REBO Marketing & Webwerkstatt - Ihr Partner für Ihren Internetauftritt

Urlaub in der Region Villach - Faaker See - Ossiacher See

Faaker See
© Kärnten Werbung/Gerdl

Seensucht nach Kärnten

Der Faaker See lädt nicht nur zum Plantschen ein!

Ein besonderes Farbenspiel in Türkis erwartet Gäste des Faaker Sees. Der See liegt am südlichsten Zipfel Österreichs und bietet einmalige Urlaubserlebnisse samt romantischer Kulisse. Die Landschaft rund um den See ist perfekt für Nordic- Walking-Touren und Wanderer.

See mit Insel und Burgarena
Südlichster Badesee der Region ist der Faaker See, in dessen Mitte sich eine entzückende Insel mit Hotel befindet. Keines der Kärntner Gewässer glitzert azurblauer unter der strahlenden Sonne. Der Faaker See hat sich vor allem als Familienparadies einen Namen gemacht, woran eine Ente namens Gina nicht ganz unschuldig ist: das herzige Tierchen fungiert nämlich als Namensgeber von Gina’s Hotel, einem der Flagschiffe der renommierten Kinderhotels Österreich. Auch andere Betriebe der Region fokussieren ihr Angebot auf Familien und haben sich zu den Familienspezialisten zusammengeschlossen.
Hoch über dem See erhebt sich auf einem mächtigen Felsen die Burgruine Finkenstein. Von Burgherrn Satran vor dem Verfall gerettet, finden in der wiederhergestellten Arena der Ruine Musik- und Kabarettfestivals statt. Es ist schon ein einmaliges Erlebnis, wenn im Westen gleich hinter der Bühne die Sonne glutrot versinkt, während man den Klängen von Stars wie Rainhard May, Montserrat Caballé oder den komödiantischen Ergüssen eines Otto Schenk lauscht.

Der Faaker See ist alljährlich Schauplatz der European Bike Week, die aus dem Harley Davidson-Treffen hervorgegangen ist. Seit die „Markenbeschränkung“ aufgehoben wurde, ist der Andrang noch größer und das Spektakel noch bunter geworden.

European Bike Week
© Harley Davidson/Finlay/Gadda

Auch Kletterasse können im Hochseilgarten Tabor und im Klettergarten Kanzianiberg einen Höhenflug erleben. Besonders Familien haben am Faaker See ein Paradies gefunden. Die Riesenrutsche am Strandbach „Drobollach“ ist ein begehrtes Ausflugsziel.

Sporterlebnis: Walking, Running, Biking
Es versteht sich von selbst, dass am Faaker See und Ossiacher See alle Arten des Wassersports im Mittelpunkt stehen. Weil sich aber auch die standhaftesten Wasserratten gelegentlich an der frischen Luft betätigen wollen, hat man rund um beide Seen tolle Running- und Walking-Strecken geschaffen.
Am Faaker See wurden 5 verschiedene Nordic Walking-Strecken zwischen 4,5 und 10 km Länge vermessen und beschildert. Die Schwierigkeitsgrade hängen vom Höhenunterschied ab, der zwischen 75 und 120 m beträgt. Das ausführliche Informationsmaterial gibt sogar Auskunft darüber, wie viele Streckenkilometer über Asphalt und wie viele über Wald- bzw. Wiesenwege verlaufen.
Ähnlich das Angebot am Ossiacher See. Steindorf beispielsweise ist Ausgangspunkt für den Nordic Fitness Sports™ Park im Bleistätter Moor mit seinen Nordic Walking- und Laufstrecken, die wiederum direkt an die Parcours von Ossiach (Südufer) angebunden sind. Die Streckenlängen variieren zwischen 4 und 11 Kilometern und auch in Sachen Schwierigkeitsgrad lässt sich für jeden Walker bzw. Runner das Richtige finden. Selbstverständlich sind die Routen kartographisch erfasst und bestens beschildert, damit aus der Fitnesseinheit kein Orientierungslauf wird. Wunderschöne Strecken, die vor allem die Einheimischen in Scharen anlocken, findet man außerdem in Warmbad-Villach.

