöpfen.
Naturerlebnis und geführte Wanderungen
Bei uns können Sie von geschulten Naturparkführern begleitet werden und erleben so die faszinierende und vielfältige Kulturlandschaft des Pöllauer Tales. Sie werden erfahren warum sich eine Fliegenlarve im Köcher versteckt und es fleischfressende Pflanzen gibt. Oder wollen Sie lieber Genaueres über die Kirchen des Pöllauer Tales erfahren? Unsere kompetenten Naturparkführer stehen für Sie bereit. Regelmäßige Führungen zu fixen Zeiten finden über den gesamten Sommer statt (Sommerprogramm im Tourismusverband erhältlich), gerne können Sie aber auch eine Führung zu einem anderen Zeitpunkt buchen.
Wandern mit Kindern - Wandern soweit die Bergschuhe tragen!
Die Wanderwege im Naturpark Pöllauer Tal sind von Kindern ab dem Schulalter gut zu bewältigen. In der Umgebung von Pöllau sind die Steigungen etwas geringer als in den höheren Lagen.
Nebenstehende Themenwege und Naturerlebnisparks sind besonders gut für Familien geeignet.
NaturKRAFTpark
Naturerlebnispark beim Gasthaus "Zur Grünen Au"
Waldlehrpfad am Masenberg
Platzerl am Bach
Themengärten Pöllauberg
Bewegung in intakter Natur
Die Oststeiermark bietet ein dichtes Netz an Radwegen und Wanderer erleben auf den verschiedensten Touren einfache und genussreiche Wanderungen. Und im Winter vertreibt man sich mit Schneeschuhwandern, Rodeln und Eislaufen die Zeit, wobei der gute traditionelle Glühwein mit Maroni auch ein wenig mitspielt.
Die Oststeiermark ist ein Landstrich der geschwungenen, rebenbewachsenen Hügel, des Kürbis und der Apfelplantagen. Ein Besuch in dieser wunderbaren Region spendet den Besucher Kraft für Geist, Körper und Seele.
Was anschauen
Kinder lieben Tiere… und Urlaub am Bauernhof …auf einem der hochwertigen Biohöfe Bioernte Steiermark findet man beides! Das pannonische Klima ist die wohlgesonnene Wetterküche die ihre Früchte zum Edelsten reifen lässt und zum Hineinbeißen verführt.
Die Oststeiermark entpuppt sich als ein wahrer Schatzgarten für all jene, die – unabhängig von der Jahreszeit und ungeachtet etwaiger Wetterkapriolen – nach kulturellen Gustostückerln und Kunst in ihrer wunderbaren Vielfalt suchen. Zahlreiche Burgen und Schlösser an der Schlösserstraße liefern Interessierten einen wertvollen Einblick in die Geschichte.
Im grünen Herz der Steiermark findet der Erholungsuchende den Naturpark Almenland zum sanften Wandern für die ganze Familie. Tauchen Sie ein ins Vivarium
und in die Vergangenheit… im Historischen Garten Herberstein.
Für Familienspaß und Unterhaltung wird bestens im NaturKRAFTpark gesorgt, wo Sie richtig besinnlich entspannen können, oder im Erlebnispark Geier, wo nicht nur die Wildesten von Baum zu Baum schwingen können. Dann könnten Sie sich eine Fahrt mit dem historischen Zugwagon von Weiz nach Birkfeld gönnen, wobei Sie die herrliche Kulisse der Oststeiermarkt enspannt zu genießen ist.
Kulinarik
Die Hotelerie und Gastronomie kümmert sich mit familierer Herzlichkeit und mit ausgezeichnetem Service um das individuelle Wohl der Gäste. So entdeckt hier jeder sein ganz persönliches Märchen und lässt es gemeinsam mit den Gastgebern wahr werden. Mit den heimischen Spezialitäten als kulinarische Visitenkarte wird der Gast überall in der Region mit Gutem und Besonderem, zumeist aus biologischem Anbau, verwöhnt. Ein Landstrich mit ureigenen Traditionen, mit vorzüglichem, bodenständigem und deftigem Essen, ein bunter Reigen an Ursprung, Nachhaltigkeit und Überlieferung an Schätzen der Vorfahren.
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