© Vi - Fa - Os Tourismus

Mit’m Radl da!
Gelenkeschonender freilich gestaltet sich das Radfahren und auch diesbezüglich hat die Region Villach-Warmbad / Faaker See / Ossiacher See allerhand zu bieten. Ein Naturerlebnis ist die ca. 30 km lange Route rund um den Ossiacher See, die eine Anbindung an den Drauradweg enthält. Dieser Weg verläuft beginnend in Osttirol quer durch Kärnten. Tipp: Per Bahn von Villach aus nach Spittal und der Drau entlang flussabwärts retour nach Villach. Ebenfalls bahnunterstützt lässt sich der Gailtalradweg bewältigen: Reiter und Drahtesel werden per Zug nach Hermagor gebracht; den Rückweg tritt man dann strampelnd an. Wie lang’s dauert, hängt freilich von der Frequenz der Raststättenbesuche ab. Derer lauern nämlich etliche am Wegrand. Auch der Faaker See hat zahlreiche Strecken anzubieten – kein Wunder, hier fand 1987 die Rad-Weltmeisterschaft statt. Abfahrtsradler wiederum sollten sich nach Afritz begeben, wo es eine permanente Downhill-Strecke gibt. Wer allerdings glaubt, der Ritt über Hohlwege und Wurzeln sei ein Honiglecken, wird schnell eines Besseren belehrt.

Golferlebnis: Alpe-Adria Golf Schloss Finkenstein
Endlich sind die golfplatzlosen Zeiten in der Region Villach-Warmbad / Faaker See / Ossiacher See vorbei: im Mai 2005 eröffnete zwischen Villach und dem Faaker See die 18 Loch-Golfanlage „Alpe-Adria Golf Schloss Finkenstein“.
Schloss Finkenstein fungiert nicht nur als Namensgeber der neuen Golfanlage: das 200 Jahre alte Gemäuer wurde generalsaniert, beherbergt Clubhaus sowie Restaurant und verleiht dem Areal ein ziemlich herrschaftliches Ambiente. Geprägt wird die Optik des Platzes neben dem Schloss vor allem durch das beeindruckende Panorama mit Karawanken sowie Mittagskogel im Süden und Dobratsch im Westen.

© Vi - Fa - Os Tourismus

Platzlänge? Sehr lang!

Der Par-72-Platz lässt sich am ehesten als leicht hügelig ohne größere Höhenunterschiede beschreiben. Länge: 6.370 m, Fläche: ca. 70 ha. Sechs Teiche sorgen für optische Reize, spielerische Herausforderung und wahrscheinlich magnetische Anziehung von Bällen. Pro Loch gibt es 6 Abschläge – ideal also für Rookies und Pros gleichermaßen. Die Golfschule betreuen Gary Foster und sein Team.
Ein Riesenvorteil der Region wird sich auch auf die Auslastung des Platzes auswirken: über Villach-Warmbad / Faaker See / Ossiacher See lacht die Sonne nämlich ca. 1.920 Stunden pro Jahr. Das heißt, dass einer langen Golfsaison von März bis November auf Schloss Finkenstein nichts im Wege steht.

© Vi - Fa - Os Tourismus

Hautnah-Erlebnis: Urlaub unter freiem Himmel
An den Seen der Region befinden sich zahlreiche Campingplätze. 22 von diesen 29 Betrieben sind sogar im renommierten ADAC Campingführer gelistet. Damit nicht genug, dürfen sich etliche Plätze allerhöchster ADAC-Auszeichnungen rühmen: 5 Betriebe haben die ADAC-Campingplatz-Auszeichnung erhalten, was bedeutet, dass sie bei der Besichtigung im Vorjahr die beste oder zweitbeste Sanitäreinstufung erreicht haben und im Leistungsbereich „Standplatzgestaltung“ mindestens Dreistern-Niveau besitzen. Der Seecamping Berghof am Ossiacher See wurde gar zum ADAC-Super-Platz gekürt, das ist die allerhöchste Auszeichnung, die ein Campingplatz nach den ADAC-Kriterien überhaupt erreichen kann. Nicht zu vergessen das ADAC-Umwelt-Symbol, mit dem sich 7 Plätze der Region schmücken dürfen. Kriterium dafür ist eine umweltorientierte Betriebsführung, wie sie durch einen ökologisch sinnvollen Einsatz von Trinkwasser, eigenen Fahrradverleih, eine nahe gelegene Bus-Haltestelle oder etwa eingeschränkten PKW-Verkehr auf dem Gelände zu gewährleisten ist.

© Vi - Fa - Os Tourismus

Stadterlebnis: Villach
In Österreich verbindet man mit Villach als erstes den Villacher Fasching und den Villacher Kirchtag. Und tatsächlich ist damit über die Stadt an der Drau und vor allem ihre Bewohner recht viel gesagt. Hier weiß man – bei allem Arbeitseifer während des Tages – so richtig zünftig zu feiern. Im Winter kommt dies durch die Faschingssitzungen zum Ausdruck; das sommerliche Pendant bildet der Kirchtag, der die Stadt am ersten Augustwochenende in eine einzige Vergnügungsmeile verwandelt. Ca. 200.000 Menschen lassen die City jedes Jahr brodeln. Eingebettet ist dieser Kirchtag in die Villacher Kirchtagswoche, die größte Brauchtumsveranstaltung Österreichs.

Der rote Würfel.
Dass Villach nicht nur beim Feiern sondern auch in wirtschaftlichen Angelegenheiten kärntenweit die Nase vorne hat, beweist die Stadt unter anderem mit dem Congress Center. Weithin sichtbar weist der rote Würfel, der den Bühnenbereich des Veranstaltungszentrums beherbergt, seinen Besuchern den Weg. Bis zu 1.100 Menschen fasst der große Saal des Gebäudes, das selbstverständlich auch für kleinere Seminare und Tagungen entsprechend ausgerüstet ist. Einzig ein angeschlossenes Tagungshotel hat bislang gefehlt – aber auch hier wurde Abhilfe geschaffen: mit September 2007 eröffnete das Holiday Inn direkt neben dem CCV seine Pforten. Hotel und CCV sind baulich so miteinander verbunden, dass die Tagungsgäste gegebenenfalls trockenen Fußes von einem ins andere Gebäude gelangen können.

Burgruine Finkenstein
© Vi - Fa - Os Tourismus

Kultur und Wassersport am Ossiacher See

Der Ossiacher See ist der drittgrößte See Kärntens. Nicht nur Wassersportler lieben diese Destination, sondern auch Freunde von Kultur finden sich gerne an seinem Ufer ein. Weltbekannte Konzertstars samt Orchester geben sich jedes Jahr beim Carinthischen Sommer die Ehre. Ausgetragen wird dieses einmalige Festival im Stift Ossiach.

Weitere Urlaubsdestinationen in der Region sind der Afritzersee auf 750 Metern Seehöhe. Ein Alpenwildpark, eine Sommerrodelbahn und ein Puppenmuseum geben dem Afritzersee eine ganz besondere Note. Der Silbersee, der St. Magdalener See und der Vassacher See befinden sich in der Nähe von Villach und sind sehr beliebte Ausflugsziele.

Landerlebnis - Die Orte der Region

© Vi - Fa - Os Tourismus

Villach-Warmbad / Faaker See / Ossiacher See hat natürlich weit mehr zu bieten, als auf einigen Pressetext-Seiten Platz fände. Und es sind immer wieder die kleinen vielleicht unspektakulären aber dennoch feinen Platzerln, die dem chronischen Platzmangel zum Opfer fallen. Zumindest erwähnt sein soll daher an dieser Stelle, dass die Region aus 10 Gemeinden besteht, die allesamt einen Besuch wert sind. Arriach etwa, der geographische Mittelpunkt Kärntens, besitzt jahrhundertealte Bauernhöfe, die über den Hofwanderweg verbunden sind. Der Urlaub am Bauernhof spielt hier konsequenterweise ein große Rolle. Wernberg verfügt über ein Kloster, dessen Schwestern Einkehr- und Fastenaufenthalte anbieten. Den St. Magdalener See will der Chronist hier am liebsten gar nicht vermerken, aus Angst, das Naturjuwel könnte zu viele Anhänger finden. Treffen sollte man schon allein des Elli-Riehl-Puppenmuseums wegen einen Besuch abstatten und in Egg am Faaker See steht das wahrscheinlich meistfotografierte Marterl der Welt.

Winterfreuden

Villacher Skiberge

Gerlitzen Kanzelbahn
© Vi - Fa - Os Tourismus

Lust auf Ausblick?

Nicht selten versteckt sich die Sonne im Winter hinter einer dicken Hochnebeldecke. Das ist auch in Kärnten nicht anders. Allerdings tut man sich hier leichter, dem Hochnebel ein Schnippchen zu schlagen und ihn von oben herab zu betrachten: Indem man sich nämlich auf einen der drei Skiberge der Region Villach begibt, die garantiert oberhalb der Nebelgrenze liegen.

Lust auf Gipfelumrundung? Gerlitzen Alpe
60 Pistenkilometer umfasst die Gerlitzen Alpe, ihres Zeichens der größte Skiberg der Region. 35 Kilometer davon gilt es, im Rahmen der sogenannten „Stella Ronda Snowchallenge 2012“ abzufahren. Die „Stella Ronda“ ist eine Kombination von Liften und bestimmten Abfahrten, die die Teilnehmer an der Challenge in der richtigen Reihenfolge absolvieren müssen. Und zwar von Ost nach West, also mit der Sonne, um nur ja keinen einzigen Sonnenstrahl herzuschenken. Die Zeit, die jeder Skifahrer zur Bewältigung der 35 Pistenkilometer (inklusive Liftfahrten) benötigt, wird registriert und gespeichert. Nun geht es aber keinesfalls darum, die Rundreise in Rekordzeit abzudüsen! Vielmehr muss man sich einer Sollzeit annähern, die allerdings den Nachteil hat, dass man sie gar nicht kennt. Weil man sie nicht kennen kann! Diese Sollzeit gibt ein prominenter Skifahrer vor, und hinterlegt sie bei einem Notar. Der wiederum vergleicht die Sollzeit am Ende der Saison mit den eingereichten Ist-Zeiten der Challenge-Teilnehmer und ermittelt so den Sieger. Für den es übrigens ein Auto zu gewinnen gibt.
Natürlich kann man die „Stella Ronda“ auch bewältigen, ohne an der Gratis-Challenge teilzunehmen; die Pisten und ihre Reihenfolge sind genau beschildert.

Snowboarder am Dreiländereck
© Vi - Fa - Os Tourismus


Lust auf kühl? Auf der Gerlitzen Alpe wurden Kühltürme errichtet, die das Wasser der Beschneiungsanlagen auf Temperaturen nahe der Nullgradgrenze kühlen. Dadurch ist man bei der Beschneiung nicht so sehr auf Minusgrade angewiesen und kann viel früher damit beginnen als in anderen Skigebieten. Dem geplanten Skiopening am 25. November steht also nichts mehr im Weg, umso mehr, als man mit den Kühltürmen im vergangenen Premierenwinter die besten Erfahrungen gemacht hat.

Lust auf Klösterle II? Als gescheite Investition hat sich die neue Abfahrt Klösterle II erwiesen: Vor allem Anfänger fürchteten die an etlichen Stellen doch ziemlich anspruchsvolle Klösterle I, die eine wesentlich sanftere jüngere Schwester bekommen hat.
Seit letztem Jahr kann auch Klöstere II im Bedarfsfall bis zum letzten Schwung beschneit werden und freut sich bereits allergrößter Beliebtheit. Skiveteranen bevorzugen hingegen noch immer Klösterle I, sodass kein Anlass zu geschwisterlicher Eifersucht besteht

Lust auf Adlerhorst am Dobratsch?
Rechtzeitig fertig gestellt wurde das neue Gipfelhaus auf dem Dobratsch in 2.176 Höhenmeter. Aber, welche Überraschung: nix Berghütten-Romantik, dafür viel helles Holz, Glas und Stahl. Einfach großartig!
Am Dobratsch regieren seit Jahren Tourengeher, Langläufer und Winterwanderer. Das Zentrum dieses sanften Wintertourismus befindet sich auf 1.732 Meter Seehöhe, bei der sogenannten Rosstratten. Sie ist Ausgangspunkt für ein anspruchsvolles Loipennetz und zahllose Wanderwege, die entweder mit Wanderschuhen oder Schneeschuhen bewältigbar sind. Seit letztem Jahr nehmen Tourengeher und (Schneeschuh-)Wanderer vermehrt auch den Gipfel auf 2.176 m Seehöhe in Angriff, weil sich ebenda das bereits erwähnte neue Gipfelhaus befindet. Sollte der Gipfelsieg gar zu stürmisch gefeiert werden, kein Problem: Das energieautarke Gipfelhaus verfügt über 40 Betten.
Am Dobratsch wurde übrigens auch einmal „klassisch“ Ski gefahren. Weil der Berg aber ein Wasserschutzgebiet darstellt, wurde der Liftbetrieb eingestellt und der Dobratsch im Jahr 2002 zum ersten Kärntner Naturpark erklärt.

© Vi - Fa - Os Tourismus

Lust auf Ski-Multi-Kulti? Dreiländereck
Der 3-Länder-Jet bringt Skifahrer am Dreiländereck in nur 8 Minuten gut geschützt unter ihren Wetterschutzhauben auf 1.506 m Seehöhe. Der Name „Dreiländereck“ ist übrigens Programm: denn wer beim Gipfelkreuz steht, kann von sich behaupten, seine Gliedmaßen gleichmäßig auf Österreich, Italien und Slowenien verteilt zu haben.
Das Dreiländereck hat sich als Austragungsort von Skirennen einen guten Namen gemacht. Zu diesem Zwecke wurde im Bereich der Talstation ein Veranstaltungszentrum mit Büros errichtet, in denen die Rennergebnisse professionell ausgewertet werden können. Klar, dass es außerdem einen eigenen Veranstaltungssaal für Siegerehrungen gibt.

Lust auf 8,5 km „Downhill“? Verditz
Highlight des Verditz ist die 8,5 km lange Talabfahrt, die auch für Könner eine echte Herausforderung darstellt. Aber keine Angst: am Familienskiberg gibt es genügend Abfahrten für Genussskifahrer und Anfänger. Die werden von den MitarbeiterInnen der örtlichen Ski- und Snowboardschule im Umgang mit Board oder Bretteln unterwiesen.
Das Verditz ist in den letzten Jahren auch bei Skitourengehern groß in Mode gekommen. Vor allem Einsteiger unternehmen hier gerne ihre ersten Gehversuche, um Kondition und neue Ausrüstung zu testen. Im Regelfall fahren sie mit dem Auto zur Mittelstation und steigen von dort zum Schwarzsee auf knapp 1.800 m Seehöhe auf. Ebenfalls beim Schwarzsee befindet sich die 5 km lange Panoramaloipe. Wer es mit den Skiern so gar nicht hat und trotzdem auf Wintersport nicht verzichten will, dem sind Schneeschuhe zu empfehlen. Will man sich dann bergab doch ein wenig dem Geschwindigkeitsrausch hingeben, sollte man die Schneeschuhe am Rucksack festzurren und eine Rodel zwischen die Beine klemmen.

Urquellbecken Warmbad Villach
© Vi - Fa - Os Tourismus/Ernst Peter Prokop

Lust auf Thermensprudel? Warmbad-Villach und Bad Bleiberg
Noch beherrschen Bauarbeiter, Kräne und Lastwägen die Szenerie in Warmbad-Villach. Das alte Erlebnisbad und der Karawankenhof werden völlig neu errichtet bzw. umgebaut. Dafür soll die „Kärnten Therme Warmbad-Villach“ ab Sommer 2012 als Österreichs modernste Wasser-Erlebniswelt dastehen und auf den Säulen „Erlebnis“, Wellness“ und „Fitness“ basieren. Die bereits veröffentlichten Computeranimationen der Planer geben jedenfalls zu vorauseilendem Jubel durchaus Anlass. Ob das die Kostenrechner im Warmbad auch so sehen, sei dahingestellt: 40 Millionen Euro werden nämlich verbaut.
Die umfangreichen Baumaßnahmen bedeuten nicht, dass in Warmbad die Quellen ein weiteres Jahr lang gar nicht mehr sprudeln. Urquellbecken, Therapiezentrum und Warmbaderhof bleiben selbstverständlich in Betrieb und sind von den Bautätigkeiten in keiner Weise betroffen.

© Vi - Fa - Os Tourismus

Lust auf Aufschwung? Bad Bleiberg, der zweite Thermalbadeort der Region erlebt seit ein paar Jahren seinen zweiten Frühling. Aus dem renommierten Bleibergerhof wurde das „Falkensteiner Hotel & Spa Bleibergerhof“ mit 108 Zimmern und Suiten sowie einem riesigen Spa-Bereich. Das Kurzentrum umfasst nach einem Zubau bereits 320 Betten der Vier-Sterne-Kategorie und einen Heilklimastollen unter Tag, in den man vom Hotel aus mit einem Lift gelangt. In ihm und dem vom Ortszentrum aus allgemein zugänglichen Friedrichstollen erfahren Allergiker sowie Menschen, die unter Atemwegserkrankungen leiden, Linderung.

Villach im Winter
© Vi - Fa - Os Tourismus
Advent in Villach

Lust-ig in Villach
Villach, die zweitgrößte Stadt Kärntens, punktet vor allem durch seine Bewohner, die viel südländische Sonne und Temperament im Herzen tragen. Das zeigen sie nicht nur (und bekanntermaßen) im Fasching sondern auch in der Vorweihnachtszeit, in der sie die Altstadt ab dem 18. November in einen einzigartigen Adventmarkt verwandeln.
Heuer gliedert sich dieser Adventmarkt erstmals in die fünf Themengebiete „Kärntner Advent“, „Alpe Adria Advent“, „Jahrmarkt Advent“, „Nasch Advent“ und „Kunst Advent“. Für jeden soll etwas dabei sein, wobei darauf Wert gelegt wird, dass in den 60 Buden ausschließlich heimische Erzeugnisse ausgeschenkt bzw. verkauft werden. Apropos: das gilt auch für den „Villacher Glühwein“, der nach Geheimrezept gebraut und zum ersten Mal ausgeschenkt wird. Wer an ihm Gefallen findet, kann ihn in Flaschen abgefüllt nach Hause mitnehmen. Nur das Rezept wird nicht verraten. Dafür kann man in der Punschbrauerei mitverfolgen, welche Kräuter und Gewürze in welcher Mischung dem Punsch den besten Punch verleihen!

Nach Weihnachten bleiben die Buden stehen und Nikolo, Krampus sowie Weihnachtsschmuck machen Platz für Schweinchen, Kleeblatt, Hufeisen und Co. Der Neujahrsmarkt bleibt bis zum 31. Dezember geöffnet.
Während man über die Märkte bummelt, können die Kinder am permanenten Eislaufplatz beim Rathaus (November bis Februar) ihre Runden drehen. Vielleicht gefällt’s dem Nachwuchs so gut, dass für die Eltern auch noch ein bisserl Shopping drin ist. Jedenfalls sollte man den Abend in einem der gemütlichen Altstadtbeisln ausklingen zu lassen.

Wer beim Shoppen gerne ein Dach über dem Kopf hat, ist im wenige Kilometer südlich der Innenstadt gelegenen Shopping Center ATRIO richtig. 28.000 m² Verkaufsfläche, über 80 Shops, Cafés und Restaurants und 2.000 Parkplätze halten auch dem kräftigsten Besucheransturm stand. Genial für Eltern: die Lollipop-Kindererlebniswelt, in der für kleine Gäste auf 600 m² die Zeit während der elterlichen Einkaufstour wie im Flug vergeht.

© Vi - Fa - Os Tourismus

Lust auf Schifferlpartie? Das Christkind wird heuer in Villach übrigens nicht auf seine Flügerln vertrauen, sondern per Drauboot vor dem Congress Center einlaufen: Dort veranstaltet die Bauerngman (ein Verein der führenden Persönlichkeiten Villachs aus Gewerbe und Handel) heuer erstmals am letzten Sonntag vor Heiligabend einen traditionellen Bauernadvent mit einem stimmungsvollen Festakt, Beginn 17.00 Uhr.

Lust auf Öffis?
Es muss nicht immer ein Skiurlaub mitten im Skigebiet sein. Wozu gibt es schließlich öffentliche Verkehrsmittel? Die sind meistens gratis und bringen einen fast bis vor die Hoteltür bzw. die Talstation. Einziges Problem: Wann fährt welcher Bus von wo in welches Skigebiet? In der Region Villach hat man dieses Problem mit der Mobilitätslandkarte gelöst, die alle notwendigen Infos zu den Skibussen in einem Übersichtsplan zusammenfasst!

Die Gerlitzen Alpe schließt mit ihren Skibussen alle Ossiacher See-Orte (Ossiach, Steindorf, Bodensdorf, Sattendorf, Annenheim) und den Großraum Villach an die Kanzelbahn an. Und das auch noch gratis, wohlgemerkt! Ebenfalls zum Nulltarif befördert ein Skibus die Urlauber vom Faaker See ins Skigebiet Dreiländereck. Außerdem dann sind da noch die (kostenpflichtigen) Postbusse, die beispielsweise Skitourenfreaks, Langläufer und Winterwanderer auf den Dobratsch und aufs Verditz bringen, sowie die Zugverbindungen nach Annenheim, von dessen Bahnhof es nur wenige Schritte zur Gerlitzen Alpe Kanzelbahn sind.

Villach-Warmbad / Faaker See / Ossiacher See Tourismus
Töbringer Straße 1
A-9523 Villach-Landskron
Tel.: +43 (0) 4242 42000-56
Fax: +43 (0) 4242 42000-42
office(at)region-villach.at
www.region-villach.at

Nach oben

Gasthof Feichter***
Urlaub im Gasthof Feichter*** in Finkenstein am Faaker See in der Region Villach - Faaker See - Ossiacher See in Kärnten
Fischerstüberl
Urlaub im Fischerstüberl in Ossiach in der Urlaubsregion Villach - Faaker See - Ossiacher See in Kärnten
Gästehaus Temitzhof
Urlaub im Gästehaus Temitzhof in Latschach in der Urlaubsregion Villach - Faaker See - Ossiacher See in Kärnten
Pension Haus Aschgan
Urlaub in der Pension Haus Aschgan in Drobollach in der Urlaubsregion Villach - Faaker See - Ossiacher See in Kärnten
Tengghof****
Urlaub am Bio-Ferienbauernhof Tengghof**** - Ferienhäuser in Arriach in der Urlaubsregion Villach - Faaker See - Ossiacher See in Kärnten
Ferienhaus Mössler
Urlaub im Ferienhaus Mössler in Annenheim in der Urlaubsregion Villach - Faaker See - Ossiacher See in Kärnten
Villa Marienhof*** - Seehaus
Urlaub in der Villa Marienhof*** in Annenheim in der Urlaubsregion Villach - Faaker See - Ossiacher See in Kärnten
Haus am Wald
Urlaub im Haus am Wald - Ferienwohnungen in Ledenitzen in der Urlaubsregion Villach - Faaker See - Ossiacher See in Kärnten